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totila - 21.06.2005, 11:38
Beförderungen bei den Bloodlords
Hallo Bloods!
Ich eröffne hiermit den Diskussionsthread bzgl. Beförderungen innerhalb unserer Gilde. Ich sehe folgende Möglichkeiten bei Beförderungen:
1. First Come, First Serve
Wir legen fest, es gibt x Generäle, y Rekrutierer etc. Befördert wird dann also immer, wenn entweder ein neuer dazukommt oder ein anderer geht. Befördert werden diejenigen nach der Dauer ihrer Zugehörigkeit, d.h., wer am längsten dabei ist, rückt eine Stelle nach oben in der Liste.
Vorteil: -Einfache Verwaltung, die Führung muss lediglich ne Liste
führen.
Nachteil: - Wenn keine neuen Mitglieder kommen bzw. keiner
ausscheidet, bleibt die Struktur wie sie ist, es gibt dann keine
Beförderungen.
- Theoretisch kann einer General werden, wenn er lange genug
dabei ist, obwohl er nur einmal die woche spielt
2. First come, First serve, be active,
Im Prinzip wie 1), jedoch lassen wir Mitglieder aus, die nicht so oft on sind.
Vorteil: - Für die Masse gerechter, belohnt wird, wer aktiver ist
Nachteil: - Manche könnten sich benachteiligt fühlen
3. Beförderung nach Level
Befördert werden die x-Levelhöchsten zum General, die y-Levelhöchsten zum Rekrutierer etc..
Vorteil: - Nix
Nachteil: - Was passiert, wenn alle lvl 60 sind?
- Ständige Anpassung der Beförderung, heilloses Chaos, Riesen-Konkurrenz
4. Beförderung nach Verdienst
Befördert wird, wer sich um die Gilde verdient macht.
Vorteil: - Klingt gut und gerecht
Nachteil: - was heisst, sich "verdient machen"?
Wer oder wie definieren wir "verdient"? Wer will das festlegen?
Einer macht sich einmal verdient, wird befördert, tut nie wieder was. Ist das gerecht? Mehrere machen sich verdient- welcher davon wird jetzt befördert? Das ganze wird dann ziemlich willkürlich. Führt mit Sicherheit zu Chaos und Konkurrenzdenken. Hat etwas totalitäres.
5. Beförderung anteilsmässig nach Klasse
Jede Klasse (Schurke, Krieger etc.) bekommt einen General. Dieser muss x-Prozent seiner Klassenkollegen zum Rekrutierer etc. machen. Hierbei kann er nach Dauer der Zugehörigkeit vorgehen.
Vorteil: - Jede Klasse hat praktisch ihren "Anführer"
- Der Anführer regelt seine Beförderungen selbst.
Nachteil: - Klassen, die stark vertreten sind (Krieger, Shammys) haben wenig Möglichkeit, aufzusteigen. Nur wenn innerhalb ihrer Klasse neue dazukommen oder alte gehen, ändert sich die Beförderungsliste.
- Kleine Klassen (Priester etc.) sind bevorzugt, was die Dynamik angeht.
So, das ist das, was mir im wesentlichen einfällt. Nun schreibt mal, was ihr davon haltet.
Gruss Toti
Anonymous - 22.06.2005, 16:25
tip top
kann ich da nur sagen toti. hab momentan nix dazuzufügen. ;)
supa dupa. heile, heisse welt :lol:
grüsse dahell - maschin
Tygore - 06.07.2005, 14:31
Schwierig schwierig. Ich würde mich spontan für 1. oder 2. entscheiden, allerdings kann es da leicht passieren, dass einer zwar schon ewig in der Gilde ist aber nie etwas für sie tut, General wird.
Deswegen sollte man den Verdienst vielleicht doch ein bisschen berücksichtigen, aber auch die Aktivität sowie die Dauer der Angehörigkeit.
Noir - 08.07.2005, 22:14
Hast die Thematik gut analysiert Totila.
Ich würde, ohne es mit Anderen diskutiert zu haben, die Variante 2 favorisieren.
Es sollten auf jeden Fall noch mehr Bloodlords ihre Meinung zu diesem Thema abgeben. :!:
Anonymous - 10.07.2005, 13:40
Super Aufstellung, Toti. Hab nun alles gelesen und fände auch Nr. 2 noch die Praktikabelste Lösung. Allen wird man es eh nie Recht machen können, und Lösung Nr. zwei scheint mit die mit den wenigsten Problemen zu sein.
Gruß,
Kobân
Sogath - 11.07.2005, 09:06
ich finde auch Nr.2 am besten.
und die Vor- Nachteile zu Nr.3 find ich klasse :D
Ojax - 21.07.2005, 22:22
ich finde auch das lösung 2 besser hervortretet als die anderen!!!
Biggie - 22.07.2005, 19:21
So seh ich das auch
Ich bin auch für Variante 2, ich denke das ist die gerechteste ist.
Gute Arbeit Toti 8)
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