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Lunoria - 05.01.2006, 00:50
Ich bin nicht schwul!!!
Autor: Janine/Lunoria
2. Art der Story: Lime
3. Hauptpersonen: Jack und Bill
4. Rating: PG-14/PG-16
5. Warnungen: keine
6. Disclaimer: Mir gehören weder die Jungs von Tokio Hotel, noch ihre Texte. Das erste Gedicht von Gustav Falke gehört auch nicht mir ;).
7. Claimer: Alle sonstigen Darsteller, Gedichte u.ä. gehören mir.
8. Summary : Es geht um Jack der sich untserblich in Bill verliebt hat und was ihm auf diesem Weg für Schwierigkeiten und Probleme begleiten und ob es überhaupt etwas wird. Wie das ganz aus geht wird man sehen . ;)
Man darf also gespannt sein :D




Das erste mal aufgefallen ist er mir Anfang dieses Schuljahres. Er saß mir genau gegenüber am anderem Ende des Klassenraumes. Ich hatte unendlich viele der langen Schulstunden damit zugebracht ihn zu beobachten, natürlich ganz unauffällig. Ich mochte alles an ihm: Seinen eigenen Style, sein Lächeln, seine Art...einfach alles. Er schien perfekt. Ich wollte nur eins : Mit ihm zusammen sein. Das war alles was zählte.

Wo das Problem lag? Nun... Ich bin ein Junge. Woher sollte ich wissen ob er auch auf Jungs stand? Ich wusste bis vor kurzem ja selber nicht, dass ich auf Jungs stand, doch ich konnte meine Gefühle nicht länger unterdrücken, so sehr ich mich auch davor fürchtete und wie peinlich mir das ganze war.
Klar hatte ich schon Freundinen gehabt und alles. Ich hatte auch schon mit ihnen geschlafen. Ich war also nicht unerfahren und galt als Weiberheld an unserer Schule. Niemans ahnte das ich in letzer Zeit andere Gefühle hegte. Noch nichteinmal meine jetzige Freundin. Sie war zwar super süß und nett, doch sie war nicht Bill!
Auch ging mir ihr ewiges Gequatsche über Klamotten und die neusten Trends und was weiß ich auf den Senkel. Was interessierte mich das? Der Haken war das sie nunmal das beliebteste Mädchen der ganzen Schule war und ich der beliebteste Junge, auch wenn das jetzt eingebildet klingt. Es ging mir tierisch auf den Sack. Man erwartet einfach das das beliebteste Mädchen und der beliebteste Junge zusammen sind. So war das nunmal.

Es klingelte, die Stunde war zu Ende. Langsam packte ich meinen Kram zusammen wärend ich „ihn“ aus den Augenwinkeln beobachtete. Er spaßte mit seinem Kumpel. Auch wenn ich wusste das da nichts laufen konnte, durchfuhr mich eine Welle der Eifersucht. Wie gern wäre ich doch an seiner Stelle und könnte mit Bill scherzen...

„Hey Kumpel“, sagte mein Freund Kai und schlug mir auf die Schulter, „Alles ok? Du starrst so in die Ferne...Du hast doch nicht etwa schon wieder ein neues Weib im Auge? Das geht ja wohl gar nicht...“ versuchte er sich zu empören, doch in seinen Augen blitze der Schalk. Er war ein lustiger Typ und ich mochte ihn, denn nicht umsonst war er mein bester Kumpel.
„Ne keine Sorge, hab nur nachgedacht.“ „Na dann.“ Kai war nicht der Typ der Fragen stellte, das mochte ich an ihm. „Aber wenn es doch ein neues Weib ist sagst dus mir doch?“ „Ja ja“ meinte ich da nur und verdrehte die Augen wärend Kai es mit einem Grinsen zu Kenntnis nahm. „Würdet ihr jetzt bitte in die Pause gehen? Ich möchte abschließen.“ mischte sich unsere Lehrerin ein und so machten wir und schnell aus dem Staub.

Draußen erwartete mich schon meien Freundin Sarah, die mir auch sofort ein Kuss auf den Mund drückte. „Hey Schatz, schau mal was ich für ein neues süßes Oberteil habe. Gefällts dir?“ Ich warf einen blick drauf und murmelte „Ja wunderschön.“ Es reichte noch nicht mal über den Bauchnabel und war knalle eng. Wie konnte sie sich darin nur bewegen? Ich mein, klar hatte sie eine super Figur und soll sie auch nicht verstecken, aber das Teil fand ich ein bisschen übertrieben.
Sie nahm mein Desintresse nicht ernst und schleifte mich in die Cafetaria, wo ich ihr ein Schokocroissant holen sollte. „Keine Diät mehr?“ fragte ich sie erstaunt. „Doch klar, aber ab und zu ist sowas erlaubt.“ „Na dann..“.
Ich stellte mich an, wobei ich fast von den ganzen Unterstufenschülern erquetscht wurde, weil sie sich alle vordrängelten. Was solls...
Plötzlich entdeckte ich „ihn“ im Getümmel, mein Herz begann heftig zu pochen und ich bekam Schweißausbrüche. Er stand nur etwa 2 Meter von mir entfernt und redete mit einem Typ mit Dreads. Ich konnte die Augen nicht von ihm abwenden. „Was darfs sein?“ unterbrach mit die Stimme der mürrischen Cafetariafrau. „Ein Schokocroissant, bitte“. Ich gab ihr das Geld und bahnte mir dann mit dem Schokocroisannt einen Weg aus der Menge. Als ich mich dann nach „ihm“ umdrehte, konnte ich ihn nicht mehr entdecken. „Schatzi, was ist los? Warum schaust du so enttäuscht drein?“ O Gott das hat mir grade noch gefehlt. Nicht das sie etwas merkte... „Es ist nichts.“ log ich und hoffe sie würde nicht weiter drauf eingehn.
Sie sagte tatsächlich nix, sondern biss in ihr Essen.

Crazyfangirl - 05.01.2006, 14:00
1111111
Cooole Story!Is ja ziehmlich spannend!Will wissen wie's weitergeht!!!!
Also:WEIDAAAAAAA
ToKiO-hOtEl4eVeR - 05.01.2006, 15:05

Hab schon im FC gelesen, und ich muss sagen, diese
Story ist soo...ooo mega geil (: Freu mich
das sie hier weitergeht
nika- - 05.01.2006, 15:09

ToKiO-hOtEl4eVeR hat folgendes geschrieben: Hab schon im FC gelesen, und ich muss sagen, diese
Story ist soo...ooo mega geil (: Freu mich
das sie hier weitergeht

me2 :mrgreen:
Anonymous - 05.01.2006, 16:34

Hey yaa..

I searched You!!!

I Found You!!!

I´m back!!!!!



...to read your absoluty greatfully Story! :D

You know I´m your biggest Fan, so please write another "teil" for me!!!!

Kiss, Loony
000iria000 - 05.01.2006, 16:39

geil mach schnell weiter!
Lunoria - 05.01.2006, 17:19

Danke für eure Commis *freu*
geht auch direkt weiter ;)

@ alte Fans
kuhL das ihr hier auch seit xD


In den darauf folgenen Stunden tat ich wiedermal nichts anderes als „ihn“ zu beobachten. Es störte mich nicht, das ich dadruch nicht viel vom Unterricht mitbekam, es gab ja wichtigeres und außerdem kam ich sowieso gut mit. Ich war zwar kein Steber, aber lag trotzdem im oberen Mittelfeld. Ich mein, klar hätte ich besser sein können, doch wozu aufpassen? Es ging auch so.
„Jack, könntest du uns bitte deine Interpretation dieses Gedichtes mitteilen?“ drang plötzlich die Stimme unserer Deutschleherin in mein Hirn. Welches Gedicht? Na super...
„Äh also.. nun... ich denke es sagt uns viel über äh... ich ...also..“ Plötzlich meldete Bill sich. Unsere Deutschleherin zog die Augenbraue hoch und machte ein dickes Minus in ihr Heftchen und nahm Bill dran. „Ja Bill.“ „Also ich interpretiere das Gedicht so, dass sich 2 lieben, aber nicht zueinander können weil ein Hindenris oder eine Person zwischen ihnen steht und ihr Zusammensein verhindert und...“ Mein Herz klopfte so laut, das ich schon Panik schob, dass Kai es hören konnte. Wärend Bill redete, lächelte er mir zu und ich schwebte im 7 Himmel. Bill hatte mich gerettet. Bill hatte es meinetwegen mit der Schreckschraube aufgenommen... Die Tatsache, das Bill sich immer meldete, verdrängte ich erfolgreich. Wie gebannt lauschte ich Bills Interpretierung. Er könnte glatt von uns sprechen...
Ich las mir das Gedicht durch, dem ich zuvor keine Beachtung geschenkt hatte:

Zwei (Gustav Falke 1896)

Drüben du, mit deine weiße
Rose übers Wasser zeigend,
Hüben ich, dir meine dunkle
Sehnsüchtig entgegen neigend.

In dem breiten Strom, der uns
Scheidet, zittern unsre blassen
Schatten, die vergebens suchen,
Sich zu finden, sich zu fassen.

Und so stehn wir, unser Stammeln
Stirbt im Wind, im Wellenrauschen,
Und wir können nichts als unsre
Stummen Sehnsuchtswinke tauschen.

Leis, gespenstisch, zwischen unsern
Dunklen Ufern schwimmt ein wilder
Schwarzer Schwan, und seltsam schwanken
Unsre blassen Spiegelbilder.

Irgendwie schien es doch nicht so wirklich auf uns zu zutreffen, aber ich fand es trotzdem schön. In Gedanken stellte ich mir vor, wie es wäre wenn Bill und ich wirklich an 2 Ufern ständen und jeder eine Rose in der Hand....Romantisch. Ich seufzte.
Erschrocken fuhr ich hoch. Hatte ich eben laut geseufzt? Alle schauten mich an und ich lief knallerot an. Zum Glück klingelte es in diesem Moment und ich griff mir meine Sachen und raste aus dem Klassenzimmer. O Gott war das peinlich...

Natürlich kam Kai dann auch hinterher und warf mir einen komischen Blick zu. „Was ging denn mir dir Alter? Seufzt im Deutschunterricht. Also wirklich. Was musst du wieder für dreckige Gedanken gehabt haben...“ meinte er dann auch sofort wobei er mir schelmisch zuzwinkerte. Jedoch wurde er direkt wieder ernst: „Was ist eigentlich in letzer Zeit los mit dir? Dauernt bist du Abwesend und nimmst nichts mehr um dir herum wahr.“
„Äh also....“ Jetzt hatte er mich. Was sollte ich darauf Antworten? „Ach keine Ahnung, im Moment geht mir irgendwie alles n bissl auf die Eier.“ Dabei zuckte ich mit den Schultern um ihm klar zu machen, das wirklich nichts war. Er blickte mich zwar mistrausich an, beließ es aber zu meinem Glück dabei. „Na hoffentlich geht das vorbei.“
its my life - 05.01.2006, 18:01

biiidööö weiter!!


die is soo geilo
Fitzkik - 05.01.2006, 18:27

Ohhhhh...ich mag die voll, die fand ich im Alten auch schon so toll..

Mach schnell weiter...
Lunoria - 05.01.2006, 20:24

super das hier welche die lesen ^.^

geht auch schon weiter



Nach der Schule ging ich noch mit zu Sarah, das machte ich in letzer Zeit häufig wegen meinen Eltern.
Ich lag mit Sarah auf ihrem Bett. Wir knutschten heftig, doch wie so oft in letzer Zeit, war ich nicht richtig bei der Sache. Ich stellte mir dir ganze Zeit vor, wie es wäre wenn ich Bill anstatt Sarah küssen würde. Das musste so toll sein...
Plötzlich setze Sarah sich ruckartig auf. „Liebling? Du bist irgendwie nicht bei der Sache. An was denkst du?“ meinte sie mistrauisch, „Es gibt doch wohl keine andere...?!“ „Nein natürlich nicht.“ beruhigte ich sie. Das war noch nicht mal gelogen. Es gab ja wirklich keine „andere“ und nach einem „anderen“ hatte sie ja nicht gefragt, also. „Was bedrückt dich dann? Mache ich irgendwas falsch? Möchtest du drüber reden?“ „Nein du machst nichts falsch. Es liegt nicht an dir. Mich fuckt irgendwie alles in letzer Zeit ein bisschen ab und so. Du weißt schon, Schule und der ganze Stress Zuahuse...“ Meine Eltern stritten sich momentan recht häufig, meist Abends, sodass ich nicht schlafen konnte. Mir wäre es lieber, wenn sie sich trennten, denn ich kam nicht sonderlich gut mit meinem Vater aus.
Sarah küsste mich erneut, doch ich konnte keinen Reiz daran finden. Ehr wiederwillig machte ich mit. Normalerweise war sie die Schüchterne und ich musste zu allem den 1 Schritt tun, doch diesmal war sie es, die ihre Hand unter mein T-Shirt gleiten ließ. Trotz allem fand ich sie begehrenswert und so konnte ich nicht wiederstehn. Wir schliefen miteinander, doch es war nicht mehr so wie früher, wo ich sie überalles geliebt hatte. Heute war es ehr Routine, wobei mir ständig ein anderer im Kopf rumschwirrte.

Als ich nach Hause kam, hörte ich schon von weitem, wie meine Eltern sich stritten. Grauenhaft. Ich verzog mich so leise es ging in mein Zimmer und drehte die Musik auf volle Lautstärke. Natürlich hätte ich damit rechnen müssen, das dies keine 5 minuten gut gehen würde, denn schon nach einer Mintute stand meine Mutter im Zimmer und brüllte mich an, ich solle die Musik leiser machen. Ich gehorchte ihr. Was hätte ich auch tun sollen? Würden sie meinetwegen leiser streiten? Nein. Also konnte ich mir diese Diskusion auch ersparen.
Ich hörte wie die Tür geknallt wurde und kurz daruf das Schluchzen meiner Mutter. Es war Alltag. Mein Vater besoff sich jetzt in der Kneipe um die Ecke und würde erst spät Abends wiederkommen. Meine Mutter würde sich gleich ins Schlafzimmer verziehn und sich bei ihrer Freundin ausweinen. Wie immer also. Da ich nichts zu tun hatte, setze ich mich an die Hausaufgaben.
Etwa so gegen 4 klingelte es plötzlich an der Tür. Wer konnte das sein? Bestimmt war es Kai...Er hatte wohl doch etwas gemerkt. Mit leichtem Unbehagen ging ich zur Tür, wobei ich mir mit der Hand durch die Haare fuhr, was sie total abstehn ließ.
Als ich die Tür öffnete blieb mir das Herz stehen und ich keuchte. Das konnte nicht sein. Was wollte „er“ denn hier?!
„Äh, hallo Bill.“ „Hi Jack.“ erwiederte er gelassen. Bill. An meiner Tür. Höchstpersönlich. OH MEIN GOTT. Wie sah ich aus? Hatte ich nicht vorhin einen Pickel auf der Nase gehabt? Ich musste zu einem Spiegel...“Äh ja, also Frau Schön (unsere Deutschlehrerin) meinte ich sollte dir Nachhilfe in Gedichtsinterpretationen geben, deswegen bin ich hier. Hast du Zeit? Oder soll ich ein anderes mal wiederkommen?“ sagte Bill erklärend. „Mh, öhm, ja dann komm mal rein. Ich habe Zeit. Du kannst schon mal in mein äh Zimmer gehen, ich äh hole uns was zu trinken, wenns recht ist.“ stammelte ich. „Okay.“ meinte Bill und ging meiner Anweisung nach in das Zimmer oben links. Mein Zimmer.
Panisch raste ich ins Bad um mein Aussehn zu begutachten. Als erstes inspizierte ich meine Nase. Kein Pickel, alles okay. Doch als der Blick auf meine Haare fiel, dachte ich ich müste in Ohnmacht fallen. Sie standen komplett vom Kopf ab. Hecktisch durchkramte ich die Regale nach Haargel und schmierte es mir ins dunkelbraune Haar, das mir locker ins Gesicht fiel, wenn es denn mal das tat was ich wollte. Als ich halbwegs zufrieden war stürmte ich nach oben. Ich blieb vor der Tür stehn und atmete erst einmal aus. Es wirbelten nur 3 Wörter in meinem Kopf rum. Bill ist hier! Bill ist hier! BILL IST HIER! Er war hier, in meinem Zimmer. Was sollte ich tun? Ich konnte doch da jetzt nicht reingehn und so tun als wär alles normal. Was wenn er merkte, das ich was für ihn emfand? Daran wollte ich gar nicht erst denken. Ich atmete noch einmal ein und betrat dann den Raum.
its my life - 05.01.2006, 20:25

weeeeitaaa
Lunoria - 05.01.2006, 20:36

Weil ich grad so gute Laune habt kriegt ihr noch einen ;)


Bill saß auf meinem Bett und hatte bereits das Deutschbuch aus seiner Tasche geholt. „Wo sind denn die Getränke?“ fragte er mich erstaunt, „Ich dachte du wolltest welche holen?“
Scheiße. „Äh ja, aber wir haben nichts mehr zu trinken. Meine Mutter hatt vergesssen einzukaufen und äh...“ Ich gab nur sinnloses Zeug von mir. In jedem normalen Haushalt hab es immer etwas zu trinken. Dämlicher gings wohl nicht. Doch Bill schien dies nicht aufzufallen, denn er zuckte nur mit den Schultern und forderte mich auf, mich neben ihn zu setzten, damit wir anfangen konnten.
Als ich neben ihm saß (einen halben Meter Abstand) atmete ich seinen Duft ein. Er roch so gut...Ich musterte sein Profil und beobachtete wie seine Hände anmutig das Buch aufschlugen. „Dann wollen wir mal. Du musst aber näher kommen, sonst siehst du nichts.“ Ich schluckte und rückte noch näher an ihn ran. Als wir uns berührten durchfuhr mich ein Stromschlag. Es war wie im Traum...

In der nächsten halben Stunde erklärte mir Bill geduldig alles wären dich nur benommen danebn saß und zu allem nickte, was er sagte. Das einzige was ich wahrnahm war seine gestalt in meinem Zimmer. Wie er sprach, wie geduldig er mir alles erklärte, wie intensiev er mich anschaute...Ich war so versunken in seinen Anblick, das ich nicht merkte wie e rmich direkt ansprach. „Was?“ „Ich habe gefragt ob wir es jetzt mal mit einem Gedicht versuchen was du interpretieren musst?“ „Öhm meinetwegen.“ „Okay hast du denn ein Gedicht? Weil im Deutschbuch haben wir schon alle gemacht.“ ich starrte ihn an. Hatte Kai etwa rumerzählt das ich Gedichte schrieb? Ich würde ihn umbringen! „Mh hab ich.“ „Dann hol mal eins.“ meinte Bill. Ich stand auf und wühlte auf meinem Schreibtisch rum. Nach einer Weile hatte ich tatsächlich eins gefunden, aber das konnte ich ihm unmöglich zeigen. Doch eh ich es wieder verchwinden lassen konnte, sagte Bill:“Zeig mal.“ Mir blieb also nichts anderes übrig als es ihm zu geben. Er las es aufmerksam durch und meinte :“Hey das ist gut. Das nehmen wir.“

Geh nicht fort von mir.....

Das Rad der Zeitdreht sich
Unaufhörlich- Tag für Tag.
So wie die Erde dreht sich um mich.
Nie die Zeit still zu stehn vermag!

Doch jetzt- hier und heute
Die Zeit steht still- ich warte
Mein Herz klopft- was passiert hier Leute?
Stille....- ich verharre!

Ich verspüre Angst- Angst dich zu verlieren
Du bist mir so wichtig- ich brauche dich!
Es ist mir egal,wenn Tränen mein Face verschmieren
Ich will das du bleibst- tu es für mich!

Du schaust mich an- sehe Schmerz in deinem Gesicht
Ich weis,du wirst gehen- weg von mir
Doch vergessen wirst du niemals mich!
Das weis ich- ich vertraue dir!

Ich will dich nicht verlieren!
Ich will das du bei mir bleibst!

Doch du musst gehen....,das verstehe ich.
Dann geh, un vergess mich nie!

Ich lief rot an. Ihm gefiel mein Gedicht...“Ist das nicht zu einfach?“ „Ne, das ist okay.“ meinte Bill, „Dann erzähl mir mal, wie du das Gedicht interpretierst?“
Ich schaute ihn mistrauisch an. Er wusste schon das dies mein eigenes war oder...? Anscheinend nicht. Ich grinste, dann würde das ja einfach werden. Ich konnte ihn damit beeindrucken. „Okay. Also in dem Gedicht geht darum, dass man die Zeit nicht anhalten kann und das sie immer weiter verläuft. Und bei dem lyrische ich ,in diesem Gedicht, passiert wohl etwas schlimmes, sodas es Angst hat eine bestimmte Person zu verlieren, die ihr nahe steht. Sie möchte unbedingt das diese Person bleibt, doch sie sieht ein, dass diese Person gehen muss und lässt zu, weil sie ihr vertraut das diese Person sie nie vergisst.“
Obwohl das nur die simpe Fassung war, war Bill offenbar erstaunt. „Das war schon ziehmlich perfekt. Wieso meint frau Schön eigentlich, das du da snicht kannst?“ „Ich habe nicht die geringste Ahnung.“ „Sag mal, von wem ist dieses Gedicht eigentlich? Es gefällt mir.“ Mir blieb das Herz stehn. Sollte ich ihm die Wahrheit sagen? Ich wusste es nicht. Was wenn er mich auslachte? Ich beschloss das Risiko einzugehn. „Ähm, also das Gedicht, das...das hab ich geschrieben.“ „Du?“ sagte Bill fassungslos. Seine Mundwinkel zuckten, er würde gleich lachen. „Es ist wahnsinnig gut. Hast du noch mehr?“ sagte er entgegen meiner Erwartung. „Mh ja.“ „Kann ich sie sehen?“ Wieder wurde ich rot. Es war als würde ich ihm tiefe Einblicke in meine Seele gewähren. Das ging einfach nicht. Noch nicht. „Nein, versteh mich jetzt nicht falsch, aber sie sidn schon sehr persönlich und wie kennen uns ja nicht so gut und...“ „Ist okay, ich verstehe dich“ unterbrach er mich, „Ich schreibe Songtexte und die zeige ich eigentlich auch keinem außer Freunden. Ich staunte nicht schlecht. Er schrieb Songtexte... Das war ja auch eine Art Gedicht. Ich hatte das Gefühl, das diese Art des Schreiben uns noch irgendwie verbinden würde.
Bill musste dann auch wieder gehen und so brachte ich ihn zur Tür. „Danke nochmal, das du mir mir gelernt hast.“ „Kein Problem, aber deine gute Gedichtsinterpretation ist wohl darauf zurückzuführen, das du das Gedicht höchst persönlich geschrieben hast.“ Er grinste. „Dann auf wiedersehn Jack. Bis morgen.“ „Ciao, Bill“. Ich schloss die Tür und lief wieder in mein Zimmer, wo ich mich aufs Bett fallen ließ und die Momente der kurzen Zeit, in der Bill hier war, nocheinmal an mir vorüber ziehen ließ.
its my life - 05.01.2006, 20:44

biidö mach weiter deine ff is so coool!
Lunoria - 06.01.2006, 21:33

und geht weiter


„Jack, pack sofort deine Sachen, in einer Stunde geht unser Zug nach Berlin.“ verkündete meine Mutter mir, die mit hochroten Augen in mein Zimmer gerannt kam. „Wir fahren zu meiner Freundin Ruth. Ich halts hier mit diesem Dreckssack nicht mehr aus.!“ In meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Weg. Nach Berlin. Weg von Bill, weg von Kai, weg von allem was ich kannte. „Das kannst du du doch nicht machen!“ schrie ich ihr hinter her, denn sie war schon wieder aus meinem Zimmer gestürmt. Wie konnte sie mir soetwas antun? Nie im leben würde ich mit ihr gehen. Ich konnte doch nicht alles zurücklassen. Ich würde einfach hier bleiben, auch wenn ich mit meinem Vater nicht sonderlich gut auskam, wir gingen uns meistens aus dem Weg.
Mit zorniger Miene lief ich ins Schlafzimmer: „Ich werde nicht mit dir gehen!“ „Oh, doch das wirst du.“ murmelte sie nur und blickte noch nicht einmal auf, denn sie war schon dabei ihre Koffer zu packen. „Geh jetzt und pack dein Zeug zusammen.“ „Hast du mich nicht verstanden? Ich bleibe hier! Du kannst nicht mein Leben zerstören indem du mich nach Berlin zu deiner dummen Freundin Ruth verschlepptst!“ Das hätte ich besser nicht gesagt, denn jetzt wurde sie wütend. „So du glaubst also du kannst dich mir wieder setzten? Du bist 16, noch bist du nicht völljährig. Von mir aus kannst du in 2 Jahren hierhe rzurückkehren, abe rjetzt kommst du mit mir.“ Ihr Kinn zitterte, das war ein Anzeichen dafür, dass ihre Selstsicherheit schwankte. Das wusste ich, da ihr Kinn immer zitterte, wenn sie mit meinem Vater sprach. „Mein Vater hata ber auch noch ein Wörtcheb mitzureden und eshalb bleibe ich hier!“ Ich machte auf dem Absatz kehrt, ging in mein Zimmer und schlug die Zimmertür zu. Sie konnte mich mal! Grade jetzt schien ich Bill näher zu kommen...

Nach einer halben Stunde kam meine Mutter erneut ins Zimmer. Sie war tränenüberströmt. „Bitte Jack, kannst du es dir nicht nocheinmal überlegen? Ich habe so viel für dich getan. Wie soll ich es ohne dich aushalten? Bitte komm mit.“ Sie versuchte mich zu umarmen und flehte mich regelrecht an. Sollte ich mitgehn? Ich mein, sie hielt wirklich immer zu mir, wenn mein Vater wiedermal versuchte mich runterzumachen. Aber konnte ich deswegen alles aufgeben, nur weil sie es nicht schaffte einen Schlusstrich zu ziehen und meinen Vater aus der Wohnung zu werfen? Es ging einfach nicht. „Ich versteh dich ja, aber kannst du ihn nicht einfach rauswerfen anstatt das wir vor ihm die Flucht ergreifen? Ist es das wirklich wert? Immerhin bist du diejenige die arbeitete und nicht er.“ Meine Mutter überlegte einen Augenblick und meinte dann zögerlich: „Ja schon , aber ich finde einfach nicht den Mut dazu. Vielleicht komme ich irgendwann zurück und kläre das. Mir ist schon klar das, das so nicht auf dauer geht, aber ich muss ersteinmal fort um einen klaren Kopf zubekommen. Okay du hast Recht. Du bleibst hier und ich fahre allein, aber ich werde wiederkommen!“ Sie schien nun entschlossen und meinte noch:“Danke Jack.“ „Wofür?“ , doch sie war schon draußen.
Ich half ihr ihre Koffer zum Bahnhof zu tragen, der nicht allzuweit von uns entfernt war. Zum Abschied umarmte sie mich und flüsterte :“Pass auf dich auf. Ich verspreche ich werde wiederkommen. Lass dich von dem Dreckskerl nicht unterkriegen ja?“ Sie wartete meine Antort jedoch nicht ab, sondern drückte mich noch einmal fest an sich, stieg in den Zug und verschwand. Vorerst.
Lange stand ich noch am Bahnhof und sah zu der Stelle, wo der Zug verschwunden war. Langsam ging ich wieder nach Hause, wärend sich eine tiefe Leere in meinem Körper ausbreitete. Meine Mutter und ich waren schon immer ein unschlagbares Team gewesen, meist gegen meinen Vater. Er war arbeitslos und flüchtete sich in den Alkohol. Kaum zu glauben, dass meine Mutter ihn mal geheiratet hatte. Meine Mutter schmiss allein den Haushalt und verdiente auch noch bei einem Job im Supermarkt. Wenn nicht unsere Verwanten in Amerika gewesen wären, die uns regelmäßig Geld schickten, wären wir schon längst untergegangen. Trotz allem lebten wir nicht grade in den ärmlichsten Verhältnissen, denn wir leistete uns durchaus schonmal etwas. Ich trug auch noch Zeitungen aus um meine Gardrobe und gelegentliche Kinogänge zu finanzieren. Alles in allem konnte man schon damit auskommen, wenn man dran gewöhnt war. Sarah und Kai waren die einzigen, die wussten was bei mir Zuhause abging. Die Gefahr war zu groß, dass es sich an der Schule verbreiten würde.
Als ich mir mein Abendessen kochte, Spiegelei, hörte ich die Haustüre und kurz daruf ein Plumsen. Ich schätze mal mein Vater hat es grade noch geschafft die Türe aufzubekommen, bevor er im Flur zusammengesackt war um seinen Rausch auszuschlafen. War wohl auch besser so, denn so musste ich ihm erst morgen sagen, dass meine Mutter sich aus dem Staub gemacht hatte. Ich aß meine Siegeleier und stieg danach über meinen Vater um die Haustüre zuzumachen. Ich ließ ihn dort liegen. War ja seine Sache, wo er sich rumtrieb und was er tat. Ich legte mich also schlafen, denn alles in allem war heute mehr passiert als in den ganzen Wochen davor. Das musste mein Hirn ersteinmal aufnehmen.
Lunoria - 06.01.2006, 21:35

und nochwas ^^


Es war Nacht, der Mond schien hell und irgendwo hier im Park schrie ein Käutzchen. Langsam tapste ich durch den Schnee, dick eingemummelt und wartete. Der ganze Park war schneebedeckt und es war eisigkalt. Mein Atem gefror noch in der Luft. Dann kam er. Ich sah ihn schon von weitem und rannte auf ihn zu. Überglücklich umarmte ich ihn wärend sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss trafen...
RING RING
Boa scheiß Wecker! Der Traum zerplatze wie eine Seifenblase. Aber es war wohl besser so, denn er würde nie Wirklichkeit sein. Missmutig schlufte ich ins Bad und putze mir die Zähne, wärend ich mich im Spiegel betrachtete. Ich liebe meinen Körper, da ich an den richtigen Stellen ein paar Muskeln hatte, aber dennoch nicht so viele das ich wie ein Muskelprotz aussah. Ich hasste solche Leute, da ich fand das zu viele Muskeln einfach krank aussahen, so wie ich es hatte war es perfekt. Nach dem Zähneputzen sprang ich schnell unter die Dusche und schlüpfte anschließend in Jeans und Pullover.
Als ich die Küche betrat kam sie mir seltsam leer und trostlos vor. Normalerweise hatte meine Mutter den Tisch bereits gedeckt und es standen schon Cornflakes für mich bereit. Wärend des Frühstück hielten wir meist noch einen Plausch bevor ich aufbrach.
Jetzt musste ich alleine Frühstücken und so schlang ich mein Essen einfach hinunter. Auf dem Weg zur Haustür stolperte ich fast über meinen Vater der immernoch im Flur lag. Ekelhaft.
Kais Mutter verkündete mir dann auch noch, dass Kai mit Grippe im Bett lag, als ich ihn abholen wollte. Der Tag schien gelaufen zu sein. Kaum das die Bushaltestelle in Sicht kam, sah ich auch shcon wie der Bus eintrudelte und ich begann zu rennen um ihn noch zu kirgen, doch wie es Tagen wie diesen war verpasste ich ihn promt. Meine Laune sank nun endgültig in den Keller.
Ich machte meinen MP3 Player an und sang leise mit, wärend ich auf den nächsten Bus wartete. Das ich zu spät kommen würde war mir klar, denn als der nächste Bus kam hatte die Stunde bereits begonnen. Ich ließ mich ganz hinten im Bus auf den Sitz plumpsen und klopfte schon nach kurzer Zeit den Rythmus des Liedes auf dem Sitz vor mir mit. Plötzlich drehte sich die alte Dame, die auf dem Sitz saß um und meinte mir kühler Stimme :“Hör mal Junge, könntest du dieses getrommle vielleicht unterlassen? Ich hab auch so schon Migräne, da muss du es nicht noch schlimmer machen.“ „Ja ja.“ nuschelte ich peinlich berührt, da mich nun jeder im Bus anstarrte.
Nach der 20 Minütigen fahrt war ich froh aussteigen zu können und sputete zum Klassenzimmer, wo die anderen jetzt Deutsch hatten. Ich klopfte an und rauschte hinein. „Entschuldigen Sie Frau Schön, aber ich hab den Bus verpasst und...“. „Setzen Jack.“ sagte sie nur ohne von ihrer Zeitschrift aufzuschauen, die sie immer las, wärend wir uns mit Aufgaben beschäftigten oder es zumindest sollten. Ich zerrte mir schon den Schal vom Hals als ich bei meinem Platz ankam. Mir wich alles Blut aus dem Gesicht und sekundenlang stand ich benommen da. Bill Kaulitz saß auf meinem Platz!
Verwirrt sank ich auf Kais Platz. „Hi Jack. Ich hoffe es ist ok für dich, das ich mich hierhin gesetzt hab? Kais Mutter hat in der Schule angerufen, wie Frau Schön uns mitgeteilt hat, das er krank ist und da Peter (Sein Sitznachbar) ebenfalls krank ist, dachte ich mir ich setze mich hierhin.“ „Nein ist völlig okay, ich ...war nur etwas verblüfft.“ „Dann ist ja gut, wir sollen Seite 79 Nummer 3 machen.“ meinte er dann noch und widmete sich wieder der Aufgabe. Noch immer benommen holte ich ein Deutschzeug raus und schlug das Buch auf. Jedoch gelang es mir nicht mich auf die Aufgabe zu kozentrieren, da ein gewisser Sexgott neben mir saß.
Ständig musste ich aufpassen ihn nicht zu sehr anzustarren, aber er war einfach zu süß als das ich ihm hätte wiederstehen können. Ich beobachtete jede Bewegung. Wie sich das Haar aus dem Gesicht strich, wie er die Strin runzelte, wie er angestrengt auf dem Stift rumkaute oder energisch etwas durchstrich. Er war einfach so knuffig. Ich erötete bei diesem Gedanken, doch ich konnte an nichts anderes als ihn denken. Ich ließ meinem Blick wohlgefällig über seinen schlanken Körper gleiten, wobei mein Blick an seinem knackigen Arsch hängen blieb.
Genau in diesem Augenblick wante Bill sich mir zu. „Was ist denn da unten so interessantes?“, und mit einem Blick in meines leeres Heft meinte er. „Du hast ja noch gar nichts geschrieben. Sol. ich dir helfen?“ Ich lief knall rot an. Ich konnte ihm ja schlecht sagen, dass ich auf seinen Arsch gestarrt hatte...“Äh, ich dachte nur mein Stift sei runtergefallen.“ „Achso,“ meinte Bill, schaute mich jedoch seltsam an. „Soll ich dir denn jetzt helfen?“ „Mh, ja wäre nett.“
Bill erklärte mir also die Aufgabe und half mir hier und da, wobei er sich immer zu mir rüberbeugte und es mir fast den Atem nahm. Jede noch so kleinste Berührung war ein Stromschlag, der das Feuer in mir noch mehr zum lodern brachte. Mir war so heiß, das ich annahm, ich müsste eine solche Hitze versprühen, das jeder im Raum dies merken müsste.
Plötzlich fiel Bill der Stift aus der Hand und landete auf meinem besten Stück. Zu meinem entsetzen stellte ich fest das ich eine Latte hatte! OH NEIN! Bill bemerkte dies natürlich auch, fing meinen Blick auf und grinste. „Jetzt weiß ich immerhin warum du mir nicht zuhörst. Voll in Gedanken bei Sarah oder?“ Er grinste noch mehr. Mein Kopf glich einer Tomate. Wenn er wüsste...
its my life - 06.01.2006, 21:39

ich hab deine ff schon i fancub gelesen und find sie violl geil!!
biiidö weiter

hoff bald kommen ganz neue teile
Lunoria - 06.01.2006, 23:11

Okay und weiter gehts
Danke fürs Commi Tokiohotelfan_girl ;)


Ich schluckte, beugte mich so tief es ging über mein Heft und schrieb eifrig irgendein sinnloses Zeug. O Gott war mir das peinlich. Bill ritt zum Glück nicht weiter darauf herum, was ich ihm hoch anrechnete. Ich erlaubte mir keinen einzigen Blick mehr, der in seine Richtung ging. Das wäre ja noch schöner.
Als endlich das erlösende Läuten kam, schmiss ich den Stift hin und wollte mich wärend der 5 Mintuten Pause aufs Klo verdrücken, doch Frau Schön hinderte mich an meinem Vorhaben. „Jack? Bill? Könnt ihr mal zu mir kommen?“ Wiederwillig ging ich zu ihr hin, und sah aus den Augenwinkeln wie Bill neben mich trat. An Bill gewand fragte Sie:“Hast du Jack gestern noch ein bisschen Nachhilfe gegeben?“ „Ja“ „Gut, weil ich denke, dass ihr das heute nocheinmal wiederholen könntete,da ich nach dieser Stunde nicht den Eindruck habe, als das es viel gebracht hätte.“ Dabei warf Sie mir einen strengen Blick zu, denn offensichtlich war ihr nicht entgangen wie ich vor mich hin geträumt hatte und wie mir Bill anschließend geholfen hatte. „Okay kann ich machen.“ meinte Bill da auch schon. „Geht doch klar Jack oder?“ „Ja, wenns sein muss.“ Frau Schön nickte nur und verschwand dann zu ihrem nächsten Unterricht, wärend auch schon unser Mathelehrer eintrudelte.
In Mathe wechselte ich kein einziges Wort mit Bill oder riskierte einen Blick. Ich tat als sei ich völlig beschäftigt den unverständlichen Erklärungen unseres Mathelehrers zu lauschen. Am Ende der Stunde raffte ich schnell mein zeug zusammen und wollte grade in die Pause verschwinden, als jemand mich an der Schulter zurückhielt. „Hey Kumpel, wo willst du denn so schnell hin?“ Es war Bill. Zum Glück blieb mir jede Antwort erspart, da in diesem Moment Sarah um die Ecke kam und mir einen Kuss gab. Bei einem Seitenblick auf Bill, sah ich wie er grinste und musste wieder an Deutsch denken, was dazuführte das ich wieder rot anlief. Warum musste auch immer mir soetwas passieren? Das war echt mal wieder typisch! Ich verschwand also mit Sarah in der Pause und Bill ging seine Wege, wo immer er sich auch aufhielt. Die nächsten beiden Stunden hatten wir zum Glück nicht zusammen, da wir getrennte Kurse hatten. Als ich jedoch in der 2 Pause verzweifelt nach Sarah ausschau hielt, konnte ich sie nicht entdecken, jedoch sagte mir eine Klassenkameradin, das ihr schlecht geworden sei und sie nach hause gegangen wär. Na super. Kein Kai, keine Sarah. In diesem Moment entdeckte mich Bill. „Na wo ist denn Sarah?“ „Zuhause, ihr ist schlecht geworden.“ „Achso. Kommst du mit mir mit? Ich zeige dir einen echt geilen Platz.“ „Okay“ Ich folgte ihm und war neugierig was jetzt kommen würde. Umso enttäuschter war ich, als er mich in das Klo im Keller führte. Was sollte hier dran denn so spannend sein? Als wir das Klo betraten hörte ich ein gestöhne. „Was ist das denn?“ fragte ich Bill erschrocken. „Das wird wohl mein Bruder sein, der wiedermal mit nem Mädel bechäftigt ist.“ „Oha“ sagte ich da nur. „Und was machen wir jetzt hier?“ „Na abhängen. Hier kommt sogut wie niemand hin.“ meinte Bill nur lässig. Er ging in die letze Kabine rechts, ich folgte ihm. Ich machte sich an den Kacheln zu schaffen und förderte aus einem Hohlraum dahinter 2 Red Bull hervor. „Auch eins?“ fragte er grinsend, als er mein verblüfftes Gesicht sah. „Yo“
Er gab mir eins und nahm aus seiner einen großen Schluck. Zögernd öffnete ich meine Dose, denn ich hatte noch nie ein Red Bull getrunken. Vorsichtig roch ich an der Flüssigkeit. Irgendwie komisch. Der kleine Schluck, den ich nahm, schmeckte nach weißem Weingummi mit Kohlensäure. Nicht grade lecker, aber so schlecht nun auch wieder nicht. Langsam nahm ich größere Schlucke und merkte nun, das Bill mich bobachtete. Ich grinste ihm zu, doch kaum hatte ich dies getan brach Bill in großes Gelächter aus. Verstört schaute ich ihn an. Was hatte ich jetzt wieder getan? Bill rang inzwischen mit sich, doch er konnt enicht aufhören zu lachen. Schließlich deutete er noch immer nach luft schnappend in meine Lendengegend. Verwirrt senkte ich meinen Blick und sah die Bescherung. Mein kleiner Freund stand schon wieder!
Warum tat er das? Ich hatte doch gar nicht an Bill gedahct, sondern versucht ihn zu verdrängen um keine perversen Gedanken zuzlassen, doch offensichtlich hatte grade dies dazu geführt. Ich spüre zwar das mein Gesicht glühte, beschlos aber es diesmal gelassen zu nehmen. „Scheint so als ob ich ne kleine Erholung nötig hatte.“ meinte ich versucht cool, wobei ich einen Blick auf die Kabine warf, in der Tom zugange war.
Bill grinste nur. Und hob sein Red Bull auf mich. „Auf die Weiber!“ Ich hob meins ebenfalls an und so tranken wir auf die Weiber, wobei ich im Stillen hinzufügte `und Typen´.
its my life - 06.01.2006, 23:14

diesen teil lieb ich soo sehr!!!

haha

mach biiidö weiter!!
Sekskeks - 07.01.2006, 02:52

uLaLa....baD Boy Tom !!!

GeiL mach biDDe weiTer!!
Anonymous - 07.01.2006, 15:02

moch weida büdddööööööö^^

lg melody
Lunoria - 07.01.2006, 15:12

hui ^.^
noch ein paar Leser
kuuuuuuuuuuuuuhL ;)

und weiter gehts


Mit dem Läuten, das das Pausenende ankündigte, stürzten die 2 Gestalten aus der Kabine, wobei ihre Klamotten noch reichlich verdreht waren und ihre Haare zerzaust. Ich musterte den Typen, da ich Bills Bruder noch nie gesehen hatte. Ungläubig schaute ich von Tom zu Bill, um dann wieder von Bill zu Tom zu blicken. Das sollten Brüder sein? Nie im Leben. „Bill? `Das´ ist dein Bruder?“ flüsterte ich Bill zu. „Ja klar.“ meinte er nur. „Hätteste nicht für möglich gehalten ne? Wir sind sogar Zwillinge.“ Skeptisch hob ich eine Augenbraue, doch in Bills Gesicht war keine Lüge zu lesen, also musste ich ihm wohl oder übel Glauben schenken.
„Hey hast du nicht Lust nach dem Unterricht noch mit zu mir zu kommen und ein bisschen Deutsch zu lernen? Danach könnten wir ja dann zusammen zum Nachmittagssport gehen.“ „Ja klar, gerne.“ „Okay.“ meinte Bill und wir gingen zusammen ins Klassenzimmer zurück. Mein Herz schlug dabei wie wild. Bill wollte das ich zu ihm nach Hause kam. Zu ihm. In sein Zimmer. Wie geil! Ich war nun total hibbelig und bekam nun absolut nichts mehr vom unterricht mit. Ständig stellte ich mir im geiste Bills Zimmer vor. Wie es wohl aussah? Es war bestimmt restlos cool. Ich konnte das Ende der Schule kaum abwarten.
Als es dann wirklich endlich klingelte zuckte ich regelrecht zusammen. Ich würde nun mit Bill Kaulitz nach Hause gehen! Vielleicht wollte er ja doch etwas von mir. Tief in meinem Herzen hielt sich eine beständige Hoffnung, die auch bei aller Vernumpft nicht weichen wollte. Immerhin hatte Bill meines Wissens nach noch keine Freundin gehabt, also stand ja wohl noch alles offen.
Zusammen mit Bill und Tom fuhr ich ein Stück mit dem Bus und anschließend mussten wir noch eine kurze Strecke laufen. Unterwegs kamen mir Zweifel , ob das wirklich eine so gute Idee war, denn ihre Mutter hatte doch bestimmt was dagegen und mein Vater könnte die Polizei rufen, wenn ich nicht nach Hause kam. Das hatte er echt schon mal gebracht, als ich mit Kai noch bis Abends um 11 abhing und dabei war ich doch kein kleines Kind mehr! „Sagt mal, hat eure Mutter eigentlich nichts dagegen, wenn ich jetzt hier so mit auftauche?“ „Nö, die sieht sowas locker. Sie fordert uns sogar auf die halbe Schule mitzubringen.“ meinte Tom grinsend. „Wenn das so ist...“
Schließlich blieben Tom und Bill stehen. „Hier wohnen wir.“ verkündeten sie. Es ar ein bescheidenes Haus, aber dennoch nocht klein oder so. Es gefiel mir. Wir gingen durch den Vorgarten und Tom schloss auf „Siemone? Wir sind wieder da! Bill hat jemanden mitgebracht.“ brüllte Tom dann auch schon durchs Haus. Sofort kam eine Frau aus dem inneren des Hauses, die mich musterte und meinte „Das ist ja prima. Ich bin Siemone. Kommt rein, Essen ist gleich fertig.“ Sie gab mir die Hand und ich stellte mich als Jack, Bills Klassenkamerad, vor. Falls ich es noch nicht erwähnt hatte: Tom ist in einer anderen Klasse.
Siemone führte und in die Küche, wo es köstlich nach Spaghetti Bolognese duftete. Genießerisch zog ich den Duft ein erkundigte mich jedoch nocheinmal sicherheitshalber: „Ist das auch wirklich ok, dass ich mitesse?“ „Ja, mach dir keinen Kopf. Ist echt kein Problem“ meinte Siemone darauf nur. Ich zuckte mit den Schultern und ließ mich auf die Eckbank fallen. Wärend wir alles verschlangen sprach kaum einer was. Bill führte mich anschließend in sein Zimmer. Mir stand der Mund offen...

Bills gesamtes Zimmer war über und über bedeckt mit roten Rosenblättern und in der Mitte des Zimmers auf dem Boden, war mit weißen Blütenblättern ein Herz gemacht worden. Was hatte dies zu bedeuten? Es war einfach traumhaft schön. Ich hätte nie gedacht das Bill so romantisch wär, er wirkte ehr so lässig-cool. Man sagt ja: Harte Schale, weicher Kern. Mern Herz schlug wie wild und ich wagte es nicht, diesen Gedanken zu denken, doch... Konnte dies mir gelten? Warum sonst hätte Bill mich auf sein Zimmer führen sollen? Ich spürte wie ein Lächeln meine Mundwinkel umspielte und hätte vor Freunde am liebsten die ganze Welt umarmt. Würde Bill mir jetzt sagen, dass er etwas für mich emfand so wie ich für ihn? Das wäre so schön...
Ich drehte mich, noch immer ein Lächeln im Gesicht, zu Bill um, doch als ich sein Gesicht sah, wich mir schlagartig das Lächeln aus dem Gesicht. Er hatte einen verwirrten, wütenden und hilflosen Blick, doch nun siegte der zornige. „Jack, warte mal kurz.“ raunte er und verschwand. In der Ferne hörte ich ein Kichern und kurz darauf Schreie von Bill. Was hatte dies zu bedeuten? Ich sank in mir zusammen und eine große Leere breitete sich aus. Bill wollte wohl doch nichts von mir. Wie hatte ich nur so dumm sein können? Ohne das ich es verhindern konnte, spürte ich, wie mir eine Träne die Wange hinunterlief. Es folgten weitere. Scheiße. Jetzt stand ich hier in der Tür und heulte. Da ich Panik schob, das Bill zurück kommen konnte und mich heulend vorfand, beschloss ich das Bad zu suchen. Ich warf noch einen Blick auf das wunderschöne Kunstwerkt und ging dann den Flur entlang. Ich schaute in jedes Zimmer mal kurz hinein, doch es war kein Bad aufzufinden.
Unbewusst hatte ich mich den Stimmen genähert.
„...wie konntest du nur? Du weiß genau das ich nicht ... ja ja die Liebe.....falsches Spiel......Was kann ich dafür das ich verliebt bin?!.....Ich hasse dich, Tom!“
In diesem Moment öffnete sich eine Tür und ich erkannte grade noch, das es Bill war, der so wutentbrannt auf den Flur gestürzt kam. Schnell schob ich mich in das nächst beste Zimmer rein. Ich hörte wie Bill vorbeirauschte und dann erst bemerkte ich, das ich mich im Bad befand.
Ich wusch mein Gesicht mit kaltem Wasser und sah nun entsprechend besser aus. Das, was ich mitgehört hatte, stimmte mich nachdenklich. Ich war gespannt was Bill mir für eine Erklärung zu bieten hatte. Für mich hatte es sich so angehört als ob Tom dies getan hatte, da er wusste das Bill... Nein Aufhören! Bill will nichts von dir, das ist alles Einbildung! Jedoch war mein Herz stärker als die Vernunft. Ich glaubte daran.
Schließlich ging ich zu Bill ins Zimmer zurück. Was mich dort erwartete machte mich stutzig.
its my life - 07.01.2006, 15:39

boooooooa das is voll hart!!!


mach schnell weitttaaaaaaaaaaa
Anonymous - 07.01.2006, 17:53

*ganz hibbelig binzZ* will weida lesen,
püttö mach weida, püttö püttö^^

lg Melody
Lunoria - 07.01.2006, 19:20

und schon gehts weiter ;)


Bill saß in einem Rosenblätterhäufchen und weinte. Es tat mir in der Seele weh ihn so zu sehen. Ich wollte wissen was ihn bedrückte und alle Last von ihm nehmen. Ein so süßes Wesen brachte man nicht zum weinen!
Ich trat zu ihm hin und nahm ihn ohne groß nachzudenken in den Arm, worauf er sich an meiner Schulter ausheulte. „Hey was ist denn los?“ fragte ich ihn leise. „Ni..nichts...ich...Tom...er...“. Erneut flossen Tränen, doch als er sich wieder gefasst hatte sagte er mit versucht fester Stimme: „Es ist nur Tom verarscht mich die ganze Zeit mit... Ist ja auch egal.“ „Schon gut du musst es mir nicht sagen. Hat es was mit den ganzen Rosenblättern hier auf sich?“ „Ja, auch...“, er sah mich an, „Versteh das jetzt nicht falsch oder so. Es war Tom.“ Ich nickte nur, wobei eine Welle des Schmerzen durch mein Innerstes floss. Es schien als sei die letze Hoffnung gestorben. `Versteh das jetzt nicht falsch´ . Dieser Satz wummerte in meinem Kopf. Es war glasklar was er damit gemeint hatte.
Bill blickte mich an, an seinen Wimpern hingen noch Tränen. Wie gern hätte ich sie ihm weggeküsst, ihm die Traurigkeit genommen. Doch nichts konnte ich tun. Bill starrte mich weiterhin an, doch ich dachte mir nichts dabei. Ich versuchte krampfhaft woanders hinzuschauen und bloß nicht in sein Gesicht. Doch irgenwann zwang mich eine unsichtbare Macht dazu. Langsam senkte ich den Kopf und sah in seine braunen Augen. Sein Kajal lief ihm in schwarzen Spuren über die Wangen und zeichnete die Wege seiner Tränen. Ich konnte mich von diesem Blick nicht losreißen. Es schien als ob die Zeit still stand. Ich verspürte den tiefen Drang, die Hand zu heben um ihm die schwarzen Tränen wegzuwischen. Einen Herzschlag später tat ich es dann auch. Bill zuckte nicht zurück oder unternahm sonst etwas. Er blickte nur stumm in meine Augen. Ich ließ meinen Blick auf seine Lippen wandern, die leicht geöffnet waren. Was wohl passieren würde, wenn ich ihn jetzt küsste? Ich folgte einem Impuls und senkte den Kopf ein Stück. Bill wich einen Milimeter zurück und schien zu zögern, dann schloss er die Augen und beugte sich zu mir hinüber. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk als unsere Lippen sich zu einem innigen Kuss trafen. Er war leidenschaftlich und stand allen Küssen nach, die ich bisher erlebt hatte. Es war ein Traum. Mein Traum! Er war endlich wahr geworden...

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Bill zuckte vor mir zurück. „Müsst ihr euch nicht langsam mal auf den Weg machen, wenn ihr nicht zu spät zum Nachmittagssport kommen wollt?“. Das war Siemone, die offensichtlich nichts bemerkt hatte. Ich warf einen Blick zu Bill, der wie versteinert auf dem Boden saß. „Bill? Du hast doch nicht etwa geweint?“ fragte Siemone leich schockiert und warf mir einen misstrauischen Blick zu. „Nein ist ok. Tom hat mich nur wiedermal geärgert und es wurde mir zu viel...“ „Achso, ich werde mal ein ernstes Wörtchen mit ihm reden“ meinte sie dann und verschwand wieder. Offensichtlich war es nicht unübliche das Tom Bill zu weinen brachte. Nachdem die Tür geschlossen war, wollte ich Bill in den Arm nehmen, doch dieser drückte mich weg. „Wir müssen los.“ meinte er nur. Ich zuckte mit den Schultern und beobachtete Bill, wie er sein Sportzeug zusammensuchte. Ich hatte meins schon in die Schule mitgenommen, da ich meistens mit Kai dort blieb, anstatt nach Hause zu gehen.
Grade als Bill sich über seine Tasche beugte umarmte ich ihn von hinten und drückte ihm einen Kuss auf die Backe. Ich konnte einfach nicht anders. Bill drehte sich jedoch um und meinte fast panisch: „Bitte nicht. Was wenn uns einer sieht?“ „Ist doch egal, von mir aus kann es jeder wissen.“ „Ich möchte es aber nicht. Was glaubst du was das für einen Trummult gegen wird?“, empörte sich Bill, fügte dann jedoch entschuldigend hinzu, „Wir können es ja erstmal geheim halten ja?“ Ich nickte ehr wiederwillig, aber was solls.
ICH BIN MIT BILL KAULITZ ZUSAMMEN!!!
Wenn er Zeit brauchte sollte er sie bekommen. Ich konnte warten. Ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd als wir uns auf den Weg zur Sporthalle machten. Unterwegs redeten wir nur über belangloses Zeug, doch das machte ja nichts. Wir hatten alle Zeit der Welt.
Wir kamen natürlich zu spät ud so mussten wir uns hastig umziehn, jedoch nicht ohne einen Blick auf Bills geilen Körper zu werfen. Er war für mich das sexieste Wesen, was ich je gesehen hatte. Wie kam es bloß das so etwas frei rumlief?
Sekskeks - 07.01.2006, 20:04

HeHe....BiDDe WeiTer!!!!!
its my life - 07.01.2006, 23:22

weeeeeeeeeeeeeeeeitaaaaaaaaaa
Fitzkik - 08.01.2006, 00:14

Jetzt wird es aber wirklich Zeit weiter zu machen...

ich find die so geil...

*"Weiter"-Fähnchen schwenkt*
its my life - 08.01.2006, 00:21

Fitzkik hat folgendes geschrieben: Jetzt wird es aber wirklich Zeit weiter zu machen...

ich find die so geil...

*"Weiter"-Fähnchen schwenkt*


*auchriiiiiiiiiensfäghnachenschwenk*
Lunoria - 08.01.2006, 15:15

xDDD

Na dann will euch nicht länger warten lassen
*Fähnchenangugg und staun*

Sport war wie immer öde, auch wenn ich Sport eigentlich ganz ok fand, im Gegensat zu Bill, hatte der Schulsport nichts an sich. Da ging ich schon lieber ins Fitnesstudio oder in einen Sportverein. Die hatten wenigstens Ahnung und es waren keine totalen Sportnieten dabei, wobei Bill hier von natürlich ausgenommen war. Ihm konnte ich alles verzeihen. Außerdem sah es einfach zu süß aus, wie er sich beim Bockspringen abmühte, wärend ich leicht federn darüber glitt. Schwebte. Seit Bill mich geküsst hatte schwebte ich im 7 Himmel. Ich hatte es noch nicht so richtig registriert, das würde später kommen. Jedoch sausten die Glücksgefühle nur so durch meinen Körper und ich war mir sicher alles schaffen zu können. Liebe war schon eine unheimliche Macht.
Als der Unterricht zu ende war und wir gehen wollten, verdonnerte uns unser Sportlehrer zu 5 Runden extra laufen, da wir zu spät gekommen waren. Bill stöhnte, doch ich warf ihm einen aufmunternden Blick zu. Das war auch noch zu schaffen. Ich trabte fröhlich dahin, wärend Bill sich abmühte und so kam es, dass ich früher fertig war als Bill. Ich wartete selbstverständlich noch auf ihn.
Mein Pulst hatte sich weitgehen wieder berihgt, wenn man das so sagen konnte, da ich ja von einem Sexgott geknutscht wurde, als dieser nun höchstpersönlich neben mir keuchend zum stehen kam. Wir schlenderten wortlos zu den Umleiden, da Bill immer noch zu außer atem war um zu reden. Wärend ich neben im herlief, trieb mich sein Schweißgeruch fast in den Wahnsinn. Ich musste mich richtig davon abhalten hier nicht auf der Stelle über ihn herzufallen und abzuknutschen. Theoretisch konnte ich dies ja tun, aber ich wollte auch Bill respektieren. Er wollte es ja vorerst geheim halten, was ich ok fand.
In der Umkleide waren wir die einzigen, da alle anderen bereits weg waren. Wir zogen uns ohne Hast um, wobei ich Bill zärtliche Blicke zu warf. Grade, als wir in Boxershorts dastanden, trat ich einfach zu ihm und schlang meine Arme um ihn. Fast hätte ich erwartete das er abblocken würde, doch er ließ zu das ich ihn sacht küsste, wärend meine Hand zu seinem Knackearsch hinunterwanderte. Langsam wurde unser Kuss inniger und ich zog Bill an der Hüfte noch näher zu mir. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Von mir aus hätte das ewig so weiter gehen können.
Auf einmal vernahmen wir ein Räuspern und wir erblickten unseren Sportlehrer, der uns fassungslos anstarrte. Wie vom Blitz getroffen fuhren wir auseinander und mir wurde peinlichst bewusst, das wir hier in Boxershorts standen. Was er wohl jetzt dachte? Eigentlich war es mir egal, denn was ging es ihn an? Doch ich wusste auch wie Bill darüber dachte.
Unserem Sportlehrer hatte es wohl die Sprache verschlagen, denn er stand einfach nur da und glotze uns an. „Haben Sie ein Gespenst gesehn?“ erkundigte ich mich, damit überhaupt einer was sagte. „Äh ja, bin dann mal weg“, stotterte er und verschwand. Ich grinste: “Der war aber geschockt wa?“. „Kann sein.“ meinte Bill unsicher und zog sich an. Ich tat es ihm nach und schon standen wir vor der Sporthalle. Der ganze Platz war leer, keine Menschenseele. Ich nahm Bills Hand und wollte ihn Richtung Bus ziehen, doch er löste sich aus meinem Griff und sagte :“Hör zu das geht mir etwas zu schnell okay? Ich möchte es langsam angehen.“ „Okay, aber Händchenhalten ist doch nicht zu viel oder? Außerdem ist hier niemand oder siehst du irgendwen?“ „Nein, aber...“ „Na also.“ Ich griff wieder nach Bills Hand, diesmal ließ er es zu und so schlenderten wir Hand in Hand zur Bushaltestelle. Es war richtig romantisch, fand ich. Am liebsten hätte ich zwischendurch noch ein paar Küsse getauscht, aber ich sah ein das dies Bill wohl zu viel wäre un so verzichtete also darauf. Da Bill und ich in verschiedene Orten wohnten mussten wir mit anderen Bussen fahren. Meiner kam zuerst. Ich ließ Bill Sorge, das uns jemand sehen könnte, kurz außer Acht und gab ihm einen Kuss auf den Mund, bevor ich kurz darauf im Bus verschwand und ihm noch zuwinkte.

Zuhause erwartete mich mein wütener Vater. Kaum hatte ich den Schlüssen ins Schloss gesteckt, da wurde auch schon die Tür aufgerissen. „“Jack du Nichtsnutz! Wo warst du? Wo hast du dich wieder rumgetrieben? Und wo zum Teufel ist deine Mutter, diese Schlampe? Sie hat einen neuen stimmts? Los sag es mir!“ schrie mein Erzeuger mich auch sofort an. „Sie ist weg.“ sagte ich mit kühler Stimme und huschte in mein Zimmer, noch bevor er mich aufhalten konnte. Ich schloss die Tür ab und hörte kurz darauf wie er an der Klinke rüttelte. „Jack mach sofort auf“, brüllte er wie von sinnen, „Was meinst du damit sie ist weg? Ist diese Hure zu einem ihrer Wichserfreunde gezogen? Der werd ichs zeigen! Grün und blau werde ich sie schlagen!“ Ich antworte nicht. Ich hatte Angst um mein Mutter. Wenn sie je zurückkommen würde, musste ich echt aufpassen das mein Vater sie nicht vor lauter Wut und Trunkenheit umbrachte! Mein Vater schrie und tobte weiter, doch er würde es nicht wagen die Tür einzuschlagen, da wir sonst Ärger mit der Hausverwaltschaft bekommen würde und uns um eine hübsche Summe erleichtern würde. Ich zog mir einfach meine Kopfhörer auf und dachte an die wundervollen Stunden mit Bill zurück...
Scheiße!
Ich hatte Sarah völlig vergessen! Was sollte ihr sagen? Ich wollte ihr nicht wehtun, aber mein Herz gehörte nunmal Bill. Ich musste so schnell wie möglich mit ihr reden. Doch wie sollte ich jetzt aus dem Zimmer kommen? Und Kai erwartete, das ich ihm die Hausaufgaben vorbeibrachte. Doppelt-Scheiße!
Mir blieb nichts anderes übrig. Ich schrieb die Hausaufgaben für Kai auf einen Zettel und öffnete, dann vorsichtig meine Zimmertür. Bestimmt war er im Wohnzimmer und betrank sich dort...
Leise schlich ich Richtung Tür, wobei ich einen Blick ins Wohnzimmer werfen konnte. Er war nicht da. Eine Welle der Erleichterung durchflutete mich, denn auch in der Küche war er nicht, die gegenüber vom Wohnzimmer lag. Ich schlüpfte schnell in Schuhe und Jacke, doch als ich die Tür öffnen wollte gelang es mir nicht. Ich rüttelte dran, doch sie blieb verschlossen. Seltsam. Normalerweise schloss mein Vater nie ab, wenn er das Haus verließ. Ich ging zu unserem Schlüsselbrett um nach meinem Haustürschlüssel zu angeln, doch er war nicht da. Es war kein einziger Schlüssel da. Ich war eingesperrt!
Was fiel diesem Bastard eigentlich ein? Was sollte ich jetzt tun? Bis morgen warten kam nicht in Frage. Was jetzt gesgat werden musste, musste jetzt gesagt werden!
Ich lief ins Badezimmer, schloss von innen ab und steckte den Schlüssel in meine Hosentasche. Ich würde einfach durchs Fenster klettern! Ich öffnete es also und stellte zu meinem Glück fest, das Büsche unter mir waren. Zwar waren wir im Erdgeschoss, aber sicher war sicher. Leider befanden sich die Fenster etwas höher als gewöhnlich, sodass ich mir nicht sicher war wie ich zurück kommen sollte, doch darüber konnte ich mir später Gedanken machen.
Ich kletterte also vorsichtig aus dem Fenster und ließ mich auf die Büsche fallen, die zwar etwas piksten, aber besser waren als jeder Betonboden.

Ich sputete zuerst zu Kai. Ich würde ihm nun endlich sagen was mit mir los war und danach würde ich es Sarah schonend beibringen...
Anonymous - 08.01.2006, 20:30

weidaaaaa büdddddöööööö.

ich find die teile einfach total gelungen.

lg melody
ToKiO-hOtEl4eVeR - 08.01.2006, 21:17

pls weiter...
Die FF ist sooo..ooo geil (:
its my life - 08.01.2006, 21:22

weeeiiiiteeeeeeeeeer
Fitzkik - 08.01.2006, 22:07

BBBBIIIDDDDÖÖÖÖÖÖÖÖ..... :D


WEEEEIIIIIIIITTTTTTTTAAAAAAAA
Lunoria - 08.01.2006, 23:00

*geschockt ist*
hui wirklich viele commis
*platt ist*

Geht auch schon weiter ^.^

Ich klineglte bei Kai und Kais Mutter öffnete. „Kann ich zu Kai?“. „Ja klar, trink aber nicht unbedingt mit ihm aus einem Glas. Wir waren heut beim Arzt un der meinte, Kai hat die Kusskrnakheit. Keine Ahnung wir der sich die eingefangen hat.“ Ich nickte nur und lief dann die Treppe zu Kais Zimmer hoch.
Kai lag ihm Bett, neben ihm 3 Flaschen Wasser. „Hey Kumpel. Wie konntest du dir nur die Kusskrankheit einfangen? Hast wohl bei deinem Filmriss auf der letzen Party was vergessen.“ „Keine Ahnung. Ich fühl mich total scheiße. Meine Milz ist geschwollen und...ach keine Ahnung.“ „Das tut mir leid. Ich hab leider nur Hausaufgaben für dich.“ Kai grinste schief und wollte sich aufsetzten, fiel dann aber wieder zurück. Ihm musste es wirklich schlecht gehen. Sollte ich ihn jetzt mit meinem Geständnis belasten? Kai bemerkte, da smich etwas bedrückte. „Na, was ist los? Komm schon, ich sehs dir an.“ „Hm...also..“, druckste ich herum,“Okay ich sags dir. Also du hast ja gemerkt, das ich in den ganzen Wochen immer so abwesend war und irgendwie neben der Spur. Das hat auch einen Grund, nämlich das...das..das ich mich verliebt hab.“ Kai starrte mich an.“Und zwar nicht in ein Mädchen...“ Kais Augen waren nun riesig groß. „Was sagst du da? Du...du bist schwul? Was ist mit Sarah? Wie kannst du ihr das antun! Sie wird am Boden zerstört sein!“ Irgendwie war ich verwirrt. Was hatte er jetzt mit Sarah? Er war doch immer derjenige gewesen, der über sie herzog, was ihren Klamottenstil betraf und überhaupt. „Seit wann interessiert du dich für Sarah? Ich wusste gar nicht das ihr euch sogut versteht.“ „Tun wir auch nicht. Auf der letzen Party war ich nur mit ihr unten im Keller und hab die letzen Weinflaschen leergesoffen, wärend du oben deinen Rausch ausgeschlafen hast.“ meinte er nur kühl und wich meinem Blick aus. „Wer ist es denn?“ „Bill.“ sagte ich tonlos. Kai brach in hysterischen Gelächter aus.“Dieser Schwuchtel? Oh mein Gott du hast sie echt nicht mehr alle! Sag bloß du willst Sarah für diese halbe Portion sitzen lassen?“ „Versuch mich doch zu verstehn. Ich kann nichts für meine Gefühle. Es ist nunmal wie es ist. Ich wollte danach noch zu Sarah und es ihr sagen.“ bracht ich kaum mehr als ein Flüstern hervor. Das Kai es so schlecht aufnehmen würde hätte ich nicht gedacht. Irgendwie war ich auch enttäuscht.
„Besser du gehst jetzt.“ sagte Kai finster. Ich schluckte, ging dann aber hinaus. „Tschüss Jack!“ rief mir seine Mutter noch hinterher.

Sollte ich jetzt noch zu Sarah? Sie würde es wohl noch schlechter als Kai aufnehmen. Normalerweise würde ich jetzt kneifen, doch ich beschloss dieses eine mal kein Feigling zu sein und so machte ich mich auf den Weg zu ihr. Jeder Schritt war eine Qual. Einerseits wollte ich sie nicht länger belügen, aber ich wollte ihr auch nicht wehtun.
Als ich bei ihr ankam, war mein Herz so schwer wie Blei. Würde sie mir auch die Freundschaft kündigen? Ich wollte sie auf jeden Fall als Freundin behalten, denn sie war mit Kai einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben,
Ich klingelte. „Hallo, kann ich zu Sarah?.“ „Klar.“ sagte ihre Mutter, die mir geöffnet hatte. Bevor ich Sarahs Zimmer betrat musste ich nocheinmal Schlucken, dann öffnete ich die Zimmertüre. Sarah lag in ihrem Bett und kuschelte mit ihrem Kater Merle. „Hi Jack.“ begrüste sie mich erfreut. „Hi, Sarah“. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich setze mich zu ihr aufs Bett und streichelte den kater ebenfalls. „Wie geht es dir? Eine Klassenkameradin hat mir gesagt die sei schlecht geworden?“ „Mir geht's nicht besonders. Ich hab jetzt auch noch Halsschmerzen und meine Lymphknoten sind geschwollen. Der Arzt sagt ich hab Pfeiffersches Drüsenfieber, die Kusskrankheit.“ „Ach du heiliger Bimbam. Kai hat die auch, ich war eben bei ihm.“ „Echt?“ „Yo, komisch.“ Dann kam mir eine Erkenntnis. „Sarah? Wenn du die hast. Dann muss ich die doch auch haben?“ fragte ich sie leicht entsetzt. „Keine Ahnung. Der Arzt hat mir erklärt, das nicht jeder die automatisch bekommt, denn es kann auch sein das eine Perso mit einer infizierten Person Kontakt hat, ohne das die Krankheit bei ihm ausbricht.“ „Achso, dann besteht also keine Gefahr?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht solltesr du dich auch mal untersuchen lassen.“ „Vielleicht. Du hör mal Sarah. Ich muss dir was sagen. Du weiß ich mag dich sehr und so und will dich nie verlieren, aber...“ Ich stockte und musterte Sarahs versteinertes Gesicht. „Es gibt doch eine andere stimmts? Ich habs die ganzen Wochen über geahnt. Ständig warst du abwesend und hast dich nicht für mich interessiert. Ich wollte es nicht wahrhaben. Jetzt weiß ich es...“ „Nein Sarah. Es gibt keine ´andere`, aber einen ´anderen`.“ Sarah blickt mich schockiert an, das hatte sie wohl nicht erwartet. „Einen anderen? Willst du damit sagen, du hast dich in einen Jungen verknallt?“ Ich nickte. Sie verstummte. „Es tut mir leid, ich hätte es dir längst sagen sollen. Ich kann einfach nichts gegen meine Gefühle machen. „Wer ist es denn?“ flüsterte sie tonlos. „Bill.“ „Dieser schräge Vogel? Ist er so viel attraktiver als ich? Bin ich dir nicht gut genug?“ Sie schrie jetzt fast. „Ich war immer für dich da. Ich habe dich geliebt! Und ich liebe dich immernoch.“ Sie stockte erneut und kämpfte mit den Tränen. „Du willst Schlussmachen für jemanden mit dem du nie zusammen kommen wirst?“ Ich sah sie schmerzerfüllt an. Sollte ich ihr sagen, was schon zwischen mir und Bill gelaufen war? Wenn ich schon mal dabei war, die Wahrheit zu sagen..
„Ich bin schon mit ihm zusamme. Aber erst seit heute.“ fügte ich hinzu, denn ihre Augen waren Schreckgeweitet. Sie schluchzte nun hemmungslos. Ich wollte sie in den Arm nehmen, doch sie stieß mich weg. „Geh Jack! Und komm nie wieder!“
Es zeriss mir das Herz, sie so zu sehen. Ich war ein Idiot. Ein Idiot der nichts gegen seine Gefühle machen konnte. Warum musste immer mir soetwas passieren? Ich lief nun aus Sarahs Haus. Jetzt hatte ich schon 2 Menschen getäuscht und verletzt. Was würde noch kommen? Würden Bill un dich dies schaffen? Wenn es erst an der Schule bekannt war, würden wir den Hänseleien wiederstehn? Fragen über fragen. Doch ließ sich meine Liebe zu Bill nicht bezweifeln oder gar in die Knie zwingen! Ich hatte mein Ziel erreicht und war mit Bill zusammen. Bill der Mann meiner Träume. Ich lächelte, trotz der schweren Verluste, die ich grade erlitten hatte. Mit Bill würde ich es schaffen!
its my life - 09.01.2006, 15:17

boooa hammer egil geschrieben weiter biiidö!!
Lunoria - 09.01.2006, 17:37

Moin xD
geht weiter

tadaaa *trommelwirbel*
<<< durchgeknallt ist xD


Noch ganz in Gedanken versunken über Bill, Kai und Sarah war ich zuhause angekommen.
Ich hatte darüber nachgegrübelt wie es zu ihrer Krankheit kam. Offentsichtlich musste einer dies über ein Getränk aufgenommen haben und im Weinkeller musste der andere sich angesteckt haben. Schöne Scheiße aber auch, aber mir wars recht den beiden eine Weile nicht über den Weg zu laufen.
Ich stand nun vorm offenen Fenster. Wie sollte da hoch kommen? Ich stöhnte und beschloss auszuprobieren, ob die Büsche mich halten würden, denn zum Glück war es etwas kräftigeres Gewächs und nichts von diesem schwachen Gedöns. Vorsichtig kletterte ich darauf, sodas ich nun einen halben Meter größer war. Ich taste mich zum Fenster hoch und konnte schon nach kurzer Zeit das Fensterbrett ergreifen. Dank meiner Armmuskeln gelang es mir auch schnell, mich hochzuschwingen. Geschwind schloss ich das Fenster und machte die Badezimmertür auf. Wie ich feststellte, war mein Vater immer noch nicht da. Sollte mir recht sein. Ich verknrmelte mich in mein Zimmer und machte als erstes Hausaufgaben, bevor ich mich ein wenig vor den TV schmiss. Der Abend ging schnell rum, ohne irgendweche Vorkommnisse, da mein Vater sehr wahrscheinlich in der Kneipe war und gar nicht oder sehr spät kommen würde. Ich verzichtete auf das Abendessen und ging früh zu Bett.

Der nächste Tag fing kaum besser an als der vorrige. Der Wecker riss mich aus meinen Träumen und ich stellte fest, dass ich in der Nacht aus meinem Bett gefallen sein musste. Unglücklicherweise hatte ich mit der Wange auf meinem Handy gechlafen ,sodas ich nun einen wunderbar anzusehenen Abdruck hatte. Ich erschrak vor meinem eigenen Spiegelbild.
Auch nach dem Frühstück war der Abdruck noch genausogut zu sehen wir vorher. Kein Anzeichen des Verschwindes. Ich musste also mit einem Handyabdruck außer Haus...
Wie erwartete glotzen mich alle Leute an. Sie waren bestimmt allsamt der Meinung ich hätte eine Missbildung oder so. Ich kam mir vor wie ein Tier im Zoo. Im Bus, den ich diesmal nicht verpasste, setzte ich mich nach ganz hinten, um den Blicken zu entgehen.
Zu meinem Entsetzen stieg die Dame von gestern an der nächsten Haltestelle ein und erkannte mich auch direkt wieder. „Na was haben wir denn da heute auf der Backe? Hast wohl von dem Getrommle Ausschlag bekommen.“ Sie grinste hämisch. Ich sparte mir eine Antwort und warf ihr nur einen vernichtenden Blick zu.
Bei der Schule angekomen war ich wiedermal froh aus dem Bus zu kommen. Langsam schlufte ich ins Klassenzimmer und ließ mich auf meinem Platz nieder. Bill war noch nicht da.
Als ich meine Sachen auspackte, merkte ich wie schon das erste Getuschel losging : „Seht mal Jack....Was hat er denn da?....Ist ja wiederlich...“ Wirklich sehr reizend. Mein Rücken verspannte sich. Das ging mir alles so auf die Nerven!
Plötzlich betrat Bill den Raum. Augenblicklich ließ mich alles andere kalt. Es war als hätte jemand die Sonne angeknipst. Ich strahlte nur so über das ganze Gesicht. Da Kai nicht da war konnten wir längere Zeit nebeneinander sitzen. Kai... ich vermisste ihn, aber er musste sich damit abfinden das ich Bill liebte!
Bill kam nicht zu meinem Platz, sondern setze sich auf seinen. Verwirrt stand ich auf, um ihn zu fragen warum er sich nicht zu mir setzen wollte. „Bill?“. Ich stand nun vor seinem Pult. „Ja?“ „Warum kommst du nicht zu mir?“ „Kai kommt doch wieder oder etwa nicht?“ „Nein, er wird längere Zeit krank sein.“ „Achso, aber wenn Peter kommt, kann ich ihn ja nicht alleine hier lassen.“ „Ok, aber wenn er nicht komm, kommst du doch zu mir?“ „Ja klar.“ Er lächelte mich schüchtern an. Dieses Lächeln trieb mich in den Wahnsinn. Doch plötzlich verschwand es. „Jack? Was zum Teufel hast du da? Das ist ja wiederlich!“ Ich wurde rot. „Ich hab auf meinem Handy gepennt und naja das ist halt der Abdruck.“ „Achso“, meinte Bill nur, wärend er den Abdruck weiterhin ablehnend begutachtete. „Sieht echt scheiße aus.“ „Ich weiß.“ grinste ich und lief zurück zu meinem Platz, wärend Frau Schön in den Raum marschierte. Sie nahm mich in die Mangel, doch das störte mich nicht weiter. Wir hatten zwar nichts gelernt, aber was machte das schon? Hauptsache niemand hackte weiter auf meinem Abdruck rum. Doch zu früh gefreut. Nach der Stunde rief Frau Schön mich zu sich. „Sag mal Jack, was hast du da eigentlich? Wie ist das denn passiert?“ „Ich hab nur auf meinem Handy geschlafen mehr nicht.“ „Achso, dann pass das nächste mal auf. Sowas ist ungesund un dkann Kopfschmerzen verursachen. Auch wegen der Radioaktivenstrahlung.“ Mein Gott war die wieder drauf. Ich nickte nur brav und so entlies sie mich.
its my life - 09.01.2006, 17:45

haah der teil is ja mal geil ey!!!!!!!!


*totghröööööhl*

geeeeil eita biidö
Lunoria - 10.01.2006, 21:58

Für dich schreib ich gerne weiter ^.^


Die Zeit verging schnell und da läutete es auch schon zur 1 Pause. Bill! Ich ging zu ihm. „Gehen wir in den Keller?“ Bill nickte und so schlenderten wir hinunter. Im Keller erwartete und auch schon Tom mit einem neuen Mädchen. „Na Jungs? Alles klar?“ Er grintse, und machte weiter vor dem Waschbecken mit seiner Schnitte rum. Ich sah zu Bill. Hätte er was dagegen hier zu knutschen? Wusste Tom davon? Und sollte ihm sagen, das Kai und Sarah es nun wussten? „Auch ein Red Bull?“ fragte mich dieser nun. „Klar.“ Schweigend schlüften wir unser Red Bull. Schließlich wurde es mir zu dumm und ich griff nach Bill Hand und zog ihn heran. Ich legte meine Hand in seinen Nacken, wärend das Gefühl seiner Haut ein Prickeln bei mir auslöste. Ich küsste ihm den Nacken und merkte wie steig er dabei war. Ich starrte unablässig zu Tom hinüber. Dieser erwiederte Bills Blick und grinste, dann verschwand er mit seinem Mädel in einer Kabine und man hörte nur noch Knutsch und Stöhngeräusche. Bill wante sich darauf hin mir zu und zog mich ebenfalls in eine Kabine, was mich reichlich entzückte.
Ich riss ihn an mich und knutsche ihn innig. Er erwiederte meinen Kuss mit der gleichen Leidenschaft. Ich fuhr ihm durch die Haare, streichelte seine Wangen. Ich konnte einfach nicht genug kriegen! Meine Hände tasten sich weiter nach unten und kamen auf seinem festen Hinterteil zum liegen. Bill umschlang darauf hin meinen Hals. Ich sah es als ein Zeichen, das ich weiter gehen durfte und schob meine Hand unter sein T-Shirt, wo meine Hand seinen Bauch steichelte wärend ich spielerisch an seinem Ohrläppchen knabberte. Bill hatte die Augen geschlossen und gab sich mir ganz hin. Mein ganzer Körper brannte. Es war als hätte ich Feuer gefangen, so heiß war mir. Ich fragte mich unablässig, ob Bill diese Hitze auch spürte.
Das Läuten zum Pausenende war so unpassend wie ein lachender Mensch auf einer Beerdigung. Seufzend ließ ich von Bill ab und brachte mein zerzaustes Haar wieder in Ornung, Bill tat es mir gleich. Vor der Kabine waren Tom und sein Mädel ebenfalls damit beschäftigt sich zu ordnen bevor wir uns wieder unter Menschen wagen konnten.

Die folgene Unterrichtszeit verging wie im Fluge. Da Bills Nachbar Peter, doch noch gekommen war und dies zu auffällig gewesen wäre, wenn Bill sich neben mich gesetzt hätte, konnte ich ihn nur aus der Ferne bewundern wie eh und je. Die 2 Pause entschädigte jedoch alles, da sie genauso verlief wie die erste.
Nach Schulschluss verlor ich Bill im Getümmel aus den Augen, wusste aber, dass er noch eine Stunde hier hatte. Chor oder sowas. So ging ich allein zur Bushaltestelle.

Da ich noch keine Lust hatte mich zu Hause von meinem Vater anschreien zu lassen, bummelte ich noch etwas druch das Kaufhaus im nächsten Ort. So gegen Abend fuhr ich dann aber doch nach Hause, da es bitter kalt geworden war.
Meine Wangen waren rosig, als ich an der Tür klingelte. Keiner öffnete. Ich machte einen Schritt vorwärts, um zu klopfen, als ich auf etwas trat, was metallisch Klirrte. Mein Haustürschlüssel. Noch rätselhafter. Geschwind hatte ich die Tür geöffnet und befand mich nun in der Wohnung.
Was ich dort antraf, schocktierte mich zutiefst. Alles war durchwühlt, rausgerissen und durch die Gegend geschmissen worden. Das reinste Chaos! Was war hier bloß passiert? Es sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Fast panisch dachte ich an mögliche Einbrecher, die viellecht noch hier rumlungerten.
„Ha...Hallo?“ rief ich in die Stille hinein. Keine Antwort. Ich faste mir ein Herz und ging langsam durch die Wohnung.
Im Wohnzimmer fehlte der Fernseher, sowie die Steroanlage. Auch das kleine Sofa war verschwunden und die Gardinen alle abgerissen. Ein Blick in die Schränke, sagte mir, dass das gute Porzellan noch da war. Immerhin etwas. Mein nächster Weg führte in die Küche. Der Kühlschrank war halb leer geräumt, doch sonst schien alles da zu sein. Nein. Der fahrbare Heizofen fehlte. Mich packte die blanke Wut. Wer tat soetwas? Einen Augenblick hatte ich meinen Vater im Verdacht, doch war er wirklich zu soetwas fähig?
Im Schlafzimmer meiner Eltern fehlte auch auf den ersten Blick nichts, doch dann sah ich, dass der Großteil, der Sachen meines Vaters fehlten. Wenn dieser Bastard mein Zimmer angerührt hat, dann...
Mit versteinertem Gesicht ging ich in mein Zimmer. Es schien alles da zu sein.
Dann sah ich den Zettel auf meinem Bett. Die krakelige Handschrift kannte ich. Dieses miese Schwein!

„Bin weg. Schönes Leben noch.“

Das durfte einfach nicht wahr sein. DAS sollte mein Vater sein? Dieser elende Hund! Ich boxte mit der Faust gegen meine Wand. Was bildete er sich ein? Was glaubte er, wer er ist? Ich hatte so einen Hass auf ihn! Wegen ihm hatte meine Mutter jahrelang gelitten und jetzt verpisste er sich einfach und nahm das halbe Möbiliar mit! Wenn ich den je in die Finger kriege...

Den Rest des Tages verbrachte ich damit, die Wohnung aufzuräumen. Unglaublich was dieser Bastard alles angerichtete hatte! Sah fast so aus, als ob er einen Wutanfall gehabt hätte.
Später suchte ich im Telefonbuch, nach der Freundin meiner Mutter. Leider war ich mir bei ihrem Nachnamen nicht sicher. Strawinkski oder soetwas war es, glaube ich. Es gab 2 Strawinkskis, doch bei keinem stand der Name Ruth. Sollte ich es versuchen?
Eh ich mich versah, hatte ich schon die erste Nummer gewählt. „Tuuut, tuuut“ Dann nahm jemand ab. „Ai, Süßer, Lust auf ne heiße Nacht? Hundert mein bestes Baby....“ Ich legte schockiert auf. Ich hatte bei einem Puff angerufen!
Ich nagte an meiner Unterlippe. Was wenn die zweite Nummer auch soetwas war? Ich seufzte und wählte. „Hallo?“ „Ah, bonjour Monsieur. Tu voudrais...“ Ich legte auf.
An was war die da nur wieder geraten? Plötzlich plagten mich schreckliche Kopfschmerzen und ich beschloss mich schlafen zu legen. Was sollte nur aus mir werden? Ich konnte keinen Kontakt mit meiner Mutter aufnehmen, die nach einer unbestimmten Zeit zurückkehren würde, ich hatte kein Geld und hatte einen Haufen Probleme, aber dennoch die Liebe meines Lebens. Wie sollte ich an Essen kommen? Ich musste wohl mein Sparschwein schlachten...
Irgendwann war ich vom Denken so erschöpft, das ich einschlief.
Anonymous - 10.01.2006, 22:34

lol der arme

naja hammer teil wie immer:)
schnell weiteer
Lunoria - 11.01.2006, 23:23

dankö for commi ;)

ch wachte davon auf, das mir einseltsames Licht ins Gesicht schien. Verwirrt öffnete ich meine Augen und drehte mich zu der Quelle des Lichtes. Sie kam von draußen. Es hatte geschneit und alles war schneebedeckt!
Ich warf einen Blick zur Uhr. Oh Schock! 12 Uhr! Ach du meine Güte, ich hatte total verschlafen. Grade wollte ich ins Bad rennen, als mir einfiel das wir ja heut Samstag hatten. Ich klatschte mir vor die Stirn. Man war ich mal wieder verpeilt.
Ich Frühstückte also erstmal gemütlich und wollte nun Bill anrufen, ob er Zeit, hätte. Wärend ich die Klassenliste suchte, kaute ich noch immer auf meinem Marmeladentoast rum. Als ich dann alles beisammen hatte, wählte ich die Nummer. „Kaulitz?.“ „Hallo, hier ist Jack. Kann ich bitte mit Bill sprechen?“ „Ja, einen Moment.“ Ich hörte, wie Siemone durchs Haus schrie und wii kurz darauf der Hörer unsanft weitergegeben wurde. „Jack? Was gibt's?“ „Ah, hi. Ich wollt fragen ob ich rüber kommen kann und ob wir was zusammen machen können.“ „Klar kanns du. Wir wollen heut Abend ne DVD-Night machen. Kannst ja auch kommen.“ „Okay, bin gleich da.“ „Ok bis gleich.“ „Und Bill?.“ „Ja?“ „Ich liebe dich.“ Ich hörte wie Bill schluckte. „Bis gleich.“ sagte ich noch grinsend und legte auf. Er war ja so schüchtern, aber das war es ,was ich an ihm so süß fand. So richtig knuffig.

Ich leerte meinen schwarzen Eastpackschulranzen und packte alles für eine DVD-Night ein. Das würde bestimmt mega werden! Ich brachte noch schnell meine Haare in Form und machte mich dann auf den Weg zu den Kaulitz.
Als ich klingelte, öffnete Siemone mir. „Hi Jack. Bill ist oben.“ „Hi Siemone. Ja, danke.“ Ich lief also nach oben zu Bills Zimmer. Als ich es betrat musste ich mich erstmal umsehen. Beim letze mal hatte man ja vor lauter Rosenblätter nichts gesehn. Greendayposter hingen an den Wänden, ein Bett, eine Steroanlage usw. Hinzu kam noch, das der ganze Boden über und über mit Klamotten bedeckt war. Ich musste grinsen. Bill war schon ein kleiner Styler.
Bill saß an seinem Schreibtisch und ktitzelte irgendetwas auf ein Blatt. Ich schlich mich an, da er mich noch nicht bemerkt hatte und lugte über seine Schulter.
„...wenn nichts mehr geht werd` ich ein Engel sein- für dich allein und dir in jeder dunklen Nacht erschein` und dann fliegen wir weit weg von hier wir werden und nie mehr verlier`n...“
O Gott war das süß. So einen Engel wünschte ich mir auch. Am liebsten wär mir, er hieße Bill...
Ich seufzte und Bill fuhr erschrocken herum. „Hey, spinnst du?“ Rasch schob er das Blatt unter ein Buch. „Och komm. Ich fands saugeil.“ meinte ich anzüglich. „Ich möchte aber nicht das dies jemand liest.“ entgegnete Bill spitz. „Okay, tut mir leid.“ murmelte ich darauf hin.
Um uns auf ein anderes Thema zu bringen fragte ich; „Was schauen wir eigentlich für Filme?“ „Keine Ahnung, wir müssen naher noch in die Viedeothek.“ „Achso okay.“ „Und wir brauchen noch Chips und so.“ „Super.“ grinste ich. „Wir können ja solange PC spielen.“ schlug Bill vor. Ich war einverstanden und so zockten wir erstmal CS...
sally - 12.01.2006, 21:24

bitte schnell weiter und noch eine Kuschelszene, danke, bestellun zu ende.
Lunoria - 13.01.2006, 15:35

Danke for Commi ^.~

Schließlich steckte Tom den Kopf zur Tür herrein. „Hey kommt ihr jetzt zur Viedeothek und Futterzeug kaufen?“ „Klar“ sagte ich, wärend Bill nur das Gesicht verzog. Offensichtlich hatten sie immer noch Streit. Wärend wir unsere Jacken anzogen, zog Bill mich kurz zur Seite. „Sorry, wenn ich etwas mies drauf bin, aber der Streit mit Tom nervt mich halt und so. Sei also nicht böse ja?“ Er gab mir einen vorsichtigen Kuss, den ich erwiederte und ich meinte dann: „Kein Problem.“
Wir machten und zu viert auf den Weg zur Viedeothek. Das Girl aus dem Klo war auch dabei. Tom und sie knutschten die ganze Zeit, was Bill mit einem sturen Blick zur Kenntnis nahm und ich fragte mich zum millionstens Mal, was denn passiert sei, das Bill so sauer auf Tom war.
Ich drückte Bills Hand und er lächelte mir schüchtern zu. Den Rest des Weges liefen wir Hand in Hand. Er schien nun etwas lockerer, was mich natülich freute. Ich warf ihm immer Seitenblicke zu und wenn er merkte, dass ich ihn ansah, schaute er immer ganz schnell weg und wurde dabei rot. Es war einfach total süß.
Als wir in der Viedeothek ankamen, machten wir aus, das sich jedes Paar 2 Filme aussuchen durfte. Wir trennten uns daraufhin und ich zog Bill sofort zu den Horrorsachen, da ich soetwas liebte. Bill schien da jedoch anderer Meinung zu sein, da er mir gestand, wie sehr er sich vor soetwas fürchtete. Nur mein Versprechen, auf ihn aufzupassen, konnte ihn dazu bewegen den Film „Der Fluch“ auszuwählen.
Danach überließ ich Bill die Wahl, der sich für die Komödie „Hitch, der Datedoktor“ entschied. Den hatte ich schon gesehen und fand ihn ganz witzig. Bill meinte er bräuchte das nach dem Horrorschock.
Wärend des Filme aussuchens hatten wir immer verstohlene, kleine Küsschen getauscht. Offensichtlich schien Bill sich nun langsam an den Gedanken zu gewöhnen, dies in der Öffentlichkeit zu tun.
An der Kasse trafen wir auf Tom und seine Eroberung, die sich ebenfalls 2 Filme ausgesucht hatten. Ein Blick sagte mir, das es Filme mit harten Bettszenen waren. Was hätte man auch anderes erwarten können?
Ich grinste, wärend Tom sich die Filme unter den Arm klemmte und wir in Richtung Supermarkt loszogen.
Wieder trennten wir uns. Bill und ich besorgten uns Nachos mit Salsasoße, sowie ein paar Ferrero Küsschens, Flips und natürlich Red Bull und Cola. Auf mehr hatten wir keinen Hunger.
Wir bezahlten schon mal und mussten dann noch auf Tom warten. Als dieser endlich mit seiner Begleitung kam und wir ihre Einkäufe sahen, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die gingen echt ran: Erdbeeren, Sahne, Honig... Ich wollte gar nicht wissen, was die damit vorhatten. Bill und ich sahen uns an, bevor wir losprusten mussten. Das konnte ja ne heiße Nacht werden.

Wieder bei den Kaulitz angekommen, wollten wir natürlich als erstes ins Wohnzimmer, doch da saß schon Siemone „Jungs, ich hab euch oben den Fernseher aus dem Schlafzimmer ins Bills Zimmer gestellt. Ich möchte nicht, das ihr hier alles vollkrümelt, da ich ganz genau weiß, das ich es dann wegmachen darf.“
Die Jungs stöhnten zwar und Bill beschwerte sich, warum ausgerechnet sein Zimmer, doch da er nunmal das größere Bett hatte und zudem ein Sofo, klärte sich das von selbst. Wir trugen unsere Errungenschaften nach oben und stellten sie auf einem Tisch ab. Tom und seine Flamme stürzten sich sofort auf Bills Bett, doch dieser scheuchte sie schleunigst runter. „Das ist mein Bett und ich allein krümel da. Ihr könnt es euch auf dem Sofe bequem machen.“ Tom protestierte zwar, gab aber Bills zornfunkeldem Blick nach.
So verzogen sich die beiden aufs Sofa und wir machten es uns in Bills Bett gemütlich. Es roch so herrlich nach Bill. Ich kuschelte mich noch tiefer hinein, als der erste Film gegann. Natürlich einer von Tom.
Ein paar mal schaute ich, wärend des Film, zu Tom und fragte mich, wozu die beiden überhaupt einen Film anschauten. Sie waren so mit sich selbst beschäftigt, das ich Befürchtete gleich einem Prono ausgeliefert zu sein.
Bill und ich lagen ganz dicht nebeneinander, auf seinem Bauch die Nachosschüssel, auf meinem die Salsasoße. Wir futterten die ganze Zeit, ohne irgendwelche Annäherungen. Als jedoch der 3 Film anfing, der Horrorfilm, und es bereits 1 Uhr Nachts war, verzogen sich Tom und sein Mädchen auf Toms Zimmer. Tom wünschte uns noch mit einem Grinsen im Gesicht Gute Nacht und dann waren wir allein. Die Chips waren längst aufgegessen und Cola und Red Bull leer. Ich rutschte nun auch das letze Stück an Bill ran, wärend er schon anfing sich in meinen Arm zu krallen. Ich musste aufpassen, das ich nicht anfing zu grinsen, da es echt zu süß war, wie Bill sich fürchtete.
Noch so manches mal warf er mir einen panischen Blick zu oder klammerte sich an mir fest, wärend ich ihm beruhigend über den Rücken strich.
Wärend des Horrorfilms merkte ich, wie auch der letze Wiederstand in Bill gebrochen war. Jetzt würde unserer Liebe nichts mehr im Wege stehen.
Sekskeks - 13.01.2006, 16:28

YEAH mach weiTeR!!!!
Das is soo geiL!!!
Anonymous - 13.01.2006, 16:42

oh,hamma sweet^^
schnell weida
its my life - 13.01.2006, 17:15

boooooa geil weiter!!!
Lunoria - 14.01.2006, 00:18

danke für commis ^.^

Stimmt schon Molith
Aber es ist ja nur eine ff und mal was anderes als das Bill dauernt mit einem Mädchen zusammen kommt und außerdem gibt es ja auch Jungs die auf Bill stehen ^.~ (mal von der tatsache abgesehn das Bill nicht schwul ist)

In der Stille, als ich den letzen Film reinschob, hörten wir deutliches Gestöhne von neben an. Tom war wohl zugange...
Bill und ich grinsten, wärend wir uns zusammenkuschelten um den letzen Film anzusehen.
„Ich bin froh, das du da bist.“ flüsterte Bill mir ins Ohr. „Ohne dich hätte ich den Film nicht überlebt.“
Ich war überrascht dies zu hören, doch dann drückte ich Bill glücklich an mich und gab ihm einen Kuss, den er zärtlich erwiederte.
Der Film „Hitch, der Datedoktor“ brachte uns ein paar mal so zum lachen, das wir kaum Luft bekamen. In der ganzen Zeit strahlten Bill und ich uns an und Küssten uns ein paar mal zärtlich, aber kurz. Langsam nahte das ende des Filmes heran. Als er zu Ende war, war es still. Kein Gestöhne, nichts.
Der Mond schien hell ins Zimmer, doch keiner dachte daran das Rollo runter zulassen. Wozu auch? Es war gespenstisch schön mitanzusehen, wie er alles in ein magisches Licht tauchte.
Ich trat ans Fenster, wo ich die Schneelandschaft bestaunte. Von hinten war Bill zu mir getreten und schaute nun ebenfalls hinaus. Keiner von uns Sprach ein Wort. Es schien, als hätte der Mond uns verzaubert.
Wie aufs Komando drehten wir uns langsam zueinander um. Wir sahen uns tief in die Augen. Oh wie ich doch diese Augen liebten. So unendlich tief und voll Wärme. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und fuhr ihm zärtlich durchs Haar, bevor unsere Lippen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss trafen.
Es war vollkommen. Wir beide in Mondlicht getaucht, der Kuss unserer erhitzen Münder, die ganze Atmosphäre.
Langsam tapsten wir Richtung Bett, unsere Münder klebten noch immer aneinander. Als meine Knie die Bettkannte trafen, ließ ich mich einfach nach hinten fallen. Ich drehte mich und os lagen wir Seite an Seite auf dem Bett. Ich zog ihn an der Hüfte näher an mich ran und begann nun seinen Hals mit kleinen Küsscen zu bedecken. Er schloss die Augen und genoss es. Ich knabberte an seinem Ohrläppchen und streifte mit meinen Lippen die seinen, ohne ihn jedoch zu küssen. Dies tat ich mehrere male, scheinbar ganz unabsichtlich. Ich merkte, wie wild ich Bill damit machte. Schließlich konnte er es nicht mehr aushalten und zog mich an seine Lippen und wir verschmolzen in einem erneuten innigen Kuss.
Jetzt beugte Bill sich über mich. Hauchte sanfte Küsse auf mein Gesicht. Auf die Nase, das Kinn, die Augen, verweilte zum Schluss eine Weile über meinen Lippen und küsste mich dann sacht. Es war absolut gigantisch. Es war besser als alles, was ich mir je erträumt hatte. Eine solche Welle des Glückes durchfuhr mich, das ich dachte ich müsste platzen. Immer wieder zuckten kleine, wohlige Schauer durch meinen Körper, die das ganze noch aufregender machten.
Ich ließ meine Hand unter sein T-Shirt gleiten und hoffte er würde mir erlauben es auszuziehen, doch stattdessen stieß er mich zurück und zog mir mein T-Shirt über den Kopf, was mich sichtlich überraschte, denn er lachte nur wie ein kleiner Schlumpf. Als er meinen Körper mustete entfuhr ihm ein:“Boa, hast du einen geilen Body“, was so gar nicht zu ihm passte und mich komplett rot anlaufen ließ, wärend er sein T-Shirt ebenfalls auszog und mir dabei schelmisch zugrinste. Wir legten uns wieder eng aneinander geschlugen ins Bett und ich weitete nun meine Streifzüge auf seinen Oberkörper aus.
Als ich jedoch spielerisch versuchte seinen Gürtel zu öffnen blockte er ab und lächelte mir schüchtenr zu. Ich nickte nur und wante mich wieder seinem Hals zu. Wenn er noch nicht berei war, würde ich warten. Es war auch so schön.
So gegen 6 Uhr in der früh kuschelten wir uns endlich mit verschwitzen Körpern unter die Decke und schlummerten ein.
LiL´Babe - 14.01.2006, 05:23

Oiiiiiiiiii Süßee <33

Soo geiL xDD .. mach weiter okay xD ?
Am Besten machste auch so verbotene Teile XD .. die man nur per PM bekommen kann ..-lach- XDD ^^

Freu mich auf die nächsten Teile <3
its my life - 14.01.2006, 10:54

LiL´Babe hat folgendes geschrieben: Oiiiiiiiiii Süßee <33

Soo geiL xDD .. mach weiter okay xD ?
Am Besten machste auch so verbotene Teile XD .. die man nur per PM bekommen kann ..-lach- XDD ^^

Freu mich auf die nächsten Teile <3

*zuuustimm*
Lunoria - 14.01.2006, 13:13

öhm
Bin noch am überlegen ob ich sowas mach weil versaut schreiben is nicht so mein ding :D :D :D

Am nächsten Morgen wachte ich davon auf, das mir die Sonne ins Gesicht schien. Ich blinzelte und erblickte ein fremdes Zimmer. Wo war ich? Schlagartig fiel mir alles ein und ich begann mit einem Lächeln nach Bill zu tasten. Doch er war nicht da.
Ich setze mich auf. Hatte ich doch alles nur geträumt? Waren wir eingeschlafen und ich hatte mir die Szene bei Mondlicht nur ausgemalt?
Auf einmal wurde die Tür aufgestoßen. Erschrocken Blickte ich auf und sah, wie Bill ein vollbeladenes Frühstückstablett vor sich her trug. Es war doch kein Traum! „Na schon wach? Gut geschlafen?“ fragte dieser mich auch sofort. „Ja gut danke. Das sieht ja lecker aus.“ „Hab ich alles allein gemacht.“ verkündete er stolz. Er stellte es auf dem Bett ab und ich wuschelte ihm durch die Haare. So fand ich ihn noch anziehender. Ich gab ihm einen kleinen Kuss, schnappte mir ein Croissant, das ich mit Nutella bestrich und hielt das Bill erwartungsvoll vor den Mund. Dieser war erst ganz verdutzt, ließ sich dann aber von mir füttern. Er verabreichte mit das selbe. Zwischendurch mussten wir so kichern, das wir ganz verschmiert waren, was uns nur noch mehr zum lachen brachte. „Du siehst süß aus, weißt du das?“ fragte ich Bill zärtlich. Bill Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln und er kam ganz nah an mein Gesicht ran. „Ich hab dich ganz doll lieb.“ flüsterte er, wärend sein Atem über mein Gesicht strich und seine Augen leuchteten. „Ich dich auch.“ bachte ich grade noch hervor, da ein unglaubliches Glücksgefühl in mir aufstieg und mir die Sinne raubte.
Das Frühstück war vergessen. Wir sanken in einer innigen Umarmung wieder aufs Bett. In dem Moment, als wir uns leidenschaftlich küssten, ging die Tür auf. „Oh, ich wollte nicht stören.“ stotterte Siemone rum. „Ich bin dann mal wieder weg. Lasst euch durch mich nicht stören.“ Mit einem Grinsen machte sie die Tür wieder zu.
Ich war verwirrt. „Deine Mutter nimmt das aber locker.“ „Ja klar, ich habs ihr ja auch eben unten gesagt.“ Meine Augen wurden kugelrund. „Dann müssen wir das also nicht mehr...geheimhalten?“ Bill schüttelte energisch den Kopf und fragte dann: „Hast du Lust heute um 4 in unseren Proberaum zu kommen und uns zuzuschaunen?“ Bill hatte mir schon von seiner Band erzählt, doch gesehn hatte ich sie noch nie. Auch hatte ich Bill noch nie singen gehört. „Klar, ich freu mich schon. Du singst bestimmt super!“ „Bill lächelte nur und zog an meinem T-Shirt....
its my life - 14.01.2006, 14:09

boooa der teil is ja voll knuffig!!!

weiiiiiter biidö
LiL´Babe - 14.01.2006, 17:48

Oooooooooi <333

Mach schnell weiter okay xD ? .. ich mag deine story voll (= .. *jubeL*


XD
Lunoria - 14.01.2006, 20:11

Freut mich das sie euch gefällt ^.~

So gegen 1 machte ich mich auf den Weg nach Hause, da ich noch duschen wollte, bevor wir uns um 4 im Proberaum treffen würden. Ich wollte ja einen guten Eindruck machen. Bill hatte mir den Weg genau erklärt, denn er war nicht weit weg, vom Hause der Kaulitz.
In der leeren Wohnung saß ich herum, da ich nicht wusste was ich machen sollte. Fernsehen konnte ich nicht, da mein Vater ihn mitgenommen hatte und anrufen konnte ich auch keinen. Ich vertrieb mir die Zeit mit Stylen...

Nachdem ich eine ganze Weile damit zugebracht hatte, meinen Kleiderschrank zu inspizieren, hatte ich mich für eine einfache Jeans und einen weißen, etwas engeren Pullover entschieden. Immerhin sah man so meine Muskeln.
Im Bad stylte ich meine Haare wie immer. Hier ein bisschen Gel, da ein bisschen Haarspray. Perfekt.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, das noch mehr als genug Zeit war. Ich kramte ein bisschen in den Schränken rum und stieß auf das Schminktäschchen meiner Mutter. Ich kann ja mal reinschauen...

„Hi.“ sagte ich in die Runde, als ich im Proberaum ankam. Alle starrten mich an. Hing mir ein Popel aus der Nase oder so? Warum glotzen sie so? Plötzlich konnte ich ein Hüsteln von Tom vernehmen und kurz darauf brachen alle in lautes Gelächter aus. Sie lachten bis ihnen die Tränen kamen.
Was war nur los?
Verwirrt ging ich zu Bill. „Was ist denn los?“ Er versuchte etwas zu sagen, doch dies endete in eine erneuten Lachanfall. Langsam wurde ich sauer. Wollten die mich verarschen? Ich zog einen Flunsch und warte darauf, das sie sich beruhigt hatten.
Als es Still war und man nur noch von einem der Jungs, die ich noch nicht kannte, ein Gigeln vernahm, sagte Tom mit versucht ernster Miene: „Da ist wohl jemand in den Farbtopf gefallen.“ Und schon brachen alle in erneutes schallendes Gelächter aus.
Hatte ich wirklich zu tief in Mamas Schminktäschchen gegriffen? Das konnte doch nicht sein! Es sah doch alles ganz natürlich aus. Nur besser als gewöhnlich.
Nur ein bisschen Mascara oder wie das Zeug hieß, wobei ich mir fast die Augen ausgestochen hatte und hinterher erstmal alles schwarz war, sodass ich mit einem Wattestäbchen die Fehlgriffe wegmachen musste. Dann ein bisschen Make-up, aber wirklich nur ein bisschen – vielleicht die halbe Tube. Und natürlich etwas Rouge, sodas meine Wangenknochen wunderbar betont wurden. Es war eine leichte Winterröte, das sie sich fast über das gesamte Gesicht ausbreitete, aber das war doch normal oder? Zum Schluss noch ein bisschen Lippglos was meine Lippen verführerisch schimmern ließ. Wirklich sexy und vorallem natürlich!
Warum lachten sie also? Sie hatten einfach keine Ahnung...
Lizzy - 14.01.2006, 20:18

lol
Kerle sollten sich einfach nicht schminken! :lol:
nika- - 15.01.2006, 00:34

Lizzy hat folgendes geschrieben: lol
Kerle sollten sich einfach nicht schminken! :lol:

*zustimm* bill natürlich ausgenommen^^

voll schnuffisch der teil^^noch einen!!!*haben will*
its my life - 15.01.2006, 00:42

naja auf jedenfall nich so wie der typ da inner ff!
Anonymous - 15.01.2006, 18:43

lol....find ich grad bisschen lustig...ne halbe tube und denn noch lipgloss....:D
Lizzy - 15.01.2006, 18:58

ich mein, wenn man sich so bildlich vorstellt, muss ich einfach nur loslachen!
Aber Bill übertreibt das, find ich zumindest, auch manchmal ein bisschen mit dem Kajal! Aber naja!
Bitte weiter!^^
biggi-maus - 15.01.2006, 21:11

Ich ahbs endlich geschafft mich hier au anzumelden (nur n anderer Name)!!!!!

Ich find die story nach wie vor einfach hamma!!!!

lol nur ne halbe tube make up!!!!!!!!!!! *Lachkrampfhat*
Lunoria - 16.01.2006, 15:24

xDDD
Musste selber bei dem teil auch voll lachen ^.~
ich mein is ja auch ne geile Vorstellung ^^
einfach ma so aus Spaß "Mamas Schminksachen" auzuprobieren und dann in diesem "Ausmaß"
hihi^^

Hier noch ein Teil ^.^

Als sie sich endgültig, wie ich hoffte, beruhigt hatten, entschuldigte Bill sich bei mir und meinte ich würde heute so anders aussehen, worauf Tom wieder zu kichern anfing und sich einen Rippenstoß von Bill einfing. Er stellte mir Gustav und Georg vor, die auch in der Band waren. Ich fand sie ganz nett auch wenn Georg ein bisschen zu laut gelacht hatte und auch immer noch zu giggeln anfing, wenn ich in seine Nähe kam. Was solls.
Bill fragte, ob ich nun zuhören wollte und ich stimmte zu. Ich war ganz gespannt darauf und freute mich riesig, das Bill mir erlaubte zuzuschauen. Außerdem, sagte er, habe er eine Überraschung für mich. Was konnte das nur sein?
Als erstes spielten sie das Lied Schrei, wobei mir ein Schauer nach dem anderen den Rücken hinunterlief. Bill sang wahnsinnig gut und das ganze Feeling insgesamt haute einen einfach um. Bill hatte eine solch ausdrucksstarke Stimme, das man alles mitfühlte, was er sang. Es war einfach der Hammer!
Sie spielten noch weitere und jedes mal war ich überrascht von der Tiefgründigkeit der Songs. Ich wusste gar nicht das Bill ein soguter Songschreiber war.
Plötzlich sagte Bill : „Und jetzt kommt die Überraschung.“ Dabei zwinkerte er mir zu und im nächsten Moment wurde mir bewusst, das es ein Song war.

keiner mehr da der mich wirklich kennt
meine Welt bricht grad`zusammen
und es läuft `n Happy-End
um dich weinen soll ich nicht
ich weiß unsterblich sind wir nicht
aber du hast mal gesagt

wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n

bis du mir das erste mal erscheinst
stell` ich mir vor dass du von oben
mit den Wolken für mich weinst
ich wart undendlich lang auf dich
doch so undendlich ist das nicht
den du hast mal gesagt

wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n

denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben dir fliegt
denk nur an mich und du siehst
den Engel der neben die fliegt

wenn nichts mehr geht
werd` ich ein Engel sein- für dich allein
und dir in jeder dunklen Nacht erschein`
und dann fliegen wir weit weg von hier
wir werden und nie mehr verlier`n.

Ohne das ich es gemerkt hatte, waren mir wärend des Songs ein paar Tränen die Wange hinuter gelaufen. Es war das Lied, was Bill damas geschrieben hatte, als ich heimlich gespingst hatte.
Dieser strahlte mich nun an und nahm mich in den Arm. „Hey nicht weinen. Ich habe es ein bisschen umgeschrieben und du sollst wissen, das ich immer für dich da bin, wenn es dir schlecht geht.“ „Du bist ein Engel.“ flüsterte ich ,wärend ich ihn durch meine tränenfeuchten Augen anlächelte. Bill beugte sich zu mir herrab und küsste mich scheu. Ich warf einen Blick auf die anderen, doch die schaten diskret weg und unterhielten sich über irgendwas. Ich gab Bill noch einen Kuss. Er war einfach so süß! Noch nie hatte jemand sowas für mich gemacht. Ich hatte mir wirklich schon oft so etwas wie einen Engel gewünscht. Nun hatte ich ihn gefunden. Bill.
Lizzy - 16.01.2006, 15:37

Ist ja süß^^
Anonymous - 16.01.2006, 16:14

ooooooooch ...voll niedlich:)
schnell weida
its my life - 16.01.2006, 17:24

jööö wie süss
Anonymous - 17.01.2006, 15:35

Die Geschichte ist so geil. Ich finde du kannst toll schreiben. 8) 8)
Super :D

Weiter bitte! :wink:
Lunoria - 17.01.2006, 22:19

Danke für eure vielen Commis
Die freuen mich immer total ^.~

Die Probe war dann auch zu Ende. Wärend die anderen Jungs nach Hause gingen, liefen Bill und ich noch in einem nahe gelegenem Park Händchenhaltend rum. Wir unterhielten uns und zwischendurch blieben wir stehen, um einige Zärtlichkeiten zu tauschen. Es war wunderbar romantisch.
Da immernoch Schnee lag, sah alles aus wie in einer anderen Welt. Der Welt der Träume.
Es war bereits spät und es war schon dunkel, doch das störte uns nicht.
Bill Wangen waren von der Kälte ganz gerötet und seine Augen funkelten. Wie ich doch seine Augen liebte! Sie waren so sanft braun und hatten eine granzenlose Tiefe. Zu oft erwischte ich mich dabei, wie ich in ihnen versank.
Plötzlich begann es zu schneien. Kleine, weiße, sanfte Flocken. Bill und ich blieben stehen und schauten stumm in den Himmel. Noch nie schien das unendliche Glück greifbarer gewesen zu sein. Es war perfekt.
Ich zog Bill stumm an mich und sah in seine Augen. Er lächelte mich an und rieb seine Nase an meiner. Ich schloss die Augen um den Moment zu genießen. Ich fühlte Bills heißen Atem, der über mein Gesicht strich. Dann spürte ich Bills Lippen auf den meinen und versanken in einem innigen Kuss, wärend um uns herum leise die Flocken fielen.

„Klick, klick“, hörte ich plötzlich ein Geräusch. „Was war das?“ fragte ich Bill verwundert, da ich mir dieses Geräusch nicht erklären konnte. „Was meinst du? Ich hab nichts gehört.“ „Doch da war irgendwas.“ „Es war bestimmt nur der Wind.“ versuchte Bill mich zu beruhigen.
So ganz konnte ich dem keinen Glauben schneken, doch da dieses Geräusch nicht wiederkehrte, beschloss ich, dass es doch der Wind gewesen sein musste.

Wir liefen noch ein bisschen herum, doch da es mächtig kalt geworden war und ich meine Zehen schon nicht mehr spüren konnte, beschlossen wir Heim zu fahren.
Unsere Abschiedszeremonie dauerte ziehmlich lange. Der Busfahrer schien leicht überfordert, bis ich mich endlich losreißen konnte, um in den Bus zu steigen. Bill brauchte ja nur ein Stück zu Fuß zu gehen.
Zuhause schmiss ich mich erstmal unter die Dusche um aufzutauen, aß eine Kleinigkeit und verschanzte mich dann ins Bett., wo ich ziehmlich schnell einschlief.
biggi-maus - 17.01.2006, 22:32

Ein neuer Teil! Wie geil!

Jaha, bin ma unter die reimer gegangen!^^

Ne scherz...

Vermut ich richtig und des war n Paparazzi(oder wie ma die au schreibt...)?

Du schreibst so geil...

Wenn ich so schreiben könnt... *träum*
its my life - 17.01.2006, 22:46

biggi-maus hat folgendes geschrieben: Ein neuer Teil! Wie geil!

Jaha, bin ma unter die reimer gegangen!^^

Ne scherz...

Vermut ich richtig und des war n Paparazzi(oder wie ma die au schreibt...)?

Du schreibst so geil...

Wenn ich so schreiben könnt... *träum*


geb dir überall recht weiiiiitttteeer
Lunoria - 17.01.2006, 22:54

Danke, fühl mich echt geschmeichelt +rotwerd+
ALso falls ich das noch nicht gesagt hab > Tokio Hotel sind in meiner ff nicht berühmt. Sonst würden die ja auch nicht zur Schule gehn
Naja, glaub ich habs noch nicht erwähnt ^.~

Was glaubt ihr denn was das Klick, Klick war? xD

Am nächsten Morgen riss mich der Wecker wie gewohnt aus meinen Träumen. Ich erhob mich schlaftrunk und stellte fest, das es die ganze Nacht über geschneit haben musste, da sehr hoch Schnee lag. Vielleicht kamen ja die Busse nicht durch...
Nein das wär auch nicht gut. Dann konnte ich Bill nicht sehen. Ich hielt es keinen Tag ohne ihn aus. Er war unentbehrlich. Ich brauchte ihn.

Eine virtel Stunde später stand ich an der Bushaltestelle. Kein Bus. Würde er heute kommen?
Ich beschloss ersteinmal zu warten. Mit dem MP3 Player in den Ohren lümmelte ich mich in einen Sitz im Bushäuschen und versuchte die Kälte zu ignorieren. Ich grub meine Hände noch tiefer in die Taschen meines Anoraks, als ein kalter Windstoß gradewegs in das Häuschen blies. Wie gerne wär ich jetzt in meinem warmen Bettchen.

Meine Nase lief und ich wischte mir mit einer unablässigen Bewegung über die Nase. Ab und an fielen mir die Augen zu und irgendwann hatte ich keine Lust mehr sie offen zu halten.
„Brumm, brumm“
„Willnochnischaufstehn..Lassmischschlafn“ nuschelte ich. Doch dann blinzelte ich und das viele weiß blendete meine Augen. Ich stöhnte und versuchte etwas zu erkennen. „Willst du jetzt einsteigen, mein Junge?“ Ich blinzelte erneut und erkannte schließlich das vor mir der Bus stand.
Heftig sprang ich auf, wodurch ich jedoch das Gleichgewicht verlor und auf dem Eis ausrutschte und meine Stirn machte Bekanntschaft mit einer Eispfütze. Ich gab erneut ein Stöhnen von mir, wärend der Busfahrer drängelte. Ich hab mir einen Ruck und stieg ein. Auf meinem Weg ins Hintere des Busses grinsten mich alle Leute an. Na wunderbar. Ich hatte mich mal wieder zum Affen gemacht.

Hinten emfing mich die alte Oma, die mir aus vorherigen Busfahrten bekannt war, indem sie mich breit angrinste. Sie hatte wirklich gelbe Zähne. „Na, haben wir heute schon unseren Tanzkurs im Ice-Dance beendet und Blut geleckt?“ Sie war wirklich wiederlich. Außerdem hatte sie Plaques am oberen, rechten Eckzahn.
Ohne etwas zu erwiedern setzte ich mich und beschloss keine Zahnarztdokus mehr zu schauen. Ging eh nicht mehr, da der Fernseher weg war.
Den Rest der Busfahrt schaute ich starr aus dem Fenster und ignorierte die Oma, die sich ein paar mal nach mir umdrehte.
Als der Bus endlich vor der Schule hielt, stand ich auf und wollte hinaus. In dem Moment räusperte sich jemand und reflexartig drehte ich mich um. Zu meinem Entsetzen war es die Oma gewesen, deren Gesicht jetzt ganz nah an meinem war. Sie kniff mir in die Wange. „Viel Spaß in der Schule, Grünschnabel.“ Ich war so verdattert, das ich mich nicht von der Stelle rührte. Was bildete sie sich ein? Diese aufgeblasene Pute!
Langsam fuhr der Bus an. Scheiße. „He, Sie da. Dieser junger Mann will noch aussteigen.!“ brüllte die Oma quer durch den ganzen Bus, wärend alle Leute amüsiert grinsten. Der Bus hielt mit einem Ruck wieder an und ich verschwand schnell. Draußen sah ich dem Bus noch hinter. Die Oma besaß echt die Frechheit mir noch zu zuzwinkern!
its my life - 17.01.2006, 23:01

haha geile omi

der würd ich mal meine meinung sagen!!!
machst du weiter??

biiiidö
Sekskeks - 18.01.2006, 14:10

ja echT ne geiLe omii !! hehe
is echT geiL die sTory...und ich vermuTe das dieses klick geräusch nicht guT war...
Anonymous - 18.01.2006, 14:52

Wahrscheinlich hat jemand ein Foto gemacht :evil: , und jetzt knallt es in der Schule :(
einfach cool witeer bitte :wink:
Lunoria - 18.01.2006, 18:28

dum di dum

Kopfschüttelnd ging ich Richtung Eingang. Es war zwar schon spät, aber dennoch nicht so spät, als das der Unterricht schon angefangen hätte. Als ich über den Schulhof lief, begrüßte ich bekannte Gesichter, doch heute grüßte niemand zurück. Verwundert ging ich weiter. Alle hatten die Köpfe zusammengesteckt und tuschelten. Als ich den Eingang der Schule erreichte wurde mir auch klar warum. Dort hing ein Zettel. „Neuste Ausgabe der Schülerzeitung. 1 Euro.“
Wahrscheinlich hatten sie mal wieder etwas sensationellen über einen Lehrer aufgedeckt. In sowas waren die Leute von der Schülerzeitung gut. Vor gut einem Jahr hatten sie mal das Verhältnis eines Lehrers zu einer Schülerin aufgedeckt, aber auch sonst stand immer etwas neues drin.
Ich interessierte mich zwar nicht so dafür, aber solche Sachen bekam ich auch mit.
Als ich den Gang entlang zu Klasse durchquerte, zeigten mehrere Schüler auf mich und flüsterten höchst erregt mit ihren Nachbarn. Bestimmt stand etwas über das gewonnen Fußballtunier drin. Ich war in der Schulmanschaft. Ohne sie zu beachten marschierte ich zur Klasse, den ich wollte nicht zu spät kommen.
Zum Glück erwies sich diese Sorge als unbegründet, da heute wegen des heftigen Schneefalls die 1 Stunde für alle ausfiel. Viele Schüler und auch Lehrer hatten es nicht rechtzeitig geschafft oder waren noch immer unterwegs.
Bill war noch nicht da. Also stellte ich meinen Schulranzen ab und lief wieder nach draußen um auf ihn zu warten. Immernoch zeigten alle Schüler auf mich. Diesmal lachten sogar ein paar. Muss wohl sehr witzig gewesen sein der Artikel.
Am Tor wartete ich auf den Bus aus Loitsche. Nach 10 Minuten kam er auch und ich erblickte sofort Bill, der aus dem Bus sprang. Als ich mich auch gesichtete hatte rannte er auf mich zu und ich gab ihm einen Begrüßungskuss. Tom, der ebenfalls ausgestiegen war, stellte sich zu seinen Kumpels. Bill und ich blieben lieber unter uns. Bill sagte mir er habe mich vermisst, was mich erröten ließ. Ich hauchte ihm noch einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor wir uns Hand in Hand auf den Weg ins Gebäude machten, da nun bald der Unterricht anfangen würde. Als wir über den Schulhof wanderten spürte ich förmlich die Blicke der anderen im Rücken. Hier und da gab es Gelächter, doch offensichtlich traute sich keiner etwas zu sagen. Gut so, wie ich fand.
Vorm Klassenraum ließen wir jedoch unsere Hände los. Doch kaum hatten wir die Klasse betreten da hörten wir auch schon Rufe wie „Na ihr Schwuchteln? Schwule stinken! Wie wars gestern in der Schwulenbar?“ Verwirrt blickte ich zu Bill. Hatten wir etwas falsch gemacht? Wir hatten doch unsere Hände losgelassen. Bill schien ebenfalls irritiert und setzte sich auf seinen Platz, anstatt, wie wir ausgemacht hatten, auf Kais Platz. Aber bei der Situation schien der Planwechsel angebracht. Ich wusste das es nicht leicht werden würde, aber so hatte ich mir das auch nicht vorgestellt. Vor allem, woher wussten sie das alle? Von den 2 Küsschen konnte kaum einer was mitbekommen haben. Oder etwa doch?
Anonymous - 18.01.2006, 18:50

wie gemein von den anderen :cry:
hoffentlich gehts gut aus :)
weiter biitö
Anonymous - 18.01.2006, 19:45

och mensch....^^
najaaaa...hat die omi eigentlich ne tiefere bedeutung oda is die nur zur erheiterung gut??? :wink:
biggi-maus - 18.01.2006, 21:36

Geiler Teil!

*mehrhabenwill*

Mach bitte ganz schnell weiter, ja?

lg Biggi
nika- - 18.01.2006, 21:53

hmmm....wer hat denn das foto in die schülerzeitung gesetzt?????die ex oder der....öööhhhmmm....er hieß kai oder???naja der freund da halt,den ich so dolle nich mag,dass ich schon seinen namen vergessen hab^^schreib mal schnell weiter^^

lg nika
Lunoria - 18.01.2006, 23:14

Ne die sind ja Krnak ;)
ham ja die Kusskrankheit klärt sich aber in dem teil ^.^


Wärend des Unterrichts starrten alle abwechselnd mich und Bill an und kicherten ab und zu, was die Lehrer mit Unmut zur Kenntnis nahmen. Ich grübelte unablässig, wieso all diese Leute bescheid wussten. Sicher war es irgendwo auch gut, aber es war nicht grade vom Vorteil, dass sie sich gegen und zu verschwören schienen und und fertig machen wollten. Mit welchem Recht? Was hatten sie dagegen? Ich verstand es einfach nicht.
Als es zur Pause klingelte rasten Bill und ich sofort in den Keller. Wir wollten uns die Sprüche der anderen nicht antun. Einige riefen und noch was hinterher und höhnten über uns, doch wir ignorierten dies. Irgenwann würden sie es akzeptieren, oder?
Als wir fast den Keller erreicht hatten, wurde ich heftig angerempelt. Es war Sarahs beste Freundin. Bei ihr konnte ich das ja noch verstehen, obwohl ich sie immer gut leiden konnte. Aber der Spruch „Na du Arschficker.“ musste doch wirklich nicht sein. Was hatte ich verbrochen? Okay ich hatte mit Sarah wegen Bill Schluss gemacht, aber sollte ich nur aus Mitleid mit ihr zusammenbleiben? Das wäre doch auch nicht in ihrem Sinne. Irgendwie schienen alle etwas gegen Schwule zu haben. Die ganze Schule. Woher wussten das bloß alle? Es schien sich wie ein Lauffeuer verbreitet zu haben. Nur wer hatte dies verursacht? Ich hatte nicht die geringste Ahnung.

Im Keller tranken Bill und ich schweigend ein Red Bull. Irgendwie machte es uns fertig, das die anderen uns so runter machten.
Plötzlich kam Tom herreingestümt, heftig mit etwas in der Hand wedelnd. „Boa, schaut mal was hier steht!“ Er hielt uns ein Heft vor die Nase. Die Schülerzeitung.
Ich warf einen Blick darauf und was ich dort sah, stockte mir den Atem. Bill sah mich ebenfalls mit Schreck geweiteten Augen an.
Es gab einen riesigen Sonderartikel. „Schwule Liebe“. Das erste was uns ins Auge sprang, war jedoch nicht der Artikel, sondern ein riesiges Bild. Ein Bild von Bill und mir.
Wir standen eng umschlugen zu einem innigen Kuss unter einer Laterne im Park. In diesem Moment wurde mir schlagatig bewusste, was dieses „Klick, klick“ gewesen war. Jemand hatte uns Fotografiert!
Ich spürte wie sich mein Nacken verspannte und die blanke Wut in mir hochschoss. Das war wirklich das letze! Mit zusammengepresstem Kiefer hatte ich den Artikel überflogen. Wärend des lesens zogen sich meine Augenbrauen zu einem einzigen Strich zusammen.

„...homosexuelle gibt es an jeder Ecke. Sogar in unserer Schule! Wie man sehen kann, haben sie keine Hemmungen und zeigen sich in einem öffentlichen Park, anstatt es still und heimlich zu treiben. Nun muss man sich fragen: „Ist es wirklich gerechtfertigt das soetwas erlaubt wird?“ Die Jugend liefert den Kindern von heute ein schlechtes Beispiel! Lesben und Schwule, bald ganz normaler Alltag? Wohl kaum da noch genug Leute etwas daran auszusetzen haben. Es ist einfach wiederlich soetwas mit ansehen zu müssen. Man kann es mit Inzest vergleichen....“

Ich heulte fast vor Wut. „Die haben doch ein Rad ab!“ brüllte ich sofort los. Bill hielt mir erschrocken einen Hand auf den Mund. „Nicht so laut!“ Tom meinte spöttisch: „Das war noch nicht alles. Lest mal das Kleingedruckte hier.“ Er deutete auf etwas Kleingeschriebenes unter dem Artikel.

„Ein großes Dankeschön geht an Frau Schneider, die uns freundlicher Weise dieses Foto zur verfügung gestellt hat, da sie an Ort und Stelle dabei war und uns diese grandiose Idee zu diesem Artikel gab. Also nochmal ein herzliches Dankeschön.“

Diese Schlampe! Was fällt ihr eigentlich ein? Mir fiel es schwer meine Wut im Zaum zu halten, doch wenn ich jetzt ausrastet würde das ganze eskalieren. Es hieß nun ruhig Blut zu bewahren. Ein schnell aufgezogener Wirbeslsturm konnte sich auch schnell wieder legen. Hoffte ich zumindest.
Der Artikel war echt sowas von daneben.
Bill war einfach nur fassungslos. Er öffnete und schloss den Mund die ganze Zeit, als wolle er was sagen. Er sah ein bisschen aus wie ein Goldfisch. Tom stand nur daneben und schwieg.
Keiner von uns sagte etwas. Als es klingelte gingen wir, noch immer schweigend, zurück in die Klassen.
Was würde und nun erwarten? Würden wir diesem Druck standhalten? Ich wusste es nicht...

Ach ja nur für die dies ncihst kapiert haben ;)
Schneider ist die Oma aus dem Bus
Anonymous - 19.01.2006, 13:18

total gespannt wie es weiter geht :shock:
Die Schneider :evil: ist doch das allerletzte.
cool :wink: geschrieben
weiter bitöö bittö, ja? :D
Sekskeks - 19.01.2006, 17:43

ein goldfisch...wie süüüß!! *gg*
geiLer teiL...
its my life - 19.01.2006, 20:28

geiler teil!!


weeeeiiiita biiidö
Lunoria - 19.01.2006, 21:23

dum di dum
Dankö für commis :)

Als Bill und ich durch die Tür des Klassenzimmers traten wurde es ganz still. Dann ertönte ein Schrei durch die Klasse: „Da sind die Schwuchteln!“ Alle riefen durcheinander. Sie warfen uns alle möglichen Beleidigungen an den Kopf und spotteten über uns.
Innerlich schäumte ich vor Wut, doch ich hielt mich im Zaum. Ich wusste genau, wenn ich jetzt aurasten würde, würde alles noch viel schlimmer werden. Bill war ganz blass geworden und versteckte sich hinter meinem Rücken. Er setzte sich nun auf Kais Platz. Ich konnte ihn schlecht alleine lassen. Ich sah ihm an, das es ihm mehr zu schaffen machte als mir. Aber er würde doch durchhalten?
Selbst die Lehrer machten gut verpackte Bemerkungen, aber es war klar, was sie damit meinten. Wie gemein musste man sein? Es verstößt doch echt gegen die Menschenrechte, was die hier abziehen! Am liebsten wär ich Amok gelaufen.

In der 2 Pause verschwanden wir abermals aufs Klo. Bill hatte immernoch keinen Ton gesagt. Stumm standen wir an die Wand gelehnt und schlürften unser Red Bull. Ständig kreisten Gedanken in meinem Kopf herum. Ich fand das alles nicht fair. Wenn doch nur meine Mutter hier wär...
Sie würde mich verstehen. Sie hat mich immer verstanden! Egal was ich tat, sie stand immer mir und unterstützte mich. Sie verteidigte mich gegen andere und gab mir Mut. Hoffnung. Etwas was mir jetzt fehlte.
Ich bekam einen Kloß im Hals, den ich versuchte runter zu schlucken. Ich wollte nicht weinen. Nicht jetzt, nicht vor Bill. Es wäre gleichbedeutend, als wenn ich ihm sagen würde, dass ich aufgeben würde. Und das konnte und wollte ich nicht. Wir würden es schaffen!
„Jack?“ flüsterte Bill kaum hörbar. „Ja?“ „Ich muss dir was sagen.“ Ich sah ihn erwartungsvoll an und sah, das es ihm schwer fiel. „Ich weiß nicht ob ich das aushalte. Meinst du nicht, dass wir uns trennen sollten?“ Als er meinen geschockten Gesichtsausdruck sah, fügte er hinzu. „Nicht für immer. Nur bis sich die Wogen gelättet haben. Ich halt das so nicht aus.“
In meinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Nichts! Nichts auf der ganzen Welt konnte mich von Bill trennen! Ich würde nicht zulassen, das Bill sich wegen soetwas von mir trennen wollte!
„Bill, hör zu. Ich kann verstehen, dass du denkst es wär aussichtslos und das es dich belastet. Aber glaubst du wirklich, dass es dann nicht wieder von vorne Anfängt? Wir müssen jetzt dadurch und wir schaffen es auch. Niemand kann uns auseinander bringen, hörst du?“
Wärend dieser Worte hatte ich ihn an den Schultern gepackt und geschüttelt. „Du tust mir weh.“ sagte Bill nun, worauf ich, entsezt Bill wehgetan zu haben, losließ. „Tschuldigung.“ „Schon gut.“ murmelte Bill. „Glaub mir, mir ist auch nicht wohl dabei, aber ich glaube es wäre wirklich besser so.“ Er sah mir nicht in die Augen, sondern betrachtete interessiert seine Schuhspitzen. „Bill, das kannst du mir nicht antun. Ich kann ohne dich nicht leben!“ Er sah auf. „Jack, ich ... ich kann es einfach nicht.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und rannte davon.
Ich sank an der Wand hinunter. Mir gelang es nicht die Tränen zurück zu halten. Bill hatte mit mir Schluss gemacht. Und das alles nur wegen diesen Bastarden! Ich würde sie töten! Sie sollten leiden für das, was ich verloren hatte!
Ich war in ein Wechselbad der Gefühle getaucht. Wut, Hass, Traurigkeit, Verzweiflung und Hoffnung.
Vielleicht hatte es Bill nicht ernst gemeint. Er sah nicht so aus, als ob er diese Entscheidung gewollt hätte. Vielleicht wollte er abwarten um dann zu mir zurück zukehren. Das war ja auch sein Vorschlag gewesen. Dennoch hatte ich ein mulmiges Gefühl. Was wenn nicht? Wenn nicht, dann ... dann würde ich mich umbringen! Ohne Bill konnte ich nicht leben. Er war mein Leben! Ich würde sterben für ihn.
Sekskeks - 19.01.2006, 21:29

boah...shiT...is das geiL...bidde mach schneLL weiTer!!
Lizzy - 19.01.2006, 21:31

Oh ha! Sehr gut geschrieben! Wie immer!^^
biggi-maus - 19.01.2006, 21:34

Oh is das geil!!!!

Die bieden tun mir voll Leid!

Die Omma is ja blöde!!! *Schirm nehm,in Geschichte steig und Oma damit verdresch*

So!^^

Mach ganz schnell weiter!!!
Anonymous - 19.01.2006, 22:23

jetzt wirds traurig
aber total cool die Geschichte.

süchtigbin!!! aber trotzdem gesund!!8) 8)


weiter lesen will" :wink: "!!
Anonymous - 19.01.2006, 22:30

oh man...die beiden ham das ja echt ma gar nich sooo leicht :(
naja....geile story....weida??? :D
nika- - 20.01.2006, 02:56

boah ne diese verf****e oma regt mich sowasvon auf!!!!*grrrrr* sone dreiste leistung ich glaubs nich!!!!!!*hass* *zähneknirsch* na die kann was erleben.....*pfötchenknacks*.....

zu den teilchen: sehr geil geschrieben^^weidaaaa!!!

lg nika
tokio-hotel.ff-fan - 20.01.2006, 16:59

Hey ich find die story mal total genial°!
super geschrieben usw...

mach bidde schnell weiter

Lg <3
Lunoria - 20.01.2006, 23:43

Danke für eure geilen Commis!!!!!!!!!


Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, läutete es grade zu Pausenende. Ich sah in den Spiegel. Meine Augen waren rot und ich war seltsam blass. So konnte ich unmöglich in die Klasse gehen.
Ich nahm einfach den nächsten Bus nach Hause, wo ich mich sofort in mein Bett kuschelte und mich den Depressionen hingab. Ich steigerte mich richtig hinein.
Warum musste immer mir soetwas passieren? Warum konnte ich nicht auch einfach mal glücklich sein? Das war doch einfach nicht fair!
Irgendwa