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Ferach - 28.05.2005, 18:35
Das große Lexikon der andersartigen Tiere
wie im alten forum würde ich auch gern wieder hier mit euch über tierarten reden, die in eurer heimat vorkommen, auf der erde aber nicht. oder auch von variationen, die bei euch auftreten. ein beispiel sind die weißen (schnee)löwen aus meiner heimat .)
also, welche tiere kennen wir nicht, die nur bei euch vorkommen? was macht sie aus oder anders, als normale? oder was macht diese, für uns, vollkommene neue art aus?
ich bin gespannt auf eure beispiele^^
ferach
Delphy StarDragon - 29.05.2005, 21:53
gut, dann will ich hier gleich mal einigen arten anfangen, die es auf "meinem" planeten gibt:
Elfentierchen
sie treten in den verschiedensten farben auf, hauptsache bunt und auffällig scheint ihr motto hier zu sein. ihr fell ist dicht und zum teil lockig, der schweif lang und flauschig, große gefächerte ohren sitzen an ihrem kopf und auf ihrem rücken kleine dünne flügel aus fell und federn. die tierchen laufen und rennen nicht, sie setzen sich mit sprüngen in bewegung, mit denen sie einen zick-zack-kurs beschreiben. mit den krallen, die sie bei bedarf einziehen können, flitzen sie bäume so schnell hoch, dass man mit den augen kaum nachkommt. in weiten sprüngen setzen sie von ast zu ast, baum zu baum. fliegen können sie nicht, aber mit ihren ausgebreiteten flügeln über eine bestimmte strecke gleiten.
elfentierchen sind hauptsächlich in wäldern beheimatet und ernähren sich von früchten und beeren, aber auch wurzeln und insekten oder kleinen säugern. sie selbst sind nicht viel größer wie irdische hauskatzen und wissen ebenso wie diese katzen mit ihren charme umzugehen.
obwohl sie wildlebende tiere sind, suchen sie sich gerne einen "besitzer" aus, da sie die annehmlichkeit zu schätzen wissen, die ihnen dadurch zu gute kommen. recht schnell lernen sie auch deren sprache - wenn sie selbst es wollen, heißt das! in freiheit sind sie flink und agil und lassen sich nicht fangen. selbst den geschicktesten jägern ist noch nie ein (gesundes) elfentierchen ins netz gegangen.
elfentierchen haben eine sehr hohe lebenserwartung. untereinander benutzen sie eine komplizierte gesungene sprache mit der sie sich verständigen, die in solch hohen tönen auftritt, dass sie ein menschliches ohr nicht aufnehmen kann.
ihr name ist eigentlich sehr irreführend, denn mit elfen haben sie m grunde nichts gemein. eher sind sie mit den gewitzten blumenfeen vergleichbar.
Seriath-Falken
dies ist eine besondere art von falken, die auf der erde nicht auftritt. ihr gefieder ist zwei- bis dreifarbig von braunen, grünen und/ oder blauen tönen, auch gelb und grau kommen vor. falkenuntypisch sind die recht langen schwanzfedern, die diese art ausweisen.
seriath-falken sind hauptsächlich in den bergen anzutreffen, wo sie ihre nester zwischen das felsgestein bauen. das weibchen legt ein bis zwei eier, die vom elternpaar gemeinsam ausgebrütet werden und die jungen gemeinsam aufgezogen werden. das felkenpaar bleibt sein ganzes leben lang zusammen, wenn ein partner stirbt bleibt der andere allein.
sie sind geschickte jäger und krallen sich alles, was kleiner ist als sie selbst. ihre eigentliche größe überschreitet die 20-cm-marke (ohne schwanz) selten.
ihr rufen schallt mit einem leisen kräxx-kräoxx durch die berge.
Silberwolf
hier brauche ich nicht viel dazu sagen, da sie sich von den wölfen der erde so gut wie gar nicht unterscheiden. ihr name kommt vom silbernen glanz ihres fellese, das entweder weiß, grau oder gar schwarz sein kann. besonders dicht und lang ist es am hals- und nackenbereich und über den pfoten.
in vielen gegenden galten diese wälfe als ausgestorben, bis es wiederlegt werden konnte. es gibt nur noch wenige kleine rudel, die sich geschickt der öffentlichkeit verbergen konnten, doch gibt es sie (noch).
Amuni
sie sind etwa so groß wie ein irdischer feldhase, doch haben die gestalt eines kleines schafes. die hinterbeine enden in gespaltenen recht breiten hufe, aber an den vorderbeinen tragen sie klauenbewehrte pfoten mit je drei krallen an jeder pfote. ihr fell ist weiß oder braun und stark gelockt. gelbgrüne augen haben sie und ein weit verästeltes geweih zwischen den kleinen ohren.
sie leben in ebenen, feldern und auch trockenen wüsten. diese tiere graben sich mit den vorderbeinen erdlöcher, in denen sie schlafen.
wegen ihrer größe möchte man meinen, dass sie recht scheu wären und flüchten, wenn gefahr droht, doch genau das gegenteil ist der falle. sie gegen auf angreifer los, egal wie groß sie auch sein mögen, und verteidigen sich mit bisse ihre scharfen schneidezähne und stöße mit ihrem festem geweih.
durch pfeiftöne machen sie sich untereinander aufmerksam. sie leben in recht großen gruppen, die ein großen gebiet beanspruchen. sie sind ausschließlich pflanzenfresser, sind aber da nicht wählerisch und fressen alles, was für sie nicht giftig ist.
Shiro
man könnte sie für pferde halten, wenn man sie von weitem sieht. einst waren sie ausgestorben, doch konnten erfolgreich nachgezüchtet werden. doch wurden so aus den wilden burschen, zahme "handpferde".
ihr gestalt war von schwarz geprägt, sowhl das fell auf ihren rumpf, als auch der an echsen ähnelnde kopf, sowie der spitz zu laufende peitschenschwanz. die vorderbeine besitzen krallen, die hinterbeine dagegen pferdehufe.
diese tiere sind ausschließlich fleischfresser, doch können sie selbst nicht mehr jagen. der instinkt ging ihnen bei der nachzucht verloren.
R´shiel - 30.05.2005, 12:54
Bei mir gibt es eben meinen Vogelgreif, Skaia.
Und dann ist unsere Ebene für die Hunnuli bekannt. Ansonsten haben wir ganz normale Tiere.
In noch einem Land, das zwischen dem Dorf und unserer Ebene liegt ( im Rollenspiel), dieses nennt sich Euthrakien, gibt es Sumpfratten. Diese sehen aus wie Otter, mit der Schnauze einer Ratte. Die Größe ist ungefähr die eines ausgewachsenen Nilpferdes. Diese Viecher haben Kiemen und ebenso eine Lunge. Das bedeutet, dass diese Tiere ebenso auf dem Land, und im Wasser leben können. Das sind widerwärtige Tiere, die fleischfressend sind und alles lebendige Fressen was ihnen in die Quere kommt.
Ferach - 01.06.2005, 19:19
von diesen schaffiechern habe ich noch nix gehört. klingen ja putzig^^ *gern mal sehen würd*
Oo ratten so groß wie nilpferde... wahh... nix gegen raten, aber nicht in der größe *schüttel*
Delphy StarDragon - 01.06.2005, 19:59
von den amunis existiert noch kein bild, aber da ich eh alle auftretenden charaktere und geschöpfe aus meinemnoch längst nicht fertigen buch bebildern will, kommt davon sicher auch mal eins - irgendwann in ferner zeit.
diesen ratten mag ich auch nicht unbedingt von nahen begegnen.
R´shiel - 02.06.2005, 09:55
ich auch nicht, aber es gibt sie dort halt einfach. Widerliche Viecher, die vor nichts und niemandem zurückschrecken. Ohne Magie braucht man sicher 5 ausgewachsene Männer, die dieses Tier zur Strecke bringen.
Delphy StarDragon - 03.06.2005, 21:46
bei mir geht's weiter mit folgenden geschöpfen meiner heimat...
Meereshunde
von der figur her sind sie so gebaut wie ein deutscher schäferhund nur etwa doppelt so groß. meereshunde leben an land, können aber super gut schwimmen und sehr lange tauchen ohne einmal luft holen zu müssen. atmen unter wasser können sie aber nicht. das fell ist meist grau, braun oder schwarz. dunkelblaue streifen ziehen sich am nacken durch das fell und finden sich an den hinterläufen wieder. zwischen den krallen an den pfoten sitzen schwimmhäute, die durch das einklappen der krallen (wie bei hauskatzen) zusammengefaltet und somit nicht sichtbar nicht. der schwanz endet in einer art fächer, ähnlich wie bei einer fischflosse nur sehr viel fester, und auch die ohren stehen fächerförmig ab. daziwschen sitzen 2 kleine abgerundete hörner und über jedem auge je 3 noch kleinere. die kopfhörner wachsen bei weniger meereshunden auf eine beachtliche größe heran und sind dann nach vorne gebogen. meereshunde fressen fleisch, aber auch leidenschaftlich gerne fisch.
Großer Lauftiger
sie erreichen eine größe von meereshunden, doch sind reine landgänger. vergleichbar mit einem säbelzahntiger ragen ihnen 2 spitze reißzähne aus dem maul. der schwanz ist etwa doppelt so lang wie der körper selbst. das fell ist braun-grün durchsetzt mit grau-schwarzen streifen. sie laufen sehr gerne und sehr schnell.
Ferach - 11.06.2005, 14:05
die beiden tierchen klingen beide (jaa, ich weiß, wortwiederholung XD) ja richtig knuffig^^
da du dise hund erwähnt hast ist mir auch etwas vonh uns eingefallen *g*
und eben weil du den schäferhund erwähnt hast. nur grübel ich grad über den namen, der mir irgendwie absolut nciht einfallen will *kopfkratz* mja, vielleicht fällt er mir noch ein, erstmal zum aussehen und so^^
sie sind auch ein stück größer als schäferhunde, aba net soo groß wie del's ;) man kann sie unsgefähr mit der größe von neufundländern vergleichen, doch net so dicken und dichtes fell sondern relativ kurzes, glattes, aber schwarzes fell .) sie sind in meiner heimat sehr beliebt und werden dort auch als eine art "haustiere" gehalten, obwohl sie mehr frei leben. man sich das so vorszellen, dass sie zu den leuten kommen, was sie wollen aber auch gehen, wann sie wollen. ihr fressen besorgenm sie sich größtentil selbst, bekommen aber auch von den "besitzern etwas ;) jeder ... *name vergeeeessen* hat seine eigene "familie", was nciht bedfeutet, dass jde familie ein solches tier als freund hat. das ist sehr unterschiedlich. genauso gibt es auch tiere, die ganz frei leben *smile*
wartet.... *kopf anstrng* es liegt mir förmlich auf der zunge X_x
ach ja. sie erscheinen auf den ersten blick von den beinen etwas unförmig, da sie relatib lange hinterbeine haben, ähnlich wie windhunde, aber halt mehr flesich auf der rippen ;) der schwanz ist so lang wie bei einem schäferhund und ähnlich beschaffen. sie sind alle schwarz und es gibt höchstens einmal bräunliche einschläge. andere farben gibet net.
so.. jetzt aba wirklich der name^^''''''' die übersetzung lautet fälschlicherweise 'schwarzwölfe' (sind ja keine wölfe) und in unsere sprache heißen sie 'bishos'. jap^^''''''''''' *endlich eingefallen ist*
Delphy StarDragon - 11.06.2005, 20:46
diese boishos sind von ihrem wesen ähnlich der hauskatzen, wenn sie kommen und gehen wie sie wollen.
die größe der meereshunde gab auch ausschlag dazu, dass einige als reit- oder packtiere erzogen wurden. quasi das pferd ersetzen. aber das ist nicht so üblich, lassen auch wenige meereshunde mit sich machen *g* die meisten leben noch frei, einige im bunde mit menschen.
Ferach - 14.06.2005, 18:00
das stell ich mir witzig vor, auf so einem meereshund zu reiten ;)
Delphy StarDragon - 14.06.2005, 20:48
ich hab's noch nicht probiert... hm, müsst ich doch glatt mal machen ^.^
zumindest kannst denen kein sattel aufzwingen und zaumzeug gibt es auch nicht. nur eine art breiter lederreif, der um den hals gelegt wird oder ein einfaches brustgeschirr. bei beiden ist der halsreif mit schlaufen versetzt, die die gesamte obere schicht bedecken. das ist zum festhalten.
Ferach - 15.06.2005, 17:01
*sich jetzt das irgendwie rodeoartig vorstell* heimlich in sich reinkichert* -^-^- thöhöö...
sag mir dann aba unbdingt, wie's war!!!! .) *alles wissen will*
Delphy StarDragon - 04.12.2006, 20:20
nicht unbedingt andersartig, aber zumindest nicht auf der erde beheimatet, sondern nur auf meinem zweitheimatplaneten oz:
Malamut Gebirgsriesen
Die Malamut Gebirgsriesen sind eine der ältesten Hunderassen, die sich bis heute unverändert in Wesen und Aussehen laut früheren Aufzeichnungen finden lassen. Durch ihre beachtliche Größe von bis zu 85 cm Stockmaß sind sie heute die größten Hunde, die auf dem Planeten noch existieren.
Ihre Heimat sind von jeher die nördlichen Kämme des Gebirgsgürtels, wo sie als Arbeitshunde auf den dort verstreuten Almen und kleinen Gehöften gehalten werden. Vor einen Wagen gespannt, können sie Lasten ziehen, die weit über ihr eigenes Gewicht hinaus gehen, oder, mit einem Geschirr versehen, den einen oder anderen umgeknickten Baum und herabgefallenes Felsgestein zur Seite räumen.
Ihre grobe und schwere Statur täuscht über die Gewandtheit und Schnelligkeit der großen Hunde hinweg. Mit ihren kräftigen Beinen und breiten Pfoten kommen die Gebirgshunde selbst an den unwegsamsten Stellen sehr gut und flink voran.
Auch zur Abschreckung von Diebesgesindel werden die Malamut vor Hof und Tor als Wachhund gehalten. Alleine ihr Aussehen genügt meist, dass Räuber geschwind von Dannen ziehen, wenn sie in das Gesicht eines solchen Hundes blicken. Wenn sie des Nachts ihre tiefen Stimmen hören lassen, wenn sie anschlagen, lässt dies jedem Rabauken erzittern.
Die wuchtigen Köpfe mit der flachen Schnauze, den spitz nach oben gerichteten Ohren und den dazu recht kleinen Augen, geben ihnen das Aussehen von scharf gemachten Kampfhunden. Auch die überaus langen Reißzähne, die ein gebleckter Fang preisgeben, lassen nichts anderes vermuten. Und doch sind die Malamut Gebirgsriesen sanfte Hunde, die nur im äußersten Notfall angreifen und selbst dann bösartige Verletzungen vermeiden.
Um zwischen den Felsen der hohen Berge und den dunklen Stämmen der Nadelbäume gut getarnt zu sein, ließ man den Malamut im gesamten Zuchtverlauf ihre natürliche Ursprungsfarbe. Darum findet man sie auch heute nur in Schwarz, Dunkelbraun und sehr selten auch in einem helleren Braun, allesamt ohne helle Abzeichen oder sonstige Fellmusterungen.
Das halblange, teils krause Fell bedarf kaum einer Pflege und auch sonst sind die großen Hunde sehr pflegeleicht und überhaupt nicht anspruchsvoll. Durch die vielen Generationen, die seit der Zähmung der Gebirgsriesen vergangen sind, ist es diesen jedoch nicht mehr möglich, sich selbstständig zu ernähren. Der Jagdinstinkt wurde ihnen im Laufe der Zeit regelrecht abtrainiert.
(so ganz im geheimen: ich habe von diesen hunden vor einiger zeit geträumt und musste sie deshalb gleich in mein lexikon eintragen. ein richtig schlimmer alptraum war das. das ganze fand auf dem schulhof meiner ehemaligen schule statt - das teil war in meinem traum einfach nur gigantisch - und dort musste ich mit ansehen, wie irgendwelche typen die letzten dieser hunde einfach abgeknallt haben, weil alle annahmen, dass sie gefährliche bestien sind. nur eine hündin hatte die schießerei so lange überlegt bis sie ihre welpen geboren hatte und ist dann gestorben. ich und noch ein paar wenige, die gegen das abschlachten waren, habe diese welpen dann genommen und jeden der "jäger" einen in die arme gedrückt, die dann auch prompt ihren fehler einsahen, aber eben viel zu spät *snüff* was das eine traurige szene... und dann bin ich aufgewacht und hatte tränen in den augen. so was passiert mir wirklich so gut wie nie, wenn ich träume Oo)
Ferach - 28.12.2006, 11:55
ich wollte ewig schon meinen kommi hierauf setzten -.-'
ich stell mir jetzt bernardieneren mit einheitlichem fell vor.^^ praktisch diese tierchen *nick*
ich hab gerade drüber geschaut, aber ich hab wirklich noch nicht von meinen 'lieblingstieren' meithans gesprochen *staunz*
die guten berouhs^^
man kann sie ungefähr mit einer mischung aus bär und fuchs vergleichen und wer jetzt sagt, dass das nicht geht.. ooh doch^^'''''' sie ahben ungefähr die größe von schwarzbären, wobei ihre statur der von füchsen angeglichen ist. sie sind immer noch so schwer und massig in der gestalt, doch trotzdem ist ihr schwanz recht buschig, die beine etwas länger usw. also wirklich diese seltsame mischung.
beliebt sind sie deswegen gar nicht. sie haben einen ziemlich unangenehmen charakter, sie durch ihre verwandtschaft zu bären ziemlich kräftig und stark, leben in rudeln von bis zu fünfzehn tiere, fleischfresser.
anders als viele andere tiere, werden diese nicht gejagt, um zb fleisch und fell zu verarbeiten. niemand legt sich so gern mit ihnen an. selbst ich bin nicht scharf drauf und würde lieber kert machen. sie greifen zwar nicht oft elben an, aber wenn, dann hat derjenige keine chance. das geschieht aber auch nur dann, wenn die rudel aus den bergen einmal zu tief ins tal kommen und dann eine konfrontation unausweichlich wird.
aber sie sind un einmal teil der natur^^ auch wenn ich sie nciht mag *schüttel*
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