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Anonymous - 22.08.2007, 21:27
[Formel1]Fahrer
Zwischen Rittergut und Rennstrecke
Heute um 0.00Uhr zeigt die ARD ein Porträt über den Rennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips.
Als Führender der WM-Wertung, der zum Gewinn der Weltmeisterschaft nur noch einen einzigen Sieg benötigte, verunglückte Berghe von Trips im September 1961 beim Großen Preis von Italien in Monza nach einer Kollision mit Jim Clark in der 2. Runde bei der Anfahrt zur Parabolica-Kurve tödlich. Bei diesem als 'schwarze Stunde der Formel 1' bezeichneten Unfall schleuderte der Ferrari von Berghe von Trips, der kurz nach dem Start noch fast vollständig betankt war, auf den seitlichen Erdwall der Geraden vor der Kurve, prallte gegen die Drahtabzäunung vor der Tribüne und explodierte dann vor den Zuschauerreihen, wobei fünfzehn Zuschauer getötet und sechzig weitere verletzt wurden. Berghe von Trips wurde dabei aus dem Rennwagen geschleudert und war sofort tot.
keep racing
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Benjamin - 22.08.2007, 21:31
Das muss echt ein ganz großer gewesen sein....
das müsste mit der letze Fahrer aus der Alten generation der Blaublüter gewesen sein ;-)
Er teilte leider das gleiche schicksal wie alle anderen Deutschen piloten, die das Zeug gehabt hätten Weltmeister zu werden, ausser Schumacher natürlich...
Jochen Rindt ist zwar als toter Weltmeister geworden aber war ja zu diesem Zeitpunkt kein Deutscher mehr, sondern Österreicher :-(
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