hier zwei interessante Berichte aus dem Weser-Kurier:
http://www.weser-kurier.de/20070704/bta ... 070400979&
Denn die Betreuung der Langzeitarbeitslosen sei für sie "finanziell interessant". Die "Regiekosten", wie sie für einen einzigen Ein-Euro-Jobber gezahlt würden, lägen zwischen 300 und 850 Euro pro Monat. Der zurzeit veranschlagte Rückgang der Ein-Euro-Jobs von rund 3600 auf 2200 im kommenden Jahr würde Millionen-Einbußen bedeuten.
Ach was tun mir doch die "Arbeitgeber" leid
Na ja ist ja ein gutes Geschäft - ich beute Arbeitslose aus - bezahlen ihnen 1 €/Std und streiche aber 300 € bis 850 € vom Staat noch dafür ein. Und ich brauche keine Lohnfortzahlung zahlen usw. - denn wer einen 1 € Job machen muss, hat keine Arbeitnehmerrecht.
Ich kann nur sagen - weg mit den Sklavenjobs.
Allerdings finde ich, dass es, trotzdem der Anstoss von den Grünen kommt, es total heuchlerisch - denn die Grünen haben die Hartz 4 Gesetze mitbeschlossen und für gut befunden
http://www.weser-kurier.de/20070704/bta ... 070400978&
Die BA will die Verträge nicht verlängern, weil die Angestellten sonst ein Recht auf eine Festanstellung erwerben würden
Einigen Bagis-Mitarbeitern steht in diesen Wochen offenbar der Gang zur Bagis bevor.
Ja, ja - es kann eben jeden treffen


