iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Eragon
Verfügbare Informationen zu "Dalarion"

  • Qualität des Beitrags:
  • Beteiligte Poster: Dalarion - Astrahil
  • Forum: Eragon
  • Forenbeschreibung: Willkommen im Eragon Forum !! Registrierung oder Login
  • aus dem Unterforum: Eigene Geschichten
  • Antworten: 6
  • Forum gestartet am: Montag 13.02.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Dalarion
  • Letzte Antwort: vor 2 Monaten, 23 Tagen, 14 Stunden, 10 Minuten
Alle Beiträge und Antworten
Dalarion - 20.04.2008, 14:40
Dalarion

Der Zwerg auf dem Banner © Blizzard Entertainment
Erklärung

Das Land Ambrosia bestand aus dem Land der Zwerge, dem Land der Menschen und dem Land der Trolle.
Der Fleck in dem die Zwerge lebten wurde von ihnen Aurifex genannt, das soviel heißt wie das Land der Schmiede, das Land der Menschen wurde Luminus gennant, was soviel heißt wie das Land der Zauberer, und das Land der Trolle wurde Sanguis genannt, was soviel heißt wie die Blutkrieger.

Prolog

In Aurifex war es Spätabend, und die Stadt war leer, nur ein paar Lichter in den Häusern machte darauf aufmerksam das sie bewohnt war.
Die Trolle von Sanguis machten sich auf den Weg um in Aurifex einzufallen und die Stadt zu vernichten.
Sie kamen aus Sanguis was von Aurifex nur durch einen schmalen Pfad abgetrennt wurde, als Zun'jin der Trollkönig, zusammen mit den anderen Trolle über den Pfad kamen schlugen die Zwerge Alarm, um Hilfe zu holen, die Trolle brachten die Zwerge die Wache hielten um.
Thurgrimm Dunkelschmied der das Warnsignal hörte, stellte sich den Trollen entgegen, er hatte kräftiges blondes Haar, und einen ebenso blonden Bart, er trug eine dunkele Plattenrüstung wie es für Angehörige der Dunkelschmiede üblich war, und hatte zwei Äxte die er blitzschnell zog und den Trollen die Köpfe zerschmetterte, Zun'jin gab sich geschlagen und lief fort, er war ein blauhäutiger Troll, mit zwei langen Hauern, er trug eine leichte Lederrüstung und hatte als Waffe ein Kurzschwert.
Gandresch Sturmbringer kam herbeigeeilt und grinste den Zwerg an, Gandresch war der König der Zwerge und hatte dunkeles Haar und einen dunkelen Bart, er trug eine goldene Plattenrüstung, und hatte als Waffe nur eine Flinte und einen Munitionsbeutel.
Er klopfte Thurgrimm auf die Schulter und sprach:,, Du hast unser Land vor der Trollgefahr bewahrt, weswegen ich dir dankbar bin."
Thurgrimm packte seine Äxte ein, und ging zusammen mit Gandresch in die Stadt zurück, Thurgrimm lebte in der Schmiede, er fühlte sich nur wohl wenn er Gold und Silber zwischen seinen Händen hatte, Gandresch hingegen lebte in einem großen Palast zusammen mit seinem Sohn Dalarion Sturmbringer.
Dalarion war sein 13 jähriger Sohn und war Jäger genauso wie sein Vater, seine erste Flinte hatte er von seinem Vater zu seinem fünften Geburtstag bekommen, als Thurgrimm den Palast betrat, schlief sein Sohn bereits tief und fest, seine Frau war im Krieg gegen eine Horde Trolle gestorben als Dalarion noch klein war.
Thurgrimm zupfte sich seinen Bart zurecht und legte sich schlafen.
Die Zwerge standen in ewigen Krieg mit den Trollen, der Krieg begann damit, das Shadra'jin ein längst verstorbener Troll, ein Zwergendorf überfallen hatte und die Bewohner, die zum größtenteil Bauern waren hinterhältig ermordet hatte.

1. Kapitel

Dalarion erwachte am Morgen in seinem Zimmer, das sich im königlichen Palast befand, er trug langes blondes Haar, und hatte einen schwarz-blauen Bart, er trug eine Lederrüstung und einen Langbogen mit Köcher.
Eilig verließ er sein Zimmer um auf die Jagd zu gehen, er lief durch viele reichgeschmückte Gänge, weil der Palast so groß war.
Als er die Tür die nach draußen führte erreichte und sie öffnete, schlug ihm der Wind ins Gesicht, es war Winter, und die Jagd war nicht gerade einfach zu dieser Jahreszeit, aber er machte sie aus Spass und nicht um zu überleben, den sein Vater war der reichste Mann ihm Land.
Eilig ging er die Strasse entlang, der in einen kleinen Wald führte, die Zwerge waren bereits alle hellwach und gut gelaunt, und verbrachten die Zeit mit Schmieden oder Handeln.
Dalarion ging an ihnen vorbei und betrat den Wald, der von einer schneedecke umgeben war, er sah einen Fuchs, er legte sich ruhig auf den Boden, holte einen Pfeil aus seinem Köcher und spannte die Sehne auf den Fuchs gerichtet.
In dem Augenblick als er den Fuchs töten wollte, sprach jemand zu ihm und sagte:,, Töte ihn nicht, er hat dir nie etwas getan und du solltest nicht aus Spass morden."
Der Fuchs der sich nun umdrehte und den Zwerg bemerkte, suchte eilig das Weite, Dalarion drehte sich um und sah hinter sich einen kleinen braunen Bären, der mit ihm gesprochen hatte.
Dalarion erschrag und machte einen Schritt zurück, der Bär aber sprach:,, Ich bin Fenris, ein Bär der von einem Magier der Trolle verzaubert wurde und seitdem Augenblick sprechen kann."
Der verängstigte Zwergenjunge befestigte seinen Bogen wieder am Rücken und streichelte den Bären, und sprach:,, Wenn du willst kannst du bei mir leben, aber mein Vater sollte davon nichts erfahren."
Der Bär betrachtete ihn mit großen Augen und sprach:,, Ich bin hier um mit dir Ambrosia zu retten, ein Trollmagier namens Zul'doo Schwarzmagie, hat versucht ein Schwert zu verzaubern, das jeden mit nur einem Schlag töten kann, und es ist ihm gelungen, wir müssen aufbrechen und das Schwert an uns nehmen und den Magier töten."
Dalarion ging zusammen mit dem Bären über einen Umweg zurück in die Stadt, damit Fenris nicht gesehen wurde, als Dalarion an der Tür stehen blieb, fuhr es ihm eiskalt den Rücken herunter, als er merkte das jemand hinter ihm stand, er drehte sich um und sah Thurgrimm Dunkelschmied, der sich ihm zuwandte und den Bären mit entsetzten Augen betrachtete, der Bär ließ seinen Körper langsam zu Boden fallen, und Dalarion sagte:,, Er ist nur eine Jagdtrophäe, die ich aus dem Wald mitgenommen habe weil mir der Bär gefiel."
Thurgrimm der den Bären verdutzt betrachtete sprach zu Dalarion:,, Wie ich sehe trägst du immernoch eine Lederrüstung, ich hatte vor dir eine Plattenrüstung zu schmieden, wenn du einverstanden bist."
Dalarion nickte und bedankte sich bei Thurgrimm, der sagte:,, Gut, dann komme am Nachmittag in meine Schmiede, damit ich dir die Rüstung geben kann."
Thurgrimm ging mit schnellen Schritten zurück zu seine Schmiede, um sogleich mit dem Schmieden zu beginnnen.
Dalarion betrachtete den Bären, und ging mit ihm zurück in den Palast, er versteckte den Bären in seinen Kleiderschrank, zusammen mit einem Teller Käse und einem ganzen Brot.
Fenris grinste als er das ganze Essen sah, und machte sich gierig darüber her.
Dalarion ging am Nachmittag zu Fenris, um seine neue Rüstung zu betrachten, er legte die Strecke von etwa einer halben Meile in Rekordzeit zurück, weil er außerdem noch Proviant für die Reise nach Sanguis kaufen wollte, als Dalarion vor der Schmiede stand und sie betrat, bemerkte er eine nicht enden wollende Hitze, und sah die geschmiedete Plattenrüstung nahm sie sich und wechselte rasch seine Kleider.
Thurgrimm grinste ihn an und sagte:,, Ich habe sie aus dem härtesten Metall geschmiedet, was sich hier finden lässt, eine Mischung aus Gold und Stahl, du siehst aus wie ein richtiger Krieger."
Dalarion grinste freudig zurück und sprach:,, Auch wenn ich aussehe wie ein Krieger in meinem Herzen bin ich ein Bogenschütze."
Er lachte, und der Schmied erwiederte sein Lachenund sprach ,,Ob Bogenschütze oder Krieger die Rüstung wird dich vor schweren Verletzungen bewahren."
Dalarion bedankte sich und verließ die Schmiede, draußen war es viel kälter als ihn der Schmiede, aber die Rüstung schützte ihn auch vor Kälte.
Er grinste, und ging zu dem Dorfladen, der von Borax Erzkrug betrieben wurde, das Gebäude war nicht gerade groß, hatte aber alles was man an Lebensmittel benötigte.
Der Zwerg betrat den Raum, nahm sich drei Brote und fünf Kilo Fleisch und bezahlte es mit 3 Goldmünzen.
Borax fragte ihn verdutzt:,, Wird wohl eine lange Reise oder wozu brauchst du soviel Nahrung?"
Dalarion antwortete ihm:,, Nein aber ich reise mit einem Freund."
Er stopfte sich die Sachen in seinen Rucksack, und verließ den Laden, es war bereits früher Abend geworden, und als er zurück zum Palast ging, konnte man bereits den Mond sehen.
Dalarion betrat den Palast, und ging zurück ihn sein Zimmer wo der Bär schon ungeduldig wartete, er öffnete den Schrank und sah Fenris, der Bär betrachtete ihn und grinste:,, Die neue Rüstung sieht richtig edel aus, dunkel Gold, ist aber eine komische Farbe."
Dalarion lachte und sagte :,, Es ist ja auch Gold und Stahl, wie ich sehe hast du dich gierig über das Essen hergemacht."
Fenris grinste und sagte:,, Für ein Frühstück nicht übel, hätte ruhig ein bisschen mehr sein können."
Dalarion musste lachen und legte sich in sein Bett, er sagte zu Fenris:,, Am frühen Morgen brechen wir auf, ich bin zu müde um jetzt noch los zu reisen."
Fenris antwortete nicht sondern warf ihm nur einen freudigen Blick zu und legte sich im Schrank schlafen.

-------
Ist mein erstes "größeres" Projekt und wollte mal sehen obs euch gefällt
Astrahil - 20.04.2008, 14:58

Ganz gut :yes: , aber du hast Namensklau betrieben, bist wohl TES Spieler was xD
Dalarion - 20.04.2008, 15:00

Wie meinste das mit Namensklau? *traurig schau*
Astrahil - 20.04.2008, 15:02

wegen
er war der stärkste oder reichste mann im land morrowind, das ist nen Landschnitt auf der Elderscrolls karte von Oblivion xp
Dalarion - 20.04.2008, 15:05

Habs verbessert keine Ahnung von wo das kommt im originalen aufm meinem PC steht nichtsmehr nach Land.
Dalarion - 26.04.2008, 16:21

Tut mir leid das ich Doppelpost mache, aber ich denke mal das ist nicht so schlimm weil ich das nächste Kapitel poste. ;)

2. Kapitel

Dalarion erwachte am frühen Morgen, und gab dem Bären eine Scheibe Brot, die der Bär mit einem gierigen Bissen verschlang.
Der Bär begrüßte den Zwergenjungen, der ihn fröhlich streichelte, Fenris gab ein Magenknurren von sich, und Dalarion lachte leise.
,,Wollen wir uns auf den Weg machen?", fragte Dalarion, und der Bär brummte zustimmend.
Leise öffnete Dalarion die Zimmertür und sah seinen Vater der ihn verwundert fragte wo er den Bären her habe.
Dalarion lief der Schweiß den Kopf hinunter und er sagte:,, Ich habe ihn im Wald entdeckt, er hatte sich seine Tatze geprellt, ich habe ihn mitgenommen, und wollte ihn gerade wieder zurückbringen."
Der Vater brummte zustimmend, und ging gähnend zurück in sein Zimmer.
Dalarion und Fenris verließen den Palast, Dalarion wollte den Weg Richtung Sanguis einschlagen, doch Fenris hielt ihn davon ab und sagte:,, Es gibt ein weiteres Trollland, hinter dem Land der Menschen, es nennt sich Zwergentod, und ist größer als alle drei bekannten Länder."
Als Dalarion das hörte erschrak er, und fragte Fenris wie sie unbemerkt dort hinkommen können, Fenris grinste ihn an und sagte:,, Ich kann einen Zauber auf uns wirken, der uns aussehen lässt wie Trolle.
Halberleichtert und trotzdem vorsichtig folgte Dalarion dem Bären, der langsam den Weg entlang trottete.
Sie gingen lange und ohne Pausen, weil sie so schnell wie möglich Zul'doo Schwarzmagie töten wollten, um somit Ambrosia zu beschützen.
Nach einiger Zeit kamen sie in einer kleine Stadt an, der Wind schlug ihnen entgegen, es konnte sich nur um Sturmwind handeln, der Menschenstadt in der es immer stürmte.
Sie war die größte Menschenstadt, und wurde von Tolak Lothar regiert, der die Stadt vor etwa fünfzig Jahren gegründet hatte.
Die Wachen gewährten ihnen Einlaß, und sie liefen die Strasse weiter, die in die Stadtmitte führte.
Es war mittlerweile schon Abend, und die Sonne stand tief, als sie eine Taverne betraten, der Geruch von Bier schlug ihnen entgegen, Dalarion war zwar für die menschlichen Verhältnisse noch ein Kind, aber Zwerge konnten jedes Bier vertragen, egal wieviel Alkohol es beinhaltete.
Die Leute in der Taverne betrachteten sie mit wunderlichem Blicke, keiner jedoch sprach ihn auf sein Alter an, so setzte er sich an einen Tisch und bestellte sich ein Fass Starkbier, das er mit dem Bären teilte
Fenris nahm einen Schluck davon und fiel in Ohnmacht , Dalarion betrachtete ihn besorgt, grinste aber zu gleich, weil er es komisch fand das der Bär von einem Tropfen Bier schon voll war.
Als Dalarion das Fass geleert hatte mieteten sie sich ein Zimmer für eine Nacht und wollten schlafen.
Dalarion schaffte die Treppen alleine hoch, doch den Bären musste er tragen, er legte sich auf das Bett und rüttelte den Bären wach, der nur laut rülpste und sich in die Decke legte.
Er kuschelte sich an den Bären und schlief ein, er träumte davon, das sie den Schwarzmagier bald töten würden, und er von den Zwergen und Menschen als Held gefeiert würde.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus diesem Forum
Kommen Eragon und Arya doch noch zusammen?? - gepostet von dragonloverin am Montag 30.10.2006
Aussenseiter - gepostet von Elsha am Montag 01.05.2006
Google Bildergame - gepostet von Aresander am Samstag 22.12.2007
Kingdom Hearts 2 - gepostet von Cloud am Mittwoch 04.10.2006
Eure richtigen Namen - gepostet von Lischka am Montag 02.10.2006
Eragonfan.de - gepostet von Agaetí Blödhren am Donnerstag 19.07.2007
Ohrbooten - gepostet von High_Endoras am Montag 31.07.2006
Guns n' Roses - gepostet von Sniggit am Montag 04.06.2007
Terrascon - Battlefield 2142 Story - gepostet von Aresander am Montag 04.02.2008
Ähnliche Beiträge
Forum-Style - gepostet von tigger am Donnerstag 13.09.2007
Hattori Hanzo Anduril JSS - gepostet von Konter am Sonntag 08.01.2006
Pfad der Ritterlichkeit Minnegesang - gepostet von tybald am Donnerstag 06.03.2008
Zg am 27.03 - gepostet von Fantus am Donnerstag 23.03.2006
Beste Stressbewältigung - gepostet von jule am Montag 24.04.2006