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Sannesu - 20.09.2007, 18:16
Märchen Nummer 2
Ok, dann wage ich mal den Versuch und beginne eine zweite Geschichte in der Hoffnung, das sie von Euch weitergeschrieben wird *g* Ein bis zwei Sätze jeweils wären schön :knuddel:
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Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen.
kathammos - 20.09.2007, 18:24
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die KAffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich.
Ajanoli-Maulwurf - 20.09.2007, 18:45
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft.
Reider - 20.09.2007, 19:04
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro.
dorisria - 20.09.2007, 19:39
-------------------------------------------------------------------------------Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt?
Sannesu - 20.09.2007, 20:40
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Melodie83 - 20.09.2007, 21:12
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür.
Amokhoensche - 20.09.2007, 22:12
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
Ajanoli-Maulwurf - 20.09.2007, 22:32
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen.
Sannesu - 21.09.2007, 15:04
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
dorisria - 21.09.2007, 19:22
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
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Ajanoli-Maulwurf - 21.09.2007, 19:42
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
dorisria - 23.09.2007, 16:23
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
dorisria - 26.09.2007, 07:34
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Reider - 26.09.2007, 19:47
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?'' :lol:
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
dorisria - 30.09.2007, 17:00
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Sannesu - 03.10.2007, 21:07
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
dorisria - 05.10.2007, 06:27
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Ajanoli-Maulwurf - 05.10.2007, 13:16
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
dorisria - 06.10.2007, 13:44
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''
Prosser - 09.10.2007, 18:04
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
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dorisria - 11.10.2007, 16:19
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Sannesu - 11.10.2007, 20:23
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
dorisria - 15.10.2007, 12:44
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Prosser - 16.10.2007, 14:45
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ajanoli-Maulwurf - 16.10.2007, 22:47
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
dorisria - 20.10.2007, 16:53
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
Ajanoli-Maulwurf - 20.10.2007, 19:51
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
In meiner Panik rannte ich mit voller Wucht gegen den Küchentisch, so dass die Flasche herunterfiel. Aber sie hielt immernoch das Glas in der Hand!
Prosser - 25.10.2007, 16:38
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
In meiner Panik rannte ich mit voller Wucht gegen den Küchentisch, so dass die Flasche herunterfiel. Aber sie hielt immernoch das Glas in der Hand!
Sie nahm einen gierigen Schluck aus dem Glas. Mir stockte der Atem und ich konnte mich nicht mehr bewegen, sämtliche Gesichtszüge entglitten mir.
:Prosser:
Sannesu - 01.11.2007, 21:36
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
In meiner Panik rannte ich mit voller Wucht gegen den Küchentisch, so dass die Flasche herunterfiel. Aber sie hielt immernoch das Glas in der Hand!
Sie nahm einen gierigen Schluck aus dem Glas. Mir stockte der Atem und ich konnte mich nicht mehr bewegen, sämtliche Gesichtszüge entglitten mir. Doch es passierte - nichts. Rein gar nichts. Mit hängenden Schultern beichtete ich meiner Frau meine Tat und sie fing fürchterlich an zu lachen.
Prosser - 22.11.2007, 17:59
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
In meiner Panik rannte ich mit voller Wucht gegen den Küchentisch, so dass die Flasche herunterfiel. Aber sie hielt immernoch das Glas in der Hand!
Sie nahm einen gierigen Schluck aus dem Glas. Mir stockte der Atem und ich konnte mich nicht mehr bewegen, sämtliche Gesichtszüge entglitten mir. Doch es passierte - nichts. Rein gar nichts. Mit hängenden Schultern beichtete ich meiner Frau meine Tat und sie fing fürchterlich an zu lachen.
"Du Dummerchen,dass waren keine Valium, sondern mein Vorrat an Traubenzuckerbonbons." Die hab ich nur darein getan, damit Du sie mir nicht weg futterst, sagte sie lachend.
:Prosser:
Sannesu - 05.12.2007, 19:44
Der verrückte Tag
Eigentlich fing der Tag ganz harmlos an, als um 6 Uhr in der Frühe mein Wecker klingelte. Etwas verschlafen kroch ich aus dem Bett, um erst einmal die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Doch als ich die Kaffeemaschiene anstellte, passierte nichts! "Sie wird doch wohl nicht kaputt sein? "dachte ich. Und da ich ein gesundheitsbewusster Mensch war schlurfte ich zum Kühlschrank und begnügte mich vorerst mit einem Glas Orangensaft. Gesundheit hin oder her meinen ersten Kaffee trank ich dann im Büro. Brrrr, was hatte die Chefsekretöse denn da nur in die Kanne gemixt? Irgendwie schmeckte das ganze nach Entkalker, aber nicht nach meinem heissgeliebten Kaffee *schüttel*
Ich sagte zu mir: "Schlimmer kann der Tag nicht werde!" Doch plötzlich stand meine Schwiegermutter in der Tür. Sie schaute mich mit einem Strahlen an, kam auf mich zu (meine Knie zitterten schon) drückte mich und sagte: "mein Lieber - ich werde bei euch einziehen! ist das nicht schön?"
"Ich wohn nur auf 20m², da ist gar kein Platz", versuchte ich verzweifelt zu lügen. "Ausserdem", stotterte ich weiter, "hab ich Dir schon 100 Mal gesagt, Du sollst mich nicht auf der Arbeit besuchen, was sollen denn meine Kollegen von mir denken".
,,Aber, aber, mein herzallerliebster Schwiegersohn'' säuselte die Mutter aller Schwiegermütter, ,,du bist doch dafür bekannt, dass man gar nichts von Dir hält, äh denkt!''
"Was soll dass denn heißen", fragte ich säuerlich.
Etwas pikiert rümpfte der alte Drachen die Nase:,,Sollte es etwa Menschen geben, die anderer Ansicht sind als ich?''
,,Hmmm'', dachte ich bei mir, ,,sollte ich wohl der einzige sein (der hier noch weiter macht?)?''
Also mein lieber Schwiegersohn ich mach mich mal vom Acker und stör nicht weiter beim "Daumendrehen".
Nach dieser Frechheit sah ich bei einem Blick auf die Uhr, dass es bereits 16.30 Uhr war und meinte erleichtert: ,,FEIERABEND!!!''
Mehr oder weniger gutgelaunt machte ich mich auf den Heimweg. Doch kaum schloss ich die Haustüre auf, traf mich der nächste Schlag.
Schwiegermutter war tatsächlich vor mir angekommen und machte es sich, süffisant lächelnd, auf meinem Lieblingssessel breit.
Meine Frau war natürlich noch nicht zuhause und so musste ich mit dem Drachen alleine klar kommen.
Teuflisch grinsend fragte ich übertrieben höflich: ,,Nun liebe Schwiegermama, darf's ein Tässchen GIFT ...ähm Tee sein?''Dankend lehnte sie ab, weil sie schon den halben Kühlschrank geleert hatte. Zu meinem Entsetzen hat die alte Schachtel sogar den Schlüssel für den Weinkeller gefunden.
Und was soll ich sagen: Ausgerechnet den 1887er Chateau Villneuve, den ich mit meiner Gemahlin zu Feier des Tages trinken wollte, hatte das bösartige Monster gerade entkorkt.
Das war dann doch zuviel des Guten; nun konnte ich keine Rücksicht mehr auf Verluste nehmen. Schnurstracks lief ich ins Schlafzimmer, zog die Nachttischschublade auf und betrachtete die Pillendose.
Wem sollte ich die 500 Stück Valium verabreichen: Ihr oder mir???
Wenn diese Geschichte weitergehen soll, dann muss der Drachen die Valium bekommen. Am Besten versüß ich ihr den 1887er Chateau Villneuve damit.
Ich nahm die Pillen, ging in die Küche und gerade als ich die Hälfte in die Flasche gekippt und mit einem langem Holzstab umgerührt hatte kam meine Frau heringestürmt.
Völlig ausser Atem und total verschwitzt griff sie nach der Flasche und goß sich ein Glas ein.
In meiner Panik rannte ich mit voller Wucht gegen den Küchentisch, so dass die Flasche herunterfiel. Aber sie hielt immernoch das Glas in der Hand!
Sie nahm einen gierigen Schluck aus dem Glas. Mir stockte der Atem und ich konnte mich nicht mehr bewegen, sämtliche Gesichtszüge entglitten mir. Doch es passierte - nichts. Rein gar nichts. Mit hängenden Schultern beichtete ich meiner Frau meine Tat und sie fing fürchterlich an zu lachen.
"Du Dummerchen,dass waren keine Valium, sondern mein Vorrat an Traubenzuckerbonbons." Die hab ich nur darein getan, damit Du sie mir nicht weg futterst, sagte sie lachend.
Das war zuviel des Guten und nach so einem Katastrophentag verzog ich mich ins Schlafzimmer, krabbelte ins Bett und zog mir die Decke über beide Ohren in der Hoffnung, dass der nächste Tag ein besserer wird.
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