Alle Beiträge und Antworten
TokioHotel82 - 04.07.2007, 16:25
*~*Let me love you*~*
So...ich hab beschlossen, meine erste Slash-FF auch mal hier zu posten...
1. Autor: TokioHotel82
2. Art der Story: Lemon, Slash, Drama
3. Hauptpersonen: Bill und Tom, {keine Geschwister!}
4. Rating: P-18
5. Warnungen: Nee, denke nicht...
6. Disclaimer: Die Hauptfiguren in der Geschichte gehören nicht mir und ich verdiene keinerlei Geld mit dieser FF.
7. Claimer: Mir gehört die Idee an sich, obwohl ich mich auch unbewusst habe inspirieren lassen...z.B. von Queer... :wink:
8. Summary: Joah, also Tom trifft Bill und sie wollen sich. Doch sooo einfach wollen wird es den beiden ja nicht machen, oder?! :wink: Lest einfach mal selbst!
„Irgendwie ist hier heute Abend absolut nichts los“, stellte Georg fest, als er sein Bier mit einem Schluck austrank und das Glas dann wieder geräuschvoll auf der Theke abstellte.
Langsam ließ er seinen Blick durch die Menge schweifen. Es war wirklich absolut nichts los. Es waren nicht nur wenige Leute da. Die Leute, die da waren, waren alle…Uninteressant? Langweilig? Indiskutabel? Ja, genau das! Und genau in dieser Reihenfolge.
Georg hatte sich von diesem Abend weitaus mehr versprochen. Er und sein Kumpel Tom waren seit einer Ewigkeit mal wieder unterwegs und es tat sich rein gar nix. Kein Kerl, der auch nur annährend seinen Ansprüchen gerecht wurde. Nicht für eine Nacht und schon gar nicht für mehr. So viel Alkohol würde sich gar nicht in seinem Körper verteilen können, dass er sich auch nur einen von ihnen würde schön saufen können. Vorher würde ihn der Alkohol umbringen, als dass er ihn willig und anspruchslos werden ließ.
Tom schien es nicht anders zu gehen. Er nippte teilnahmslos an seinem Bier und starrte ins Leere. Er wünschte, er wäre zu Hause geblieben. Auf seinem Sofa. Nur er und sein Fernseher. Ein kühles Bier hätte sich sicherlich auch in seinem Kühlschrank noch gefunden.
Er dachte daran, sein Bier so schnell wie möglich auszutrinken und mit Georg die Location zu verlassen. Auf was wartete er denn noch?
Doch genau in diesem Moment, als er gerade sein Glas ansetzte, erhielt er eine Antwort auf seine Frage: Er wartete genau auf IHN!
Er kam gerade zu Tür herein und war einfach nur wunderschön. Wunderschön war genau das Wort, das ihn umfassend und am genauesten beschrieb.
Tom stockte der Atem. Beinahe hätte er sein Glas fallen lassen und wäre rückwärts von seinem Barhocker gekippt.
Das wohl erhabenste Geschöpf des Universums war soeben durch den Eingang gekommen. Eigentlich war er nicht einfach nur so durch den Eingang gekommen. Er war stolziert, geschritten. Groß, schlank, dunkelhaarig, grazil und dennoch scheu. Mit Sicherheit nicht arrogant. Sein Gesicht war makellos und wäre dies nicht ein einschlägiges Szenelokal, so hätte Tom wohl für einen Moment ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob es sich bei IHM nicht vielleicht doch um eine SIE handeln könnte. Die Konturen seines Gesichts waren so fein, seine Haut so zart und jede einzelne seiner Bewegungen so geschmeidig, dass es Tom schier umhaute. Er war geschminkt. Dunkel. Genau wie seine Kleidung. Dunkle Hose, schwarze Stiefel, schwarz/goldenes T-Shirt, schwarze Lederjacke. Eigenwilliger Stil, dennoch trendy und zielsicher.
Toms Blick folgte ihm durch den Raum. Er setzte sich ein wenig abseits an einen kleinen Tisch und bestellte kurz darauf einen Cocktail bei der Bedienung.
„Sollen wir dann mal langsam, Tom?“ fragte Georg gähnend.
„Tom?“ wiederholte er, als von seinem Kumpel keine Reaktion kam.
„Ähm…was?“
„Ich hab gefragt, ob wir dann mal langsam gehen sollen?“
„Nein.“
„Nein?“
„Ich will noch was bleiben“, gab Tom zurück, ohne dabei seine Beobachtung zu unterbrechen.
„Wieso das denn auf einmal?“ fragte Georg, ließ aber gleichzeitig seinen Blick Tom’s folgen und erhielt so prompt eine Antwort auf seine Frage. „Aha. Daher weht also der Wind“, grinste er breit. „Du hast doch noch wen entdeckt?!“
„Schon möglich“, gab Tom zu.
„Der Kleine ist mir viel zu tuckig“, kommentierte Georg trocken.
„Na Gott sei Dank. Der gehört nämlich mir“, konterte Tom und bestellte noch ein Bier. „Willst du auch noch eins?“
„Nee, lass mal. Ich werd dann mal. Ich bin echt müde und ich will dich und den Kleinen bei euren ersten Annährungsversuchen nicht stören.“
„Wie du willst“, grinste Tom. „Ich denke, wir zwei werden uns auch ohne dich noch amüsieren.“
Georg kramte daraufhin einen zwanzig Euro Schein aus seinem Geldbeutel und legte ihn auf den Tresen.
„Alter, hau rein. Und tu nichts, was ich nicht auch tun würde.“
Er schlug Tom freundschaftlich auf die Schulter und war kurz darauf auch schon verschwunden.
Tom blieb zurück, mit einem weiteren Bier und seinem Blick immer noch auf IHN gerichtet. Tom blieb jedoch, trotz seiner gezielten Beobachtungen, natürlich nicht verborgen, dass außer ihm auch noch ein paar andere Kerle offensichtlich Interesse an „seiner“ Eroberung zeigten. ER zog wirklich einige Blicke auf sich und Tom wurde plötzlich nervös. Er sah seine Felle bereits davon schwimmen. Und er geriet von jetzt auf gleich in Zugzwang, denn ein blonder Typ, Marke Sunnyboy, schien jeden Moment auf IHN zugehen zu wollen.
Diverse Biere, die er in den vergangenen 2 Stunden mit Georg gekippt hatte, taten ihr Übriges. Bevor noch irgendein anderer sein Glück bei ihm versuchen konnte, war Tom aufgestanden, hatte sich sein Bier geschnappt und steuerte auf direktem Wege auf den Tisch zu, an dem sein Auserwählter saß.
„Hi“, sagte Tom knapp.
ER schaute kurz nach oben, wendete seinen Blick jedoch sofort wieder von ihm ab.
„Kann ich mich setzen?“ fragte Tom, war aber auch schon im Begriff, sein Bier auf dem Tisch abzustellen, ohne eine Reaktion abzuwarten.
„Klar“, erhielt er als Antwort und diese ließ Toms Herz ein kleines Bisschen höher schlagen.
Tom setzte sich, vernahm einen betörenden Duft aus Kokos und Babyduschgel und musste sich einen Moment lang sammeln, bevor er sich vorstellte.
„Ich bin Tom.“
„Ich heiße Bill“, antwortete ihm sein schräg Gegenüber und schaute Tom dabei für den Bruchteil einer Sekunde an.
Seine Stimme war sanft, doch gleichzeitig auch rau und männlich. Der Klang verschaffte Tom am ganzen Körper eine Gänsehaut.
Tom hatte zwar schon viele Kerle kennen gelernt, hatte auch nicht erst eine Beziehung oder einen One Night Stand gehabt, aber Bill hatte ihn zugegebenermaßen nur durch sein Erscheinen und durch drei Worte bereits vollkommen umgehauen. Er war sich nicht wirklich sicher, ob er ihn jetzt und hier vernaschen, oder ihn vor den nächstbesten Altar zerren sollte. Beides schien ihm gerade durchaus reizvoll zu sein.
Doch Tom versuchte, diese Gedanken erst einmal zu verdrängen, denn noch bevor es zu irgendeiner Art Annährung körperlicher und/oder emotionaler Art kommen konnte, mussten die beiden sich zunächst einmal kennenlernen.
„Du bist nicht oft hier, oder?! Ich hab dich hier noch nie gesehen“, startete Tom also den Smalltalk.
„Nein“, schüttelte Bill den Kopf. „Ich bin nicht oft hier. Aber es ist auch nicht das erste Mal.“
„Hm…also wir sind mit Sicherheit noch nie gleichzeitig hier gewesen. Du wärst mir ganz bestimmt aufgefallen…“
Tom grinste.
„Das denke ich auch“, grinste Bill zurück. „Du wärst mir auch ganz bestimmt aufgefallen.“
Tom freute sich innerlich. Das lief doch alles schon mal gar nicht so schlecht.
„Kommst du denn von hier?“ versuchte Tom noch ein wenig mehr über Bill zu erfahren.
„Ja, ich wohne gar nicht so weit von hier.“
„Echt?“ rief Tom erstaunt aus. „Na dann ist es aber wirklich komisch, dass wir uns vorher noch nicht begegnet sind.“
„Na ja, sooo außergewöhnlich bin ich dann aber doch nicht, dass ich jedem direkt auffallen muss, wie ein rosa Elefant.“
‚Doch, das bist du’ dachte sich Tom und nahm einen großen Schluck Bier.
„Wo ist dein Freund hin?“ wollte Bill wissen.
„Georg?! Der hatte keine Lust mehr. Der ist nach Hause. Ist ja auch echt nicht viel los heute.“
„Das stimmt. Aber warum bist du dann noch hier?“
Was war das? Flirtete hier gerade jemand ziemlich heftig? Konnte Bill sich nicht ganz genau denken, warum Tom noch geblieben war? Natürlich konnte er das! Aber wenn er es unbedingt von ihm hören wollte, würde er ihm diesen Gefallen tun.
„Ich konnte einfach nicht das Risiko eingehen, dass wir uns nie mehr wieder sehen“, gab Tom also unverblümt zu.
Bill grinste zufrieden und leerte seinen Cocktail.
„Willst du noch einen?“ fragte Tom und winkte auch schon einen der Kellner zu sich. „Noch mal das Gleiche“, sagte er und schaute dabei zu Bill, als wollte er von ihm sein Okay haben. Als dieser keinen Widerspruch einlegte, bestellte Tom auch für sich noch ein weiteres Bier.
Bill musterte Tom, als dieser sich eine Zigarette ansteckte, offensichtlich ein wenig nervös. Bill wusste zwar, welche Wirkung er auf Männer hatte, provozierte manchmal auch ganz gerne, aber es verwunderte und schüchterte ihn gleichzeitig auch ein wenig ein, wenn er sah, dass gerade Kerle wie Tom, die nach außen so hart und männlich schienen, durch seine Anwesenheit nervös und unsicher wurden.
„Stört es dich, wenn ich rauche?“ fragte Tom, der Bills durchdringenden Blick nicht deuten konnte.
„Nein, überhaupt nicht. Ich wollte gerade fragen, ob du mir auch eine gibst?“
„Klar“, sagte Tom und hielt Bill die Schachtel Marlboro Lights hin.
„Danke“, sagte Bill, nahm eine Zigarette aus der Schachtel und steckte sie sich an, nachdem er aus seiner Hosentasche ein Feuerzeug geangelt hatte.
„Sag mal, Bill, wie alt bist du eigentlich?“
„Ich?“ fragte Bill erstaunt, als hätte er mit dieser Frage nicht gerechnet. „Ich bin 19. Warum willst du das wissen?“
„Ach nur so. Ich konnte das bei dir irgendwie gar nicht einschätzen. Du könntest auch erst 16 oder 17 sein. Oder halt eben so 19 oder 20.“
„Also ich bin 19. Und du?“
„Ich bin 18.“
„Cool. Du bist jünger als ich“, lachte Bill, den die Tatsache, dass er der Ältere von beiden war, ziemlich zu amüsieren schien.
„Was ist daran so lustig? Du tust so, als sei ich 10 Jahre jünger“, beschwerte sich Tom.
„Nee, das nicht gerade. Aber trotzdem.“
„Na wenn du meinst“, beendete Tom dieses Gesprächsthema und leitete direkt ein anderes ein. „Gehst du eigentlich noch zur Schule, Bill?“
„Ja, tue ich. Ich mache nächstes Jahr Abitur. Und du?“
„Ich mache eine Ausbildung als Grafikdesigner.“
„Echt? Cool! Du bist also kreativ!“
„Joah, ich versuch es zumindest“, lachte Tom. „Was willst du denn mal werden?“
„Ach das weiß ich noch nicht so genau. Aber auch irgendwas, wo ich mich entfalten kann. Nur kein langweiliger Bürojob.“
Ja, das konnte sich Tom nur zu gut vorstellen. Bill machte nicht nur von seinem äußeren Erscheinungsbild her den Eindruck, dass er etwas Unkonventionelles, Ausgeflipptes und Abwechslungsreiches brauchte, um glücklich zu werden. Auch von seiner Art her, die Tom erst seit ein paar Minuten kannte, wurde deutlich, dass Bill alles war, aber kein langweiliger, konservativer oder eintöniger Mensch.
Toms Aufmerksamkeit fiel auf Bills Hand, in der er seine Zigarette hielt. Langsam führte er sie zu seinem Mund, klemmte sie zwischen seine Lippen und zog genüsslich daran. Noch nie zuvor hatte Tom jemanden so erotisch rauchen sehen.
Er merkte gar nicht, wie er anfing, nervös an seinem Lippenpiercing zu spielen.
„Ich hab auch eins“, riss Bill ihn aus seinen Gedanken, streckte seine Zunge raus, nur um sofort darauf sein Zungenpiercing zwischen seine Zähne zu klemmen.
Gott, was machte dieser Junge nur mit ihm? Gerade war Tom ziemlich deutlich klar, was er jetzt am liebsten mit Bill anstellen würde…
„Ich geh mal schnell auf Klo“, sagte Bill plötzlich, riss Tom somit aus seinen dreckigen Gedanken und war auch schon aufgestanden und in Richtung Männerklo unterwegs.
Während Tom sich selbst ein wenig zur Ruhe und Vernunft rufen musste, um Bill nicht sofort zu folgen und ihn auf dem Klo zu vernaschen, stand Bill vor einem Spiegel und legte ein wenig Make up nach. Er gefiel sich geschminkt selbst am besten. Es war seine Art, seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Er wollte durch sein Auftreten provozieren und gleichzeitig setzte er, wenn er sich schminkte, eine Maske auf, die ihn schützte. Vor was oder vor wem wusste er oft selbst nicht so genau.
Er legte noch ein wenig Lipgloss nach, richtete noch mal seine Haare, soweit das auf die Schnelle möglich war und ging dann zurück zu Tom.
Bill nutzte die Gelegenheit, dass Tom ihn nicht sofort sah, als er wieder auf ihren gemeinsamen Tisch zukam, um ihn zu beobachten. Er hatte ihm sofort gefallen. Sein cooles Aussehen und Auftreten gepaart mit seinem schönen, zarten Gesicht und seiner sympathischen Art, hatten ihn sofort in seinen Bann gezogen.
Egal, wie viele Kerle auf ihn standen, Bill wusste sehr genau und hatte sehr schnell gemerkt, dass Tom der Einzige hier war, der ihn interessierte.
„Da bist ja wieder“, lächelte Tom ihn an, als sich Bill wieder zu ihm setzte.
„Sag mal, wohnst du eigentlich alleine?“ wollte Bill von ihm wissen und klammerte sich an seinem Cocktailglas fest, als wäre ihm diese Frage unangenehm.
Gut, sie war mit Sicherheit durchaus zweideutig zu verstehen.
„Ja, tu ich“, antwortete Tom so gelassen wie möglich, obwohl ihm die Frage, warum Bill das wissen wollte, doch ziemlich auf der Zunge brannte.
Wollte er womöglich auskundschaften, ob Tom sturmfrei hatte, um nachher noch mit zu ihm gehen zu können?
„Ich musste wegen meiner Ausbildung umziehen. Und joah, jetzt wohn ich schon ne ganze Weile allein und bin darüber auch ganz froh.“
„Glaub ich dir gern. Ich wär auch froh, wenn ich bei meinen Eltern endlich raus wäre. Die gehen mir ganz schön auf die Nerven“, seufzte Bill.
„Man kann kommen und gehen wann man will. Tun und lassen was man will“, kam Tom ins Schwärmen, was Bill zu einem breiten Grinsen bewegte.
„Ach ja? Tun und lassen was man will also?“
Bill zog seine gepiercte Augenbraue hoch und fixierte Tom mit seinem Blick.
„Ja. Tun und lassen was man will“, wiederholte Tom leise und bestellte sich ein weiteres Bier.
Für eine Weile schwiegen sie sich an. Tauschten verstohlene Blicke aus. Schienen beide über die ganze Situation nachzudenken. Versuchten ihr Gegenüber einzuschätzen. Seine Gedanken zu lesen. Und sie flirteten.
„Ich frag mich immer noch, was jemand wie du in so einer Location sucht?“ wollte Tom kurz darauf von Bill wissen.
Ihm war aufgefallen, wie Bill von allen Seiten beobachtet, gemustert und aus den Augenwinkeln angeschaut wurde. Er passte nicht hier rein. Aber wenn nicht hier, wo sonst? Er fiel auf. Mehr als das. Er stach aus der Masse heraus. Niemand kam drum herum, ihn früher oder später anzuschauen. Und tatsächlich blickten nur die wenigsten kopfschüttelnd wieder weg. Die meisten blieben doch fasziniert an ihm hängen.
Aber er saß jetzt mit ihm hier. Er war näher als alle anderen an ihn rangekommen.
„Weißt du, welche Frage ich mir eigentlich schon den ganzen Abend stelle?“ hauchte Bill plötzlich verführerisch und mit leicht geröteten Wangen in Toms Richtung. „Wann wir beide endlich miteinander ficken?“
Tom stockte der Atem.
Hatte er das gerade richtig verstanden? Hatte Bill ihm gerade das eindeutigste Angebot seines Lebens gemacht?
„Ähm…ich…also…“ stotterte Tom, was sonst eigentlich gar nicht seine Art war.
Klar, wollte er. Aber irgendwie war es ihm gerade nicht möglich, die richtigen Worte zu finden.
Bill rutschte ein Stückchen näher an ihn ran und legte seine Hand auf Toms Knie.
„Du willst es doch auch“, säuselte Bill ihm ins Ohr und ließ seine Hand mehr und mehr Toms Oberschenkel hochwandern.
Tom schaute Bill tief in die Augen und nickte leicht.
„Also dann. Lass uns zahlen und zu dir gehen.“
CSp - 04.07.2007, 17:43
Hallo,
ich find den Aufbau ziemlich gelungen...
erst ist alles total öde und Tom überlegt schon, ob er nicht gehen soll oder besser gar nicht erst her gekommen wäre (die schöne Couch)...
Und DANN...
"Das wohl erhabenste Geschöpf des Universums war soeben durch den Eingang gekommen. Eigentlich war er nicht einfach nur so durch den Eingang gekommen. Er war stolziert, geschritten. Groß, schlank, dunkelhaarig, grazil und dennoch scheu. Mit Sicherheit nicht arrogant. Sein Gesicht war makellos und wäre dies nicht ein einschlägiges Szenelokal, so hätte Tom wohl für einen Moment ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob es sich bei IHM nicht vielleicht doch um eine SIE handeln könnte. Die Konturen seines Gesichts waren so fein, seine Haut so zart und jede einzelne seiner Bewegungen so geschmeidig, dass es Tom schier umhaute. Er war geschminkt. Dunkel. Genau wie seine Kleidung. Dunkle Hose, schwarze Stiefel, schwarz/goldenes T-Shirt, schwarze Lederjacke. Eigenwilliger Stil, dennoch trendy und zielsicher. "
Plötzlich, wie aus dem Nichts, ist da ein Licht in der Nacht...Bill...
Was dann folgt ist erstmal typisches Rudelverhalten würde ich mal sagen:
"Tom blieb zurück, mit einem weiteren Bier und seinem Blick immer noch auf IHN gerichtet. Tom blieb jedoch, trotz seiner gezielten Beobachtungen, natürlich nicht verborgen, dass außer ihm auch noch ein paar andere Kerle offensichtlich Interesse an „seiner“ Eroberung zeigten. ER zog wirklich einige Blicke auf sich und Tom wurde plötzlich nervös. Er sah seine Felle bereits davon schwimmen. Und er geriet von jetzt auf gleich in Zugzwang, denn ein blonder Typ, Marke Sunnyboy, schien jeden Moment auf IHN zugehen zu wollen."
Glücklicherweise fängt sich Tom aber wieder ziemlich schnell und ist damit schneller als die Anderen...wäre er das nicht gewesen, hätte der Abend seine Wandlung so nicht genommen...
Nach einer etwas knappen und irgendwie auch einfallslosen, aber doch immer wieder erfolgreichen Anmache alla "Hi" (knapp und kompakt, ne?), hat es auch kurz den Eindruck, als ob es das jetzt nicht gebracht hätte, denn "ER schaute kurz nach oben, wendete seinen Blick jedoch sofort wieder von ihm ab." Da glaubt man schon das war´s...versaut hat er´s...Tom´s Frechheit siegt aber doch und damit kann das Spiel beginnen...
Ich find´ es übrigens total super wie du Bill beschreibst: ob er jetzt durch den Eingang stolziert, oder nach Babyduschgel riecht. oder ob er eine sanfte, aber doch raue und männliche Stimme hat...einfach genial...
Der Spruch: „Ich konnte einfach nicht das Risiko eingehen, dass wir uns nie mehr wieder sehen“ war echt fett...
"Bill wusste zwar, welche Wirkung er auf Männer hatte, provozierte manchmal auch ganz gerne, aber es verwunderte und schüchterte ihn gleichzeitig auch ein wenig ein, wenn er sah, dass gerade Kerle wie Tom, die nach außen so hart und männlich schienen, durch seine Anwesenheit nervös und unsicher wurden."
Hier wird die Zweispaltigkeit der ganzen Situation ziemlich klar...auf der einen seite ist die provozierende Wirkung und auf der anderen Seite ist die Unsicherheit, was er damit bewirken kann...
"Noch nie zuvor hatte Tom jemanden so erotisch rauchen sehen. "...hier musste ich sofort an Brian Molko von Placebo denken, muah, den musst du erstmal rauchen sehn (und ich bin Nichtraucherin, wohlgemerkt!!)...
Was bisher nur Vermutung war, wird hier nun durch "Er hatte ihm sofort gefallen. Sein cooles Aussehen und Auftreten gepaart mit seinem schönen, zarten Gesicht und seiner sympathischen Art, hatten ihn sofort in seinen Bann gezogen." bestätigt, nämlich dass Bill auch Tom am Anfang bemerkt hat...
Sweet ist in deisem Zusammenhang auch folgender Gedanke: "Egal, wie viele Kerle auf ihn standen, Bill wusste sehr genau und hatte sehr schnell gemerkt, dass Tom der Einzige hier war, der ihn interessierte."
Das sieht doch alles schon sehr gut aus, ne?!?!
Auch als "Für eine Weile schwiegen sie sich an. Tauschten verstohlene Blicke aus. Schienen beide über die ganze Situation nachzudenken. Versuchten ihr Gegenüber einzuschätzen. Seine Gedanken zu lesen. Und sie flirteten." tritt keine bedrückende Stille ein, in der man sich ganz ungewollt unwohl fühlt...
Folgend Aussage ist ja so was von wahr:
"Ihm war aufgefallen, wie Bill von allen Seiten beobachtet, gemustert und aus den Augenwinkeln angeschaut wurde. Er passte nicht hier rein. Aber wenn nicht hier, wo sonst? Er fiel auf. Mehr als das. Er stach aus der Masse heraus. Niemand kam drum herum, ihn früher oder später anzuschauen. Und tatsächlich blickten nur die wenigsten kopfschüttelnd wieder weg. Die meisten blieben doch fasziniert an ihm hängen."
bis hier her ist alles super gelaufen und ich bin auch gespannt wie weit man noch ghen wird und rechne auch mit allem
ABER DANN!!!
*kipp ich doch glatt vom Stuhl* und bleib´liegen...
...völlig fassungs- und sprachlos muss ich den Satz nochmal lesen, um fest zu stellen, dass da wirklich steht, was ich gelesen hab`:
„Wann wir beide endlich miteinander ficken?“
so direkt, so dreckig versaut und so klar in der Ansage, das schon gar nichts anderes mehr geht...
und das von Bill, ja unser kleiner Bill!?!?!
Ich sag´nur, Hammer!!!!!
Was für ein Hammer!!!
Ähnlich ergeht es Tom, der auch gar nicht so recht weiß, was er darauf antworten soll...
Nicht das er nicht wollte, aber...
Aber Worte sind ja Gott sei dank auch nicht mehr nötig...bei einer solchen Ansage...
Jaja, lass uns mal schnell zum Tom gehen...
Hoffentlich ist der Weg net zu weit, sonst schaffen die beiden es net mehr bis dahin....*dreckig grins*
Denn wie war das gleich: "Man kann kommen und gehen wann man will. Tun und lassen was man will“
Tun und lassen was man will, ist genau das Motto!?!?!?!
LG
Conny
P.S. Ich danke Dir von ganzen Herzen, dass du die FF "Mirror-rorriM" wieder ins Laufen gebracht hast...thx...
Bill_my_love - 04.07.2007, 20:56
halo! ^^
ich hab die story schon vor kurzen angefangen zu lesen und musste alle 7 :? teile auf einmal lesen weil die so geil ist! werde auch hier wieder lesen in der hoffnung es geht bald weiter (wo immer auch schneller geht ^^)
Zitat: Uninteressant? Langweilig? Indiskutabel? Ja, genau das! Und genau in dieser Reihenfolge.
der arme georg...nichts interesantes für ihn -.-
Zitat: So viel Alkohol würde sich gar nicht in seinem Körper verteilen können, dass er sich auch nur einen von ihnen würde schön saufen können. Vorher würde ihn der Alkohol umbringen, als dass er ihn willig und anspruchslos werden ließ.
das zeigt dass wirklich nix loss ist :lol:
Zitat: Nur er und sein Fernseher.
und ein kühles Bier - am ja...ein männer traumabend :roll:
Zitat: Auf was wartete er denn noch?
auf bessere zeiten :roll: oder auch auf seinen traummann
Zitat: Er wartete genau auf IHN!
sag ich doch ^^
Zitat: Er kam gerade zu Tür herein und war einfach nur wunderschön. Wunderschön war genau das Wort, das ihn umfassend und am genauesten beschrieb.
Tom stockte der Atem. Beinahe hätte er sein Glas fallen lassen und wäre rückwärts von seinem Barhocker gekippt.
und der wind weht durch sein haar...ach tom, der glass hat dir nix getan also nicht brechen ;)
Zitat: wäre dies nicht ein einschlägiges Szenelokal, so hätte Tom wohl für einen Moment ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob es sich bei IHM nicht vielleicht doch um eine SIE handeln könnte.
na zum glück gehen in schwulen bar keine frauen :lol:
Zitat: Cocktail
fancy ^^
Zitat: Du hast doch noch wen entdeckt?!
oja und nicht schon möglich :D
Zitat: Der Kleine ist mir viel zu tuckig“...
Na Gott sei Dank. Der gehört nämlich mir“...
problem gelöst ^^
Zitat: „Ich denke, wir zwei werden uns auch ohne dich noch amüsieren.“
wer braucht schon georg? :roll:
Zitat: Duft aus Kokos und Babyduschgel
hmm muss das duften....ich liebe kokos ^^
Zitat: Er war sich nicht wirklich sicher, ob er ihn jetzt und hier vernaschen, oder ihn vor den nächstbesten Altar zerren sollte. Beides schien ihm gerade durchaus reizvoll zu sein.
jaja beides...wieso den auch nicht :roll:
Zitat: Na ja, sooo außergewöhnlich bin ich dann aber doch nicht, dass ich jedem direkt auffallen muss, wie ein rosa Elefant.“
‚Doch, das bist du
OJA! bill fällt eben immer und überall auf! 8)
Zitat: Aber warum bist du dann noch hier?“
bill denken!
Zitat: Flirtete hier gerade jemand ziemlich heftig?
ja tut es! beide! :lol:
Zitat: Also ich bin 19. Und du?“
„Ich bin 18.“
„Cool. Du bist jünger als ich“
das find ich lustig...geht gar nicht so richtig in mein schädel rein dass es mal umgekert ist :lol: wenn dass stimmt frag ich mich auch noch :roll:
Zitat: Noch nie zuvor hatte Tom jemanden so erotisch rauchen sehen.
*lach* bill raucht erotisch :roll: obwohl ich selbst rauchen nicht gerade als erotisch bezeichnen wurde eh abtörnend
:evil:
Zitat: „Ich hab auch eins“, riss Bill ihn aus seinen Gedanken, streckte seine Zunge raus, nur um sofort darauf sein Zungenpiercing zwischen seine Zähne zu klemmen.
das ist aber erotisch :roll:
Zitat: Gott, was machte dieser Junge nur mit ihm? Gerade war Tom ziemlich deutlich klar, was er jetzt am liebsten mit Bill anstellen würde…
was versautes denk ich mal :twisted:
Zitat: riss Tom somit aus seinen dreckigen Gedanken
sag ich doch :lol:
Zitat: „Sag mal, wohnst du eigentlich alleine?“
ob das keine interesante frage ist :roll: bzw wichtige
Zitat: Wollte er womöglich auskundschaften, ob Tom sturmfrei hatte, um nachher noch mit zu ihm gehen zu können?
das hättest du gern, nicht? :roll:
Zitat: „Man kann kommen und gehen wann man will. Tun und lassen was man will“, kam Tom ins Schwärmen, was Bill zu einem breiten Grinsen bewegte.
interesant interesant...hast vergessen noch zu sagen: mit wem mann will ;)
Zitat: „Ich frag mich immer noch, was jemand wie du in so einer Location sucht?“ wollte Tom kurz darauf von Bill wissen.
dich tommy ;)
Zitat: „Weißt du, welche Frage ich mir eigentlich schon den ganzen Abend stelle?“ hauchte Bill plötzlich verführerisch und mit leicht geröteten Wangen in Toms Richtung. „Wann wir beide endlich miteinander ficken?“
:shock: ich war so als ich das erste mal den satz gelesen hab...geht eingentlich noch direkter? ich wurde sagen NEIN! :twisted:
Zitat: Tom stockte der Atem.
mir wurde es auch :lol:
Zitat: „Du willst es doch auch“,
sagte der german top model dem frosch *lach* aber bill, klar will es tom auch :lol:
ich war schon bei dem ersten teil in den bann gezogen ^^
lg
TokioHotel82 - 05.07.2007, 23:26
Danke ihr Süßen für eure grandiosen Kommis!!! Hab mich echt riesig darüber gefreut!!!
Ich werd hier ein wenig schneller posten, als im anderen Board, aber da wird die FF denk ich mal noch ne Weile ein bisschen weiter sein...Hoffe aber, dass sich das dann bald ändert!
LG
Keine fünf Minuten später waren die beiden auf dem Weg zu Toms Wohnung, die nicht weit entfernt war, so dass sie zu Fuß hingehen konnten. Bill und Tom gingen schweigend nebeneinander her. Spannung lag definitiv in der Luft, dennoch berührten sie sich nicht ein einziges Mal, während sie unterwegs waren. Ab und zu blickten sich beide aus den Augenwinkeln an; vor allem Tom war immer noch absolut von Bills grazilen und geschmeidigen Bewegungen fasziniert und konnte es kaum erwarten, seine feinen Hände auf seiner Haut zu spüren und ihn sich genauso grazil und geschmeidig unter sich winden zu sehen.
Endlich bei Tom angekommen, stand Bill ein wenig verloren im Hausflur und schaute sich um.
„Willst du was trinken?“ wollte Tom wissen, der seinen Schlüssel auf eine Ablage legte und sich dann zu Bill umdrehte.
„Nein, danke“, antwortete Bill, schüttelte leicht den Kopf und machte mit einem zarten Lächeln einen Schritt auf Tom zu.
Er legte seine Hand auf Toms Brust, was diesen direkt dazu veranlasste, seine Arme um Bills Hüfte zu legen und ihn mit einem Ruck an sich zu ziehen.
„Ich will was ganz anderes“ flüsterte Bill noch, bevor ihre Lippen miteinander verschmolzen.
Es dauerte nicht lange, bis Tom Bill durch leichtes Anstupsen mit seiner Zungenspitze dazu aufforderte, ihm Einlass zu gewähren, was dieser auch nur zu gerne tat.
Sofort entbrannte ein heißes Spiel, bei dem Tom sogleich Bills Zungenpiercing zu spüren bekam, welches er vorhin schon für einen kurzen Moment gesehen hatte und das er da schon nur zu gerne gespürt hätte.
Tom konnte nicht anders: Er suchte mit seinen Händen unter Bills Shirt nach dessen nackter Haut. Er wollte ihn berühren, ihn spüren. Und er wurde nicht enttäuscht. Bills Haut war zarter, weicher und warmer, als er es sich je hätte vorstellen können. Bills ganzer Körper war so zart und zerbrechlich, dass Tom sich kaum wagte, ihn auch nur ein wenig grober anzufassen. Er selbst war zwar nicht wesentlich schwerer, das wusste er, aber dennoch wirkte er bei weitem nicht so zerbrechlich und zart wie Bill. Dabei war Bill sogar noch ein Stückchen größer als er.
Mit jeder Sekunde, die er Bill berührte und küsste, wuchs Toms Verlangen nach ihm. Unter leichtem Druck dirigierte er ihn Richtung Wand, wo sie zum Stehen kamen. Tom packte Bill an den Handgelenken und drückte seine Arme neben seinem Kopf gegen die Wand. Bill war ihm ausgeliefert, er war Butter in seinen Händen und hatte weder die Kraft, noch den Willen, sich gegen Tom zu wehren. Dennoch presste dieser seinen Körper so nah es ging an Bills, so dass beide die Erregung des anderen spüren konnten, was beide zu einem leisen Stöhnen veranlasste.
Tom unterbrach ihren Kuss, was Bill mit einem missmutigen Seufzen quittierte, aber Tom wandte sich sofort dem Hals des Schwarzhaarigen zu, küsste, leckte und saugte an ihm.
Bill legte seinen Kopf leicht zur Seite und genoss Toms Liebkosungen.
Doch Tom verweilte nicht lange an Bills Hals. Viel zu sehr war er auf das gespannt, was noch vor ihnen lag und konnte es kaum erwarten, seinem Ziel näher zu kommen. Deshalb ließ er von Bills Handgelenken ab, um sofort darauf seine Hände erneut unter Bills Shirt wandern zu lassen und es ihm mit einem Ruck auszuziehen.
Sofort wurde auch Bill mutiger und ließ seine zarten Hände unter Toms XXL Shirt gleiten.
Vorsichtig und schon fast ein wenig scheu erkundete Bill Toms nackte Haut und hatte Schwierigkeiten, ihn von diesem riesigen Stück Stoff zu befreien.
„Warte, ich helf dir“, grinste Tom und zog sich schließlich selbst sein Shirt über den Kopf.
Bills Blick ruhte kurz auf Toms Oberkörper und nachdem er kurz mit seiner Zunge über seine Unterlippe geleckt hatte, begann er, sich von Toms Hals abwärts zu küssen, bis er schließlich an dessen Brustwarzen hängen blieb, die er abwechselnd leckte und vorsichtig daran knabberte.
Tom stöhnte laut und schloss genießerisch die Augen. Seine Erregung pochte und er war sich nicht sicher, ob er es überhaupt noch bis zum Sex schaffen würde.
Er umklammerte fest Bills Po, ließ dann aber sofort seine rechte Hand nach vorne wandern und spürte zum ersten Mal Bills Erregung durch seine Hose.
Bill zuckte zusammen, als er Toms Hand zwischen seinen Beinen spürte und ließ von ihm ab.
Tom grinste nur, woraufhin Bill seine Hände auch an seinen Po legte.
„Lass uns doch erstmal ins Schlafzimmer gehen“ drängelte Bill, als Tom sich bereits an dessen Gürtel zu schaffen machte.
Tom, der nur ungern sein Treiben mit Bill unterbrach, nahm ihn an die Hand und führte ihn auf direktem Wege in sein Schlafzimmer.
Er war gerade so heiß auf Bill, dass er es auch im Flur an der Wand mit ihm getrieben hätte, aber das große und bequeme Bett hatte durchaus auch seine Vorzüge.
Vor Toms Bett blieben sie stehen. Sofort zog Tom Bill wieder an sich ran, küsste ihn stürmisch und setzte dann das fort, worin er eben von Bill unterbrochen wurde: Er öffnete schnell und zielsicher dessen Gürtel und streifte ihm seine Hose von der Hüfte. Kurz ließ er seinen Blick an Bills schlankem Körper runterwandern. Und er war mehr als begeistert von dem, was er zu sehen bekam. Bill war sichtlich erregt, seine engen Shorts ließen Tom schon viel zu sehr erahnen, was sich unter ihnen verbarg und es machte ihn extrem an, Bill so vor sich zu sehen.
Doch plötzlich merkte Tom, dass Bill ein wenig schüchtern vor ihm stand. Vielleicht hatte er ihn einen Moment lang zu deutlich gemustert. Tom wollte auf keinen Fall, dass Bill sich irgendwie unwohl fühlte und deshalb blickte er ihm in die Augen, streichelte ihm zärtlich über die Wange und gab ihm einen vorsichtigen Kuss.
„Du bist unglaublich geil“, brachte er gerade noch hervor, doch dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten.
Sanft schubste er Bill aufs Bett, ließ seinen Blick nicht einen Moment von ihm ab, während auch er sich seine Hose auszog und sich dann langsam auf Bill legte.
Tom realisierte immer noch nicht ganz, was gerade vor sich ging. Er hatte schon mit so vielen Kerlen geschlafen, aber Bill war wirklich etwas Besonderes. Er konnte es sich selbst nicht erklären, was es war. Diese Unschuld gepaart mit seiner frechen, direkten Art vorhin in der Bar? Seine weiblichen Züge vermischt mit einer männlichen Coolness, die von ihm ausging?
Tom wusste es nicht, aber es kümmerte ihn auch nicht wirklich. Er wollte Bill. Nicht mehr und nicht weniger.
Während sich ihre Zungen wieder ein heißes Duell miteinander lieferten, ließ Tom seine Hände auf Bills Körper auf Wanderschaft gehen. Beide trugen nur noch eine Boxershorts und so war er Tom möglich, fast jeden Zentimeter Bills nackter Haut zu erkunden. Er streichelte vorsichtig an seinem Bauch entlang und löste dann ihren Kuss, um auch mit seinem Mund abwärts zu wandern.
Er war nur noch wenige Zentimeter von Bills pochender Erregung entfernt und spürte selbst, wie auch er es nicht mehr lange aushalten würde. Er dachte ernsthaft darüber nach, ob sie es in der ersten Runde nicht auch dabei belassen sollten, sich gegenseitig einen runterzuholen oder zu blasen, da er ernsthafte Zweifel hatte, ob einer von ihnen auch nur 3 Sekunden „richtigen“ Sex überstehen würde, ohne zu kommen.
Doch zuerst wollte er sich einmal genau angucken, was Bill in seiner engen Hugo Boss Boxershorts versteckte.
Während er ihm die Shorts langsam von den Hüften zog, ließ er seinen Blick nicht eine Sekunde lang von Bills Erregung abschweifen, aber er spürte dennoch, wie Bill sich ins Laken presste und immer unruhiger wurde.
Nachdem er ihm die Boxershorts ausgezogen hatte, verlor Tom keine Zeit, leckte sich ein letztes Mal genussvoll über die eigenen Lippen, bevor er mit seiner Zunge Bills Länge zum ersten Mal schmeckte.
Dieser stöhnte laut und krallte sich mit seiner rechten Hand an Toms Oberarm fest.
Doch Tom ließ sich nicht beirren. Er umspielte sanft Bills Eichel, nahm eine Hand zu Hilfe und saugte und leckte, als hätte er es gelernt.
Jedes Stöhnen und jede Bewegung von Bill trieben ihn nur noch mehr an. Der Kleine hatte zwar noch ein paar Hemmungen, seinem Verlangen freien Lauf zu lassen, aber Tom war sich sicher, dass er ihn heute Nacht noch dazu bringen würde, seine Lust laut herauszuschreien und seinen Namen zu rufen, wenn er kam.
Tom schmeckte bereits die ersten salzigen Lusttropfen, als Bill ihn plötzlich halbherzig von sich schob.
„Was is los?“ murrte Tom, der endlich beenden wollte, was er angefangen hatte.
„Ich…“
„Du kommst gleich“, sprach Tom das aus, was Bill auf den Lippen lag.
Er blickte zu Bill nach oben, der ihn mit geröteten Wangen anschaute und dem es offensichtlich peinlich war, dass Tom so direkt war.
„Ist doch kein Ding“, beruhigte Tom ihn. „Sag mir nur vorher bescheid.“
Mit diesen Worten und einem breiten Grinsen wollte Tom sich wieder Bills harter Erregung widmen, als dieser ihn jedoch erneut unterbrach.
„Aber ich dachte wir…“ brach Bill gerade noch hervor.
„Ach so ist das…“ grinste Tom frech. „Du kannst es wohl kaum abwarten, dass ich dich endlich nehme, was?! Na dann…“
Tom beschloss innerhalb einer Sekunde, den Plan zu ändern. Bill wollte Sex? Dann sollte er ihn auch bekommen. Sie waren beide gerade ziemlich geil und wenn es wirklich beim ersten Mal so schnell gehen würde, wie er befürchtete, müssten sie eben noch eine zweite und dritte Runde dranhängen. Sie hatten es ja nicht eilig.
Tom erhob sich also leicht, zog sich selbst seine Boxershorts aus und machte sich dann an seinem Nachttisch zu schaffen. Gleitgel und Kondom hatte er schnell gefunden und wendete sich wieder Bill zu, der ziemlich passiv auf Toms Bett lag und jeden Schritt Toms genauestens beobachtete.
Tom machte es nichts aus, dass Bill die passive Rolle einnahm. Immerhin war ihm von Anfang an klar gewesen, dass Bill nicht der Typ war, der einen anderen Kerl fickte, sondern der sich ficken ließ. Trotzdem wollte er Bill mehr in ihr Spiel einbeziehen und so hielt er ihm das Kondom unter die Nase.
Bill zögerte jedoch, es zu nehmen.
„Na komm. Mach schon“, zwinkerte Tom ihm zu.
Bill nahm Tom das Kondom aus der Hand, öffnete die Verpackung und zog es Tom mit zittrigen Händen über.
Tom konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Hatte Bill nicht vorhin noch ganz frech und selbstsicher „Wann ficken wir endlich?“ rausgehauen?
Das Mundwerk des Kleinen war auf jeden Fall vorlauter als seine Taten.
Um das Gleitgel kümmerte sich Tom dann wieder selbst. Er verteilte es schnell und grob auf seiner Erregung, kam dann aber erst einmal wieder zu Bill hoch und küsste ihn zärtlich. Währendessen presste er sanft Bills Beine auseinander, massierte seine Erregung und spielte mit seinen Fingern an dessen Eingang.
Er war gerade dabei, sich in Position zu bringen, als Bill ein ängstliches „Sei aber vorsichtig!“ hervorbrach.
Tom hielt sofort inne und schaute Bill in die Augen, in denen er glaubte, pure Angst zu erkennen. Er verstand nicht ganz. Natürlich würde er vorsichtig sein. Das war doch selbstverständlich. Okay, Bill und er kannten sich noch nicht lange, aber er war der Meinung gewesen – und die Tatsache, dass er Gleitgel benutzte, sollte ihr übriges tun – dass er Bill nicht in irgendeiner Weise grob behandelt hätte, so dass dieser Angst haben musste, dass er ihm wehtun würde.
Doch plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Bills krampfhaftes Festkrallen im Laken. Sein ängstlicher Blick. Das alles hatte einen anderen Ursprung.
„Sag mal Bill, du bist doch nicht etwa noch Jungfrau?“ stieß Tom lauthals hervor.
Bill schien mit allem gerechnet zu haben, aber nicht mit einer derartigen Konfrontation von Seiten Toms, so dass er nicht sofort eine einleuchtende Antwort parat hatte, was wiederum für Tom Antwort genug war.
Schnell ließ er endgültig von Bill ab und rollte sich von ihm runter.
„Das ist nicht dein ernst?!“ rief er entsetzt. „Du hast noch nie und…ey ich glaub das nicht.“
Er sprang von seinem Bett auf, zog sich das Kondom wieder ab und seine Boxershorts an.
„Ich…ich weiß gar nicht, was du willst. Ich hab doch nur gesagt, dass du vorsichtig sein sollst“, stammelte Bill verlegen.
„Ey komm hör auf! Du hättest mir doch sagen müssen, dass du noch nie…“
Tom war gerade wirklich fassungslos. So was war ihm wirklich noch nie passiert.
„Ja und dann? Was hätte das geändert? Ich wollte mit dir schlafen“, erwiderte Bill ehrlich und gleichzeitig motzig.
„Das hätte alles geändert“, sagte Tom ernst. „Ich hätte dann nämlich nicht mehr mit dir schlafen wollen.“
Tom merkte in dem Moment, in dem er die Worte aussprach, wie hart sie doch klangen. Und ein Blick auf das kleine Häufchen Elend auf seinem Bett ließen sofort Mitleid in ihm aufkommen. Aber im Prinzip hatte er nur die Wahrheit gesprochen. Tom war nicht der Typ, der Kerle entjungferte. Er stand da eher auf Männer mit ein wenig mehr Erfahrung. Aber das war ja noch nicht mal der Punkt gewesen. Der Punkt war, dass Bill nicht von Anfang an mit offenen Karten gespielt hatte. Er hätte sich von ihm entjungfern lassen, ohne auch nur ein Sterbenswort darüber zu verlieren.
„Ich glaube, es ist besser, wenn du jetzt gehst“, sagte Tom nur noch und warf Bill seine Shorts aufs Bett.
„Du benimmst dich echt wie ein Arsch“, sagte Bill, als er anfing sich anzuziehen.
„Nein. Ich benehme mich, wie es jeder normale Mensch machen würde. Ich geh doch nicht mit dir ins Bett, nur weil du dein erstes Mal hinter dich bringen willst.“
„Wenn du glaubst, dass es das ist, was ich wollte…“
„Ja was denn sonst? Wir kennen uns erst 2 Stunden. Da ist doch klar, was du von mir willst.“
„Ach vergiss es einfach“, sagte Bill nur noch, als er sich seine Jacke schnappte und in Richtung Haustür lief.
Bill_my_love - 07.07.2007, 01:06
hey!
freut mich dass es auf ff.de weiter gegangen ist...werde dir auch dort ein kleines kommi machen, ich weiß ja wie dass für feedback sorgt...hier aber etwas längeres (irgendwie mag das forum mehr - kann man schon zitiren ^^)
also....
Zitat: „Willst du was trinken?“ wollte Tom wissen,
als der wirklich noch nerv hätte bill etwas zu trinken servieren :roll: aba hoflich ist der junge, das muss man ihm lassen :lol:
Zitat: Er legte seine Hand auf Toms Brust, was diesen direkt dazu veranlasste, seine Arme um Bills Hüfte zu legen und ihn mit einem Ruck an sich zu ziehen.
stehl dir vor du musstest noch etwas darauf warten weil du ja bill um was zu trinken gefragt hast :lol:
Zitat: Tom packte Bill an den Handgelenken und drückte seine Arme neben seinem Kopf gegen die Wand.
heiß...da gehen fantasien mit ^^
Zitat: hatte Schwierigkeiten, ihn von diesem riesigen Stück Stoff zu befreien.
kann mir vorstehlen dass man da raft und raft und immer noch nicht ans ende des stoffes kommt :P
Zitat: Seine Erregung pochte und er war sich nicht sicher, ob er es überhaupt noch bis zum Sex schaffen würde.
da ist wirklich jemand sehr heiß :lol:
Zitat: Diese Unschuld
am ja...tu ahnst es gar nicht wie recht du hast tommy boy :roll: ^^
Zitat: da er ernsthafte Zweifel hatte, ob einer von ihnen auch nur 3 Sekunden „richtigen“ Sex überstehen würde, ohne zu kommen.
also echt heiß :lol:
Zitat: Doch zuerst wollte er sich einmal genau angucken, was Bill in seiner engen Hugo Boss Boxershorts versteckte.
kannst dir nicht denken? er ist ein kerl wie du, dann ist bestimmt das gleiche wie bei dir...männer haben keine logik :P
Zitat: Der Kleine
wieso eigentlich kleine? bill ist doch älter als tom :?
Zitat: dass er ihn heute Nacht noch dazu bringen würde, seine Lust laut herauszuschreien und seinen Namen zu rufen, wenn er kam.
tja wenn :lol:
Zitat: wenn es wirklich beim ersten Mal
da spiegelt sich so gesagt ja schon ironie daraus :lol:
Zitat: Tom konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Hatte Bill nicht vorhin noch ganz frech und selbstsicher „Wann ficken wir endlich?“ rausgehauen?
ja hat es! hab ich genau gehört bzw gelesen :D
Zitat: Das Mundwerk des Kleinen war auf jeden Fall vorlauter als seine Taten.
das ist bei männer ofters der fall :roll:
Zitat: „Sag mal Bill, du bist doch nicht etwa noch Jungfrau?“ stieß Tom lauthals hervor.
ja die beiden sind echt direkt :P
Zitat: „Das ist nicht dein ernst?!“ rief er entsetzt. „Du hast noch nie und…ey ich glaub das nicht.“ ....
„Ey komm hör auf! Du hättest mir doch sagen müssen, dass du noch nie…“
Tom war gerade wirklich fassungslos. So was war ihm wirklich noch nie passiert.
tja das leben hat viele überraschungen auf parad ^^
Zitat: „Das hätte alles geändert“, sagte Tom ernst. „Ich hätte dann nämlich nicht mehr mit dir schlafen wollen.“...Tom war nicht der Typ, der Kerle entjungferte. ...Er hätte sich von ihm entjungfern lassen, ohne auch nur ein Sterbenswort darüber zu verlieren. ...Ich geh doch nicht mit dir ins Bett, nur weil du dein erstes Mal hinter dich bringen willst.“
also ich finde tom benimmt sich wirklich wie ein arsch. klar er fühlt sich hintergangen. der sollte nicht vergessen dass er auch mal ne jungfrau war.
einer seits finde ich aber auch besser dass sie es nicht getan haben besonders wenn das nur ein one night stand sein sollte...finde eben schade auf die art und weise seine unschuld zu verlieren...ohne richtigen gefühle.
aber tom hat auf jeden fall überreagiert! :evil:
lg[/code]
TokioHotel82 - 07.07.2007, 10:15
Danke, Süße, für dein Kommi, bzw. für deine beiden Kommis!
Ich poste dann auch mal weiter...
„Ich hab doch gesagt, dass ich keinen Bock auf die Scheiße hier hab“, meckerte Tom seinen Kumpel an, der mit ihm ganz genau zwei Wochen nach der Nacht, in der er Bill getroffen hatte, wieder in besagter Bar saß und ein Bier trank.
„Vielleicht hörst du einfach mal auf ihn anzustarren?!“ seufzte Georg und schüttelte seinen Kopf.
Er war jetzt seit etwa zwei Stunden mit Tom hier und vor ziemlich genau einer Stunde war Bill angekommen. Er sah umwerfend aus. Wir vor zwei Wochen. Er hatte sich wieder alleine an einen Tisch gesetzt, hatte sich einen Cocktail bestellt und es hatte auch heute nicht lange gedauert, bis sich ein gutaussehender, junger Mann zu ihm gesetzt hatte. Alles war wie vor zwei Wochen, nur mit dem Unterschied, dass es diesmal nicht Tom war, der sich zu Bill an den Tisch gesetzt hatte.
Tom wusste nur zu gut, warum er nicht herkommen wollte. Er hatte es geahnt, dass Bill auch hier sein würde und er hatte keine Lust gehabt, ihm zu begegnen. Aber noch viel weniger Lust hatte er darauf, ihn mit einem anderen Kerl flirten und womöglich später noch abziehen zu sehen.
In den vergangenen zwei Wochen hatte er genügend Zeit gehabt, sich mit Bill und dem, was zwischen ihnen passiert war, auseinanderzusetzen. Er fand es immer noch krass, war aber mittlerweile mehr über sich selbst erschrocken, als über das, was Bill getan hatte. Dass er ihn fast entjungfert hätte, ohne auch nur zu ahnen, was er tat. Hätte Bill nicht plötzlich diesen einen Satz rausgehauen, hätte er tatsächlich mit ihm geschlafen. Aber was wäre dann passiert? Hätte Bill es ihm noch gestanden, dass er gerade mit ihm sein erstes Mal verbracht hatte? Wahrscheinlich nicht. Oder hätte er sich danach verabschiedet und nie wieder bei ihm gemeldet? Wahrscheinlich wäre er sogar enttäuscht gewesen. Schließlich waren sie beide unglaublich erregt gewesen und Bills erstes Mal wäre sicherlich ein ziemlich kurzes Vergnügen geworden.
Tom quälte aber auch die Frage, nach dem warum? Warum hatte Bill sich ausgerechnet ihn ausgesucht? Warum wollte er an diesem Abend unbedingt mit ihm schlafen?
Er verstand Bill einfach nicht. Er konnte ihn nicht einschätzen und genau das, machte ihn immer noch irgendwie wütend, aber auch neugierig. Er wollte wissen, wer Bill wirklich ist. Ja, er wollte ihn immer noch kennenlernen. Aber nach allem, was passiert war, war er zu stolz, ihn einfach anzusprechen. Wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen, weil er Angst vor Bills Reaktion hatte. So, wie er ihn abserviert und rausgeworfen hatte, hatte er sicherlich nicht mit einem freundlichen Hallo zu rechnen.
„Ey was findet der bloß an dem Typen?“ wollte Tom von Georg wissen, als Bill gerade in schallendes Gelächter ausbrach, als sein Gegenüber anscheinend etwas ach so Witziges von sich gegeben hatte.
„Was wird er an ihm finden? Er sieht gut aus und er wird ihn ficken“; gab Georg trocken zurück.
„Aber er wird ihm wehtun“, sagte Tom und konnte seinen leicht besorgten Unterton in der Stimme nicht verbergen. „Ich weiß es ganz genau. Wenn er ihm auch nicht sagt, dass er noch Jungfrau ist, wird er nicht vorsichtig sein.“
„Woher willst du das wissen?“
„Ach Georg, wir beide müssen uns doch nix erklären. Dafür haben wir beide schon viel zu viel gefickt.“
Georg ließ seinen Blick kurz zu den beiden schweifen, wendete sich dann wieder Tom zu und sagte: „Ja, du hast recht.“
Tom nahm einen großen Schluck Bier, steckte sich eine Zigarette an und zog hektisch an ihr.
„Was mach ich denn jetzt?“ fragte er mehr sich selbst, als Georg, doch dieser hatte ihn gehört und fühlte sich angesprochen.
„Was willst du denn machen? Ihn aufhalten?“
Tom zuckte mit den Schultern.
„Dann solltest du dich aber beeilen. Die beiden haben sicherlich noch was vor.“
Während Tom sich immer noch darüber den Kopf zerbrach, ob und wie er Bill aufhalten sollte, hatte Bill den festen Entschluss gefasst, sich gleich mit seiner neuen Eroberung auf den Weg zu machen. Eigentlich war er heute nicht wirklich in Stimmung. Ehrlich gesagt war er heute nur hier, weil er gehofft hatte, Tom wiederzusehen. Warum, konnte er selbst nicht so genau sagen. Er war immer noch wütend und enttäuscht darüber, wie Tom ihn vor zwei Wochen behandelt hatte, aber er konnte ihn mittlerweile sogar ein wenig verstehen. Natürlich war er schockiert gewesen, als er, kurz bevor er mit ihm schlafen wollte, erfuhr, dass er noch nie Sex gehabt hatte. Ihm wäre es sicherlich nicht anders gegangen. Aber dennoch war er wütend. Wütend und verletzt, denn er hatte sich Tom geöffnet, wollte mit ihm sein erstes Mal verbringen, weil er ihn von der ersten Sekunde an anziehend, nett und interessant gefunden hatte.
Und dann kam er auch noch hier hin und…ja und starrte ihn an, warf ihm böse Blicke zu und lästerte über ihn. Er war sich ganz sicher, dass Tom nichts Besseres zu tun gehabt hatte, als seinem Kumpel brühwarm von dieser Nacht zu erzählen. Von der kleinen Jungfrau, die er aus seinem Bett geworfen hatte.
Und genau deshalb sah er es jetzt auch gar nicht ein, einen Schritt auf ihn zuzumachen. Er würde gleich mit diesem Kerl abziehen und Tom würde sich in den Arsch beißen, dass er nicht mit ihm gefickt hatte, als er noch die Gelegenheit dazu gehabt hatte.
Doch vorher würde er noch mal auf Klo gehen und sich ein wenig zurecht machen, so wie er es auch schon an dem Abend gemacht hatte, als er mit Tom nach Hause gegangen war.
Er legte ein wenig Make Up nach und als er sich gerade durch die Haare ging, um seine Mähne zu richten, hörte er plötzlich das Knarren der Tür.
Er drehte sich nicht um, aber er sah nur ein paar Sekunden später im Spiegel, wer gerade durch die Tür gekommen war und jetzt hinter ihm stand.
Bill ließ sich nicht beirren und fuhr mit seinem Styling fort.
„Ignorierst du mich?“ begann Tom ein wenig unbeholfen das Gespräch, von dem er hoffte, dass es kein Selbstgespräch werden würde.
„Du starrst mich den ganzen Abend an und verfolgst mich aufs Klo. Wie könnte ich dich da ignorieren?“ konterte Bill selbstsicher.
„Bill, können wir vernünftig reden?“ fragte Tom so ruhig wie möglich.
Bills Arroganz, die er gerade an den Tag legte und die er so gar nicht von ihm kannte, machte ihn schon wieder rasend, aber er wusste, dass wenn er sich nicht zusammenriss, Bill schneller wieder verschwunden und mit dem Typen abgezogen war, bevor er es irgendwie auch nur zu verhindern versuchte.
„Was gibt es denn noch zu reden?“ sagte Bill fast schon ein wenig gelangweilt.
„Bill“, sagte Tom und trat einen Schritt näher an ihn ran, was ihn sofort wieder Bills unvergleichlichen Duft aus Kokos und Babyduschgel in die Nase steigen ließ. „Ich finde, es gibt noch einiges zu reden.“
„Das sehe ich anders“, sagte Bill kalt.
„Jetzt sei doch nicht so. Ich weiß, dass das zwischen uns nicht wirklich gut angefangen hat…“
„Es hat rein gar nichts angefangen“, stellte Bill fest, drehte sich zu Tom um und fügte hinzu: „Es war bereits vorbei, bevor es überhaupt angefangen hatte.“
Bill wollte sich gerade an Tom vorbei schieben, als dieser ihn am Arm festhielt.
Bill guckte zuerst auf seinen Arm und auf Toms Hand, bevor er Tom einen tödlichen Blick zuwarf.
„Bill, es tut mir leid“, sagte Tom und lockerte seinen Griff. „Ich hab mich scheiße verhalten.“
„Okay, Entschuldigung angenommen“, sagte Bill nur und wollte gerade gehen, als Tom ihn erneut festhielt.
„Geh nicht mit ihm mit“, brach es fast schon verzweifelt aus ihm heraus.
„Wieso sollte ich?“ wollte Bill von ihm wissen.
„Es…es wird dir nicht gefallen“, sagte Tom nur, doch da hatte sich Bill auch schon losgerissen und war verschwunden.
Nachdem Tom einmal tief eingeatmet hatte, verließ auch er das Klo wieder und lief zurück zu Georg, ohne Bill und seinen Begleiter auch nur noch eines Blickes zu würdigen.
„Und?“ fragte Georg vorsichtig nach.
Toms Blick nach zu urteilen, hätte er sich diese Frage aber getrost sparen können.
„Frag nicht! Abgeblitzt bin ich. Eiskalt.“
Tom schnappte sich sein Bier, trank es in einem Zug aus und knallte dann das leere Glas auf die Theke.
„Ich bin weg.“
„Was?“
„Ja, ich hau ab. Oder meinste, ich geb mir den Scheiß hier noch länger? Wenn Bill gleich mit diesem Kerl abzieht, um sich in seiner Bude ficken zu lassen? Nein danke!“
Er kramte gerade nach seinem Geld, als Georg sagte:
„Alter, jetzt bleib hier. Wie sieht das denn aus, wenn du jetzt hier rausstürmst wie ein Irrer? DAS wär peinlicher als alles andere.“
„Ey mir ist das scheiß egal, ob das peinlich ist oder nicht. Mir reicht’s!“
Mit diesen Worten knallte Tom sein Geld auf den Tisch und verschwand. Er hatte für heute die Schnauze echt gestrichen voll.
Dani288 - 07.07.2007, 10:26
Anmerkung: Wollte dieses Kommi gestern Abend noch rein setzen...Aber leider wollte das Internet nicht so, wie ich. Also dies ist erst mal das Kommi für die ersten beiden Teile. Hab jetzt leider keine Zeit, den dritten Teil zu kommentieren. *sorry* Bekommst später aber nocht. Also hier kommt dann erstmal das Kommi von gestern Abend:
Hallöchen...,
auch ich hab es endlich mal wieder geschafft hier rein zu schauen und was seh ich da...? Die TokioHotel82 schreibt eine Slash...! Das freut mich total, denn ich bin ein Riesen-Fan von deinen eigenen Storys und deren Storys, die du mit der Ash geschrieben hast bzw. schreiben wirst...! *riesen freu* Ok, kommen wir nun zu diesem Projekt von dir...:
Nach den ersten zwei Kapiteln bin ich schon hin und weg von dieser Story...! Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Es liest sich flüssig und Logik- bzw. Grammatikfehler sind mir bis dato noch keine aufgefallen...! *naja, ich glaube auch, deine Deutschkenntnisse sind ein klein wenig besser als meine* :wink:
Zitat: Kein Kerl, der auch nur annährend seinen Ansprüchen gerecht wurde. Nicht für eine Nacht und schon gar nicht für mehr. So viel Alkohol würde sich gar nicht in seinem Körper verteilen können, dass er sich auch nur einen von ihnen würde schön saufen können.
Ui, na da sind die beiden aber anspruchsvoll...meistens klappt es doch immer sehr gut bei den Männern mit dem "Schön-Saufen"...! Naja, wir wollen ja jetzt auch nicht so schlecht über die Männer reden...*grins* Georg und Tom sind also Kumpels, die anscheinend schon lange keinen Freund mehr hatten und jetzt gelangweilt und bemitleidenswert in einer Kneipe sitzen...
Zitat: Tom schien es nicht anders zu gehen. Er nippte teilnahmslos an seinem Bier und starrte ins Leere. Er wünschte, er wäre zu Hause geblieben. Auf seinem Sofa. Nur er und sein Fernseher. Ein kühles Bier hätte sich sicherlich auch in seinem Kühlschrank noch gefunden.
Tja, aber so, lieber Tom, lernt man nie neue Leute bzw. Liebschaften kennen...! Auch wenn er sich in diesem Augendblick nichts sehnlicher wünscht, als zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und in die Röhre zu gucken, würde er dies doch bitter bereuen, wenn er jetzt wirklich daheim wäre...!
Zitat: Tom stockte der Atem. Beinahe hätte er sein Glas fallen lassen und wäre rückwärts von seinem Barhocker gekippt.
Auch wenn ich zugeben muss, dass ich jetzt schon so lachen muss, wenn ich nur daran denke, wie das ausgesehen hätte, hätte dies bestimmt keinen "coolen" Eindruck auf IHN gemacht...*grins*
Zitat: Das wohl erhabenste Geschöpf des Universums war soeben durch den Eingang gekommen. Eigentlich war er nicht einfach nur so durch den Eingang gekommen. Er war stolziert, geschritten. Groß, schlank, dunkelhaarig, grazil und dennoch scheu. Mit Sicherheit nicht arrogant. Sein Gesicht war makellos und wäre dies nicht ein einschlägiges Szenelokal, so hätte Tom wohl für einen Moment ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob es sich bei IHM nicht vielleicht doch um eine SIE handeln könnte. Die Konturen seines Gesichts waren so fein, seine Haut so zart und jede einzelne seiner Bewegungen so geschmeidig, dass es Tom schier umhaute.
Oh man...*schon sabber beim Gedanken an Bill - zu keinem Kommentar mehr fährig*
Zitat: „Ich hab gefragt, ob wir dann mal langsam gehen sollen?“
„Nein.“
Ach sieh mal einer an...ganz plötzlich möchte Tom nicht zu Hause vorm Fernseher sitzen...*grins* Aber bei Bill würde ich auch nicht wiederstehen können...! :wink: *Tom voll und ganz versteh*
Zitat: „Der Kleine ist mir viel zu tuckig“, kommentierte Georg trocken.
Zu tuckig? :shock: Was ist das denn für ein Wort...? Hab ich ja noch nie gehört...Da kann Tom aber froh sein, dass Georg nicht auf Bill steht...ein Konkurrent weniger...*grins*
Zitat: Er sah seine Felle bereits davon schwimmen. Und er geriet von jetzt auf gleich in Zugzwang, denn ein blonder Typ, Marke Sunnyboy, schien jeden Moment auf IHN zugehen zu wollen.
Uhhh...also da muss Tom aber wirklich eingreifen...So ein Sunnyboy passt ja nun gar nicht zu Bill...Tom und Bill oder Bill und Tom hört sich doch viel besser an...! *grins*
Zitat: „Hi“, sagte Tom knapp.
ER schaute kurz nach oben, wendete seinen Blick jedoch sofort wieder von ihm ab.
Oho...besteht da etwa kein Interesse bei Bill oder warum schaut er ihn nur kurz an und dann gleich wieder weg...? Oder ist es etwa seine Masche...?!
Zitat: „Hm…also wir sind mit Sicherheit noch nie gleichzeitig hier gewesen. Du wärst mir ganz bestimmt aufgefallen…“
Tom grinste.
„Das denke ich auch“, grinste Bill zurück. „Du wärst mir auch ganz bestimmt aufgefallen.“
Na gott sei dank...Tom ist Bill auch aufgefallen...! Also besteht schon mal Interesse von beiden Seiten...Mal schauen, wie weit das noch gehen wird...!
Zitat: „Ich konnte einfach nicht das Risiko eingehen, dass wir uns nie mehr wieder sehen“, gab Tom also unverblümt zu.
Bill grinste zufrieden und leerte seinen Cocktail.
Na diesen Satz brauchte Bill jetzt nur für sein Ego...! Aber Tom hat ihn ja diesen Gefallen getan...Hach, sind die süß zusammen...! *grins*
Zitat: „Also ich bin 19. Und du?“
„Ich bin 18.“
„Cool. Du bist jünger als ich“, lachte Bill, den die Tatsache, dass er der Ältere von beiden war, ziemlich zu amüsieren schien.
Tom ist jünger als Bill...also irgendwie hat mich diese Tatsache etwas erstaunt...Es ist komisch, aber ich bin eigentlich schon von vornherein an die Sache ran gegangen, dass Bill auf alle Fälle der Jüngere ist. Aber es ist mal schön zu lesen, dass auch Bill mal der Ältere sein kann...Obwohl so ein großen Unterschied macht es auch nicht, aber ich fands sehr merkwürdig...wahrscheinlich ist man das so in den anderen Storys gewöhnt...*grins*
Zitat: Er legte noch ein wenig Lipgloss nach, richtete noch mal seine Haare, soweit das auf die Schnelle möglich war und ging dann zurück zu Tom.
Also dieser Satz erschreckte mich doch sehr...Bill benutzt Lipgloss...? Also das finde ich schon ein wenig zu weiblich...Irgendwie bin ich grad voll von den Socken...*grins*
Zitat: Egal, wie viele Kerle auf ihn standen, Bill wusste sehr genau und hatte sehr schnell gemerkt, dass Tom der Einzige hier war, der ihn interessierte.
Ja genau, diesen Satz wollte ich hören...! *braver Bill* Freut mich, dass er nur Augen für Tom hat...! *dabei überhaupt keine Hintergedanken hab* :wink:
Zitat: „Sag mal, wohnst du eigentlich alleine?“ wollte Bill von ihm wissen und klammerte sich an seinem Cocktailglas fest, als wäre ihm diese Frage unangenehm.
Gut, sie war mit Sicherheit durchaus zweideutig zu verstehen.
Ja diese Frage, war eindeutig zweideutig...*grins* Aber ich glaube schon, dass es Bill interessiert hat, ob Tom alleine wohnt oder nicht...!
Zitat: „Ach ja? Tun und lassen was man will also?“
Bill zog seine gepiercte Augenbraue hoch und fixierte Tom mit seinem Blick.
„Ja. Tun und lassen was man will“, wiederholte Tom leise und bestellte sich ein weiteres Bier.
Oho...vorsicht...jetzt wirds heiß...! *lol* Man, die flirten aber heftig...Die bespringen sich ja gleich gegenseitig, so scharf sind sie aufeinander...! Hoffentlich schaffen sie es noch bis zu Toms Wohnung...!
Zitat: „Wann wir beide endlich miteinander ficken?“
Wow...! Also mit so einer Direktheit hätte ich jetzt nicht gerechnet...! Und das ausgerechnet von Bill, er schien doch trotz all dem noch ein klein wenig schüchtern zu sein...! Naja, einfach frei raus den Drang, nicht wahr Bill...?! *grins*
Zitat: „Ähm…ich…also…“ stotterte Tom, was sonst eigentlich gar nicht seine Art war.
Tja, da ist selbst ein Tom platt...!
Zitat: Er legte seine Hand auf Toms Brust, was diesen direkt dazu veranlasste, seine Arme um Bills Hüfte zu legen und ihn mit einem Ruck an sich zu ziehen.
„Ich will was ganz anderes“ flüsterte Bill noch, bevor ihre Lippen miteinander verschmolzen.
Also ich musste grad feststellen, dass Bill ja überhaupt nicht schüchtern ist...Naja jetzt jedenfalls nicht...Hätte gar nicht gedacht, dass er so auf Tom zugeht...Ich hätte ihn auch nicht so ein Satz davor zugetraut.
Zitat: „Warte, ich helf dir“, grinste Tom und zog sich schließlich selbst sein Shirt über den Kopf.
Wie süß...! Tom hilft Bill beim Ausziehen...! Naja kann auch ganz schön kompliziert sein ein XXL-Tshirt dem Partner auszuziehen...*grins* Ein dickes fettes Lob bekommst von mir, für deine Ausführungen in Toms Wohnung. Du beschreibst die Sehnsucht und die Gier den anderen endlich spüren zu wollen echt großartig.
Zitat: „Sag mal Bill, du bist doch nicht etwa noch Jungfrau?“ stieß Tom lauthals hervor.
Oh man, ich bin gerade so vertieft im Lesen und dann kommt sowas...! Also das Bill jetzt noch Jungfrau ist, hätte ich ehrlich gesagt, nich gedacht...! Ich hätte mir eigentlich auch nichts weiter vorgestellt, als Bill den Satz sagte, er solle doch bitte vorsichtig sein. Ich hätte es vielleicht darauf geschoben, dass Bill vielleicht schon ein paar negative Erfahrungen gemacht hat. An sich find ich die Tatsache, dass Bill Jungfrau ist nicht so schlimm, aber ich kann Tom auch verstehen, dass er geschockt ist. Wenn man weiß, der Gegenüber ist noch Jungfrau geht man doch schon ganz anders an die Sache ran.
Zitat: „Nein. Ich benehme mich, wie es jeder normale Mensch machen würde. Ich geh doch nicht mit dir ins Bett, nur weil du dein erstes Mal hinter dich bringen willst.“
„Wenn du glaubst, dass es das ist, was ich wollte…“
Wie gesagt, ich kann Toms Reaktion verstehen. Für ihn kommt es jetzt so rüber, als ob Bill wirklich nur sein erstes Mal hinter sich haben möchte...! Und aus Bills Satz werde ich irgendwie auch nicht schlau...! Was wollte denn Bill von Tom. Hat er sich so schnell in Tom verliebt oder ist er ihm schon irgendwo vorher aufgefallen. Oder wollte er sich wirklich nur entjungfern lassen...?
Ich bin schon tierisch gespannt, wie es jetzt weiter geht...! Wenn Bill jetzt geht, wie und wann werden sich die beiden denn wiedersehen? Ich hoffe, du setzt schnell einen weiteren Teil on...! Würde mich sehr freuen...! Story = 1a *grins*
Bis demnächst.
Liebe Grüße
Dani
Bill_my_love - 07.07.2007, 12:21
tja ich bin eben überall...nur mit verschiedenen nicken ;)
Zitat: Alles war wie vor zwei Wochen, nur mit dem Unterschied, dass es diesmal nicht Tom war, der sich zu Bill an den Tisch gesetzt hatte.
ein grund fehler! es war doch so ofensichtlich dass tom scharf auf bill ist nur der hat einen gespenst in dem kopf weil der noch jungfrau ist. so etwas ist doch kein verbrechen, oda? :?
und dass er schon die ganze zeit auf ihn starrte sagt auch schon mehr als worte! :roll:
Zitat: Tom wusste nur zu gut, warum er nicht herkommen wollte. Er hatte es geahnt, dass Bill auch hier sein würde und er hatte keine Lust gehabt, ihm zu begegnen. Aber noch viel weniger Lust hatte er darauf, ihn mit einem anderen Kerl flirten und womöglich später noch abziehen zu sehen.
da hatte eindeutig schon der kleine mann mir flugeln seine finger bzw feile im spiel. ich glaube nicht dass tom bill nur so scharf findet dass er besitzergreifend geworden ist und keinen mehr seine finger an ihn rann lassen will...kla er straubst sich dagegen seine auf ihn geben :lol:
Zitat: Dass er ihn fast entjungfert hätte, ohne auch nur zu ahnen, was er tat. Hätte Bill nicht plötzlich diesen einen Satz rausgehauen, hätte er tatsächlich mit ihm geschlafen. Aber was wäre dann passiert? Hätte Bill es ihm noch gestanden, dass er gerade mit ihm sein erstes Mal verbracht hatte? Wahrscheinlich nicht. Oder hätte er sich danach verabschiedet und nie wieder bei ihm gemeldet? Wahrscheinlich wäre er sogar enttäuscht gewesen. Schließlich waren sie beide unglaublich erregt gewesen und Bills erstes Mal wäre sicherlich ein ziemlich kurzes Vergnügen geworden.
diese sätze geben zu denken. was hätte bill eigentlich auch gebracht zu sagen er hatte noch nie. wurde ihn tom auslachen mit 19 noch jungfrau zu sein? wenn man daran denkt das einige schon mit 13 sexuelaktiv sind...
aber wenn man doch bedenkt dass es drei mal rein und raus gingen wurde und dass wäre schon alles...tja dann kommt bestimmt enttäuscheng damit. damit hat man wirklich viel verpasst, nicht? :roll:
Zitat: Tom quälte aber auch die Frage, nach dem warum? Warum hatte Bill sich ausgerechnet ihn ausgesucht? Warum wollte er an diesem Abend unbedingt mit ihm schlafen?
fragen dann hast du die antwort ;)
Zitat: Er wollte wissen, wer Bill wirklich ist. Ja, er wollte ihn immer noch kennenlernen.
braves tommylein ^^ schön sich in die bewegung versetzen ;)
Zitat: Aber nach allem, was passiert war, war er zu stolz, ihn einfach anzusprechen.
hab ich nicht was vorher gesagt? -.-
Zitat: Wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen, weil er Angst vor Bills Reaktion hatte. So, wie er ihn abserviert und rausgeworfen hatte, hatte er sicherlich nicht mit einem freundlichen Hallo zu rechnen.
dann eben die zähne zusammen beisen und eben reskieren. mehr als dich abservieren kann kann er auch nciht machen
Zitat: „Ey was findet der bloß an dem Typen?“ wollte Tom von Georg wissen,
da ist jemand eideutig eifersuchtig! ey ich weiß ja auch nicht :roll:
Zitat: „Was wird er an ihm finden? Er sieht gut aus und er wird ihn ficken“; gab Georg trocken zurück.
„Aber er wird ihm wehtun“, sagte Tom und konnte seinen leicht besorgten Unterton in der Stimme nicht verbergen. „Ich weiß es ganz genau. Wenn er ihm auch nicht sagt, dass er noch Jungfrau ist, wird er nicht vorsichtig sein.“
georg kann wirklich aufbauend sein! aber dass regt tom doch noch mehr zum denken. und tom weiß ja auch ganz genau dass es ihm bill nicht sagen wird :?
Zitat: Dafür haben wir beide schon viel zu viel gefickt.“
die vorstehlung dass tom schon viel zu viel männer gefickt hat ist zu lustig...der frauenheld im real :lol:
Zitat: „Was mach ich denn jetzt?“ ....„Was willst du denn machen? Ihn aufhalten?“...„Dann solltest du dich aber beeilen. Die beiden haben sicherlich noch was vor.“
tja tom hört sich leicht verzweifelt und beschutzerisch. georg hat doch recht - will er was unterenhmen sollte sich auch bewegen was zu machen...ausser nur zugucken :roll:
Zitat: Wütend und verletzt, denn er hatte sich Tom geöffnet, wollte mit ihm sein erstes Mal verbringen, weil er ihn von der ersten Sekunde an anziehend, nett und interessant gefunden hatte.
hier hat tom den grund was bill von ihm wollte...
Zitat: Von der kleinen Jungfrau, die er aus seinem Bett geworfen hatte.
bill nicht so hart mit dir! :( kein sex zu haben ist doch kein verbrechen!
Zitat: Und genau deshalb sah er es jetzt auch gar nicht ein, einen Schritt auf ihn zuzumachen. Er würde gleich mit diesem Kerl abziehen und Tom würde sich in den Arsch beißen, dass er nicht mit ihm gefickt hatte, als er noch die Gelegenheit dazu gehabt hatte.
ja tom knabbert schon an seinem arsch :lol: die wollen sich doch beide immer noch nur haben ja beide nen dickkopf -.-
Zitat: „Ignorierst du mich?“
ja tut er...du hast ihn aber bis jetzt auch
Zitat: dass es kein Selbstgespräch werden würde.
ja dass ist nicht schon...andere konnen denken man spinnt total :lol:
Zitat: „Bill, können wir vernünftig reden?“ fragte Tom so ruhig wie möglich.
vernünfig? ob das bei zwei dickschedeln überhaupt geht? kann noch schwierig werden
Zitat: „Bill, es tut mir leid“, sagte Tom und lockerte seinen Griff. „Ich hab mich scheiße verhalten.“
sich selbst was einzugestehen ist schon ein guter schritt auf dem weg der besserung ^^
Zitat: „Es…es wird dir nicht gefallen“,
nur mit tom... :roll:
Zitat: „Frag nicht! Abgeblitzt bin ich. Eiskalt.“
da wurde jemand aber im stolz verletzt :roll:
Zitat: „Alter, jetzt bleib hier. Wie sieht das denn aus, wenn du jetzt hier rausstürmst wie ein Irrer? DAS wär peinlicher als alles andere.“
„Ey mir ist das scheiß egal, ob das peinlich ist oder nicht. Mir reicht’s!“
jah tom ist doch auf eine art ein irrer, da kann man nix machen :roll:
es ist ofensichtlich dass er sich dass nicht antuen will um nur hilflos mitzugucken wie sein objekt der begierde mit einem anderen geht...verstendlich, nicht? :?
lg
Dani288 - 07.07.2007, 21:29
Hallöchen...,
also wie versprochen wird jetzt der dritte Teil kommentiert. Es freut mich, dass du so zügig postest. Naja hast ja auch erwähnt, dass die Story in einem anderen Forum schon viel weiter ist. *positiv für uns*
Zitat: „Ich hab doch gesagt, dass ich keinen Bock auf die Scheiße hier hab“, meckerte Tom seinen Kumpel an, der mit ihm ganz genau zwei Wochen nach der Nacht, in der er Bill getroffen hatte, wieder in besagter Bar saß und ein Bier trank.
Ui, da ist aber einer schlecht gelaunt. Lässt ihm wohl keine Ruhe. Ansonsten würde Tom nicht die ganze Zeit Bill anstarren...!
Zitat: Tom wusste nur zu gut, warum er nicht herkommen wollte. Er hatte es geahnt, dass Bill auch hier sein würde und er hatte keine Lust gehabt, ihm zu begegnen. Aber noch viel weniger Lust hatte er darauf, ihn mit einem anderen Kerl flirten und womöglich später noch abziehen zu sehen.
Ist da etwa einer eifersüchtig? Irgendwie würde ich es aber ziemlich dreist von Bill finden, wenn er heute mit einem anderen Kerl abzieht, dann hat Tom ja Gewissheit, dass er nur sein erstes Mal hinter sich bringen möchte...! Wenn ich Tom wäre, würde ich dann ziemlich sauer sein.
Zitat: Hätte Bill nicht plötzlich diesen einen Satz rausgehauen, hätte er tatsächlich mit ihm geschlafen. Aber was wäre dann passiert? Hätte Bill es ihm noch gestanden, dass er gerade mit ihm sein erstes Mal verbracht hatte? Wahrscheinlich nicht. Oder hätte er sich danach verabschiedet und nie wieder bei ihm gemeldet?
Ich finds toll, dass sich Tom so viele Gedanken darüber macht. Und er wird es nie heraus finden, wenn er nicht mal mit Bill über die ganze Sache offen redet. Tom müsste da auch schon den ersten Schritt wagen, an Bills Stelle würde ich mich auch nicht mehr an Tom rantrauen.
Zitat: Tom quälte aber auch die Frage, nach dem warum? Warum hatte Bill sich ausgerechnet ihn ausgesucht? Warum wollte er an diesem Abend unbedingt mit ihm schlafen?
Das frag ich mich auch...Aber wie eben schon erwähnt, wird er das nie heraus finden, wenn er nicht mit Bill redet.
Zitat: „Aber er wird ihm wehtun“, sagte Tom und konnte seinen leicht besorgten Unterton in der Stimme nicht verbergen. „Ich weiß es ganz genau. Wenn er ihm auch nicht sagt, dass er noch Jungfrau ist, wird er nicht vorsichtig sein.“
Oh, ich find das so niedlich, das Tom sich Sorgen macht. Und ich bin der Meinung, man sollte vorher sagen, dass man noch Jungfrau ist. Der Partner geht ja da schon ganz anders an die Situation heran und ist vorsichtiger und bla bla bla. Der Typ will doch bloß seine Befriedigung und hat bestimmt nicht vor, Rücksicht auf Bills Unerfahrenheit zu nehmen.
Zitat: „Was willst du denn machen? Ihn aufhalten?“
Natürlich soll Tom ihn aufhalten...Was denn sonst? Oder will er zugucken, wie Bill in sein Unglück rennt...?!
Zitat: Aber dennoch war er wütend. Wütend und verletzt, denn er hatte sich Tom geöffnet, wollte mit ihm sein erstes Mal verbringen, weil er ihn von der ersten Sekunde an anziehend, nett und interessant gefunden hatte.
Ich kann ja auch verstehen, dass Bill wütend und enttäuscht ist...Ist bestimmt kein schönes Gefühl, wenn man sich der anderen Person öffnet und diese einen dann rausschmeißt. Aber trotzdem bin ich der Meinung, das man vorher sagen sollte, das man Jungfrau ist...Tom hätte ihn bloß nicht rausschmeißen müssen...Das war schon ein wenig übertrieben...Naja, hinterher ist man immer schlauer.
Zitat: Er war sich ganz sicher, dass Tom nichts Besseres zu tun gehabt hatte, als seinem Kumpel brühwarm von dieser Nacht zu erzählen. Von der kleinen Jungfrau, die er aus seinem Bett geworfen hatte.
Ach quatsch...Tom lästert doch nicht über die kleine Jungfrau und macht sich lustig über ihn. Er macht sich viel mehr Sorgen. Aber ich kann hier auch Bill wieder verstehen, dass er so denkt. Man denkt ja immer das Schlimmste...
Zitat: „Bill, können wir vernünftig reden?“ fragte Tom so ruhig wie möglich.
Na jetzt wirds ja interessant. Finds toll, dass Tom die Chance genutzt hat um mit Bill mal kurz alleine zu sein.
Zitat: „Was gibt es denn noch zu reden?“ sagte Bill fast schon ein wenig gelangweilt.
Na das kann ja ein heiteres Gespräch werden...Der Anfang ist ja schon mal alles andere als rosig. Klar ist Bill verletzt, aber er muss es doch auch anerkennen, dass Tom einen Schritt auf ihn zugegangen ist.
Zitat: „Bill, es tut mir leid“, sagte Tom und lockerte seinen Griff. „Ich hab mich scheiße verhalten.“
„Okay, Entschuldigung angenommen“, sagte Bill nur und wollte gerade gehen, als Tom ihn erneut festhielt.
Bill kann aber auch stur sein. Tom ist doch schon ein Schritt auf ihn zugegangen...Naja die Entschuldigung hat er wenigstens angenommen...
Zitat: „Geh nicht mit ihm mit“, brach es fast schon verzweifelt aus ihm heraus.
„Wieso sollte ich?“ wollte Bill von ihm wissen.
„Es…es wird dir nicht gefallen“, sagte Tom nur, doch da hatte sich Bill auch schon losgerissen und war verschwunden.
Oh man Bill, sei doch mal bitte nicht so stur...!!! Tom ist doch so lieb zu dir und du verletzt ihn, indem du wieder zu diesem anderen Kerl gehst...! *Bill nicht mehr versteh*
Zitat: „Alter, jetzt bleib hier. Wie sieht das denn aus, wenn du jetzt hier rausstürmst wie ein Irrer? DAS wär peinlicher als alles andere.“
„Ey mir ist das scheiß egal, ob das peinlich ist oder nicht. Mir reicht’s!“
Also hier kann ich Tom voll und ganz verstehen...Ich würde mir das rumgeturtel auch nicht mehr mit ansehen wollen und was bringt ihm das denn, wenn er noch weiter da bleibt. Mir wär es auch total egal, was die anderen in diesem Moment denken...! Ich würde auch nur das Weite suchen wollen.
Bin jetzt schon total gespannt, ob Bill jetzt mit diesem Typen mitgeht. Ich hoffe doch, dass Bill zur Besinnung kommt und es bleiben lässt. Und nun ist ja auch Tom weg...also brauch er jetzt auch nicht mehr mit diesem komischen Typ zu flirten. Das Pitelchen war mal wieder große Klasse und ich hoffe, dass heut Abend vielleicht noch ein Pitelchen komm...?!? *ganz vorsichtig anfrag*
Egal wann es weiter geht. Ich freu mich jedenfalls schon total.
Bis dahin.
Liebe Grüße
Dani
TokioHotel82 - 07.07.2007, 22:33
Na klar kommt hier heute noch ein Kapitel...hier muss es ja wirklich mal was schneller voran gehen und eure Kommis spornen mich echt imm total an!
Danke!!!
Am nächsten Morgen wurde er unsanft durch das Klingeln der Haustür geweckt.
Tom stöhnte, als er sich aufraffte, langsam aufstand und zur Tür schlich, mit der festen Absicht, denjenigen, der es wagte, ihn zu einer solch unmenschlichen Zeit zu wecken, mit bloßen Händen zu töten.
„Georg?!“ entfuhr es ihm ungläubig, als er die Tür einen Spalt weit geöffnet hatte.
„Ja, ich bin’s“, gab dieser gut gelaunt und mit einer Tüte Brötchen wedelnd zurück und verschaffte sich Zugang zu Toms Wohnung, indem er den noch halb schlafenden Tom samt Tür zur Seite schob.
„Was willst du hier?“ stöhnte Tom, der auf diesen Überraschungsbesuch absolut nicht eingerichtet war und der auf diese Form der guten Laune auch gerade null Bock hatte.
„Ich wollte mir dir Frühstücken“, antwortete Georg, als er geradewegs in die Küche lief und sich ans Kaffekochen machte.
„Ja, schon klar. Aber doch nicht mitten in der Nacht.“
„Jetzt stell dich doch mal nicht so an. Du bist doch gestern schon mega früh zu Hause gewesen.“
„Ja, aber ich konnt nicht schlafen“, gab Tom kleinlaut zu, wusste er doch nur zu gut, dass Georg sich genau denken konnte, warum er nicht geschlafen hatte.
„Mein Freund, jetzt setz dich erstmal und mach’s dir bequem und hör dir an, was dir der liebe Georg zu erzählen hat.“
Tom schüttelte verwundert den Kopf. Hatte er was verpasst? Nahm Georg seit neustem irgendwelche Drogen, von denen er nichts wusste?
„Ich dachte, es interessiert dich vielleicht, was gestern Abend noch so abgegangen ist?!“
Ja, ganz sicher! Georg war auf irgendwelchen Drogen, von denen er nichts wusste. Wie sonst kam er auf die absurde Idee, dass er auch nur das leiseste Interesse daran gehabt hätte, auch nur das kleinste Detail von Bill und seiner Eroberung zu hören?
„Georg, bitte spar dir sämtliche Details“, sagte Tom also ernst, als er sich ein Brötchen aus der Tüte nahm und es aufschnitt.
„Bist du dir sicher?“ hakte Georg mit einem breiten Grinsen nach.
„Ich bin mir vor allem sicher, dass ich deinen Arsch gleich auf die Straße befördere, wenn du nicht augenblicklich die Fresse hälst“, fauchte Tom ihn böse an.
„Na gut. Dann interessiert es dich also nicht, dass Bill gestern NICHT mit diesem Kerl abgezogen ist?!“ sagte Georg gleichgültig und drehte sich um, um zwei Kaffeetassen aus dem Schrank zu holen.
„Was?“ rief Tom nun doch mit erwachtem Interesse.
„Jo, genau so isses. Er ist allein nach Hause. Aber nicht, ohne mit vorher DAS hier zu geben.“
Georg kramte kurz in seiner Hosentasche und zog einen Bierdeckel hervor, den er vor Tom auf den Tisch legte.
„Das ist nicht…“
„Doch, ist es! Seine Nummer. Du sollst dich bei ihm melden.“
Tom schaute wie gebannt auf den Bierdeckel vor sich und war sich ziemlich sicher, dass auch er irgendwelche Drogen nahm, von denen er nichts wusste.
„Das…ey erzähl doch jetzt mal genau“, fing Tom sich langsam wieder.
„Also“, fing Georg an. „Nachdem du abgehauen bist wie ein Irrer, hab ich das ganze Spiel noch ein wenig beobachtet. Ich war ja doch schon ein bisschen neugierig, was da noch so geht. Und irgendwann, ich sag mal so 10 Minuten nachdem du weg warst, ist Bill dann aufgestanden. Kam auf mich zu, schnappt sich einen Bierdeckel, organisiert sich beim Kellner nen Stift und schreibt wortlos seine Nummer auf. Dann schiebt er mit den Bierdeckel hin und sagt mit einem unglaublichen Lächeln: Kannst du das bitte Tom geben? Er soll sich bei mir melden. Joah und dann war er auch schon weg. Alleine! Der Typ ist erst ne Stunde später mit nem anderen abgezogen.“
„Krass!“ war alles, was Tom dazu einfiel.
„Ey jetzt freu dich doch mal“, sagte Georg. „Hättest du daran noch geglaubt, als du gestern Nacht nach Hause bist?“
Natürlich nicht. Natürlich hatte er mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass Bill alleine nach Hause gehen würde und vorher auch noch Georg seine Nummer geben würde. So, wie er ihn auf dem Klo hatte abblitzen lassen, dachte Tom, dass es das letzte Mal war, das sie überhaupt miteinander gesprochen hatten. Aber jetzt waren die Karten tatsächlich noch mal neu gemischt worden.
„Und rufst du ihn gleich an?“
„Weiß nicht.“
„Wie du weißt nicht? Wieso nicht?“
„Ich muss erstmal über alles nachdenken“, sagte Tom ruhig.
„Also ich weiß nicht, was es da noch nachzudenken gibt. Der Kleine will dich. Und du willst ihn.“
„Ja, schon. Irgendwie…aber so einfach ist das nicht.“
„Tzz, also ich würde sagen, DU machst es gerade komplizierter als nötig.“
„Georg, der is noch Jungfrau“, empörte sich Tom, als sei es eine Todsünde, noch Jungfrau zu sein.
„Ja und? Das weißt du ja jetzt. Biste halt vorsichtig“, war für Georg das Problem schnell geklärt. „Alter, ich weiß, ich hab gesagt, dass er mir zu tuckig ist. Aber er ist heiß. Verdammt heiß. Und du solltest dir diese Chance nicht entgehen lassen.“
Ja, im Grunde hatte Georg ja Recht. Bill war verdammt heiß und er wollte ihn unbedingt. Er war vom ersten Moment an von ihm fasziniert gewesen und irgendwie fühlte er sich schon auch ein bisschen geschmeichelt, dass Bill ausgerechnet mit ihm sein erstes Mal erleben wollte, obwohl sie sich noch nicht wirklich lange kannten. Trotzdem…irgendetwas daran war falsch.
„Also mir is das ja egal“, fuhr Georg fort, nachdem er keine Reaktion von Tom bekam. „Ich weiß nur eins: Er wird keine Probleme haben, einen anderen zu finden, der ihm zu seinem ersten Mal verhelfen wird. Aber ich bin mir sicher, das weißt du auch. Und er wird sich einen suchen. Also ruf ihn an!“
„Ja, ich mach’s“, sagte Tom nur und biss an seinem Wurstbrötchen ab.
Er würde es tun. Er würde Bill anrufen und sich so zumindest noch ein bisschen Zeit verschaffen, noch mal über alles nachzudenken.
Als Georg ihn nach dem Frühstück mit den Worten „Und meld dich bei dem Kleinen“ wieder allein gelassen hatte, warf Tom sich erstmal auf sein Sofa, den Bierdeckel und sein Handy griffbereit.
Er dachte ernsthaft noch mal darüber nach, ob er sich wirklich bei Bill melden sollte. Was wollte er von ihm? Wollte er wirklich nur eine Nacht mit ihm verbringen? Wollte er tatsächlich nur sein erstes Mal hinter sich bringen? Genau das war wohl Toms Problem: Ja, er hatte es vor zwei Wochen genauso gewollt. Er wollte mit Bill schlafen und er hätte es ja auch getan. Egal, was am nächsten Morgen gewesen wäre. Aber es war ja nicht abzustreiten, dass er ihn auch von Anfang an mehr als nur attraktiv fand. Es war direkt eine Spannung zwischen ihnen vorhanden gewesen und das, so war sich Tom sicher, war auch der Grund, warum Bill mit ihm nach Hause gegangen war. Aber als Tom dann erfahren hatte, dass Bill noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, sperrte sich etwas in ihm. Er wollte nicht einfach nur Sex mit Bill haben. Unbedeutenden Sex. Er wollte mehr von Bill. Er wollte ihn kennenlernen und nicht ausgenutzt werden, damit Bill endlich wusste, wie es sich anfühlte, mit einem Mann zu schlafen. Und er war überfordert gewesen. Er wusste in dem Moment nicht, damit umzugehen und reagierte über, was Bill natürlich lediglich als eine schlimme Zurückweisung empfunden haben musste.
Ja, er hatte Bill verletzt und er hatte selbst eine ganze Weile gebraucht, um die ganze Situation zwischen ihnen beiden halbwegs vernünftig einschätzen zu können.
Umso mehr sollte er sich jetzt darüber freuen, dass Bill diesen zweiten Schritt gewagt hatte und über seinen Schatten gesprungen war.
Und genau deshalb wählte er jetzt dessen Nummer, damit sie zumindest noch mal vernünftig über alles reden konnten.
„Hallo?!“ hörte er Bills Stimme, die ihn sofort wieder erschaudern ließ.
„Hey, ich bin’s. Tom“, sagte dieser so cool wie möglich.
War er gerade tatsächlich nervös?
„Tom. Hi“, antwortete Bill fröhlich und Tom war sich sicher, dass Bill sich über seinen Anruf freute, dennoch kein Stück überrascht war, ihn zu hören.
„Wie geht’s dir?“ startete Tom mal wieder den üblichen Smalltalk, den er selbst eigentlich so sehr hasste.
„Ganz gut. Und dir?“
„Ja, auch. Georg war eben hier und hat mir deine Nummer gebracht“, sagte Tom, auch wenn sich Bill das ja eigentlich denken konnte.
„Ja das sollte er ja auch“, lachte Bill und Tom sah ihn nur zu deutlich vor ihm, wie seine Augen leuchteten und sein Piercing aufblitze. Bill hatte ein wundeschönes Lachen.
Als Tom nichts antwortete, sagte Bill:
„Ich freu mich, dass du anrufst.“
„Klar ruf ich an“, sagte Tom. „Ich hätte nur nicht damit gerechnet, dass du das wirklich willst. Nach gestern Abend…“
„Wenn ich es nicht gewollt hätte, hätte ich Georg mit Sicherheit nicht meine Nummer geben“, antwortete Bill ehrlich.
„Hmm…Was machst du so?“ lenkte Tom ein wenig vom Thema ab, da er nicht wirklich wusste, wie er mit der ganzen Sache umgehen sollte. Er wollte lieber über unverfängliche Dinge mit ihm sprechen.
„Ich liege noch im Bett“, sagte Bill und Tom hörte ihn ganz deutlich gähnen.
„Du bist also auch so ein Langschläfer wie ich?“ lachte Tom.
„Auf jeden Fall.“
„Dann hab ich dich geweckt?“
„Nee, ich war schon wach, aber ich gammel noch hier rum, weil ich keinen Bock auf Frühstück mit meinen Eltern hab.“
„Meinste ich hatte Bock auf Frühstück mit Georg?“ beschwerte sich Tom.
„Ich glaub kaum, dass Georg so schlimm ist wie meine Eltern.“
„Na da sei dir mal nicht so sicher.“
„Und was machst du so?“ wollte Bill wissen.
„Ich lieg auf der Couch rum.“
„Auch nicht besser“, lachte Bill.
„Na immerhin ist Sonntag. Da darf man das.“
„Und machste heute auch noch was anderes?“ hakte Bill nach und sowohl ihm als auch Tom war sofort klar, worauf seine Frage abzielte.
„Wieso?“ wollte Tom es aber ganz genau von ihm wissen. „Wolltest du noch vorbeikommen?“
„Na wenn du so fragst. Ich hätte Zeit“, sagte Bill so gleichgültig wie nur irgendwie möglich, aber ganz konnte er nicht verbergen, dass er schon Lust hatte, sich noch mit Tom zu treffen.
„Weißt du denn noch wo ich wohne?“
„Ja, das müsste ich finden.“
„Okay. Dann komm vorbei. Ich bin zu Hause. Du findest mich auf der Couch“, lachte Tom.
Nachdem sie aufgelegt hatten, sprang Tom aber sofort von besagter Couch auf und rannte ins Bad. Er war weder geduscht, noch gestylt, noch war seine Wohnung aufgeräumt.
Doch während er unter der Dusche stand, unter die er gesprungen war, als gäbe es kein Morgen, wurde ihm schlagartig klar, dass ER sich mit Sicherheit nicht beeilen musste. Immerhin war es Bill auf den er wartete und der noch vor 5 Minuten selbst im Bett gelegen hatte. Die Zeit, die er für duschen, anziehen, stylen und aufräumen benötigte, musste er ungefähr mal 10 nehmen und er hätte die Zeit, die Bill wahrscheinlich allein zum duschen brauchte.
Tatsächlich wartete Tom noch geschlagene zwei Stunden, nachdem er sich und seine Wohnung quasi neu renoviert hatte, bis es endlich an seiner Tür klingelte.
Dani288 - 08.07.2007, 03:09
Hallöchen...,
ist zwar eigentlich schon mitten in der Nacht, aber ich weiß nicht, ob ich es schaffe morgen noch ein Kommi zu schreiben...also mach ich es lieber jetzt noch schnell...! Es freut mich übrigens sehr, dass du heute noch einen Teil on gesetzt hast...Kann von der Story gar nicht genug bekommen...!
Zitat: Tom stöhnte, als er sich aufraffte, langsam aufstand und zur Tür schlich, mit der festen Absicht, denjenigen, der es wagte, ihn zu einer solch unmenschlichen Zeit zu wecken, mit bloßen Händen zu töten.
So was kenne ich zu gut...Ich hasse es auch, wenn ich mal ausschlafen will und dann früh morgens schon einer vor der Haustüre steht oder das Telefon klingelt...! *mit Tom voll und ganz mitfühl*
Zitat: „Georg?!“ entfuhr es ihm ungläubig, als er die Tür einen Spalt weit geöffnet hatte.
Und dann ist es nur Georg der mit ihm frühstücken möchte...Irgendwie find ich das lustig...*grins*
Zitat: „Ich dachte, es interessiert dich vielleicht, was gestern Abend noch so abgegangen ist?!“
Mich interessiert das auch brennend...! *nur mal anmerken wollt*
Zitat: „Na gut. Dann interessiert es dich also nicht, dass Bill gestern NICHT mit diesem Kerl abgezogen ist?!“ sagte Georg gleichgültig und drehte sich um, um zwei Kaffeetassen aus dem Schrank zu holen.
Bill ist also doch nicht mit diesem Kerl nach Hause gegangen...Oh man...irgendwie bin ich schon erleichtert...! Jetzt müsste Tom aber hellhörig geworden sein...*grins*
Zitat: „Doch, ist es! Seine Nummer. Du sollst dich bei ihm melden.“
Hätte echt nicht gedacht, dass Bill Tom einfach so seine Nummer gibt...Naja direkt hat er ihm die ja nicht gegeben...aber so indirekt...Find es jedenfalls toll von Bill und ich hoffe doch jetzt, dass Tom sich auch bei Bill melden wird...!
Zitat: „Ja, schon. Irgendwie…aber so einfach ist das nicht.“
„Tzz, also ich würde sagen, DU machst es gerade komplizierter als nötig.“
„Georg, der is noch Jungfrau“, empörte sich Tom, als sei es eine Todsünde, noch Jungfrau zu sein.
Tom macht sich das aber wirklich komplizierter als es ist...So schlimm ist das ja nun auch nicht, dass Bill noch Jungfrau ist...Schließlich war Tom auch mal eine Jungfrau...Tom kann sich in der Hinsicht aber ganz schön aufspielen...! *man oh man*
Zitat: Er wollte nicht einfach nur Sex mit Bill haben. Unbedeutenden Sex. Er wollte mehr von Bill. Er wollte ihn kennenlernen und nicht ausgenutzt werden, damit Bill endlich wusste, wie es sich anfühlte, mit einem Mann zu schlafen. Und er war überfordert gewesen.
Das steckt also dahinter...Ich finde es gut, dass Tom über die Sache nach denkt und sich auch eingesteht, dass er überfordert war und das mehr zwischen den beiden war bzw. ist...!
Zitat: „Und machste heute auch noch was anderes?“ hakte Bill nach und sowohl ihm als auch Tom war sofort klar, worauf seine Frage abzielte.
„Wieso?“ wollte Tom es aber ganz genau von ihm wissen. „Wolltest du noch vorbeikommen?“
Jaja, wollte er...! So schlecht läuft doch das Gespräch nicht...Sie scheinen ja einen gut Draht zueinander zu haben...!
Zitat: Nachdem sie aufgelegt hatten, sprang Tom aber sofort von besagter Couch auf und rannte ins Bad. Er war weder geduscht, noch gestylt, noch war seine Wohnung aufgeräumt.
Sowas kenn ich nur zu gut...Das sind dann die sogenannten Panikattacken....! *grins* Aber ich denke mal er wird es schaffen, immerhin lab Bill ja bis eben auch noch im Bett und eher er sich fertig gestylt hat, ist Tom bestimmt schon längst fertig...! Also kann Tom ruhig einen Gang zurück schalten...!
So und nun steht Bill vor der Tür und du lässt uns im Dunkeln tippen...! Bin doch so neugierig...! Ich hoffe doch sehr, du lässt uns nicht zu lange zappeln...! *grins* Freu mich schon so auf den nächsten Teil...! Die Story zieht einen echt in den Bann...! Kann dir leider dann erst nächstes Wochenende wieder ein Kommi dalassen...da ich nur am Wochenende ins Internet komme...! Also nicht wundern...Bleib dir trotzdem als Leser treu.
Bis denn.
Liebe Grüße
Dani
Bill_my_love - 08.07.2007, 10:01
halo ^^
so mal ne klitzekleine (bestimmt falsch geschrieben -.-) frage: wieso schreibst du hier keine kapiteln titeln?
und jetzt zum teil....
Zitat: der liebe Georg
weh der liebe :lol: georg hat nix gutes zu erzählen wenn er doch schon den armen, verschlafenen tom mitten in der nacht weckt :lol: jaja dem tom gibt bill zu denken ^^ ist auch richtig so!
Zitat: Hatte er was verpasst?
bestimmt! kannst mir glauben ;)
Zitat: „Ich dachte, es interessiert dich vielleicht, was gestern Abend noch so abgegangen ist?!“
tut es auch wenn er jetzt das abstreiten sollte :lol:
Zitat: „Ich bin mir vor allem sicher, dass ich deinen Arsch gleich auf die Straße befördere, wenn du nicht augenblicklich die Fresse hälst“, fauchte Tom ihn böse an.
man hat da jemand schlechte laune schon so früh am morgen :roll:
Zitat: „Was?“ rief Tom nun doch mit erwachtem Interesse....„Das…ey erzähl doch jetzt mal genau“, fing Tom sich langsam wieder.
ich dachte dich interesiert es nicht :roll: das war wohl im sinne: nein heißt ja :lol:
Zitat: Joah und dann war er auch schon weg. Alleine!
braves billy! siehst du tommy - es ging doch dann nciht nur um sex :lol:
Zitat: „Krass!“ war alles, was Tom dazu einfiel.
ach der schläft noch und sein wortschatz ist noch begrenst :roll:
Zitat: „Ey jetzt freu dich doch mal“, sagte Georg. „Hättest du daran noch geglaubt, als du gestern Nacht nach Hause bist?“
hat er sicher nicht. der dachte bestimmt sollte er bill noch mal sehen ist der bestimmt keine jungfrau mehr und wie es aussieht wartet diese arbeit ihn davon zu erlosen immer noch auf ihn. und dabei hat der ja solche probleme mit solchen geschopfen :lol:
Zitat: Der Kleine will dich. Und du willst ihn.“
wenn sogar georg das kapierte dann sollte es tom auch mal checken :lol:
Zitat: DU machst es gerade komplizierter als nötig.“
irgendwie liegt das in menschlicher natur :?
Zitat: „Georg, der is noch Jungfrau“, empörte sich Tom, als sei es eine Todsünde, noch Jungfrau zu sein.
jaja bring ihn bloß vor den gericht. tat: jungfrau. strafe: todesstrafe.
man echt tom! denk daran da du einmal auch eine warst -.-
Zitat: „Ja und? Das weißt du ja jetzt. Biste halt vorsichtig“, war für Georg das Problem schnell geklärt. „Alter, ich weiß, ich hab gesagt, dass er mir zu tuckig ist. Aber er ist heiß. Verdammt heiß. Und du solltest dir diese Chance nicht entgehen lassen.“
hör auch georg...er hielf dir den problem zu losen. aber ich sags dir: solltest du zu lange nachdenken wird ihn dir noch georg vor der nase schnapen - hast gehört: er sagte er ost verdammt heiß ;)
Zitat: Ja, im Grunde hatte Georg ja Recht. Bill war verdammt heiß und er wollte ihn unbedingt. Er war vom ersten Moment an von ihm fasziniert gewesen und irgendwie fühlte er sich schon auch ein bisschen geschmeichelt, dass Bill ausgerechnet mit ihm sein erstes Mal erleben wollte, obwohl sie sich noch nicht wirklich lange kannten. Trotzdem…irgendetwas daran war falsch.
na siehst du...du solltest dich geschmeichelt fühlen ^^ und vergiss dieses falsch ganz schnell ;)
Zitat: Er wird keine Probleme haben, einen anderen zu finden, der ihm zu seinem ersten Mal verhelfen wird. Aber ich bin mir sicher, das weißt du auch. Und er wird sich einen suchen. Also ruf ihn an!“
hör schon endlich auf georg! wenigstens einmal, ja! nicht da du dann noch bereuen sollten da du nicht der erste würdest ;)
Zitat: „Ja, ich mach’s“, sagte Tom
braves tomi! so ist es gut! ^^
Zitat: Er dachte ernsthaft noch mal darüber nach, ob er sich wirklich bei Bill melden sollte. Was wollte er von ihm? Wollte er wirklich nur eine Nacht mit ihm verbringen? Wollte er tatsächlich nur sein erstes Mal hinter sich bringen? Genau das war wohl Toms Problem: Ja, er hatte es vor zwei Wochen genauso gewollt. Er wollte mit Bill schlafen und er hätte es ja auch getan. Egal, was am nächsten Morgen gewesen wäre. Aber es war ja nicht abzustreiten, dass er ihn auch von Anfang an mehr als nur attraktiv fand. Es war direkt eine Spannung zwischen ihnen vorhanden gewesen und das, so war sich Tom sicher, war auch der Grund, warum Bill mit ihm nach Hause gegangen war. Aber als Tom dann erfahren hatte, dass Bill noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, sperrte sich etwas in ihm. Er wollte nicht einfach nur Sex mit Bill haben. Unbedeutenden Sex. Er wollte mehr von Bill. Er wollte ihn kennenlernen und nicht ausgenutzt werden, damit Bill endlich wusste, wie es sich anfühlte, mit einem Mann zu schlafen. Und er war überfordert gewesen. Er wusste in dem Moment nicht, damit umzugehen und reagierte über, was Bill natürlich lediglich als eine schlimme Zurückweisung empfunden haben musste.
ihr konnt das ja immer noch nachholen. ruf bill an, kennt euch lernen ^^
das tom doch mehr wollte war doch schon mit dem satz - vernaschen oder von alter bringen - gesagt dass doch großere interese an bill ist als ihn nur einmal ins bett zu kriegen. ausgenutzt werden will auch keiner sein, ist ja kein schönes gefühl. jaja tom hat sehr überreagiert.
aber hey! bill hat dir noch eine change gegeben also verschwende sie nicht! neue kommt bestimmt nicht mehr wieder!
Zitat: Bill hatte ein wundeschönes Lachen.
was dem herr wohl aufgefallen ist ^^
Zitat: „Meinste ich hatte Bock auf Frühstück mit Georg?“ beschwerte sich Tom.
hack jetzt nicht mehr auf georg rum! sei lieber froh sonnst wurdest ja schlecht jetzt mit bill telefonieren! :evil:
Zitat: Tatsächlich wartete Tom noch geschlagene zwei Stunden, nachdem er sich und seine Wohnung quasi neu renoviert hatte, bis es endlich an seiner Tür klingelte.
jaja langweilig war ihm bestimmt nicht. was hatte der wohl erwartet wie schnell bill sein aussehen herzaubern kann? :roll:
lg
TokioHotel82 - 08.07.2007, 13:21
Ojee, da hat aber jemand wirklich mitten in der Nacht ein Kommi dagelassen...aber ich war zu dieser Zeit tatsächlich auch noch wach...hab mit der Akasha über diverse FF Projekte gefachsimpelt. Ein riesen Spaß!!!
Hmm...also ich poste hier keine Überschriften, weil ich sie nicht sooo wichtig finde. Im anderen Forum denke ich mir immer nur welche aus, weil ich es doof finde, wenn da immer nur Kapitel 1 oder so steht...
Also dann...mal wieder ein neuer Teil...bald bin ich hier auch so weit wie im anderen Forum...
LG
Er lief hin um zu öffnen und wenn er sich nicht im Vorfeld schon genau den Spruch überlegt gehabt hätte, den er Bill an den Kopf werfen wollte, er hätte ihn sicher nicht rausbekommen, so sprachlos war er von dem Anblick, der sich ihm bot.
„Ich…dachte, du hättest dich doch verlaufen“, brachte er also gerade noch so hervor, als er Bill Platz machte, damit er eintreten konnte.
Er war, wie auch schon die letzten beiden Male als sie sich gesehen hatten, einfach nur umwerfend gestylt. Seine Augen waren dunkel geschminkt, seine Jeans hingen locker auf den Hüften und gaben den Blick auf den Saum seiner Boxershorts preis, sein schwarzes T-Shirt war eng geschnitten und Tom musste sich tatsächlich beherrschen, nicht sofort über ihn herzufallen. Bill war und blieb wirklich das heißeste, was er in den letzten Wochen und Monaten gesehen hatte und er war erleichtert, dass sie beide zumindest soweit gekommen waren, dass Bill jetzt hier war.
„Willst du was trinken?“ fragte Tom ihn und es kam ihm vor wie ein Deja-Vu, denn ziemlich genau vor zwei Wochen hatte er ihm genau diese Frage schon einmal gestellt. Aber damals wollte Bill nichts trinken. Er wollte etwas völlig anderes.
„Was hast du denn da?“ wollte Bill wissen.
„Wasser, Cola, Apfelsaft…“
„Ich nehm ne Cola“, sagte Bill und machte sich, während Tom in die Küche ging, um ihnen etwas zu trinken zu holen, auf Erkundungstour durch dessen Wohnung.
Das Schlafzimmer lag links von ihm, soviel wusste er bereits. Tom war rechts abgebogen, also lief er geradeaus und landete – wie erwartet - im Wohnzimmer.
Bill schaute sich um und fühlte sich direkt wohl. Das Wohnzimmer war gemütlich und dennoch modern. Man sah deutlich, dass hier keine Frau wohnte, aber er konnte sich sofort mit Toms Geschmack anfreunden, auch wenn er sich komplett von seinem unterschied.
Sofort ins Auge stach ihm ein riesiges Regal voll gestopft mit DVDs.
Bill trat näher an das Regal heran und betrachtete interessiert die Sammlung.
Tom hatte alles, was das Herz begehrte. Horror- und Actionfilme, Komödien und sogar auch ein paar Schnulzenfilme waren dabei und obwohl auch Bill ziemlich oft DVDs guckte, fielen ihm sofort einige auf, die er noch nicht gesehen hatte.
„Willst du eine gucken?“ hörte er plötzlich Toms Stimme ganz nah an seinem Ohr.
Er hatte gar nicht bemerkt, wie Tom mit zwei Gläsern aus der Küche gekommen und an ihn ran getreten war.
Bill drehte sich um, nahm mit einem breiten Lächeln ein Glas Cola entgegen und sagte dann:
„Von mir aus gern.“
„Okay. Dann such dir eine aus.“
„Ohje. Wie soll ich mich denn bei der Auswahl entscheiden?“ stöhnte Bill.
„Na guck halt einfach, was du noch nicht kennst und worauf du Lust hast.“
„Du bist ja ne riesen Hilfe“, gab Bill ironisch zurück. „Auf was hast du denn Lust?“
Tom musste unwillkürlich grinsen. Bei Bills Anblick verging ihm gerade nämlich sämtlich Lust. Aufs DVD gucken…
„Also mir ist das echt egal“, sagte er nur, fügte dann aber hinzu: „Kennst du Road Trip?“
„Nee.“
„Dann lass den doch gucken. Der ist total witzig.“
„Okay“, sagte Bill und hatte es sich keine zwei Sekunden später auch schon auf Toms Couch gemütlich gemacht.
Tom legte die DVD ein und setzte sich zu Bill auf die Couch. Irgendwie kam ihm das Ganze gerade ziemlich surreal vor. Die ganze Situation hatte mehr von einem Treffen zwischen zwei alten Kumpeln oder einem gemütlichen DVD Nachmittag zwischen einem Pärchen, als von einem Treffen zweier Kerle, die sich erst seit zwei Wochen kannten und zwischen denen es zu nichts als zu beinahe Sex gekommen war.
Trotzdem fühlte es sich irgendwie vertraut an. Bill saß recht dicht neben ihm, schaute gespannt auf den Fernseher und hatte offensichtlich ziemlich viel Spaß. Er lachte laut und klatschte sich einmal vor Freude sogar in die Hände, als die vier Hauptdarsteller gerade mit ihrem Auto über einen Abgrund gesprungen waren und daraufhin sämtliche Reifen verloren hatten.
Tom kam nicht drum herum, Bill immer wieder verstohlen aus den Augenwinkeln anzuschauen. Er war unglaublich niedlich und süß, wie er auf der Couch saß und sich amüsierte.
„Sag mal, guckst du eigentlich auch den Film?“ wandte sich Bill ihm plötzlich zu und grinste ihn breit an.
„Klar. Wieso?“ tat Tom unschuldig.
„Weil dich der Film nicht so wirklich zu interessieren scheint.“
„Nee, Quatsch“, sagte Tom, doch weder er noch Bill nahmen seine Antwort wirklich ernst. „Aber ich kenn den halt schon.“
„Und schlägst trotzdem vor, dass wir ihn gucken?!“ lachte Bill und schlug Tom spielerisch auf den Arm.
„Hey, jetzt werd aber mal nicht frech“, tat Tom gespielt böse. „Sonst hau ich zurück.“
„Ach echt? Das traust du dich doch gar nicht“, neckte Bill Tom und funkelte ihn herausfordernd an.
„Ach ja? Bist du dir da sicher?“ fragte Tom und war schon im Begriff, sich auf Bill zu werfen und ihm zu zeigen, wer hier die Hosen anhatte, aber Bill kam ihm zuvor.
Ein unschuldiger Blick von ihm und Tom hatte seine Pläne schon wieder über Bord geworfen. Doch Bill wollte es jetzt offensichtlich wissen. Unschuldiger Blick hin oder her.
Er rutschte mit einem Mal noch näher an ihn ran und legte seine Hand auf Toms Bein.
Die beiden schauten sich ein paar Sekunden nur in die Augen, keiner sagte auch nur ein Wort und die Spannung in der Luft war deutlich zu spüren.
Beide schienen noch ein letztes Mal darüber nachzudenken, ob sie den nächsten Schritt wirklich gehen wollten. Doch dann gingen sie ihn. Tom strich einmal sanft mit dem Handrücken über Bills Wange, bevor dieser seinen Kopf langsam auf Toms zu bewegte und sich ihre Lippen kurz darauf trafen.
Es war wie ein Blitz, der Toms Körper durchfuhr. Bills weiche Lippen auf seinen zu spüren war genau das, was er in den letzten zwei Wochen vermisst hatte. Auch wenn sie sich damals zum ersten Mal und auch nur recht kurz sehr nah gekommen waren, so war er doch froh, dass er ihn endlich wieder bei sich hatte und auf diese Weise spüren durfte.
Es dauerte nicht lange, bis sich ihr Kuss intensivierte und Bill sich auf Toms Schoß geschwungen hatte.
Tom legte seine Arme um Bills Hüfte und zog ihn so nah es ging an sich ran.
Bill stützte seine Hände an der Couch ab und sofort stieg Tom wieder dessen unverwechselbarer Duft in die Nase. Dieses Junge machte ihn wahnsinnig.
Er konnte nicht anders, als seine Hände unter Bills T-Shirt gleiten zu lassen, seine Haut zu spüren und ihren Kuss noch ein wenig zu intensivieren, was eigentlich kaum noch möglich war.
Verlangend schob Bill sein Becken Tom entgegen, was Tom unglaublich anmachte und ihm ein leises Stöhnen entlockte.
Bill schaffte es wirklich, ihn innerhalb von wenigen Sekunden an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Jede seiner Berührungen brannte auf seiner Haut, jedes noch so leise Stöhnen war Musik in seinen Ohren.
Während sie sich küssten, ließ auch Bill seine Hände unter Toms Shirt gleiten, streichelten mit seinen feinen Fingern seine Haut, spielten mit seinen Brustwarzen.
Es dauerte nicht lange, bis sie beide an einem Punkt angekommen waren, an dem sie sich beide am liebsten sofort die Klamotten vom Leib gerissen hätten.
Bill wusste, warum er mit Tom sein erstes Mal erleben wollte. Er war ein richtiger Kerl, von seiner Art her, von seinem Klamottenstil her, aber er war auch einfühlsam. Er machte ihn an, aber er ließ sich auch anmachen. Bill wollte ihn spüren, ihm ganz nah sein und so hielt er mit seinen Händen an Toms Gürtel inne, hatte diesen mit einer geschickten Handbewegung geöffnet und machte sich nun daran, auch die Knöpfe zu öffnen. Er konnte Toms Erregung nur zu genau erahnen und während er noch mit dem Öffnen der Hose beschäftigt war, dachte er bereits darüber nach, ob er ihm einfach einen blasen sollte oder nicht. Auch das hatte er noch nie gemacht und er hatte ein wenig Angst davor, etwas falsch zu machen, aber er wollte es. Er wollte Tom und er würde forsch auftreten müssen, wenn er Tom nicht schon wieder vergraulen wollte. Er müsste ihm einfach nur deutlich zu verstehen geben, dass er ihn wirklich wollte. Dass er ES wirklich wollte…
Doch als Tom Bills Hand an seiner Hose spürte und spürte, wie erregt er schon wieder war, wurde ihm klar, dass das alles bereits wieder in eine völlig falsche Richtung lief. Ja, er wollte Bill, aber nicht so! Es war falsch, da weiterzumachen, wo sie vor zwei Wochen aufgehört hatten. Er könnte jetzt zwar mit Bill schlafen, aber dann hätte er es auch schon bei ihrem ersten Treffen machen können.
Tom spürte nur zu deutlich, dass Bill es auch diesmal wieder drauf anlegte. Seine Küsse und Berührungen waren eindeutig und fordernd, doch Tom riss sich zusammen und griff schließlich nach Bills Handgelenken.
„Was hast du?“ fragte Bill unsicher und gleichzeitig ungeduldig. „Hab ich was falsch gemacht?“
„Nein, Bill. Du hast alles richtig gemacht. Aber…ich kann das nicht. Nicht so.“
Seufzend und mit enttäuschtem Blick ließ Bill von Tom ab und setzte sich wieder neben ihm auch die Couch.
Bill schaute Tom nicht an, als dieser seine Hand auf sein Knie legte und versuchte, ihm zu erklären, warum er gerade so handelte.
„Bill, hör zu. Es ist nicht so, dass ich nicht will. Du bist unglaublich geil und ich will ehrlich gesagt nichts mehr, als mit dir ins Bett zu gehen. Aber gerade weil ich dich nicht nur unglaublich geil, sondern auch wahnsinnig süß finde und du wirklich was Besonderes bist, will ich dich nicht einfach nur benutzen. Ich mag dich wirklich und es wär nicht fair, es einfach mit dir zu treiben und dich danach wieder wegzuschicken.“
Bill schaute Tom zaghaft an.
„Das heißt?“
„Das heißt: Lass uns uns doch erstmal ein bisschen besser kennenlernen. Uns langsam näher kommen und dann wirst du mit Sicherheit ein erstes Mal erleben, das du nie wieder vergisst.“
„Und was, wenn ich das gar nicht will?“ fragte Bill und Tom war sich nicht ganz sicher, wie er diese Frage verstehen sollte. Wollte Bill wirklich nur kurz und schmerzlos sein erstes Mal hinter sich bringen? Ging es ihm womöglich gar nicht um Gefühle, sondern nur um schnellen, unverbindlichen Sex? Dann hätte er ihn aber wirklich vollkommen falsch eingeschätzt.
„Ich glaube nicht, dass du das nicht willst“, antwortete Tom ihm. „Und wenn doch…“
Er dachte kurz nach. Wenn doch…würde er es dann trotzdem mit Bill machen? Oder würde er ihn wegschicken?
„…dann musst du dir einen anderen suchen“, beendete er seinen Satz, auch wenn er nicht wirklich davon überzeugt war. War es nicht vielleicht doch besser, Bill nur für eine Nacht zu haben, als gar nicht?
Tom zog seine Hand von Bills Knie zurück und Bill schaute ihm für eine scheinbare Ewigkeit nur in die Augen. In seinem Kopf arbeitete es, das konnte Tom nur zu gut sehen. Er dachte nach, ob er aufstehen und gehen oder ob er auf Toms Angebot, es etwas langsamer angehen zu lassen, eingehen sollte.
„Aber wir sind dann nicht zusammen oder so was?“ wollte Bill noch von Tom wissen, was diesem ein Grinsen entlockte.
„Nee, wir wollen ja nichts überstürzen“, lächelte er ihn an.
Er schlug Bill mit Sicherheit nicht vor, es langsam angehen zu lassen, um ihn dann einen Ring an den Finger zu stecken und das Aufgebot zu bestellen.
Er mochte Bill und er war definitiv ein Typ, in den er sich würde verlieben können, aber soweit waren sie noch lange nicht.
„Okay“, sagte Bill schließlich. „Dann lass uns jetzt mal endlich den Film weitergucken.“
Die beiden schauten sich dann tatsächlich noch den Film zu Ende an, ohne dass auch nur noch das Geringste zwischen ihnen passierte.
Tom hätte Bill nur zu gerne noch mal in den Arm genommen, sich an ihn gekuschelt oder seine zarten Lippen geküsst, aber er selbst hatte eben vorgeschlagen, dass sie es langsam angehen lassen wollten und daran würde er sich jetzt halten. Auch wenn es ihm schwer fiel.
„Und jetzt?“ fragte Tom, als der Film vorbei war.
„Und jetzt geh ich nach Hause“, antwortete Bill selbstsicher. „Ich muss noch was für die Schule machen.“
Bill stand auf und lief in Richtung Tür. Tom folgte ihm. Dabei beobachtete er jeden von Bills grazilen Schritten. Sein kleiner, knackiger Po wackelte aufreizend hin und her und Tom verspürte sofort wieder Lust, sich Bill einfach zu schnappen und sich über ihn herzumachen.
An der Tür angekommen, drehte sich Bill noch mal zu Tom um, grinste ihn an und wollte dann die Tür öffnen, doch Tom hielt ihn auf.
„Du willst doch jetzt nicht einfach so gehen?“ fragte Tom ihn ernsthaft und kam ihm schon verdächtig nahe.
„Wolltest du es nicht eben noch langsam angehen lassen?!“ grinste Bill frech und zog seine gepiercte Augenbraue hoch.
„Ja, aber ein kleiner Abschiedskuss is doch drin, oder?!“ flüsterte Tom schon fast, als seine Lippen nur noch wenige Zentimeter von Bills entfernt waren.
Immer noch mit einem Grinsen im Gesicht schloss Bill den Abstand zwischen seinen und Toms Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Leidenschaftlich, aber dennoch kurz.
„Meld dich bei mir“, sagte Bill nur noch, als er endgültig die Tür öffnete und kurz darauf im Treppenhaus verschwunden war.
Dani288 - 08.07.2007, 13:58
Hallöchen...,
so schaffe es doch noch ein Kommi dazulassen...Aber du bist ja auch so ne Nachteule...*grins* Freu mich schon wenn ich wieder was von euch beiden lesen kann...! Aber kommen wir nun zu deiner Story hier: Der Teil war ja mal wieder der absolute megahammer...! *schon richtig süchtig nach der FF bin*
Zitat: „Ich…dachte, du hättest dich doch verlaufen“, brachte er also gerade noch so hervor, als er Bill Platz machte, damit er eintreten konnte.
Na das ist ja ein cooler Spruch...Klingt ja überhaupt nicht auswendig gelernt...*lol* Finds toll, dass Bill ihm wieder so die Sprache verschlägt...! Und Schönheit braucht ja seine Zeit...*jaja*
Zitat: Seine Augen waren dunkel geschminkt, seine Jeans hingen locker auf den Hüften und gaben den Blick auf den Saum seiner Boxershorts preis, sein schwarzes T-Shirt war eng geschnitten und Tom musste sich tatsächlich beherrschen, nicht sofort über ihn herzufallen.
*saaaber* Ich kann Tom da voll und ganz verstehen, dass er sich echt zusammen reißen muss, nicht gleich über Bill herzufallen...! Warum muss dieser Junge auch so scharf aussehen...?
Zitat: „Willst du was trinken?“
Ja, diese Frage hatten wir doch schon mal...! Und wie die Sache ausging, weiß ich noch zu gut...! Aber diesmal möchte Bill ja was zu trinken haben...*eigentlich schade, ich dachte sie machen da weiter, wo sie vor zwei Wochen aufgehört haben*
Zitat: Na guck halt einfach, was du noch nicht kennst und worauf du Lust hast.“
„Du bist ja ne riesen Hilfe“, gab Bill ironisch zurück. „Auf was hast du denn Lust?“
Na Tom ist ihm ja wirklich eine große Hilfe...Ich mag es gar nicht, wenn eine Gegenfrage auf eine Frage gestellt wird...! Ich hätte an Toms Stelle auch keine allzu große Lust aufs DVD gucken...*grins*
Zitat: Die ganze Situation hatte mehr von einem Treffen zwischen zwei alten Kumpeln oder einem gemütlichen DVD Nachmittag zwischen einem Pärchen, als von einem Treffen zweier Kerle, die sich erst seit zwei Wochen kannten und zwischen denen es zu nichts als zu beinahe Sex gekommen war.
Es freut mich, dass die beiden sich so gut verstehen, obwohl sie ja noch nicht wirklich viel miteinander geredet haben...trotzdem fühlen sich die beiden wohl in der Nähe des anderen...Das ist doch schon mal eine sehr gute Voraussetzung...*grins* Und ich bin auch ziemlich froh, dass der Streit zwischen den beiden vergessen ist...!
Zitat: „Sag mal, guckst du eigentlich auch den Film?“ wandte sich Bill ihm plötzlich zu und grinste ihn breit an.
Oh, jetzt wurde einer aber erwischt...*grins* Aber kann Tom ja verstehen, dass er sich nicht so recht auf den Film konzentrieren kann und lieber Bill dafür beobachtet...!
Zitat: „Hey, jetzt werd aber mal nicht frech“, tat Tom gespielt böse. „Sonst hau ich zurück.“
„Ach echt? Das traust du dich doch gar nicht“, neckte Bill Tom und funkelte ihn herausfordernd an.
Jetzt necken sie sich beide...Find das total niedlich...Steh ja auf sowas...! So kommen sie sich auch gaaanz zufällig wieder näher...! *grins*
Zitat: Tom strich einmal sanft mit dem Handrücken über Bills Wange, bevor dieser seinen Kopf langsam auf Toms zu bewegte und sich ihre Lippen kurz darauf trafen.
Irgendwie war es ja klar, dass die ganze Sache auf das hinaus läuft...Mal schauen wie weit die beiden heute gehen werden...! Die beiden kommen mir schon fast wie ein Päarchen vor...
Zitat: „Was hast du?“ fragte Bill unsicher und gleichzeitig ungeduldig. „Hab ich was falsch gemacht?“
„Nein, Bill. Du hast alles richtig gemacht. Aber…ich kann das nicht. Nicht so.“
Ohje, jetzt hat er Bill schon wieder abgewiesen...Bin mal auf seine Erklärung gespannt...
Zitat: „Das heißt: Lass uns uns doch erstmal ein bisschen besser kennenlernen. Uns langsam näher kommen und dann wirst du mit Sicherheit ein erstes Mal erleben, das du nie wieder vergisst.“
Tom ist total in Ordnung. Finde es gut wie er darauf reagiert und wie er möchte, dass Bill ein besonderes erstes Mal erlebt. So ist es auch richtig.
Zitat: „Aber wir sind dann nicht zusammen oder so was?“ wollte Bill noch von Tom wissen, was diesem ein Grinsen entlockte.