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Murtaghs Elfe - 17.11.2007, 23:58
Herr der Ringe RPG
Es ist zwar ein bisschen umgeändert, ich hoffe aber dass hier bald Beteiligung herrscht xD

Herr der Ringe

Es sind 12 Jahre vergangen, nachdem Sauron gefallen ist. Aragorn und Arwen herrschen immernoch über die Menschen, sie haben einen kleinen 12-jährigen Sohn. Die ganzen 12 JAhre lang hat es Frieden gegeben, doch jetzt braut sich etwas neues zusammen. Keiner hat gewusst das Saruman einen Sohn hatte, der nun seinen Vater rächen will und somit den Ring der Macht neu geschmiedet hat. Er baut nun in dem Zerfallenen Mordor eine Stadt auf und holt sich seine eigene Armee zusammen. Nach 2 Jahren unbemerkter Arbeit, wird Sarumans Sohn, Ismaiel von den Elfen entdeckt. Diese berichten sofort Aragorn und Arwen davon. Sie bauen sich nun eine Gegenarmee auf, doch die meisten Wesen können nicht mehr Kämpfen, da die Könige von den jeweiligen Völkern es für nicht möglich gehalten haben, dass Sauron oder eine von seinen "Konsorten" noch einmal auftacht.

Wie sich die Geschichte weiterentwickelt liegt somit in euren Händen ;)

Ihr könnt ein Mensch sein, der Aragorn ODER Ismaiel dient, ihr könnt ein Zwerg sein, der NUR Aragorn dient, ihr könnt ein Lichtmagier sein, der an Aragorns Seite kämpft oder ein Schattenmagier, der an Ismaiels Seite käpft, ihr lönnt aber auch ein Dunkel Elf sein, der Ismaiel dient, ihr könnt ein Elf sein der Aragorn dient, ihr könnt aber auch Trolle, Orks und Urukai sein die ebenfalls Ismaiel dienen, oder auch Elben, die an Aragorns Seite kämpfen.

Elben sind überrings Halbelfen, nur sie werden Elben genannt.

Die MEnschen besitzen als Reittiere Pferde, Wölfe und Drachen, wobei die Drachen nicht übermäßig, unfair stark sind.
Die Zwerge besitzen als Reittiere nur die Greife.
Die Lichtmagier weiße Pferde (ohne Zaumzeug natürlich).
Die Schattenmagier schwarze Pferde (mit Zaumzeug^^).
Dunkel Elfen besitzen Phönixe oder Riesenraben, wpbei die Phönixe auch nicht übermäßig stark sein dürfen.
Elfen besitzen Drachen, Bären oder Pferde, auch hier dürfen die Drachen nicht unfair stark sien.
Trolle, Orks und Urukai besitzen Wölfe, Warzenschweine oder Bären.
Die Elben besitzen Pferde, Greifen oder Drachen.

Zum STeckbrief gehören:

Name:
Volk:
Alter:
Aussehen:
Charakter:
besondere Eigenschaften:
Bewaffnung:
Tier:
Name des Tieres:
besondere Eingenschaften des Tieres:
Aussehen des Tieres:
Charakter des Tieres:


Meine Daten kommen später...

Dann viel Spaß und keine Überstürzten Handlungen. xD
Arminius - 18.11.2007, 12:29

Name: Graschnach
Volk: Einst Mensch, nun Dunkelmagier
Alter: 24
Aussehen: Blondes Haar, blasses Gesicht,
silberblaue Augen
Charakter: Bösartig, aber nicht übermäßig:
ist nur zu Feinden grausam
besondere Eigenschaften: recht junger Meister der
Schwarzen Kunst, hat bereits
einige Lehrlinge ausgebildet,
bedingungslos loyal.
Bewaffnung: Schwert aus schwarzem Marmor,
sonst nur Magie
Tier: Nazgul (nur wens erlaubt sit ;) )
Name des Tieres: Dethandrion
besondere Eingenschaften des Tieres: Schuppenpanzer, guter Schutz
gegen Pfeile und stumpfe Waffen
Aussehen des Tieres: schwarz, rote Augen, keine
Rückenstacheln
Charakter des Tieres: Blutrünstig, aber Liebevoll zu
seinem Besitzer
Arminius - 18.11.2007, 12:50

out: ich fang gleich an, wenns genehm ist))

Graschnach sah in den Spiegel. Die kalten Augen sahen ihn hasserfüllt an.
Eben hatte er sich erinnert. Er erinnerte sich selten.

"Komm schon ..?.., spiel doch ein wenig mit den Elbenkindern, anstatt hier herumzuhängen."
"Mutter! Du weißt doch wie sie sind!"
"Fang nicht wieder damit an! Geh jetzt!!"

Es war so lange her...
Sie waren grausam zu ihm gewesen, hatten ihn dauernd beschimpft. "Schwächlicher Mensch" hatten sie gerufen, "Geh dorthin, von wo du kommst", meinten sie.
Aber nun war das vorbei.
Graschnach...
so hieß er nicht wirklich, aber was machte das, schließlich wusste er seinen wahren Namen nicht mehr.
Meister Saruman hatte ihn von den Elben geholt, Saruman war wie ein Vater für ihn geworden, und hatte ihn die schwarze Kunst gelehrt.
Als einziger hatte Graschnach von Saruman's Sohn gewusst. Ausgenommen die Diener natürlich. Er war zusammen mit Ismaiel groß gworden, während die Schlacht um Mittelerde tobte. Sie waren zwei gute Freunde geworden, und hatten zusammen ihre Macht erweitert, bis es kein Ork und Uruk-Hai mehr gewagt hatte, sie zu quälen. Die Folter war Sarumans Anordnung gewesen, um die jungen stark zu machen. Es hatte gewirkt:
Eines Abends hatte der amüsierte Sarauman beobachten können, wie die Überreste seine Folterknechte aus einem Turmfenster geflogen kamen.
Er hatte sie ausgiebig dafür gelobt.
Graschnach hatte zur Belohnung seinen Nazgul bekommen, und den Trubut der umliegenden Dörfer eintreiben dürfen, während Ismaiel in Saruman's Bibliothek lernen dürfte...

Doch das war vergangen. Nun war Saruman seit 12 Jahren tot, und Ismaiel hatte nur ihn gehabt, und eine Hand voll Elitesoldaten, die rechtzeitig vom Turm geflohen waren.
Graschnach war wie ein Bruder für Ismaiel, und somit seine Rechte Hand und sein treuester Diener. Niemand verstand Ismaiel besser, als Graschnach. Und es gab keinen besseren, und loyaleren, Magier an Ismaiels Seite als Graschnach. Er war nun das, was der Hexenkönig von Angmar für Sauron gewesen war.
Graschnach hatte die Architekten der Elben entführt, die die schwarze Stadt wieder aufgebaut hatten. Er hatte die anderen Völker, die sich in Mordor rumtrieben, zu Vasallen Ismaiels gemacht.
Er war sein treuester Diener, oh ja, das war er.

Graschnach sah wieder in den Spiegel. Er war einst ein sehr schöner Junge gewesen; das war er immer noch, nur war es nun eine schwarze Schönheit, eine Kreuzspinnenartige Schönheit.
Er holte aus und zerschlug den Spiegel. Aussehen war unwichtig, nur die Charakterhärte zählte, das hatte Saruman ihn gelehrt.
Graschnach stand auf und ging zur Tür...
Sein Meister wollte ihn sehen.
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 14:27

Name:Sheena
Volk:Dunkel Elfin
Alter:27
Aussehen:lange schwarze Haare, dunkelblaue Augen (wirken sehr kalt)
Charakter:Eigensinnig, Misstrauisch, kann sehr nett sein, obohl sie die Meisten einfach nur abweist, bösartig, aber auch nur zu Feinden
besondere Eigenschaften:alle EIgenschaften die Elfen besitzen (weite SIcht, gutes Gehör, etc..)
Bewaffnung:trägt immer einen Dolch bei sich, einen Bogen und ein Schwert, welches sie von den Waldelfen gestohlen hat, auch schwarze Magier
Tier: Riesenrabe
Name des Tieres:Inarico
besondere Eingenschaften des Tieres: hat einen Panzer, der leicht ist wie eine Feder (geschützt, aber dennoch schnell)
Aussehen des Tieres:schwarz und rote augen
Charakter des Tieres:hört nur auf seinen Besitzer und ist sehr misstrauisch


Das mit dem NAzgul ist erlaubt ;)
______________________________

Sheena und Inarico gingen durch die wiedererbaute schwarze Stadt, sie sah besser aus als die Damalige, da sie auch vor 12 Jahren gier gewesen war und sich in der Kunst der schwarzen Magie ausbilden lassen hat. Meister Ismaiel hat sie als Späherin postiert und sie war auf dem Weg zu ihrem Posten.
Arminius - 18.11.2007, 15:05

Er war aus seinem gemach hinausgeschritten, und ging nun durch die Riesige Burg, die als Residenz Ismaiels diente.
Der schwarze Gang durch den er ging, war fast leer, bis auf einige Orks am Ende des Ganges, die sich rasch verbeugten als Graschnach vorbeiging; das war besser für sie, sonst hätten sie ihre Köpfe schneller verlohren als sie sich hätten entschuldigen können.
Er ging eine enge Wendeltreppe hinunter, bis er bei den Verließen angelangt war: Es war ein Ort des Grauens, Menschen, Elfen und Elben, sogar ein Zwerg waren hier gefangen, und wurden regelmäßig gefoltert.
Graschnach grinste, und seine äußerst spitzen Eckzähne blitzten auf. Er hatte kein Mitleid, das hatte Saruman ihm ausgetrieben. Im Gegenteil, ein ganz bestimmter Elb freute ihn, wie er zusammengekrümmt da lag.
"Hallo Legolas", sagte er kalt, "na, gut geschlafen". Der Elb antwortete nicht, sondern sah ihn nur angstvoll und hasserfüllt an. Graschnach wusste, dass keiner der ihn kannte, den Elb je so angsterfüllt gesehen hatte. Kein Wunder, dafür hatte er selbst gesorgt.
Graschnach winkte einen Ork heran.
"Hat er geredet?", fragt er.
"Nein, mein Gebieter", der Ork schien verärgert.
"Geh!"
"Ja, Herr"
Graschnach wandte sich wieder an Legolas:
"Warum sie widerspenstig? Nur ein Name, ein kleiner Name, Legolas, dann höhrt es auf!", er sprach freundlich, geradezu unheimlich freundlich.
"Scher dich zum Teufel, du-!", mehr brachte er nicht heraus, denn schon begann er mit seiner einst so schönen stimme zu schrein, zu schreien als würde die Welt untergehen.
Graschnach wartete ein paar Minuten, dann lies er den Volterfluch verklingen.
"Nun?"
Der Elb lag gekrümmt am Boden, und keuchte schmerzerfüllt.
Er sagte nichts.
"So kämpferisch", spottete Graschnach.
"Du...Du, bist der, der schwach ist... ein paar kinderstreiche-"
weiter kam er nicht, denn der Fluch der Folter kam wieder über ihn.
Es war Legola's junger Sohn gewesen. Dieser Junge war es gewesen, der Graschnach immer wieder mit seinen Freunden gehänselt und gequält hatte.
Graschnach seufzte. "Was mach ich nur mit dir? Ismaiel wird nicht sonderlich erfreut sein, wenn er den Namen nicht erfährt!"
"Nemrok!", rief Graschnach den Ork. Der Ork kam so schnell angerannt, dass er beinahe hingefallen wäre. Er verneigte sich.
"Herr?"
"In den Pranger mit ihm. Hohl den Heiler, er soll seine Wunden heilen. Ich habe nichts davon wenn er stirbt."
"Ja, Herr"

Fünf Minuten kam Graschnach in den schwer bewachten Thronsaal.
Am Ende saß Ismaiel, auf einem Podest, und starrte gebannt vor sich hin.
Der Thronsaal war das einzige, was Menschen oder Elben als "Prachtvoll" bezeichnen würden. Es war ein Rechteckiger Raum, geschmückt mit geplünderten Schätzen aus ganz Mitelerde.
Vor dem Thron kniete Graschnach nieder und senkte den Blick.
"Erhebe dich, Bruder"
"Mein Großkönig?" Das war der Titel, den Ismaiel sich zugelegt hatte.
Ismaiel war einen Kopf kleiner als Graschnach, der über zwei Meter groß war. Aber ansonsten sahen sie sich erstaunlich ähnlich, wenn man bedachte, dass sie nicht wircklich verwandt waren:
Sie hatten ganz ähnliche Silberblaue Augen, und auch ihre Haarfarbe war sehr ähnlich, sie hatten die selben schmalen Nasen, und teuflisch spitze Eckzähne.
Nur die Augenbrauen waren Unterschiedlich. Dick und Dünn.
Ismaiel hatte eine Krone aus Elfenbein auf, die jedoch nicht aus dem "normalen" Elfenbein bestand, sondern aus echtem zurechtgeschliffenem Elfen-Bein-Knochen.
"Hat er gerdet?", fragte Ismaiel, mit seiner angenehmen Sonorren Stimme.
"Herr, vergebt mir, aber nicht einmal meine stärksten Folterzauber konnten ihn zum Reden bringen"
Ismaiel nickte, als hätte er es erwartet.
"Dich trifft keine Schuld. Legolas war schon immer ein merkwürdiges Wesen. So zart und doch so hart"
Die Stimme war nun leise, und ein wenig gefährlich.
Nun schien er eher mit sich selbst zu reden:
"Ich will den Namen von Aragorn's Sohn. Wenn ich den Namen habe, kann ich ihn fangen, ohne den Namen ist selbst für mich der Zauber, den Elrond legte, nicht überwindbar.", murmelte er vor sich hin.
Er legte Graschnach eine Hand auf die Schulter, und ging mit ihm zu einem Fensterbogen. Das Land draußen war bewölkt und Öde. Nicht einmal heiß war es mehr, seit der Feuerberg in sich zusammngefallen war.
Graschnach sah den Ring funkeln, und fragte sich nicht zum ersten Mal, wie sein Bruder und Meister das verlohrene Wissen geborgen hatte.
"Ich habe bereits meine beste Späherin nach Gondor entsandt. Ich wusste, Legolas würde nie reden. Sie ist eine Dunkle Elfin. Außer Arwen wird niemand erkennen können, dass sie es ist.
Wenn sie den Namen des Jungen nicht herausfindet, werde ich dich schicken müssen."
"Warum schickt ihr nicht gleich mich, Gebieter?"
"Du bist durchdrungen von der schwarzen Macht. Nur ich übertreffe dich in ihr, mein Bruder. Kein weißmagisches Wesen wird deine Aura übersehen können, mächtig wie sie ist."
Es war kein Lob es war eine Feststellung.
"Geh du nach Gaschnier, und hohle das Amulett ab, wie ich es dir schon aufgetragen habe. Los!"
"Ja mein Großkönig.", Graschnach verneigte sich und ging Richtung ausgang.
"Graschnach?"
Er drehte sich um. Sein Gebieter stand immer noch am Fenster, und sah hinaus.
"Großkönig?"
"Lass Legolas leben. Sobald mein Bote Aragorn erreicht, wird er einen seiner Vertrauten schicken, ihn zu befreien. Ich hatte lange nichts mehr zu lachen, und das wird bestimmt lustig"
Graschnach drehte sich um und ging aus dem Saal.
Hinter ihm schwangen die Eichentore knarrend zu.
Mazdamundi - 18.11.2007, 16:41

Name: Gnarok
Volk: Uruk hai
Alter: 13 (müsste hinkommen, während des Krieges erschaffen: 1 Jahr+12 Jahre Pause)
Aussehen:

Charakter: typischer Streitsüchtiger und unangenehmer Uruk-hai, nur etwas schlauer
Besondere Eigenschaften: Nimmt in Ork- oder Uruk-haigruppen meist eine Anführerposition ein. Er ist Chef einer kleinen Söldnergruppe aus Orks und Uruk-hai, Gnarok hat gehörigen Respekt vor Magiern
Bewaffnung: Rüstung, Schild, 2xDolch, 2xSkimitar, Bogen
Tier: Warg (ich hoffe das geht in Ordnung, weil die Warge ja irgendwie zu den Orks und so gehören)
Name des Tieres: Beule
besondere Eingenschaften des Tieres:/
Aussehen des Tieres:

Charakter des Tieres: leicht reizbar

Gnarok stand über dem Menschen-Räuber, der versucht hatte mit einigen Mitstreitern das Dorf auszurauben, welches Gnarok und seine Männer beschützten. "Reißt ihm die eingeweide raus und fresst euch satt!" brüllte er seinen Männern zu. Bei seinen "Männern" handelte es sich um vier Uruk-hai und fünf Orks. Seit Sauron, von Gnarok und seinen Männern nur "Das Brennende Auge" genannt, gefallen war verdingte sich Gnarok als Söldnerhauptmann. Für Gold oder Nahrung und Ausrüstung arbeitete er für Menschen, Orks und einmal sogar für Elfen. Gerade hatten sie in einen Dorf nicht unweit von Mordor eine Räuberbande unschädlich gemacht. Gnarok wandte sich um zu den Häusern die das Dorf bildeten. "Chef! Da kommt wer!" rief einer seiner Orks. Gnarok schaute in die Ferne. Nur ein paar hundert Meter entfernt waren einige Orks und Uruk-hai zu sehen die auf Gnarok und seine Männer zu hielten. "Das sind Grorim und seine Männer." sagte Gnarok. "Was machen die den hier?" Grorim war ein Uruk-hai, welcher ebenfalls mit vier Uruk-hai und fünf Orks, der sich als Söldner über Wasser hielt. Die Gruppe erreichte Gnarok. "Hier gibt es nichts zu holen!" schnauzte Gnarok die Neuankömmlinge an. "Sei ruhig... was ich zu sagen habe ist wichtig." schnauzte Grorim zurück. "Das Brennende Auge ist zurück. Es hatte einen Sohn, und der will den Krieg gegen die Menschen zuendeführen." Gnarok war überrascht. "Das brennende Auge?" fragte er ungläubig. "Ja. Und wir wollen das du uns zu ihm führst, damit es wieder wird wie in alten Zeiten. Für Blut..." "... und Feuer." beendete Gnarok den Satz. Gnarok wandte sich zu seinen Männern. "Holt unseren Sold und packt die Sachen! Wir verschwinden!" Nur ein paar Minuten später ritt Gnarok zwischen seinen Männern in Richtung Mordor. "Krolls und Ragischs Männer wissen auch bescheid und treffen sich mit uns am Tor." berichtete Grorim. "Und es werden noch mehr kommen."

Einen halben Tagesmarsch später erreichten Gnarok und seine Männer das Tor Mordors. Mitlerweile war die Gruppe auf fast hundertfünfzig Mann gewachsen, von denen aber nur fünfundzwanzig Gnaroks direktem Befehl unterstanden. Ein paar Orks hatten ein Banner angefertigt, welches ein brennendes Auge zeigte. Sie befestigten es wie eine Standarte an Gnaroks Rücken. Gnarok stand direkt vor dem Tor und schlug so stark er konnte mit seinem Schwertknauf gegen das Metall. "Die Diener des Brennenden Auges sind hier um erneut für ihren Herren in den Krieg zu ziehen und die Feinde Mordors dahinzuschlachten!" brüllte er das Tor hinauf.
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 16:46

Sheena war drei Tage auf Inarico unterwegs gewesen, dann musste sie absteigen und den Rest zu Fuß laufen. Sie erreichte gerade die Tore von Gondor als die Tore aufgingen und eine Reiterscharr hinausgeritten kam. Sie war in Richtung Moria unterweges, dass wie sie schon auf dem Hinweg gehört hatte wieder von Zwergen besiedelt werden soll.
Aber dass war die beste Gelegenheit für sie in Gondor hineinzugelangen. Sie huschte durch die sich schließenden Tore und versteckte sich sofort hinter der nächsten Ecke, da die Torwachen geradewegs auf sie zu steuerten.
Nach einer Weile verschwanden die Wachen wieder und sie ging in die Taverne. Dort angekommen setzte sie sich in eine belebte Ecke um mitzubekommen was im Moment hier geschieht. Als sie dann den Namen Legolas vom Nachbartisch vernahm horchte sie auf. Zum Glück hatte sie die Gabe alles was sie nicht höhren will zu ignorieren. Am Nachbartisch saßen den Ohren und Gesichtern zufolge Elben:" Ob wir Legolas je wieder finden werden? Er ist nun schon so lange verschwunden..." "Was macht eigentlich sein Sohn? Und seine Frau?" "Soweit ich weiß arbeitet der Sohn am Hofe Aragorns um viel neues zu erfahren und um zu erfahren wo sein Vater ist." "Armer Loriano" 'Geht doch', dachte sich Sheena und machte sich auf den Weg in den Hof.
Arminius - 18.11.2007, 16:53

"Stimmt das!", brüllte er den Bote an.
"j..jjaa, herr" der bote zitterte. Er war ein ausgewachsener Uruk-Hai, der eine per Leuchtsignal gesendete Nachricht überbracht hatte.
"Sie warten vor dem schwarzen Tor?"
"Ja"
"Wie viele?"
"Ich kann nicht zählen herr"
Das verwunderte Graschnach. Er hatte höchstpersönlich darauf geachtet, dass die gerade die Uruk-Hai ein wenig sanfter wurden. Das war wichtig für eine gut funktionierende Befehlskette, so fand er. Und als so etwas wie der "Oberbefehlshaber" der Uruk-Hai und Orks war er dafür zuständig gewesen.
"Verschwinde, bevor ich dich an die Geier verfüttere. Lass das Tor öffnen.
Es werden schon nicht genug sein, um uns ernsthaft schaden zu können"
"Ja"
Graschnach schnaubte. Die Uruk-Hai unterschätzten ihn dauernd. Obwohl er riesig war, machten sie sich (wenn sie ihn zum ersten mal sahen) über seine schwarze Schönheit lustig. Erst nachdem er 6 ihrer Anführer persönlich getötet hatte, respektierten die Orks und Uruks ihn bedingungslos, und das zog loyalität mit sich.
Nun würde er warten, bis die Neuankömmlinge ankammen.
Es würde nichts besonderes sein, schließlich war es nur eine kleine Gruppe.
Mazdamundi - 18.11.2007, 17:49

Das Tor öffnete sich und Gnarok und die anderen Orks und Uruks traten ein. Riesige neu erbaute Gebäude zierten die Landschaft. Überall waren Ork, Uruks und Menschen zu sehen, die eifrig dabei waren zu arbeiten. Ein Ork führte die Gruppe zu den "Unterkünften". Plötzlich gab es Unruhe. Es schien so als ob einige Orks sich mit den Neuankömmlingen streiten wollten. Gnarok bahnte sich durch die Menge zu den drei Unruhestiftern. Drei Orks waren dabei sich gegenseitig zu beleidigen und anzubrüllen. Gnarokhielt sich nicht lange mit reden auf. Er packte den Kopf des einen Orks, zog ihn an sich heran... und biss ihm das Ohr ab. Dansch stieß er ihn von sich und packte die Köpfe der anderen beiden Orks. Es gab ein hässliches Geräusch als er die Schädel der beiden mit voller Wucht aneinander schlug. Die beiden fielen benommen zu Boden. "Benutzt eure Schädel ausnamsweiße mal zum denken ihr dreckigen Würmer!" brüllte Gnarok. Voller Respekt wichen die Orks zurück. Nur einer trat an Gnarok heran. "Ähm... ich soll dich zum Chef bringen." Gnarok und zwei weitere Uruks wurden in den Schlossähnlichen Bau geführt, der die Landschaft dominierte. Sie kamen in einem Trohnsaal an. Der Ork deutete auf den Menschen, der am Ende des Raumes stand. "Das ist Graschnach. Wenn Ismaiel nicht da ist is er der Chef." Gnarok und die beiden Uruks gingen bis zu Graschnach, dann gingen sie auf die Knie und senkten ihr Haupt. "Die Diener des Brennenden Auges sind hier um erneut zu dienen und die Welt der Menschen mit Krieg und Feuer zu überziehen." sagte Gnarok.
Arminius - 18.11.2007, 18:07

Graschnach schmunzelte.
Eben hatte ihn noch Ismaiel aufgesucht, um ihm zu sagen, er würde selbst nach dem Amulett und nach dem Rechten sehen, als er auch schon hier saß: Auf einem schlichten Holzstuhl, neben dem prachtvollen Thron aus Gold und Edelsteinen.
Der Uruk-Hai gefiehl ihm. Er war ein Fremder, und war dennoch vor einem (ehemaligen) Menschen niedergekniet, ganz so, wie es sich für einen Untergebenen gehörte.
"Du bist der erste Uruk, der mich gleich respektiert, ohne dass ich ihm Manieren beibringen muss.
Das gefällt mir.", sagte er leise.
"Nun sag mir: Woher kommst du? Was hast du während der letzten 12 jahre getan? Und wer sind deine Mannen?
Und ich selbst möchte mich entschuldigen, dass ein ehrenwerter Krieger nicht von seiner Hoheit Ismaiel selbst empfangen werden kann, aber er hat im Sinne Mordor's zu tun.
Oh, ja: und für den lächerlichen Boten... ein verweichlichtes Wesen, ich weiß... vermutlich hat er elbenblut in sich, aber als Bote taugt er ganz gut."
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 18:36

Als Sheena im Hof angelangt war, spielte dort ein junger Mann mit einem kleinen Jungen rum, der eine war eindeutig ein Elbe, Sheena war sich sicher, dass dies Loriano sein musste, der Andere sah Aragorn ziemlich ähnlich, sie tippte auf Aragorns Sohn. Doch garda als sie zu den Beiden gehen wollte kam einer der DIenstboten von Aragorn, der seinen Sohn warscheinlich wieder bei sich haben wollte, denn er verschwand. Loriano blieb alleine zurück, dass war ihre Chance. Sie rannte geschmeidig und sehr leise auf ihn zu, belegte ihn dabei schnell mit einem Schweigefluch und nahm ihn mit in die nächste Ecke. Dort rief sie dann Inarico, der sofort kam und sie schwang sich auf Inaricos Rücken, vor sich setzte sie Loriano, der sich nicht schlecht wehrte. Nur leider unterschätzen die meisten Leute Sheenas Kraft. Sie machten sich auf den Weg zurück nach Mordor.
Arminius - 18.11.2007, 18:57

((out: vorsicht, pass auf die zeit auf... legolas sohn dürfte gut 20 jahre alt sein))
Mazdamundi - 18.11.2007, 19:09

"Ich und einige andere haben die Dörfer nicht unweit von Mordor gegen marodierende Menschenbanden geschützt, die glaubten Mordor wäre tot und bereit ausgeplündert zu werden. Wir haben sie eines besseren belehrt." antwortete Gnarok. "Aber die Menschen, Zwerge und die stinkenden Elfen haben uns schwer zu gesetzt. Sie haben uns gejagt und wir wurden immer weniger. Als ich hörte das Mordor wieder erstarkt machte ich mich sofort auf den Weg wieder dienen zu dürfen."
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 19:20

out: okay ich habs behoben^^

Diesmal flogen sie schneller, weil sie Rückenwind hatten und sie Inarico nicht eine Pause gönnte, sie wollte diesen ELben endlich loswerden.
Inarico setzte grade auf den öden Boden von Mordor auf, als ihr auffiel das dort mehrer Uruk-hais rumliefen. 'Na ganz toll', dachte sie sich und machte sich mit dem inzwischen gefesselten Loriano auf den Weg in den Thronsaal. Dort angekommen sah sie drei Uruks stehen und wnn sie das richtig beurteilte Meister Graschnach. Meister Ismaiel war nicht da.
Sie ging nach vorne und verbeugte sich, als Loriano keine Anstalten machte sich ebenfalls zu verbeugen, lies sie Magie wallten und zwang ihn sich somit auch zu verbeugen, sie lächelte, dann sprach sie:"Meister, ich habe den Auftrag zwar nur teilweise ausgeführt, dafür habt ihr jetzt eine Foltergeisel mehr."
Arminius - 18.11.2007, 19:37

"Du sprichst wie ein wahrer Diener Mordor's", sagte Graschnach... der Uruk war ihm noch ein stück sympatischer geworden. Vor allem die Abneigung gegen die Elfen an ihm gefiehl ihm.
"Mir wurde zugetragen, dass kleinere Gruppen als Sölner dienten. Ich heiße das zwar nicht gut, aber da du dachtest, Mordor ist nicht mehr, werde ich vor Ismaiel dem Großen schweigen. Er ist darin ein wenig strenger als ich."
Er überlegte kurz, wie er vortfahren sollte, und sagte dann:
"Vor zwei Jahren hatten Ismaiel, Ich und einige angehörige deines Volkes nach vielen Strapatzen Mordor erreicht, und begannen damit, unser Reich wieder aufzubauen.
Ihr Uruks werdet wie wir alle gejagt, wo immer sie auch hingehen, und das nur weil sie andere Bräuche haben als die Menschen! Und das erzürnt unseren Herrn. Im Gegenzug zu Sauron kämpft er nicht für sich, sondern für euch", ergänzte Graschnach stolz, "nur wenn alle, die es nicht anders verdienen, unter unserem Joch stehen, wird der Krieg enden, und gerechtigkeit wird walten.
Nun sage mir, welche-"
Er hatte gerade über die Schulter des großen Uruk-Hai's geblickt, und sah eine Elfe auf sich zukommen. Er brauchte ein paar Sekunden, um sie zu erkennen (wegen ihrer vielen Reisen sah er sie selten): es war Sheena, die hübsche aber heimtückische dunkle Elfe. Als er sie erkannte lächelte er (so freundlich es für ihn möglich war) und hob die Hand zum Gruß; aber kaum hatte er ihre "Reisebegleitung" entdeckt, verschwand das Lächeln, und es wurde zu einer zornigen Grimasse.
"Ah! Sheena, gut, dass ihr kommt. Ich sprach gerade mit Gnarok (=der Kundschafter hatte ihm seinen namen gennant) über die aktuelle situation.
Gnarok ist einer unserer... vielversprechenden Neuzugänge."
Sheena kam nach vorne und verneigte sich. Amüsiert sah Graschnach wie der junge Elb nach vorne kippte, als hätte ihn eine unsichtbare Faust in den Rücken geschlagen.
Graschnach überlegte kurz, ob die anwesenden uruks vertraunswürdig genug waren, um mitzuhören. Er entschied sich dafür und sagte:
"Ismaiel ist nicht hier. Doch nun berichte, was du herausgefunden hast, und nenne mir den Namen, deines... Begleiters", sagte er amüsiert.
Er wusste natürlich, wer der Vollelb war, allerdings wollte er sicher gehen.
Mazdamundi - 18.11.2007, 19:38

Als Gnarok und die anderen Uruks die Elbin erblickten knurrten sie hasserfüllt. Was hatte eine Elbenmade im Trohnsaal des Meisters zu suchen? Und darüber hinaus schleppte sie auch noch ihre Brut mit sich herum. Gnarok umfasste den Griff seines Schwertes, bereit den Elben aufzuschlitzen wenn es sein musste.
Arminius - 18.11.2007, 19:46

Graschnach sah regungslos zu.
Er würde nichts tun oder sagen, denn jahrelange erfahrung hatte ihn gelehrt, dass uruks ihre probleme liebend gerne selber lösten.
außerdem war er auf die reaktion der dunklen elfe gespannt, denn die würde das bestimmt nicht auf sich sitzen lassen.
Mazdamundi - 18.11.2007, 20:24

Gnarok begutachtete die Elbin. "Wie ich sehe legen sich die Elben im dienste des Meisters nun mit Kindern an. Eine Aufgabe bei der sogar Spitzohren nicht versagen können."
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 20:25

Sheena bemerkte wie der Uruk, der Ganrok hies nach seinem Schwert griff, warscheinlich hielt er sie für eine Elbin, was sie eindeutig nicht war. Sie grinste und nutzte ihr Geschwindigkeit aus, in dem sie ihren Dolch aus ihrem Gürtel holte und dem Uruk-hai von hinten an die Kehle hielt. "Ziehst du das Schwert bist du schneller Tod als du ausholen kannst." Sie lies von ihm ab verbeugte sich wieder vor Graschnach und berichtete:" Ich habe gehört, dass die elenden Zwerge Moria wieder aufgebaut haben und die Menschen nun ein Trupp losgeschickt haben um sie zusammen zu trommeln. Sie rüsten sich für die Schlacht. Und der hier, ist wie Ihr sicherlich schon annehmt Legolas Sohn Loriano."Sie blickte sich zu dem Uruk-hai um, um zu sehen ob er immernoch anstalten machte sie anzugreifen, denn sie hatte sicherlich kein Problem damit ihn zu töten. "Und unser kleiner Freund hier", sie deutete auf den immernoch verbeugenden Elben, "hat anscheinend sehr viel mit dem Sohn Aragorns zu tun."
Arminius - 18.11.2007, 21:20

Ein teuflisches Grinsen breitete sich auf Graschnach's Gesicht aus.
Mit einem Winken bedeutete er Sheena, dem Elb zu gestatten sich aufrichten zu dürfen.
Graschnach riss ihm unsanft den Knebel aus dem Mund.
"So sieht man sich wieder", flüsterte er in das spitze Ohr.
Bevor der Elb etwas sagen konnte, zog packte er ihn an der Kehle und zog ihn hoch. Er japste nach Luft.
Graschnach stellte ihn vor sich hin. Der Elb war wie alle seines Volkes:
Schön, unbehaart und sehr zierlich. Vor Graschnach wirckte er wie eine Puppe.
Graschnach musste sich nun beherrschen, um nichts falsches zu tun.
Die Mundwinkel des Elb's zuckten... Graschnach erkannte es sofort wieder, schlug zu und brach dem Elb die Nase, aus der Blut schoss.
Je schneller er diese Erinnerung los wurde, desto besser.
"Wache!", schrie er, worauf zwei schwer bewaffnete Gardisten hereinkammen.
Die in rote Umhänge gehülten Gardisten waren Graschnach's schwarzmagischer Stoltz. Er hatte sie selbst gezüchtet, eine Mischung aus Uruk und Elb (was er Gnarok besser nicht sagen würde), was eine unglaublich disziplinierte und gehorsame Wesenheit hervorgebracht hatte, vollkommen ohne eigenen Willen. Zu dem waren es die besten Krieger, die es zurzeit in Mordor gab:
Jeder von ihnen war ein Jahr (in purer Zeit gemessen!) fast ausschließlich ausgebildet worden, in allem was den Kampf anging. Magisch jedoch, konnten sie sich nur verteidigen, nicht aber angreifen.
Sie waren die Elitegarde des Großkönig's von Mordor, und auch Graschnach's Garde - offizel zumindest, den Graschnach brauchte keine Gardisten.
"Bringt ihn zu seinem Vater!"
"Mein Vater ist hier!?", er sprach das erste mal, seit er hier war.
Graschnach sah ihn an, und grinste. Rache
"0Wenn ich es mir recht überlege, steckt ihn lieber in einzelhaft." Die Wachen verneigten sich, legten die Hand an die rote Maske und schleiften den Elb nach draußen.
"Warum habt ihr das getan... Herr?", fragte einer der Uruk's.
"Zusammen leiden sie wenig. Im Gegenteil, so machen sie nur Fluchtpläne. Ich kenne die Menschen und Elben; sie sind Rudeltiere, alleine halten sie es nicht aus"
Er wandte sich an Sheena. "Gute Arbeit. Den anderen Jungen hättet ihr wegen Elrond's Bann ohnehin nicht fangen können. Ihr habt meine Erlaubnis, zu tun was euch beliebt, bis der Herr zurückkommt."
"Und ihr", er wandte sich an Gnarok, "passt auf eure Krieger auf. Meine sind zurzeit außergewönlich streitsüchtig" Die schmalen Lippen zogen sich zu einer Art Lächeln "oder habt ihr einen anderen Wunsch, was eure Arbeit angeht?"

Moria... Das wird den Herr interssieren...
Murtaghs Elfe - 18.11.2007, 21:53

Sheena nickte, stand auf sie war schon an der Tür als ihr einfiel, was sie noch bemerkt hatte in den drei Tagen auf der Reise nach Gondor. Sie derehte sich um und sagte:"Meister, eins solltet ihr noch wissen, in den drei Tagen in denen ich unterwegs war, war Gandalf immer in meiner Nähe, ich habe seine Präsenz gespührt. Ab Gondor hab ich ihn dann verloren." Mit diesen Worten ging sie aus der Tür, aber nicht ohne dem Uruk-hai noch einen scharfen Blick zu versetzten.
Mazdamundi - 19.11.2007, 00:13

Gnarok knurrte. "Ich werde meine Aufgabe erfüllen." antwortete er, machte eine Verbeugung und verließ mit den Uruks den Raum. Auf dem Weg zu den Unterkünften merkte Gnarok wie sich ein angenhemes Gefühl in ihm ausbreitete. Es war wie am Tag seiner Geburt. Er wurde für die Schlacht erschaffen und nun durfte er wieder das machen was Uruks am besten konnten: Krieg führen. Bei den anderen Uruks angekommen riss in die Stimme einer seiner Begleiter aus den Gedanken. "Dreckige Elbenweibchen arbeiten mit uns Uruk-hai zusammen. Das ist ekelhaft... lasst sie uns zereissen und an die Warge verfüttern." Gnarok drehte sich um packte den Uruk am Kragen und zog ihn an sich heran. "Das Elbenweibchen steht in der Gunst des Herren weit über uns. Wenn einer von euch einen für den Meister so wichtigen Diener anrührt zieh ich ihm die Haut ab!" "Und was ist wenn der Meister sie nicht mehr will?" fragte der andere Uruk zaghaft. Gnarok ließ seinen Gegenüber los. "Dann steht süßes Elbenfleisch auf dem Speißeplan. Kommt mit... wir haben noch zu tun."

Bei den Unterkünften machte er sich auf in die Mitte der Unterkünfte. Bei den Unterkünften handelte es sich um größere Zelte in der mehrere Uruks Zuflucht fanden. Vereinzelt gab es größere Steingebäude, die als Waffenkammern dienten. Eines dieser Gebäude bildete das Zentrum der Zeltunterkünfte. Hier saßen die Truppführer und ihre Männer und vertrieben sich die Zeit. Gnarok zog sein Schwert. Seine Begleiter taten das gleiche. Gnarok stellte sich auf die Treppe der Waffenkammer und stieß einen Ork der ihm entgegen kam von der selben. Nachdem der Ork unsanft auf dem Boden gelandet war hatte Gnarok die Aufmerksamkeit der Anwesenden. "Hört mir genau zu. Ab jetzt macht ihr das was ich euch sage, verstanden?!" brüllte er. "Ich gehorche unserem Herrn und ihr reudigen Köter gehorcht mir!" Einige der Orks und Uruks sprangen auf und zogen ihre Waffen. Die meisten brüllten, weil sie nicht einverstanden waren einfach dem erst besten zu folgen. "Habt ihr Eiterbeulen etwa ein Problem damit?!" brüllte Gnarok. Fünf Uruks traten aus der Menge hervor. "Wenn du uns Befehle erteilen willst kannst du´s gerne versuchen!" brüllte einer von ihnen. Gnarok sprang von der Treppe und ging auf die Uruks zu, gefolgt von seinen beiden Begleitern. "Ich reiß dir den Wanst auf!" fauchte Gnarok seinem Gegenüber entgegen. Da kamen schon die ersten Schläge. Etwa eine Minute später hatte Gnarok einem der Uruks das Schwert durch den Leib getrieben, einem weiteren mit einem Schildschlag die Nase zertrümmert und einem Dritten eine mächtige Kopfnuss verpasst. Die anderen beiden wurden von seinen Begleitern niedergeschlagen. "Also..." brüllte Gnarok erneut "... stellt mich noch irgendwer von euch Madensäcken in Frage?" Einige unentschlossene Blicke wurden unter den anwesenden ausgetauscht, doch keiner wollte den Hals riskieren. Gnarok brüllte und streckte seine Waffe dem Himmel entgegen. Die Anwesenden stimmten in den Kriegsschrei mit ein. Die Unterstützung eines großen Teil der Orks und Uruks hatte er sicher. Der Krieg konnte kommen.
Arminius - 19.11.2007, 13:58

Graschnach saß Gedankenverlohren neben dem Thron seines Herrn.
Zwerge in Moria. Menschen die Unterstützung suchten, und obendrein Gandalf. Gandalf...
Gandalf, der, der als einziger mit sicherheit bekannt war, wie er einen Balrock getötet hatte, der, der als einziger dem Hexenkönig entkommen war. Und derjenige, der eine führende Position unter den "Ringzerstörern"
inne hatte.
Ahnte der Magier, was er und sein Gebieter vorhatten? Spürte er vielleicht die Macht des neuen Ringes, den Ismaiel trug.
Als er weiter über den weißen Magier nachdachte, vielen ihm die Hobbits ein. Hobbits! Er hasste dieses Volk, wie er die Elben hasste. Graschnach war entsetzt gewesen, als er erfahren hatte, dass ein Hobbit den einen Ring zerstört hatte. Frada, oder so ähnlich hieß er...
Aber der war nicht wichtig. Am Ende war er dem Ring genauso Untertan gewesen, wie so viele andere. Der Hobbit war nicht einmal ein fähiger Kämpfer; nur durch pures Glück hatte er den Ring zerstören können.
Graschnach stand auf und ging durch einen Seitengang, in dem gut ein Dutzend Gardisten stramm standen.
Die kleinen Männer werden geknechtet... Sie kommen schon noch dran, dachte er beruhigt.
Nun wurde es höchste Zeit, sich um die jüngsten Ereignisse zu kümmern.
Sollte er einen Trupp Wargreiter schicken, damit diese die Botschafter nach Moria abfingen? Noch könnten sie sie rechtzeitig abfangen. Graschnach war überzeugt, dass dies die richtige Entscheidung war, denn auch Ismaiel würde sie wahrscheinlich treffen... oder hatte Ismaile wieder einen seiner brillianten Pläne im Ärmel?
Wahrscheinlich. Schließlich könnte Gondor einen Boten nach dem Anderen schicken, bis schließlich doch einer ankam.
Andererseits: Was konnte ihnen Moria anhaben? Es viel im gleich ein: Mithríl. Ja, aber es gab nicht genug davon, um eine ganze Armee zu rüsten.
Etwas lenkte Graschnachs Aufmerksamkeit auf sich: Ein wenig abseits, in den Orklagern, schien ein Kampf auszubrechen. Graschnach wunderte das nicht, sie schlugen sich dauernd die Köpfe ein.
Das seltsame war nur, dass der Kampf in dem etwas prächtigeren Anführerlager stattfand. Es viel ihm sofort ein: Gronok, oder wie der Kerl hieß, hatte ihn anscheinend missverstanden, und machte nun genau das gegenteil von dem, was er eigentlich tun sollte.
Graschnach schnaubte. Ihm waren die Uruks zwar nicht zuwider, aber sie waren zweifellos hartnäckig, dickköpfig, und hatten eine Reihe merkwürdiger Bräuche, z.b. sich gegenseitig umzubringen.
Graschnach kam gut mit ihnen aus, sobald er erst einmal ihren Respekt hatte, aber ihre Bräuche waren ihm zuwider: Er konnte kein Menschenfleisch essen, es erinnerte ihn daran, dass er selbst einst menschlich war. Es war, als müsste er sich selbst essen.
"Shanie fatangré"
Zwei Gardisten salutierten, und sprangen aus dem Fenster. Zehn Meter tiefer setzten sie sanft auf und rannten Richtung des Tumults.
Die Sprache nutzten nur Graschnach, Ismaiel und einige ausgewählte schwarzmagier. Es war eine magische Sprache, und es war das einzige was die Gardisten verstanden, außer Handzeichen. So konnten nur wenige sie kontrollieren.
Graschnach grinste. Wenn Gnarok mehr Tumult anstellte, musste er ruhig gestellt werden. Graschnach konnte nicht riskieren, dass sich Parteien unter den Orks bildeten, das würde die Autorität seines Herrn untergraben.
Es waren etwa 10000 Orks rund um die Stadt, verteilt auf 5 lager. Da musste man vorsichtig sein.
Graschnach ging wieder Richtung Burginneres. Er musste schnell Kontakt mit seinem Herrn aufnehmen.
Murtaghs Elfe - 19.11.2007, 17:10

Sheena streifte hinter den schwarzen Mauern lang, sie hatte keine Lust tiefer in die "Stadt" hineinzugehen, da dort nur diese wiederlichen Uruk-hai waren. Die warscheinlich wie Sheena, wegen des Lärms aus einem der Anführerlager, annahm, sich die Köpfe einschlugen. 'Seltsame Bräuche', dachte sie sich. Doch dass konnte ihr ziemlich egal sein. Viel wichtiger war für sie die Frage, was MEister Ismaiel jetzt unternehmen wird, da Moria wieder aufgebaut und Gandalf sich warscheinlich in Mordors Nähe aufhielt.
Mazdamundi - 19.11.2007, 17:49

Gnarok stand mit einigen anderen Ork- und Uruk-Anführern um ein Lagerfeuer und unterhielten sich über die neue Lage. "Du hast bewiesen das du stark bist und das du kämpfen kannst. Aber warum sollten wir unsere Befehlsgewalt mit dir teilen?" fragte einer der Urukanführer Gnarok. "Weil ihr nur als einzelnes Lager handeln würdet und die Truppen mit der Geschicklichkeit eines Trolls führen würdet." antwortete Gnarok. "Die Heere aus Menschen, Zwergen oder Elfen kann man vielleicht mit purer Muskelkraft besiegen. Aber die Reiterschar Rohans ist da schon was anderes. Aber auch die ist kein Problem wenn man weiß wie man ihnen entgegentreten muss." erklärte Gnarok. "Aber jetzt stellt euch vor der Meister schickt uns nach Moria oder in die Wälder der Elfen... was tut ihr dann?" Die Uruks schauten sich einen kurzen Moment ratlos an. "Wir kämpfen?" antwortete einer ratlos. "Das ist es was ich meine." knurrte Gnarok. "Der Meister kann nicht jeden unserer Schritte lenken. Wir müssen selbstständig kämpfen können. Deswegen ist es wichtig das eure Maden tuen was ihnen gesagt wird. Wir dürfen unsere Kräfte nicht sinnlos verschwenden. Wir müssen wissen was wir tuen werden bevor wir dem Feind die Bäuche aufschlitzen." Die anderen überlegten einen Moment. "Mir scheint du bist überzeugt von dem was du sagst. Ich bin mir sicher wir können dich gebrauchen." antwortete einer. Die anderen Uruks knurrten zur Zustimmung. "Na dann... zeigt mir was eure Armee zu bieten hat. Ich will die Waffen sehen, die Trolle, und was ihr noch so habt." sagte Gnarok.
Arminius - 19.11.2007, 18:32

Graschnach hatte unruhig geschlafen.
Seit seiner Verwandlung schlief er immer traumlos, und sein Körper erholte sich viel schneller als es sonst der Fall war.
Nun saß er ein einer schwarzen Tafel, auf der alle nur erdenklichen Speisen lagen (auch einiges für uruk-mägen).
Es saßen sieben Leute an der Tafel: Am Kopfende Ismaiel, der kurz zuvor zurückgekehrt war, rechts von ihm Graschnach, der gelangweilt vor sich hin blickte, vier Feldherren der fünf Lager, und ein bleicher junger Mensch,
der sich als der fähigste dunkle Krieger erwiesen hatte, und die Ehre erhalten hatte, an der Ratstafel zu sitzen.
Der Rat war eine Versammlung, die Ismaiel zusammenrief, um die neuesten Ereignise zu besprechen.
Was Graschnach immer wieder verwunderte war nur, dass die Feldherren der Orks und Uruks teilnehmen durften, denn die verstanden sich nicht aufs Reden, sondern aufs Kämpfen.
Aber Ismaiel bestand darauf.
Eben jener starrte gerade auf seine schlanken Finger. Bisher hatte keiner ein Wort gesagt, da es niemand wagte vor Ismaiel zu sprechen, wenn sie nicht dazu aufgefordert wurden.
Ein Ork kam herein. Graschnach mochte die Orks nicht. Im Gegensatz zu Uruk's hatten sie keine Ehre; nein, sie waren feiglinge, die lieber lebten anstatt zu dienen.
Der Ork verneigte sich. "Gnarok ist auf dem Weg"
Ismaiel sagte nichts. Graschnach winkte mit der Hand und bedeutete so dem Ork, sich zu entfernen.
Was Ismaiel wohl besprechen würde?, das fragte sich Graschnach immer wieder. Vermutlich darüber, dass der neue Uruk sich ohne jeglichen Vertrauensbeweiß als Anführer des Heeres eingesetzt hatte. Schließlich hatte er als Söldner gearbeitet, ihm konnte man nicht trauen.
Zumindest hoffte Graschnach das. Ihm behagte der Gedanke nicht, es könnte bald eine andere Rechte Hand an Ismaiel's Seite geben, die ihn ablösen würde.
Er beruhitgte sich damit: Er war wie ein Bruder für Ismaiel, und sicher war er der einzige, der ihm wircklich nahe stand, oder nicht? Ja, sicher war er das. Und er war der mächtigste Schwarzmagier den es gab. Ismaiel konnte nicht riskieren, ihn zu verliehren.
Graschnach packte eine Lammkeule und biss hinein. Saftig schmeckte sie auf seiner Zunge.
Besteck gab es -wegen der Orks- nicht.
Mazdamundi - 19.11.2007, 18:48

Gnarok folgte dem Orkdiener die Treppen des Schlosses hinauf. Ihm wurde eine eine schwere Holztür geöffnet hinter der ein Speißesaal lag. Am Tisch saßen Graschnach, vier Uruk-hai, mit welchen Gnarok schon einmal gesprochen hatte, ein Mensch und eine Person mit einer Krone. "Das ist unser Herr... Ismaiel." flüsterte ihm der Orkdiener zu. Gnarok betrat den Speißesaal und ging ein paar Meter vor dem Tisch mit einem Knie auf den Boden und auf dem anderen stützte er seine Arme. Dazu senkte er sein Haupt. "Ihr habt nach mir geschickt Herr?" fragte Gnarok untertänigst.
Arminius - 19.11.2007, 19:21

Graschnach horchte auf. Nun wurde es interessant.
Ismaiel nickte langsam.
"Ihr seit also der Uruk, der so viel Aufsehen auf sich zieht?"
Ohne eine Antwort abzuwarten sprach er weiter: "Die neuesten Ereignisse beunruhigen mich. Nicht nur, dass dieser dreckige Elb meine Pläne durch-
kreuzte, als er uns hier entdeckte; auch nicht, weil seine Späher entkommen sind. Nein. Mich beunruhigen folgende Ereignisse:
Der Magier Gandalf hält sich anscheinend in Mordor auf. Was auch immer er plant, es ist nichts Gutes.
Die Zwerge besiedeln Moria wieder.
Gondor zieht seine Armee zu sammen. Es sind wenige, aber sie hatten zwölf Jahre Zeit, um ihre Soldaten zur Elite zu rüsten.
Und vor kurzem kam ein Abgesanter Harad's und entsagte uns die Unterstützung." Er sprach völlig ruhig, fast schon gelangweilt, aber Graschnach erkannte den gefährlichen Tonfall in seiner Stimme, den er zum ersten Mal gehört hatte, als sie von den Uruks gefoltert worden waren.
"Man sollte ihm die Gedärme entreißen", brüllte ein Uruk.
"Das habe ich bereits tun lassen", sagte Graschnach gelangweilt, "hättest du das letzte Mal zugehört, wüsstest du das nun, Ork!"
Der Uruk sprang auf. Ihn als Ork zu bezeichnen gefiehl im gar nicht.
Er schien etwas sagen zu wollen, aber ihm wurde (zu seinem Glück) schnell wieder bewusst mit wem er sprach.
"Meine... Freunde, bitte!", sagte Ismaiel kalt. "Mein Vater wollte Macht, ich will Einheit, keinen Streit.
Gnarok, berichte was du jenseits Mordor's beobachtet hast, und dann kann Graschnach über zu unserer allgemeinen Kriegslage gehen."
Murtaghs Elfe - 19.11.2007, 19:39

Sheena wartete. Sie wartete auf die nächsten Befehele, die sie von wem auch immer erhalten würde. Sie würde zu gerne wissen was jetzt im Rat besprochen wurde, doch wie immer würde sie es nur aus zweiter Hand erfahren. Was sie allerdings noch mehr störte war, dass dieser selten dämliche Uruk-hai dort war. Doch sie war Geduldig und erwartete nun die Befehle, die von ihr, wenn sie denn welche bekommen würde, auszuführen sind.
Mazdamundi - 19.11.2007, 20:03

Gnarok erhob sich. "Unsere Feinde sind dekadent geworden. Sie glaubten sich an den Überesten Mordors vergehen zu können. Die Elfen und Zwerge haben unerbittlich Jagd auf uns Urauk-hai und Orks gemacht und die Menschen haben geraubt und geplündert. Die Harad haben aus dem Süden entlang des Anduin gebrandschazt. Jetzt haben sie wohl Angst dafür bezahlen zu müssen und verweigern euch deswegen die Hilfe. Die Dörfer an den Grenzen haben gegenüber Aragorn Dem brennenden Auge abgeschworen, sind aber immer noch bereit Mordor zu unterstützen. Sie werden uns verdeckt helfen, wenn wir sie dafür vor den marodierenden Menschenbanden befreien. Sehr weit durften wir uns nicht von Mordor wegbewegen, da wir sonst Gefahr liefen von Menschen oder Elfen entdeckt zu werden."
Arminius - 19.11.2007, 21:49

Auf Ismaiels Worte erhob er sich: "Graschnach, wie gedenkst du vorzugehen?"
Graschnach erhob sich. Er vermutete eine List hinter der Frage, eine List wie Ismaiel sie schon in ihrer Jugend genutzt hatte, um zu erfahren was er wollte. Die Neugier hatte er von seinem Vater, hatten die Orks Graschnach erzählt.
"Mein Gebieter" Er verneigte sich, "Je länger wir den Kampf hinauszögern, desto stärker wird Gondor. Wir mögen einen leichten Zahlenvorteil haben, aber gegen Gondorkrieger haben wir eine kleine Chance. Oh, ja das ist so.", fügte er kalt an, als ein Feldherr verächtlich schnaubte.
"Unsere Truppen stehen überwiegend hier im Zentrum von Mordor, und außerhalb dieser Stadt haben wir nur wenig unter Kontrolle. Östlich von hier wurde eine Gebährstädte der Orks vernichtet, offensichtlich durch äußerst helle Magie. Ich tippe auf Gandalf den Weißen."
Bei diesem Namen zuckten Ismaiels Mundwinkel. "Weiter" sagte er.
"Wie Gnarok richtig sagt, haben wir Unterstützung vieler Gruppen außerhalb Mordors, die führ ihre Freihiet kämpfen wollen."
"Ich schlage vor", fuhr er fort, "Wir nutzen unsere Verbündeten mehr für die Versorgung, als für die Bereitstellung neuer Krieger.
Desweiteren müssen wir uns dringend überlegen, wie wir Harad wieder auf unsere Seite bekommen können."
Ein beseunders Treuer Feldherr Knurrte. "Calbrin? Ein Problem" Ismaiel hatte gesprochen.
"Ja Herr: Die Haradrim haben uns hintergangen. Wir sollten sie schlachten!"
Graschnach brauste auf, als er das hörte. Diese sturen Krieger immer mit dem Kopf gegen die Wand.
"Und wie", sagte er kalt, "stellt ihr es euch vor, mit 10000 Gondoriandern gegen Gondor und 60 Mumakins vorzugehen?"
"Verzeiht", begann Calbrin, und es klang eher nach einer Morddrohung, "ich dachte nur..."
"für das Denken bin ich da, Calbrin. Setz dich", befahl er barsch. Der Uruk gehorchte. Ismaiel kicherte leise.
Graschnach fuhr fort:
"Tatsache ist, dass Kriegsmumaks eine entscheidende Wende in einer Schlacht darstellen können. Ich und meine Nazgul könnten gegen sie vorgehen, aber nicht gegen eine solche zahl!
In der Schlacht um die weiße Zitadelle waren es nur halb so viele!"
Ismaiel befahl den Feldherren Ruhe, die zu streiten begonnen hatten.
"Das war die Aufzählung unserer Probleme, Graschnach, aber wie sieht es mit der Lösung aus?"
"Ja, Herr: Ich gedenke so vorzugehen:
Während Wir hier in der Stadt, unsere Rüstungsarbeiten verdoppeln, wird das ganze Hauptheer marschieren- RUHE!", donnerte er, als die Uruks schon wieder widersprechen wollten. "Das Hauptheer wird in drei Teilen marschieren, denn unser Fehler in Gondor war, dass wir unsere Zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen konnten. So jedoch werden wir mit drei beachtlich großen Heeren kommen. Wenn alles nach Plan verläuft, wird Gondor im Siegeseifer seine Armee ebenfalls in drei teile reißen, und dann können wir sie einkreisen und vernichten.
Gegen Gandalf werde ich mich persönlich richten, sobald er aufgespürt wurde. Das mit dem Aufspühren wird ein Spähtrupp übernehmen können. Ich werde dann Gandalf töten."
Das erweckte respektvolles Raunen unter den Uruk-Feldherren. Keiner von ihnen könnte sich mit Gandalf messen, das wussten sie.
Ismaiel fuhr fort: "Gut. So wirst du Handeln. Aber was wenn wir verliehren, was wenn Aragorn sich nicht hinters Licht führen lässt?"
Graschnach hatte mit dieser Frage gerechnet.
"Dann, mein Gebieter, werden wir Gondor soweit Geschwächt haben, dass wir wieder unsere Armee aufstellen können. Ein toter Mensch braucht über 10 jahre, bis er ersetzt ist, ein Ork nur ein paar Tage.
Sobald Gandalf tot und das Heer der Feinde minimiert ist, werden uns mit sicherheit noch mehr Völker unterstützen, vielleicht sogar die Harads, wer weiß."
Ismaiel wirkte beruhigt, sagte jedoch:
"Gut. Wenn alles glatt läuft, gehört uns ohnehin bald Aragorns Sohn. Die Lieebe." er lächelte spötisch "wird Aragorn sicher nicht überwinden können."
Er winkte den Anwesenden.
"Geht und führt eure Befehle aus, Gnarok du übernimmst die Dreitelung des Heeres. In einer Woche spätestens seit ihr Abfahrtbereit."
Die Anwesenden standen auf, verneigten sich, und gingen hinaus.
Bevor der letzte da war sagte Ismaiel noch laut und bedrohlich:
"Ach ja, und entäuscht mich nicht!"

Graschnach beeilte sich in die Kerker zu kommen. Er hatte Legolas Sohn ganz vergessen. Er brauchte diesen Namen.
Murtaghs Elfe - 20.11.2007, 21:13

Sheena ging grade in Richtung Pranger, was hier sowas wie die Krankenstation war, als sie laute Stimmen warnahm. Eine davon gehörte eideutig Legolas. "Warum heilt ihr meine WUnden? Was habt ihr davon, ihr wiederlichen Tiere?" Doch er sprach nicht die sprache, die hier jeder verstand, nein er sprach elbisch, was für Sheena sogut wie eine Muttersprache war. Sie trat durch die Tür und sagte ebenfalls auf elbisch:" Soll ich dir sagen warum? Weil du nützlich bist, du und dein Sohn werden uns helfen an Aragorn heranzukommen." Ein Spiel von entsetzten und trauuer spielte sich in seinen Augen ab. Sheena grinste, sie liebte diesen Gesichtsausdruck. Legolas öffnete den MUnd um etwas zu sagen, doch er sprach es nicht aus, da in diesem Moment Meister Graschnach in voller Eile an der Tür vorbei lief, offenbar auf dem Weg zum Kerker. "Ach, hat der kleine Legolas etwa Angst?," sie grinste teuflisch.
Arminius - 20.11.2007, 21:22

Graschnach lief gerade am Pranger vorbei, als ihm die Personen auffielen, die sich darin befanden: Die Heiler, Sheena, und Legolas.
"Sheena, ich brauche euch, mir nach!"
Er wandte sich noch kurz zu Legolas um: "Ich hoffe dein Sohn schreit nicht genauso erbärmlich wie du, Elb."
"NEIN!", der Elb schrie ihn an. "Er heißt Gordion! Gordion, hörst du!!"
Er merkte erst, was er gesagt hatte, als es zu spät. Ein breites Grinsen breitete sich auf Graschnachs Gesicht aus. So breit, wie es schon lange nicht mehr gewesen war. Die Probleme lösten sich geradezu von selbst!
"Macht den Elb reisbereit!", befahl er zwei Gardisten, die den Elb bewachten. Sie verneigten sich. "Dann lasst ihn frei. Mal sehen ob er Aragorns Sohn retten wird können."
Ein Ausdruck des grenzenlosen Entsetzens machte sich auf dem elbischen Gesicht breit.
Graschnach machte sich auf den Weg zurück ins Schloss. Ismaiel würde sich überschlagen vor Freude. Zumindest im übertragenem Sinne...
Mazdamundi - 20.11.2007, 21:38

Gnarok schritt aus dem Raum. In der Eingangshalle blieb er stehen und überlegte einen Moment. Einer der Uruk-Anführer trat an ihn heran. "Hey, Gnarok! Das Heer aufzustellen wird nicht einfach. Kriegst du das hin?" Gnarok sah auf. "Bring mir eine Karte des Menschenreiches und Mordor. Sag einigen Orks von den Troll- und Wargstallungen bescheid das ich sie sprechen möchte. Und schick mir jemanden von der Waffen- und Rüstungschmiede. Alle Uruk- und Orkrudelführer sollen zusammenkommen. Die Teilarmeen müssen aufeinander abgestimmt sein. Wir haben nicht mal eine Woche um alles zu planen." Der Uruk-Anführer nickte und lief los um zu erledigen was ihm aufgetragen wurde. Eigentlich war ihm nicht danach den Laufburschen zu spielen, aber wenn sie in einer Woche nicht abmarschbereit wären würden sie sich glücklich schätzen können wenn man ihnen nur die Hände abhacken würde. Gnarok schritt die Treppen des Schlosses hinab, er überlegte angestrengt wieviele Teilarmeen es neben den drei Armeen des Hauptheeres er aufstellen sollte. Sollten die Truppen einfach versuchen an drei Orten mit den Kriegern Gondors zu kämpfen? Sollten kleine Armeen die zentrale Armee Gondors von den anderen Streitkräften weglocken? Und was wenn die Truppen Gondors sich nicht aufspalteten? Vielleicht wäre das sogar ein Vorteil für die Truppen Mordors. Oder zumindest wenn die Teilarmeen sich nicht zuweit auseinander bewegten. Während er so nachdachte sah er Meister Graschnach gefolgt von der Elbin (ich hoffe dass du mitkommst und ich das nicht falsch verstanden habe) vom Kerker das Schloss hinaufschreiten. Gnarok verbeugte sich als Graschnach an ihm vorbeikam. Der Elbin schnaufte er nur verächtlich zu. Der Kerker... vielleicht konnte man aus Gefangenen, oder auch aus Söldnern einen kleinen Vorteil ziehen.
Murtaghs Elfe - 20.11.2007, 23:23

out: ich weiß selber net so genau ob ich ihm jetzt noch folgen soll oder nicht, aber ich tu es einfach^^

Sheena musste lachen, so schnell konnte sich also selbst ein Elb verplappern. Sie warf ihm noich einen verächtlichen Blick zu und ging dann Meister Graschniach hinterher. Auf dem Weg zum Thronsaal, zumindest dachte sie dass es dahin geht, begegneten sie noch deisem seltsamen Uruk-hai, der ihr im vorübergehen ein verächtliches Schnnauben schenkte. Doch Sheena überhörte das einfach, da sie es Leid war sich mit diesen "Leuten" auseinander zu setzten und ihnen zu sagen, dass sie keine Elbin war, sondern eine Elfin und dass das ein kleiner unterschied war. Aber dass würde wohl nie in ihre kleinen Hirne hineinpassen, die soweiso nur auf Todschlagen oder essen programmiert waren.
Arminius - 20.11.2007, 23:47

Graschnach hätte vor Freude beinahe die Elfe vergessen, die ihm hinterherging. Er musste vorsichtig sein, schließlich wusste er doch, wie leise sie gehen konnten! Er wollte seine Lebenserwartung möglichst hoch sehen.
Er drehte sich vor dem Fallgitter um:
"Sheena, ich muss euch einen weiteren Auftrag im Sinne Mordor's erteilen.
Ihr selbst berichtet, dass der Magier Gandalf in, oder in der Nähe Mordor's sei. Ich - nein Ismaiel will, dass ihr ihn aufspürt.
Nur aufspüren, verstanden? Ich werde dann das zu Ende bringen, was der Hexenkönig einst nicht schaffte."
Graschnach war zum ersten Mal in seinem Leben relativ nervös: Schließlich würde er gegen Gandalf den Weißen kämpfen. So einen mächtigen Gegner hatte er noch nie gehabt. Aber was sollte es, er war auch mächtig, dachte er trotzig.
"Sheena, sobald ihr ihn aufgespürt habt nehmt das hier." Er überreichte ihr einen kleinen Stein, den er vom Boden aufhob. "Matrischoldur é carchwil nollum", murmelte und der Stein glühte kurz auf.
Graschnach drückte der Elfe den Stein in die Hand. "Sprecht meinen namen, wenn ihr ihn gefunden habt, und der Stein wird mich allamieren.
Dann werden ich und meine Nazgul kommen, und den alten Mann vernichten.
Brecht so schnell wie möglich auf! Und beeilt euch!"
Dann drehte er sich um und ging in wieder Richtung Kerker. Er hätte fast den jungen Elb vergessen. Besser er erledigte es bevor er Ismaiel bericht erstattete, sonst würde er es wieder vergessen.
Nun hatte Mordor den Vorteil. Jetzt konnte sie niemand mehr aufhalten...
Zumindest theoretisch...

Graschnach wusste nicht, dass vor kurzem ein Elb zwei Orkwachen getötet hatte, und dann mit einem der Warge geflohen war. Ein junger Elb, gerade zwanzig Jahre alt, der sich hervorragend darin verstande, dämliche Kerkerwachen zu überlisten.
Murtaghs Elfe - 21.11.2007, 17:52

Sheena nickte, nahm den Stein entgegen und ging hinaus. Sie rief Inarico und schwang sich auf seinen Rücken, essen würde sie sich unterwegs besorgen. Dann gab sie Inarico den Befehl zum fliegen und er steß sich vom Boden ab. Sheena konzentrierte sich jetzt auf ein Muster der Magie.

Sie flog bis über die Grenzen Mordors, dann wurde sie fündig. Ab jetzt konnte er sie also auch srüren. Sie musste vorsichtig sein.
Arminius - 21.11.2007, 22:16

Graschnach brüllte vor Wut. Er schien förmlich zu explodieren.
Er packte den Wachmann an der Gurgel und schlug ihn gegen die Wand.
"WO IST ER?!?", brüllte er ihn an.
"Bitte", krächtzte der Ork, "er sagte... ich... nein"
Graschnach ließ ihn fallen.
Und gerade als er erleichtert aufseuftzte, schlug Graschnach ihm mit seinem schwarzen Schwert die Nase ab.
Der Ork brüllte vor Schmerz.
Graschnach schrie nach seinen Gardisten.
"Reißt ihm die Gedärme raus, und hängt sie auf!!"
"Nein! Herr, bitte-"
Graschnach drehte sich um und rannte Richtung Burg.
Dieses Verfluchte Pack! Dieser verfluchte Elbensohn! Konnte man sich auf gar nichts verlassen? Musste er alles selber machen!?
Er würde den Elb höchstpersönlich fangen, noch bevor Ismaiel davon erfuhr. Er konnte es sich nicht leisten, ihm Ansehen bei seinem Meister noch tiefer zu sinken...
Murtaghs Elfe - 22.11.2007, 23:23

Sheena stieg von Inarico ab und sagte ihm noch, dass er jagen gehen sollte. Dann ging sie zu Fuß weiter. Sie wollte nicht dass er sie so schnell sehen konnte und da Gandalf sich offenbar in dem Wald vor ihr aufhielt, war dass für sie ein Kinderspielchen. Sheena ging in den Wald. Als sie eine Weile hinter den Bäumen umhergestriffen ist, fand sie Schattenfell auf einer Lichtung stehen, doch Gandalf war nicht da...
Arminius - 23.11.2007, 15:11

"Dethandrion!", rief Graschnach. Nichts geschah. Ohne weiter nachzudenken sprang er von der Klippe vor ihm.
Eine Weile flog er, bis sein schwarzer Nazgul ihn einholte, und unter ihm flog. Graschnach zog sich auf den Rücken des Tieres, worauf Dethandiron die Flügel ausbreitete und den Sturzflug abbremste.
Graschnach drehte sich um, und sah die schwarze Burg in den Himmel ragen. Er lächelte. Seine Späher hatten heute die Fußspuren des Wargs entdeckt, mit dem der Elb geflohen war.
Graschnach merkte, dass der Elb noch jung war, denn er war sich seines Körpers nicht ganz bewusst. Wäre er zu Fuß gegangen, hätte niemand die zarten Elbenfußspuren entdecken können, so aber war es ein Kinderspiel.
Ein paar Augenblicke der Verfolgung noch, und er würde die Rache haben, auf die er so lange gewartet hatte.
Arminius - 25.11.2007, 20:55

out: warum schreibt keiner mehr was?
Mazdamundi - 25.11.2007, 23:21

out: Schule und Familie hält einen zur Zeit auf Trab. Schreib aber gleich/bald wieder.
Mazdamundi - 26.11.2007, 00:08

Gnarok stand zwischen den umherlaufenden Orks und Uruk-hai. Neben ihm standen einige der Uruk- und Orkanführer und gaben den Soldaten Befehle was sie zu tun hatten. Einer der Anführer stellte sich neben Gnarok, welcher eine der Karten studierte und gerade mit einem Ork aus den Troll-Stallungen gesprochen hatte. "Wofür haben wir uns nun entschieden?" fragte der Uruk Gnarok. Gnarok schaute auf. "Wir sollten folgendermaßen vorgehen..." antwortete er. "... wir führen das Hauptheer in drei Blöcken und einer Verteidigungslinie. In der Verteidigungslinie lassen wir Orks laufen, gerade mal sechs oder sieben Glieder stark. Der Hauptblock wird aus Uruks bestehen, die Flanken aus Orks. Hinter alle dem lassen wir die Trolle und die Kavallerie maschieren. Sollten die Menschenmaden ihre Kräfte in irgendeiner Weiße ihre Kräfte zersplittern sind unsere Reiter und trolle schnell genug um an die Flanken unser Teilarmeen zu gelangen. Wenn die Menschen ihre Kräfte nicht zersplittern, was ich hoffe, sind sie auch schnell genug an die Flanken unserer Streitkräfte zu gelangen." Der Uruk hatte zugehört und nickte. "Wie soll der Schlachtplan aussehen?" fragte er. "Egal ob die Menschen ihre Kräfte aufteilen oder nicht machen wir es wie die Berglöwen. Die Krallen stoßen tief ins Fleisch und halten die Beute fest während das Maul ihr den Kopf abbeisst. Die Trolle und unsere Reiter werden die Krallen und wir das Maul sein." antwortete Gnarok. "Aber wird unser Ansturm genug Kraft haben um die Menschen gleich zu zerschmettern?" fragte der Uruk. Gnarok überlegte kurz. "Du hast recht..." antwortete er. " Wir lassen in der Verteidungslinie einige Trolle mitmaschieren. So schützt die Verteidigungslinie uns vor Beschuß, sieht bedrohlicher aus und die Trolle können über die Köpfe der Orks hinweg unserem Angriff mehr Schlagkraft verleihen. Aber den Großteil der Trolle lassen wir in die Flanke unserer Feinde fallen. Solche Monster in der Seite einer Formation, während sie von vorne belastet wird... das werden sie nicht überstehen." sagte Gnarok. "Was tun wir wenn die Menschen auf Pferden angreiffen?" fragte der Uruk erneut. "Hmm... wir werden der Verteidigungslinie noch ein paar Glieder hinzufügen und sie mit Speeren und Schilden ausrüsten. Wir müssen dafür sorgen das ihr Angriff in unsere Verteidigungslinie genug Kraft verliert. Kavallierie die nicht vorstürmt ist einfach zuerledigen. Wir sollten auch Plänkler-Schutzschirme in Betracht ziehen." antwortete Gnarok. Der Uruk nickte. "Ich sag den Orks und den Uruks was sie zu tun haben." sagte er und verschwand. Gnarok schaute sich um. Wenn es so weiter ging könnten sie vielleicht sogar schon etwas früher abmarschbereit sein.
Murtaghs Elfe - 26.11.2007, 18:51

Sheena streifte weiter umher. Sie wusste das Gandalf hier irgendwo war, aber wo? Dann sah sie ihn, er saß auf einem Stein und sah so aus als würde er meditieren oder schlief er? Sheena wusste keine antwort, aber sie hatte den Auftrag ausgeführt und griff jetzt zu dem Stein den ihr Meister Graschnach gegeben hatte. Sie flüsterte leise:" Meister Graschnach"...
Arminius - 26.11.2007, 19:30

Graschnach kam ihnen näher, das spürte er...
er trieb seinen Nazgul weiter voran, doch genau in dem Moment spürte er, wie der stein brannte, den er Sheena gegeben hatte.
Er fluchte. Hin und her gerissen, zwischen Rache und Pflicht, flog er eine Weile auf der Stelle.
Schließlich fluchte Graschnach erneut, und wies Dethandrion an, in die Richtung zu fliegen, in die ihn die Magie leitete....
Murtaghs Elfe - 28.11.2007, 20:51

"Verflucht!" dachte Sheena "daran hätt ich denken sollen," als sie sich schnell hinter einer Baumgruppe versteckte. Denn Gandalf hatte die Magie die der STein freisetzte bemerkt. Sie hoffte das Meister Graschnach bald da sein würde, denn lange kann sie sich hier nicht mehr unbeemerkt aufhalten.
Arminius - 30.11.2007, 15:18

Graschnach trieb seinen Nazgul mit höchstgeschwindigkeit voran, bis sie endlich auf einer Lichtung landeten.
Graschnach spürte die fremde Magie, die diesen Ort durchzog und er ging geradewegs auf ihre Quelle zu...
Bei einer weiteren Lichtung entdeckte er schließlich Gandalf, der zu ihm herübersah...

out: sry, zurzeit kann ich nicht soviel schreiben^^
Murtaghs Elfe - 02.12.2007, 13:51

Sheena entdeckte nun auch Meister Graschnach auf der Lichtung. Nun gab es für sie auch keinen Grund mehr sich zu verstecken, sie trat hervor, sie wollte das Specktakel von nahem sehen. Denn sie war sehr neugierig darauf, wie die beiden Magier sich halten würden.
Arminius - 02.12.2007, 15:52

Graschnach war verwundert. Gandalf, der wie immer ein weißes Gewand trug, zeigte keinerlei Verwunderung, angesichts seines Erscheinens.
Auch als Sheena hinter einem Baum hervortrat, wirkte er nicht beunruhigt... im Gegenteil, es war sogar ein leises Lächeln auf seinem alten Gesicht zu sehen.
Der alte Mann trat näher an ihn heran.
"Sieh an... Der junge Mann, der dem Zauber von Saruman offensichtlich ebenfalls nicht entgehen konnte. Wie ich sehe, dienst du nun seinem Sohn?"
Graschnach brauste auf... Wie konnte er nur so ruhig bleiben?
"Ich halte etwas vom Blickwinkel der Dialektik von Gut und Böse, alter Mann!", fauchte er, "und du hättest besser das gleiche getan!"
"Aber warum denn?", fragte Gandalf vollkommen gelassen. Er zog sein Schwert; Graschnach tat es ihm nach, und sie fingen an wie zwei Katzen umeinander im Kreis zu gehen.
"Was hätte der junge Ismaiel denn vor, wenn er erst einmal die Kontrolle über Mittelerde erlangt hätte?"
Das verunsicherte Graschnach. Bis jetzt hatte er sich keinerlei Gedanken darüber gemacht, was sein würde, wenn sie gesiegt hätten? Er nahm an, dass die Welt neu geordnet werden würde, dass Mordor vortan über die ganze Welt herrschen würde, aber wenn er ehrlich war wusste er es nicht.
Um sich trotzdem zu rechtfertigen sagte er:
"Die Pläne des Herrn sind unergründliche."
"Bestimmt, Junge. Aber bedenke: Ismaiel schätzt niemanden, genauso wenig dich. Er benutzt dich wie er alle benutzt, und seine Verluste sind ihm egal, so lange er erreicht was er will. Sobald er dich nicht mehr gebrauchen kann, wird er dich loswerden wollen, wie er es mit allem tut."
"Das ist nicht wahr!", fauchte ihn Graschnach an. "Wenn du nur reden kannst, alter Mann, dann werden wir hier und jetzt herausfinden, wessen Macht stärker ist: Die meine, oder (was ich nicht glaube) deine..."
Ohne ein weiteres Wort zog auch Graschnach sein schwarzes Steinschwert.
Ohne ein weiteres Wort hob Gandalf sein Schwert, und ein Blitz schlug hinein.
Graschnach erschrak. Er hatte von dieser Fähigkeit Gandalfs gehört.
Der alte Mann richtete blitzschnell sein von Blitzen umgebenes Schwert auf ihn und lies die Energie frei.
Graschnach rief ein Wort der Macht und ein aus Sternen bestehender Schirm breitete sich vor ihm auf, an dem die Blitze abgleiteten.
Gandalf rief: "Geh zurück in den Abgrund, den dich und deinen Herrn erwartet!"
Und eine druckwelle von unglaublicher Kraft schoss auf Graschnach zu, der sein Schild nciht gewachsen war...
Es drückte ihn gegen einen nahen Baum, von dem er nicht mehr loskam. Und nun kam Gandalf auf ihn zu, mit erhobenem Schwert.
Graschnach kam plötzlich eine Idee. Gandalf stand exakt in der Mitte der Lichtung.
"Fraschgax!", rief Graschnach, und alle Bäume, fielen, wie abgesägt, genau auf Gandalf zu.
Dieser setzte eine weitere Druckwelle frei, die die Bäume hinweghob, bevor sie ihn erschlagen konnten. Doch nun war Graschnach frei, und er rief ein weiteres Wort der Macht, worauf sein Schwert von blauen Flammen umgeben war.
Er streckte das Schwert in Richtung Gandalf, worauf ein gewaltiger Feuersturm auf den Zauberer losbrach. Gandalf hob seinen Elfenbeinstab, und ein Schild entstand, der dem Feuer gerade noch so standhielt...

(Fortsetzung folgt ;))
Arminius - 04.12.2007, 16:14

"Was wird das", sagte Gandalf ruhig, "ein Kampf der Elemente, der nicht enden will? Graschnach, meinst du, du kannst mich besiegen?"
Graschnach fragte sich zwar, woher Gandalf seinen Namen wusste, antwortete aber:
"Du bist dem Hexenkönig damals nur knapp entronnen!"
"Du bist nicht der Hexenkönig, Graschnach."
"Meine Kräfte übertreffen seine bei weitem"
"Das will ich sehen", spottete der Zauberer. Und er drehte sich um und rammte seinen Stab mit aller Macht in den Boden.
Nun brachen riesige Pferde aus Wasser aus dem Boden hervor, drängten sich um Graschnach, und versuchten ihn zu ertränken.
Der junge Schwarzmagier geriet in Panik. Ein Flammenzauber war unter Wasser nicht möglich, aber wie sonst sollte er sich befreien?
Eine Minute verstrich. Die Wasserpferde hatten sich auf Befehl Gandalfs zu einer Wasserkugel verformt, und hielten Graschnach gefangen. Er wurde zornig. Er, Graschnach, der mächtigste schwarzmagier (nach Ismaiel) würde sich nicht von Seepferdchen ertränken lassen!
Er dachte mit aller Kraft ein Wort der Macht, und das Wasser wurde zu Eis.
Aber bevor es ihm Selbst schaden konnte, lies Graschnahc es zerspringen, und ließ die Splitter mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Gandalf herabjagen.
Gleichzeitig rief er ein weiteres schwarzes Zauberwort, und ein lilaner Blitz schlug auf Gandalf hinab.
Dieser machte den entscheidenden Fehler:
Er benutzte nicht sein Schwert um den Blitz abzufangen, sondern seinen Elfenbeinstab. Gleichzeitig musste der Stab einen Schild aufrecht erhalten, der die Eissplitter zurückhielt.
Das war zu viel für den Stab, und er zerbarst mit einem grässlichen Kreischen.
Nun ging Graschnach mit gehobenem Schwert auf Gandalf zu, der zum ersten Mal etwas wie Furcht zeigte.
"Jetzt", sagte Graschnach siegessicher, "Jetzt, alter Mann, wirst du sterben!"
Er hob das Schwert, als er Hufgetrappel von seiner linken aus hörte. Graschnach wich gerade noch rechtzeitig zurück, um den drohenden Hufen des berühmten Schattenfell zu entgehen, der ihn mit sicherheit erschlagen hätte. Graschnach viel hin, und Gandalf schwang sich auf den Sattel des Pferdes und ritt mit höchstgeschwindigkeit hinfort.
Warum hat Sheena das Pferd nicht getötet? War sein zorniger Gedanke, aber er wusste, dass sie wohl eher enttäuscht von ihm sein konnte als umgekehrt.
Trozt Gandalfs flucht musste Graschnach lächeln. Er hatte gesiegt. Vielleicht nur aus Glück, aber immerhin.
Zögerlich hob er einen von den Stabsplittern auf.... Die Weißmagier waren nichts ohne ihre Stäbe, völlig machtlos...
Murtaghs Elfe - 04.12.2007, 23:04

Sheena war erstaunt, sie hatte nicht damit gerechtnet, dass ihr Meister das Pferd nicht eher kommen hören oder sehen hat. Sie hätte eingegriffen, wenn es für ihren Meister tödlich geendet hätte, doch sie wusste, dass es nicht tödlich gendet hätte. Allerdings dachte sie schon, dass ihr Meister mehr drauf hätte. 'Naja was solls, ich glaube er ist trotzdem ziemlich zu frieden mit seinem Werk, dachte sich Sheena, immerhin war sein Stab zerbrochen ud somit war Gandalf demnächst Schutzlos. Sie hoffte das ihr Meister es nicht so eng sehen würde, wegen der Sache mit Schattenfell...
Arminius - 05.12.2007, 15:26

Graschnach wusste nicht, ob er vor Wut kochen, oder vor Freude jubeln sollte. Er war zu sehr im Blutrausch gewesen, um das dämliche Pferd zu bemerken, und so war es im wahrsten Sinne eine Flucht wie in einem schlechten Buch gewesen.
Als er Sheena ansah, verschlechterte sich seine Laune jedoch. Sie schien enttäuscht, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen. Vielleicht hielt sie ihn für schwach?
Der Kampf mit Gandalf aber, das wusste Graschnach, war mehr eine Art "Warmlauf" für ihn gewesen. Seine Kräfte waren weitaus größer, aber weiße und schwarze Magie behinderten einander extremst. Ein weißer Magier konnte in Gegenwart eines Schwarzen Magiers keine allzu mächtigen Zauber wirken, und umgekehrt. Erst mit der Zeit konnten die Magier die jeweiligen Muster umgehen, und für Graschnach war dies der erste Kampf gegen einen weißen Magier gewesen.
Obendrein war Gandalf einer der Mächtigsten, so hieß es. Nur die Fürstin Galadriel besaß höhere Kräfte, so sagte man.
Wenn sie das nächste mal gegeneinander kämpften, so versprach sich Graschnach, dann würde er seine mächtigsten Zauber entfesseln, und Gandalf mit der geballten Faust der dunklen Seite zermalmen.
Graschnach rief nach Dethandrion. Erst jetzt fiel ihm auf, dass der überaus dämliche Nazgul ruhig den "Tier des Helden vs. Tier des Helden" kampf hätte übernehmen können.
Graschnach schnaubte kurz, dann schwang er sich auf Dethandrion.
Bevor er losflog, gab er noch Sheena ein Zeichen, dass sie ebenfalls zurück zur Stadt fliegen solle, dann hob sein riesiger Nazgul brüllend ab....
Murtaghs Elfe - 05.12.2007, 17:51

Sheena sah das Zeichen und rief nach Inarico. Sie schwang sich auf seinen Rücken und flog gemächlich zur Stadt, gespannt darauf was sie als nächstest erwarten würde. Aber vorallem interessierte sie die Strafe für den Sohn Leogols'. Was hatte Meister Graschanch mit ihm vor?
Arminius - 05.12.2007, 17:57

Graschnach war mit den nerven am Ende.
Er hatte eben zwei ungwöhnlich unangenehme Minuten bei Ismaiel verbracht, der ihn unsanft getadelt hatte.
Graschnach schämte sich, ein so schlechter Diener zu sein. Er hatte Legolas freigelassen, und Legolas Sohn war ebenfalls verschwunden. Dann hatte er die Verfolgung der beiden abbrechen müssen, da er gegen Gandalf kämpfen musste. Den Kampf hatte er zwar gewonnen, aber Gandalf war entkommen.
Graschnachs einziger Grund zur Freude war, dass er nicht alleine in der Gunst Ismaiel's gesunken war.
Graschnacht hatte nämlich erfahren, dass ein Bombenteam vorzeitig detoniert war. Durch die gewaltige Explosion waren gut 300 Orks und Uruk-Hai, sowie 2 Trolle und eine Riesen-Steinschleuder getötet/zerstört worden. Dieser Gnarok würde sich dafür rechtfertigen müssen, da war Graschnach sicher.
Aber nun musste er sich zunächste einmal darum kümmern, seine Fehler wieder gut zu machen...
Drachenreiter - 05.12.2007, 20:31

so sorry ich gehör hier gar nicht hin .aber egal...
also ich finde ihr schreibt echt genial weiter!! respekt echt kreativ die handlung!!
Weiter so!!

P.S. sorry für die störung
Arminius - 07.12.2007, 16:55

out:
Danke, im Namen der Anderen auch... Ich finde auch, dass sie sehr gut schreiben :yes:

Ps: jetzt wäre für Gnarkok ein guter Zeitpunkt, um in Aktion zu treten :D
Mazdamundi - 08.12.2007, 12:46

"Wieso habt ihr mir nichts davon erzählt das wir Bomebenträger haben!?" brüllte Gnarok einen Ork an. Der Ork zuckte zusammen und wurde ganz klein. "Wir wollten es sagen, aber Murgluk hat gesagt, dass die Bombenträger seinem Befehl unterstehen und und du deswegen nichts davon wissen sollst." antwortete der Ork. Gnarok schnaufte. Dann holte er mit der Faust aus und ließ sie auf das Gesicht des Orks niederfahren. Gnarok spürte wie das Nasenbein unter seiner Faust zerbrach. Der Ork firl rücklings zu Boden und hielt sich die blutende Nase. "Sag Murgluk, wenn er mir jemals wieder unter die Augen kommt, reiß ich ihm die Hauer aus! Ab jetzt hören seine Maden auf das was ich sage!" brüllte Gnarok den Ork an. Gnarok machte auf dem Absatz kehrt und ging davon. Er kochte vor Wut. Nicht weil einige der Orks und Uruk-hai tot waren. Diese Verluste konnte er in der Armeeorganisation leicht ausgleichen, aber dass man ihm eine solch zerstörerische Waffe vorenthalten hatte... das brachte ihn zur Weissglut. Mit den Bombenträgern würde es um einiges leichter werden die Menschen zu besiegen. Wenn er sie richtig einstzen könnte würde es vielleicht sogar ein Spaziergang werden. Mitlerweile waren die Truppen abmarschbereit, doch die Bombenträger würde Gnarok noch auf die Schnelle in den Armeen unterbringen können. Gnarok kam an einem Lagerfeuer an, um welches mehrere Uruk-hai saßen und ihre Rationen verschlangen. Gnarok trat nach einem der Uruks. "Bring mir die neun Maden die ich gestern ausgewählt hab. Und beeil dich." befahl Gnarok. Der Uruk schnaufte wütend tat dann aber wie ihm befohlen wurde. Gnarok bückte sich um ein Stück Fleisch vom Boden aufzuheben. Bald würde der Krieg beginnen.
Arminius - 08.12.2007, 21:33

Graschnach stand an einem Fenster in seinem finsteren Gemach und starrte über die schwarze Stadt.
In den Alchemiwerken erkannte er ein großes schwarzes Loch. Das war die Folge der Explosion eines Bombenteams.
Graschnach wurde langsam unwohl... Er selbst war in der Gunst seines Meisters gefallen, auch wenn er wahrscheinlich trotzdem noch eine Art Bruder für seinen Herrn war. Und außerdem zog dieser Gnarok immer mehr Macht an sich. Graschnach hatte nicht verschlafen, dass die meisten Heerführer (die sich ohnihin alle selbst ernannt hatten) nun auf Gnarok höhrten, und auch die Orks sahen ihn allgemein als Führungsposition an.
Aber Graschnach hatte wichtigeres zu tun, als Gnarok zu stürzen. Im Moment hatte er seine Aufgabe gut bewältigt, und ohne ihn würde sich der Abmarsch höchstwahrscheinlich dahinzögern.
Graschnach selbst hatte als Heereskommandant im Moment nur die Nazgul unter sich. Es waren an der Zahl zwei Dutzend von ihnen; der größte, Dethandrion, gehörte sogar Graschnach selbst.
Aber wenn er sich Autorität verschaffen musste, dann würde er das tun, dachte Graschnach hinterlistig. Bei den ganzen Orks und Uruk-Hai war Disziplin einfach undenkbar. Der Stärkste setzt sich durch, so lautete die Regel bei ihnen.
Als er an das dachte, fiel Graschnach etwas ein. Er rief einen menschlichen Diener herein, der sich knapp verneigte.
"Bring mir Gundelirion", befahl er.
Gundelirion war der Anführer der Gardisten (die Graschnach ja selbst erscahfffen hatte). Er war der einzige von dem Graschnach wusste, dass er bedingungslos loyal war.
Als Gundelirion, der das Gesicht unter einer fratzenartigen Silbermaske verborgen hatte, hereinkam, befahl Graschnach ihm:
"Ich will, dass die komplette Garde, bis auf ein Minimum abmarschbereit gemacht wird. Proviant für 1 Monat müsste reichen. Los!"
Der oberste Gardist verneigte sich gehorsam und ging los, um alles vorzubereiten.
Graschnach würde nicht ohne Garde gehen. Diese Truppen könnten der entscheidende Vorteil für den Krieg sein. Während die Uruks auf bloße Kampfkraft setzten, konnte man mit den Gardisten problemlos Kampfkraft und strategie kombinieren.
Graschnach sah noch eine Weile nach draußen, und freute sich schon auf den Krieg, und somit auf die Möglichkeit, sein Ansehen wieder zu steigern.
Nach ein paar Minuten ging er dann selbst hinaus...
Es war höchste Zeit, dass er ein paar letzte Dinge mit Ismaiel besprach...
Arminius - 11.12.2007, 15:38

Graschnach kniete vor Ismaiel, und wartete darauf, dass dieser etwas sagte...
Eine Minute verging
Zwei Minuten...
Nach weiteren zwei Minuten sagte er schließlich: "Kennst du Arwen, Graschnach?"
Graschnach sah auf. Ob er Arwen kannte? Das war eine eigenartige Frage.
"Ich weiß wer Arwen is-"
"Ob du sie kennst, meine ich", sagte Ismaiel leise.
"Nein, Herr"
Ismaiel fuhr nun fort, als wäre nichts gewesen:
"Das Heer wird Übermorgen aufmarschbereit sein. Wir werden die Mauern Minas Tirith's zerschmettern! Und wenn Minas Tirith erste einmal gefallen ist", fuhr er schwärmerisch fort, "dann wird uns niemand mehr wirklichen Wiederstand entgegenbringen können. Dann wird die Welt erzittern, unter der Hand von Ismaiel, Saruman's Sohn, und Saurons rechtmäßigem Erben."
Ismaiel starrte von seinem Thron gedankenverlohren an die Decke, dann sagte er, ohne Graschnach anzusehen:
"Du wirst den Angriff unterstützen, Graschnach, führe deine Nazgul wie der Hexenkönig vor dir aufs Felde, und setze die Garde wohlüberlegt ein...
aber das muss ich dir jawohl nicht sagen?"
"Nein, mein Gebieter"
"Geh nun!"
"Ja, Herr"
Graschnach stand auf, verneigte sich nocheinmal, und ging dann zügig auf das Eichenportal zu.
"Und Graschnach?"
Halb hatte er damit gerechnet... Es war typisch, dass Ismaiel ihn kurz vor dem Gehen noch einmal anhielt.
"Herr?"
"Ich habe diesen Gnarok zum Oberbefehlshaber der Fußtruppen ernannt.
Wenn er sich schon inoffiziel zu ihm macht, so kann er es auch offiziel sein.
Arminius - 12.12.2007, 19:33

out: muss man hier eigentlich alles alleine machen^^
Katrina/Niggle reist mir zwar jetzt wegen 3-fach-post den Kopf raus, aber das ist es wert :D (nee, ist nicht bös gemeint. Aber ich denke/hoffe, dass sowas in rpg's erlaubt ist).

Graschnach fuhr sich seuftzend durchs Haar und blätterte in dem Buch um.
Er saß in der riesigen Bücherei, die direkt hinter Ismaiel's Thronsaal lag, und wartete auf eine Nachricht. Er hatte eben nach den obersten Orkführen schicken lassen, damit diese ihm endlich sagen würden, ob sie endlich abmarschbereit waren.
Aber es dauerte, und dauerte. Graschnach selbst hatte schon alles getan, was er tun konnte. Er hatte das fauel Orkgesinde angetrieben, hatte einem alchemisen genauere Anweisungen für das Bombenpulver gegeben,
und hatte sogar sein heiliges schwarzes Schwert geschärft. Die Klinge wurde zwar nie stumpf, aber er hatte sie mit Magie geschärft, d.h. ihr einen Zauber verliehen, der sie noch vernichtender machte.

"Die Zeit der Elben ist vorbei. Nun ist die Welt reif für die Herrschaft der Menschen", so sprach Galadriel.
Und das 4. Zeitalter begann, und die Menschheit herrschte fortan unter Aragorn und Arwen.
Doch einige blieben. Legolas, Arwen und einige andere Elben beschlossen zu bleiben, solange, bis auch der letzte Ork, der letzte Haradrim besiegt sein möge.
Aber der Sieg kam nicht, denn die Heerscharen unter Ismaiel, dem Sohn des Saruman, leisteten Wiederstand.
Und er befahl ihnen, und sie gehorchten...

Alles Lügen, dachte Graschnach erzürnt, als er die Zeilen las.
Die Elben waren geblieben, um die Welt zu vernichten, sie waren gekommen um die Menschheit und dir Orks zu unterjochen, und den einzig waren Glauben zu zerstören.
Das glaubte Graschnach...
Warum sonst hätten sie bleiben sollen, wo sie doch die Sterblichkeit erwartete? Sie hätten nie wissen können, dass Ismaiel einen Sohn hatte, das wusste Graschnach.
Sie waren aus einem anderen Grund geblieben...
"Und mich haben sie nicht einmal erwähnt", stellte Graschnach zerknirscht fest und starrte das Buch hasserfüllt an.
Als ob er keine zentrale Rolle erfüllen würde!
Er schlug das kleine Büchlein zu und betrachtete den Namen des Autors.
Graschnach lächelte.
Wie konnte er nur vergessen, wer denn Ring im übertragenem Sinn zerstört hatte...
Sam...

Wieder fragte er sich, wie Ismaiel es nur geschafft hatte, einen weiteren Ring zu erschaffen.
Jeder (außer die überlebenden "Bösen", die es besser wussten) hatten geglaubt, nein: gewusst, dass die Ringe der Macht allesamt ihre Kraft verlohren hatten.
Und der letzte und einzige der noch gewusst hatte, wie man Ringe schmiedete, war Sauron selbst gewesen, der Herr der Finsternis...
Graschnach konnte nur ahnen, wie Ismaiel es geschafft haben konnte.
Graschnach war beinahe ein so mächtiger Magier wie Ismaiel, aber er wusste es einfach nicht...
Ismaiel hatte, kaum war er vor über 10 Jahren in Mordor angekommen, angefangen Mienen ausheben zu lassen. Er hatte im Schicksalsberg eine kleine Spur Lava erneut freigesetzt, und hatte dort aberhunderte Tonnen von Erz geschmolzen.
Graschnach hatte sogar gesehen, wie Menschen und Elfen (letztere überwiegend) in den neuen Hochofen geworfen wurden.
Und vor 6 Jahren dann war Ismaiel ohne ein Wort mit einem silbernem Ring am Finger aufgetaucht. Er hatte gelächelt und gelacht, wie Graschnach es noch nie (und nie wieder) bei ihm gesehen hatte.

Plötzlich legte sich ihm eine Hand auf die Schulter, und er drehte sich um...
Murtaghs Elfe - 12.12.2007, 20:35

Sheena wusste nicht was sie machen sollte. DIe hatte gehört, dass diser stinkende Urukai der Oberbefehlshaber der Armee war und sie würde gerne wissen wo die Dunkel Lefen kämpften. Da diese nicht viele waren, nahm sie an, dasss sie irgendwo im Heer verteilt waren, bzw. irgendwo über einem Heer. Ihr blieb nichts anderes übrig außer den Urukai zu suchen und ihn zu fragen. Bei dem Gedanken seufzte sie. Nun nahm sie auch schon Befehle von einem Urukai an...
Mazdamundi - 12.12.2007, 22:19

"Sag dem Meister bescheidt dass das Herr abmarschbereit ist." sagte Gnarok zu dem Orkboten, welcher sofort loslief um Graschnach zu berichten. Gnarok schaute sich um. Einige hundert Meter entfernt erblickte er die Elfin, welche er im Palast gesehen hatte. Und sie schien auf ihn zuzukommen. Gnarok schnaufte verächtlich.
Arminius - 13.12.2007, 20:08

Der Ork der ihm die hand auf die schultern gelegt hatte, sagte:
"Das Heer ist bereit, mein Gebieter!"
"Fass mich noch einmal an, und du bist tot. Enfterne dich"
Der Ork verneigte sich und ging.
Graschnach stand auf und ging den langen Weg in den Vorhof der Burg.
Dort standen, in perfekte Quader geordnet, die roten Gardisten inklusive einiger schwer gepanzerter Kampftrolle.
Graschnach hob den rechten Arm und rief: "Vorwärts!"
Mit dröhnendem Marschieren, dem Schlagen einiger Trommlertrolle und dem Klirren der Rüstungen machte sich die Garde auf den Weg.
Vor den Mauern der Burg schlossen sich ihnen immer mehr Orks an. Über ihnen am Himmel sah Graschnach seine Nazgulreiter fliegen und er erblickte überall die Elitetruppen:
Schwer gepanzerte Trolle und Uruks, Gebirgsriesen, die gewaltige Katapulte schoben, Belagerungstürme; und, in einen Eisenkäfig gesperrt, die riesige Spinne Kranka. SIe war eine der wenigen schwarzen Kreaturen gewesen, die den vernichtenden Sieg der Menschen überlebt hatten. Sie war siet dem doppelt so groß geworden, und um ein vielfaches tödlicher. Graschnach hatte sie einsperren lassen, da sie dauernd seine Menschen auffrass.... Die Orks hätten ihn ja nicht gekümmert, aber die wenigen Menschen die hier waren, waren sehr wichtig: Waffenschmiede, Alchemisten...
Aber nun setzen sie sich in Bewegung, nun marschierte das schwarze Heer zum ersten Mal seit über 10 Jahren...

Vor sich -in der Ferne- erkannte er das schwarze Tor (das wie alles wieder aufgebaut worden war) von Mordor, das sich -von Trollen gezogen-knarrend öffnete...
Die Zeit war gekommen!
Murtaghs Elfe - 13.12.2007, 22:09

Sheena hörte, wei das Heer immer näher kam. Sioe blieb vor Gnarok stehen und fragte angewiedert:"Wo werden wir ELfen posstiert?" SIe sah dass Heer angeführt von Grachanch auf sich zukommen. Es wirkte bombastisch. "Wenn wir nicht siegen, dann weiß ich auch nicht was noch helfen soll." dachte sie sich.
Mazdamundi - 13.12.2007, 22:45

Gnarok knurrte verächtlich. "Wenn die Menschen ihr Heer nicht aufteilen seit ihr und der Rest der Spitzohren hinter der linken Flanke sodass ihr, nachdem die Frontlinie der Orks unseren Angriff geschützt hat, den Menschen in die Flanke fallt. Auf der rechten Flanke werden wir Kankra frei lassen, damit sie Druck auf die rechte Flanke ausübt." antwortete Gnarok. "Wenn die Heere unwahrscheinlicher Weise ihr Heer aufteilen, macht ihr das gleiche, nur dass ihr in kleineren Gruppen in jeder unserer Armeen vertreten sein werdet."
Murtaghs Elfe - 13.12.2007, 23:09

Sheena nickte drehte sich um und rannte zu ihren Artgenossen. Sie erzählte ihnen wo sie aufgestellt waren und was sie machen müssten, wenn etc... . Dann ging der kleine Trupp von etwa 120 Elfen auf ihre Position und marschierten mit dem Heer mit.
Arminius - 14.12.2007, 18:20

Das riesige Heer von über 10.000 Menschen, Uruks und Orks, marschierte langsam und zäh durch das schwarze Tor, das immer weiter aufschwang.
In der ferne konnte Graschnach Minas Tirith erkennen, das weit hinter dem Fluss am Berg lag. Die riesige Zitadelle galt nach wie vor als uneinnehmbar, denn sie hatte seit dem letzten großen Krieg noch einen Belagerungsring hinzugewonnen, der allerding deutlich kleiner war als die übrigen.
Die Erde bebte unter den donnernden Stahlstiefeln der Armee, den klotzigen Beinen der Trolle und knarrenden Rädern der Belagerungstürme und Katapulte.
Sie marschierten eine Weile, bis jemand brüllte: "Haradrim!!"
Graschnach wirbelte herum. Tatsächlich kamen von Südosten her Mumakins mit Haradrimkampftürmen obendrauf angetrampelt.
Graschnach hatte sie zwar schon gesehen, aber es war dennoch ein gewaltiger Anblick: 40 Mumaks stampften langsam auf das Heer zu.
"Waffen bereitmachen!" schrie Graschnach, und er höhrte, wie die Hauptmänner das gleiche brüllten.
Er war sich nicht sicher, ob die Haradrim nicht zum Feind übergelaufen waren.
"Gnarok!!", rief Graschnach, ohne zu wissen ob der Uruk überhaupt in seiner Nähe war "bring uns in Kampfformation!"
Gleichzeitig rief er im Geiste Dethandrion, der von hinten auf ihn zugeflogen kam.
Graschnach sprang mit einem Rückwärtssalto auf, und flog über seinem Heer.
Arminius - 16.12.2007, 21:55

out: Hi. Da wir noch keinen haben, der für die Guten in unserer netten Rpg spielt, habe ich mich entschlossen, ein Kapitel mit den Gondorianern zu verfassen. Ich hoffe das macht weder den Teilnehmern noch den Mods was aus ;)
Alsooo:

Gandalf stieß die Tür zum Thornsaal von Gondor auf.
Der Saal sah fast genauso aus wie vor 10 Jahren. Nur der Stuhl des Trochseß war entfernt worden.
Gandalf eilte nach vorne vor den Thron, und das Licht spiegelte sich in seinen Augen.
Aragorn stand vor dem Thron.
Auch er sah noch relativ jung aus, auch wenn sich schon weiße Stränen durch sein Haar zogen.
"Gandalf.", sagte er ruhig, "es freut mich, dich in dieser schweren Stunde wieder hier sehen zu dürfen"
Der alte Zauberer hielt sich nicht lange damit auf. "Das Heer Mordor's marschiert von neuem!"
Aragorns höfliches Gesicht wich in tiefe beunruhigung.
"Ich weiß", sagte er, "meine Späher haben mir davon berichtet. Es ist groß Gandalf, größer als damals.
Und wir haben kaum mehr Soldaten. Wir dacchten alle der Krieg wäre für immer vorbei, und wir würden endlich in Frieden leben"
"Oh nein.", sagte der alte Mann todernst, "Der Krieg zwischen Gut und Böse ist nie vorbei. Wir werden nie dauerhaft gewinnen können, wir werden das Böse nur immer wieder zurückschlagen können"
"Bist du deshalb vom Kontinent der Elben zurückgekehrt? Wusstest du, dass der Feind naht?"
"Nein.", sagte Gandalf grimmig, "aber ich spürte, dass ich zurückkehren musste. Ich spürte es..."
"Was hast du in Mordor gemacht?"
Gandalf wirkte erschrocken. "Woher weißt du davon?"
"Das tut nichts zur Sache. Gandalf! Legolas junger Sohn wurde direkt vor diesen Hallen entführt! Der Feind hat uns inflitiert. Du musst mir alles sagen was du weißt!"
Gandalf seuftzte tief. "Komm mit", sagte er schließlich matt, und führte Aragorn auf einen Balkon. Die Sicht war atemberaubend. Man sah von Horizont zu Horizont. Und dort in der Ferne, meinte Aragorn die Schmieden Mordors klirren zu höhren.
"Es ist wieder erstarkt", sagte Gandalf.
"Jah" Aragorn wirkte todernst, "Saruman hatte einen Sohn."
Gandalf nickte langsam. "Während Saruman heute noch in Isengart gefangen ist, lebt sein Sohn als neuer Gebieter über Mordor."
"Wissen wir denn überhaupt, ob Saruman noch lebt? Oder ob er noch in seinem Turm ist? Meines Wissens nach ist er seit Jahren nicht mehr auf seinen Turmbalkon gegangen."
"Er lebt", sagte Gandalf traurig, "Ich spüre seine Gegenwart selbst hier. Aber es gibt einen neuen Hexenmeister, dessen Macht die Saruman's, und selbst meine übertrifft."
"Ismaiel?"
"Jah. Und seine neue Rechte Hand"
Rechte Hand? Aragorn wusste ncihts von einer nennenswert starken Person, außer dem jungen Ismaiel. "Was für eine Rechte Hand?"
Gandalf seuftzte tief, bevor er mit seiner tiefen Stimme zu erzählen begann:
"Nicht nur Saruman hatte einen Sohn. Nein. Vor tausenden Jahren lebten zwei junge Brüder weit, weit im Norden Mittelerdes. Beide entdeckten ihre magischen und kämpferischen Kräfte, die geradezu enorm waren. Die Brüder liebten sich, aber ihr Ehrgeiz wurde ihnen zum Verhängnis, als Sauron an die Macht kam. Einer der Brüder war indes König eines Nordreich geworden. König des Reiches Angmar. Der andere Bruder diente in Arnor.
Doch als Sauron die Ringe verdammte, wurde der König Angmars zu einem Schatten seiner selbst. Zum Hexenkönig von Angmar.
Der andere Bruder hatte eine Familie gegründet, doch der Hexenkönig in seinem Hass, spührte sie auf. Und in einem atemberaubendem Magierduell -weit eindrucksvoller als das von Mir und Saruman- besiegte der Hexenkönig seinen bruder, und tötete ihn.
Doch die FAmilie entkam.
Ich war es, der die letzten Nachfahren dieser Familie fand, und sie bei den Elben in Düsterwald versteckte.
Doch ich hatte nicht mit der Gerissenheit der Feinde gerechnet. Der Junge mann, der heute letzter Nachfahre des Hexenkönig ist, entwickelte einen Hass auf die Elben, der von Saruman geschürt wurde. Denn auch saruman hatte irgendwie davon erfahren, dass er einen mächtigen Verbündeten gewinnen konnte.
Ich hatte die Hoffnung, dass er uns in einem evtl. zukünftigen Krieg als mächtige Waffe dienen könne. Doch ich war zu selbstgierig in diesem Plan, und vergas, dass der Junge auch nur ein Mensch war.
Saruman schickte seine Armee aus, um den Jungen zu hohlen. Dieser Angriff ermöglichte auch dem dort gefallenem Gollom die Flucht.
Und so kam es, dass Saruman einen weiteren dunklen Schüler bekam. Einen Schüler, der selbst mächtiger als sein eigener Sohn werden könnte."
"Das heißt also?", sagte Aragorn schwach.
"Ja. Der Hexenkönig ist wieder hier. In anderer Form und Person, aber er ist zurück.
Sein Name lautet: Graschnach"

out: So. Ich hoffe, dass das der Geschichte einen GEwissen hintergrund geben hat^^
Mazdamundi - 17.12.2007, 21:17

(srry... kann gerade nich soviel schreiben, weil noch eine wichtige Klausur auf mich zukommt. Aber ab morgen hab ich alle Klausuren durch, dann hab ich wieder uneingeschränkt Zeit.)
Arminius - 18.12.2007, 20:04

(Passt schon, solange du keine zwei Jahre weg bist ;) Ich würde vorschlagen, wenn alle wieder beim aktuellen Zeitpunkt sind kanns weitergehen)
Aron - 19.12.2007, 21:03

(out: So ich mach jetzt hier auch mal mit, ich spiele meinen Cara wie er unten steht, allerdings ist er nicht übermächtig, auch wenn es in den Filmen und so anders ist. Falls jemand etwas gegen ihn hat, der soll es mir sagen, ich werde sehen was ich tun kann.)



Name: Narshan
Volk: ein angehöriger der Balrogs
Alter: unschätzbar
Aussehen: Menschliche gestallt, Feurige Augen, Hörner am Kopf Flügel am Rücken in ihm lodert das Feuer der Erde, kann sich allerdings um ein vielfaches größer machen durch Magie.
Charakter: Ist schwer zu beschreiben
Bewaffnung: angebornen Krallen, Feuer Peitsch und Feuer Schwert.
Tier: hat keines.
Schwäche: Eindeutig Wasser es kann seine Flamme kühlen und somit wird er schwächer, aber das weis eigentlich niemand, bis auf einen der wusste es Sauron.



So dann schreib ich gleich mal was.


Narshan wurde vor langer Zeit geweckt, von den Zwergen die zu tief gegraben hatte, als ihn die Orks entdeckten flüchteten sie, er ahnte nicht dass es weitgreifende Folgen für ihn haben würde.
Sauron persönlich kam vor bei und kümmerte sich um ihn, er zwang Narshan die Höhlen zu bewachen und jeden zu töten der kam. So rückte der Tag näher als die neun Gefährten in die Höhlen kamen. Narshan bekam den Auftrag von Sauron Gandalf zu töten, doch Narshan schaffte es nicht, trotz seiner übermacht unterlag er am Schluss…
eigentlich wäre er jetzt tot gewesen, doch Sauron erweckte ihn wieder zum leben, allerdings in abgeschwächter Version, nun konnte er die Sprachen der Menschen und Elfen, und beherrschte die Magie, er sollte an Saurons Seite dienen, doch zuvor wurde er von Sauron dafür bestraft, dass es ihm nicht gelungen war Gandalf zu töten.
Mit einem hatte Sauron aber nicht gerechnet, dass sich Narshan gegen ihn wenden würde. Bedingt durch seine neue Intiligenz wehrte sich Narshan gegen den dunkeln Fürst, doch er war zu schwach und Sauron kannte ein mittel ihn zu verwunden, Wasser….
Zur strafe schloss Sauron Narshan in Eis ein, tief im inneren der Erde. So konnte Narshan nichts machen, er war für alle Ewigkeiten gefangen, doch nach sechs Jahren erschütterte ein Erdbeben die Gegend und Lava ergoss sich in die Höhle. Durch die Hitze entzündete sich Narshans Feuer wieder. Doch er war gefangen, es gab keinen Ausweg aus der Höhle.
So begann er sich frei zu graben.
Zwölf Jahre nach Saurons Fall war es ihm endlich gelungen die Höhle zu verlassen, nun war er jedoch nur noch ein Schatten von dem was er damals war.
Er kam zwar zu Kräften und schaffte es sich mithilfe der Magie auf seine ehemalige Größe zu bringen, doch nun war er verwundbar.
Wenn dieser Sauron nie gewesen wäre, würde ich noch heute die Erde unsicher machen, ich werde mich rechen, an allen die mir begegnen! Zu lange war ich eingeschlossen. Narshan blickte sich um, er war eindeutig im Nebelgebirge aufgetaucht.
In den sechs Jahren in denen er sich frei grub hatte er genug zeit gehabt seine Magie auszubauen. So ließ er sich wachsen, auf seine alte Größe, er war jedoch nicht unbedingt stärker.
Er stapfte durch den Schnee aus dem Schatten eines Berges, bei jedem Schritt zischte es laut. Dann breitete er seine Schwingen aus und flog auf die Spitze eines Berges, doch was er nun in der Ferne sah erschütterte ihn, er spürte es, es gab neue Armeen des Bösen, und es existierte wieder ein Ring.
Narshan wollte nun endlich das tun was er schon lange hätte tun sollen, angst und Schrecken zu verbreiten allerdings musste er sich eingestehen, dass er sich wahrscheinlich nicht lange unbemrkt vor dem Bösen verbergen konnte, sie mussten sein erwachen nun auch spüren, nachdem er aus der Höhle freigekommen war. Wahrscheinlich ließ es sich nicht vermeiden, dass er sich dem Bösen erneut anschließen musste,.....
Murtaghs Elfe - 19.12.2007, 21:18

Sheena bemerkte etwas weiter weg vom geschehen, etwas, dass noch dem Menschlichen Auge verborgen war. Aber sie konnte es nicht nur sehen, sie spührte es auch. Es war ein Balrog. Sie fixierte den Punkt, von sie annahm, dass er kam. Dann rief sie: " Meister, spührt ihr ihn auch?"
Arminius - 19.12.2007, 21:41

Graschnach sah misstrauisch auf die Mumakins, die siich zäh von Westen her näherten.
Ob sie verbündet waren? Die Antwort kam, als eine Schaar Haradrim-Reiter herbeigallopiert kam:
"Seit gegrüßt, Schaaren Mordors", brüllte ihr Anführer mit dem eindeutigen Aktzent der Harads, "Wir sind gekommen, um für das schwarze Land und seinen neuen Herrn zu kämpfen!!"
Die Orks begannen vor Freude zu johlen. So viele Mumaks waren selbst damals nicht auf Minas Tirith gestürmt. Jetzt konnte sie nichts mehr stoppen... dachten die Orks zumindest.
Graschnach wusste, dass die Zitadelle erbitterten Wiederstand leisten würde, das hatte sie schon immer getan...
Er selbst war gerade dabei, einen Feldherrn zu schicken, damit er die Harads richtig positionierte, als Sheena plötzlich rief: "Meister, spührt ihr ihn auch?"
Einen Augenblick lang wusste er nicht, was sie meinte, doch dann nahm er (er war beschäftigt gewesen, und hatte sich zuvor nicht konzentriert) die starke Aura eines starken WEsens, einer Aura wie er sie nie gespürt hatte. Aber er hatte davon gehört.
"Ein Wesen, dass so uralt ist, dass es in den finstersten Höhlen unter der Erde haust, noch aus der Zeit als selbst Sauron nur ein Diener eines weiteren dunklen Herrschers war. Doch die Zwerge hatten zu tief und zu gierig gegraben, und stießen dabei auf eine Kraft, die sie sich nie erträumt hatten"
So hatte Saruman ihn gelehrt.
Aber etwas stimmte nicht... Graschnach hatte immer geglaubt, die Aura eines Balrocks wäre stärker.
Er verwarf den Gedanken, und es stieg Heiterkeit in ihm auf. "Ein weiterer Diener unter der Krone", dachte er sich. Er musste diesen Balrock für sich gewinnen, koste es, was es wolle.
Aber er musste irgendwie Kontakt mit ihm aufnehmen. Für geistigen Kontakt war er zu weit entfernt, und er selbst konnte sich jetzt unmöglich von seinem Heer trennen.
Wen sollte er schicken? Sheena? Sie schien ihm geeignet, aber würde sie auch den Mut haben, einer der mächtigsten Kreaturen der Welt gegenüberzutreten? Wenn nicht, war es wohl auch kein allzu großer Verlust, dachte sich Graschnach und rief: "Sheena! Zu mir, ich habe einen kleinen Auftrag für euch!!"
Murtaghs Elfe - 19.12.2007, 22:45

Sheena tat wie geheißen und trat vor Graschnach. Dann fragte sie: "Meister?" Sie ahnte schon was kommen würde, also rief sie schonmal Inarico. Damit dieser bereit war. Unsicherheit machte sich in ihr breit, würde ihr Meister sie tatsächlich zu diesem Vieh schicken? Doch sie war zu Stolz um die Unsicherheit ihrem Meister oder gar noch den Orks preiszugeben.
Mazdamundi - 20.12.2007, 01:16

Gnarok blickte auf die riesigen Geschöpfe, die sich nun der Armee Mordors anschließen sollten. Er war erleichtert nicht gegen sie kämpfen zu müssen, denn dazu hätte Gnarok ein taktisches Kunststück vollbringen müssen. Jetzt wo sie sich aber der Armee anschloßen schmiedete Gnarok bereits Pläne welche Funktion diese Geschöpfe in der Schlachtreihe haben sollten. Sie waren im Grunde nichts weiter als normale Kavallerie... aber um ein vielfaches größer. An den Flanken würden sie sich wunderbar machen. Dann könnten die Trolle die Hauptreihen verstärken. Aber die Wargreiter wären zwischen den Mumaks unütz. Wohin sollte er mit den Wargreitern? Und eigentlich sollte Kankra auf einer der flanken freigelassen werden. Aber wie würde sie auf die Mumaks reagieren? Oder die Mumaks auf die Spinne? Die Gedanken kreisten durch Gnaroks Kopf und in seinem kopf bildete sich eine neue Armeeanordnung.
Arminius - 20.12.2007, 14:17

Graschnach sah sich um. Überall wurden wilde Befehle gebrüllt, und die Orks waren offenbar schon dabei erste Streitigkeiten mit den Harads auszubrütten.
"RUHE!", donnerte Graschnachs langezogener (und magisch verstärkter) Schrei über das Schlachtfeld. Alles verstummte mit einem Mall. Sogar die Warge höhrten auf zu knurren.
Als Graschnach sich umdrehte, sah er Gnarok. Er musste lächeln. Ein verwirrter Uruk, dass er das noch erleben durfte...
Nach einer Weile fiel sein Blick auf Sheena, die ihn offensichtlich schon eine Weile erwartungsvoll ansah.
"Sheena", begann er langsam, "reist zu diesem Balrok, und führt ihn hierher, er wird zweifellos für unsere Sache kämpfen wollen. Ihr habt einen Raben, wenn ich mcih recht erinnere? Dann kann ich euch keine Fußtruppen mitgeben. Fragt einen der Feldherren, ob er euch fliegende Truppen geben kann, aber lasst die Finger von meinen Nazgul!", befahl er.
"Das wäre alles."
Er drehte sich um und blickte auf die ratlosen Feldherren, die sich um ihn herum versammelt hatten. "Was?! Was ist los? Worauf warten wir... Herr", fügte einer noch hinzu, als er Graschnachs vernichtenden Blick sah.
Graschnach überlegte. Es war noch ein weiter Weg bis Minas Tirith. Und es wurde bald dunkel.
"Wir marschieren bis zum Fluss, ihr Faulpeltze!", donnerte er, "und schlagen dort Lager auf."
Mit diesen Worten ging Graschnach zu Dethandrion, seinem geflügeltem Schatten, und stieg in die Lüfte. Seine 12 anderen Nazgul* taten es ihm gleich, und flogen ihrem Herrn hinterher.

*Anmerkung: Nazgul ist ursprünglich der Begriff für die schwarzen Reiter (wie den Hexenkönig, also die 9 Menschen, die einen Ring tragen).
Oft wird der Begriff auch für ihre Reittiere, die geflügelten Schatten, verwendet. Eine häufige Verwechslung.
Aron - 20.12.2007, 20:33

Narshan bleib noch einen Moment auf der Spitze des Berges stehen und sah sich um, die Welt hatte sich verändert, angst und schrecken waren seit langer Zeit nicht mehr hier gewesen, doch eine neue Schreckenswelle kam unaufhaltsam auf Mittelerde zu.
Narshan sprang in die Luft und breitete seine feurigen Schwingen aus, er flog in Richtung Osten zum Schattenbach Tal.
Es machte ihm Spaß endlich wieder einmal richtig zu fliegen, er war lange unter der Erde gewesen, aber nun war er frei.
So kam er rasch vorwärts, doch da spürte er etwas, es war Leben, und zwar nicht das eines einzelnen, es musste ein Dorf sein. Narshan hatte nicht gedacht, das ein Dorf hier am Rande des Nebelgebirges im Schattenbach Tal existieren würde.
Freudig ließ er sich in kreisen nach untern tragen, er durchbrach die Wolkendecke und da war das Dorf, es bestand etwa aus 20 Häusern, die Menschen schienen ihren Tätigkeiten nachzugehen.
Narshan ließ ein schauriges Brüllen hören, glücklich darüber das er es trotz seiner „Veränderung“ noch konnte.
Je näher er dem Dorf kam desto deutlicher spürte er wie die Angst der Dorfbewohner anstieg, bald hörte er ihre Schreie!
„Ein Monster!“
Narshan landete nicht weit von dem Dorf entfernt, vor ihm tauchten einige bewaffnete Soldaten auf, wie die hier her kamen wusste er nicht.
„Das ist wirklich ein Monster, los kämpft um euer Leben!“
Narshan ließ seine Peitsche erscheinen, dann stürmte er auf die Menschen los.
Seine Peitsche wütete furchtbar unter ihnen, dort wo er hinschlug brannte das Gras an, er hörte die Schreie spürte die Furcht, seine Macht stieg durch die Angst leicht an, er war wie von sinnen, er tötete ohne darauf zu achten wenn oder was.
Plötzlich jedoch spürte er einen Schmerz im Nacken er drehte sich wütend um, er wurde mit Pfeilen beschossen. Narshan brüllte die Schützen an, dann ließ er seine Peitsche niederfahren. Einen anderen tötete er mit einem hieb seiner Krallen.
Dann spürte er nichts mehr, es war wie vor jahrtausenden als er frei gewesen war.
Doch irgendwann erwachte er wieder aus seinem Zustand, um ihn loderten die Flammen, er stand mitten in ihnen, alles Brannte, kein Lebewesen hatte es überlebt.
Narshan hatte sich zwar verändert, doch wie er nun feststellen musste konnte er genauso wüten wie früher.
Dann wollte er weiter, doch als er seine Flügel ausbreitete spürte er einen stechenden schmerz, er sah sich seine Flügel an. Sein rechter war mit mehreren Pfeilen durchsiebt worden, und zwei steckten in seinem Muskel. Narshan packte sie und zog sie hinaus, ein weiterer Beweis dafür das er schwächer geworden war.
Doch da bewegte sich noch was, es war ein Lebenslicht, aber Narshan verfolgte es nicht, er war mit seinem Flügel beschäftigt. Wer auch immer entwischt war, er würde früher oder später jemanden in die Hände fallen und je mehr von seiner Existenz wussten, desto mehr Angst konnte er verbreiten. Er blieb noch in dem Dorf, nicht ahnend das er beriets gesucht wurde.
Murtaghs Elfe - 20.12.2007, 22:14

Sheena nickte. Dann drehte sie sich um und rümpfte die Nase, 'Was soll ich mit der anderen Lufteinheiten.' Am liebsten hätte sie eine weiter dunkel ELfin mitgenommen, doch sie wusste, dass diese gebraucht wurde.
Inarico landete neben ihr, sie sprang leichtfüßig auf seinen Rücken und er hob ab. Sie flog in Richtung Schattenbah Tal, denn dort spührte sie musste sich der Balrock befinden. Sie hoffte, dass das Viech sie nicht angreifen würde.
Als sie kurz vor dem Dorf ankam, dass sich im Schattengebirge befand, sah sie Flammen auflodern, er war also wirklich hier. SIe ließ Inarico landen und sprang ab. Dann lief sie zum Dorf. Dort angekommen sah sie den Balrok an seinem Flügel hantieren. Sheena trat näher heran. Sie wusste icht recht, wie sie ihn anprechen sollte, dann sagte sie: "Ihr vom Stamm der Balrok, Mordor ist wieder auferstanden und wir bitten euch um Hilfe." Besser konnte sie es nicht formulieren.
Aron - 20.12.2007, 22:57

Narshan hatte etwas bemerkt, er legte seine Flügel an, der Schmerz hatte nachgelassen, dann sah er sich um, er spürte etwas, etwas Magisches, kein normales Wesen. Und dann hörte er jemanden sprechen. Es war eine Frau und als er durch die Flammen starte sah er, dass es eine Elfe war.
Sie fragte ihn allen ernstes ob er Mordor helfen würde, nachdem was Sauron ihm angetan hatte, aber eine frage stellte er sich, wer war jetzt an der macht?
Narshan ging langsam auf die Elfe zu, durch die Flammen, bis er zehn Meter vor ihr stand, er knurrte sie an. Dann sah er im Hintergrund einen Raben stehen, Narshan sah den Raben angriffslustig an, doch dann wendete er sich wieder der Elfe zu.
Er spürte leichte furcht bei ihr, sie wusste nicht wie er reagieren würde.
„Ich verrate dir soviel, ich stehe auf keiner Seite, noch nicht, die Zeit wird es offenbaren!“
Obwohl er in Gedanken mit ihr gesprochen hatte, hörte sich seine Stimme grausam an, wie ferner Donner, der jedem eine Gänsehaut über den Rücken jagen konnte.
Er verspürte große Lust sie anzugreifen, doch er tat es nicht, sie musste ihrem Befehlshaber schließlich noch die Nachricht überbringen.
Narshan sah sie noch eine weile an finster an, dann drehte er sich um, breitet seine Flügel aus und hob mit ein paar kräftigen Flügelschlägen ab. Bei jedem schlag spürte er den Schmerz, in seinem Muskel.
Vielleicht habe ich zu viel gewagt, und hätte mich nicht mit gut und Böse anlegen sollen, aber noch wissen sie nicht dass ich schwächer bin als es den Anschein macht, dachte sich Narshan. Von oben sah er noch mal nach unten, die Elfe stand noch dort und schien ihm nachzublicken, dann verdeckte der dunkle Rauch sie. So flog er in Richtung Süden davon, er hatte vor Richtung Isengart zu fliegen…
Murtaghs Elfe - 20.12.2007, 23:17

Sheena glaubte, dass sie nicht recht hörte, dieser Balrok wollte sich allen ernstes mit dieser Verfassung mit beiden Seiten anlegen? Sie spührte, dass dieser nicht so stark war, wie dder der Vergangenheit, denn sie hatte viel über ihn gehört. 'Na toll' dachte sie und wie soll ich das jetzt meinem Meister beibringen. Der Balrok flog in Richtung Isengart. Sie blickte ihm nach.
Dann ging sie zu Inarico und sagte: " Los mein Dicker, wir machen noch einen abstecher zu den Minen von Moria. Ich will wissen ob die Zwerge Aragorn helfen oder nicht." Dann hob Inarico ab und flog in Richtung Minen.
Aron - 21.12.2007, 15:23

Narshan flog über den Wolken, ein Rückenwind verschnellerte seinen Flug, und entlastete seinen verwundeten Flügel. Die Sonne hatte eine angenehme wärme.
Narshan hatte früher nie etwas empfunden, doch seit das mit Sauron passiert war, war es anders. Wenngleich er spürte das sich sein uralter Geist gegen diese Gefühle wehrte.
Das Gebirge zog unter ihm rasch vorbei, immer wieder flog er kleine Bögen um Bergen auszuweichen deren Gipfel über die Wolken ragten.
ER fragte sich allerdings ob es ihm jemals wieder gelingen würde, seine alte Macht zurück zu erlangen, vielleicht gelang es ja ihm dann einen seiner Brüder zu befreien, es gab noch Balrogs außer ihm, sie waren nur irgendwo, wo sie sich nie selbst befreien konnten. Aber er verwarf den Gedanken bald wieder, selbst wenn er seine Macht zurückerlangen würde, könnte er keinen seiner Brüder finden, sie waren seit sehr langer Zeit getrennt, als sie noch zusammen waren, existierte noch nicht viel Leben auf der Welt, Feuer und Steinige Landschaften herrschten damals.
Narshan hatte ein weites Stück zurückgelegt. Irgendwann muss doch Isengard kommen, dachte er sich, Narshan ließ sich durch die Wolken gleiten.
In der Ferne entdeckte er Isengard, der Turm war wieder erbaut und erstrahlte in altem Glanz, Narshan wollte darüber hinweg fliegen, und dann weiter Richtung Gondor, doch etwas war hier nicht gut für ihn, ihn überfiel ein Gefühl, als wenn er sich in Gefahr befinden würde.
Ein Schrei erklang, Narshan konnte ihm keinen Wesen zuordnen, er drehte sich nach hinten um, doch er erblickte nichts, aber er spürte etwas, und dann sah er jemanden, er stand auf der Spitze des Turmes und eine Stimme erklang.....


(out: Ich hoffe ihr habt nichts dagegen wenn der Turm wieder erbaut ist, und wenn eine hohe Person sich dort befindet, werde ich noch schreiben wer es ist^^, habt ihr was dagegen rührt euch bitte)
Arminius - 21.12.2007, 16:54

(Das ist in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt, dass der Turm selbst nie zerstört wurde^^. Fragt sich nur was mit dem armen Saruman passiert ist, wenn jetzt jemand anders in seinem Turm lebt)

Dethandrion lies ein markerschütterndes Brüllen höhren, das die Luft schallen lies, als sie über der weißen Zitadelle flogen.
Hektische Schrei waren zu höhren, aber sie waren außer Pfeilreichweite, und hatten so nichts zu befürchten.
Die anderen Nazgul konnten ihre Reittiere nur mühsam davon abhalten, den weißen Turm zu attakieren.
Graschnach sah auf die Burg hinab: Mutter packten ihre Kinder und zogen sie in ihre Häuser, Bogenschützen versuchten auf höhere Stellungen zu gelangen, und einige Vorbereitung zur Verteidigung der Stadt wurden getroffen: Fässer voller Öl wurden geschleppt, Pfeile in riesigen Bündeln zu den Mauern gebracht, und die Schmieden Gondor's ließen ein lautes Klirren vernehmen, während sie neue Waffen schmiedeten, und alte verbesserten.
Graschnach lachte böse, dann konzentrierte er sich auf einen Stapel Ölfässer. Sie explodierten, als seine Magie sie berührte. Schreiend flüchtete die Menge vor den Flammen, einige wurden angesteckt oder gegen nahe Wände geschleudert. Im selben Moment rief Graschnach einen Befehl, und die zwöf Nazgul rasten auf den Boden zu. Abgefeuerte Pfeile verfehlten sie in ihrer Geschwindigkeit.
Die geflügelten Schatten packten jeden den sie erreichen konnten, und rissen ihn mit sich in die Lüfte, danach wurden sie fallen gelassen, und stürtzten in die Tiefe. Nur einer wurde in Dethandrions Krallen behalten. Es war ein junger Bürger, der schreiend um Hilfe rief.
Unter ihnen machte sich panisches GEschrei breit, und die Bogenschützen versuchten weiter, die Nazgul zu treffen.
Als sie hoch genug waren, lies Dethandiron seinen Gast auf Befehl Graschnachs ab, und er landete auf dem Reittier eines Nazgul, der unter Graschnach flog.
Die beiden Schatten flogen auf gleiche Höhe, und Graschnach brüllte dem Bürger zu: "Gib das Aragorn, und du wirst leben!"
Er warf ihm (mit Hilfe von Magie, damit sie nicht wegweht) eine Schriftrolle zu, die der Bürger zittrig auffing.
"Zurück mit ihm", befahl Graschnach dem Nazgul, und dieser drehte um, um seine Last abzusetzen.
"Auf nach Osgiliad", schrie Graschnach seinen Begleitern zu, "stürmt den Vorposten Gondors!!"

Tatsächlich lagerte Ismaiels Armee schon in Osgiliad, aber sie hatte -wie im ersten Ringkrieg schon- es nur geschafft, die eine Seite der Stadt einzunehmen. Die andere wurde durch den Fluss geschützt, und die Brücke war abgebrochen worden.
Allerdings lag die Stadt seit dem unter dem Dauerbeschuss der Katapulte, die dank den Gebäuden auf ihrer Seite genug Schleudersteine hatten.
Doch nun kam Graschnach selbst, um die Stadt zu vernichten.
Aber er war unsicher; und vorsichtig. Aragorn war nicht dumm, er würde mit Sicherheit irgendeinen Trick, oder irgendeine Falle planen...