iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums http://dragonheli.iphpbb.com
Verfügbare Informationen zu "Absturz wegen Align-Reglerdefekt?"

  • Qualität des Beitrags:
  • Beteiligte Poster: Roger - kawa-zx9r - Okke Dillen - KAL - Clever - Sniping-Jack - Fireblade - Silverwing - Azzurra - W_Else - Heckenschneider - cnlb86 - Fastsonic - Momo03
  • Forum: http://dragonheli.iphpbb.com
  • Forenbeschreibung: Dragonfly T-Rex Raptor Flächenmodelle
  • aus dem Unterforum: T-REX Tech.
  • Antworten: 56
  • Forum gestartet am: Mittwoch 26.01.2005
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Absturz wegen Align-Reglerdefekt?
  • Letzte Antwort: vor 2 Monaten, 7 Tagen, 3 Stunden, 47 Minuten
Alle Beiträge und Antworten
Roger - 18.03.2008, 20:38
Absturz wegen Align-Reglerdefekt?
Hi Leute,


gerade heute morgen noch die Finger gekreuzt, und jetzt ist es wieder so weit. Nachdem damals der DF4 in Summe zwei Mal abgestürzt war und beide eindeutig auf einen Empfängerdefekt zurück gingen, ist heute der Tag meines dritten Absturzes gewesen: der T-Rex 450 zuckte wieder einmal 3mal stark in der Luft, und dann der Absturz.

Tja, 3 Abstürze in Summe und alle gehen auf Defekte in der Elektronik zurück. Kein Piloten-bedingter Absturz bisher (wegen falscher Knüppelbedienung oder so). Das hasse ich ja nun wirklich, wenn schon wieder nicht der Pilot, sondern Elektronikdefekte die Absturzursache sind!

:n21:

Wie ging das vor sich: seit 4 Wochen habe ich ja nach dem Start nach etwa 1-2 Minuten Flugzeit einen heftigen Störer, bei dem alle Servos kurz auf 0 fahren. Die restlichen 8 Minuten Flugzeit war immer alles perfekt, seidenweiches Steuern möglich, keine weiteren Aussetzer.

Meine letzte Überlegung war, dass der Align-Regler hier spinnt, da sich dessen Linear-BEC nach dem Start von seiner Umgebungstemperatur langsam bei vollen Akkus überhitzt, kurzzeitig den Strom zurück regelt, was dann nicht mehr ausreichend ist für die 4 Servos und Empfänger. Dadurch bedingt sinkt die Versorgungsspannung, der Empfänger setzt kurzfristig aus und zieht alle Servos auf 0. Ist der LiPo hingegen etwas entladen, hat er eine geringere Spannung und der Linearregler muss nicht mehr soviel verheizen. Er kann das dann gerade noch abführen.

Heute war ich nochmals mit dem Align-Regler unterwegs, um wieder weiter die Ursache der Störungen zu ergründen. Auch heute nach gut 1 Minute der übliche heftige Zucker in 4 Metern Höhe, parallel zur Senderantenne geschwebt (also optimale Signalübertragung) und bei einem Abstand von 5 Metern. Danach 5 Minuten pefektes Fliegen in liegenden Achten bei leichtem Wind und 5 Grad Lufttemperatur. Den heute gewählten Flugplatz hatte ich bisher noch nie besucht, also die gleichen Funkstörungen als Ursache für die Zuckungen wären eigentlich auszuschließen.

Was hatte ich heute noch verändert: die Lufttemperatur war niedriger als 10 Grad. Ich hatte festgestellt, dass bei über 15 Grad die Aussetzer gehäuft auftreten und vermutete oben beschriebenen Temperaturfehler. Ich hatte den Heckriemen härter gespannt (hatte das beim Händler mal ansehen lassen), Carbon-Hecksteuerstange eingebaut und Gaslevel von +40% auf +50% angehoben (Governor-Mode).

Dann plötzlich, in der gleichen Position beim Schweben links in 5 Metern Höhe und 6 Metern Abstand: Mehrfaches sehr starkes Zucken, alle Servos spielen scheinbar verrückt. Schließlich starkes Nicken leicht nach Links und der Rex geht in einer leichten Linkskurve superschnell zu Boden:



Beim DF4 hatte ich damals über 4 Monate gebraucht, bis alle Elektronikdefekte abgestellt waren. Mit dem Rex bin ich ja nun auch schon seit 4 Monaten zugange. Mal sehen, wie lange ich noch brauche, um dieses Mal die Ursache zu ergründen... Bin momentan etwas ratlos. Könnte jetzt ja ein Reglerdefekt, Empfängerdefekt (wie beim DF4) oder auch Motordefekt sein. Auch ein defektes Servo will ich nicht ausschließen, das könnte ja auch die Versorgungsspannung einbrechen lassen. Vielleicht hat ja auch der Sender einen Knall... :(


Euch allzeit störungsfreien Flug!
Roger
kawa-zx9r - 18.03.2008, 21:31

Beileid zum Crash. Ist immer bescheiden wenn man nicht genau weiß an was es liegt. Da Du aus München kommst, kann ich Dir anbieten uns mal zu treffen. Kannst meinen Jazz mal probieren. Wenns dann keine Störungen mehr gibt, weißt Du wo das Problem liegt.
Andere Möglichkeit: Du baust testweise einen kleinen Empfängerakku ein und deaktivierst das BEC vom Regler. (Rotes Kabel vom Regler zum Empfänger durchtrennen)
Okke Dillen - 18.03.2008, 22:20

auch mein beileid!!
darf ich einen jazz oder einen castlecreations-phoenix-35 empfehlen?
ok, teuer, aber dauernd rumcrashen wegen soner techniksch..ße ist noch teurer und das generve kann mit geld schon garnicht aufgewogen werden ;-) o.d.
Roger - 19.03.2008, 13:30

Hi Okke und Kawa,


ja, ist schon reichlich nervend! Abstürze wegen Pilotenfehler würde ich ja akzeptieren (hatte ich jedoch noch nie), aber nicht dauernd wegen elektronischer Defekte oder mechanischer Fehlteile. Hatte ja (wie beschrieben) schon damals mit dem DF4 nur technische Probleme und erst nach 4 Monaten konnte der erstmals störungsfrei abheben.

Dann dachte ich mir: nimm halt gute 1000 Euro in die Hand und hast etwas Besseres. Das war schon wieder vor 4 Monaten. Und bis heute habe ich es nicht hinbekommen, dass der Rex störungsfrei läuft. Ich würde wohl Regler (hätte Jazz genommen), Empfänger (würde SMC16 nehmen), Motor (der Align kann da auch Störungen verursachen), alle Servos tauschen und auch einen anderen Sender probieren.

Zusätzlich ist so ziemlich alles am Heli defekt/gebrochen oder verbogen, da würde sich eine Neuanschaffung eher lohnen. Ich müsste also über 500 Euro in die Hand nehmen und mindestens 20 Stunden Arbeit investieren. Die hole ich als Flugzeit nie wieder raus. Ich fliege nämlich lieber als in der Werkstatt zu flicken. Und ob der dann endlich funktioniert, ist ja auch nicht sicher. Bisher hatte ich ja auch schon so etliche Ab-Werk-Defekte:
- Taumelscheibenlager defekt/getauscht (Pitch-Spiel +/- 2 Grad!)
- Rotorkopf schief gebohrt (vor Erstflug getauscht)
- Servo defekt (Getriebe, vor Einbau getauscht)
- Rotationsrahmen fehlerhaft (vor Erstflug getauscht)

Bis ich das alles getauscht/umgebaut hatte, war ich 4mal beim Händler.

Ehrlich gesagt: Hobbies mache ich normalerweise, um Spaß zu haben. Aber der Rex ärgert mich nur. Ich ziehe mich daher erst einmal für die kommenden Monate aus der aktiven Heli-Szene zurück (schade, wo jetzt endlich Heli-Wetter kommen könnte, aber habe echt keine Lust mehr), dem Forum bleibe ich aber treu. Tja, und das, obwohl noch ein paar Alu-Teile originalverpackt bei mir liegen. Und erst heute morgen sind die Blattschmied-Blätter gekommen. Die werde ich nicht mal mehr auspacken... Vielleicht kommt ja irgendwann noch mal der Spaß am Fliegen... :?: Aber dann werde ich sicherlich eher wieder DF4 fliegen, der geht nämlich mittlerweile ordentlich im Gegensatz zum Rex.

Danke Euch für die lieben Angebote!

Viele Grüße und allzeit guten Flug,
Roger
KAL - 19.03.2008, 15:10
Re: Absturz wegen Align-Reglerdefekt?
Roger hat folgendes geschrieben: Gaslevel von +40% auf +50% angehoben (Governor-Mode).

Hi Roger,

beim den Align-Reglern im Gov-Mode sollten mindestens 85% Öffnung
anstehen, sonst können sie nicht richtig regeln. Da kommt die Drehzahl-
erkennung ausser Tritt. Steht irgendwo in den Tiefen der "Bedienungs-
anleitung".

Gruß
Klaus
Clever - 19.03.2008, 16:21

Tut mir leid....


Aber so schlimm sieht er doch gar nicht aus.
Warum Du mit 500 € für den Neuaufbau rechnest verstehe ich nicht.

Für 200 € einen neuen REX S und das ein oder andere Getriebe und er sollte wieder abheben, oder?

Aber ist ja Deine Entscheidung.
Vielleicht kommst Du ja wieder auf den Geschmack....

Gruß

C.
Sniping-Jack - 19.03.2008, 17:49
Re: Absturz wegen Align-Reglerdefekt?
KAL hat folgendes geschrieben: Roger hat folgendes geschrieben: Gaslevel von +40% auf +50% angehoben (Governor-Mode).

Hi Roger,

beim den Align-Reglern im Gov-Mode sollten mindestens 85% Öffnung
anstehen, sonst können sie nicht richtig regeln. Da kommt die Drehzahl-
erkennung ausser Tritt. Steht irgendwo in den Tiefen der "Bedienungs-
anleitung".

Gruß
Klaus

Naja, 40-50% sind tatsächlich zuwenig, aber so ab 65% arbeitet auch der Align recht gut. Da sind andere bedeutend empfindlicher.
Denn alles was recht ist, ich habe schließlich einen REGLER gekauft, also will ich wenigstens gewisse Grenzen haben und die bietet der Align auch.
Im Übrigen stellen 85% eher das Maximum dar, denn noch weniger Headroom beraubt den Regler der Möglichkeit, noch ein Brikett nachzulegen, wenn's mal richtig ploddert. ;)
Roger - 19.03.2008, 20:43

Hi zusammen,


tja, anfangs bin ich sogar mit 30% geflogen, werded Ihr nicht glauben. Aber immer ohne Störungen. Erstmals traten möglicherweise Störungen auf, als ich auf 40% erhöhte. Und gestern erhöhte ich dann auf 50%, eventuell mit dem Resultat des Totalaussetzers. Aber auch der Empfänger könnte defekt sein, die Zuckungen jedenfalls deuten darauf hin. Wenn ich auf über 60% erhöht hätte, hätte der sich wahrscheinlich schon am Boden vor lauter Gezucke zerrupft...

Tja, wie komme ich auf 500:
+200 für Heli
+150 für Regler
+70 für Empfänger
+100 für Servos

Sind erst mal 520 Euro. Und ein neuer Motor wäre auch nicht schlecht. Der Rex sieht nur noch so halbwegs aus, ist aber alles defekt. Ich weiß überhaupt nicht, warum der so empfindlich ist und aus knapp 5 Metern sich so zerstört. Tja, und mir steht gerade nicht mehr der Sinn danach, erneut solche Ausgaben zu tätigen und letzendlich ein Heli in der Luft zu haben, dessen Mechanik gerade mal 200 Euro kostet. Da hätte ich auch gleich auf Mikado setzen können.

Übrigens, habe jetzt das Absturzfoto von der Digicam herunter geladen (das andere war nur das via Bluetooth vom Handy):




Viele Grüße und allzeit guten Flug,
Roger
Fireblade - 19.03.2008, 22:19

Hallo Roger,

Beileid zu deinem Absturz. Da kriegt man ja direkt weiche Knie wenn man deinen Heli sieht.

Den Thread hätte ich allerdings fast selbst schreiben müssen. Hatte am Samstag genau das selbe Problem. Allerdings in etwas abgeschwächter Form. Bin ebenfalls in ca. 6 Meter Entfernung und ca. 5 Metern Höhe geschwebt, als plötzlich der Motor einen massiven Leistungseinbruch hatte. Zum Glück gings bei mir etwas glimpflicher aus. Konnte den Heli fast noch abfangen. Allerdings eben auch nur fast. Musste den Heli aus 1 Meter Höhe dann ziemlich unsanft absetzten. Mein Landegestell (nur) ist dabei mehrfach gebrochen. :cry:

Seit Einsatz meines smc16scan vor 4 Wochen, hatte ich keinen solchen Aussetzer mehr. Kann mir überhaupt nicht erklären, warum der Motor plötzlich mit der Drehzahl so einbrach. Ich fliege mit Gaskurve (0-65-80-90-100). Zu wenig Drehzahl kann ich somit ausschließen. Zahnriemen könnte in betracht kommen, der war etwas locker. Habe ich ausgebaut und kontrolliert, aber keine Spuren, wie Zahnausfall oder Ausfransungen gefunden. Vermute deshalb ebenfalls, das der Regler eine Störung hatte. Allerdings hatte ich den Leistungsabfall nicht am Anfang, sondern erst beim 2. Akku (mit erstem Akku absolut kein Problem) nach ca. 7 Minuten. Der Akku ist fast neu. Habe beim Laden 1500 mha (2200 20C) nachgeladen. Runterregeln des Reglers schließe ich somit auch aus.

Jetzt aber mal eine Frage an dich: Fliegst du mit Expo auf Nick und Roll?

Ich frage deshalb, weil ich am Freitag vor meinem Beinaheabsturz mit "Eumel" telefonierte, und ihm empfohlen habe, 20 % Expo auf Nick und Roll zu progen. Er flog auch am Samstag, und wollte das Steuerungsverhalten mit Expo testen. Promt hatte er bei zwei Akkuladungen drei massive Leistungseinbrüche. Er machte seine Expoeinstellungen sofort wieder rückgängig, und konnte ein oder zwei weitere Akkus ohne Leistungabfall leer schweben. Ich habe bei mir (flog bisher ebenfalls mit 20% Expo) Expo auch auf 0 gesetzt, und bin gestern und heute wieder ohne Probleme geflogen. Mag natürlich Zufall sein, aber so abwegig auch für mich das Ganze erschiehn, Tatsache ist, dass wir alle das gleiche Problem zu haben scheinen. Ich hab zwar noch nie was gelesen, oder gehört, das die Programmierung von Expo einen Leistungsabfall oder andere Störungen verursachen könnte, aber komisch ist das ganze schon. Vorallem deshalb, weil wir drei eine fast identische Kombi fliegen.

Ich hoffe du erholst dich bald wieder, und baust deinen Heli wieder auf.

Gruß, Helmut
KAL - 19.03.2008, 22:24
Re: Absturz wegen Align-Reglerdefekt?
Sniping-Jack hat folgendes geschrieben: Naja, 40-50% sind tatsächlich zuwenig, aber so ab 65% arbeitet auch der Align recht gut ...
Im Übrigen stellen 85% eher das Maximum dar ...

Hi Jack,
hab nachgeschaut: 85% ist tatsächlich die Obergrenze.
Align gibt allerdings eine Untergrenze von 75% an.

Guggs' du:


Gruß
Klaus
Silverwing - 19.03.2008, 22:36

Fireblade hat folgendes geschrieben:
.......
Expoeinstellungen sofort wieder rückgängig, und konnte ein oder zwei weitere Akkus ohne Leistungabfall leer schweben. Ich habe bei mir (flog bisher ebenfalls mit 20% Expo) Expo auch auf 0 gesetzt, und bin gestern und heute wieder ohne Probleme geflogen. Mag natürlich Zufall sein, aber so abwegig auch für mich das Ganze erschiehn, Tatsache ist, dass wir alle das gleiche Problem zu haben scheinen. Ich hab zwar noch nie was gelesen, oder gehört, das die Programmierung von Expo einen Leistungsabfall oder andere Störungen verursachen könnte, aber komisch ist das ganze schon. Vorallem deshalb, weil wir drei eine fast identische Kombi fliegen. ....


Interessante Theorie. Kann es sein, daß die SG90 bei "kleinen" Bewegungen zuviel Strom ziehen und dadurch den Regler bzw. sein BEC stören? Ich bin ebenfalls eine Zeitlang mit bis zu 20% Expo geflogen - ohne Probleme. Allerdings mit einem anderen Regler.
@ Helmut: was für Steckkontakte verwendest Du? 3,5mm Goldkontaktstecker?

Gruß

Dirk
Fireblade - 19.03.2008, 22:56

Hallo Dirk,

genau das wäre auch meine einzige Erkärung, was ich für meinen Leistungsabfall habe.

Zitat:
@ Helmut: was für Steckkontakte verwendest Du? 3,5mm Goldkontaktstecker?



Genau die verwende ich. Beantworte gleich deine PM

Gruß Helmut
Azzurra - 19.03.2008, 23:12

Hi,

ich würde den Align Regler nie im Governor betreiben, höchstens im Steller Mode mit Gaskurve. Auch dann nie unter 80%. Die Amis fliegen teilweise einfach mit 100% Platt! Da regelt zwar nix, aber es fetzt! Beim 450er hab ich's noch nie probiert, aber beim 500er und 600er kommt's gut!
Ich glaube allerdings, dass der Ausfall eher Störsignale via Kabel an den Empfänger waren, die dieser mit Zuckungen quittiert. Wenn schon 35MHz, dann bitte PCM; viel besser ist aber 2,4GHz, insbesondere bei Microhelis.

Auch mit dem Jazz muss man ein paar Dinge beachten: Er stört auch, nur nicht so stark. Man soll ihn im Governor Mode auch nicht unter 75% betreiben, sonst wird er heiß. Aber: Der Jazz regelt, was man vom Align nicht behaupten kann. Das ist eher ein Steller, der sich in der Nähe von Vollast am wohlsten fühlt.
Azzurra - 19.03.2008, 23:26

Ach ja noch was:

Bau ihn auf und flieg ihn weiter! Ich hatte schon Einschläge, da waren Teile vom Heli IM Acker! Und immer waren meine Daumen schuld (dumb thumbs)

Das ganze Heck und das Chassis sehen doch gut aus! Alu kann man geradebiegen! OK, die Wellen und das Hauptzahnrad sind Geschichte. Wenn Du gut bist biegst Du die Paddelstange gerade; evtl. vorher warm machen.
Bei den HS65 kann man die Getriebe für ein paar Öhre tauschen, dann am besten gleich gegen Metall.

Der 401 war ja schlau unter dem Boom montiert und das Heckservo links; das lebt doch alles noch.

Wieso neuer Motor? Fleigst Du so heftig 3D?

PS
Beachte mal die E-Teil Preise von Mikado, das war für mich der ausschlaggebende Punkt für den 600er Rex!

PPS
Wenn Du echt kein Bock mehr hast schick mir mal 'ne PM, was Du für die Reste willst...
Sniping-Jack - 19.03.2008, 23:51

Tja, es scheint wohl, dass ich einen besonders guten Regler erwischt hatte, denn meiner arbeitet nachweislich auch ab 65%. Hates 3D würde ich ihm da nicht grade zumuten, aber das wär ja eh widersinnig.

Nun, mir solls egal sein, bisher hatte ich noch nie Probleme mit meinem Align. Das heißt aber nicht, dass der nun nicht doch noch die grätsche machen könnte. Mir fehlern nur bisher alle Hinweise darauf, dass da was sein könnte.

Das mit dem "Expo=Störung, kein Expo=keine Störung" würde ich jetzt mal auf alles mögliche schieben, nur das nicht. Die Ursachen sollten da woanders zu finden sein. Solange es sich um Analoge Servos handelt, sollte die das BEC problemlos versorgen können - auch wenn man Expo eingestellt hat.
Fireblade - 19.03.2008, 23:51

Hallo@all,

bezüglich der Regleröffnung scheinen verschiedene Anleitungen zu existieren. Da ich gerade über meiner Org. Anleitung in deutsch für den Regler sitze, darf ich mal daraus Zitieren:

Wichtige Hinweise:Drehzahlregelung:

1. Die Drehzahlregelung hält die Drehzahl des Hauptrotors konstannt, jedoch nur bei genügend hoher Rotordrehzahl (wir empfehlen 85% bis 100%). Eine niedrige Rotordrehzahl benötigt einen sehr hohen Anstellwnkel der der Rotorblätter, was einen hohen Strom mit sich bringt, wobei der Motor überlastet wird.

2. Bei voreingestellter Hauptrotordrehzahl wird die Rotordrehzahl im Drehzahlregler-Modus automatisch konstant gehalten, Bitte beachten Sie aber, dass die Hauptrotordrehzahl auch von Gyro bzw. Heckservo verursachten Veränderungen der Heckrotoreinstellung beeinflusst wird. Es kann also vorkommen, dass der Regler sozusagen mit dem Gyro "kämpft", mit dem Ergebnis, dass sich deren Einflüsse gegenseitig aufheben. Dieser Umstand verschlechtert sich auch dadurch, dass die Hauptrotordrehzahl im Drehzahlregler-Modus zu niedrig eingestellt wird. Der Grund dafür ist, dass bei niedriger Hauptrotordrehzahl die benötigten Veränderung des Heckrotoranstellwnkels grösser sind, um eine bestimmte Stabilisierung des Heckrotors zu erzielen. Wir empfehlen auf jeden Fall eine höhere Hauptrotordrehzahl, wenn die Funktion Drehzahlregelung engesetzt wird, denn das verhndert wirkungsvoll die gegenseitige Beeinflussung von Regler und Gyro. Wir empfehlen eine Gaseinstellung im Bereich 85% bis 100%.

Wenns jemand interessiert, wo man eine deutschsprachige Anleitung für den Regler bekommt, bitte per PM.

Schönen Abend, Helmut
Azzurra - 19.03.2008, 23:59

Auch das deckt sich mit meinen Beobachtungen: Die Serienstreuung bei Alig ist ziemlich groß! Mein 600er Antrieb ging auch ohne große Probleme.
Mit 35MHz hatte ich übrigens auch Störungen mit dem Align Regler; mit 2,4 GHz nicht mehr.

Wenn ich jetzt 35 MHz Helis für Kunden aufbaue, dann lege ich die Antenne als "Plöchinger-Stachel" im 90° zur Heli Längsachse nach unten. EInfach an ein Landegestell Bein Strapsen. beim LAnden biegt sich das Antennenröhrchen dann eben weg. So bekomme ich eigentlich die liederlichsten Empfänger halbwegs störungsfrei.
Plöchinger Stachel deshalb, weil Stefan Plöchinger das bei seinen Acrobat SE als erstes so gemacht hat.
Sniping-Jack - 20.03.2008, 00:44

Tolle Anleitung! :?

Nur mal so: wer Vollgas gibt, der Regelt nimmer, der Schaltet nur noch.
geregelt wird da nix mehr und man kann noch nicht mal mehr den Regler als Steller benutzen. Wenn die Drehzahl einbricht, dann bricht sie halt ein. Man kann nichts dagegen tun.

Achja, ich bringe es nimmer zusammen, wo genau ich es gelesen hatte:

Es wurde gesagt, dass man den Align besser nicht mit zu kleinen Ritzeln betreibt, da man sonst einfach nicht mehr genug Headroom zum Regeln hat und die Drehzahl gerade dann einbricht.

Und das wiederum ist etwas, das sich mit meinen Beobachtungen deckt.
Seit ich das mittlere Ritzel fliege und wieder so ca. bei 70% bin, benimmt sich der Regler sehr maniertlich. Vorherm bei 80% und darüber, hatte ich sehr wohl bei Belastung ebenjene Einbrüche zu verzeichnen. Und beim Abfangen ist das nur halb so lustig... :roll:

Wie auch immer, es bleibt schwierig. Ich habe in letzter Zeit so einiges verändert, aber noch keine Gelegenheit, das alles mal in der Praxis und ausgiebig zu testen. Scheiß Wetter, echt! :evil:
Fireblade - 20.03.2008, 01:43

Hallo Jack,

ich will dir und deinen Erfahrungswerten nicht wiedersprechen. Die Anleitung für den Regler ist auch nicht von mir, sondern eben wie geschrieben, aus der Orgnalanleitung des Reglers wiedergegeben.

Mit der Wahl der richtigen Übersetzung gebe ich dir im übrigen Recht. Dazu darf ich nochmal aus der Bedienungsanleitung zitieren:

.... Die Drehzahlregelung funktioniert unter Umständen nicht, wenn die Rotordrehzahl wegen falscher Untersetzung zu niedrig ist, wenn der Akku nicht hochstromfähig ist, wenn die Empfindlichkeit des Gyros nicht richtig eingestellt wurde, wenn der Anstellwinkel der Hauptrotorblätter nicht richtig ist, usw. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Parameter korrekt eingestellt sind, bevor Sie versuchen, die Funktion Drehzahlregelung enzusetzten.
Zitat Ende.

Im übrigen vermute ich, dass wir alle hier bei Rogers angaben etwas falsch verstanden haben, bzw. sich Roger etwas unglücklich ausdrückte.
Da der Verstellbereich, soweit ich die MX16 kenne, von -100 bis +100 reicht, könnte es sein, dass Roger eine Gasgerade von +50 an der Funke eingestellt hat, was einer Regleröffnung von 75% entsprechen würde. Somit würde er sich in dem von dir empfohlenen Bereich bewegen.
Falls ich jetzt komplett danebenliege, bitte ich um korrektur.

Meine Vermutung, nur deshalb, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass der Hubi mit 50% oder sogar noch weniger (30% bzw. 40%)überhaupt abhebt. Habs selbst noch nicht getestet, vermute aber, mein Heli würde bei 50% Gas nichtmal bei Max. Pitch richtig abheben. Sicher aber, wäre die Drehzahl damit weit unter 2000 Umdrehungen. Bei dem benötgtem Pitchwinkel dürfte zudem die Drehzahl vorher schon einbrechen.

Schönen Abend, Helmut
Fireblade - 20.03.2008, 02:20

Ergänzend will ich noch anfügen:

Dirk schrieb;

Zitat:
Interessante Theorie. Kann es sein, daß die SG90 bei "kleinen" Bewegungen zuviel Strom ziehen und dadurch den Regler bzw. sein BEC stören? Ich bin ebenfalls eine Zeitlang mit bis zu 20% Expo geflogen - ohne Probleme. Allerdings mit einem anderen Regler


Als mein Heli den Drehzahleinbruch hatte, schwebte er, ähnlich wie bei Roger, in etwa 6 Meter Höhe für mehrere Sekunden wie ein Brett. Fast ohne Steuerbefehl. Dann brach die Drehzahl plötzlich stark ein. Konnte den Heli dann gerade noch abfangen, weil die Drehzahl wieder hoch ging. Die anschleßende harte Landung hab ich mir allerdings selbst zuzuschreiben, weil ich das Gas zusehr herausnahm. Anfängerfehler!!! Ein geübterer Pilot hätte den Heli vielleicht noch sicher gelandet. Das Landegestell zerstörte ich hauptsächlich dadurch, weil er zusätzlich noch schnell nach vorne flog. Dadurch scheerte es das Landegestell ab. Glück im Unglück, dass ausser dem Landegestell nichts weiter beschädigt wurde. Ich habe mir das stoßfeste Landegestell bestellt, und bin damit auch schon wieder geflogen. Der Heli läuft absolut ohne Vibrationen, auch der Blattspurlauf stimmt nach wie vor. Somit dürfte weder Hauptrotorwelle noch Blattlagerwelle beschädigt sein. Wie gesagt, Glück gehabt, hätte aber auch wie bei Roger enden können.

Schönen Abend, Helmut
Sniping-Jack - 20.03.2008, 09:46

Was braucht ein Rex um zu schweben?

Nun, da kann ich Werte um die 50% und sogar darunter durchaus bestätigen!
Ich hatte seinerzeit ganz am Anfang auch extrem niedrige Drehzahlen und Regleröffnungen von knapp über 50%. Grenze lag definitiv bei unter 50% und das mit dem KLEINSTEN Ritzel. Montiert man das Größte beiliegende Ritzel, würde ich wetten, hebt er auch bei 30% ab.
DANN allerdings gibt es ziemlich sicher Probleme beim geringsten Störfaktor. Das geht nur bei einem nagelneuen Akku, der noch vollen Druck hat und wenn auch sonst nichts stört.

Bei deinem Heli übrigens würde ich nicht die Schuld am Align-Regler suchen (Regler oder BEC, egal), sondern heftige Stöhrungen vermuten.
Denn bitte beachten: selbst ein SMC kann NICHT ALLES abfangen. Wenn es gar zu heftig kommt, dann ist auch bei ihm Schluss. Ich tippe da mal auf statische Entladungen oder Störstrahlung des Reglers selbst, da diese in direktem Umfeld passieren und besonders heftig sein können.

Ich kämpfte auf meinem 500er auch mit zyklischen Störungen - TROTZ PCM! Also ein Allheilmittel ist das nicht, aber immerhin mit das Beste, das man derzeit für 70Euro kriegen kann.

Ergo würde ich an deiner Stelle einfach mal versuchen, die Kabel etwas anders zu verlegen, die Antenne anders zu testen, den Heckriemen dezent mit Öl benetzen, Empfänger anders Platzieren, usw. Einfach mal systematisch ein wenig probieren. Ich wette was, am Ende wird es gehen. :)
W_Else - 20.03.2008, 10:00

Zitat: Ich kämpfte auf meinem 500er auch mit zyklischen Störungen - TROTZ PCM! Also ein Allheilmittel ist das nicht,
Störungen, die über den Empfänger rein kommen müssen mit PCM beseitigt sein. Im Extremfall geht halt gar nichts mehr, wenn das PCM jeden Frame wegschmeisst.
Störungen, die aber direkt in die Servokabel oder in die Servoelektronik einstreuen, oder auf der Versorgungsspannung liegen kann ein PCM-Empfänger selbstverständlich niemals verhindern.
Sniping-Jack - 20.03.2008, 10:18

Jopp, oder so. :)
Azzurra - 20.03.2008, 10:32

2,4 GHz ist das beste, was man zur Zeit bekommen kann; und zwar das Futaba System, das mit voller Leistung und echtem Frequency Hopping im Millisekunden Bereich arbeitet. Ein Modellbauclub hat Boden - Luft Messungen gemacht und ist damit auf eine Reichweite von 3000 Meter gekommen. Außerdem ist das Ding seeeeeeehr viel resistenter gegen Störungen.

Beim 600er hatte ich mit dem Align Regler mit dem SMC16 scan pro Flugtag im Durchschnitt einen Failsafe. Nach dem Umbau auf 2,4 GHz nicht mehr. Ich würde derzeit kein anderes System im Heli fliegen. Fläche ist was anderes, weil man da die Antenne besser verlegen kann und ein Servo Zucker meistens nicht so dramatisch ist.

Meine Erfahrung bezüglich der Regelung des Align Reglers ist die folgende: Im Governor Modus schwingt das Ding immer leicht. Mann kann es eingrenzen, in dem man im Prozentbereich mit der Regleröffnung spielt, aber beim nächsten Akku ist es wieder da.
Mag sein, dass es irgendwo für den einzelen Regler einen Punkt gibt, an dem er funktionert.
Für mich persölich möchte ich die maximale Leistung für schnellen Kunstflug / 3D aus dem System holen. Mit dem Align Regler geht da stabil nur 100%. Klar regelt da nix mehr! Klar dreht der Rotor auf schnellen Abwärts Passagen hoch wie Sau! Man muss dann halt entsprechend fliegen, mit kurzen kollektiven Pitch Stößen. Wenn man +-13° eingestellt hat muss man natürlich vorsichtig mit dem Pitch Knüppel umgehen, um das System nicht abzuwürgen.

Die Helis, die ich für Kunden aufbaue sind einfach daraufhin ausgelegt möglichst zverlässig zu funktionieren. Und das reproduzierbar. Wenn ich bei jedem Heli anfangen muss 10 Testflüge zu machen, um die Regelcharakteristik zu optimieren wird das völlig uninteressant. Es gibt einfach Konfigurationen, von denen ich glaube, dass sie zuverlässig funktionieren und das sind auch die, die ich hier weiterempfehle.
Sniping-Jack - 20.03.2008, 12:37

Deine Methode mag generell ja funktionieren und du magst sie gerne jedem empfehlen.

Aber in der Praxis schauts halt anders aus. Nicht jeder fängt jetzt an, sofort auf 2,4 GHz umzurüsten, nur weil du glaubhaft versicherst, damit nie Störungen gehabt zu haben.

Denn wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen und einräumen, dass ein PCM durchaus auch mal Failsave haben darf, deswegen wurde das ja auch erfunden.

Ferner kann ich deine Erfahrungen mit dem Align auch nicht unbedingt teilen. mag Serienstreuung sein, oder was auch immer: bei mir funktioniert er perfekt als Regler im Gov-Mode. Und das auch bei durchaus zackigen Flügen, wie dir vom Blätterknattern erschreckte Vereinskameraden bestätigen dürften.
An irgendwelche bedrohlichen Drehzahleinbrüche kann ich mich dabei aber nicht erinnern.

Aber kurzum: Nicht jeder fliegt so hart wie du und nicht jeder käme mit einem vollgasbetriebenen Align zurecht - ich würde es auch nicht wollen.
Falls mal ein Align so schlecht sein sollte, dass er partout nicht will, ja dann muss man halt doch mal einen anderen Regler ordern, es gibt ja nicht nur Align.

Wie gesagt: was du deinen Kunden empfielst oder einbaust, ist eine Sache, aber das ist doch deswegen nicht für jedermann ein allgemeingültiges Qualitätskriterium. Ich sehe da durchaus auch andere, in der Praxis ebenso zuverlässige Methoden.

Klar, wenn jemand überlegt, sich was neues anzuschaffen, ist das was anderes. Dann kann man das schon empfehlen. Aber bitte, erzähl doch nicht, das wäre jetzt das allein Glücksseeligmachende. ;)
Azzurra - 20.03.2008, 12:57

Stimmt!

Man kann keinem Anfänger empfehlen den Rex mit 100% flat zu fliegen!

Ich hab letzte Woche einen 600er für ne Flugschule mit Standard Komponenten aufgebaut. Der fliegt im Steller Modus mit 0,25,50,60,70 gemütlich mit 1600 U/Min am Kopf durch die Gegend. Flugzeit bei 4900 mAh und 80% Entladung: 10 Minuten. Der Haken: Der Regler wird heiß! Man kan keine zwei Akkus am Stück leerfliegen.

Wenn man sich überlegt, einen neuen Emfänger zu kaufen sollte man dringend darüber nachtdenken, ob man nicht generell umsteigt. Im Moment kannst Du eine MX16s oder MX12 noch ganz gut verkaufen; das ändert sich aber sehr bald.
Ich fliege den 600er Rex mit einer FF-6, die ich gebraucht mit Empfänger für 130 Euro gekauft habe. Es zu nächst als Provisorium gedacht, funktioniert aber so gut, dass ich vorerst wohl nicht auf die FF-7 wechsele.

Ein SMC16scan ist selten unter 50 Euro zu bekommen. Wenn man dann die MX16 und den Empfänger einzeln verkauft ist die Differenz auf eine 2,4 GHz Anlage gar nicht mehr so groß.

Um zum Thema zurückzukeren: Je kleiner ein Heli ist, desto schlechter lassen sich Motor/Regler und Empfänger/Antenne/Gyro voneinander trennen. Daher ist der Gewinn bei einem 450er Rex viel höher.
Roger - 23.03.2008, 20:39

Hi Ihr,


ja, da trete ich immer was los... :lol:

@Helmut: Mal kurz zu den Erläuterungen: ja, ich habe doch glatt nicht richtig nachgedacht und hätte gleich erläutern sollen, dass ich mit der MX-16s auf +50% Gasgerade mit dem Align-Regler fliege. Das sind dann umgerechnet 75% offen, also genau im Optimalbereich. War auch so beabsichtigt. Und gerade daher wundere ich mich, dass er möglicherweise immer mehr Störungen bekommen hat, da der Regler höhere Drehzahlen erzeugt. Daher wäre möglcherweise der Motor auch eine Ursache. Da Empfänger hinten im Heck sitzt (ragt dort sogar heraus) und der Regler vorne an die Haube anstößt, sind die maximal getrennt. Daher sind die Elkos auch aufgestoßen, der ist nämlich mit der Nase in den Boden gerammt.


@Carsten: ja, ich hatte vorher mal über Crash-Gefahren nachgedacht, auch wenn kein Heli unter meinen Händen wegen Pilotenfehlern zu Boden ging (bisher...). Daher ist der Kreisel unten montiert (es könnten sonst Paddel einschlagen) und mit Absicht auch das Heckservo links vom Heckrohr: der Rex-Rotor dreht rechts und daher könnten auch hier Blätter einschlagen und das Servo schlachten. Ein Heckrohr ist billiger als ein Servo (auch wenn meines nicht so teuer ist).


Noch eine Frge an Carsten: frage: wie stellst du fest, dass du je Flugtag 1 Failsave hattest? Zeigt der Empfänger das an?

Bezüglich Verkaufen: hatte ich auch erst dran gedacht (war mein erster Gedanke, weil ich so sauer war). Aber seen wir mal, vielleicht starte ich
die alte Piper ja wieder. Vom Heli ist ja nicht mehr so viel Brauchbares da... :cry:


Euch noch einen schönen Ostermontag!

Viele Grüße,
Roger
Heckenschneider - 23.03.2008, 21:20

Hallo Roger,

also das ist wirklich eine traurige Geschichte. Ein offensichtlich guter Pilot wird von einem Markenheli so demotiviert, das er das Helifliegen hinschmeißen will. Aus elektronischer Sicht kann ich da weniger zu sagen, da haben unsere Fachleute aus dem Forum mehr Durchblick als ich.

Aber ich selbst betreibe dieses Hobby mit sehr viel Spaß, welchen das Helifliegen, wenn auch teuer mit sich bringt.

Wenn mein Heli aus Gründen abstürzt, die für mich nur zum Teil nachvollziehbar würde mich das auch ankotzen. :n21:

Wenn Du aufhörst Heli zu fliegen, geht einer von uns, ein Pilot der sich aufrichtig mit der Technik auseinander gesetzt hat und durch selbstverschuldtete Abstürze kein Geld vernichtet hat. Er wurde lediglich von der "Markentechnik" enttäuscht.

Geh nicht, bleib bei uns. :cry:

Gruß und Mitgefühl für Deinen Crash
Azzurra - 23.03.2008, 21:46

Hi,

ist Dein Heli denn wirklich sooo kaputt?

Failsafe = Motor Aussetzer. Beim Align Regler kommt die Drehzahl halbwegs schnell wieder. Beim Jazz dauert es eine Ewigkeit. Das heißt Dann Autorotationslandung.
Roger - 29.04.2008, 21:08

Hi Ihr,


da bin ich nun also wieder: zurück unter den Piloten! Wie kam das? Tja, irgendwie wollte ich doch nicht einsehen, so viel Geld in den Sand gesetzt zu haben. Also habe ich noch einmal 300 Euro in den Rest investiert. Was wurde dafür beim Rex installiert/erneuert:

- Heckrohr
- Heckriemen
- Kufe
- Schraube+Mutter Rotorkopf
- Antennenröhrchen
- Taumelscheibe
- Hauptrotorachse
- Flybar Holder
- SF Mixing Arm
- Flybar Rood
- Hauptrotorblatthalter
- Hauptrotorblätter
- Blattlagerwelle
- Flybar Control Arm
- Hauptzahnradschraube+Mutter
- Kontronik-Regler
- Haubenbefestigungsschrauben
- Haube
- Taumelscheibenservo
- Empfänger SMC16scan

Ne ganze Latte, was? Alles in allem habe ich satte 15 Stunden investiert! Und was glaubt Ihr: Als ich einen Test am Boden machte, um den Blattspurlauf einzustellen, hat das Teil schon wieder gezuckt! Also war klar, dass es nicht der Regler war, sondern der Empfänger! Also habe ich zuletzt noch den R16scan durch den SMC16scan ersetzt. Den habe ich in der letzten Woche nach Graupner geschickt zwecks Reklamation, der ist ja erst 5 Monate alt. Und was glaubt Ihr: der liegt heute wieder im Briefkasten mit der Beschreibung: "überprüft, kein Fehler feststellbar". Was also damit machen?

Trotzdem: wieder ein Aktiver mehr... :D

Viele Grüße an Euch alle,
Roger
Heckenschneider - 30.04.2008, 06:41

Wie g..l ist das denn. Welcome back Roger, wir haben Dich vermisst.

Gruß und crashfreien Start

Michael
Roger - 30.04.2008, 10:30
Zu früh gefreut...
Hi Ihr,


Zu früh gefreut (wieder mal)... :cry:


Heute morgen war ich noch mit 2 Akkus los, da wir nur 8 Grad hatten, Sonnenschein und quasi kein Wind. Also: knapp 10 Minuten wunderbarer Flug ohne Störungen. Dann den zweiten Akku rein: nach 2 Minuten setzt der Motor aus, Notlandung über Autorotation aus 4 Metern Höhe. Klappte überraschend gut, hatte das nur im Simulator schon einmal geübt.

Ich denke mir: naja, vielleicht ein Fail-Safe, starten wir einfach noch einmal. Ich habe dabei nicht den Akku abgezogen und erneut angesteckt, um alles nochmals zu initialisieren, hätte ich vielleicht machen sollen. So also nochmals in der Luft, und beim langsamen Vorwärtsflug nach einer weiteren Minute wieder Motoraussetzer, diesmal komme ich leider etwas zu schräg runter und die nagelneuen Blattschmieds haben Bodenberührung: die sind hin, außerdem eine Kufe, Heckrohr war eingeschoben, eventuell verbogen. Die Hauptrotorwelle müsste ich mir noch im Detail ansehen, Hebel scheinen noch alle ok zu sein.



Tja: das Einzige, was noch nicht gewechselt wurde, ist der Motor und der Sender. Das wäre also jetzt dran. Akkudefekte würde ich ausschließen, da ich mit beiden Blocks Aussetzer/Störungen hatte.

Wenn ich jetzt noch einen neuen gescheiten Motor kaufe und wieder ein paar Ersatzteile, bin ich bei nochmals 200 Euro. Macht dann in Summe 500 Euro für die beiden Abstürze für die Fehlersuche, die wieder einmal auf Technikdefekte zurück gehen und kein Pilotenverschulden sind. Mein Proposal von 500 Euro vor über einem Monat habe ich damit ganz gut getroffen (leider habe ich meistens recht bei sowas).

Vielleicht hätte ich mir die 300 Euro sparen sollen und hätte das doch dran gegeben mit dem Hobby... Spaß macht das nämlich so noch immer nicht, insbesondere wird mir das so unverschuldet zu teuer. :cry:


Viele Grüße,
Roger
cnlb86 - 30.04.2008, 11:57

Hi Roger,

genau die selbe sch...e hatte ich auch! Ebenfalls immer Motoraussetzer!
Hatte einen R700 Empfänger drin und auch den orig. Align RCE Bl35X.

Also habe ich mir einen SMC16Scan gekauft wie du und dachte dann auch es wäre nun Ruhe...auch zu früh gefreut: hatte nun super heftige Zuckungen im rechten Rollservo!
Abhilfe: Graphit-Pulver auf den Heckriemen; Antistatisches Cockpitspray nachher immer mal wieder drauf

Resultat: keine Zuckungen mehr!

Aber....
....habe letztens in der Halle auch wieder einen Motoraussetzer gehabt > Autorotation > Rotorblätter an den Boden gekommen = Schrott

Naja ab zum Händler, der hat mir einen neuen 35X Regler gegeben und bis jetzt (4 Akkus) keine Aussetzer.
Wie gesagt, die kommen bei mir auch einfach so!
Habe jedenfalls den Regler nochmal neu programmiert und auch den Akkuschutz auf niedrig gestellt!

SOllten die Motoraussetzer auch wieder mit dem neuen Regler passieren kommen eigentlich für mich nur noch 2 Teile unter Verdacht:
- Freilauf
- Motor

Andere Störenfriede kann ich mir nicht vorgestellen nachdem Regler+Empfänger getauscht wurden! :roll:


Naja Kopf hoch und einfach mal abwarten was die anderen so vorschlagen!

Gruß
Christof
Fireblade - 30.04.2008, 15:35

Hallo Roger,

schön, dass du dich aufgerafft hast, und weiter an dem Hobby festhältst.

Ich hatte ja auch schon mit div. Aussetztern zu kämpfen. Die gingen aber alle auf Konto meines R700 Empfängers. Seit Einsatz des SMC16scan hatte ich nur noch einmal, wie in dem Thread beschrieben einen Leistungseinbruch am Motor. Wie ich heute weis, hatte der aber weder mit dem Regler noch mit dem Empfänger was zu tun. Es war nur das normale (besser gesagt sehr extreme) Runterregeln des Reglers (Liposchutz).

Der Leistungseinbruch stellte sich genau so dar, wie bei dir. 8Min normal fliegen, und dann plötzlich eine Drehzahlreduzierung, als würde der Motor im nächsten Moment stehen bleiben. Prog. deinen Regler mal auf 70% Entladung (komplett ohne Liposchutz wie beim Jazz ist leider nicht möglich).

Die Außentemperatur von ca. 8 Grad, dürfte dabei auch noch eine Rolle spielen. Jedenfalls wars bei mir nur ähnlich warm (oder auch kalt). Beim Fliegen in der Halle hatte ich noch nie Probleme.

Im schlimmsten Fall riskierst du einen Akku, aber immer noch besser, als den ganzen Heli wieder zu schrotten. Bei 8 Grad Außentemperatur solltest du allerdings nach spätestens 8 Min landen. Am besten nach Timer oder nach Stoppuhr fliegen.

Gruß Helmut
Azzurra - 30.04.2008, 16:12

Hi,

der kleine Align Regler ist eine zuverlässige Quelle steten Ärgers.

Aus Erfahrung kann ich sagen: je kleiner ein Heli, desto kritischer ist er auf Funkstörugen. Einfach deshalb, weil man Regler/Motor und Empfänger räumlich gar nicht ordentlich voneinander trennen kann. Außerdem kann man die Antenne nicht so gut verlegen, wie bei gößeren Modellen.

Wennn Du dabei bleiben willst würde ich an Deiner Stelle schnellstmöglich auf 2,4 GHZ (DX-6 / DXC-7 / FF-6 / FF7) wechseln. Ich habe noch nie eine Störung oder nur einen Failsafe damit gehbt. (Achtung subjektiv)

Zweitens würde ich auch baldmöglichst auf einen Jazz wechseln. Damit kannst Du dann eine echte Drehzahlregelung erzielen und hast noch einen besseren Wirkungsgrad.

Das hört sich erst mal nach viel Geld an, ist aber auf die Dauer billiger als gecrashte Helis neu aufzubauen.

Selbst wenn Du dann doch die Schnauze voll hast, kannst Du solch hochwertige Kompnenten leicht für einen guten Preis wieder verkaufen. Für geschredderte Rotorblätter gibt Dir keiner was!

Zur Flugzeit: Ich habe zu Anfang jede Menge LiPos gehimmemelt, weil ich bis zu Abregeln geflogen bin. Mach das unbedingt Nach Uhr: Lade einen Akku voll und fliege damit 4 Minuten Deinen Stil. Lade ihn wieder auf und messe die eingeladene Kapazität.
Multipliziere die Nennkapazität mit 0,8 dividire durch die eingeladene Kapazität und multiplizierst das Ergebnis mit 4 Minuten. Heraus kommt die maximale Flugdauer in Minuten, bei 80% Entladung.
Silverwing - 30.04.2008, 20:09

Hallo zusammen,
habt ihr zufälligerweise in seine Signatur geschaut? Er hat mittlerweile eine Jazz drin. Also brauch keiner mehr auf den Align-Regler schimpfen :wink:
@ Roger: bei Dir bzw. in Deinem Heli scheint ja der Teufel im Detail zu stecken?!?
Viele Möglichkeiten bleiben so langsam nicht mehr:
- statische Aufladung
- ungünstige Verlegung? (auch wenn Du da bestimmt schon einiges gemacht hast..)
- den Ferritkern vom Regler näher an den Empfänger bringen
- evtl. Störungen im Sender (Kollege Sniping-Jack hatte letztens den Fall eines lockeren Steckers vom Gasschieber in der Funke - sehr lustiger Effekt)
- Wackelkontakt in den Steckern (Motor und Servos)?

Gruß

Dirk
Roger - 30.04.2008, 21:19

Hi Ihr,


genau, habe tatsächlich schon den Jazz drin und natürlich auch SMC. Wie gesagt: habe die 2500er LiPos, die bei mir 15 Minuten Flugzeit hergeben (bin ja kein extremer 3D-Pilot), bis meine OBU damals anschlug (ist der selbstentwickelte LiPo-Saver). Die hat einen sehr ausgefeilten Algorithmus. Danach sind weitere 2 Minuten Reserve drin, bis die wirklich leer sind. Nicht, dass jetzt einer was auf die OBU schieben will: bei den letzten Abstürzen war die nie an Bord, um genau das auszuschließen!

Also, halten wir fest: 15 Minuten Flugzeit kein Problem mit den LiPos, aber nach 2 bzw. 3 Minuten Flugzeit tauchen die Probleme bereits auf! Definitiv nicht möglich, dass die Akkus da leer sind und der Regler abregelt. Leitungen und Stecker schließe ich aus: habe nämlich alle ausgetauscht, also am Regler und Motor andere Stecker (nämlich größeren Duchmessers) angelötet, und ich kann tatsächlich löten, mache das seit 25 Jahren. Servos wurden auch ausgetauscht, die Stecker damit zwangsläufig und auch durch den neuen Empfänger das Gegenstück ausgetauscht. Wäre auch komisch, dann hätten die eigentlich schon damals die Absturzursache sein müssen und die neuen Leitungen wären wieder schlecht.

Die Antennenverlegung kann nicht ungünstig sein: habe das mit dem Händler auch nochmals durchgeprüft, und weiter auseinander ist da nichts mehr zu legen. Die Raumkomponenten sind sehr groß, Abstände zum Chassis sehr groß und alles isoliert. Den Ferrit habe ich ebenfalls mal näher am Regler, mal näher am Empfänger gehabt, machte keinen Unterschied (auch schon probiert). Statische Aufladungen würde ich nicht glauben: hatte noch einen neuen Neopren-Riemen drin, heute morgen war es ein nagelneuer Carbon-Riemen. Insbesondere glaube ich jetzt nicht mehr an statische Aufladung, da 1. SMC-Empfänger und 2. die erste Flugstunde im Januar problemlos war. Sonst hätte auch da Statik zuschlagen müssen.

Störungen im Rechner der MX16 würde ich ausschließen, da mein Sohnemann Dauersimulatorflieger ist, und da geht alles nach Stunden. Aber: Die HF-Komponente ist dann ja ausgeschaltet! Und daher meine Vermutung: entweder Schluss im Motor, der erst bei leichter Erwärmung auftritt (Motor war aber nicht einmal handwarm heute morgen), oder kalte Lötstelle im HF des Senders. Der würde sich durch die verbratene Leistung von einem halben Watt erhitzen und dann nach einiger Zeit wegen unsauberen Kontaktes oder HF-Transistordefekt vielleicht die Impulse einbrechen lassen, so dass der SMC nur noch Fehler sieht. Stecker in Funke würde ich ausschließen, haben wir am letzten Wochenende alles abgezogen und neu drauf gesteckt.

Die Lufttemperatur macht mir keine Gedanken, ich war schon bei -2 Grad in der Luft, aber auch schon bei +20. Beides sowohl ohne als auch mit Störungen. Ich weiß da auch nicht mehr weiter als beide Teile (Motor und Sender) auszutauschen. Aber danke Euch für die guten Hinweise, vielleicht komme ich dem Ganzen doch noch auf den Grund.

Ne neue Funkte, also 2,4 GHz, werde ich definitiv nicht kaufen: bisher sind über 1.600 Euro in den T-Rex 450 geflossen, das halte ich bald für ausreichend bei so einem Teil... Übrigens würde ich die 2,4 GHz-Technik aktuell keinesfalls empfehlen: habe mich eingehend damit beschäftigt, die ist noch nicht so weit. Aktuell hat hier Graupner die Nase vorne, aber es fehlt bei denen noch die Diversity-Empfangstechnik. Aber sicherlich ist das auch eine Einstellungsfrage.

Ich werde mir wohl einen Heli-Teststand bauen und den etwas quälen, um da irgendwas reproduzierbares zu bekommen. Mein größter Fehler war halt, dass ich vor Angst eines munteren Loslaufens des Motors nach dem Absturz (hatte ich mit dem Align schon einmal) gleich den Akku abgezogen habe, ohne auf die LED im Jazz zu achten: der hätte nämlich einen Motorfehler anzeigen können. Aber der Maschine vertraue ich aktuell überhaupt nicht mehr, habe eigentlich bei jedem Einschalten die absolute Nervösität, dass der jederzeit unkontrolliert losgeht. Daher nehme ich niemals irgendjemand mit zu den Testflügen, sichere alles großräumig ab und bewege mich, wenn irgend möglich, nur in größter Entfernung zu dem Teil. Dem DF4 dagegen vertraue ich ganz: den habe ich damals locker in der Hand gehalten zum Testen oder auch Starten. Würde ich bei meinem störanfälligen Rex nie wagen!

Die ganze Sache hat nur einen Vorteil: mittlerweile habe ich mich wirklich mit der gesamten Technik bis ins Detail beschäftigt und werde wohl noch einen Doktor darin machen...


Viele Grüße,
Roger
Azzurra - 30.04.2008, 23:29

Zitat: Übrigens würde ich die 2,4 GHz-Technik aktuell keinesfalls empfehlen: habe mich eingehend damit beschäftigt, die ist noch nicht so weit. Aktuell hat hier Graupner die Nase vorne, aber es fehlt bei denen noch die Diversity-Empfangstechnik. Aber sicherlich ist das auch eine Einstellungsfrage

Komisch nur, dass fast alle guten Piloten auf das FASST System von Futaba gehen. Ich mag die Graupner JR Haptik und Menüführung viel lieber.
Aber: bei 35 MHz hatte ich im Schnitt einen Failsafe pro Flugtag. Mit meiner primitiven FF-6 2.4 seither nicht einen! Das deckt sich übrigens mit der Erfahrung ALLER Umsteiger bei mir im Club.
Also: verkauf Deinen 35 MHz Kram, so lange Du noch was dafür bekommst und hol Dir eine moderne Funke! Ich hab's nicht bereut. Die MX-12 hab ich für den SIM behalten und meinen kleinen 2 Achs Segler flieg' ich noch damit.
Roger - 01.05.2008, 10:45

Hi Azzurra,


Du hast schon recht, ich weiß auch, dass viele Profis mit Futaba auch auf 2,4 GHz unterwegs sind. Das ist aber in der Tat seltsam: Futaba war in der Vergangenheit immer das bessere und auch erstklassige Fernsteuersystem. Aber bei 2,4 GHz waren die etwas schnell. Nur ganz kurz: die haben keinen Rückkanal im Gegensatz zu den anderen Systemen und senden nur auf einem Kanal. Dabei springen sie alle 2 ms einfach wahllos auf den nächsten, ohne vorher zu prüfen, ob der überhaupt frei ist! Das ist sogar laut dem neuen EU-Gesetz grenzwertig gerade noch erlaubt. Eigentlich muss aber, um im 2,4 GHz-Bereich eine Betriebserlaubnis zu bekommen, der gewünschte Kanal zuerst geprüft werden, ob der überhaupt frei ist. Futaba wollte aber den Kanalscanner und den Rückkanal sparen. Wenn es auf dem Flugfeld voll ist mit mehreren 2,4 GHz-Sendern, da die wahllos nur noch auf belegten Kanälen unterwegs sind und sich gegenseitig stören...

Ohne in die Theorie gehen zu wollen: Graupner arbeitet mit Rückkanal, wobei der Empfänger merkt, wenn die Empfangsqualität auf dem aktuellen Kanal schlechter wird und das System zum Wechsel veranlasst. Und nicht selten wird eine "einfache" Futaba der Grund für einen solchen erzwungenen Wechsel sein!

PS: mir ist das natürlich nur recht, wenn bald alle auf 2,4 GHz unterwegs sind: dann wird es im 35-MHz-Band wieder schön leer... :wink:


Viele Grüße,
Roger
Azzurra - 01.05.2008, 11:44

Hi,

ich will um Gottes Willen keinen Rückkanal: Das bedeutet, dass das Modell senden muss! Damit wird Strom für's Senden verbraucht, den das BEC dann auch noch aufbringen muss!

Ich versuche meinen großen Rex aus Kostengründen mit 6s zu fliegen. Das heißt, dass er leicht bleiben muss. Im Moment geht es gut mit dem BEC des JAZZ 80-6-18. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass da noch viel Luft in Sachen Stromverbrauch ist. Klar kann man dann mit externen Stromversorgungen, Stützakku etc. fliegen, das macht die Kiste aber wieder schwerer.

Bei uns im Club ist es eher so, dass die Leute wegen des FASST Systems von JR/Graupner zu Futaba/Robbe wechseln. Am Platz führen zwei Hochspannungsleitungen vorbei; es gibt eine Stelle, wo Du mit 35 MHz auch mit großen Flächen und gut verlegten Antennen GARANTIERT einen Failsafe bekommst; mit Futaba FASST 2,4 nicht. Bei uns im Club wird fast ausschließlich Futaba als 2,4 GHz System geflogen, einer ist mit 'ner Spectrum DX-7 unterwegs (auch glücklich).
Fakt ist: Die Anlagen sind zugelassen; ob so gerade noch, oder irgendwie anders ist mir persönlich nicht so wichtig.

Zum Thema viele Sender auf dem Platz:
Schau mal auf
http://www.runryder.com/helicopter/rrTV-Photo/funflies/IRCHA2007/

das ist das IRCHA 2007 HELI JAMBOREE da waren 451 Piloten registriert.
Die meisten davon waren mit Futaba 2,4 GHz unterwegs. So lange da keine zwei Anlagen die gleiche ID haben gibt's keine Probleme. Das gab's allerding mal in einigen Fällen, ist aber jetzt behoben.

Ein Club im Schweizerischen Rheintal hat übrigens mal nachgemessen, die Futaba FF-7 2,4 GHz hat bei Sichtverbidung über 3000 Meter Reichweite! Das reicht mir ehrlich gesagt.

Ich bleib dabei: 35 MHz ist von gestern! Wer meine Schreibe hier kennt, weiß dass ich eigentlich nicht so missionarisch bin, aber bei diesem Thema ist meine Meinung eindeutig. Ich hab einfach schon so viele Helis mit Funkstörungen einschlagen sehen (einige davon meine eigenen), und ich kenne in meiner Umgebung nicht einen Fall von Aussetzer mit 2,4 GHz.
Roger - 02.05.2008, 08:32

Hi,


klar, der Stromverbrauch im Rückkanal ist sicher ein Argument, und ich würde auch schätzen, dass da nicht mehr so viel Luft ist im BEC. Aber ich versuche ja selbst den Rex 450 mit Hilfsakku am Empfänger in die Luft zu bringen, um BEC-Spannungsversorgungen auszuschließen. Aktuell würde ich nirgends ohne BEC-Stützakku fliegen, auch nicht in so einer kleinen Maschine (aber dem Rex traue ich ja sowieso nicht mehr). Wie Du vielleicht weißt, ist der noch immer nicht flugfähig. Schuld daran wird eventuell aber ein HF-Defekt im Sender sein. Und damit hätte es mich bei 2,4 GHz sicher genauso zerrissen. Mir ist das Feld einfach noch etwas zu jung. Meine Kollegen fliegen halt alle noch 35 MHz (sind wohl alles alte Burschen)... :wink:


Viele Grüße,
Roger
Azzurra - 02.05.2008, 09:05

Hi,

dann guck Dir wenigstens an, wie Plöchinger beim Acrobat SE die Antenne verlegt (Stachel schräg nach unten). Das ist für meinen Geschmack die einzige Variante, die halbwegs funktioniert.

Eine HF Störung in der Funke? Das müsste man doch nachvollziehen können? Einfach mal Funke und Heli( ohne Motor) anmachen und 300 meter weg gehen. Dann Funke schütteln (nicht zu doll!) Zappelt der Heli? Wenn nein, würde ich eher am Heli weitersuchen.
Azzurra - 02.05.2008, 09:07

PS.

Hab gestern mit 'ner vermurksten Autorotation über 250 Euro pulverisiert. Die Störung war aber zwischen den Ohren.
Roger - 02.05.2008, 09:58

Hi Carsten,


mein Beileid zu dem Crash gestern! Sowas macht keinen Spaß und ist immer teuer. Aber immerhin war Dein Heli ja schon einmal in der Luft (und dafür beneide ich Dich dann wieder).

Ich war gerade mit dem DF4 zwei Akkuladungen verfliegen. Gut, die sind schon ziemlich hin und gehen nicht mehr lange.

Aber das war ein Spaß! Auspacken, einschalten, geht! Prompte Reaktionen auf Knüppelbefehle, sauberes Steuern ohne Servozucken! Und keine weichen Knie und die Angst, dass der gleich wild um sich haut wie einmal der Rex! Der DF4 weckt bei mir einfach Vertrauen, der Rex die blanke Angst um die Gesundheit!

Noch mal zurück zu meinem Rex-Problem: an der Antennenverlegung kann es nicht liegen. Die knappe erste Flugstunde hat er ja ohne Störungen in der Luft verbracht. Dann aber traten zunehmend mehr und heftigere Störungen auf. Zuletzt führten die ja zum ersten Absturz. Leider sind die sporadisch, also mal nach 2 Minuten, mal erst nach 6 Minuten Flug.

Nachdem das einzige nicht ausgetauschte Teil die MX16 selbst und der Motor ist, würde ich das auf eines der beiden Teile beschränken. Und Motordefekte bei Brushless sind sehr selten, aber ich würde die nicht ausschließen. Bei meinem Glück tausche ich jetzt sowieso die Funke aus aber es ist der Motor... :cry:

Ich baue mir in den nächsten 2 Wochen einen Heli-Teststand. Den brauche ich auch dringend: falls ich den Rex behalten sollte, werde ich den erst einmal dort sicher aufgeschnallt ein paar Stunden quälen. Dabei versuche ich auch mal Deinen Vorschlag mit der Funke, ist sicher ein Tipp wert. Erst wenn der darauf mindestens 2 Stunden ohne jegliche Störungen überlebt, werde ich mit dem wieder abheben. Ich traue dem Mordsgerät keinen Meter über den Weg! :evil:

Wo wir dabei sind: hat vielleicht einer Interesse an einem Rex? Kontronik ist erst 2 Wochen alt, der SMC erst eine Woche. Sind mittlerweile einige Alu-Teile verbaut worden, und wahrscheinlich ist ja der Sender kaputt und nicht der Heli. Alle Original-Quittungen da, somit Garantie auf dem Teil!



Viele Grüße,
Roger
Fastsonic - 02.05.2008, 16:39

Hi Roger,

Nachdem ich auch ewig mit meinem kleinen Rex probleme hatte, trotz 10 neuen antennenverlegungen dann von ppm auf pcm gewechselt bin, dann nochmal viel mit der Antenne gespielt habe, dann hab ich mit einem Draht alle aluteile im Heli verbunden und über 1K auf die Masse vom Akku, das ja überall kontakt war und immer noch ausfälle besonderst in einer Ecke bei uns im Platz, hab ich mit 35 Mhz aufgegeben
Nachdem ich mir dann auch noch meine Nagelneue selbstgebaute F-14 in den Acker gejagt hatte weil sie nicht mehr reagierte, hab ich 6 Monate bis vor 1 Monat auf mein 2,4 Ghz Modul gewartet !
Hab alle drähte und zeugs aus meinem Heli geschmissen und ruhe ist !
Auch diese oh da muß eine böhe gewesen sein oder ups muß ich wohl gezuckt haben sind weg ;)
Ich trau mich auch wieder mit meinem Funjet knapp über den Boden langzujagen ! und der ist verdammt schnell !!!
Ich wünsch dir viel glück bei der suche nach deinem Problem !
ip könnte noch sein nach aufgescheuerten Servokabel zu schauen.
Ich scheine meine Lösung gefunden zu haben teu teu teu .

Was ist eigentlich deine zeit Wert ??
Stundensatz
Wie lange brauchst du um den Heliteststand zu machen !? die Fehlersuche ? kommst du da vieleicht schon auf den Wert einer neuen Funke ;)
Ich glaube ich hätte bereits eine neue t12 :lol:
Roger - 02.05.2008, 21:00

Hi Fastsonic,

tja, wenn ich meinen Stundenlohn einetzen würde... Mit Heli-Stoff habe ich mich bald 100 Stunden beschäftigt, das Teil wäre absolut unbezahlbar!

Das Kabel-Problem hatte ich auch mal bedacht: Bisher konnte ich noch keine durchgescheuerte Stelle finden. Aber wer weiß... Ist schon Wahnsinn, was man da investiert. Aber irgendwie gebe ich normalerweise nicht auf, bevor ich nicht absolut genau die Ursache herausgefunden habe. Üblicherweise werde ich daher von meinen Kollegen geschätzt. Blöderweise bekomme ich deshalb auch immer die schwierigsten Fälle vorgesetzt... Und irgendeiner hat sich da wohl gerade wieder sowas ausgedacht...

Ist schon eigentartig, dass Du so viele Störungen bei 35 MHz hattest. Auf den Plätzen, wo ich immer bin, läuft der DF4 (auch mit 35 MHz) absolut problem- und störungslos. Ok, der hat ja auch nicht so eine hochwertige Sendeanlage... :lol:

Aber da so viele den 450er mit 35 MHz fliegen, müsste meiner doch auch abheben können! Ich will das noch nicht glauben.

Viele Grüße,
Roger
Roger - 07.05.2008, 20:45

Hi zusammen,

ich habe ja noch immer nicht aufgegeben. Aber da ich dem ganzen Problemhaufen mal sauber auf den Grund gehen muss, ohne ständig so viel in Ersatzteile zu investieren, habe ich jetzt einen Heli-Prüfstand gebaut.

Wie, das steht hier:

http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=58948499nx7974&p=135202#135202

Ich melde mich wieder, sobald ich nähere Details herausgefunden habe...

Viele Grüße,
Roger
Momo03 - 07.05.2008, 21:55

Ich find's ja interessant das zu lesen.

Besonders daß im 450er Rex tatsächlich SG90 zum Einsatz kommen... ich hab die im 36er, aber für nen CCPM-Kopf würde ich die nicht nehmen, deswegen hab ich im SJM auch HS65HB.

Das ganze Phänomen der Störungen erstaunt mich sowieso. Ich dachte, sowas gäb's nur mit Walkera - oder vielleicht noch nem R700-Empfänger. Und mit PCM sollte sowas doch gar nicht mehr vorkommen? Irgendwie erstaunt mich die ganze Story so sehr, daß ich tatsächlich was dazu schreibe, obwohl ich gar keinen Rex habe - oder irgendwas von dem hier erwähnten außer den Servos ;-)

Aber Back On Topic, nicht? Als ich die 40% Regler las, hab ich schon gezuckt. Die Verlustleistung ist da sehr hoch. Selbst ich kann mir gut vorstellen, daß Elektronik in so schlechtem Wirkungsgrad immense Störungen verursachen kann. Ich glaub, damit hab ich zwei Gyros zerstört... und einen Regler auch. Tja.

Viel Erfolg aber bei der Suche - und nicht aufgeben! So teuer muss es ja doch nicht werden!

PS: Ich fühle 100% mit dir - hab am Sonntag meinen Barracuda geerdet - auch technisches Versagen: totaler Heckausfall...
Roger - 07.05.2008, 22:32

Hi Momo,


Hey, das tut mir Leid mit Deinem Baracuda! Immer die verflixte Technik. Was war denn der Grund für den Heckausfall: Riemen oder Servo? Mich würde ja noch einmal eine Wartungsliste interessieren. Bisher habe ich da noch nicht viel auf die Reihe gebracht.

Tja, irgendwie ist es ja seltsam, dass die ersten 6 Akkuladungen ein störungsloser Flug möglich war, aber danach die Störungen immer heftiger wurden bis zum ersten Absturz. Irgendwie riecht das für mich nach einer lockeren Lötstelle irgendwo in der Elektronik...

Die Servo-Kabel sind übrigens alle ok, habe ich zwischenzeitlich getestet. Auf dem Prüfstand habe ich den Rex jetzt auch schon einmal 10 Minuten (allerdings ohne Blätter) gequält, bis die Servos heiß wurden: anstandslos gelaufen. Dabei habe ich die Funke heftig geschüttelt. Eventuell ist es also doch der Motor?

Der Regler steht über die MX-16s auf +40%. Die hat ja so eine sonderbare Skalierung, da die von -100% bis +100% geht. +40%, was ich aktuell eingestellt habe, entsprechen somit 70% Offen. Damit dürfte der Kontronik gut regeln. 85% wäre ja schon die Oberkante, da dann nur noch wenig Luft ist bis Vollgas, um bei Belastung noch etwas Headroom zu haben.

Nach meiner Meinung ist 70% (was eben bei der MX-16s +40% entspricht) gerade passend (zumindest für einen Anfänger).


Viele Grüße,
Roger
Roger - 10.05.2008, 22:36
Boden-Reichweite bei SPCM?
Hi zusammen, [EDIT]


gestern hatte ich das noch hier reingesetzt, den Reichweitentest. Ich glaube aber, dass ist hier besser aufgehoben. :wink:

http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=58948499nx7974&p=135516#135516

@Azzurra: ja, eine andere Funke könnte ich hier auch mal testen, aber bis das dann alles wieder organisiert ist, da gebe ich das Teil doch lieber zum Händler zurück.

Den abschließenden Fehlerbericht gibt es natürlich wieder hier, falls einer mal die gleichen Probleme durchlaufen muss. :cry:


Viele Grüße und ein frohes Pfingstfest,
Roger
Azzurra - 11.05.2008, 05:29

Hi,

gibt's denn in ganz Minga keinen, der 'ne MX-16 oder MX-12 hat und mal Deine Modellparameter programmieren kann? Dann macht Ihr den Test mal mit 'ner 2. Funke. Klar, 35 MHz ist'n Sch(piep) System aber so schlecht ist es nicht.
Sniping-Jack - 11.05.2008, 12:02

Zitat: Klar, 35 MHz ist'n Sch(piep) System aber so schlecht ist es nicht.

Kannst du bitte von derartigen Äusserungen in Zukunft absehen?
Das erweckt den Eindruck bei weniger erfahreneren Piloten,
ihre Anlagen wären grademal noch gutgenug um damit herumschweben zu können.
Aber das ist einfach falsch.

PPM/PCM funzt sehr wohl - PPM bedingt, PCM jedoch sehr gut.
Azzurra - 11.05.2008, 21:30

Zitat: Kannst du bitte von derartigen Äusserungen in Zukunft absehen

Nö!

Im Gegenteil: Die meisten hier haben wie ich mit einem Walkera und der dazugehörigen Funke angefangen. Ich bin dann, mangels Alternative auf eine MX-12 umgestiegen. Die benutze ich heute noch in meiner kleinen Fläche und am SIM, und wenn ich Helis für Kunden einfliege.
Meinen 600er würde ich damit aber nicht mehr betreiben, dafür war er zu teuer. Wenn ich die Helis, die ich mit Funkstörungen runtergeschmissen habe zusammenzähle kommt da locker 'ne FF-9 bei raus!

Deswegen: Wenn aber jetzt einer von einer Walkera Funke auf was richtiges umsteigen will, dann ist meiner Ansicht nach 2,4 GHz das richtige System!

Übrigens: Wir hatten letzten Donnerstag Heli Training im Club: 16 Piloten; 13 mit Futaba 2,4 GHz Anlagen 3 mit 35 MHz. Alle (!) 2,4 Anlagen waren Futabas.
Roger - 12.05.2008, 22:23

Hi Azzurra,


ja, das ist doch auch mal ein Hinweis! Alle 2,4 GHz-Funken sind Futabas! Scheinbar sind die meisten noch immer Futaba-Jünger. Irgendwie eigenartig, da ich technisch das Graupner-Prinzip für besser halte (hatte ich ja schon erläutert, warum). Aber Graupner fehlt einfach noch Diversity, um perfekt zu sein.

Und noch was: ich hatte heute das Glück, mit Tieftaucher zusammen einige Stunden im Olympia-Park zu verbringen, mit seiner MX-16s! Ja, was soll ich sagen: meine Funke brachte eine Reichweite von 20 m, seine kam wenige Meter weiter bei meinem Heli. Dabei war der Motor aus. Steckten wir den Motor zusätzlich ab, kamen wir nochmals 10 m weiter. Also war es wohl doch nicht meine Funke, die defekt ist?

Jedenfalls konnte ich seinen Heli (wir hatten doch beide gleichzeitig Kanal 78 eingestellt, aber vor Einschalten natürlich geprüft!) mit meiner kaputt geglaubten MX-16s auf 150 m steuern, am Boden stehend. Das brachte seine auch zuwege. Also Sender ok?

Jetzt hatten wir wieder meinen Heli genommen, und er kam auf die Idee, den Gyro mal abzuziehen. Und siehe da: plötzlich hatten wir (mit abgezogenen Gyro 401, beide Stecker ab) auch mit meinem Heli 150 m! Mit beiden MX16! Was war das? Ist also der Gyro defekt? Wie kann sowas sein? Wie kann ein defekter Gyro die Reichweite einbrechen lassen? Der Jazz-BEC hatte bisher nie Überlast gemeldet und ist auch nie warm geworden. Tatsächlich Störungen eventuell auf der Rückleitung zum Empfänger, weil sich der Gyro technisch langsam verabschiedet? Bin sprachlos? :?:

PS: Ich versuche einfach, mit meiner noch jungen MX-16s etwas im 35-MHz-Band glücklich zu werden. Klar, 2,4 GHz kommt irgendwann auch, aber ich warte noch etwas, bis das bessere System sich da durchsetzt, welches auch immer das sein mag... :wink:


Viele Grüße,
Roger
Azzurra - 12.05.2008, 23:19

Hmmm...

habt ihr nur den 401 abgezogen und statt dessen das Servo wieder draufgesteckt oder einfach alle runtergelassen.

Worauf ich raus will: So'n Riemen im Heckrohr ist'n geiler Bandgenerator. Du hast doch den Teststand oder? Schnall ihn mal drauf; ohne Blätter natürlich, lass ihn laufen und halt mal einen Phasenprüfer ans Heckrohr...
Roger - 13.05.2008, 07:49

Hi Azzurra,


das ist auch mal eine gute Idee mit dem Bandgenerator, die wollte ich schon immer mal ausprobieren... Wäre auch einfach zu bewerkstelligen.

Klar habe ich noch den Teststand, aber unsere Versuche gestern waren alle bei ausgeschaltetem Motor: also Bandgenerator würde ich ausschließen, da drehte sich ja nichts.

Also: 20 m Reichweite mit eingestecktem Gyro, 150 m mit abgezogenem Gyro. Das Heckservo ist am Gyro-Kabel verblieben, war also nicht eingesteckt am Empfänger. Ist aber separat mal geprüft worden, ohne Ergebnis.

Viele Grüße,
Roger
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus diesem Forum
DF 22e im FMS? - gepostet von Fischkopf am Montag 14.08.2006
Schmiert einfach so ab - gepostet von Grisu am Dienstag 20.06.2006
Komische Einstellungen 22e - gepostet von PETZE am Freitag 29.09.2006
ein user der werbung macht - gepostet von digdig am Donnerstag 19.07.2007
Lipos zusammenschliessen (in Reihe)? - gepostet von masterkey am Sonntag 12.11.2006
was kommt nach dem df36 - gepostet von McFlei am Donnerstag 15.06.2006
Kann jemand was zu diesem gerät sagen ?? - gepostet von jonnyb am Montag 05.03.2007
was haltet ihr von diesen rotorblättern? - gepostet von Soruck am Sonntag 03.02.2008
Jetzt wirds mal Zeit sich vorzustellen. - gepostet von JDersch am Freitag 25.08.2006
Ähnliche Beiträge
Ein Bahnhof der anderen Art - gepostet von Chaoty am Freitag 31.08.2007
Bullet Proof - gepostet von Buenavista am Freitag 23.09.2005
Fleischeslust - gepostet von Sonic76 am Freitag 23.12.2005
~frei~ - gepostet von just_me am Freitag 03.02.2006