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Verfügbare Informationen zu "Osterwoche im KSQ"

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  • aus dem Unterforum: Klugscheisser-Quiz
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  • Forum gestartet am: Dienstag 11.10.2005
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Osterwoche im KSQ
  • Letzte Antwort: vor 3 Monaten, 27 Tagen, 2 Stunden, 34 Minuten
Alle Beiträge und Antworten
toblerone1234 - 20.03.2008, 23:27
Osterwoche im KSQ
Die Woche ist rum, alles ist im Feiertagsstress und da müssen wir uns erst recht Zeit zum feiern nehmen! Wir haben ja auch gleich doppelten Grund (nicht das wir überhaupt einen bräuchten - der Vorteil wenn man offizieller Irrer ist^^)



an Sylvieeeeeeeeeeeeeeee und Simoneeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!!

Ihr habt euch den Wochensieg redlich verdient!

Und bevor wir alle in den Feiertagstrubel starten, können wir uns hier noch mal richtig verwöhnen lassen - auf den Osterinseln:



genauer gesagt - an der Bar *g*



daaaaaaa ist es warm und ruhig und garantiert Verwandten-Frei *gggg*

Also geniesst es und taucht noch mal kurz ab, bevor euch die kalte Winterluft hier wieder einholt *brrrrr*

und keine Sorge, hier muss niemand in der Küche stehen, für`s leibliche Wohl ist wie immer gesorgt:






So und bevor ihr euch in den Osterstress stürzt, noch schnell ein paar wichtige Info`s:

Das ist pfuiiiiiiii :



denn dann passiert das hier:



passt schön auf, nicht jedes Osterei ist immer mit leckeren Sachen gefüllt:



und nicht jeder der lange Ohren hat, ist gleich ein Osterhasi *gggg*





Also hier noch schnell ein Photo wie es aussehen sollte wenn man nen glüüüüücklichen Osterhasi inmitten von glücklichen Ostereiern hat:



in diesem Sinne wünsche ich euch ein super tolles langes Wochenende und ein schönes Osterfest!



Eure
:toblerone1234:
toblerone1234 - 20.03.2008, 23:31

Sooooo, dann ist noch folgende Frage von Simone offen:

wer ist das und was hat er erforscht???




:mzorc: hat folgenden Lösungsverschlag:

Das ist Alfred Wegener. Er war ein deutscher Meteorologe, Polar- und Geowissenschaftler.
Als sein wichtigster Beitrag zur Wissenschaft gilt seine erst postum anerkannte Theorie der Kontinentalverschiebung, die zu einer wesentlichen Grundlage für das heutige Modell der Plattentektonik geworden ist. Zu seinen Lebzeiten war Wegener vor allem für seine Verdienste in der Meteorologie und als Pionier der Polarforschung bekannt.


Sollte das richtig sein, darf Thorsten die nächste Frage stellen, falls nicht, dann halt der nächste der sie löst *ggg* - das Motto dieser Woche wird diesmal von mir vergeben:

OSTERN und alles was auch nur im entferntesten damit zu tun hat - von Hasen, Hühnern, Eiern, Kirche und Frühling - da ist bestimmt für jeden was dabei *g*

Viel Spaaaaaaass und eine schöne Woche!
Prosser - 20.03.2008, 23:35

Liebe Dani,

vielen Dank :danke: :flower: für die grenzgeniale Feier :big_sonnen . Das tut gut nach so einer anstrengenden Woche :big_schwitz .

Häääääääääpyy Gratulation auch von mir an Sylvieeeeeee :verneigung1:


Thorsti hat natürlich Recht. Um den gesuchten handelt es tatsächlich um Alfred Wegener.

Shake Hands Thorsti und auf in die neue Runde.


Thorsten darf dann einmal mit Herrn Wegener Wind- und Wasserhosen erforschen.

Der Rest muss sich warm anziehen und fleißig auf Eier suche in der neuen Runde gehen.

LG Simone

:Prosser:
Burgfräulein - 21.03.2008, 11:33

Juhuuu,

auch an Dich einen herzlichen Glückwunsch, liebe Simone :verneigung1: :bäh: :pfeif:



:rapunzel7673:
Kaethel007 - 21.03.2008, 12:01



Herzlichen Glückwunsch an Dich
liebe Simone und liebe Sylvie
zum Wochensieg :big_knuddel:

Einen dicken Danke Bussi an
Dich liebe Dany für die mal wieder
super tolle Siegesfeier :big_herz
War mal so frech und hab an der Party
teilgenommen, obwohl ich im Moment
eher stiller Zuschauer im Quiz bin :verlegen:

Knuddels- Eure :kaethel007:
mzorc - 21.03.2008, 13:59

Juhuuuuuu :jubel:

GW-:bussi: an die beiden Treppchen-Besteigerinnen :zwink:
Wenn ein freier Tag folgt, ist so eine KSQ-Party doch gleich nochmal so schööööön *hicks* :danke:

Ich fang dann auchmal ganz einfach österlich in der neuen Woche an:


Wo kann man das abgebildete finden und was ist es?
Prosser - 21.03.2008, 14:50

Berlins größtes OsterEi“ steht am Wittenbergplatz


Pressemitteilung Nr. 147 vom 04.04.2006



Im Zeitraum vom 8. April bis einschließlich 17. April kann ein zwölf Meter hohes Osterei auf der Südseite des Wittenbergplatzes bestaunt werden. Das Ei wird mittels eines Lichtkonzepts auch in den Abendstunden zum besonderen Blickfang. Begleitet wird dieses Projekt von einem traditionellen Ostermarkt und einem Rahmenprogramm, das am Osterwochenende besonders junge Familien mit Kindern ansprechen soll.


:Prosser:
mzorc - 21.03.2008, 16:24

Nicht Berlin...nicht Deutschland....und noch nicht einmal Europa :nein: :trost:

Aber ein besonders dickes...äh...großes Ei isses. Die Spur ist schonmal gut :top:
Burgfräulein - 21.03.2008, 16:40

Vegreville [ˈvəgɹəˌvɪl] ist eine Kleinstadt in der kanadischen Provinz Alberta. Sie liegt circa 100 km östlich von Edmonton und hat 5519 Einwohner (Stand 2006).

Vegreville wurde nach dem französischen Missionar Valentine Vegreville benannt. Die Ansiedlung besteht seit Ende des 19. Jahrhunderts und wurde 1905 an ihre heutige Stelle verlegt als die Eisenbahnstrecke der Canadian Northern Railway gebaut wurde.

Der Großteil der Bewohner von Vegreville sind Nachfahren von ukrainischen Einwanderern. In Vegreville befindet sich das mit 9 m Länge weltgrößte Pysanka, ein nach ukrainischer Art verziertes Osterei. Es ist aus Aluminium gefertigt und wurde 1974 zur Feier des 100-jährigen Bestehens der Royal Canadian Mounted Police und zur Erinnerung an die Besiedelung dieser Region durch Ukrainer aufgestellt. Anfang Juli findet jedes Jahr das Pysanka-Festival statt.

Die Wirtschaft von Vegreville besteht hauptsächlich aus Landwirtschaft.


:rapunzel7673:
mzorc - 21.03.2008, 22:32

Jawolllll :applaus: Sylvie hat das Ei sofort von ihrem Turm erspäht :top:

Damit haben :rapunzel7673: und :mzorc: schon 1 Osternest im Garten

alle anderen sind noch beim Eier............bemalen :zwink:

Und wir warten auf österliche Neuigkeiten vom Turm....
Burgfräulein - 21.03.2008, 23:05

juhuu


oookay, was ist das





:rapunzel7673:
Prosser - 21.03.2008, 23:35

Ein Zarenei?


:Prosser:
Burgfräulein - 22.03.2008, 09:07

ein bisschen genauer hätte ich das schon gerneee



:rapunzel7673:
pavajo - 22.03.2008, 17:19

ist das eins der fabergé eier? die eier wurden als schmuckgegenstände von carl peter fabergé künstlerisch gestaltet in st.petersburg, zwischen 1885 und 1917 in seiner werkstatt im auftrag des zaren gefertigt.
Burgfräulein - 22.03.2008, 20:59

jaaa, aber welches, und wem wurde es geschenk, wiesoo und wann???
:rapunzel7673:
Prosser - 22.03.2008, 21:50

Die 1895 Rosebud Egg varicolored ist aus Gold, durchscheinend und rot Deckweiß Emaille, Diamanten und Rahm Samtauflage. Die Rosebud ist aus Gold und undurchsichtig grün und gelb Emaille. Die fehlenden Überraschungen, in der Rosenknospe, die eine Krone aus Gold, mit Diamanten und Rubinen, und die fehlenden Anhänger war ein Cabochon Ruby.

Diese Louis XVI-Stil Egg ist mit durchscheinenden roten Emaille auf einer Welle-gemusterte guillochiertes Bereich, geviertelt, indem Zeilen von Rose-Diamanten geschnitten ist überwunden und durch eine Miniatur von Nikolaus II. unter einem Porträt Diamant, umgeben von Rosen-Diamanten geschnitten. Das Jahr 1894 ist in der Basis unter einen Diamanten.

Das Ei öffnet, um ein aufklappbares gelbe Rosenknospe, ein weiteres Symbol für die Liebe des Paares füreinander. Die Knospe wiederum ursprünglich zwei kleine Überraschungen, ein Miniatur-Nachbau der kaiserlichen Krone, die Alexandra's neues Leben als Kaiserin von Russland, und einen Rubin Anhänger hängen in Egg. Wie die fast identisch Krone und Anhänger des Ersten Imperial Hen Egg, diese zwei Überraschungen waren getrennt von der Egg, bevor es verkauft wurde von der sowjetischen Regierung in den 1920er Jahren; ihrer jetzigen Aufenthaltsort unbekannt sind.



Background information Hintergrundinformation:

Alexander III eher unerwartet starb am 20. Oktober 1894. Zar Nikolaus II. auf den Thron kam und ein Easter Egg getroffen werden mussten dringend für die neue Kaiserin, Alexandra Fyodorovna, die er heiratete am 14. November, nur wenige Wochen nach dem Tod seines Vaters. Dennoch scheint das Ei, um zu signalisieren, die unglücklicher Ereignisse, die Romanow hereinbrechen würde. Bedeutete, als ein Zeichen der neuen Liebe, die Eier würde in den Zeiten zu kommen, kein Zweifel daran erinnern, die Zarin von ihrem Sohn Hämophilie. Und die Wahl des gelben für die Rosenknospe ist neugierig. Im neunzehnten Jahrhundert gelbe Rosen der Regel bedeutete das Ende einer romantischen Beziehung, wenn es von einem Mann zu einer Frau. In Deutschland, Alexandra Fyodorovna's Heimat, auf der anderen Seite, gelb war als die edelsten und würdigsten Farbe für eine Rose, und Fabergé hielt es daher zu einem geeigneten Überraschung in diesem Egg für sie.

1927 der Rosebud Egg war einer der neun Imperial verkauften Eier von den Antikvariat Moskau, Emanuel Snowman von Wartski, London. Owned . 1935 im Besitz von Charles Parsons, London. Verkauft an Talbot Henry de Vere Clifton, Millionär Landbesitzer, Sportler und Dichter, UK. 1962 - 1985 Aufenthaltsort unbekannt. 1985 Verkauf an den privaten Forbes Magazine Collection, New York. 2004 privaten Verkauf von Forbes-Familie an die Stiftung Vekselberg / Der Link zum Times Foundation, Russland.

Nach 80 Jahren des Exils und der Rosebud Egg 8 anderen Imperial Eier wieder zu Hause dank russischer Geschäftsmann Victor Vekselberg, der sie gekauft hat, von Malcolm Forbes' Erben. Verkauf der Forbes "-Kollektion durch Sotheby's Auktion in den Beginn des Jahres 2004 könnte die Objekte in separaten Kanal aus Sammlungen und Ländern. Einkauf der gesamten Sammlung von Herrn Vekselberg, bevor die öffentliche Ausschreibung, ist beispiellos in der Praxis Auktion!


:Prosser:
Kaethel007 - 22.03.2008, 22:10

Solche Eier hätte ich auch gerne in meinem Stall :grins:
Burgfräulein - 22.03.2008, 22:47

Jaaa, richtig


der aktuelle Punktestand lautet wie folgt:

:rapunzel7673: :Prosser: und :mzorc: bekommen je 1 Fabergee-Ei

und Pavajo bekommt 1/2 Osterhasen

der Rest muss weiter suchen

weiter mit Simone

:rapunzel7673:
Prosser - 22.03.2008, 22:56




Wo will dieses Ei hin?


Viel Spaß beim googeln!

LG Simone


:Prosser:
toblerone1234 - 23.03.2008, 12:26

keine Ahnung, aber ich hoffe für alle Verwandten von Tina, nicht dahin zurück wo ein Ei ansich ursprünglich herkommt...... :grins:
Kaethel007 - 23.03.2008, 12:42

toblerone1234 hat folgendes geschrieben: keine Ahnung, aber ich hoffe für alle Verwandten von Tina, nicht dahin zurück wo ein Ei ansich ursprünglich herkommt...... :grins:

:kaputtlachen:
mzorc - 23.03.2008, 15:55

Das Ding will dahin, wohin es alle dicken Eier zieht........ins Guiness Buch der Rekorde :zwink:

Mehr Ostern geht nicht! Mit einem Osterei der Superlative will Wolfach im Kinzigtal einen Eintrag ins Guinessbuch schaffen. Neun Meter misst das Super-Ei, dass seit dem 8. März vor dem Wolfacher Rathaus thront. Das neun Tonnen schwere Stahlgerüst umspannen 130 Meter Fahnenstoff, in den Farben der Stadt - gelb und blau.

Gegürtet von einer rund 30 Meter langen Schleife, soll das österliche Gelege alle Rekorde brechen. Das Nachts beleuchtete Objekt übertrumpft mit fünf Metern Durchmessern das Jumbo-Ei aus Berlin vom vergangenen Jahr.

Die Wolfacher und Besucher sind von dem gelben Ei begeistert. Bis das Gebilde nach gut einer Woche Aufbauarbeiten durch eine mehrköpfige Mannschaft stand, war die Baustelle stets von Schaulustigen umringt. Jetzt wartet es in einem Nest aus Stroh auf den Rekordeintrag .

Das Ei kann nach dem Osterfest noch bis zum 29. März besichtigt werden
Kaethel007 - 23.03.2008, 17:40

Das ist ja bei mir um die Ecke und ich wusste das nicht.... :schock:
Prosser - 23.03.2008, 19:44

Da liegt unser Superhase äh Superbrain Thorsten wieder vollkommen richtig.

Das Ei will ins Guiness Buch der Rekorde.

Ich würde mich ja lieber in eine Wanne voll Guiness legen. :grins:

Somit hat der Thorsten jetzt 2 Seiten vom Guiness Buch der Rekorde für sich alleine.


:rapunzel7673: und :Prosser: diskutieren über die nur 1 Punkt bis jetzt Theorie

und Pavajo verteidigt Tapfer ihren 1/2 Osterhasen aus der Runde zuvor.


Hier geht es dann weiter mit :mzorc:


LG Simone

:Prosser:


mzorc - 23.03.2008, 20:24

EI EI Simone...ich mach weiter :zwink:

Dann gehts auch gleich mal weg von den Eiern und zu diesem Gesellen hier:

Was ist da auf dem Bild zu sehen und was hat der Kollege mit Ostern zu tun?
Kaethel007 - 23.03.2008, 21:00

Ich misch mich mal kurz ein :-)

Das ist das Osterkaninchenbeutler

Da in Australien der Hase – eigentlich das Kaninchen, die Unterscheidung fällt aber nicht nur Australiern schwer – allgemein als Schädling angesehen wird, wird der Osterhase dort teilweise durch den Kaninchennasenbeutler (Macrotis lagotis), ein Beuteltier, ersetzt, mit dem leichter Positives assoziiert werden kann.

Knuddels Eure :kaethel007:
mzorc - 23.03.2008, 22:17

Absolut korrrrekt eingemischt :zwink:

Der kleine australische Osterhasen-Ersatz war gesucht :applaus: :applaus:

:mzorc: kann 2 verschiedene Osterhasenarten imitieren
:kaethel007: :rapunzel7673: und :Prosser: haben 1 Einkaufsbeutel
und Lydia kann 1/2 Nasenbeutler am Gehoppel erkennen^^

Ich bin gespannt, was Tina im Stall Nr.7 zu Ostern für uns parat hat :bussi:
Kaethel007 - 23.03.2008, 22:42

Dann sagt mir doch mal wer hier zu sehen ist -
oder viel mehr wo / bei was ist das Bild entstanden ?



Um es bissi einfach zu machen,
noch ein weiteres Bild - was hat das Gebäude mit
dem Wochen-Thema und mit dem Mann zu tun ?

Prosser - 24.03.2008, 12:48

Das ist Herbert Frenzel aus Schüttach in der Eifel. Er hat 1931 den Osterhasen entführt und 9 Wochen in dieser Kirche bei Wasser und Brot gefangen gehalten.
Zusätzlich hat er ihn mir seiner Musik auf dem Akkoredon stundenlang gequält.
Als Grund gab er damals für die Entführung an:"Ich mag doch lieber den Nikolausi!".


:Prosser:
Kaethel007 - 24.03.2008, 13:47

Prosser hat folgendes geschrieben: Das ist Herbert Frenzel aus Schüttach in der Eifel. Er hat 1931 den Osterhasen entführt und 9 Wochen in dieser Kirche bei Wasser und Brot gefangen gehalten.
Zusätzlich hat er ihn mir seiner Musik auf dem Akkoredon stundenlang gequält.
Als Grund gab er damals für die Entführung an:"Ich mag doch lieber den Nikolausi!".


:Prosser:

pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust

Simone Du bist echt klasse !!! :knuddel:
mzorc - 24.03.2008, 15:31

Hm.....:grübel: War das wirklich Herbert Frenzel und nicht sein taubstummer Bruder Wolfram....:?:
Und ist das Gebäude überhaupt eine Kirche oder nicht doch ein Gartenhäuschen aus dem OBI-Sortiment im "Religions"-Style ?
Und das Bild sieht mir eher wie ein Schnappschuss aus dem Finale von DSDS (= Deutschland sucht den Super-Schiffer....klavierspieler) 1927 im Kurhaus von Baden-Baden aus....
Kaethel007 - 24.03.2008, 19:16

Ihr seit sooooo dicht dran :grins:

Krieg gleich nen Federnkrampf vor Lachen :-)


Also ich geb mal Hinweise -

was feiern wir denn gestern und heute ?

Weihnachten ? :nein:

Wenn Ihr das habt dann wisst Ihr doch auch wo
die Kirche steht ;-)

und wehe einer schreibt jetzt in Rom :kaputtlachen:

Und der nette Herr war zu sehen bei einer 200 Jahres-Feier
einer Stadt.... und zwar der Stadt wo auch die Kirche steht.
Wie er heißt ist gar nicht wichtig :-)
Prosser - 24.03.2008, 19:17

Steht die Kirche vielleicht in Osterholzhausen?


:Prosser:
Kaethel007 - 24.03.2008, 19:18

Viel zu lang der Name ;-)
Prosser - 24.03.2008, 19:25

Zur gleichen Zeit, als Kapellmeister Andreas Maurer in Ostern seine Tätigkeit entfaltete, kam ein Ortkapellmeister namens Hans Fraunhoffer (Tschora Hans) auf. Geboren wurde er am 12.04.1906 [b]in Ostern, gestorben am 23.11.1965 in Ostern[/b]. Er lernte bei Peter Klein. 1933 begann er die damals moderneren Tänze wie Tango und Slowfox zu spielen. Dadurch teilten sich die Einwohner in zwei Lager: "Weiß“ und "Schwarz“. "Weiß“ waren die Anhänger von Ländler, Polka und Walzer, gespielt von der "Blechmusik“ unter Leitung von Andreas Maurer, also mehr auf das Volkstümliche bedacht, "Schwarz“ waren die Anhänger von Tango, Shimmy, Englisch Walzer, Foxtrott, Slowfox, gespielt von der moderneren Kapelle von Tschora Hans.

Seine Besetzung war: Chromatische Knopfgriffharmonika (120 Bässe) und Akkordeon (Tschora Hans), Violine (sein Bruder Ludwig), Saxophon (Basch Imre), Trompete (Schwarz Nikolaus), Posaune (Peter Haag) und Schlagzeug (Thomas Fraunhoffer – Schlutt Thoma). Die Bezeichnungen "Weiß“ und "Schwarz“ bezogen sich scheinbar auf die Seele, "Weiß“ bedeutete soviel wie "rein“, und "Schwarz“ soviel wie "befleckt, sündhaft“. Es kam nicht nur zu einer ehrlichen Konkurrenz, sondern Hass und Neid entwickelten sich von Jahr zu Jahr. Sogar das Kirchweihfest wurde drei Jahre lang doppelt gefeiert. Diesem Übel bereitete ein noch größeres Übel, nämlich der zweite Weltkrieg, ein jähes Ende. Während der Kriegszeit kam als Saxophonist Tauth aus Hatzfeld und als Trompeter Tolcea aus Großkomlosch hinzu. Durch viele Ausfahrten im ganzen Banat, auch jenseits der Grenze im heutigen Jugoslawien, war die Kapelle als "Tschora Kapelle“ bekannt. Als sogenanntes Motto benutzte man eine Umdichtung des Liedes Was kann der Sigismund dafür ... in: " Was kann der Tschora Hans dafür, das er so schön ist. Was kann der Tschora Hans dafür, dass man ihn liebt. Und, dass er von den Frau' n so gern geseh' n wird, was kann der Tschora Hans, der Tschora Hans dafür“. Gesungen wurde durch einen Grammophontrichter.



:Prosser:
Prosser - 24.03.2008, 19:30

Das Bild ist entstanden bei der 200 Jahr Feier von der Heidegemeinde Ostern.
Die Heidegemeinde Ostern wurde im Jahre 1772 zu Ostern gegründet. Zweifellos hat auch die Musikgeschichte von Ostern dann ihren Ursprung, obwohl keine Aufzeichnungen mehr vorhanden sind. Aber in die Zeit der schweren und harten Arbeit wurden immer auch heitere Stunden eingeschaltet.



:Prosser:
Kaethel007 - 24.03.2008, 19:48

:applaus: genau das suchte ich liebe Simone :bussi:

Ich empfehle sehr diesen Link hier

http://www.hog-ostern.de/pageID_3998336.html

dann klicken auf Bildergalerie und dort dann auf
200 Jahre Ostern und vor allem umbedingt !!!! die Musikboxen
anschalten :grins:

neuer Punktestand

:mzorc: und :Prosser: haben 2 Ostereier gefunden
:rapunzel7673: und :kaethel007: haben 1 Nest entdeckt
und für Lydia blieb immerhin 1/2 Schoko-Ei übrig

damit gehts mit Simone weiter :knuddel:
Prosser - 24.03.2008, 20:03

Na, da hat sich das Gockeln äh das Googeln mal wieder gelohnt.

Es kann auch gleich weitergehen





Wie heißt der Brauch und aus was für einem Land stammt er, den der Künstler hier dargestellt hat?


:Prosser:
Kaethel007 - 24.03.2008, 20:45

Christowanije

Das ganze kommt aus Russland -

Die christliche Messe, bei der Gläubige und Atheisten, Erwachsene und Kinder teilnehmen, geht besonders lange, von Mitternacht bis zum Morgengrauen, in einer prachtvollen Zeremonie eingebettet. Dem vielstimmigen Glockengeläute am Ende der Messe folgt Christowanije, ein Osterbrauch, bei dem sich alle umarmen, küssen und sich gegenseitig verzeihen.

Gemalt hat das Bild B. Kustodijew (1916)
Prosser - 24.03.2008, 21:02

Das ging aber fix liebe Tina :kaethel007: :bussi:

Die Frage ist natürlich richtig beantwortet.

Demnach sieht der Punktestand folgendermaßen aus:


:kaethel007: , :mzorc: und :Prosser: dürfen den Brauch genau 2 Tage länger ausüben(umarmen und küssen was das Zeug hält :grins: )

:rapunzel7673: darf einmal zuschauen

und Lydia verteidigt immer noch Tapfer 1/2 Rubel


Weiter geht es dann wieder mit unserer :kaethel007: :big_herz



:Prosser:
Kaethel007 - 24.03.2008, 21:22

Tja Ostern hat mit Eiern zu tun und mit Eiern kennt sich eine
:kaethel007: aus -daher ist das Wochen-Motto mein Motto :-)

Hier die neue Frage -

was zeigen diese Bilder und vor allem wo ?

Tip -- das gezeigt ist in seiner Art und Weise einmalig !
Das ganze beruht auf eine sehr sehr alte Tradition
Diese Tradition ist sogar älter als unser alter Gallier *sfg* :-)

Weil Ostern ist bekommt ihr 2 Bilder,
damit es bisschen einfacher ist :pfeif: :grins:




mzorc - 24.03.2008, 22:23

Hm...dürfte sich um einen regional begrenzten Osterbrauch mit Eiern handeln. Ich tipp mal auf Deutschland oder zumindest Mitteleuropa....:?:

Das Dintiker Eieraufleset in der Schweiz klingt interessant, aber irgendwie passen die Fahnen nicht zu dem Ort.
Kaethel007 - 24.03.2008, 22:54

Das ganze ist in Deutschland -
in dem Bundesland wohnt auch mind. 1 User von hier drin
und das gesuchte Wort war in Deinem Beitrag auch schon mit drin :bussi:
mzorc - 25.03.2008, 09:15

Noch schnell einmal raten *gg*
Isses vielleicht das traditionelle Eierlesen in Rottenburg am Neckar, das alle 2 Jahre stattfindet ?

Schönen eingeschneiten Osterdienstag :bussi:, Thorsten :mzorc:
Kaethel007 - 25.03.2008, 09:57

Nein leider falsch Thorsten :trost:

Ich geb nen Tip ---> :reider:

Die Stadt heißt fast so ähnlich wie etwas was Kaninchen gerne
tun und was pfui ist :pfeif: :grins:
Burgfräulein - 25.03.2008, 10:53

Der Traditionelle Remlinger Eierlauf ist eine Brauchtumsveranstaltung, die seit 1738 in Remlingen (Unterfranken) stattfindet.
Der Eierlauf wurde 1738 von Gräfin Dorothea Renata von Castell-Remlingen, deren Geschlecht damals in Remlingen regierte, ins Leben gerufen. Sie verzichtete auf die "Hubeier" (Teil des Zehnts, den die Bauern beim örtlichen Herrscher abliefern mussten) und übergab diese der Dorfjugend. Der Verzicht auf die Eier war mit dem Auftrag verbunden, am Ostermontag Feierlichkeiten zu veranstalten. Die jungen Burschen des Dorfes entwickelten daraus ein Volksfest, in dessen Mittelpunkt ein Wettkampf - der Eierlauf - stand.
Am Morgen des Ostermontag treffen sich die jungen, unbescholtenen Burschen des Dorfes am Marktplatz. Sie laufen nun in Gruppen von ca. 10 Personen los, um im Dorf zu sammeln, d.h. sie gehen von Haus zu Haus und bitten die Bewohner um eine Gabe. Bei den Spenden der Dorfbewohner handelt es sich meist um Eier (die später für den Wettkampf verwendet werden), Getränke, Geld oder eine Brotzeit. Das "Sammeln" zieht sich den Vormittag über hin und schließt mit einer Eiermahlzeit in einem Gasthaus ab.

Im Anschluss treffen sich alle Burschen am Schafhof (neben dem Marktplatz ein zentraler Platz des Ortes) und ziehen mit Begleitung einer Musikkapelle und unter den Augen von Zuschauern zum Marktplatz. Hier werden nun die zwei Wettkämpfer (Ein „Läufer“ & ein „Sammler") mittels Losentscheid ausgewählt. Im Anschluss daran zieht der Festzug weiter zum Zehntberg, wo sich der Sportplatz befindet, auf dem der Eierlauf stattfindet.

Auf dem Sportplatz angekommen, hat der Läufer die Aufgabe zu einem ca. 2,1 km entfernten Stein und wieder zurück zu rennen. Der Sammler muss währenddessen 75 Eier einsammeln, die in einer Linie, im Abstand von 2 Fuß (überliefertes Maß, entspricht ca. 62 cm) ausgelegt sind. Diese Eier muss der Sammler, angefangen beim am weitest Entferntesten einzeln aufheben und in einen Korb werfen, der am Ausgangspunkt steht.

Sieger des Wettkampfes ist derjenige, der seine Aufgabe als Erstes erfüllt hat. Als Belohnung für seine Mühen hat er den ganzen Tag zechfrei.

Nur mal so als Anmerkung, ZECHFREI klingt doch gut :lol:


:rapunzel7673:
Kaethel007 - 25.03.2008, 11:33

Genau das hab ich gesucht..... :top: :applaus:

neuer Punktestand

:rapunzel7673: :Prosser: :kaethel007: :mzorc: haben 2 Eier ins Ziel gebracht

Lydia ihr Ei blieb leider auf halber Strecke stecken :trost:


und weiter geht´s mit dem Oster-Bunny im Turm :bussi:
Burgfräulein - 25.03.2008, 12:43

Was machen denn hier die Herrschaften???





:rapunzel7673:
dorisria - 25.03.2008, 16:42

Tja, wenn ich was erkennen könnte, würd' ich ja auch mitraten.........
Burgfräulein - 25.03.2008, 18:34

Hmmm, vielleicht kann man hier mehr erkennen


Prosser - 25.03.2008, 20:34

Die laufen mit dem Osterhasen um die Wette?



:Prosser:
Burgfräulein - 25.03.2008, 21:23

eigentlich mit dem Weihnachtsmann :lol:


Es handelt sich hier bei um eine Tradition, die bereits im 17. Jahrhundert entstand, und sie findet in einer deutschen Stadt statt.
Prosser - 25.03.2008, 21:51

Die Schönecker Eierlage
Ein origineller Osterbrauch in der Eifel



Einer der ältesten und originellsten Bräuche in Rheinland-Pfalz rund ums Ei hat sich in Schönecken in der Eifel erhalten: Die "Schönecker Eierlage". Seit dem 17. Jahrhundert, vielleicht sogar schon länger, wird sie jeden Ostermontag von der Schönecker "Junggesellensodalität" veranstaltet.

Zwei Junggesellen treten gegeneinander an. Der eine, "Raffer" genannt, muss 104 Eier, die auf der Straße im Abstand von jeweils einer Elle in Sägemehl ausgelegt werden, einzeln aufsammeln. Währenddessen muss der "Läufer" ins Nachbardorf und zurück rennen - eine Strecke von insgesamt 7,2 Kilometern. Wer als erster wieder ins Ziel kommt, hat gewonnen.

Beide tragen den ganzen Tag über historische Pagenkleidung und werden vom ganzen Ort gefeiert - denn natürlich rankt sich noch mehr an Brauchtum um den Lauf.

Gernot Ludwig von der Junggesellensodalität Schönecken erzählt live im Studio von der Herkunft des Brauches und wie die Schönecker an Ostern ihre "Eierlage feiern." Außerdem führt er zu den schönsten Winkeln des Ortes, der das ganze Jahr über einen Besuch wert ist.



:Prosser:
Burgfräulein - 26.03.2008, 00:06

Jaaa, das hab ich gesucht

Der neue Punktestand lautet

:Prosser: darf 3 mal Eierlegen...ähm am Eiergelage teilnehmen

:kaethel007: :mzorc: und :rapunzel7673: dürfen die Strecke 2 mal laufen

und Lydia bekommt 1/2 Siegerbussi


Weiter bitte österlich mit Simone


:rapunzel7673:
Prosser - 26.03.2008, 10:37

:danke:

Mal wieder was ohne Bild. Was hat die Zahl 19 mit Ostern zu tun und was für einen bestimmten Namen hat sie?

Viel Spaß beim googeln.


:Prosser:
dorisria - 26.03.2008, 10:52

Der Osterhase kommt zwar jedes Jahr so verlässlich wie das Christkind, aber der Termin ist im Gegensatz dazu jedes Jahr ein anderer: Für den Ostersonntag kommt nämlich jeder Sonntag zwischen dem 22. März und dem 25. April in Frage. Zwar wurde auf dem Konzil von Nicäa im Jahr 325 festgelegt, dass Ostern am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist - doch das lässt einen mehrwöchigen Spielraum zu.

a,b,c,d und e
Des Problems hat sich vor 200 Jahren der Mathematiker Carl Friedrich Gauß angenommen und die "Gaußsche Osterformel" erdacht. Die letzte Zeile dieses Algorithmus' klingt einfach: Ostern ist der 22. März plus d plus e. Der Kniff steckt natürlich in "d" und "e", schildert der Wiener Mathematiker Rudolf Taschner: "Schon die Buchstaben d und e deuten an, dass es a, b und c davor geben muss. Und das 'a' errechnet sich aus der Tatsache, dass schon die alten Babylonier gewusst haben, dass sich nach 19 Jahren die Mondphasen immer am gleichen Kalendertag wiederholen. Als die Zahl 19 spielt eine Rolle. Und 'b' geht darauf zurück, dass alle vier Jahre ein Schaltjahr ist. Und 'c' geht darauf zurück, dass Ostern am Sonntag gefeiert wird. Das heißt, man muss die sieben Wochentage auch mit einfließen lassen. Also haben die Zahlen 19, vier und sieben." Besonders knifflig machen es die Schaltjahre, doch auch die hat Gauß in seiner Osterformel berücksichtigt.

"Unwahrscheinlicher" Termin
Dass der Ostersonntag so wie heuer auf dem 23. März fällt, ist ein Jahrhundertereignis. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ostern an diesem Datum gefeiert wird, ist sehr gering. Noch unwahrscheinlicher ist der 22. März, der frühestmögliche Ostertermin, so der Mathematiker Rudolf Taschner: "Das passiert nur einmal in 200 Jahren, maximal." Abgesehen von diesen Ausnahmen kommt - pi mal Daumen - jeder andere Termin bis 25. April mit einer Wahrscheinlichkeit von 3,33 Prozent als Ostersonntag vor - also innerhalb von 100 Jahren circa drei Mal.
Prosser - 26.03.2008, 11:21

Nicht schlecht liebe :dorisria: , aber noch nicht die Lösung die ich genau meine.

Also, brav weiter googlen. Es gibt eine ganz bestimmte Bezeichnung für die Zahl 19.



:Prosser:
dorisria - 26.03.2008, 11:24

Die Goldene Zahl?
Prosser - 26.03.2008, 14:29

:applaus: Die Antwort gefällt mir doch schon besser.

Die goldene Zahl (lat.: Numerus aureus) ist die Nummer im 19-jährigen metonischen Zyklus, nach dem die Mondphasen annähernd wieder auf das gleiche Datum im Sonnenjahr fallen. Die goldene Zahl ist wichtig zur Berechnung des Osterdatums.

Somit sieht der Punktestand folgendermaßen aus.


:Prosser: darf 3 mal mit der goldenen Zahl das Osterdatum berechnen
(nächstes Jahr findet dann Ostern nach meiner Berechnung im Sommer statt, mag nämlich keine weiße Ostern)


:kaethel007: , :rapunzel7673: und :mzorc: müssen 2 mal die Zahl 19 auswendig lernen und in korrekter schreibweise auf ein Blatt Papier malen.

Unsere :dorisria: hat sich 1 mal berechtigt mit der Lösung den Osterzyklus durcheinander zubringen

und Lydia wird bei der nächsten Mondphase ein 1/2 mal den Mond anheulen dürfen.

Weiter geht es mit unserer :dorisria: die uns verheimlicht doch einen blauen Mann mit nachhause genommen hat.

:dorisria: zeig ihn uns endlich!


:Prosser:
dorisria - 26.03.2008, 19:34

Ui, fein,ich hab' was gewusst :tanz:
O.K. Dann zu meiner Frage:

Was ist das denn bitteschön? Und wo kommt dat lecker Teilschen her?

Sannesu - 26.03.2008, 19:37

Das ist was süßes und kommt aus der Backstube :grins: *googlen geh*
Kaethel007 - 26.03.2008, 19:45

Ist das eine Ostertaube, ein italienisches Ostergebäck ?
Prosser - 26.03.2008, 20:12

Es sieht schon mal aus wie ein Ostergebäck aus Hefeteig. Wo es herkommt weiß ich nicht, aber wo es hinkommt: In meinen Bauch.


:Prosser:
dorisria - 27.03.2008, 11:59

Kaethel007 hat folgendes geschrieben: Ist das eine Ostertaube, ein italienisches Ostergebäck ?

Hmhm, ja, richtig, liebe :kaethel007: , ich möchte aber gerne noch den Originalnamen wissen - der klingt nämlich richtig nach Urlaub!!!
:dorisria:
Kaethel007 - 27.03.2008, 12:29

Colomba di Pasqua :bussi:
dorisria - 27.03.2008, 13:42

:jubel: :kaethel007:
So, damit sieht der Punktestand wie folgt aus:
:Prosser: und :kaethel007: dürfen 3 Stücke Hefe-Täubchen futtern
:rapunzel7673: und :mzorc: dürfen 2 Tassen Kaffee für die Führenden kochen
:dorisria: stiftet 1 Kännchen Kaffeesahne dazu
und Lydia gibt 1/2 Würfel Zucker in jede Tasse!!!

Weiter mit Dir, liebes :kaethel007:
Kaethel007 - 27.03.2008, 15:18

Beim kramen in Fotoalben entdeckte ich dieses Bild -
was wird hier gezeigt ?
Vor allem was hat es mit dem Wochen-Motto zu tun ?



Da heute Donnerstag ist und ich später noch Besuch bekomme,
sende ich gleich mal an unsere Büromaus die Lösung.
Einen extra dicken Knuddel KNUBU schon mal an Dich liebe Maus,
das Du meine Frage mit im Auge behältst :bussi: :knuffel:
dorisria - 27.03.2008, 17:22

Wird hier der Winter ausgekehrt bzw. ausgetrieben???
:dorisria:
Sannesu - 27.03.2008, 19:41

Leider nein liebe :dorisria: Das "Gesuchte" ist eine ganz süße Tradition.....
Prosser - 27.03.2008, 20:57

Påskkärring, Osterhexe oder Osterweib (påsk bedeutet Ostern und kärring Weib auf Schwedisch) ist laut alter, schwedischer Tradition eine Hexe, die auf ihrem Besen am Gründonnerstag nach Blåkulla fliegt, dem schwedischen Gegenstück zum Brocken oder Blocksberg.

In Schweden verkleiden sich Kinder an diesem Tag zu Påskkärringar. Ihre Kleidung besteht gewöhnlich aus einem langen Kleid, Schürze und Kopftuch, dazu gehört auch ein Kaffeekessel, ein Besen sowie ein Korb, in den man Süßigkeiten sammelt. Denn das ist der Sinn der Sache, man geht in kleinen Gruppen von Haus zu Haus und bettelt um Süßigkeiten oder um andere kleine Gaben, als „Belohnung” werden selbst gezeichnete Bilder mit Ostermotiven überreicht.

Seit wann sich Kinder in Schweden zu Osterweibern verkleiden ist ungewiss, es gibt Aufzeichnungen von 1863, die das bestätigen, doch verbreitete sich der Brauch anscheinend erst Anfang des 20. Jahrhunderts.

Diesen Brauch gibt es aber nicht nur in Schweden.


:Prosser:
Sannesu - 27.03.2008, 21:37

:applaus: Genau so sieht es aus :applaus:

Der mir übermittelte Originaltext von :kaethel007: lautet:

Osterhexen
In Schweden verkleiden sich die Kinder zu Ostern als Osterhexen (påskkärring) mit Schürzen, Kopftüchern und aufgemalten Sommer-sprossen sowie roten Wangen. Sie gehen von Haus zu Haus, verteilen selbstgemalte Osterkarten und freuen sich über Süβigkeiten als Dank. Dieser Brauch geht zurück auf den Glauben dass die Hexen in der Nacht zum Gründonnerstag (skärtorsdag) auf ihren Besen zum „Blåkulla", dem blauen Hügel, fliegen um gemeinsam zu feiern. Er gleicht unserem deutschen Brauch dass die Hexen auf ihren Besenstielen zum Blocksberg fliegen.

Kommen wir also zur Besenverteilung:

:Prosser: erhält 4 neue Besen
:kaethel007: darf 3 Mal ihre Krümel wegfegen
:rapunzel7673: und :mzorc: müssen 2 Mal den Hof kehren
:dorisria: kauft morgen 1 neuen Besen
und Lydia hat nur noch 1/2 Besenstiel in der Hand

Ich gebe im Namen unsrer :kaethel007: ab nach Bayern :knuddel:
toblerone1234 - 27.03.2008, 21:38

Hallo Ihr Süssen,

muss euch mal wieder vertrösten - kriegs heute abend nicht gebacken noch ne Siegerparty zu organisieren - also zwei möglichkeiten, ich schliess ab sobald ich daheim bin (ca. zehn halb elf heute abend) und es meldet sich jemand freiwillig zum Partyorganisieren (also bevor ich abschliesse) oder ihr macht einfach weiter und ich schliess erst Samstag ab - dann schaff ichs auch die Party zu organisieren...

Schaue also nachher rein - wie gesagt, freiwillige vor, neuen Thread eröffnen kann ja rein technisch jeder machen, abschliessen würd ich dann hier natürlich!

:knuffel:
Dany
Sannesu - 27.03.2008, 21:48

Leider fehlt mir heut Abend auch die Zeit, sonst würde ich liebend gerne die Feier übernehmen und :kaethel007: MUSS! ihre Flügelchen schonen (sonst bekommt sie Ärger mit mir *g*). Von daher würde ich vorschlagen, bis Samstag weiterlaufen lassen :bussi:
Prosser - 27.03.2008, 22:52

:big_herz Gute Besserung erstmal an unsere :kaethel007: :bussi:

Wer ist das?




:Prosser:
toblerone1234 - 27.03.2008, 23:06

Sannesu hat folgendes geschrieben: Leider fehlt mir heut Abend auch die Zeit, sonst würde ich liebend gerne die Feier übernehmen und :kaethel007: MUSS! ihre Flügelchen schonen (sonst bekommt sie Ärger mit mir *g*). Von daher würde ich vorschlagen, bis Samstag weiterlaufen lassen :bussi:

OKI DOKIIIIII - alles bleibt offen, bis Samstag!

Dankeschöööööön und dickes GuBeBussi an Tina!

:big_knuddel
Dany
dorisria - 28.03.2008, 10:51

Uaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh, Susiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii,
Du hast meinen Punkt unterschlagen *heulllllllllllllllllllll*
Und :mzorc: und :rapunzel7673: haben jeweils zawei Punkte!!!
Kaethel007 - 28.03.2008, 10:52

dicken Danke Knuddel Knubu zu Euch sende :big_knuddel
dorisria - 28.03.2008, 10:58

Der sieht aus, als hätte er jede Menge Osternaschereien unter seiner Kutte versteckt und hat jetzt ab und schließt sich daheim mit dem großen Schlüssel ein............... :kaputtlachen:
Sannesu - 28.03.2008, 12:33

dorisria hat folgendes geschrieben: Uaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh, Susiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii,
Du hast meinen Punkt unterschlagen *heulllllllllllllllllllll*
Und :mzorc: und :rapunzel7673: haben jeweils zawei Punkte!!!

Schuuuuuuuuuuuuuulligung :wein: :wein: :wein:

Habs soeben verbessert :traurig:
Prosser - 28.03.2008, 17:19

DorisRia schrieb:
Zitat: Der sieht aus, als hätte er jede Menge Osternaschereien unter seiner Kutte versteckt und hat jetzt ab und schließt sich daheim mit dem großen Schlüssel ein...............


Als der Gesuchte gelebt hat, gab es das leider noch nicht mit Osternascherei, also viel vorher hat er gelebt.


:Prosser:
Kaethel007 - 28.03.2008, 19:16

Hat es irgendwas mit den Jüngern zu tun ?
Oder so was in die Richtung ?

:bussi:
mzorc - 28.03.2008, 20:04

Kaethel007 hat folgendes geschrieben: Hat es irgendwas mit den Jüngern zu tun ?
Oder so was in die Richtung ?

:bussi:

Aber Halleluhjah sag ich da mal ganz christlich :zwink:

Das Bild ist von Albrecht Dürer und zeigt Simon Petrus (* in Galiläa, Datum unbekannt; † vermutlich in Rom um 65), einen der ersten jüdischen Apostel, die Jesus von Nazaret in seine Nachfolge rief. Informationen über sein Leben überliefert hauptsächlich das Neue Testament. Dort ist Petrus erster Bekenner, aber auch Verleugner Jesu Christi, dann, nach den ältesten NT-Texten, der erste männliche Augenzeuge des Auferstandenen (hier also die Verbindung zum Osterfest) sowie Sprecher der Apostel und Leiter der Jerusalemer Urgemeinde.
Prosser - 28.03.2008, 21:04

Trösterchen :trost: an unsere :kaethel007: , die unserem :mzorc: ein super Vorlage zum Tor, äh zur Lösung gab.


Simon Petrus war der Gesuchte, da geht die volle Punktzahl an Thorsten.

Somit steht es dann:

:Prosser: darf sich 4 mal unter die Jünger gesellen

:kaethel007: und :mzorc: verkünden 3 mal die Auferstehung Jesus

:rapunzel7673: verteilt 2 Krüge Wasser unter den Jüngern

:dorisria: darf 1 mal zuschauen bei der Taufe

und Lydia verteidigt ihr 1/2 Sandkorn weiterhin zielstrebig.

Weiter geht es dann mit Mr. :klugscheiss: Thorsten :bussi:



:Prosser:
mzorc - 29.03.2008, 00:19

So dann mal zur Abwechslung wieder etwas ohne Bild :schock:

Ich möchte einfach wissen, was im Jahre 2038 denn Besonderes in Bezug auf das Osterfest passieren wird.

Guuuute Nacht und bis nach dem Aufstehen :knuffel:, Thorsten :mzorc:
pavajo - 29.03.2008, 00:42

ist es das hier? das osterfest fällt auf den spät möglichsten zeitpunkt den 25.april 2038 da erst spät vollmond ist nämlich am 18.april, nachzulesen in: das osterparadoxon
Kaethel007 - 29.03.2008, 10:24

Da wird es denn Osterhasen nicht mehr geben,
weil sie bis dahin alle in Rente gegangen sind oder sie streiken
weil sie eine Lohnerhöhung wollen :grins:
mzorc - 29.03.2008, 14:29

pavajo hat folgendes geschrieben: ist es das hier? das osterfest fällt auf den spät möglichsten zeitpunkt den 25.april 2038 da erst spät vollmond ist nämlich am 18.april, nachzulesen in: das osterparadoxon

:applaus: :top: Absolut richtig Lydia :bussi: :top: :applaus:

Da findet Ostern mal wieder zum spätestmöglichen Termin statt; der frühestmögliche Zeitpunkt für den Ostersonntag ist übrigens nicht -- wie in diesem Jahr -- der 23. März, sondern sogar der 22.03, erleben wird den aber wohl niemand von uns, da er erst wieder im Jahre 2285 stattfinden wird :zwink:

:Prosser: hat alle 4 Ostertage ausgiebig gefaulenzt
:kaethel007: und :mzorc: haben in den letzten Tagen noch 3 vergessene Ostereier gefunden
:rapunzel7673: hatte 2 Dates mit dem Osterhasen
Lydia hat noch 1 1/2 Osternester mit Schleckereien zum Auffuttern
und :dorisria: hat nur 1 Ziel --> nächtes Jahr wieder ordentlich Ostereier einsacken :zwink:

Weiter gehts aus Aachen mit Lydia :knuddel:
pavajo - 29.03.2008, 15:59

Huch, ich hab mal was richtig erraten :jubel:

*Eierschiebeln* Was ist das und wo wirds jetzt gespielt? :überleg:

Viel Glück beim Raten :flower:
Prosser - 29.03.2008, 16:07

Vergessene Ostertradition lebt auf
"Eierschiebeln" erfreut in Schafhausen Groß und Klein / Initiative des Brauchtumvereins




Vom 18.03.2008

SCHAFHAUSEN Der örtliche Verein für Brauchtumspflege hatte sich, gerade frisch gegründet, vor fünf Jahren daran gemacht, das zuletzt in den 40er Jahren praktizierte Spiel des "Eierschiebelns" wieder bekannt zu machen.


Von

Torben Schröder

Was aussieht wie die Bremsspur eines Treckers, ist in Wirklichkeit Zeugnis eines vor dem Aussterben geretteten Kulturgutes. Auf dem Rasenplatz an der Rosmarinstraße in Schafhausen befindet sich eine etwa fünf Meter lange Mulde, die leicht bergab verläuft. Dort wird zu Ostern "Eierschiebeln" gespielt, ein Brauch aus alten Zeiten. Damals, in den 40er Jahren, konnten die letzten Zeitzeugen mit Erinnerungsvermögen von dem berichten, was ansonsten nur in Stichwörtern überliefert ist.

In den 40er Jahren waren es leimbemalte Eier, die in den alten Schafhäuser Kelterhäusern die "Schiebelbahnen" herabgerollt wurden. Damals wie heute fangen Betten aus weichem Moos die Eier auf, allerdings spielen die "Schoofhauser" der Gegenwart mit Marmoreiern. Diese wurden, so berichtet Ortsvorsteher Rainer Bohrmann, extra per Ebay vom Verein für Brauchtumspflege erworben. Das Ziel des dem französischen Boule vergleichbaren Spiels besteht darin, die Eier möglichst dicht an einem größeren Ziel-Ei zum Anhalten zu bringen.

Damals wie heute sorgt das Eierschiebeln bei Kindern im Grundschul- und Orientierungsstufenalter für großen Spaß. "Was es an Kindern in dem Alter gibt, die kommen alle", ist Bohrmann sicher.

20 Kinder und genau so viele Erwachsene versuchten sich am vergangenen Sonnabend drei Stunden lang an dem schwierigen Unterfangen, die Eier ins Ziel zu bringen. Karl Ewald ist es dabei zu verdanken, dass der Brauch des Eierschiebelns zu neuem Leben erweckt werden konnte. Als der Verein für Brauchtumspflege diese Schafhausener Tradition aufgriff, brachte der frühere Lehrer wesentliche Spielregeln zu Papier. Ansonsten berichtet nur das Pfälzische Wörterbuch der Universität Trier von dem Brauch. Unter dem Eintrag "Eierwerfen" ist auch von "Eierschaukeln", "Eierscheibeln", Eierschiebeln oder -schibbeln" die Rede, in unterschiedlichen regionalsprachlichen Variationen. Gemeinsame Definition: "Von einem hochgestellten Brett lässt man die Eier in Richtung eines bestimmten Zieles herabrollen; Eier, die von der Bahn abkommen und das Ziel nicht erreichen, gehen an den Sieger verloren." Da Letzteres wenig Sinn ergeben würde, da man mit Marmoreiern den Rest des Jahres kaum etwas anfangen kann und die Eier überdies im Vereinsbesitz sind, erhalten die siegreichen Kinder heute kleine Osterpräsente, vom Brauchtumsverein vorbereitet.

Die siebenjährige Jeanne Lukas war in diesem Jahr die strahlende Siegerin. Doch auch als der Präsentekorb schon leer war, spielten die Kinder einfach weiter - aus Spaß an der Freude.

Früher, so ist überliefert, wurde in den traditionellen Schaufhausener Kellergewölben symbolisch um eine Stecknadel gespielt. Heute nimmt man es an der frischen Luft, bei Würstchen, Kaffee und Limo, auch mit den Regeln nicht mehr so genau. "Selbst mein Vater, Jahrgang 1929, konnte sich kaum noch daran erinnern", berichtet Bohrmann. Eine Woche vor Ostern ist mittlerweile ein etablierter Termin auf dem früheren Turnacker, der inzwischen ein rares grünes Kleinod in der Neubausiedlung ist.

Wer die Alzeyer Ostertradition aufleben lassen möchte, kann dies ohne großen Aufwand tun. Nur eine kleine Schräge braucht es. Und sofern mit "echten" Eiern gespielt wird, sollten diese hart gekocht und gut lackiert sein.



PS: Das hab ich schon als Kind gerne gemacht


:Prosser:
Prosser - 29.03.2008, 16:10

Hier wird es auch noch gespielt.

Das Eierschibbeln ist ein Wettbewerb, der als Brauchtum zu Ostern in verschiedenen Teilen Deutschlands ausgeführt wird.

In Norken im Westerwald wird das Eierschibbeln seit über 100 Jahren gefeiert.


Am oberen Ende eines Hangs mit leichtem Gefälle werden im Abstand von drei Zentimetern etwa drei Meter lange, dünne Leisten nebeneinander schräg in den Boden gesteckt. Über diese beiden Leisten werden die Ostereier abgerollt („geschibbelt“). Wo dieses „Schibbelei“ zum Stehen kommt, wird ein zweites Ei – das „Setzei“ – hingelegt. Trifft ein Teilnehmer mit seinem Schibbelei ein Setzei, so vermerkt dies der Wettkampfleiter als Treffer. Der Teilnehmer mit den meisten Treffern ist Schibbelkönig oder -königin.


Bayern
In Bayern wird dieser Brauch immer noch gerne in etwas kleinerem Ausmaß betrieben. Es werden im Garten zwei Latten als schiefe Ebene aufgestellt, an denen die Eier herunterrollen können. Um die Punkte zu zählen, wird auf jedes Ei, das in der Wiese liegt, ein Centstück gelegt. Wessen Ei das Centstück von einem anderen Ei schubst, der darf das fremde Centstück behalten. Gewonnen hat am Ende, wer die meisten Centstücke hat.


:Prosser:
dorisria - 29.03.2008, 17:50

Hey Hey, und bei uns in Selbold auch:
Hier heisst es ,,Eierschibbele,, und wird traditionsgemäß vom TV 1860 Langenselbold ausgerichtet!!!
pavajo - 29.03.2008, 19:18

Simone hat das Rennen gewonnen. :big_ok :applaus:

Glückwunsch zum Sieg. Ich glaub Du stellst die nächste Frage.




Könnte jemand bitte die Punktetafel noch aufschreiben, hab da noch keine Erfahrung mit, Danke und Knuddels.
toblerone1234 - 29.03.2008, 21:53

wie angedroht: hier ist nun schluss und gleich gehts ab in die neue woche
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