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Re: Brief von Abdullah Frank Bubenheim
Surak11 - 11.05.2012, 16:37
Brief von Abdullah Frank Bubenheim
http://www.ahlu-sunnah.com/threads/45349-Brief-von-Abdullah-Frank-Bubenheim?p=468249#post468249
Zitat: Brief von Abdullah Frank Bubenheim
Bi-smi Llāhi r-Raḥmāni r-Raḥīm
Liebe Geschwister im Islam,As-salāmu ´alaikum wa-raḥmatu Llāhi wa-barakātuh.
Es gibt heute zahlreiche muslimische „Gelehrte", die die Unterscheidung zwischen Dār al-Islām (Land des Islam) und Dār al-Kufr (Land des Kufr) als veraltet ablehnen. Diese angeblichen Gelehrten scheinen mit Blindheit geschlagen zu sein, und man sollte nicht auf sie hören. Selbst wenn erwachsene Muslime in westlichen Ländern, wie der BRD, die grundlegenden gottesdienstlichen Handlungen weitgehend frei ausüben können, so bedeutet das noch lange nicht, daß ein solches Land dadurch als Dār al-Islām anzusehen ist. Wie ihr selbst festgestellt habt, haben die Wahrheitsverdecker (kuffār) es u. a. darauf abgesehen, den Muslimen ihre Kinder wegzunehmen, indem sie sie moralisch verderben. Da die meisten Muslime keine gesetzliche Möglichkeit haben, ihre Kinder diesem Zugriff der Nichtmuslime zu entziehen und damit die zukünftigen Generationen der Muslime und ihre weitere Existenz als Muslime mit muslimischer Identität in diesem Lande gefährdet sind, gilt die von den früheren Gelehrten aufgestellte Regel, dass die Muslime dieses Land zu verlassen und auszuwandern haben
Ich fand die auf dieser Seite bei Facebook und den verschiedenen Meinungen der Facebook-Benutzer sehr interessant, zeigt es doch eine große Spannbreite an unterschiedlichen Sichtweisen.
Re: Brief von Abdullah Frank Bubenheim
Surak11 - 11.05.2012, 22:03
Zitat: «Der Islam ist die Botschaft, die Allah (t) den Propheten seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte übermittelt hat. Sie alle forderten die Menschen auf, sich dem Einen Gott zu ergeben, und überbrachten ihnen ein und dieselbe grundlegende Glaubenslehre.
Während aber die Propheten vor Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, an jeweils ein bestimmtes Volk entsandt wurden, ist die Botschaft des Propheten Muhammad an die gesamte Menschheit gerichtet und unabhängig von zeitlichen und lokalen Verschiedenheiten ewig gültig.»
http://www.ahlu-sunnah.com/threads/45274-Der-Gesandte-Allahs?p=468256#post468256
Wie sollen, mit dieser Ansicht, die Menschen betreffs die Gläubigen der Welt, zu einer Einigung kommen ?
Re: Brief von Abdullah Frank Bubenheim
positiv - 12.05.2012, 08:22
Das wird erst dann möglich sein, wenn eine vorherrschende Hauptströmung im Islam den Glauben als Glauben stehen läßt und ihn nicht als Fakt zur Lebensgestaltung erhöht. Letzteres verhindert eine Toleranz des Glaubens zu nichtislamischen Gläubigen.
Gruß Alwin
Re: Brief von Abdullah Frank Bubenheim
Surak11 - 12.05.2012, 11:26
Auch Gläubige im Islam haben Angst vor Veränderungen - sie sind Menschen wie alle anderen auch - die Christen haben Angst um ihre Religion, daß sie Veränderungen unterlegen sind, anderen Religionen geht es ebenso.
http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/51833-faellt-der-iran-faellt-auch-der-islam/
Zitat: Selam brüder,
es ist wichtig das der Iran, wie es heute besteht, weiterhin bestehen bleibt. insallah.
Fällt der Iran, so ist der Islam gefährdet.
Ich möchte nicht das der Iran so wird wie die Türkei oder Dubai. Den Türkei mit seinen:
Casinos, Puffs (gott möge mir dieses wort verzeihen), Umwelt+Tiere vernichten, Menschen wie sklaven halten, mit Alkohol, Drogen und Angst die Menschen beeinflussen, dem Menschen Wissen vorenthalten usw und das alles wegen Geld, hat nichts mit dem Islam zutun.
-Jeder der um die Hilfe des Westen bittet, so bittet man gleichzeitig das was ich oben geschrieben habe (casinos ect.).
Und das entspricht nicht was uns Islamisten ausmachen oder was unser Prophet uns bei bringen wollte.
Deswegen ist es wichtig, das der Iran kein einfluss von aussen bekommt.
-Jeder der in Arabischen länder um die Hilfe des Westen bittet um Demokratie einführen zu sollen, ist gegen unseren Propheten und seine Idialien und sorgt dafür dass das eigene Land von fremden kolonisiert und ausgebeutet wird.. mehr
Wir hatten andere Entwicklungen - Europa und Orient - wir müssen Wege und Mittel zur Verständigung finden.
Und das wird nicht so einfach, weil wir nicht filtern, das Gute in allem behalten und das Dunkle heraus nehmen.
Es ist eben sehr komplex, finde ich.
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