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Urog'âsh - 21.03.2008, 11:51
Frohes Osterfest...
Throm’ka Donneräxte

Ein Fest folgt dem anderen und mit dem Karfreitag ist es schon mal angebracht:

Daher, ein frohes und gesegnetes Osterfest Euch und den Eurigen.

Passend zum Fest noch ein Osterlied aus Urogs Breitengraden. Hristos Voskrese, radost donese – Was so viel bedeutet wie, „Christus ist vom Kreuz Auferstanden, Er bringt uns Freude“ Im Grunde ist es auch ein Lied zur Wiedergeburt von allem, was Freude und neues Leben bringt.
Link

In Urogs Volk ist das auch die Art, wie man sich frohe Ostern wünscht. Man verkündet quasi die Botschaft von der Auferstehung Christi…
Hristos Voskrese – Christus ist vom Kreuz Auferstanden.

Sein Gegenüber sagt dann…

Vaistinu Voskrese – Ist er wahrhaft vom Kreuz auferstanden.

(Was im Grunde auch frohe Ostern bedeutet, als Bestätigung, die Botschaft erhalten zu haben.)

Na gut, genug von Urogs Litanei.
Viel Spaß,

Unseren Jüngsten zusätzlich schöne Osterferien noch und den Brötchenverdienern ein Erholsames und verlängertes Wochenende, wünscht…

Euer Urog *grunz*

In diesem Sinne noch mal,
Frohe Ostern / Hristos Voskrese
Hokk - 21.03.2008, 14:38

Dabuh, von mia auch allen, Frohe Ostern!

Vaistinu Voskrese mein Häuptling! :)
Grodork - 21.03.2008, 16:46

Durub, un Clan auch von mere ein frohes Osterfest
Knocks - 22.03.2008, 20:39

Auch ich möchte mich anschließen und allen Clan Mitgliedern und ihren Familien ein frohes Osterfest wünschen!




Knocks
Nya - 23.03.2008, 12:43

Nya grinst als sie die Worte des Häuptlings liest

Da wo Nya herkommt ist es sehr ähnlich.

Dort sagt man: Christós anésti! - Chistus ist auferstanden.

Und als Antwort sagt man: Alithós anésti! - Er ist wahrlich auferstanden.

Also. Euch allen ein frohes Osterfest.

Christós anésti!

und Vaistinu Voskrese mer durub.
Urog'âsh - 23.03.2008, 17:28

Urog'âsh nickt und lächelt...

Urog mag sehr die südlichen Brüder. Lang lebe das Oströmische Reich, Byzanz und Konstantinopel in und durch die Erben weiter.

Alithós anésti Nya.


Ps:
Gyros und Lammfleisch, gefüllt mit Schafkäse. Dazu frisch, im Steinofen gebackenes weißbrot. Hmmmmm... *grunz*
Hokk - 23.03.2008, 17:45

Alithos anesti Nya!

Hm, das hört sich gut an mein Häuptling.

Jetzt hab ich hunger *klopft sich auf den Bauch*
Nya - 23.03.2008, 20:22

Hmm dabuh.

Nya muss erneut grinsen

Lammkeule mit viel Brot, Yogurt, gutem Wein, Salat, Schafskäse und verschiedenen Oliven. Das ganze dann zusammen mit vielen Bekannten und Verwandten.

Es gibt nub was besseres für Nya zu Ostern. Für Nya dauert das aber noch fast n Mond lang bis es dann soweit iss. Were feiern das Osterfest nämlich zu anderer Zeit unn viel mehr als die Leute es hier tun.

Nya hat in dem Lied was Urog gezeigt hat viele Sachen entdeckt, die bei Nya ähnlich sind. Ist es bei Urog auch so, dass es dort nur rot bemalte Eier gibt zu Ostern? Unn Nya hat auch gesehen wie zwei Menschn die Eier aneinandergestoßen haben. Das gibt es bei Nya auch. Hier ist es aber, glaubt Nya, nub Brauch oder?

Blickt fragend in die Runde


Ahyub unn Hokk...

Nya hält Hokk frech eine frisch zubereitete Lammkeule unter die Nase und beisst dann genüsslich hinein
Awatanka - 24.03.2008, 10:04

Awa wünscht Euch ebenso ein frohes Osterfest!

Rot bemalte Eier haben eine lange Tradition, deren Wurzeln nicht aus dem Christentum stammen.
Ostern - Ostara - Eostra - Ostarun:der Tanz der Sonne - das Fest der Auferstehung. Ostern ist inhaltlich gesehen keltischen oder noch früheren Ursprungs und meint nördlich der Alpen den Frühlingspunkt am 21. März als Erwachen (Auferstehung) der Natur, genauer der Flora und Fauna.

Das Wort Ostern geht vermutlich auf das althochdeutsche ostarun für Morgenröte zurück. Deshalb sind die Eier rot :)
Über ganz Europa hinweg ist der Tanz der Sonne am Ostermorgen überliefert. Dabei soll es sich um drei Sprünge gehandelt haben, welche die Sonne beim Aufgang an diesem Tage mache. Man hatte für diese Erscheinung die verschiedensten Ausdrücke: In Schlesien sprach man von Sonnehoppen, in Westböhmen vom Hupfa der Sonne. Die Einwohner ganzer Dörfer in Österreich, Schwaben und in anderen Landschaften zogen am Vorabend hinaus auf einen Hügel, um dort auf den Sonnenaufgang des Ostertages und die drei Sprünge zu warten.

Die alten Bräuche aus keltischer Zeit wurden noch tausend Jahre nach der Christianisierung Europas praktiziert, doch scheint das Wissen um die Hintergründe im 16. Jh. nicht mehr vorhanden zu sein, aber noch immer geht es um das korrekte Osterdatum.

n der Überlieferung zu der tanzenden Sonne findet sich ein interessanter Hinweis: In Mecklenburg will man die Sprünge beobachtet haben können, wenn man gleichzeitig durch einen Zaun sah. Damit, mit dem Zaun oder z.B. Steinkreis von Stonehenge ist nun eine plausible Erklärung der aus keltischer Zeit stammenden Osterbräuche möglich: In den druidischen Sternwarten ist die Bahn sowohl von Sonne und Mond nebst vieler Gestirne beobachtet, vermessen und aufgezeichnet worden. Auf der dort registrierten Bahn der Sonne wurde der Tanz der Sonne bemerkt. Dabei handelt es sich aber wissenschaftlich um nichts anderes als um die Trudelbewegung der Erde, also um den Zusammenhang von Ekliptik, Präzession und Nutation.

Gesichert ist die Tatsache, dass zum Beispiel in Stonehenge der Frühlingspunkt der Tag-und-Nacht-Gleiche am 21. März auf den Tag genau bestimmt werden konnte.

Osterfeuer: Wenn man sich nun die Frage stellt, wie diese Nachricht vor 2000 Jahren möglichst rasch ins gesamte keltische Druidentum vermittelt werden sollte, ist auch der Ursprung der Sonnenwend-Feuer klar: Die Höhenfeuer sind das altbewährte Alarmierungs- und Nachrichtensystem für weite Distanzen, mit einem geschlagenen Hornuss oder Scheibe können mühelos Flüsse und Schluchten überbrückt werden.

Frohes Trommeln, Awa
Urog'âsh - 24.03.2008, 18:34

Der alte Ork nickt…

Urogs eigentliche Ostern sind auch erst in einem Mond, so wie deine wohl.

Doch Nya, es ist Brauch bei uns zumindest, da Rot die Farbe des Lebens und der Geburt ist.

Es ist aber ein kleiner Bruach, der in vielen anderen Ländern so ist, besonders, wie Awa sagte im Alpenraum. Aber da verzieren sie die Eier auf alle Ländlichen und Kunstvollen Art und weisen.

In Urogs Volk brennt eine Kerze für jede Sippe, die über das ganze Jahr an den wichtigsten Feiern brennt. Sie ist einen halben Meter hoch und steht immer auf der Tafel. Jede Sippe hat diese Kerze, welche an den wichtigsten Tagen entzündet wird. Zu Weihnachten, Ostern, am Tag des Schutzpatrons des Volkes (Heilige Sava) und am Tag des Schutzpatrons einer jeden Sippe. Urogs Sippe hat den Heiligen Nikola (19. Dez.).

Und diese Kerze brennt immer, wo um sie herum, wie du selber sagtest, ganz viele dann sich sammeln und gemeinsam die Speisen teilen. Und das wirst du selber kennen, dass solche Feierlichkeiten selten im kleinen Rahmen sind, sondern mit der ganzen Sippe, von 12 Angehörigen aufsteigend ist. Die größte Sippenfeierlichkeit, wo Urog mal teilgenommen hat, war mit über 800 Angehörige und Freunde. Harhar… Da haben were 16 Schweine geschlachtet, 12 Schafe und 1 Ochsen. Neben all den anderen Köstlichkeiten. Das war eine Feier, zu ehren eines jungen Orks, der in das Alter gekommen ist, seinen Wehrdienst im Heer anzutreten.

Und da fällt Urog gerade was anderes ein, da du auch selber dich sehr für Donnerkrieger interessiert hast. Gerade zu dieser Feier. Es gibt noch einen wichtigen Feiertag in Urogs Volk, aber nur die wenigsten kennen den wahren Ursprung davon, der auch sicher interessant zu erfahren ist und durchaus verwand mit der Antike wäre.

Und zwar ist das der Vidovdan (Der Tag des Vid, oder wie der Westen es auch St. Veit nennt. Aber Urog mag diesen Ausdruck nub, da ihn der Papst vor über 600Jahre uns „aufgedrängt“ hat und Verwechslungen verursachen kann) Also Tag des Vid. Und das interessante ist, wer ist dieser Vid? Heute und in den letzten 700 Jahren ist es ein heiliger von Urogs Volk, der gefeiert wird. Aber Urogs Volk ist seit dem 500Jhdt. nach Christi am heutigen Ort ansässig und hat das Ursprüngliche Land gegründet. Doch am anfang war Urogs Volk eine ansammlung vieler Stämme und Häuptlinge, so wie unser und viele andere Orkclans. Und die Stämme und Häuptlinge haben auf einen Großhäuptling gehört, der in bestimmten Zeiträumen gewählt wurde. Und Urogs Urvorfahren haben an einen Gott geglaubt und das war Vid, der Gott des Krieges. Natürlich haben were alle mit unseren Südlichen Brüdern das Christentum angenommen, doch hat Urogs Volk immer nach an den Gott des Krieges geglaubt und seinen tag auch gefeiert. (28. Juni). Daher wurde dieser eigentlich „Heidnische“ Brauch für Urogs Volk in das Christentum aufgenommen und wird daher als ein Heiliger betrachtet. Deshalb gibt es so große feiern für unsere Jungen, die das Alter erreichen um ein Krieger zu werden und ihren Kriegsdienst abzuleisten. Die Feiern fallen oft größer als Hochzeiten aus, wie im Bsp weiter oben. Alles hängt mit einander zusammen.

Aber gut, genug davon. Und ihr werdet sicher auch solche hängenden Öl-Gefäße, Lampen haben, die in der Ecke hängen und an jedem Sonntag angezündet werden Nya?

So, Urog muss nun erstmal noch einige Eier futtern. Eiweiß und Kohlenhydrate, das ist wichtig! Ohne Mampf, kein Kampf! *grunz*
Gorlakk - 24.03.2008, 18:36

Hab ich eignetlich schonmal gesagt das ich meinen Clan liebe?!
Nein?
Ich liebe euch alle! hahar!

Vaistinu Voskrese und Alithós anésti! Auch wenn ich mich erst am Ostermontag dazu melde...

Und da ihr diese Worte von einem Agnostiker hört, nunja... Ich freu mich trotzdem auch über Lamm und Schafskäse und Weißbrot! *grinst schelmisch*

Frohes Osterfest euch allen. Passt auf euch auf!
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