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Black Power - 28.10.2007, 11:41
Traurige Tage
4. Teil:
Traurige Tage

Zusammenfassung:

Falls manche nicht wissen, wer ich bin; ich bin Mars, ein freier Wildhengst, der gleichzeitig Führer einer großen Araber-Herde ist. Mein bester Freund ist Pilgrim.
Ich erzähle euch kurz, was bisher passiert ist…
Es fing an vor dreieinhalb Jahren an. Zu diesem Zeitpunkt war ich acht Jahre, in Menschenalter gezählt. Bis dahin hatten wir ein ruhiges Wildpferdeleben. Doch es kam, wie es kommen musste: Wir wurden von Menschen gefangen genommen und verkauft. Doch nur für ein halbes Jahr, denn wir konnten flüchten. Von da an ging es ruhiger für die Herde zu. Nicht so für Pilgrim und mich. Bereits nach zwei Wochen waren wir wieder in Gefangenschaft und mussten für den Stierkampf trainieren. Es war ein grausames Training auf Leben und Tod. Nach einem Monat hatten wir dann die Nase gerammelt voll. Wie schon vorher schlichen wir uns bei Nacht aus dem Stall und trennten uns: Pilgrim ging nach hause, zu unserer Herde. Ich jedoch hatte beschlossen zu Victoria, meiner Ex-Besitzerin zu gehen und wieder Turniere zu reiten.
Nach einigen, eigentlich fast ereignislosen Monaten, brach ich mir das Bein und musste gegen meinen Feind, den Schecken Dynamit kämpfen. Er war der Leithengst der „Nachbar“- Herde, die sich einige Kilometer nördlich von uns aufhielt.
Später erfuhr Victoria, dass wir zu einer besonderen Pferdeart gehören, die mit Menschen sprechen kann. Wieso, weiß ich auch nicht.
Nach einem halben Jahr war ich wieder frei, denn meine Besitzerin musste in die Stadt ziehen. Die Rückkehr nach Hause war toll. Ich hatte es vermisst.
Tja, dann kamen die zwei rätselhaftesten Monate meines Lebens, voller Geheimnisse und Gefahren. Durch einen etwas eigenartigen Tornado gelangten wir in eine neue Welt, in der alles begann.
Wir waren dort kaum eine halbe Stunde, als die Herde in meiner Abwesenheit angegriffen wurde; von einem Mann namens Smeili. Ich weiß nicht, wie er diesen Namen bekommen hat, aber ich will es auch nicht wissen…
Sein einziger Grund jedoch uns anzugreifen, war ich. Das erfuhr ich, als ich auf der Suche nach irgendeiner erdenklichen Hilfe einen alten Mann namens Colm traf, der mir alles erzählte und erklärte: Ich war der Besitzer, beziehungsweise, wie alle immer sagten, „Herrscher“ über ZL, dem Land, in dem wir uns befanden. Das kam, weil einer meiner Vorfahren Smeilis Großvater das Leben rettete und dieser ihm deshalb ZL schenkte.
Aber Smeili hielt nichts von dieser Rettung und beanspruchte ZL für sich. Er ermordete deshalb meinen richtigen Vater und dessen Herde. Doch ich konnte damals gerettet werden, indem der Geist meines Urgroßvaters, den ich vorher genannt habe, mich in die reale Welt zu einer Herde brachte, wo ich aufgezogen wurde.
Später traf ich eine Tierärztin, Charlin, ohne die Pilgrim mit etwas Pech nicht mehr Leben würde. Auch sie kannte meine Eltern. Als Smeili und ich uns eine Art Kampf lieferten, in dem ich ihn tötete, als Rache für meine Eltern und meine Herde, wurde Pilgrim schwer verletzt und von Charlin gerettet.
Das war das Abenteuer in ZL aber leider nicht ganz. Was vielleicht verständlich ist, wollten wir nach Hause… In unsere reale Welt. Doch das war nicht einfach. Als Charlin und ich in ihrem Tierarztbüro überlegten wie meine Herde und ich zurückkamen, flog eine Schriftrolle durchs Fenster. Sie war die Lösung unserer Probleme. Auf diesem Stück Papier waren drei Dinge aufgelistet, die wir finden mussten, um aus ZL zu verschwinden. Ganz einfach denken manche. Eben nicht. Wir mussten einen besonderen Kristall, den Kristall des Lichts, einen Stein, den Stein der roten Prärie, und Blut meines Urgroßvaters verbinden. Nicht sehr leicht, zumal der Stein anfangs unauffindbar war und eine Tierarzthelferin sich als Cousine von Smeili herausstellte und mich umbringen wollte.
Jedoch nach einiger Zeit hatten wir alles beisammen und konnten nach Hause.
Und hier sind wir jetzt. Quicklebendig und vollzählig… Doch da wusste ich noch nicht, dass der Untergang nahe war…

Prolog:

Langsam ließ ich mich zu Boden gleiten und legte mich dann auf die Seite. Das feuchte Gras kitzelte mich, doch es war mir egal. Inzwischen war mir alles egal. Auch die Tatsache, dass ich nicht mehr lange hier bleiben würde. Mit einem stechendem Schmerz machte sich meine Verletzung wieder bemerkbar. Ich krümmte mich und blieb einige Minuten in dieser Haltung. Dann entspannte ich mich wieder.
Einsam und still lag ich da und blickte hinauf in den Nachthimmel. Ich dachte zurück. An die Zeit, die Schuld an diesem Alleinsein war. Ich begann nachzudenken. Ein Monat, ein einziger Monat hatte mein schönes Leben beendet. Hatte uns dem Untergang geweiht…
Fallen Leaves - 28.10.2007, 12:41

Weiteeer!
Black Power - 28.10.2007, 20:33

Kapitel 1: Eine Falle

Es begann ein Jahr nach unserer Rückkehr…
Der Sommer wich einem warmen, milden Herbst. Die Monate waren ereignislos verlaufen, außer, dass wir dieses Jahr einiges an Zuwachs mehr bekommen hatten.
An einem Morgen wachte ich wie üblich über meine Herde, während Pilgrim ausnahmsweise auf deren Wunsch mit den Fohlen spielte. Keiner von uns ahnte, dass unser Abenteuer noch nicht zu Ende war.
Gerade beobachtete ich den Fuchs, wie er sich auf den Boden fallen ließ und die Fohlen an ihn kuschelten, als ein schrilles, angsterfülltes Wiehern die friedliche Ruhe durchriss. Schnell wandte ich mich um. Noch einmal hörte ich einen Angstschrei. Dann war alles still. Nur einige weit entfernte Hufschläge waren zu hören. Mir wurde unwohl. Das hatte nicht gut geklungen. Mit gemischten Gefühlen trabte ich los, mit gespitzten Ohren und hoch erhobenem Kopf, immer für den Fall der Fälle bereit. Als ich zwischen den Stuten hindurchtrabte, konnte ich einige leise Seufzer hören und verdrehte die Augen. Oh Pferd! Das war doch nicht der richtige Moment für Anhimmeleien! Und außerdem brauchte ich keine Liebespartnerin.
Als ich auf dem Starhügel ankam, der gegenüber dem Arabian-Hügel lag, auf dem ich gerade gestanden hatte, blickte ich mich zunächst suchend um. Alles war leise, nur das Blätterrauschen der Bäume war zu hören.
Da bemerkte ich einen unförmigen Haufen in circa zehn Metern Entfernung. Zuerst dachte ich, es wären nur Blätter, doch dann wurde mir eiskalt. Erschrocken stieg ich und stieß ein lautes Warnwiehern aus. Dann sank ich wieder auf meine Beine. Ich wagte nicht, noch einmal in diese Richtung zu blicken und so hielt ich den Blick zu Boden gerichtet. Nein! Nur das nicht!
Nach einigen Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, konnte ich herangaloppierende Hufe von hinten hören. Doch wirklich Notiz nahm ich nicht davon. Erst als einige Hengste, darunter Shingo und Pilgrim, zu mir stießen, hob ich den Kopf. Macht euch auf etwas Schlimmes gefasst!, murmelte ich und trat nach vorne, auf das Fohlen zu, das dort am Boden lag. Es hatte den Kopf seltsam verdreht, die Augen starrten ins Leere und spiegelten die Angst und den Schmerz des Fohlens wieder. Die kleine Stute war tot. Die Stille erdrückte mich fast. Der Wind hatte sich mit einem Schlag gelegt und sogar das Rauschen der Blätter war verstummt, als ob die Natur und alles mit ihr die Luft anhalten würde und darauf wartete, dass ich etwas sagen oder tun würde. Als Pilgrim neben mir stehen blieb, konnte ich sehen, wie er zusammenzuckte. Ka...Kaya?, zitterte er. Stumm nickte ich, den Blick immer noch auf die kleine Stute gerichtet. Ihr hellbraunes Fell glänzte im Sonnenlicht und als ich etwas genauer hinsah, konnte ich einige Bissspuren und Blut erkennen. Eines war klar: Sie war nicht von alleine gestorben…

Die Schatten flitzten leise durch das Gebüsch auf ihre Posten. Sie wussten, was zu tun war und dass sie nicht mehr viel Zeit hatten. Gleich würde Mars wieder zu seiner Herde zurückkehren, doch das durfte nicht geschehen. Er wurde noch gebraucht.
Leise pirschten die Schatten sich heran, immer darauf bedacht, keine Äste zu zerbrechen und Mars’ Aufmerksamkeit zu erregen. Der Anführer von ihnen stand im Schatten der Bäume und war nicht zu sehen. Mit einem irren Grinsen auf dem Gesicht pfiff er einmal kurz, worauf die Schatten wie von einem Katapult geschossen aus dem Gebüsch auf Mars und Pilgrim zustürmten. Doch sie hatten Shingo und die anderen nicht gesehen…
Waterloo - 28.10.2007, 21:31

WEITER!!
Black Power - 28.10.2007, 21:54

Kapitel 2: Schlechte Neuigkeit

Erschrocken riss ich den Kopf nach oben, als ich einen Pfiff hörte und blickte fragend zu Shingo. Doch der schüttelte verständnislos den Kopf. Ich war das nicht, Mars, das kam aus dem Gebüsch! Sofort wandte ich mich um und sah in die Richtung, in die Shingo zeigte. Nichts regte sich in den Sträuchern. Ich zuckte kurz mit den Schulter, drehte mich wieder um und wollte zur Herde zurückgehen, als Shingo erschrocken schrie: Mars, pass auf! Erschrocken blickte ich über die Schulter zurück. Da sah ich sie. Das Donnern ihrer Hufe klang mir in den Ohren, sodass ich nichts anderes hörte. Shingo, bring die Herde hier weg! Schnell!, rief ich dem Rappen zu, bevor mich ein Schlag zu Boden warf. Sterne zogen vor meinen Augen vorbei und mir wurde übel. Ich hörte einige Schreie, war aber unfähig mich zu bewegen. Was war passiert?
Auf einmal riss mich jemand hoch. Etwas schwankend blieb ich stehen und langsam konnte ich erkennen, was passiert war. Pilgrim und ich standen Schulter an Schulter und wurden von 15 Hengsten eingekreist. Andere zehn bewachten Ty, Shingos ersten besten Freund, der mit den anderen auf dem Hügel stehen geblieben war und sich scheinbar nicht wehren hatten können. Der Anführer der 25 Hengste stand vor mir; es war Dynamit. Was willst du? Meine Herde? Dann schlag es dir lieber gleich aus dem Kopf!, fauchte ich ihn an. Er ließ ein wahnsinniges Lachen hören, manche seiner Kumpane stimmten unsicher mit ein. Dann starrten wir uns einige Sekunden an; ich wütend, er gelassen. Endlich antwortete er mir: Ob du es glaubst, diesmal nicht! Ich zuckte unwillkürlich zusammen. Was wollte er dann? Sonst war doch immer auf meine Stuten scharf gewesen.
Was willst du dann?, fragte ich schnippisch. Er legte den Kopf schief und schien zu überlegen. Plötzlich sah er viel größer und stärker aus als sonst. Aber er schien müde. Doch schon rissen mich Dynamits Worte aus den Gedanken: Ich will dich ein für alle mal loswerden, Mars! Ich erstarrte und mein Herz klopfte wild. Was war los mit Dynamit? Ich sah hinüber zu Pilgrim. Wenn er bleich werden könnte, wäre er jetzt weiß wie Papier.
Plötzlich wurde ich wieder zu Boden geschleudert. Doch ich konnte mich gerade noch rechtzeitig abfangen, bevor mein Kopf auf die harte Erde stieß. Wütend wollte ich auf die Beine springen, doch Dynamit drückte mich zu Boden und funkelte mich an. Deine Zeit ist vorbei!, schienen seine Augen zu sagen. Ob es Zorn oder schiere Verzweiflung war, die mir auf einmal solche Kräfte zuschob, wusste ich nicht, doch ich stieß den Schecken von mir herunter und erhob mich. Doch das war ein Fehler. Als hätten sie ein Signal bekommen, stürmten alle 15 Hengste auf mich los und griffen mich an. Anfangs konnte ich mich noch zur Wehr setzen, doch als ein gut gezielter Schlag mich an der Kehle traf, blieb mir die Luft weg. Mitten im Kampfgetümmel versuchte ich Pilgrim ein Signal zur Flucht zu geben, aber er musste sich gerade gegen vier andere Hengste wehren. Geschwächt kämpfte ich weiter, doch am Schluss lag ich keuchend am Boden. Mein ganzer Körper war von Wunden übersät, aber ich spürte nichts davon. Zu stark waren der Zorn und die Verzweiflung. Ich versuchte aufzustehen, doch meine Beine gehorchten nicht. Ich konnte leises Lachen hören, doch es klang so weit weg, als hätte ich Watte in den Ohren. Noch einmal versuchte ich auf die Beine zu kommen, doch der Versuch war genauso zum Scheitern verurteilt wie der erste. Hilflos wollte ich zu Pilgrim blicken, doch er war nicht mehr da. Er war aus meiner Sichtweite gejagt worden. Ich gab die Hoffnung auf. Dynamit hatte gewonnen. Zu lange hatte ich mich schon zur Wehr setzen können... Ich wünschte, ich hätte Pilgrim noch ’Tschüss’ sagen können.
Dann hörte ich einige Schritte. Mit letzter Kraft drehte ich den Kopf in Dynamits Richtung. Es war schön dich gekannt zu haben, Mars! Eigentlich ja nicht, aber… Er grinste und sah triumphierend auf mich hinab. Ich schloss die Augen und wartete. In so einer Situation hatte ich mich schon einmal befunden. Dem Tod nahe, doch damals war ich entkommen. Aber jetzt gab es keinen Ausweg mehr.
Waterloo - 28.10.2007, 22:01

WEITER!!!
Black Power - 29.10.2007, 19:48

Kapitel 3: Shiva

Neeeein! Ein lang gezogener Schrei ließ mich hochschrecken. Dann folgte ein Donnern von Hufen. Ich öffnete entsetzt die Augen und blickte in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Entsetzt erkannte ich, dass es die Stuten aus meiner Herde waren. An ihrer Spitze lief Shiva, eine Rappstute. In diesem Moment schwammen tausende Gedanken an mir vorbei, mittendrin die Sorge. Dynamits Hengste waren stärker. Sie waren fünf mehr als sie. Ohne zu wissen, wie ich es schaffte, rappelte ich mich hoch und stürmte an Dynamit vorbei auf die Stuten zu. Die waren inzwischen langsamer geworden und blieben dann in vier Metern Entfernung von dem Schecken stehen. Was macht ihr hier?!, fragte ich einerseits wütend andererseits erleichtert. Dich retten, was sonst!, giftete Shiva mich an. Sieh dich mal an! Dich kann man ja keine Minute alleine lassen, ohne dass dir irgendetwas passiert! Trotz der ernsten Lage musste ich grinsen. Das war sie eben, unsere Shiva!
Dann trat die Stute vor Dynamit und fragte kühl: Was willst du hier? Der Schecke neigte den Kopf zur Seite. Hm…sagen wir es so: Ich will Mars loswerden. Ein Raunen ging durch die Stutenreihen. Seid doch mal leise!, zischte ich ihnen zu und beobachtete Top, wie sie mit Dynamit zu handeln versuchte. Leider vergeblich. Nach einigen Minuten verzog der Schecke das Gesicht und stieß die Stute brutal zur Seite. Sie fiel zu Boden, richtete sich aber sofort wieder auf. Währendessen trat Dynamit auf mich zu. Als er noch einige Meter entfernt war, kam Leben in die hinter mir stehenden Stuten. Sie drängten sich an mir vorbei und bauten sich schützend vor mir auf. Mit einem Ruck blieb der gegnerische Leithengst stehen; Verwirrung war in sein Gesicht geschrieben. Sag mal, spinnt ihr?, raunte ich Ahmady, einer Schimmelstute zu. Sie drehte sich um und antwortete lächelnd: [i]Ihr Hengste kämpft und kämpft und kämpft, rauskommen tut dabei nie was!! Verschmitzt zwinkerte sie mir zu, ging dann nach vorne zu Shiva und flüsterte der etwas ins Ohr. Die Rappstute stand zu voller Größe auf, ging wieder zu dem Schecken und stauchte ihn zusammen, doch das interessierte ihn nicht. Unauffällig gab er seinen Hengsten ein Zeichen, worauf diese sofort ins Gebüsch schlichen. Die Wut packte mich. Ich bahnte mir einen Weg durch die Stuten und stapfte von meinem Zorn angetrieben auf den Schecken. Ich warf ihn hart zu Boden und brüllte wutentbrannt an: Ich hab ja schon einiges von dir gesehen, aber DAS geht zu weit! Mit Stuten reden, sie zu Boden stoßen und dann den Hengsten ein Zeichen zum Angriff geben! Sag mal, hast du denn keine Ehre! Alle starrten mich an, sogar Dynamits Hengste schienen stehen geblieben zu sein, denn das Rascheln in den Sträuchern war verstummt.
Nach einigen Sekunden fingen seine Augen an zu blitzen. Dabei schienen sie rot zu werden. Erschrocken wich ich zurück. Das war nicht Dynamit! Wenn ich du wäre, würde ich überlegen, mit wem ich spreche! Wer hatte das gesagt? Suchend blickte ich mich um, doch es gab kein Anzeichen davon, dass jemand diese Worte ausgesprochen hätte, denn alle starrten noch auf mich und Dynamit. Auf der Suche, was? Da war sie wieder, diese gehässige Stimme. Sie schien in meinen Gedanken zu sein. Ich schüttelte den Kopf, als ob die Worte davon verschwinden würden. Dynamit hatte ich bereits vergessen.
Mars!, schrie Shiva, als ich zu Boden fiel. Es sollte aufhören... Nun mach schon, gib auf, du hast doch schon verloren!, klang die Stimme weiter in meinen Gedanken. Auf einmal fuhr mir ein Schmerz in den Kopf, als ob sich etwas hineinbohren würde. Nun komm schon, gib auf, dann ist es vorbei... Diesmal klang es sanft und hilfsbereit, doch ich ließ mich nicht täuschen. Nein!, stöhnte ich. Dann wurde es schwarz um mich...

Jemand rüttelte mich. Mars, wach auf! Benommen schüttelte ich den Kopf. Ich kann nicht! - Doch du kannst! Jetzt steh schon auf!, wurde mir widersprochen. Ich nickte kurz und versuchte dann meine Augen zu öffnen, doch meine Lider waren schwer wie Blei. Mars, jetzt mach schon! Mit geschlossenen Augen kämpfte ich mich auf die Beine und nach einigen Anläufen konnte ich dann doch wieder sehen, jedoch war alles verschwommen und undeutlich. Vor mir erkannte ich Shiva. Ist alles OK?, fragte sie mich. Wieder nickte ich. Dann erkannte ich erschrocken, dass hinter der Rappstute ein Kampf tobte. Ich wollte an ihr vorbeispringen, doch sie hielt mich zurück. Was soll das? Lass mich los! Sie schüttelte den Kopf. Ich will, dass du weißt, dass du mit Dynamit vorsichtig sein sollst! Fragend sah ich sie an, doch sie preschte schon los, um Ahmady, die sich gerade mit drei Hengsten herumschlug, zu helfen. Ich folgte ihr ins Getümmel und machte mich dann auf die Suche nach Dynamit. Währenddessen überlegte ich, wieso der Schecke mich nicht getötet hatte. Hatten die Stuten ihn aufgehalten? Oder Pilgrim und die anderen?
Waterloo - 30.10.2007, 16:01

du weißt ja, was jetzt kommt....;-)

WEITER
Black Power - 31.10.2007, 19:31

Kapitel 4: Harte Kämpfe

Ich blieb kurz vor zwei toten Stuten stehen. Sie hatten viele Tritt- und Bisswunden und ihre Augen schienen mich anzustarren, als ob sie fragen würden, warum ich es zugelassen hatte, dass sie gestorben waren. Schnell trabte ich an ihnen vorbei, um prompt von Rashijd, einem von Dynamits Hengsten, angegriffen zu werden. Mit Schrecken bemerkte ich, dass seine Beine waren voller Blut waren. Er drückte mich brutal zu Boden und schlug mir dann einmal seinen Huf gegen mein Kinn. Ein hässliches Knacken war zu hören, bevor mich der Schmerz betäubte. Über mir konnte ich den Schimmel böse grinsen sehen, als ich schwach gegen den Druck ankämpfte. Der Schmerz raubte mir die Kraft. Doch aufgeben und meine Herde dem Tod überlassen? Nein! Das würde ich nicht zulassen.
Ein Aufschrei weckte meine Aufmerksamkeit. So gut es Rashijd zuließ, verrenkte ich meinen Kopf und blickte nach hinten. Shiva war überfallen worden und die vier Hengste traten auf sie ein. Sie war schon blutig und selbst aus dieser Entfernung konnte ich ihre Verzweiflung sehen.
Mit einer Wut, wie ich sie noch nie gehabt hatte, stieß ich den Schimmel von mir herunter, warf ihn zu Boden und drehte somit den Spieß um. Nun lag er vor mir, hilflos. Ich musste nur noch zutreten und sein Leben wäre ausgelöscht.
Ich blickte ihn die braunen Augen und erkannte die Angst des Hengstes. Bitte, Mars! Ich will dich nicht umbringen! Dynamit zwingt uns! Wir alle haben Angst vor ihm! Er brüllt uns an, wie er es noch nie getan hat und wenn ihn etwas reizt, funkeln seine Augen rot! Vorher hat er El Cid das Genick gebrochen, weil der dich nicht töten wollte! Bitte!, flehte er. Starr stand ich über ihm, den Blick auf ihn gerichtet, doch mit den Gedanken woanders. Ich wusste nicht ob ich dem Schimmel Glauben schenken konnte. Wieso hatte er mich dann gerade eben angegriffen und mir das Kiefer gebrochen?
Ich nickte und presste dann die Worte Wir reden nachher noch! hervor, bevor ich mich umwandte und wieder Dynamit zu suchen begann. Um mich herum schien unsere Niederlage sicher zu sein. Ich zerrte gerade wieder einen Hengst von einer Stute herunter, die er schon schwer verletzt hatte und verjagte ihn anschließend, als ich meinen Gegner sah. Stolz stand er auf dem Hügel und brüllte seinen Anhängern Befehle zu. Einige von ihnen zuckten vor Angst zusammen. Auch Abrileno, der Hengst, der damals zu meiner Herde gehört und sich dann gegen mich verschworen hatte. Wieso wusste keiner.
Der Falbe sprang zur Seite, als ich an ihm vorbeistürmte, um zu Dynamit zu gelangen. Doch kaum war ich an seiner Kruppe, sprang er mir hinterhältig in den Rücken und riss mich zu Boden. Meine Gelenke und Muskeln schrieen, als ich mich voller Wut aufrappelte und gegen den Verräter kämpfte.
Der Kampf währte nur kurz. Mit einem geschickten Schlag meinerseits fiel der Falbe zu Boden. Ich funkelte ihn an und er blickte zu mir hoch. Du wirst mich töten!, fauchte er. Für einige Sekunden stand ich unschlüssig und reglos da. Na komm schon, mach es, darauf wartest du doch die ganze Zeit!, stichelte Abrileno weiter. Halt den Mund!, wollte ich sagen, doch es kam kein Ton heraus. Wütend wandte ich mich um. Ich war kein Mörder, das musste ich eingestehen. Doch es kam anders als ich wollte...
Feigling!, schrie mir der Falbe hinterher. Zornig stieß ich die Hufe in den Boden. Nenn mich nicht so!, knurrte ich, während der Schmerz wieder anschwoll. Gehässig blickte der Hengst zu mir hoch, als ich mich wieder zu ihm drehte. Oh doch!, sagte er. FEIGLING!, schrie er laut, sodass es jeder hören konnte. Das war ein Fehler gewesen. Mit einem Mal konnte ich mich nicht mehr halten. Der Zorn gewann die Oberhand und ich trat Abrileno hart in den Rücken. Er keuchte, doch ich schlug wieder zu. Unter meinen Hufen konnte ich den Knochen brechen spüren. Ein Röcheln, dann lag der Falbe reglos da. Etwas Blut lief ihm aus dem Maul. Ich starrte auf ihn hinunter; auf den Verräter. Dann schnaubte ich einmal zornig. Eigentlich hatte ich ihn nicht töten wollen, doch es war mir keine andere Wahl geblieben. Mit einem letzten Blick auf die kalten, bösartigen Augen preschte zu Dynamit.
Diesmal wurde ich nicht mehr aufgehalten. Ich hatte freie Bahn. Der Schecke hatte mich noch nicht bemerkt, also nutzte ich den Überraschungsmoment und schlug ihn zu Boden. Lanzen schienen mich zu durchbohren, als sich der dunkle, unberechenbare Blick mir zuwendete. Wieder da?, zischte der Hengst und versuchte sich freizukämpfen, was ihm aber nicht gelang. Was hast du jetzt vor?, fragte er spöttisch, als sein Blick auf mein blutendes Kiefer fiel. Ich schüttelte den Kopf und wollte damit zeigen, dass er verschwinden sollte. Zur Verstärkung meiner Drohung stampfte ich mit dem Huf knapp neben seinem Kopf auf den Boden.
Der Schecke blickte auf das Loch im Boden. Glaubst du etwa, dass DAS, er legte so viel Spott wie möglich in das Wort, mich beeindruckt! Das ist lächerlich! Ich blickte zur Seite. Ok, in diesem Fall hatte er Recht. Verschwinde!, zwang ich hervor. Doch gehässig fragte er: Sonst? Wieder bohrten sich etwas in meinen Kopf. Ja, was sonst? Ich blickte zu Dynamit. Verdammt noch mal, hör auf damit!, fuhr ich ihn an. Er sah mich kurz an und dann geschah etwas Seltsames. Auf einmal flackerte der Blick des Schecken und seinen Pupillen weiteten sich. Und urplötzlich stieg schwarzer Nebel um uns auf, sodass wir die anderen Pferde nicht mehr sehen konnten. Er wurde immer dichter und schließlich konnte ich auch den anderen Leithengst unter mir nicht mehr erkennen.
Von überall waren Stimmen zu hören, deren Ursprung mir nicht bekannt war. Sie drückten auf meine Gedanken, sodass ich nicht mehr wusste, wieso ich hier war und was ich gerade tat. Dann sank ich kraftlos zu Boden. Wieder schwammen Worte in meinen Gedenken herum, doch ich konnte keines davon verstehen. Mein Kopf glühte und ich war unfähig, mich zu bewegen. Neben mir hörte ich Dynamit stöhnen, dann umgab mich die Dunkelheit.
Fallen Leaves - 31.10.2007, 20:58

WWEEEIIITTTEEEEEEEEEEEER
Waterloo - 01.11.2007, 17:16

Weiter!!!
Black Power - 16.11.2007, 22:07

weiter gehts!

Kapitel 5: Preise

Ich trabte durch eine Hügellandschaft, die sich die ganze Zeit veränderte. Es war leise und idyllisch. Nur das Plätschern eines Baches, der sich neben mir den Weg durch die Wasserpflanzen bahnte, war zu hören. Es duftete gut und der Himmel war wolkenfrei. Eine Ruhe machte sich in mir breit. Ich vergas alles den ganzen Stress und entspannte mich. Wenn es doch immer so wäre… Nach einigen Minuten jedoch verschwanden die Hügel und eine Steppe bildete sich vor meinen Augen. Ein Weg führte durch die Landschaft. Zögernd folgte ich ihm. Er war sandig und als ich lostrabte, sank ich tief ein, wie im Moor. Verzweifelt zog ich immer wieder die Hufe aus dem Boden und ging neben dem Weg her, doch der verlor sich bald. Nur einige Anzeichen waren noch zu sehen, wie tiefe Linien im Boden, aber auch diese wurden mit der Zeit undeutlicher.
Schon nach kurzer Zeit hatte ich die Orientierung verloren und irrte ziellos umher. In der Hoffnung, mehr zu sehen zu können, wenn ich darauf stand, steuerte ich auf einen riesigen Felsblock, der mitten in der Landschaft stand, zu. Doch als ich noch einen Meter entfernt war, tauchten hinter dem Hindernis riesige Fratzen auf, die mich hämisch angrinsten und um mich herumflogen. Manche von ihnen schielten stark, manche hatten eine krumme Nase. Ich schrie vor Ekel auf und preschte los. Die Gesichter umkreisten mich weiterhin. Sie waren grün, rot und blau; einfach alle Farben, die es gab. Und es wurden immer mehr! Verzweifelt rannte ich schneller; keine Wirkung.
Plötzlich schien die Zeit still zu stehen. Die grausigen Köpfe blieben regelrecht in der Luft stehen, wandten sich von mir ab und flogen auf eine Gestalt zu, die auf einem Felsplateu stand. Neugierig trabte ich ihnen hinterher, blieb aber in einiger Entfernung. Doch als sich die Gestalt umdrehte, blieb ich wie versteinert stehen. Es war Smeili!
Der Mann wandte sich um und blickte mich hasserfüllt und mit einem verrückten Lächeln an. Erschrocken wich ich zurück und blieb in zehn Metern Abstand stehen.
"Du kannst nicht weglaufen! Nicht im Traum und nicht in der Realität! Und ich verspreche dir! Ich komme zurück!", lachte er kalt und böse. Ich legte die Ohren an, bleckte die Zähne und erwiderte dann: "Ach ja! Ich laufe nicht weg, ich stelle mich meinen Gegnern!" Noch einmal lachte der Mann böse, dann verschwamm das Bild vor meinen Augen.

Neben mir hörte ich das Schleifen von etwas über den Boden. Vorsichtig bewegte ich meine steifen Glieder und öffnete die Augen. Jemand hatte mich in den Schatten der Espen gezogen. Langsam kamen meine Erinnerungen zurück. Ich hatte gegen Dynamit gekämpft und dann...dann war da dieser schwarze Nebel gewesen... Was hatte das zu bedeuten?
Während ich grübelte, bemerkte ich drei von Dynamits Hengsten, die ihre toten Gefährten in die Richtung Eichenwald zogen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich wusste, dort würden Abrileno und die andern unter eine Eiche gelegt werden und die Überlebenden würden Abschied nehmen und gehen. Nach einigen Minuten lösten sich dann die Toten langsam in Luft auf und für jeden wuchs eine neue Eiche aus dem Boden.
Ächzend stemmte ich mich auf die Beine und taumelte zum Star-Hügel. Unterwegs musste ich mich zweimal gegen einen Baum der Allee lehnen, um nicht umzufallen. Als ich oben ankam, erkannte ich bestürzt das Ausmaß des Kampfes. Viele Stuten und Hengste hatten ihr Leben verloren und lagen nun in einem Blutbad. Einige der Umliegenden regten sich langsam und erwachten aus ihrer Bewusstlosigkeit, doch es waren insgesamt nur elf von ca. 45 Stück. Die zwei Stuten, die als erstes wieder auf die Beine kamen, hatten nur einige Biss- und Trittverletzungen, was angesichts der restlichen Verletzungen noch ehrlich gesagt harmlos war. Danach kam einer von Dynamits Hengsten zurück ins Leben und schließlich auch der Rest. Ich half jedem auf die Beine, ermutigte ihn oder sie, indem ich immer anerkennend nickte, da ich wegen meines Kiefers ja nicht sprechen konnte, und es war mir egal, ob es Freund oder Feind war, dem ich half.
Als auch der zehnte, einer von meinen Hengsten, aufgewacht war, erkannte ich in dem Wirrwarr aus Körpern eine letzte Stute. Langsam regte sie sich und hob den Kopf. Etwas erschöpft trabte ich zu ihr und sie fragte leise: Ein harter Kampf. Wie viele sind tot? Ich schluckte kurz und schätzte es auf zwanzig. Ahmady nickte kurz nachdenklich und wollte aufstehen, als sie kurz zusammen zuckte und wieder zu Boden sank. Da sah ich die Wunden, die die alte Stute vom Kampf davongetragen hatte; eine zentimeterlange Platzwunde auf der Stirn, die zuvor von der schlohweißen Mähne verdeckt worden war, eine lange Risswunde am linken Schenkel und, ich konnte es vermuten, einige gebrochene und angeknackste Rippen. Wieder wollte die Schimmelstute auf die Beine kommen, doch ich hielt sie zurück. Bleib liegen! Doch Ahmady schüttelte nur traurig den Kopf. Vermiese mir nicht meine letzten Stunden, Mars!, flüsterte sie kaum hörbar. Ich wurde starr. Sag so was nicht!, antwortete ich, doch ich wusste, dass sie Recht hat. Mit ihren 34 Jahren war Ahmady nicht mehr die Jüngste und dass sie den Kampf überlebt hatte, grenzte schon an ein Wunder.
Langsam kam die Stute auf die Beine. Mach dir keine Sorgen um mich! So bringst du dich nur um den Verstand! Und den brauchst du gerade jetzt!, ermahnte sie mich und ich nickte kleinlaut. Dann hinkte die Schimmelstute davon. Einige Minuten starrte ich ihr nach, doch dann folgte ich ihr in Richtung Herde.
Little Miss Sunshine - 16.11.2007, 22:24

WEITER!!!! :lol: :lol: :lol: :lol: :D :D

(is supy)
Black Power - 17.11.2007, 13:11

@ little miss sunshine:
hast du icq?


Kapitel 6: Der Überfall

Zuerst besah ich mir die Verletzungen der anderen, dann besorgte ich einige Kräuter, um die natürliche Heilung zu beschleunigen. Als ich zurückkam, hörte ich jemanden Mars! Rufen. Ich drehte mich um und sah Pilgrim uns Shingo, die mit wehender Mähne angetrabt kamen. Alle beide hatten Tritt- und Bisswunden und sahen ziemlich mitgenommen aus. Pilgrim fehlte außerdem ein ganzes Stück Mähne. Was los?, brummte ich, ohne mein Kiefer zu bewegen. Die zwei Hengste blieben vor mir stehen, blickten sich kurz an und dann erklärte der Fuchs: Hast du Victorias und Dr. Franklins Versprechen vergessen? Dass wir immer zu der Klinik kommen können, wenn wir Hilfe brauchen? Nachdenklich nickte ich. Stimmt, das hatte ich ganz vergessen! Wie konnte ich nur! Kommst du mit?, fragte ich Pilgrim. Langsam nickte er und so brachen wir auf.
Der Weg führte durch den Wald. Das Laub lag auf dem Boden, einiges hing noch an den Bäumen. Die Sonnenstrahlen fielen durch die Äste und verbreiteten dämmriges Licht. Unsere Schritte klangen dumpf auf dem weichen Waldboden und waren das einzige, was zu hören war. Bis jetzt war nichts zu sehen oder zu hören, kein Tier, kein Wind. Es war erschreckend.
Endlich kamen aus den Bäumen heraus und traten auf die riesige Wiese, von der ich vor über zwei Jahren geflohen war. Doch damals war sie noch eingezäunt gewesen. Konnte das etwa bedeuten, dass…?
Fragend blickte ich zu Pilgrim, doch der schüttelte nur verständnislos den Kopf. Mit mulmigem Gefühl überquerten wir die Grasfläche und trabten auf den Hügel mit den acht Tannen zu. Nur dieser versperrte uns noch die Sicht auf das Klinikgebäude. Wenn es überhaupt noch da war.
Doch meine Sorgen schienen unbegründet. Das weiße Gebäude lag noch in der späten Abendsonne und strahlte Ruhe und Frieden aus. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Ach, war das schön. Keine Kämpfe, kein Feind, einfach nur Ruhe.
Nach einiger Zeit drehte ich den Kopf nach hinten, um zu sehen, wo Pilgrim blieb. Doch es traf mich ein herber Schock. Er war nicht da! Pilgrim!, rief ich laut, während mich der Schmerz schier überrollte. Nichts. PILGRIM! Ein leichter Wind ließ die letzten Blätter auf den Bäumen rascheln. Es klang wie ein Lachen. Ein Lachen, das über mich lachte, weil ich mich so dumm anstellte.
Als in den nächsten Minuten nichts zu sehen oder hören war, trabte ich mit schlechtem Gefühl im Bauch die Strecke zurück. Wenn jetzt…? Nein! Daran durfte ich nicht denken! Dynamit konnte den Fuchs nicht überfallen haben!


soweit mal... ich bin noch nicht weiter, ich brauch immer ewig bis ich die geschichte vom block in den computer eingetippt hab. weil auf dem schulblock bin ich fertig mit dem teil!
Waterloo - 17.11.2007, 16:30

dann halt dich ran!! ;-)
du sollt nämlich weiter schreiben....!!
Black Power - 17.11.2007, 18:33

*gg* mein problem ist, dass ich fast nie lust hab zum abtippen. aber heute setz ich mich ran, versprochen!
Waterloo - 17.11.2007, 19:19

da bin ich aber glücklich....;-)
Little Miss Sunshine - 17.11.2007, 22:00

²black power(nine):nöööö, leida...... :cry:
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Posters - gepostet von Shell am Freitag 13.07.2007
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