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stuebi - 19.09.2005, 23:25
Koalition
Welche Koalition würdet ihr für den Bundestag bevorzugen?
Stephi - 20.09.2005, 16:42

auf keinen fall die merkel und die cdu, der rest ist egal ;-)
Norbert - 20.09.2005, 17:14

Entweder Minderheitenregierung mit wechselnden Mehrheiten oder eine große Koalition weder mit Schröder noch mit Merkel.

Ich finde beide gleich unsympathisch... :x


Grüße

Norbert
stuebi - 20.09.2005, 18:10

Stephi hat folgendes geschrieben: auf keinen fall die merkel und die cdu, der rest ist egal ;-)

Dem kann ich mich nur anschließen, wichtig is auf jeden Fall, dass diese Merkel verhindert wird.
Michi - 20.09.2005, 19:27

... und vor allem soll der Stoiber gefälligst in München bleiben und nicht in der Bundespolitik mit rumpfuschen!!! :D :D :D
Norbert - 21.09.2005, 14:33

Michi hat folgendes geschrieben: ... und vor allem soll der Stoiber gefälligst in München bleiben und nicht in der Bundespolitik mit rumpfuschen!!! :D :D :D

Absolut, sonst frustrieren ihn noch die Frustrierten im Osten, wenn er in der Bundespolitik alle frustriert *frust*!!! :D

Norbert
Susi - 21.09.2005, 16:44
koalition
ich find, der stoiber hat recht. wir bayern sind die besten. basta!!! 8)
stuebi - 21.09.2005, 18:04

Nix da, der Stoiber hat gar net recht, der is doch nur selber so a Frustrierter, weil er 2002 die Wahl verloren hat und weil er halt in dieser CSU is. Der soll schön in seinem Bayern bleiben und wie andere junge frustrierte Anhänger seiner Partei anfangen mitm Saufen..
Stephi - 21.09.2005, 20:53

was habt ihr eigentlich dauernd mit "wir bayern"? Wir sind franken, jawoll! und der edi is das nicht!
flower - 24.09.2005, 19:32

csu und merkel!! am besten nur mit der FDP zusammen aber da das ja leider net geht...
da muss die schwampel her. der guido is denk ich auch ganz ok als buka in der schwampel, aber ich bezweifle, dass das passiert... :cry:
Stephi - 24.09.2005, 19:53

flower hat folgendes geschrieben: der guido is denk ich auch ganz ok als buka in der schwampel, aber ich bezweifle, dass das passiert... :cry:

hilfeeeeeeeeeee

(nichts persönlich gegen dich, franzi, nur gegen die von dir genannten parteien und deren angehörige ;-) )
Susi - 24.09.2005, 20:27

also ich find, franzi hat recht.....
flower - 24.09.2005, 22:01

Black is beautiful!!


PS: Auch nix gegen dich Stephi ;)
stuebi - 25.09.2005, 11:38

Black is gar net beautiful (zumindest nicht politisch, Merkel und Westerwelle is ja furchtbar),

@flower:
und Sachen die sich auf black reimen sind auch net unbedingt beautiful ;-)
Stephi - 25.09.2005, 13:47

stuebi hat folgendes geschrieben: Merkel und Westerwelle is ja furchtbar

meine vollste zustimmung, dann ja noch lieber gerd, joschka und gregor (gysi), ne? ;-)
Isa - 25.09.2005, 14:28

wie oft wollt ihr jetzt noch abwechselnd "ja, die merkel!" und "bloß nicht die merkel" schreiben?! ^^
stuebi - 25.09.2005, 14:50

sooft, bis die merkel beseitigt is und definitiv nicht kanzlerin wird, dumme merkel.
Stephi - 25.09.2005, 16:30

ach isa, gönn uns doch diese kleine abwechslung vom schnöden alltagsleben ;-)
Simon - 25.09.2005, 19:39

den merkel kann ich nicht leiden
der hat doofe ohren :roll:
flower - 25.09.2005, 19:51

Isa hat folgendes geschrieben: wie oft wollt ihr jetzt noch abwechselnd "ja, die merkel!" und "bloß nicht die merkel" schreiben?! ^^

bis dresden gewählt hat... ;) und wir dann hoffentlich endlich a regierung haben (ohne schröder und gysi!!!!!!)
:D

was is dei meinung, isa?

lg
Michi - 25.09.2005, 20:30

Hallo, wie wär's, wenn ihr mal euere Meinungen begründen könntet und argumentieren würdet anstatt hier bloß herumzupalawern!!! :D :D :D

Im übrigen: Ich halte auch nicht viel von Merkel, Westerwelle, Stoiber & Co.
Isa - 25.09.2005, 21:02

ich lass euch doch den spaß...ihr dürft das gern so oft wiederholen wie ihr wollt...ich wollt euch damit nur drauf hinweisen, dass das eigentlich wenig sinn macht :P

mei meinung...ach ich weiß auch net, irgendwie nervt mich das hickhack im moment, aber du kennst meine meinung doch eigentlich scho, franzi ;)
wuah, ich war grad mal arbeiten, da in dem hotel...pff, so viel zeugs, ich kann mir das ja alles gar net auf einmal merken, muss morgen nochmal hin.
aber wir sehen uns doch morgen oder? *hoff*
flower - 26.09.2005, 07:50

Michi hat folgendes geschrieben: Hallo, wie wär's, wenn ihr mal euere Meinungen begründen könntet und argumentieren würdet anstatt hier bloß herumzupalawern!!! :D :D :D

Im übrigen: Ich halte auch nicht viel von Merkel, Westerwelle, Stoiber & Co.

du begründest ja auch nich...
:lol:
Stephi - 26.09.2005, 12:19

isa, du arbeitest in einem hotel????
seit wann das denn?
irgendwie bekomm ich hier in köln gar nichts mehr mit :-(
Isa - 26.09.2005, 15:28

ja, eigentlich noch gar net richtig...erst im oktober dann, aber ich muss mir das halt jetzt alles schonmal angucken.

wie gehts dir denn in köln? was machst du so außer deinem praktikum? bist jetzt schon eingeschrieben oder?
Stephi - 26.09.2005, 18:40

was genau machst du denn dann da im hotel? *neugierigbin*

jaaaa, ich hab am donnerstag meine zulassung für köln bekommen, aber genauere daten für die einschreibung gibts erst am 30., aber jetzt hab ich den platz und das ist schon ein sehr beruhigendes gefühl, ein bisschen gezittert hat man ja doch.

momentan hab ich noch frei, ab übermorgen muss ich dann nochmal 7 tage praktikum machen und dann hab ichs überstanden. wird aber auch zeit, so langsam machts keinen spaß mehr, der depp vom dienst zu sein. naja, außer dem praktikum macht man eigtl. gar nicht mehr viel, meistens schlafen (das strengt tierisch an im kh), fernsehen, lesen, internet... noch läuft ja an der uni nichts, man kennt ja auch noch keine leute...
Norbert - 27.09.2005, 18:35
Mal wieder Politik
Hallo Susi und Franzi,


dann werd’ ma halt mal politisch.

Um das mal vorauszuschicken: Ich mag weder Merkel noch Schröder noch Stoiber noch Glos noch Westerwelle noch Bütikofer noch Fischer noch Gysi noch Lafontaine.

Mir geht’s um die Sache. Und da habe ich – für mich zumindest – festgestellt, dass hinter dem ganzen Wechsel- und Reform-Gepinsel der Wahlplakate nur heiße Luft steckt.

Die wirtschaftsfreundlichen Parteien (insbesondere CSU und FDP) und Institute (wie das DIW) legen ja wunderbare Rechnungen vor, doch die sind mal wieder ohne Wirt gemacht und beinhalten einen ganz dicken kapitalen Fehler:

Wenn man sich die Programme nun anguckt, so bauen Union und FDP ja auf folgender These auf:
Wenn die Arbeit billiger wird – also Lohnnebenkosten auf die Arbeitnehmer umverteilt werden und Lohnsenkungen durch die Ablehnung von Mindestlöhnen und durch die Schaffung tariflicher Bündnisse gebilligt werden -, dann haben die Unternehmen mehr Einnahmen bzw. Gewinn. Unternehmen am Abschmieren können sich dadurch vielleicht retten, man wird konkurrenzfähiger gegenüber dem Ausland, und große Unternehmen mit großen Gewinnen investieren in Deutschland.

Gehen wir mal von hinten nach vorne.

Fehlannahme Nr. 1 ist, dass das Geld, welches große Unternehmen sparen, wieder in Deutschland investiert wird. Hervorragende Beispiele sind Siemens und die Deutsche Bank, wo Milliardengewinne erwirtschaftet werden und zum gleichen Zeitpunkt Zehntausende rausgeschmissen werden. Auffanggesellschaften sind noch beliebter: da kriegen Arbeitnehmer nur noch die Hälfte. Super Geschäft, erhöht die Rendite für die Aktionäre durch eine bessere Dividende. Dem Arbeitnehmer bleibt nichts.

Und jetzt kommt der kapitale Rechenfehler: Werden die Konzepte von Union und FDP durchgesetzt (Kopfpauschalen, Flat- oder Treppentax, kapitalgedeckte Rentenversicherung), dann sinken zwar die Lohnkosten erheblich (durch Tarifumgehungen und den weitgehenden Wegfall von Nebenkosten), aber die Kosten müssen auch beglichen werden, und insgesamt führt das zu Einnahmeeinbußen von mehr als 30 %.
Dann nämlich zahlen Reiche und Arme nominal den gleichen Betrag, à la Amerika. D. h. die Putzfrau zahlt genauso 400 Euro für die Krankenversicherung wie der Prof. Dr. Dazu soll noch eine Kapitaldeckung kommen für die Rente usw.
So, und hier ist die Begründung, warum es ein Rechenfehler ist. Dass wir ein Durchschnittsgehalt von ca. 3500 Euro netto monatlich haben, sagt nicht, dass jeder so viel verdient.
Ca. 12 % der arbeitsfähigen Bevölkerung (ca. 45 Millionen Leute) sind arbeitslos (ca. 5 Millionen), plus 1-Euro-Leute plus nicht Gemeldete plus Abhängige (Kinder usw.). 20 % der Beschäftigten (8 Millionen) arbeiten im Niedriglohnsektor, d. h. die fischen irgendwo unter 1000 Euro rum. Um bei der Armutsgrenze zu sein, braucht man aber 1700 Euro, und die zwischen 1000 und 1700 sind bei den 20 % gar nicht eingerechnet. Sind wir also wahrscheinlich schon bei ca. 40 % der arbeitenden Bevölkerung unter der Armutsgrenze, macht 16 Millionen plus Dunkelziffer. Schlagen wir die fünf arbeitslosen Millionen drauf, haben wir 21 Millionen Menschen (plus Dunkelziffer plus Kinder plus Rentner!), die sich jetzt schon nix leisten können und die weder Kopfpauschale noch Kapital für die Rentenversicherung aufbringen können.
Jetzt sind wir aber erst bei der Armutsgrenze. Im Bereich zwischen 1700 und 3500 Euro arbeiten wahrscheinlich weitere 40% der arbeitenden Bevölkerung. Aber selbst wenn du 2500 Eier verdienst, kannst du noch nicht wirklich viel investieren. Der Nettoverdienst würde mit der Union ja nicht steigen, nur die Belastungen einseitig. D. h., der 2500-Eier-Mensch, der jetzt monatlich 400 Euro für Krankenversicherung und Rente mehr berappen muss, kauft sich jetzt halt keinen Mercedes mehr, sondern nen Kia. Der lässt halt nicht mehr sofort was fachmännisch reparieren, sondern geht halt auch mal in den Baumarkt. Weil er sich mehr nicht leisten kann.

Du hast also Folgendes:

21 Millionen Arbeitslose + Niedrigverdienende
+ 35 Millionen Nichterwerbstätige (Rentner, Kinder)
------
56 Millionen, die weder für die Rente noch für die Krankenversicherung selber was auf den Tisch legen können.

Die rutschen in extreme Armut ab, da reicht’s also grade noch mal für die Miete und das Essen, aber nen neuen Fernseher gibt’s nicht.

16 Millionen kommen dazu, die das zwar berappen können, die dann aber anderweitig sparen müssen, d. h. Kaufkraftverlust ohne Ende!

Und nur noch knapp 10 Millionen Menschen – falls es überhaupt so viele sind – könnten sich das leisten, ohne wesentliche Einschnitte hinnehmen zu müssen, bzw. die werden entlastet, weil das solidarische System, in dem sie draufzahlten, wegfällt.


Die Folge ist doch ganz klar: Wir bekommen einen Kaufkraftverlust von ca. 25 bis 30 Prozent zusammen. Da darf das Handwerk trotz günstiger Nebenkosten zumachen, da stehen Millionen auf der Straße.

Und zu der Theorie, die Großen würden die billigen Arbeitsplätze schaffen: VW schielt schon auf Portugal, und auf das Niveau kann Deutschland nicht sinken. Also auch das eine leere Phrase.

To cut a long story short: Union und FDP läuft nicht! Jedes System wird von der untersten Säule getragen, das sind bei uns die eher Ärmeren. Die musst du stützen, mit Mindestlöhnen und der Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze. Nur wenn du die Kaufkraft stärkst, kannst du den Mittelstand stärken, und der wiederum ist der Motor für die gesamtdeutsche Wirtschaft.

Das ist halt meine Meinung so. Könnt ihr sie nachvollziehen?


Beste Grüße


Norbert
Isa - 27.09.2005, 18:59

als ob das jetzt noch was zählen würde...wenns nicht nochmal neuwahlen gibt, liegt das sowieso alles nicht mehr in unserer oder deiner hand. aber du kannst ja deine ausführungen mal an die betreffenden parteien schicken, vielleicht haben die noch gar nicht so weit gedacht?! :roll:
Isa - 27.09.2005, 19:05

ach und dass 1700€ im monat die armutsgrenze für jemanden ist, der allein lebt, kann ich mir nur seehr schwer vorstellen.
woher hast du deine infos? quellen wären nicht schlecht.
Alex - 27.09.2005, 21:56

Hallo Norbert,

du machst da zwar schöne Rechnungen, aber beantworte mir dann doch mal eine andere Frage:

Wie willst du sonst die Lohnnebenkosten - die unbestritten das größte Hindernis auf dem Weg zu mehr Arbeitsplätzen sind - anders senkne als mit einer kompletten Reform aller sozialen Systeme? Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die Konzepte der Union das Gelbe vom Ei sind, aber zumindest das Kirchhoff-Modell fand ich von der Idee her sehr anziehend. Einmal, weil der Verwaltungsaufwand viel geringer wird, und wweil zweitens viele Firmen, die jetzt über Abschreibungen usw gar keine Steuern mehr zahlen, dann wiedersteuerpflichtig werden. Die Möglichkeit der Abschreibung von Verlusten ausländischer Tochtergesellschaften war in den Jahren 99 - 03 das größte Steuergeschenk an die Wirtschaft das jemals eine Regierung geamcht hat. Warum hat wohl auch der BDI am lautesten gegen Kirchhoff opponiert? Ganz klar, weil damit die Steuersenkungsmöglichkeiten für Unternehmen wegfallen, die eine Senkung der Steuer auf 0 erst ermöglichten.

Zur Kopfpauschale: Dieses System wird so eh nicht kommen, weil die KOpfpauschale mit 109 € eh zur niedrig angesetzt ist. der wahre Betrag beträgt nämlich ca 175 €, was die Union geflissentlich verschweigt. Aber solange sich keiner traut, die Ausgabenseite im Gesundsheitswesen zu reformieren, die KVs abzuschaffen, die Medikamentenpreise zu senken und den Funktionärstreiben ein Ende setzt, wird da eh nichts passieren. Gespart werden kann allerdings nicht bei den Ärzten, die sind noch die die am wenigsten an der Misere beteiligt sind.

Ähnliches könnte ich jetzt über Rente und Pflegeversicherung auch schreiben, aber lassen wir das hier. Tatsache ist, dass keine Partei annehmbare Konzepte vorgelegt hat, und deswegen wird es jetzt wohl auch zur Großen Koalition kommen - damit die Diskussionen endlich ein Ende haben (Vorsicht Ironie!) ;)

PS: Deswegen war ich auch nicht wählen ;) .....
Norbert - 30.09.2005, 17:29

Hallo,


na, zur Wahl gegangen bin ich schon. Sonst hätte ich ja passiv mit 34% die SPD, mit 35% die Union, mit 10% die FDP und mit je 8% Grüne und Linke unterstützt, also zu mehr als der Hälfte die Parteien, die ich gerade nicht will.

Ich bin mit Alex größtenteils einer Meinung: keine Partei hat ein wirklich tragfähiges Konzept.

Ich finde schon, dass zu wenig auf die Reichen geguckt wird. Für die Entlastung der Renten- und Gesundheitskassen könnte man z. B. einfach die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen. Denn einer, der 10000 Euro im Monat verdient, zahlt nur soviel in die Rentenkasse, als würde er 6000 kriegen, kriegt aber so viel raus, als hätte er 10000 reingezahlt. Das finde ich beispielsweise nicht okay.

Mittelfristig – da muss ich Alex Recht geben – muss man aber endlich bei den Sozialversicherungen zumindest auf Arbeitgeberseite von der Lohnabhängigkeit wegkommen. Derzeit wird ja das Unternehmen bestraft, das Leute in Arbeit bringt. Denkbar wäre hier eine Umverteilung auf Gewinnmagen der Unternehmen, bei Importprodukten vielleicht eine Art Warenverkaufssteuer (auf Unternehmer-, nicht Einkäuferseite wie bei der MWSt.) oder eine Wertschöpfungsabgabe, was aber wieder Dienstleistungsunternehmen übervorteilt. Irgendeine Mischung, keine Ahnung, bin ja auch kein Politiker :-)

So weit denkt nur leider keiner...

Die erwähnten 1.700 Euro monatlich (brutto, also um die 1200 netto) stellen die Armutsgrenze dar. Das ist anhand von bestimmten Kriterien definiert, was man sich dann noch leisten kann und was nicht. Die Armutsgrenze liegt also bei einem Nettoeinkommen von ca. 1.200 Euro, wofür man ja Bruttoeinnahmen von 1.700 Euro braucht. Zum Vergleich: Hartz IV, also diese 345 Euro + Wohngeld, stellen den absoluten Mindestbedarfssatz dar, also das, was man zum Essen (billigst) und Leben braucht. Aber das kommt schon hin. 1.200 Euro Armutsgrenze, 650 Euro (da ist jetzt Wohngeld und Heizgeld usw. eingerechnet) Mindestgrenze... wo ich die Zahlen herhabe, weiß ich nicht; vermutlich habe ich die mal in der Zeitung gelesen.

Ja, und gegen die ganzen Gewinnverrechnungen der Unternehmen auf 0 runter bin ich natürlich auch, aber da will ja angeblich jede Partei ein Konzept für haben.

Mit dem Koalitionspoker bin ich ja mal gespannt...


Viele Grüße


Norbert
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