iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Lebensgarten - komm rein, mach mit!
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  • Forum: Lebensgarten - komm rein, mach mit!
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  • Forum gestartet am: Mittwoch 05.07.2006
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Alle Beiträge und Antworten
Manda - 10.07.2006, 08:24

Liebe erblickt selbst an den kahlsten Bäumen schon des kommenden Frühlings Blütenträume.

Japan. Sprichwort
Laura - 10.07.2006, 14:07

Wir können nichts neues beginnen, ohne Altes zu beenden.

frei nach mir
Anonymous - 15.07.2006, 18:54

Die Zeit ist gekommen,Liebe zu schenken,statt danach zu trachten,Liebe zu empfangen.

Franz von Assisi
Purzel - 17.07.2006, 00:17

Früher war ich jung und schön, heute bin ich zum Glück nur noch schön... (unbekannt) :angel: :flower:
Anonymous - 18.07.2006, 09:32

Bei einem Fluss ist das Wasser, das man berührt,
das letzte von dem, was vorübergeströmt ist
und das erste von dem, was kommt.

So ist es auch mit der Gegenwart...

(Leonardo da Vinci)
Manda - 18.07.2006, 13:19

Spruch auf einer Büchertasche vom Pieper Verlag:

Lesen Sie ein gutes Buch oder gehen Sie mit jemand ins Bett, der gerade eines gelesen hat :D
Laura - 19.07.2006, 00:15

"Getroffene Hunde bellen"
Eva - 19.07.2006, 08:11


Was einmal ist gescheh'n,
das lass auf sich beruh'n.
Versäume nicht auch das,
was du noch kannst...
... zu tun.

Friedrich Rückert (1788-1866)
Purzel - 19.07.2006, 14:08

Vernünftige Betrachtung


Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnet,
Und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit.



Friedrich Schiller
(1759-1805)
Purzel - 20.07.2006, 00:37

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger !

Kurt Tucholsky
Eva - 20.07.2006, 10:23

Das Glück ist nicht wie ein Gut,
das einem gehört,
sondern wie eine Pacht,
für die man immer wieder zahlen muss.

Leopold Ritter von Sacher-Masoch (1836 - 1895)

Einen schönen Tag wünscht mit lieben Grüßen

Eva
Purzel - 21.07.2006, 00:26

Wer nach allen Seiten offen ist,
kann nicht ganz dicht sein.

Kurt Tucholsky
Eva - 21.07.2006, 09:37

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 23.07.2006, 14:43


Wer alle Sorgen dieser
Welt vergessen will,
braucht nur Schuhe zu tragen,
die eine Nummer zu klein sind.

Mark Twain (1835 - 1910)

LG v. Eva
Eva - 24.07.2006, 08:42


Güte
in den Worten erzeugt Vertrauen,
Güte
beim Denken erzeugt Tiefe,
Güte
beim Verschenken erzeugt Liebe.

Laotse


LG v. Eva
Eva - 25.07.2006, 08:44

Zufriedenheit mit sich und der Welt ist, trotz allem Fortschrittsglauben, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, immer noch der Schlüssel zum Geheimnis des Glücks.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)
Eva - 26.07.2006, 07:44


Der
Mensch ist eine Sonne!
Seine
Sinne sind
seine Planeten!

Novalis (1772 - 1801)


Einen wieder sonnigen Tag wünscht mit lieben Grüßen

Eva
Zitante Christa - 26.07.2006, 20:10

~•~
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts.
~•~
Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter und Dramatiker
*18.03.1813 (Wesselburen/Holstein) †13.12.1863 (Wien)
~•~

Meine Gedanken dazu:
Wenn man bedenkt, daß alle Nullen rund sind, ist der eckige Mensch vielleicht etwas besser zu ertragen, oder?

Liebe Grüße von
Zitante Christa
Eva - 27.07.2006, 07:46


Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels
im Ebereschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens
auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes
auf der Weide am Abend.

Altirischer Segenswunsch


Einen schönen Tag wünscht allen im Lebensgarten

Eva
Eva - 28.07.2006, 07:57

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten,
sondern jene, die ausweichen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)


Ich wünsche Euch einen friedlichen Tag!

LG v. Eva :juggle:
Eva - 29.07.2006, 09:47


Wer seine Gedanken
nicht aufs Eis zu legen versteht,
soll sich nicht in die Hitze des Streits begeben.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

Einen nicht so heißen Sommertag ohne Streit wünscht

Eva
Eva - 30.07.2006, 11:17

Tue erst das Notwendige,
dann das Mögliche.
Und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Franz von Assisi
Eva - 31.07.2006, 07:49


Der gute Vorsatz ist ein Gaul,
der oft gesattelt,
aber selten geritten wird.

aus Mexiko
Eva - 01.08.2006, 07:48

Wenn du recht betrübt bist,
dass du meinst,
kein Mensch auf der Welt
könnte dich trösten,
so tue jemand etwas Gutes
und gleich wirds besser sein.

Peter Rosegger (1843 - 1918))


Ich wünsche Euch allen einen sonnigen August!

LG v. Eva :juggle:
Eva - 02.08.2006, 07:59


Nicht
dort bist du zuhause,
wo
dein Wohnsitz ist,
sondern dort,
wo
du verstanden wirst.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 03.08.2006, 08:35

Wirklich gute Freunde sind Menschen,
die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 04.08.2006, 10:07

Wir
unterschätzen das,
was wir haben,
und
überschätzen das,
was wir sind.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 05.08.2006, 07:35

Denn nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)


LG v. Eva
Eva - 06.08.2006, 07:51


Tagträumen ist nicht verlorene Zeit _
sondern ein Auftanken der Seele.

Weisheit aus England
Eva - 07.08.2006, 08:07

" Gegen die Vögel des Kummers
und der Sorge,
die um Deinen Kopf kreisen,
kannst Du nichts tun!
Aber:
Du kannst etwas dagegegen tun,
wenn sie Nester
in Deinen Haaren bauen wollen."

Martin Luther (1483 - 1546)
Eva - 08.08.2006, 07:55


Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einen Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 09.08.2006, 13:00

Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben!

Franz Liszt (1811 - 1886)
Anonymous - 10.08.2006, 03:25

*** relativ ***
Mängisch isch
mängisch nid
so mängisch,
wi me mängisch meint,
wie mängisch,
mängisch
sig.

von Aarebär (1946 bis ??)


Übersetzung:
*** relativ ***
Manchmal ist manchmal
nicht so manchmal,
wie man manchmal meint,
wie manchmal,
manchmal sei.
Eva - 10.08.2006, 07:55

Ein Leben ohne Freunde
ist eine weite Reise ohne Gasthäuser.

Demokrit (v. Chr.)
Eva - 11.08.2006, 07:35

Am Regenbogen muss man nicht
die Wäsche aufhängen können.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 12.08.2006, 07:38


Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, sorglos, was dir die Zukunft bringen werde, doch nimm auch bitt`ren Kelch mit Lächeln hin, vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.

Horaz (v. Chr.)
Eva - 13.08.2006, 08:05

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt,
hat nie geliebt und nie gehaßt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Eva - 14.08.2006, 10:25


Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben.

Thomas von Aquino (1225 - 1274)
Eva - 15.08.2006, 07:41

Freu dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 16.08.2006, 09:28


Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen,
mit dem man sprechen kann, wie mit sich selbst?

Marcus Tullius Cicero (v. Chr.)
Eva - 17.08.2006, 08:08

Es ist schön, mit jemandem schweigen zu können.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 18.08.2006, 07:43

Wenn du am Morgen erwachst,
denke darüber nach,
was für ein köstlicher Schatz es doch ist,
zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.

Mark Aurel (161 - 180, römischer Kaiser)
Eva - 19.08.2006, 07:40

Das grösste Glück im Leben :"sich über alles immer wieder freuen können , so als ob es das erste Mal wäre. Denn Freude ist die große Wäsche des Herzens"

Honoré de Balzac (1799 - 1850)
Eva - 20.08.2006, 11:53


Wenn
man sich von den Bergen entfernt,
so erblickt man sie erst recht
in ihrer wahren Gestalt;
so
ist es auch mit Freunden.

Hans Christian Andersen (1805 - 1875)
Anonymous - 21.08.2006, 07:01


Ich habe meinen Kopf
voller philosophischer Gedanken
und bin doch ein Schwein.

Platonow bei Anton Tschechow (1860 – 1904)
Eva - 21.08.2006, 07:39

Ich
habe beschlossen,
glücklich zu sein,
weil es
bessser für die
Gesundheit ist.

Voltaire (1694 - 1778)
Eva - 22.08.2006, 08:01


Weise ist, wer im Sparen genießt und im Genießen spart.

Horaz (v. Chr.)
Eva - 23.08.2006, 07:36

Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

J.W. v. Goethe ( 1749 - 1832)
Eva - 24.08.2006, 07:43


Wahrheit ist eine widerliche Arznei;
man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.

August v. Kotzebue (1761 - 1819)
Eva - 25.08.2006, 10:27

Gleiche nicht jenem,
der am Kamin sitzt und wartet,
bis das Feuer ausgeht,
und dann umsonst in die erkaltete Asche bläst.
Gib die Hoffnung nicht auf,
und verzweifle nicht wegen vergangener Dinge!

Unwiederbringliches zu beweinen,
gehört zu den ärgsten Schwächen des Menschen.

Khalil Gibran (1883-1931)
Eva - 26.08.2006, 07:53


Nichts ist seltener als ein Mensch, den man immer um sich ertragen kann.

Giacomo Graf Leopardi (1798 - 1837)
Eva - 27.08.2006, 07:46

Glaube nicht, daß jeder, der lacht, sich auch freut.
Wahre Freude ist eine ernste Sache.

Seneca (geb. v. Chr.)
Eva - 28.08.2006, 09:11

Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben.

Jean Paul (1763-1825)
Eva - 29.08.2006, 07:52

So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.

Aristoteles (v. Chr.)
Eva - 30.08.2006, 07:36


Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 31.08.2006, 07:43

Durch Eintracht wachsen selbst kleine Dinge,
durch Zwietracht wachsen die größten.

Sallust (v. Chr.)
Eva - 01.09.2006, 07:39


Die Seele
nährt sich von dem,
worüber sie sich freut.

Augustinus (354-430)

Eva - 02.09.2006, 07:35


Eine frohe Hoffnung ist mehr wert
als zehn trockene Wirklichkeiten.

Franz Grillparzer (1791 - 1872)
Eva - 03.09.2006, 07:59


Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Laotse
Eva - 04.09.2006, 07:49

Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Adolf von Knigge (1752 - 1796)
Eva - 05.09.2006, 07:33


Nur starke Naturen können wirklich liebreich sein.
Die meisten Menschen sind nur aus Schwäche oder aus Berechnung sanft. Und nur zu leicht schlägt ihre scheinbare Güte in Bösartigkeit um.

François Duc de La Rochefoucauld (17. Jahrhundert)
Eva - 06.09.2006, 07:35

Was ist Liebe?
Eine Hütte mit keinem Palast tauschen wollen, Untugenden und Fehler lächelnd übersehen, Hingabe ohne geringstes Zögern.

chinesische Weisheit
Eva - 07.09.2006, 07:44

Man glaubt nicht, wie geistreich man sein muß,
um niemals lächerlich zu werden.


Nicolas Chamfort (1741 - 1794)
Eva - 08.09.2006, 07:35


Nichts tut der Seele besser,
als jemandem
seine Traurigkeit
abzunehmen.

Voltaire (1694 - 1778)
Eva - 09.09.2006, 07:22

Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt?
Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!.

Marcus Tullius Cicero (v. Chr.)
Eva - 10.09.2006, 07:29


In meiner Haut bin ich der Wichtigste und Wertvollste.
Leider wohnt da sonst keiner, der das auch findet.

Marcus Valerius Martial (geb. ca. 40 n. Chr.)
Eva - 11.09.2006, 07:34

Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 12.09.2006, 07:33


Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 13.09.2006, 07:33

Halte an deinen Träumen fest, denn wenn die Träume sterben, ist das Leben wie ein Vogel mit gebrochenem Flügel, der nicht mehr fliegen kann.


Langston Hughes (1831 -1900)
Eva - 14.09.2006, 10:14


Die kürzesten Worte, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.

Pythagoras (v. Chr.)
Eva - 15.09.2006, 07:37

Eines der schwierigsten Dinge dieser Welt ist, es zuzugeben, daß man Unrecht hat.

Benjamin Disraeli (1804 - 1881)
Eva - 16.09.2006, 07:38


Wir lieben die Menschen,
die frisch heraus sagen,
was sie denken.
Vorausgesetzt,
sie denken
dasselbe wie wir!!

Mark Twain ( 1835 - 1910)
Eva - 17.09.2006, 07:45

Nenne
dich nicht arm,
weil Deine Träume nicht
in Erfüllung gegangen sind.
Wirklich
arm ist nur,
wer nie geträumt hat!

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 18.09.2006, 07:27


Sei
dankbar für das,
was Du nicht hast;
warte auf das übrige und sei froh,
daß du noch nicht alles hast;
es
ist auch ein Vergnügen,
noch auf
etwas zu hoffen!!


Seneca (geb. 4 v. Chr.)
Eva - 19.09.2006, 07:58

Wer nur hofft, dass es besser wird, statt etwas dafür zu tun, darf sich nicht wundern, wenn sich die Hoffnungen zerschlagen und die Befürchtungen bewahrheiten.


J.W. v. Goethe ( 1749 - 1832)
Goldie - 20.09.2006, 00:37

Die Wahrheit liegt zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte.
Moritz Heimann (1868 - 1925), deutscher Dramatiker, Novellist und Aphoristiker
Eva - 20.09.2006, 07:20


Das Gefühl, nicht ganz in Ordnung zu sein, ist ekelhaft. Man ist bloß ein halber Mensch.

Ludwig Thoma (1867 - 1921)
Eva - 21.09.2006, 07:31

Wer die Augen offenhält,
dem wird manches glücken.
Doch noch besser geht es dem,
der versteht, eins zuzudrücken.

J.W. v. Goethe ( 1749 - 1832)
Eva - 22.09.2006, 07:29


Wer nicht neugierig ist,
erfährt nichts.

J.W. v. Goethe (1749 - 1832)
Eva - 23.09.2006, 07:51

Wir billigen nur denen gesunden Menschenverstand zu, die unsere Meinung teilen.

François Duc de La Rochefoucauld (17. Jahrhundert)
Zitante Christa - 27.09.2006, 06:41

Das Lächeln ist ein Fenster, durch das man sieht,
ob das Herz zu Hause ist
~•~
Russisches Sprichwort
Zitante Christa - 28.09.2006, 06:49

Danke, Sternenkind, daran anknüpfend:

Das Leben meistert man
entweder lächelnd oder überhaupt nicht.
~•~
Sprichwort aus China
Zitante Christa - 29.09.2006, 06:29

Auch ein leerer Pfeffersack reicht noch zum Niesen.
~•~Afrikanisches Sprichwort~•~
Zitante Christa - 30.09.2006, 06:12

Die Zeit zerstört alles, was getan wurde,
und die Zunge alles, was zu tun ist.
~•~ Sprichwort aus Belgien ~•~
Zitante Christa - 01.10.2006, 08:01

Fremde Fehler beurteilen wir als Staatsanwälte,
die eigenen als Verteidiger.
~•~ Sprichwort aus Brasilien ~•~
Zitante Christa - 02.10.2006, 07:20

Es gibt kaum etwas Schlechtes,
das durch Klatsch nicht noch schlechter wird.
~•~ Sprichwort aus Bulgarien ~•~
Eva - 02.10.2006, 08:43

"Und ich hab mich so gefreut"
sagst Du vorwurfsvoll,
wenn Dir eine Hoffnung zerstört wurde.
Du hast Dich gefreut !
- Ist das nichts ?

Marie v.Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 03.10.2006, 08:41


Höflichkeit ist ein Luftkissen.
Es mag wohl nichts drin sein,
aber es mildert die Stösse des Lebens.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
Eva - 04.10.2006, 08:20

Wenn alle Menschen ihr Missgeschick
auf einen einzigen großen Haufen legten,
von dem sich jeder den gleichen Anteil zu nehmen hätte, -
die meisten Menschen wären froh,
wenn sie ihren eigenen Beitrag zurückbekommen
und verschwinden könnten.

Sokrates (v. Chr.)
Eva - 05.10.2006, 08:06


Wenn du dich in der Zwickmühle befindest,
und alles sich gegen dich verschwört und du meinst,
nicht länger durchhalten zu können,
darfst du auf keinen Fall aufgeben,
denn jetzt ist der Augenblick gekommen,
da sich alles zum Guten wendet.

Harriet Beecher-Stowe (1811 - 1896)
Eva - 06.10.2006, 07:58

Viele Leute glauben,
wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben,
brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.

Marie v.Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 07.10.2006, 07:28


Glück entsteht oft
durch Aufmerksamkeit
in kleinen Dingen,
Unglück oft durch
Vernachlässigung
kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Eva - 08.10.2006, 08:04

ARBEITE, als wenn Du ewig leben würdest.
LIEBE, als wenn Du heute sterben müßtest.

Seneca (4 v. Chr. - 65)
Eva - 09.10.2006, 07:48


Ein Freund ist ein Mensch,
vor dem man laut denken kann.

Ralph Waldo Emerson (1803 -1882)
Eva - 10.10.2006, 07:34

Darin besteht die Liebe:
Dass sich zwei Einsame
beschützen und berühren
und miteinander reden.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)
Eva - 11.10.2006, 07:53


Einen glücklichen Menschen zu finden ist besser als eine Fünfpfundnote.
Er ist der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so scheint es, als wäre eine Kerze angezündet worden.

Robert Louis Stevenson (1850 - 1894)
Eva - 12.10.2006, 08:15

Das Verstehen ist ein
Wiederfinden des ich im Du.

Wilhelm Dilthey ( 1833 - 1911)
Eva - 13.10.2006, 08:08


Der Aufrichtige lacht mit den Augen mehr
als mit dem Mund!

Niccolo Tommaseo (1802- 1874)
Eva - 14.10.2006, 07:39

Das Leben ist das schönste Märchen.

Hans Christian Andersen ( 1805 - 1875)
Eva - 15.10.2006, 07:32


Wer dem Glück nachjagt,
muß leichtes Gepäck haben.

Honoré de Balzac (1799 - 1850)
Eva - 16.10.2006, 07:21

Mit Kummer kann man alleine fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.

Mark Twain (1835 - 1910)
Manda - 16.10.2006, 08:11

Man sagt: geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freud ist doppelte Freud!
Deswegen kann ich dem Spruch heute so gar nicht zustimmen!
Anonymous - 16.10.2006, 11:40

Unterschiede

bedeuten nicht, dass der eine Text falsch sein muss.
Falsch wäre, z.B. wenn es heissen würde:
Mit Kummer muss man immer allein fertig werden.
Damit hätte der zweite Spruch seinen Sinn verloren.


Brummm der
Aarebär
Eva - 17.10.2006, 07:46

Altbekannt und dennoch...

Lachen und Lächeln
sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes
in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 18.10.2006, 07:46

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904)
Anonymous - 18.10.2006, 16:42

Jeder Tag, den Du rückwärts denkst, ist ein Tag den du vorwärts verschenkst.
Eva - 19.10.2006, 07:39


Im Verhältnis der Geschlechter zueinander
siegt immer wieder die Neugier über die Erfahrung.

Honoré de Balzac (1799 - 1850)
Eva - 20.10.2006, 07:31

Gesunde Kompromisse machen
aus Konflikten chronische Krankheiten.

J.W. v. Goethe (1749 - 1832)
Eva - 21.10.2006, 07:28


Die Voraussicht schenkte uns Hoffnung und Schlaf
als Ausgleich für die vielen Sorgen des Lebens.

Voltaire (1694 - 1778)
Eva - 22.10.2006, 08:36

Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel;
aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt,
lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit.

William Blake (1757 - 1827)
Eva - 23.10.2006, 08:24


Verbringe nicht die Zeit
mit der Suche nach einem Hindernis.
Vielleicht ist keines da.

Franz Kafka (1883 - 1924)
Eva - 24.10.2006, 07:56

Eisen rostet, wenn es nicht benützt wird;
Wasser wird trübe, wenn es steht;
und auch unser Geist beginnt zu rosten,
wenn er lange nicht gebraucht wird.

Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
Eva - 25.10.2006, 11:36

Wir mögen die Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden,
aber wir müssen es in uns tragen,
sonst finden wir es nicht.

Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Eva - 26.10.2006, 07:36

Wörter sind Laternen;
steck ein Licht hinein,
und sie geben einen guten Schein.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 27.10.2006, 07:55


Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut, _
das ist die Kunst des Lebens.

Theodor Fontane (1819 - 1898)
Eva - 28.10.2006, 07:49

Es ist töricht,
sich im Kummer die Haare zu raufen,
denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit
ein Mittel gegen Probleme gewesen.

Mark Twain (1835 - 1910)
Anonymous - 28.10.2006, 09:43

Ich wollte meine Probleme ersäufen, aber die Hunde können schwimmen.
(gefunden auf einem T-Shirt)
Eva - 29.10.2006, 08:58

Man wird am ehesten betrogen,
wenn man sich für klüger als die anderen hält.

René Descartes (1596 - 1650)
Anonymous - 29.10.2006, 10:38

Bleiben wir tapfer und werden wir immer milder. Lassen Sie uns fröhlich, fröhlich sein die paar Tage auf Erden.
(Detlev von Liliencron)
Eva - 30.10.2006, 08:50

Wir leben in einem Zeitalter
der Überarbeitung und der Unterbildung,
in einem Zeitalter,
in dem die Menschen so fleißig sind,
dass sie verdummen.

Oscar Wilde (1854 - 1900)
Anonymous - 30.10.2006, 12:21

Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel, aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt, lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit.
(William Blake, 1757-1827
Eva - 31.10.2006, 08:42


Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter
als durch das, was sie lächerlich finden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Anonymous - 31.10.2006, 10:43

Ich wünsche dir, dass du an jedem Tag deines Lebens tatsächlich lebendig bist.
(Jonathan Swift, 1667-1745)
Eva - 01.11.2006, 09:21

Kein Geist ist in Ordnung,
dem der Sinn für Humor fehlt.

Samuel Coleridge (1772 - 1834)
Eva - 02.11.2006, 10:09


Wir müssen die Dinge
lustiger nehmen,
als sie es verdienen.
Zumal wir sie lange Zeit
ernster genommen haben,
als sie es verdienen.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 03.11.2006, 08:56

Freundschaft liegt nicht im Trend
und folgt keiner Mode,
wir bekommen darauf keine Garantie
und erhalten dafür weder Zinsen
noch Rendite.
Und doch ist sie vielleicht
die beste Investition unseres Lebens.

Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Eva - 04.11.2006, 09:05


Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr,
der Feige in ihr,
der Mutige nach ihr.

Jean Paul (1763 - 1825)
Anonymous - 05.11.2006, 02:05

Allein die Möglichkeit, dass ein Traum wahr werden könnte, macht das Leben lebenswert.
Eva - 05.11.2006, 09:40

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher
als ein alter Irrtum.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Zitante Christa - 05.11.2006, 10:22

Ein weiterer Gedanke im Nachgang zum Spruch von chaoty:

Träume sind wahr, solange wir sie träumen,
und leben wir nicht immer im Traum ?
~•~
Alfred Lord Tennyson, englischer Schriftsteller
*06.08.1809 (Somersby bei Lincoln) †06.10.1892 (Aldworthy bei Reading)

LGvZC
Eva - 06.11.2006, 09:04


Mach das Beste aus Dir,
etwas Besseres kannst Du nicht tun.


Ralph W. Emerson (1803 - 1882)
Eva - 07.11.2006, 09:16

Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat,
wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte.


Berthold Auerbach (1812 - 1882)
Eva - 08.11.2006, 08:54


Wer Gutes tun will,
muss es verschwenderisch tun.

Martin Luther (1483 - 1546)
Eva - 09.11.2006, 09:37

Es ist immer etwas Wahnsinn
in der Liebe.
Es ist aber auch immer etwas Vernunft
im Wahnsinn.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 10.11.2006, 08:37


Das mächtigste Hirngespenst ist die öffentliche Meinung:
Niemand weiß genau, wer sie macht,
niemand hat sie je persönlich kennengelernt,
aber alle lassen sich von ihr
tyrannisieren.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 11.11.2006, 09:06

Um herauszufinden, ob man jemanden haßt
oder liebt, gibt es keine bessere Methode,
als mit ihm zu reisen.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 12.11.2006, 09:51

Was ist Liebe?

Mir ist auf der Straße ein sehr armer junger Mann begegnet, der verliebt war.
Sein Hut war alt, sein Mantel abgetragen,
Wasser rann durch seine Schuhe,
aber Sterne zogen durch seine Seele.

Victor Hugo (1802 - 1885)
Eva - 13.11.2006, 09:33

Geistlose kann man nicht begeistern,
aber fanatisieren kann man sie.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Anonymous - 13.11.2006, 14:58

Im Leben gibt es keine Garantien,
aber jede Menge günstiger Gelegenheiten.
(anonym)
Eva - 14.11.2006, 08:47


Sich ein unverrunzeltes Herz zu bewahren,
zuversichtlich, freundlich, liebenswürdig und
ehrwürdig zu sein, das bedeutet,
über das Alter zu triumphieren.

Amos Bronson Alcott (1799 - 1888)
Eva - 15.11.2006, 09:05

Der Utopist sieht das Paradies,
der Realist das Paradies plus Schlange.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 16.11.2006, 09:21


Immer die kleinen Freuden aufpicken,
bis das grosse Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens
die kleinen Glücke gehabt.

Theodor Fontane (1819 - 1898)
Anonymous - 16.11.2006, 14:35

Stress ist subjektiv.
Er wird nicht durch eine bestimmte Situation im Leben verursacht,
sondern durch die Einstellung zu dieser Situation.
Eva - 17.11.2006, 09:07

Das bunte Herbstlaub!
Es dichtet wohl?
Aufgespeicherte Sonne.
Darunter Stimmenrausch des Abschieds.

Peter Hille (1854 - 1904)
Eva - 18.11.2006, 08:51


Neue Schulden zu machen,
ist nicht die feine Art,
die alten Schulden auszugleichen.

George Washington ( 1732 - 1799)
Eva - 19.11.2006, 09:16

Ich glaube, daß das Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821 - 1881)
Eva - 20.11.2006, 09:24


Es gibt Leute, die glauben,
alles wäre vernünftig,
was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Eva - 21.11.2006, 09:19

Wir sind alle Blätter an einem Baum -
keines dem anderen ähnlich,
das eine symmetrisch, das andere nicht,
und doch gleich wichtig dem Ganzen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Eva - 22.11.2006, 11:42


Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben,
sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen.

Seneca ( 4 v. Chr. - 65 n. Chr.)
Eva - 23.11.2006, 09:52

Wer nicht auf seine Weise denkt,
denkt überhaupt nicht.

Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 24.11.2006, 08:50


Denken ist die Arbeit des Intellekts,
Träumen sein Vergnügen.

Victor Hugo (1802 - 1885)
Eva - 25.11.2006, 11:50

Es ist mehr wert,
jederzeit die Achtung der Menschen zu haben,
als gelegentlich ihre Bewunderung.

Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)
Anonymous - 25.11.2006, 19:10

Was heute noch als Unmöglichkeit erscheint,
kann morgen schon Realität werden
Eva - 26.11.2006, 08:43


Wahrheiten, die man ungern hört,
hat man ganz besonders nötig.

Jean de La Bruyère (1645 - 1696)
Eva - 27.11.2006, 08:26


Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit,
zuviel Mißtrauen ist immer eine Dummheit.

Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862)
Anonymous - 27.11.2006, 19:51

Ein tiefer Fall führt oft zu höherm Glück.
(Shakespeare)
Eva - 28.11.2006, 08:46


Mancher Mensch muss erst mit dem Kopf gegen einen Baum rennen, bevor er merkt, dass er auf dem Holzweg ist.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Anonymous - 28.11.2006, 19:11

Man muss nicht alles haben,
wo sollte man es hintun?

Unbekannt
Eva - 29.11.2006, 08:45

Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

Samuel Butler (1612 - 1680)
Anonymous - 29.11.2006, 16:18

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
(C.F.Gellert)
Eva - 30.11.2006, 09:11


Erziehung ist organisierte Verteidigung
der Erwachsenen gegen die Jugend.

Mark Twain (1835 - 1910)
Anonymous - 30.11.2006, 17:58

Nicht in die ferne Zeit verliere dich,
den Augenblick ergreife, der ist dein.
(Schiller)
Eva - 01.12.2006, 09:14

Das Leben kann nur in der Schau
nach rückwärts verstanden,
aber nur
in der Schau nach vorwärts gelebt werden.

Sören Kierkegaard (1813 - 1855)
Eva - 02.12.2006, 08:51


Das Dasein ist köstlich,
man muss nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen.

Peter Rosegger (1843 - 1918)
Eva - 03.12.2006, 09:52

Ein Tropfen Liebe ist mehr
als ein Ozean Verstand.

Blaise Pascal (1623 - 1662)
Eva - 04.12.2006, 08:53


Freude an der Arbeit
lässt das Werk trefflich geraten.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)
Eva - 05.12.2006, 09:39


Ihr seid so jung
wie euer Glaube.
So alt wie eure Zweifel.
So jung wie euer Selbstvertrauen,
so jung wie eure Hoffnung.
So alt wie eure Niedergeschlagenheit.


Marc Aurel (161 - 180 n. Chr.)
Eva - 06.12.2006, 09:02


Tu deinem Leib des öfteren
etwas Gutes,
damit die Seele Lust hat,
darin zu wohnen.

Teresa v. Avila (17. Jhdt.)
Eva - 07.12.2006, 09:37

Leichtes Leben verdirbt die Sitten.
Aber die Tugendkomödie
verdirbt den ganzen Menschen.

Theodor Fontane (1819 - 1898)
Eva - 08.12.2006, 09:36


Erlosch einer Hoffnung Schimmer,
lass nur der Zeit ihren Lauf.
Begrabene Hoffnung steht immer
als Weisheit wieder auf.

Paul Keller (1873 - 1932)
Eva - 09.12.2006, 08:53

Wie mit den Lebenszeiten,
so ist es auch mit den Tagen:
keiner ist uns genug,
keiner ist ganz schön,
jeder hat seine Plage
und seine Unvollkommenheit.
Aber rechne sie zusammen,
so kommt eine Summe
Freude und Leben heraus.

Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)
Eva - 10.12.2006, 10:05


Bemühe Dich nicht, alles wissen zu wollen,
sonst lernst du nichts.

Euripides (um 480 - 406 v. Chr.)
Eva - 11.12.2006, 09:08

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie
der freien Entfaltung der Persönlichkeit.

Mark Twain (1835 - 1910)
Anonymous - 11.12.2006, 11:09

Achte auf deine Gedanken, sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte, sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal.

Zitat aus dem Babylonischen Talmud.
Eva - 12.12.2006, 09:01


Der Traum ist der beste Beweis dafür,
dass wir nicht so fest
in unsere Haut eingeschlossen sind,
als es scheint.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 13.12.2006, 09:17

Wenn eine verzweifelte Situation
ein besonderes Können erfordert,
dann bringt man dieses Können auch auf,
obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.

Napoleon I. Bonaparte (1769 - 1821)
Eva - 14.12.2006, 09:48

Der Heiterkeit sollen wir,
wann immer sie sich einstellt,
Tür und Tor öffnen, _
denn sie kommt nie
zur unrechten Zeit.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
Eva - 15.12.2006, 09:15

Lasst uns dankbar sein
gegenüber Menschen,
die uns glücklich machen.
Sie sind liebenswerte Gärtner,
die unsere Seele zum Blühen bringen.

Marcel Proust (1871 - 1922)
Eva - 16.12.2006, 10:41


Wer will, der kann,
wer nicht will, muss.

Lucius Annaeus Seneca (um 4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Anonymous - 16.12.2006, 16:40

Viel ankündigen schwächt das Vertrauen.
(Horaz)
Eva - 17.12.2006, 09:55

Das Leben ist ein endloser Wechsel.
Die einzige Gewissheit ist das Heute.
Warum sollten wir die Schönheit des Lebens
im Heute beeinträchtigen,
indem wir die dunklen Fragen der Zukunft
zu lösen suchen,
die im unablässigen Wandel ist.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 18.12.2006, 10:01

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist;
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich
und im Leid nicht zu traurig sein.


Sokrates (v. Chr.)
Eva - 19.12.2006, 09:50

Wer Humor hat,
der hat beinahe schon Genie.
Wer nur Witz hat,
der hat meistens nicht einmal den.


Arthur Schnitzler (1862 - 1931)
Eva - 20.12.2006, 09:37


Einander kennenlernen heißt lernen,
wie fremd man einander ist.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 21.12.2006, 09:09

Der Langsamste, der nur sein Ziel
nicht aus den Augen verliert,
geht immer noch geschwinder als der,
der ohne Ziel herumirrt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 22.12.2006, 09:48


Wie wenig ist am Ende
der Lebensbahn daran gelegen,
was wir erlebten, und wie unendlich viel,
was wir daraus machten.

Wilhelm v. Humboldt (1767 - 1835)
Eva - 23.12.2006, 08:50

Die Neigung
zur Freundschaft entsteht plötzlich,
die Freundschaft selbst aber
braucht Zeit.

chinesisches Sprichwort
Eva - 24.12.2006, 13:05


Alles in der Welt
hat einen Preis.
Der Mensch allein
hat seinen Wert.

Immanuel Kant (1724 - 1804)
Eva - 25.12.2006, 10:03

Die größten Wunder gehen in der
größten Stille vor sich.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910)
Eva - 26.12.2006, 11:05

Du bist zu schnell
gelaufen für dein Glück.
Nun, da du müde wirst
und langsam gehst,
holt es dich ein.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 27.12.2006, 09:46

Jede Rohheit
hat ihren Ursprung in einer Schwäche.

Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 28.12.2006, 08:46


Charakter hat der Teufel auch, aber er hat keine Seele.

Julius Langbehn (1851 - 1907)
Eva - 29.12.2006, 09:42

Wer will,
muss das wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann,
wäre töricht.

Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
Eva - 30.12.2006, 09:59


Schönheit steht nicht im Gesicht geschrieben.
Schönheit ist ein Licht im Herzen.

Khalil Gibran (1883-1931)
Eva - 31.12.2006, 09:50

Dinge, die man als Kind
geliebt hat,
bleiben im Besitz des Herzens
bis ins hohe Alter.
Das schönste im Leben ist,
dass unsere Seelen nicht aufhören,
an jenen Orten zu verweilen,
wo wir einmal glücklich waren.

Khalil Gibran (1883-1931)
Eva - 01.01.2007, 11:03


Jeder geliebte Gegenstand
ist der Mittelpunkt des Paradieses.

Novalis (1772 -1801)
Eva - 02.01.2007, 09:51

Mißtraue Deinem Urteil,
sobald Du darin den Schatten
eines persönlichen Motivs
entdecken kannst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 03.01.2007, 09:23


Offenheit verdient immer Anerkennung.

Otto Graf von Bismarck (1815 - 1898)
Eva - 04.01.2007, 09:31

Versuchungen sind
wie Vagabunden.
Wenn man sie freundlich behandelt,
kommen sie wieder
und bringen andere mit.

Mark Twain ( 1835 - 1910)
Zitante Christa - 04.01.2007, 10:00

Menschen, die der Versuchung widerstehen,
verschieben nur ihre Kapitulation auf morgen.
~•~
Charles Maurice de Benevent Talleyrand-Périgord, französischer Bischof und Staatsmann
*02.02.1754 (Paris) †17.05.1838 (Paris)
~•~

Als ich dieses Zitat zum ersten Mal las, habe ich doch tatsächlich "Männer" statt "Menschen" gelesen. tsss tsss, wie kam ich bloß darauf :lach:

LGvZC
Eva - 05.01.2007, 09:28


Wir schulden einem Menschen
dieselbe Rücksicht
wie einem Bild, das wir bedachtsam
ins rechte Licht rücken.

Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Eva - 06.01.2007, 09:55

Es ist eine Krankheit der Menschen, dass sie ihr eigenes Feld vernachlässigen, um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen.

Victor Hugo (1802 - 1885)
Eva - 08.01.2007, 09:02


Wir suchen die Wahrheit,
finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 09.01.2007, 10:00

Ein Kluger bemerkt alles,
ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.

Heinrich Heine (1797 - 1856)
Eva - 10.01.2007, 09:00


Nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.

Friedrich v. Schiller (1759 - 1805)
Eva - 11.01.2007, 09:49


Es gibt viel Trauriges in der Welt
und viel Schönes.
Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt
zu haben, als man ertragen kann.
Dann stärkt sich indessen
leise das Schöne
und berührt wieder unsere Seele.

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
Eva - 12.01.2007, 12:01


Das Lachen ist die Sonne,
die aus dem menschlichen Antlitz
den Winter vertreibt.

Victor Hugo (1802 - 1885)
Eva - 13.01.2007, 09:02

Niemand gibt zu Gelächter Anlass,
der über sich selber lacht.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 14.01.2007, 13:22


Schön ist eigentlich alles,
was man mit Liebe betrachtet.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 15.01.2007, 08:54

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul (1763 - 1825)
Eva - 16.01.2007, 09:00


Man ist verloren,
wenn man zu viel Zeit bekommt,
an sich zu denken.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Eva - 17.01.2007, 08:53

Bescheidenheit ist
die letzte Raffinesse der Eitelkeit.

Jean de La Bruyère (1645 - 1696)
Manda - 17.01.2007, 09:22

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Schiller, Friedrich (1759-1805)
Eva - 18.01.2007, 09:43


Bedenke stets, dass alles vergänglich ist;
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich
und im Leid nicht zu traurig sein.

Lucius Annaeus Seneca (ca.4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 19.01.2007, 08:57

Es ist sehr schwer, das Glück in uns zu finden.
Aber es ist ganz unmöglich, es woanders zu finden.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)
Eva - 20.01.2007, 09:26


Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.

Sir Isaac Newton ( 1643 - 1727)
Eva - 21.01.2007, 09:30

Es gibt Regeln für das Glück: Denn für den Klugen ist nicht
alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.

Baltasar Gracián (1601 - 1658)
Eva - 22.01.2007, 09:47


Wenn uns etwas aus dem
gewohnten Gleise wirft,
bilden wir uns ein, alles
sei verloren.
Dabei fängt nur etwas Neues, Gutes an.
Solange Leben da ist, gibt es auch Glück.

Leo Tolstoi (1828 - 1910)
Anonymous - 22.01.2007, 20:38

Wenn man einem anderen etwas schenkt,
das für einen selbst ein Opfer bedeutet,
heißt das noch lange nicht,
dass der Beschenkte einem dankbar sein muss.
Eva - 23.01.2007, 09:40

Lass einen jeden sein, der er ist,
so kannst du auch bleiben, der du bist.


Martin Luther (1483 - 1546)
Eva - 24.01.2007, 09:13


Gibt
es eine bessere Form,
mit dem Leben fertig zu werden,
als mit Liebe und Humor?

Charles Dickens (1812 - 1870)
Eva - 25.01.2007, 09:51

Mache, daß ich danach trachte,
zu trösten, statt getröstet zu werden,
zu verstehen, statt verstanden zu werden,
zu lieben, statt geliebt zu werden.
Denn wir können nur empfangen, wenn wir geben.

Franz von Assisi (1181/82 - 1226)
Eva - 26.01.2007, 10:25


Bereit sein ist viel,
warten können ist mehr,
doch erst:
den rechten Augenblick nützen können ist alles.

Arthur Schnitzler (1862 - 1931)
Eva - 27.01.2007, 09:27

Entspanne dich,
lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt, -
sie ist schön.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 28.01.2007, 09:23


Manche Menschen machen die Welt besonders,
indem sie einfach nur da sind.

Indianisches Sprichwort
Eva - 29.01.2007, 09:48

Es kommt immer
ganz anders!
Das ist ein wahres Wort
und im Grunde auch
der beste Trost.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910)
Eva - 30.01.2007, 10:34


Irrend lernt man.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 31.01.2007, 11:57

Sage nicht immer, was Du weißt,
aber wisse immer, was Du sagst.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 01.02.2007, 10:01


So mancher glaubt, ein gutes Herz zu haben,
und hat nur schwache Nerven.


Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 02.02.2007, 11:53

Nichts bringt uns mehr vom
Wege zum Glück ab,
als dass wir uns nach dem Gerede
der Leute richten,
statt nach unseren Überzeugungen.

Lucius Annaeus Seneca (ca.4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 03.02.2007, 10:07


Der Umgang mit einem Egoisten
ist darum so verderblich,
weil die Notwehr uns allmählich zwingt,
in seine Fehler zu verfallen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 04.02.2007, 09:21

Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 05.02.2007, 09:15


Es stimmt zwar, dass man den
Stein der Weisen nicht finden kann,
aber es ist gut, dass man danach suche.
Dabei findet man sehr schöne Geheimnisse,
die man nicht gesucht hat.

Bernard le Bovier de Fontenelle (1657-1757)
Eva - 06.02.2007, 09:13

Was bedeutet Toleranz?
Dass wir uns gegenseitig unsere Irrtümer verzeihen.
Das ist ein Hauptgesetz der Natur.

Voltaire (1694 - 1778)
Eva - 07.02.2007, 10:11


Wir sind in nichts perfekt _ nicht mal im Bösen.

Bernard le Bovier de Fontenelle (1657-1757)
Anonymous - 08.02.2007, 00:07

Kannst du nicht allen gefallen
durch deine Tat und dein Kunstwerk,
mach es wenigen recht;
vielen gefallen ist schlimm.
(Friedrich von Schiller)
Eva - 08.02.2007, 09:29

Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen,
schaue nicht darauf, was er erreicht hat,
sondern wonach er sich sehnt.

Khalil Gibran (1883 - 1931)
Eva - 09.02.2007, 09:42


Ist eine Sache geschehen,
dann rede nicht darüber;
es ist schwer,
verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.

chinesische Weisheit
Eva - 10.02.2007, 09:33

Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.


Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 11.02.2007, 09:44


Fürchte dich nicht,
langsam zu gehen.
Fürchte dich nur,
stehen zu bleiben.

chinesische Weisheit
Eva - 12.02.2007, 10:10

Sooft eine Stunde verloren wird,
geht ein Teil des Lebens zugrunde

Gottfried Wilhelm v. Leibniz (1646 - 1716)
Eva - 13.02.2007, 10:12


Denken
ist wundervoll,
aber
noch wundervoller
ist das Erlebnis.


Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 14.02.2007, 10:06

Man
muss immer etwas haben,
worauf
man sich freut.

Eduard Mörike (1804 - 1875)
Eva - 15.02.2007, 09:25


Die meisten Menschen
klagen darüber, dass es in Romanen
nicht so zugeht, wie im Leben.
Ich klage darüber, dass es im Leben
nicht so zugeht, wie in den Romanen.

Soren Kierkegaard (1813 - 1855)
Eva - 16.02.2007, 09:23

Kein Wissen scheint
schwerer zu erwerben
als die Erkenntnis,
wann man aufhören muss.

Jonathan Swift (1667 - 1745)
Eva - 17.02.2007, 09:14


Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen!
Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 18.02.2007, 09:48

Wie die Kraft der Sonne
neues Leben weckt, so öffnen
gute Worte und ein
freundliches Lächeln die
Blütenknospen der Seele.

Jean Ledoux (1655 - 1729)
Eva - 20.02.2007, 10:18


Es ist sinnlos,
dem Schicksal zu grollen,
denn es nimmt keine Klagen an.

Mark Aurel (161 - 180 n. Chr.)
Eva - 21.02.2007, 08:34

Heiterkeit ist die Mutter der glücklichen Einfälle

Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715 - 1747)
Eva - 22.02.2007, 10:08


Neid schadet am meisten dem,
der ihn hegt, anderen gar wenig.
Gleich wie Rost das Eisen frisst,
so frisst der Neid den Neider.

Basilius der Grosse (um 330 - 379)
Eva - 23.02.2007, 09:31

Es ist viel leichter,
einen ersten Wunsch zu unterdrücken,
als sich die Wünsche zu erfüllen,
die der erste nach sich zieht.

François Duc de La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Eva - 24.02.2007, 09:48


Man bleibt jung,
solange man noch lernen kann,
neue Gewohnheiten anzunehmen,
und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 25.02.2007, 09:50

Es gibt kaum eine größere Enttäuschung,
als wenn du mit einer recht großen Freude
im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 26.02.2007, 09:24


Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht,
dass es auch anständige Menschen gibt.

Heinrich Zille (1858 - 1929)
Eva - 27.02.2007, 09:32

Wie glücklich würde mancher leben,
wenn er sich um andere Leute Sachen
so wenig bekümmerte wie um seine eigenen.


Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 28.02.2007, 10:26


Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen,
daß es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen.

Eine gute Lüge ist unsterblich.



Gottfried August Bürger (1747 - 1794)
Eva - 01.03.2007, 09:20

Und wenn du an einem Kreuzweg stehst,
Und weiß nicht mehr, wo aus, wo ein,
halt still, frag dein Gewissen erst,
s`kann deutsch - gottlob! Drum folg seinem Rat.


Johann Peter Hebel (1760 - 1826)
Eva - 02.03.2007, 09:21


Die Zeit verlängert sich für alle,
die sie zu nutzen verstehen.

Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
Eva - 03.03.2007, 09:11

Niemand ist frei,
der über sich selbst nicht Herr ist.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 04.03.2007, 09:14


Wer sich selbst anspornt, kommt weiter
als der, welcher das beste Ross anspornt.


Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827)
Eva - 05.03.2007, 09:15

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Lao-tse
Eva - 06.03.2007, 09:11


Unsere Kinder tragen nicht nur
unsere Gene,
sondern auch unsere Beispiele in sich.

Mary Jane Chambers (1871 - 1913)
Eva - 07.03.2007, 09:30

Die Schwester der Gleichgültigkeit
ist die entsetzliche Langeweile,
ihr Bruder der Müßiggang;
eine furchtbare Sippschaft.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806 - 1849)
Eva - 08.03.2007, 09:34


Das Große ist nicht,
dies oder das zu sein,
sondern,- man selbst zu sein.

Soren Kierkekgaard (1813 - 1855)
Eva - 09.03.2007, 09:20

Wenn du eine Entscheidung treffen sollst und triffst keine,
so ist selbst das eine Entscheidung.

William James (1842 - 1910)
Eva - 10.03.2007, 09:21


Nur starke Naturen können wirklich liebreich sein.
Die meisten Menschen sind nur aus Schwäche oder aus Berechnung sanft.
Und nur zu leicht schlägt ihre scheinbare Güte in Bösartigkeit um.

François Duc de La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Eva - 11.03.2007, 09:05

Das Unglück beugt eben nur den,
der sich vorher vom Glück täuschen liess.
Wen aber das Glück nicht aufgeblasen machte,
dem kann auch ein Glückswechsel
nichts anhaben.

Lucius Annaeus Seneca (ca.4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 12.03.2007, 09:11


Der Vorteil der Klugheit liegt darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 13.03.2007, 13:59

Es sind nicht die ganz großen Freuden,
die am meisten zählen.
Es kommt darauf an,
aus den kleinen viel zu machen!

Jean Webster (1876-1916)
Eva - 14.03.2007, 09:44


Glück ist ein Parfüm,
das du nicht auf andere sprühen kannst,
ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.

Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Manda - 14.03.2007, 09:56

«Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück;
Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück.»

Konfuzius
Zitante Christa - 16.03.2007, 08:34

Es gibt zwei Sorten Menschen:
die einen suchen und finden nicht;
die anderen finden und sind nicht zufrieden.
~•~
Mihail Eminescu, eigentlich: Mihail Eminovici, rumänischer Schriftsteller
*15.01.1850 (Ipotesti bei Botosani) †15.06.1889 (Bukarest)
Zitante Christa - 17.03.2007, 07:59

Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen,
schaue nicht darauf, was er erreicht hat,
sondern wonach er sich sehnt.

Khalil Gibran, eigentlich: Djubran, auch: D. Chalil, Djabran, Djibran
1883-1931
Zitante Christa - 19.03.2007, 09:31

Wer sich selbst anspornt,
kommt weiter als der,
welcher das beste Ross anspornt.
~•~
Johann Heinrich Pestalozzi, schweizerischer Pädagoge und Sozialreformer
*12.01.1746 (Zürich) †17.02.1827 (Brugg)
Zitante Christa - 20.03.2007, 08:34

Wer keine Visionen hat,
vermag weder große Hoffnung zu erfüllen,
noch große Vorhaben zu verwirklichen.
~•~
Thomas Woodrow Wilson, amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker
*28.12.1856 (Staunton/Virginia) †03.02.1924 (Washington)
Eva - 20.03.2007, 13:26

Du
brauchst nur zu lieben,
und
alles ist Freude...


Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 21.03.2007, 12:59


Respektiere dich selbst.
Respektiere die anderen.
Und übernimm die Verantwortung
für alles, was du tust.

Dalai Lama (geb. 1935 = der 14.)
Eva - 22.03.2007, 09:27

Wer nicht mehr liebt
und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 23.03.2007, 09:34


Prahl nicht, heute, morgen...
will dieses oder das ich tun.
Schweige doch bis morgen still,
sage dann: das tat ich nun.

Friedrich Rückert (1788 - 1866)
Eva - 24.03.2007, 09:45

Nicht
wer wenig hat,
sondern wer viel wünscht,
ist arm.

Lucius Annaeus Seneca (ca.4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Anonymous - 24.03.2007, 14:03

Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz.
Das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen.

(Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863)
Eva - 25.03.2007, 08:56


Widerwärtigkeiten sind Pillen,
die man schlucken muß,
nicht kauen!

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Eva - 26.03.2007, 08:13

Ein Tropfen Dankbarkeit
schlägt Wellen durch den ganzen Tag.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827)
Eva - 27.03.2007, 08:12


Zwei Arten Menschen
quälen sich umsonst und
mühen sich vergebens:
wer Geld sammelt und es nicht verzehrt,
und wer Wissen erwarb und es nicht anwendet.

Demokrit (v. Chr.)
Eva - 28.03.2007, 08:25

Das Beste, was wir auf der Welt tun können,
ist Gutes tun, fröhlich sein
und die Spatzen pfeifen lassen.

Don Giovanni Bosco ( 1815 - 1888)
Eva - 29.03.2007, 08:28


Traurigkeit ist wohl etwas Nützliches,-
es ist wohl ein Atemholen zur Freude,
ein Vorbereiten der Seele dazu.

Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907)
Eva - 30.03.2007, 08:08

Freunde, die uns in der Not
nicht verlassen, sind äußerst selten.
Sei du einer dieser seltenen Freunde.

Adolf Freiherr von Knigge (1751 - 1796)
Eva - 31.03.2007, 08:30


Wer einen Fehler gemacht hat
und nicht korrigiert, der
begeht einen zweiten.


Konfuzius (v. Chr.)
Eva - 01.04.2007, 08:21

Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Weisheit
Eva - 02.04.2007, 08:16


Sei dankbar für das,was du hast.
Warte auf das Übrige und sei froh,
dass du noch nicht alles hast.
Es ist auch ein Vergnügen,
noch auf etwas zu hoffen.

Lucius Annaeus Seneca (ca.4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Eva - 03.04.2007, 08:43

Blumen sind die
Liebesgedanken der Natur.

Bettina von Arnim (1785 - 1859)
Eva - 04.04.2007, 15:12


Viele Dinge werfen wir nur deshalb
nicht weg, weil wir fürchten,
daß andere sie aufheben könnten.

Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 05.04.2007, 08:24


Wer nicht auf das Kleine schaut,
scheitert am Großen.


Lao-tse
Eva - 06.04.2007, 11:58


Was ist Frühling?
Wachstum in jedem Ding.

Gerard Manley Hopkins (1844 - 1889)
Eva - 07.04.2007, 08:11

Träume sind wahr,
solange wir sie träumen,
und leben wir nicht immer im Traum?

Alfred Lord Tennyson (1809 - 1892)
Eva - 08.04.2007, 08:15

Jugend ist das Einzige,
was zu besitzen sich lohnt.

Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 09.04.2007, 08:25

Ehrliche, herzliche Begeisterung
ist einer der wirksamsten Erfolgsfaktoren.

Andrew Carnegie (1835 - 1919)
Eva - 10.04.2007, 08:27


Was wäre der Mensch ohne Telefon?
Ein armes Luder.
Was ist er aber mit Telefon?
Ein armes Luder.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 11.04.2007, 08:09

Es ist ein Brauch von Alters her:
wer Sorgen hat, hat auch Likör.
Doch wer zufrieden und vergnügt,
sieht zu, daß er auch welchen kriegt.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Eva - 12.04.2007, 08:48

Ein Kuss ist nicht so laut wie ein Kanonenschuss,
aber sein Echo dauert länger.

Oliver Wendell Holmes (1809 - 1894)
Eva - 13.04.2007, 08:37

Ein Geschenk aus der Hand der Liebe,
da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

August von Kotzebue (1761 - 1819)
Eva - 14.04.2007, 08:16


Die Rache ist ein Erbteil schwacher Seelen.

Karl Theodor Körner (1791 - 1813)
Eva - 15.04.2007, 08:43

Unsere Seele muß,
wenn sie
nicht verkommen will,
jeden Tag
ihre Wäsche wechseln!

Gottfried Keller (1819 - 1890)
Eva - 16.04.2007, 08:09


Aber es ist nicht genug zu klagen,
sondern man muss arbeiten,
den Klagen abzuhelfen.

Alexander von Humboldt (1769 - 1859)
Eva - 17.04.2007, 08:33

Wer schlecht über die Stute redet,
wird sie kaufen.

Benjamin Franklin (1706 - 1790)
Eva - 18.04.2007, 08:45

Wo viel Licht ist,
ist starker Schatten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 19.04.2007, 08:21

Tadle nichts Menschliches.
Alles ist gut
- nur nicht überall,
- nur nicht immer,
- nur nicht für alle.

Novalis (1772 - 1801)
Eva - 20.04.2007, 11:02


Wir alle haben einen Punkt,
der eine diesen, der andere jenen,
wo wir, wenn wir am gerechtesten zu sein vermeinen,
am ungerechtesten werden.

Theodor Fontane (1819 - 1891)
Eva - 21.04.2007, 08:15

Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden,
als sich über Dunkelheit zu beklagen.

Konfuzius (551 - ~ 491 v. Chr.)
Eva - 22.04.2007, 08:18


Die Zukunft hat viele Namen,-
für Schwache ist sie das Erreichbare,
für die Furchtsamen das Unbekannte,
für die Mutigen die Chance.

Victor Hugo (1802 - 1885)
Eva - 23.04.2007, 08:57

Die Zärtlichkeit ist das Ruhekissen der Leidenschaft.

Joseph Joubert (1754 - 1824)
Eva - 24.04.2007, 09:20


Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch,
einen Hund zu streicheln,
einem Affen zuzulächeln
und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Maxim Gorki (1868 - 1936)
Eva - 25.04.2007, 08:25

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.


René Descartes (1596 - 1650)
Eva - 26.04.2007, 08:36


Wer wagt, selbst zu denken,
der wird auch selbst handeln.

Bettina von Arnim (1785 - 1859)
Eva - 27.04.2007, 08:37

Nichts in der Welt
ist so ansteckend
wie Gelächter und gute Laune.


Charles Dickens (1812 - 1870)
Eva - 28.04.2007, 08:13


Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei
selbst reich zu werden.

Clemens Brentano (1778 - 1842)
Eva - 29.04.2007, 09:12

Das Gesicht eines Menschen erkennst Du bei Licht,
seinen Charakter aber im Dunkeln.

Konfuzius (551 - ~ 491 v. Chr.)
Eva - 30.04.2007, 08:09


Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal,
ehe man es zum ersten Male wirklich sieht.


Christian Morgenstern (1871 - 1914)
Eva - 01.05.2007, 08:33

Jeden Morgen in meinem Garten
öffnen neue Blüten sich dem Tag.
Überall ein heimliches Erwarten,
das nun nicht mehr zögern mag.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 02.05.2007, 07:37


Das Herrlichste in der Welt ist,
einen neuen Tag werden zu sehen.

Maxim Gorkij (1868 - 1936)
Eva - 03.05.2007, 08:18

Wenn du am Morgen erwachst,
denke darüber nach,
was für ein köstlicher Schatz es doch ist,
zu leben, zu atmen und sich freuen zu können!


Mark Aurel (161 - 180 n. Chr.)
Eva - 04.05.2007, 07:32


Wir lagen auf der Wiese
und baumelten mit der Seele.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Eva - 05.05.2007, 08:29

Die Hoffnung mag eintreffen oder nicht,
so hat sie doch das Gute,
dass sie die Furcht verdrängt.

Jean Paul (1763 - 1825)
Eva - 06.05.2007, 07:25


Um einander zu verstehen, brauchen die Menschen nur wenige Worte.
Viele Worte brauchen sie nur, um sich nicht zu verstehen.

indianische Weisheit
Eva - 07.05.2007, 07:38

Ehe man tadelt
sollte man versuchen,
ob man nicht
entschuldigen kann.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Eva - 08.05.2007, 09:19


Manche Zeit wird uns entrissen,
manche gestohlen,
manche verrinnt einfach.
Am schädlichsten ist jedoch ein Verlust,
der durch Nachlässigkeit entsteht.

Seneca (~4 v. Chr. - ~ 65 n. Chr.)
colibri - 08.05.2007, 23:56

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold!

LG colibri :ja:
Eva - 09.05.2007, 07:51

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuß.
Der Unkulivierte weiß gar nicht, was ein Genuß ist.

Oscar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 10.05.2007, 08:21


Man fällt nicht, weil man schwach ist,
sondern weil man meint, stark zu sein.

Jüdisches Sprichwort
Eva - 11.05.2007, 12:27

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.


Immanuel Kant (1724 - 1804)
Eva - 12.05.2007, 08:25


Es gibt Dinge,die man bereut,
ehe man sie tut.
Und man tut sie doch.


Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 13.05.2007, 08:15

Möge das Sonnenlicht
stets auf Deinen Fenstersims scheinen
und die Gewissheit Dich nie verlassen,
dass dem Regen ein Regenbogen folgt.

Irischer Segensspruch
Eva - 14.05.2007, 08:13


Der beste Weg,
sich selbst eine Freude zu machen,
ist:
zu versuchen,
einem andern eine Freude zu bereiten.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 15.05.2007, 07:42

Denke immer daran,
dass es nur eine
allerwichtigste Zeit gibt,
nämlich:
Sofort!


Leo Nikolajewitsch Tolstoj (1828 - 1910)
Eva - 16.05.2007, 07:41


Der Weise hat seinen Mund im Herzen!


Mark Aurel (161 - 180 n. Chr.)
schirin - 16.05.2007, 08:20

Wir werden immer siegen , solange wir nicht vergessen,
wie man dazulernt.
(rosa luxemburg)
Eva - 17.05.2007, 09:05

Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen _
aber das Entzücken ihrer Erben.

Theodor Fontane (1819 - 1898)
Eva - 18.05.2007, 08:07


Anfangen im Kleinen,
Ausharren in Schwierigkeiten,
Streben zum Großen.


Alfred Krupp (1812 - 1887)
Eva - 19.05.2007, 07:36

An die Angel der Wahrheit beißen nur kleine Karpfen;
mit dem Netz der Lüge fischt man große Lachse.

Lettisches Sprichwort
Eva - 20.05.2007, 07:51


Wenn die Seele nicht schön ist,
kann sie das Schöne nicht sehen.

Plato (427 - 347 v. Chr.)
Eva - 21.05.2007, 07:49

Freu dich nicht so sehr,
dass du geliebt wirst
als dass du lieben kannst.


Johann Kaspar Lavater (1741 - 1801)
Eva - 22.05.2007, 07:49


Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat.
Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 23.05.2007, 07:14

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 24.05.2007, 07:43


Es ist nichts schwerer,
als mit sich selbst Geduld zu haben,
seine eigene Schwachheit zu ertragen.

Novalis (1772 - 1801)
Eva - 25.05.2007, 07:42

Versuche niemals, jemanden so zu machen,
wie Du selbst bist.
Du solltest wissen, daß einer von Deiner Sorte genug ist...


Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Eva - 26.05.2007, 07:47


Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden,
ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben.

Friedrich Schiller (1759 - 1805)
Eva - 27.05.2007, 07:37

Ich wünsche dir,
dass du deinen Tag lächelnd beginnen kannst,
in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben,
die auf dich warten
und all der Begegnungen, die dir geschenkt werden;
dass du aber auch die nötige Geduld hast,
das zu ertragen,
was dir lästig ist oder
was dir überflüssig erscheint.


Irischer Segensspruch
Eva - 28.05.2007, 07:49


Wenn du einen verhungernden Hund
aufliest und machst ihn satt,
dann wird er dich nicht beissen.
Das ist der Grundunterschied
zwischen Hund und Mensch.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 03.06.2007, 09:05

Man muß die Musik des Lebens hören.
Die meisten hören nur die Dissonanzen.

Theodor Fontane (1819 - 1898)
Eva - 04.06.2007, 08:17


Sage nicht alles, was Du weißt,
aber wisse immer, was Du sagst.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 05.06.2007, 08:07

Toleranz ist gut,
aber nicht gegenüber Intoleranten.


Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Eva - 06.06.2007, 08:16


Ironie ist das Körnchen Salz,
das das Aufgetischte
überhaupt erst genießbar macht.

Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 - 1832)
Eva - 07.06.2007, 08:27

Wer lächelt, statt zu toben,
ist immer der Stärkere.

Japanische Weisheit
Eva - 08.06.2007, 07:44


Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.

Tacitus (~55 - 116 n. Chr.)
Eva - 09.06.2007, 07:57

Beide schaden sich selbst:
der zuviel verspricht, und der zu viel erwartet.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 10.06.2007, 07:41


Es ist nicht genug zu wissen,
man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 - 1832)
Eva - 11.06.2007, 07:43

Sommer ist die Zeit,
in der es zu heiß ist,
um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 12.06.2007, 08:16

In der Welt fährst du am besten,
sprichst du stolz mit stolzen Gästen,
mit Bescheidenen bescheiden,
aber wahr und klar mit beiden.

Anastasius Grün (1808 - 1876)
Eva - 13.06.2007, 08:48

Wer sich zum Wurm macht,
soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

Immanuel Kant (1724 - 1804)
Eva - 14.06.2007, 07:55

Unsere Fehler bleiben uns immer treu,
unsere guten Eigenschaften machen alle Augenblicke
kleine Seitensprünge.

Marie v. Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 15.06.2007, 07:54

Unter allem, was die Weisheit
zum glücklichen Leben beiträgt,
von allen Geschenken, die uns das
Schicksal gewährt,
gibt es kein grösseres Gut
als die Freundschaft.

Epikur (341 - 271 v. Chr.)
Eva - 16.06.2007, 08:05


Nimm dein Schicksal
ganz als deines.
Hinter Sorge, Gram und Grauen
wirst du dann ein ungemeines Glück entdecken:
Selbstvertrauen

Richard Dehmel (1863 - 1920)
Eva - 17.06.2007, 07:53

Die meisten jagen so sehr dem Genuss nach,
dass sie an ihm vorbeilaufen.

Soren Kierkegaard (1813 -1855)
Eva - 18.06.2007, 08:03


Handle immer richtig.
Das wird einige Leute zufriedenstellen
und den Rest in Erstaunen versetzen.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 19.06.2007, 08:19

Es ist fast unmöglich,
die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen,
ohne jemandem den Bart zu sengen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
Manda - 19.06.2007, 13:17

Heute gelesen, find ich gut:

Wenn die Weisheit grösser wird,
werden die Worte weniger.

Aus Arabien
Sunflower - 19.06.2007, 14:42

Eine Wahrheit hört auf,
wahr zu sein,
wenn sie von mehr als einer Person geglaubt wird.

Oscar Wilde
Eva - 20.06.2007, 07:52


Wer sichere Schritte tun will,
muss sie langsam tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 21.06.2007, 08:16

Nur wenige Menschen gibt es,
die sich nicht,
sobald sie reich geworden sind
oder Macht gewonnen haben,
sinnlichen Genüssen hingeben,
eingebildet und anspruchsvoll werden
oder an anderen ihre Willkür auslassen.

Buddhistische Weisheit
Sunflower - 21.06.2007, 18:34

Die Gelassenheit ist
eine anmutige Form
des Selbstbewusstseins.
Zitante Christa - 21.06.2007, 21:23

Hallo Sunflower,

der Text stammt übrigens von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österreichische Erzählerin und Novellistin, 1830-1916 und wohl die bekannteste und meistzitierteste unter den Aphoristikerinnen!

LGvZC
Sunflower - 22.06.2007, 12:40

Die Zukunft
gehört denen,
die an ihre
Träume glauben.
Eva - 26.06.2007, 08:52
Mein heutiger Tagesspruch
Man muß immer etwas haben,
worauf man sich freut.

Eduard Mörike (1804 - 1875)
dila - 26.06.2007, 11:52

Hier eine Zusammenfassung der schönsten Sprüche aus "Mein Spruch des Tages":

****
Wer nicht fröhlich beginnt, kann auch nichts Fröhliches schaffen.
~•~
Jean Paul, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge, 1763-1825
****
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn
© Rainer Maria Rilke
****
Du kannst kein neues Leben anfangen,
aber täglich einen neuen Tag
( Verfasser unbekannt )
****
Immer strebe nach dem Ganzen,
und kannst Du selbst kein Ganzes Werden;
als dienendes Glied schließ an ein Ganzes Dich an

© Friedrich von Schiller
****
"Wohin gehen wir? Immer nach Hause."
von Novalis
****
Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre,
wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare, (1564 – 1616)
****
Es gibt Augenblicke da gelingt uns alles.
Kein Grund zu erschrecken.
Das geht vorüber !

Jules Renard
(1864-1910)
****
Unsere Verabredung mit dem Leben
findet im gegenwärtigen Augenblick statt
und der Treffpunkt ist genau da
wo wir uns gerade befinden

Buddha
****
Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über deinem Haus stehen.
Altirischer Segenswunsch
****
Der Sommer gibt Korn,
der Herbst gibt Wein;
der Winter verzehrt,
was beide beschert.
Deutsches Sprichwort


****
Es läßt sich im Leben nichts, gar nichts nachholen, keine Arbeit, keine Freude, ja sogar das Leid kann zu spät kommen.
Christian Friedrich Hebbel, (1813 - 1863)
****
Das Glück ist wie ein Brillengestell.
Man sucht es, bis man darauf tritt, und dann ist es hinüber.
Annette von Droste-Hülshoff, (1797 - 1848)
****
Möge der Morgen dich freundlich wecken und dich nicht mit einer dunklen Botschaft erschrecken.
Altirischer Segenswunsch
****
Hebt man den Blick,
so sieht man keine Grenzen.

(Japanisches Sprichwort)
****
Möge der Morgen dich freundlich wecken und dich nicht mit einer dunklen Botschaft erschrecken.
Altirischer Segenswunsch
****
Der Kummer, der nicht spricht,
raunt leise zu dem Herzen,
bis es bricht.
William Shakespeare, (1564 - 1616)
****
Glücklich bin ich,
wenn einer glücklich ist,
den ich liebe.

Sei Shonagon
****

Meine Kinder,
auf dem Weg durch euer Leben
fügt niemandem Leid zu,
seid niemals Anlass,
dass ein anderer betrübt ist.
Im Gegenteil:
Wann immer ihr einen Menschen
glücklich machen könnt, tut es!
(Spruch der Winnebago)
****
Es muß von Herzen kommen,
was auf Herzen wirken soll.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
****


Nichts ist schwerer, als den gelten zu lassen, der uns nicht gelten läßt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin |
****
Handle immer richtig.
Das wird einige Leute zufriedenstellen
und den Rest in Erstaunen versetzen.

Mark Twain (1835 - 1910)
****
Es ist fast unmöglich,
die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen,
ohne jemandem den Bart zu sengen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
****
Wenn die Weisheit grösser wird,
werden die Worte weniger.

Aus Arabien
****
Eine Wahrheit hört auf,
wahr zu sein,
wenn sie von mehr als einer Person geglaubt wird.

Oscar Wilde
****
Wer sichere Schritte tun will,
muss sie langsam tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
****
Nur wenige Menschen gibt es,
die sich nicht,
sobald sie reich geworden sind
oder Macht gewonnen haben,
sinnlichen Genüssen hingeben,
eingebildet und anspruchsvoll werden
oder an anderen ihre Willkür auslassen.

Buddhistische Weisheit
****
Die Gelassenheit ist
eine anmutige Form
des Selbstbewusstseins.
****
Die Zukunft
gehört denen,
die an ihre
Träume glauben.
****
Eva - 27.06.2007, 07:53


Es gibt in der Welt einen einzigen Weg,
auf welchem niemand gehen kann _
ausser dir.
Wohin er führt ?
Frage nicht, gehe ihn.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 28.06.2007, 07:50

Jemand, der ganz unrecht hat,
ist leichter zu überzeugen
als einer, der zur Hälfte recht hat.


Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882)
Eva - 29.06.2007, 07:52


Immer eilt ein Ruf
von dem, was wir getan, voraus,
verschliesst oder öffnet
uns die Pforten.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 30.06.2007, 08:51

Wer sich nach Licht sehnt,
ist nicht lichtlos,
denn die Sehnsucht
ist schon Licht.

Bettina v. Arnim (1785 - 1859)
Goldie - 30.06.2007, 10:38

Eva hat folgendes geschrieben: Wer sich nach Licht sehnt,
ist nicht lichtlos,
denn die Sehnsucht
ist schon Licht.

Bettina v. Arnim (1785 - 1859)

DAS ist aber schön - hoffnungsvoll :)
Eva - 30.06.2007, 12:39

Danke, ja, das empfinde ich auch so... :ja:
Eva - 01.07.2007, 08:54


Oft büßt das Gute ein, wer Bessres sucht.


William Shakespeare (1564 - 1616)
Eva - 02.07.2007, 07:41

Überlege einmal, bevor du gibst,
zweimal, bevor du annimmst
und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.

Marie von Ebner -Eschenbach (1830 - 1916)
Eva - 03.07.2007, 08:15


Wenn wir anfangen,
unser Versagen nicht mehr so
ernst zu nehmen, so heisst das,
dass wir es nicht mehr fürchten.

Katherine Mansfield (1888 - 1923)
Eva - 04.07.2007, 07:53

Um ernst zu sein,
genügt Dummheit,
während zur Heiterkeit
ein großer Verstand
unerläßlich ist.

William Shakespeare (1564 - 1616)
Eva - 05.07.2007, 08:10


Nur die Sache ist verloren,
die man aufgibt.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806 - 1849)
Eva - 06.07.2007, 08:14

Alle Veränderungen, auch die am meisten
ersehnten, haben ihre Melancholie.

Anatole France (1844 - 1924)
dila - 06.07.2007, 09:00

...entspricht bei mir zur Zeit sehr oft der Realität...

Danke für diesen tollen Spruch, den ich mir jetzt ganz groß ausdrucke und einen Platz suche, wo er mir immer wieder in Erinnerung gerufen wird.
Eva - 07.07.2007, 07:51


Unsere äusseren Schicksale
interessieren die Menschen,
die inneren nur den Freund.

Heinrich von Kleist (1777 - 1811)
Eva - 08.07.2007, 07:57

Freundschaft
ist der einzige Zement,
der die Welt in Fugen hält.

Thomas Woodrow Wilson (1856-1924)
Eva - 09.07.2007, 08:18


Erscheine niemals weiser oder gebildeter als die Gesellschaft, in der du dich gerade aufhältst.
Behandle deine Gelehrsamkeit wie eine Taschenuhr und halte sie verborgen.
Ziehe sie nicht heraus, um die Stunden zu zählen, aber sage, wieviel Uhr es ist, wenn du danach gefragt wirst.

Philip Dormer Stanhope (1694 - 1773)
Eva - 10.07.2007, 08:34

Herrschsucht ist die Freiheitsliebe einzelner,
Freiheitsliebe ist die Herrschsucht aller.

Ludwig Börne (1786 - 1837)
Eva - 11.07.2007, 08:25

Die Wirklichkeit eines Menschen liegt nicht darin,
was er Dir offenbart ,sondern in dem,
was er Dir nicht offenbaren kann.
Wenn du ihn daher verstehen willst,
höre nicht auf das,was er dir sagt,
sondern vielmehr auf das,
was er verschweigt.

Khalil Gibran (1883 - 1931)
Eva - 12.07.2007, 09:07

Man muss oft etwas Tolles unternehmen,
nur um wieder eine Zeitlang leben zu können.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Eva - 13.07.2007, 08:39


Mögen wir noch so viele
gute Eigenschaften haben,
die Welt achtet vor allem
auf unsere schlechten.

Jean Baptiste Molière (1622 - 1673)
Eva - 14.07.2007, 08:08

Was wäre ein Leben ohne Hoffnung...?

Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)
Eva - 15.07.2007, 07:56


Man sollte nicht Zeitvertreib
sondern Zeitgenuss sagen.

Jean Paul (1763 - 1825)
Tamino - 15.07.2007, 08:46

Das finde ich sehr gut - "Zeitvertreib" ist eines der Wörter, die ich völlig daneben finde, ähnlich wie "Unkraut"!
Eva - 16.07.2007, 07:50

Es ließe sich alles trefflich schlichten,
Könnte man die Sachen zweimal verrichten.

Johann Wolfgang v. Goethe (1749 - 1832)
Eva - 17.07.2007, 08:45


Wer nie im Leben töricht war,
ein Weiser wird er nimmer.

Heinrich Heine (1797 - 1856)
Eva - 18.07.2007, 07:53

Es gibt Leute, die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden,
weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Eva - 19.07.2007, 08:23


Kein Mensch muss müssen!
Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, nur sich selber.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
Eva - 20.07.2007, 07:48

Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.

Jean Paul (1763 - 1825)
Eva - 21.07.2007, 08:48


Weißt du, worin der Spass des Lebens liegt ?
Sei lustig !
Geht es nicht, so sei vergnügt.

Johann Wolfgang v. Goethe (1749 - 1832)
Eva - 22.07.2007, 09:22

Der verlorenste aller Tage ist der,
an dem man nicht gelacht hat.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)
Eva - 23.07.2007, 08:01


Viel zu spät begreifen viele,
die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's!
Reise, reise!

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Eva - 24.07.2007, 08:37


Mische ein bisschen Torheit
in dein ernsthaftes Tun und Trachten!
Albernheiten im rechten Moment
sind etwas ganz Köstliches.

Horaz (65 - 8 v. Chr.)
Eva - 25.07.2007, 08:52


Die Menschen stolpern nicht über Berge,
sondern über Maulwurfshügel.

Konfuzius (551 - ca. 479 v. Chr.)
Eva - 26.07.2007, 07:36

Es führet uns am Gängelband
ein ganzes Heer von Vorurteilen.
Kaum hat man ein Gespenst verbannt...,
und ganz neue Rotten eilen, dem Orte zu...,
wo das verjagte stand.

Johann Gottfried Seume (1763-1810)
Eva - 27.07.2007, 07:46


Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen
als nach seinen Worten,
denn:
viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

Matthias Claudius (1740 - 1815)
Eva - 28.07.2007, 08:06

Sicher ist,
dass nichts sicher ist.
Selbst das nicht.

Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)
Eva - 29.07.2007, 07:55


Wie Bäume und Gräser
ohne anzuhalten emportreiben,
so wirkt in unserem Herzen, ohne Einhalten,
beständig eine Kraft, die aus dem Geheimnis
der Natur heraus lebt
und sich eines harmonischen Seins erfreut.
Wir geben ihr einen Namen und nennen sie
Lebensfreude, -
weil sie die Lebensgrundlage des menschlichen Herzens ausmacht,
ist sie auch die Grundlage der Menschlichkeit.

Kaibara Ekken , jap. Autor (1630-1714)
Zitante Christa - 29.07.2007, 09:26

Das ist eine wunderbarer Spruch, liebe Eva,
darf ich den in meine Sammlung aufnehmen?

Dafür bekommst Du diesen von mir:

Niemals rede von dem Nächsten Übles!
Hörst du selbst von einem andern Übles reden,
so verbirg es in deinem Herzen.
~•~
aus: Große Lehre für Frauen
Ekken (Ekiken) Kaibara, genannt: Atsunobu
japanischer Philosoph, Politiker und Moralist
* 1630, †05.10.1714

LGvZC
Eva - 30.07.2007, 07:36

Danke, liebe Christa, und natürlich "darfst" Du! :ja:
Eva - 30.07.2007, 07:37

Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel
zu suchen, sondern in ganz feinen
Kleinigkeiten, aus denen wir
unser Leben zurechtzimmern.

Carmen Sylva (1843 - 1916)
Eva - 31.07.2007, 07:50


Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht,
die Blumen des Tages
und die Augen der Kinder.


Dante Alighieri (1765 - 1321)
Eva - 01.08.2007, 08:02

Den Dingen, mit denen du
durch das Schicksal verkettet bist,
denen passe dich an.
Und die Menschen, mit denen dich
das Geschick zusammengestellt hat,
die habe lieb, aber von Herzen.

Marc Aurel (161 - 180 n. Chr.)
Eva - 02.08.2007, 07:42


Wer jeden Abend sagen kann: Ich habe gelebt,
dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.

Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.)
Eva - 03.08.2007, 07:38

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will,
sondern, dass er nicht tun muss ,
was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)
Eva - 04.08.2007, 07:35


Es ist so leicht, andere ..,
und so schwierig,
sich selbst zu belehren.

Oskar Wilde (1854 - 1900)
Eva - 06.08.2007, 09:22

Lernen wir, uns zu freuen,
so verlernen wir am besten,
anderen weh zu tun.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Eva - 07.08.2007, 07:40


Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

Jonathan Swift (1667 - 1745)
Eva - 08.08.2007, 07:46

Ein Kluger bemerkt alles,
ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.


Heinrich Heine (1797 - 1856)
Goldie - 08.08.2007, 08:54

Eva hat folgendes geschrieben: Ein Kluger bemerkt alles,
ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.


Heinrich Heine (1797 - 1856)

... oha, ja: der iss gut


(oder wär ich jetzt besser still gewesen??) ;)
Eva - 09.08.2007, 08:46


Wenn dich äussere Dinge stören,
so sind nicht diese es,
die dich quälen, sondern dein eigenes Urteil über sie.
Und es steht in deiner eigenen Macht,
dieses Urteil auszulöschen.


Marc Aurel (161 - 180 n. Chr.)
Eva - 10.08.2007, 09:14

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern .
Sie könnten an einem Druckfehler sterben.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 11.08.2007, 08:18


Was ist Freude
und wann ist man froh?
Wenn man sich selbst in Wahrheit
gegenwärtig ist.
Dass man ist - heute ist,
das ist Freude.

Soren Kierkegaard (1813 - 1855)
Eva - 12.08.2007, 07:50

Solange die Kinder klein sind,
gib ihnen Wurzeln, _
sind sie älter geworden,
gib ihnen Flügel.

aus Indien
Zitante Christa - 12.08.2007, 09:10

Danke Eva, diesen Spruch habe ich mir oft selbst vorgesagt, wenn ich Probleme mit dem "Loslassen" hatte.
Meine Tochter hat, trotz der Flügel, zu der ich ihr verholfen habe, immer noch ihre Wurzeln nicht verloren. Dafür bin ich dankbar und wünsche mir jeden Tag, daß es auch bis zu meinem Tode so bleibt...
LGvZC
Eva - 13.08.2007, 08:03

Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man
eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.

Jean de La Fontaine (1621 - 1695)
Eva - 14.08.2007, 07:33

Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen,
Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen,
Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen,
abzahlen, draufzahlen, heimzahlen...,
nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.


Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)
dila - 14.08.2007, 07:45

Zitat: nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.

Lichtenberg hat hier sicher in 99,9... Prozent der Fälle Recht.
Doch wie ist das bei mir?

Ich stelle fest, dass ich manchmal nicht zu diesem Personenkreis gehöre: Wenn ich etwas Schönes kaufe und meine Freude daran habe, sage ich schon ab und zu: "Dieses Geld habe ich gerne dafür bezahlt."
Eva - 15.08.2007, 07:53


Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren,
dass man ihm ein Darlehen abschlägt,
aber sehr leicht dadurch,
dass man es ihm gibt.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
Eva - 16.08.2007, 08:00

Ich muss eine erstaunliche Menge Geist haben;
manchmal brauche ich eine Woche,
um mich zu entscheiden.

Mark Twain (1835 - 1910)
Eva - 17.08.2007, 07:51


Tun zu können,
was man gerne tut,
bedeutet Freiheit.
Das gerne zu tun,
was man tut,
bedeutet Glück.

Henry David Thoreau (1817 - 1862)
Eva - 18.08.2007, 07:49

Das Lachen
ist ein wetterleuchtendes Aufblitzen
der Seelenfreude,
ein Aufzucken
des Lichtes nach draußen,
so wie es innen strahlt.


Dante Alighieri (1265 - 1321)
Eva - 19.08.2007, 08:54


Heiter machen heilt.


Demokrit (ca. 460 - 380 v. Chr.)
dila - 19.08.2007, 09:41

...könnte man ergänzen:

Lasst uns die Heilkräfte der Heiterkeit in unserem Lebensgarten nutzen! ;)
Compuexe - 19.08.2007, 12:41

Das erklärt manches! :D
Manda - 19.08.2007, 15:35

Hab gestern mal wieder Upps, die Pannenshow geshen, da lacht man sich oft kringelig... tut gut! :)
Eva - 20.08.2007, 07:38

Lieber eine Handvoll Glück
als ein Haufen Verstand.

Russisches Sprichwort
Eva - 21.08.2007, 08:15


Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse
insgesamt unbeständig sind.
Dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich
und im Unglück nicht zu traurig sein.

Sokrates (ca. 470 - 399 v. Chr.)
Eva - 22.08.2007, 08:10

Obwohl die Welt ja sozusagen
wohl manchmal etwas mangelhaft,
wird sie doch in den nächsten Tagen
vermutlich noch nicht abgeschafft.
Solange Herz und Augen offen,
um sich am Schönen zu erfreu'n,
solange darf man freudig hoffen,
wird auch die Welt vorhanden sein.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Eva - 23.08.2007, 07:40


Und wenn der Mensch noch so gerne
immer in das Fernste schweifen möchte;
er wird doch immer wieder mit der Nase
auf das Nächstliegende gestoßen.
Schön ist es freilich nicht immer.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910)
Eva - 24.08.2007, 08:43

Das Verständliche an der Sprache
ist nicht das Wort selber,
sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo,
mit denen eine Reihe von Worten
gesprochen wird - kurz die Musik
hint