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Alle Beiträge und Antworten zu "Das Haus Priscyllas"

Re: Das Haus Priscyllas

LadyPriscylla - 06.11.2011, 18:55
Das Haus Priscyllas
Inmitten der Stadt Themiscyra, in der Gasse, in der auch die Schneiderin ihr Haus hat, befindet sich das Stadthaus von Amora und Priscyla.

Die Fassade ist schlicht und gleicht den anderen Häuserfronten. Es ist einstöckig, wie fast jedes Gebäude der Stadt. Läden aus Holz sind vor den Fenstern angebracht, so dass man des Nachts oder bei Sturm die Fenster schützen kann und den Wind draußen behalten kann. Für die ganz kalten Tage des Jahres sind dicke Wollvorhänge im Inneren an den Fenstern angebracht, die mit Haken an der Wand rund um die Fenster befestigt werden können, so dass so wenig Kälte wie Möglich ins Haus eindringt.

Die Fenster selber sind Holzrahmen, die mit Ziegenpergament bezogen sind. Diese lassen zwar das Licht ins Haus (und wenn es draußen dunkel, drinnen aber hell ist, hinaus), doch kann man keinen Blick ins Innere werfen.

Eine zweiflüglige Tür führt ins Innere des Hauses.
Man betritt eine große Eingangshalle, Hier stehen keine Möbel, einzig zwei Statuen, die Uma und Ares mit ihren Gaben darstellen. Beleuchtet wird die Halle durch zwei kleinere Fenster beiderseits der Tür.
Gerade aus sieht man eine weitere, jedoch kleinere zweiflüglige Tür.
Rechts und links sind die Wände so gemauert, dass der Blick des Eintretenden auf diese gegenüberliegende Tür gelenkt wird, die Mauern führen darauf zu. Doch auch rechts und links findet sich je eine Tür.

Geht man durch die weitere zweiflüglige Tür, tritt man in den klassischen, rechteckigen Innenhof. In seiner Mitte befindet sich das Wasserbecken, welches den Niederschlag in sich sammelt. Seine Tiefe misst etwa einen Meter und das Wasser darin wird zum Kochen und putzen genutzt. Der Hof ist an seinen Rändern überdacht. Dieses Ziegeldach wird getragen von Holzpfeilern, die kleine Schnitzereien aufweisen. An den Balken, die die Ziegeln tragen, wachsen Weinranken und an einer Wand steht eine kleine Bank, die zum verweilen einläd.
Tauben nisten in Verschlägen unter den Randdächern. Der Briefverkehr mit fernen Reichen wird mittels dieser Tauben geführt.
Gerade hier sieht man deutlich, dass Amora und Priscylla Töchter reicher Haushalte gewesen sind und den Luxus immernoch lieben.
Auch hier führt eine zweiflüglige Tür geradeaus, diesmal jedoch ins Haus hinein.

Von der Eingangshalle rechts gewendet betritt man das Esszimmer und zugleich den Aufenthaltsraum. Ein flacher Tisch mit vier Liegen läd zum ausruhen und Speisen ein. In einer Ecke sind zwei Sessel untergebracht, die eine Glutschale säumen, die im Winder wohlige Wärme ausstrahlt. Zwei Fenster lassen das Tageslicht herein. Eines an der Frontseite, eines an der seitlichen Hauswand.

Links gehend von der Eingangshalle betritt man die Küche. Hier findet sich der einzige Ofen des Hauses. Regale mit Gewürzen und Schränke voller Besteck, Geschirr und Lebensmitteln füllen den Raum, ebenso ein großer Tisch, auf dem wirklich jede Mahlzeit zubereitet werden kann. Auch hier befinden sich Fenster, die ebenso angeordnet sind wie im Raum auf der anderen Seite der Eingangshalle.

Nach hinten führt aus dem Esszimmer und Aufenthaltsraum eine Tür in Amoras Arbeitszimmer, Diesem gegenüber, durch eine Tür in der Küche erreichbar, liegt Priscyllas Arbeitszimmer. Beide liegen auf gleicher Höhe mit dem Innenhof und haben Fenster zum selbigen.

Von den jeweiligen Arbeitszimmern führen wiederum Türen in die Schlafgemächer der beiden Amazonen. Tritt man vom Innenhof in den hinteren Teil des Hauses, gelangt man in einen sehr kleinen Flur, welcher schräg abgewinkelte Wände hat. In der rechten Wand die Tür führt in Amoras Schlafzimmer, in der linken Wand die Tür in Priscyllas Schlafgemach.
Lässt man diese beiden Türen offen, schaut man aufgrund des Winkels der Wände direkt ins andere Schlafzimmer.

Beide Schlafzimmer haben ein Fenster nach hinten raus, die zusätzlich mit einem inneren Holzladen bei Kälte und Sturm gesichert werden können. Auch haben beide Zimmer Türen nach hinten raus zu dem Rasenstück, welches wohl ein Garten sein soll. Dort, ein wenig abseits und von Büschen verdeckt, befindet sich der Abort.
Einen Waschraum gibt es im Haus nicht, wenn ein Bad genommen werden möchte, kann man zum Badehaus gehen.

Der Garten ist nicht sonderlich gepflegt, dennoch lässt sich eine gewisse Struktur erkennen in der Symmetrie der Büsche und Bäume. In den verschiedenen Jahreszeiten wachsen am Rande der Wiese die Blumen der jeweiligen Zeit (und wenn es bloß Eisblumen im Winter sind).

Die Arbeitszimmer und Schlafzimmer der beiden Amazonen werden im Winter mit Kohleschalen gewärmt, in denen heiße Glut ihre Wärme verbreitet und an die Räume abgibt. In den Schlafzimmern sind an der gemeinsamen Wand nachträglich Kamine eingebaut worden. In ihnen prasseln im Winter und an den kalten Tagen wärmende Feuer. Der Kamin zieht sich aufs Dach und ist dort von einem kleinen aufgestelzten Dach abgestützt, damit weder Regen noch Schnee in die Kamine gelangen können.

Re: Das Haus Priscyllas

LadyPriscylla - 06.11.2011, 18:56

Priscyllas Arbeitszimmer ist ordentlich aufgeräumt. Am Fenster mit Blick zum Innenhof steht ein Tisch, auf dem ungenutztes Papier bereit liegt. Ebenso ist Tintenpulver in einem Fass zu finden und ein kleiner Krug Wasser, mit dem man die Tinte anrühren kann. Griffel und Federn liegen geordnet in Muschelschalen und ein Holzkistchen mit Sand steht bereit, das frisch Geschriebene zu bestreuen.

An den Wänden befinden sich Regale mit den Arbeitsunterlagen, die Priscylla benötigt. Die Papyri und Pergamente, die Priscylla für Arbuscula im Amte der Hüterin über Felder und Weiden verwaltet, füllen fast ein Regal.

Ein weiteres Regal wird gefüllt von den Wachstafeln und Griffeln, die Priscylla in ihrem Amt als "Lehrerin" benötigt. Sie bringt den Kindern des Tals Schreiben und Lesen, sowie Rechnen und politisches Wissen bei.
In der oberen Hälfte des Regals befinden sich die Sachen, die Priscylla noch lernen muss: Kräuterkunde und Heilmethodik Bücher von Lutiana sowie Taktik-Szenarien auf Pergament von Inanna.

Das dritte und recht schmale Regal fasst die wenigen Bücher, die Priscylla sonst noch besitzt. Darunter Sagen über die Götter der Griechen, der Römer, der arabischen Stämme und der Phöniker, die Geschichte Themiscyras und der Uma-Soona, Zeichnungen über ferne Länder. Auch befinden sich hier die Unterlagen, die für Priscylla als Mitarbeiterin des Götterboten wichtig sind.

Zwischen diesen Regalen steht ein Waffenständer, auf dem ein Anderthalbhänder, ein Gladius und ein Schild bereit stehen. Auch ein Rüstungsständer hat hier seinen Platz, auf welchem eine Eisen beschlagene Lederrüstung hängt.

Neben dem Schreibtisch befinden sich zwei Kohlebecken, in denen im Winter Glut für Wärme im Raum sorgt.



Das Schlafzimmer von Priscylla wirkt im Vergleich zum Arbeitszimmer recht kahl. Es misst etwa das doppelte an Raumschritten und beinhaltet lediglich ein Bett, welches groß genug für zwei Personen ist, einen schmalen Schrank und eine Truhe am Fußende des Bettes. Natürlich finden sich auch hier zwei Kohlebecken sowie ein Zimmerofen.

Das Bett steht an der Seitenwand des Hauses, gerade so, dass man durch die Tür in Amoras Schlafgemach blicken kann, wenn beide Türen geöffnet sind. Der Schrank steht direkt neben dem Bett.
Alle Möbel sind aus massivem Holz gefertigt und gedunkelt.

Auf dem mit Wollstoff bezogenen Strohlager des Bettes liegen helle Leinen, die im Sommer ausreichen. Im Winter jedoch werden dicke Decken zusätzlich auf das Bett gelegt. Für die ganz kalten Tage, wenn Schnee das Tal in weiße Pracht hüllt, gibt es eine doppelte Wolldecke, die mit den Unterfedern von Gänsen und Hühnern gefüllt ist.
Das breite Kopfkissen ist mit gewaschener Schafswolle gefüllt und mit hellen Leinen bezogen.

Das Fenster des Zimmers hat Innenläden aus Holz, einen mit Ziegenpergament bespannten Rahmen sowie hölzerne Außenläden. Da bei kaltem Wind, bei Sturm und im Winter dennoch die Kälte durch diese Läden kriecht, ist ein dicker Wollvorhang in purpurner Farbe vor dem Fenster, welchen man an kleinen Haken um das Fenster herum so befestigen kann, das so wenig Kälte und Wind als möglich das Zimmer erreicht. Ebensolche Vorhänge existieren auch an den drei Türen zum Zimmer. Hier jedoch sind die Abstände der Haken größer, damit man die Türen schneller öffnen kann.

An der Wand zu Amoras Zimmer hin ist nachträglich ein Kamin von zwei Metern Basisbreite eingebaut worden. Er verjüngt sich nach oben hin zu einem ein-Meter breiten Abzug.
Damit es nicht zieht, wenn kein Feuer im Ofen brennt, kann man eine extra dafür angefertige Holzplatte vor die Öffnung schieben und dort befestigen. Auch hierfür gibt es dann noch dicke Vorhänge, die das ganze zugdichter machen.

Re: Das Haus Priscyllas

LadyPriscylla - 06.11.2011, 18:56

Die Umbaumaßnahmen

Es war wieder einer dieser kalten Morgen gewesen, an dem sie frierend und bibbernd in ihrem Bett aufgewacht war. Die Kohleschalen gingen immer mitten in der Nacht aus und morgens war es eisig. Draußen lag der Schnee hoch und die kalten Winde zogen durch das Haus.

Sie wusste, sie hatte geflucht an diesem Morgen wie an so vielen anderen im letzten Winter.

Aber an jenem Tag war etwas anders gewesen. Sie hatte es nicht mehr einfach so hingenommen, sondern hatte sich aufgemacht und die Konstrukteurin gesucht.

Sie hatte schon eine Vorstellung gehabt, wie die Umbauten aussehen sollten. Sie hatte das Haus vor so wenigen Monden als so toll empfunden und diese Makel waren ihr im Winter wie Schuppen von den Augen gefallen.

Jetzt war es endlich soweit. Sie erwartete einen Bautrupp in den Morgenstunden. Um Amora den Krach zu ersparen, hatte sie einen Tag abgepasst, an dem die Freundin nicht da sein würde.

Sie betrachtete noch einmal den Plan, auf dem aufgezeichnet war, wie das Haus jetzt aussah und wie es in wenigen Tagen wohl aussehen würde. Die Umbaumaßnahme war nicht wirklich groß aber mindestens zwei Tage würde es wohl dauern.

Sie öffnete auf das Klopfen an der Haustür und führte den Bautrupp durch den Innenhof zu ihrem Schlafzimmer. An der betreffenden Wand hatte sie nie etwas stehen gehabt, weswegen sie nichts hatte wegräumen müssen. Auf Amoras Seite der Wand sah das anders aus. Aber Priscylla hatte bereits dafür gesorgt, dass sie Wandseite auch frei geräumt war.

Sie grinste bei dem Gedanken, dass Amora sich wohl auch über diese Veränderung freuen würde. Dann könnten sie endlich die nutzlosen Öfen rausstellen, die nur Platz raubten und das Zimmer voll rußten, wenn man sie wirklich nutzte.

Dann ließ sie die Arbeiter alleine und bereitete ein stärkendes Mittagsmahl zu während sie gleichzeitig einen Artikel für den Götterboten verfasste.

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Erst zum Mittag hin sah sie, wie weit die Arbeiten schon fortgeschritten waren. Das Dach war etwa acht Rechtschritt groß abgetragen worden und die Wand war zwischen den Zimmern an betreffender Stelle aufgebrochen. Vorsichtig waren die betroffenen Steine abgetragen worden. Jetzt klaffte ein etwa drei Meter breiter und bis zur Decke reichender Spalt zwischen den Schlafzimmern.

Ihr wurde erklärt, dass nun Gestein in die Wand eingefügt wurde, das der Hitze besser stand halten würde als das alte Gestein. Das war in diesem Bereich des Kamins wohl wichtig, hatte sie sich erklären lassen.

Bis zum Abend hin sollte die Wand wieder existieren und das Dach sollte mit Holzplatten abgedeckt werden. Außerdem wurde Priscylla geraten spätestens zum Herbst hin das Stroh, welches unter der Dachschindeln lag, auswechseln zu lassen. Sonst würde zu viel Kälte durch das alte und spröde Stroh ins Haus gelangen. Sie nickte dazu und überlegte sich, dass es wohl auch besser sei die Holzdecke, die über den Zimmern lag, so dass man das Dach nicht direkt von unten sehen konnte, auch mit dicken Decken ab zu hängen. Dann würde zwischen den Holzdielen auch keine Kälte mehr rein kommen können... zumindest nicht so viel wie diesen Winter.

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Zum Abend hin stand die Mauer tatsächlich wieder und in Amoras Zimmer war bereits damit begonnen worden der eigentliche Kamin zu errichten. Auf Bodenhöhe begann er mit zwei Metern Breite und war offen, so dass man dort das Feuer entfachen konnte. Diese Öffnung sollte sich dann, wenn der Kamin fertig war, etwa einen Meter über dem Boden schließen und als nur noch ein Meter schmaler Rauchabzug zum Dach führen.

Das selbe sollte dann auch in Priscyllas Zimmer gebaut werden, so dass beide einen Kamin hatten, sich aber nicht gegenseitig durch die Kamine in die Zimmer sehen konnten. Das wäre zwar effektiver für die Wärme gewesen aber Priscylla war es lieber so.

Auf dem Dach dann sollte der Kamin mit einem kleinen Dach auf Stelzen überdacht werden, damit kein Rege oder Schnee ins Feuer fallen konnte. Zwar war dann ein großes offenes Loch auf dem Dach, das Kälte und Wind in die Zimmer ließ aber so lange ein Feuer im Kamin brannte, so hatte man es ihr erklärt, wäre das nicht schlimm. Für den Fall, dass man einmal kein Feuer entfachen wollte, wurden zusätzlich angepasste Holzdeckel hergestellt, die dann vor die Kaminöffnung gesetzt werden konnten und dort befestigt werden konnten.

Auch konnte dann ein dickes Tuch vor die Öffnung und das Holz gespannt werden, so wie es bereits von innen mit den Fenstern und den Hintertüren des Hauses möglich war.

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Als sie wieder alleine im Haus war und wusste, dass es am folgenden Tag weiter gehen würde und wohl fertig werden würde, lief sie laut singend durch das Haus und freute sich darüber der Kälte etwas entgegen setzen zu können.

Re: Das Haus Priscyllas

LadyPriscylla - 06.11.2011, 18:57

Sie hatte ein Frühstück für alle vorbereitet und in ihr Schlafzimmer gebracht. Als dann endlich das Umbauen weiterging, zog sie sich in ihr Arbeitszimmer zurück. Richtig warm war es ja jetzt zu Anfang des Frühlings noch nicht aber die Glutschalen brachten schon einiges.

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Als sie zum Mittag hin eine Taube losschickte nach Rom zur Redaktion des Götterboten, ging sie auch nach den Arbeiten schauen.
Der Kamin in Amoras Zimmer war fertig und in ihrem Zimmer wuchs er in die Höhe. Sie brannte darauf den Kamin zu entzünden, wollte aber auf jeden Fall damit warten bis beide fertig seien und das Dach wieder darum geschlossen war.

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Im späten Nachmittag begab sie sich zu den Arbeiten aufs Dach, wollte einfach zusehen.
Die Kamine waren fertig, nur das Dach musste noch an die neue Situation angepasst werden. Es begann auch wieder zu schneien und es wurde zur Eile getrieben.

Priscylla zog sich zurück in die Küche und braute heißen Tee für alle. Als dann die Arbeiten fertig waren, bot sie allen davon an.

Unter den wachsamen Augen der Facharbeitskräfte entzündete sie die ersten beiden Feuer. Sie wusste, es würde eine Weile brauchen bis die Feuchtigkeit der neuen Mauern ausgetrieben war. So lange durfte noch kein hoch prasselndes Feuer in den Kaminen brennen.

Dann brachte sie die nun nutzlosen Öfen mit Hilfe der noch anwesenden raus in den Hof, wo sie bessere Dienste leisten konnten als im Haus.
Der Boden war mit einer immer dicker werdenden Schicht Schnees bedeckt und Priscylla freute sich gar nicht auf das Kräutersammeln mit Lutiana, welches diese für den morgigen Vormittag angesetzt hatte.

Als alle aus dem Haus waren, beschloss sie bei Elona den Abend zu verbringen, damit die Schwangere nicht alleine war.
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