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kleiner prinz - 14.06.2007, 15:16
einfach so (da niemand weiß was morgen ist)
durch die spuren die mir das hinterliessen, fand ich Dich.
durch die fragen die blieben, wurden mir die Antworten erst klar.
durch die jahre wurde meine Seele leerer, mein Herz schwach.
durch die hürden die entstandeten, wurde ich stark.
durch dich wurde ich sensibel, verletzlich und allein.
ich fühle noch die hiebe, all jener, die im leben an nichts glaubten,
doch es immer besser wussten und konnten.
ich durchdringe universen meiner gedanken,
gerate auch oft auf schwarze löcher,
doch keines hat mich gefressen, sie spuckten mich aus,
denn ich war ehrgeizig, mutig, willig meinen Weg zu gehen!
eins hab ich gelernt, dem allem zu wiedersprechen,
das meint mich zu kennen.
durch diese reise, bin ich gereift und gewachsen.
ich wischte vielen die tränen von den wangen,
egal ob kranken, gesunden, verlorenen..
ich wischte mit der güte meines herzens.
ich hab niemanden vergessen, niemanden verloren.........
ich steh in dieser unendlichen nacht, an der küste ,
die ich schon millionenmal durchlief.
auf das boot warte ich noch, das mich mit nimmt,
weg von der küste des jetzigen moments.
der wind durchdringt meine augen, meinen Körper,
ich sehe dich, du bist der leuchturm,
auf den ich zufahren werde eines Tages........
egal ob sinnflut und sturm, ich hab alles fast durchlebt,
doch ich glaube an mich und alle die an mich glauben,
ich werde ihnen mein wort geben!
durch die spuren die mir das hinterliessen, fand ich euch!
gesegnet sei der tag, an dem wir alle in einem boot sitzen!
kleiner prinz - 14.06.2007, 15:26
zu führen,
angst zu fühlen,
sich dem nichts ergeben
zu bemühen,
hoffnung erleben
sich für niemanden bereit erklären
dem leben sich abwenden,
wenn ziele sich verfehlen,
alles gegeben,
warum all diese plagen,
diese wiederkehrenden fragen,
diese mutlosigkeit,
die einen umarmt,
in jenen momenten,
der erinnerung,
das wasser klar,
der wind stumm,
das pfeifen nicht beherrschend,
der sand dem zufall ergebend,
er geht einen weg,
dem er vorbestimmt war,
oder nicht………..
zu verstehen,
schmerz zu fühlen,
möge es nie enden,
nie mehr wiederkehren
das ich starb als leichnam meiner träume,
erwacht, im ursprung des lebens,
in der liebe die mich befähigt,
ewig zu leben!
+*schaTTenkind*+ - 14.06.2007, 20:11
HallO!!!!!!!!!
das is schön aber irgentwie auch traurig!!!!
:cry: :D :cry: :D :cry:
habs mal ausgedruckt!
enanya - 15.06.2007, 13:44
Entfernen uns immer weiter,
dabei wär es anders mit dieser Situation,
viel gescheiter
Gerne wieder gemeinsahm mit Dir in diesem Leben stehen,
glücklich sein und auch wieder so miteinander umgehen
Nicht einfach...oft nur schlimm
Mein Herz und Leben
in Deine Hände geben
Bitte Dich..."nimm"
Ohne Dich und das "Wir"...nicht zu schaffen,
Kräfte haben mich verlassen
Mehr "pack" ich nicht,
noch immer kein Ende in Sicht
"Angst...nicht enden wollende, quälende Angst...
nervenaufreibende Mutlosigkeit...
die wieder und wieder zu Staub zerfalllenden Hoffnungen"
Nicht aufgeben,
aber auch nicht wirklich Leben
Was...Wieviel nimmt man für "Glück"..."Hoffnung" und sein Leben in Kauf...
hört das alles denn niemals auf
Kann oft einfach nicht mehr,
möcht wieder "Glück".... und mein
Leben zurück
ist so unheimlich schwer
bigsister - 18.06.2007, 12:21
*Tränen weg wisch*
so schööööööööööön
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