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Carlesius - 08.06.2007, 20:08
Hola Hallo und Hoi zämme
Tscha, eigentlich sollte ich mich auch vorstellen
Also...
ich bin immer noch ein chilene, also ich habe immer noch ein chilenischen Pass, der vor lange, aber laaaaaaaaaaaaaange lange Zeit, nach Berlin eingewandert ist, aber seit 2001 in der zentral Schweiz wohnt.
Daher habe ich nicht eine sonder mindesten drei Haimat, denn ich noch nie in Östereich gewessen bin aber alles was ich von dieses Land hier in der Schweiz mitkrige ist mir auch so sympatisch, dass ich neben Chile das ganze deutschsprachiges Raum als mein zuhause empfinde.
Ich habe meine Kindheit in Valparaiso verbracht, ein Haffen an der Einwanderer aus alle Richtungen der Rose der Winter ausschiften, wie z.B. mein Ur-Oppa, der mit Vorfahren aus Irland, aus den USA über Kap Horn in ein Segelschifft Ende des XIX Jahundert ankamm.
Da mein Vater ein Deutschland fanns war, hat er uns alle Bruder zur Valparaisos Deutsche Schule geschikt. Heute von alle meinen Brudern ich bin der einzige der nicht mehr in Berlin wohnt und kein deutsches Pass besitzt. Ihr kann euch vorstellen wie stolz mein Vater von alle seine deutschen Enkelkindern ist.
Ohne die Valpara-gringos Valparaiso wäre nicht der Juwel des Pazifik, wie die Matrozen ihm nennen (ich nenne in Encanto wie Viña del Mar) und ich habe in Valparaisos deutsche Gemeinde so viele Menschen kennengelernt, dass übersee ein/aus Wanderung für mich dass selfvertändliche aller Formen sich das Leben zugestallten finde.
Eigentlich ich habe Schwierigkeiten zu verstehen wiso Menschen können ein ganses Leben in den gleichen Ort wo sie gebohren sind verbrigen, und dass soggar nach eine unenliche Folge von Generationen die das gleiche taten! Oh Gott, oh Gott
Ich rechne immer noch damit, dass viele Jahre sphäter, am Abend unseres Leben, ich und Rita, meine Freundin aus Berlin, in chilenischen Litoral Central unsere letzten Jahren verbringen werden.
Wir denken in so was wie Concón, Caleta Horcón, Meitencillo oder Zapallar
Tscha, treumen darf man immer...
also
Viele, viele karlosianische Grüsse an euch alle
Carlos Carlesius Karlovitsch,
Graff von Monte Carlo
und Marquez von San Carlos de Apoquindo
chilenaloca - 08.06.2007, 20:55
Halloooooo
Schön das Du zu uns gefunden hast und uns Deine Geschichte erzählt hast...
In Valparaiso bin ich leider noch nicht gewesen, aber das steht weit ben auf meinem nächsten Chile- Reiseplan.
Wenn Du jetzt Chile mit Europa vergleichst... wo siehst Du für Dich die Unterschiede?
Ich hab in einem anderen Forum erst kürzlich eine heisse Diskussion verfolgt, wo ein Chilene wirklich böse über Deutschland spricht..
Aber von all den Chilenen, die ich so kenne hier, kann bisher keine das bestätigen, was dieser Mann bisher so über Deutschland negatives geschrieben hat.
Bisher hatte keiner von denen Probleme hier und es gefällt allen super bei uns. Natürlich sind sie stolz af ihr Land.. und das ist ach gut so... zumal ich das total verstehen kann, den Chile - Land und Leute sind wirklich traumhaft.
Auch ich möchte irgendwann ganz rüberziehen.... mit meinem Freund...
Wir werden dann allerdings in oder um Valdivia wohnen..
Mal sehen wann es dann soweit ist...
Ich wünsch Dir auf alle fälle viel Spaß hier im Forum...
Liebe Grüße
Nadine
Carlesius - 09.06.2007, 09:59
Respuesta a Nadine
Wo sehe ich die Unterschiede zwieschen Chile und Europa?
Na ja der eine ist ein Land das andere ist ein Kontinent, ich habe nur in der V Region Chiles gelebt und von Europa kenne ich nur ein Teil des deutschsprachiges Raum. Obwohl Chiles Wirtschafts in den letzten Jahrzenten boomt, die deutschprachiges Ländern haben immer noch eine höheres Wohlstand, bessonders die Schweiz.
Hier herscht das Klischee das in alle Lateinamerikanischen Länder, ohne eine Ausnahme mit Chile zu machen, Macho Ländern sind, wo Frauen sehr unterdruckt werden und keine Möglichkeits haben ihre Fhäigkeiten zu entfalten. Als Michelle Bachelet die Wahlen gewonen hat, nicht nur Boulebar-Presse, sondern auch Medien die als sehr serius gelten wie der Neue Züricher Zeitung z.B. verofentlichen Schlagzeilen des Types: Ausgerechnet in das erzkonservatives Chile, eine Frau wird zu Presidenten gewählt. Solche Schlagzeilen sind für mich ein echtes Schlag ins Gesicht gewessen. Lügen, Lügen und Lügen.
Die Chilenen versuchen immer ein sehr modernes Land zu sein, in den Sechzigern als Linker zu sein weltweit modisch wurde, in Deutschland nur das Jugend mitmachte in der 68-Bewegung, die Chilenen dagegen haben zogar ein marxist als President gewählt, das war keine jugentliche Mode, sondern Menschen aller Altersgrupen mitmachten wie meinen Eltern z.B.
Das Frauen gleiche Rechte wie Männer haben alle denkbare Berufe auszuüben wird als hoch modern geschetzt und sehr konserbative Institutionen wie das Militär z.B. werben damit mit ihren Frauen, es ist sehr interesant die Militärparade am 19 September zu sehen, wie stolz die Luftwaffe vorseigt seinen ersten Kriegs-Pilotinen in ihren nagelneuen F-16.
Alle Eltern der sehr breiten chilenischen Mittelschicht haben als höchste Bunsch, nicht das ihre Töchtern eine gute Partie heiraten, sondern hoch angesehene akademische Auswildungen abschliessen.
Das hat sich schon der aus den XIX Jahundert stamdende Vater meine Mutter gewunscht, und so meine Mutter hat eine 5 Jahriges akademisches Auswildung als Krankenschwester absolbiert. Andars als in Deutschlans Krankenschwester ist ein Akademisches Beruff die besonders mit das Verwalten von Gesunheits Einrichtungen zu tun hat.
Trotzdem, trotzdem und trotzdem, ähnlich wie mit der Wirtschaftlage, Ländern der deutschsprachiges Raum haben in dieser Hinsicht wiederum die Nasse vorne, und ich glaube nicht das in der chilenische Gesellschaft meine Tochter hätte so viele Möglichkeiten gehabt ihre Leben zu gestallten. Aber vielleicht meine Tochter ist auch ja eine Ausname, ich finde verückt das Leben die sie sich leistet. (Barcelona, Belgien über Paris, Budapest über Wienn, und Kopenhage über Hamburg, sind die Orte wo sie in den letzen Wochen verreist ist um ihre FreundenInen zu besuchen) und sie wird erst nechste Woche 21. Ich glaube, dass zogar hier in der Schweiz so etwas ist nicht normal.
Tja, welche Unterschide gibt es noch?
Hier wurden sehr viele schlecht ausgebildete Ausländern eingewandert, so dass Ausländer als Synonim für unteres Sozial-Schicht gilt.
In Chile dagegen in der Vergangenheit hoch qualifizierte Einwanderen kammen, dessen nachfolger alle spitzen Positionen der Gesellschaft besitzen. Dacher Ausländer in Chile als Synonim für das höchste Sozial-Schicht gilt. Aber nach der spaltung zwischen die chilenischen wirtschafliche Erfolgen und die katastrofale Lage in Nachbarländern, kammen viele nicht gut qualifizierte Menchen aus Peru z.B. wie nach Deutschland Putz Frauen aus Polen, und das Bild fähngt sich da zu ändern, und an hier sich zu ähnlichen.
Ich habe auch in das andere Forum die Diskussion über und mit den in Deutschland unzufriedene Chilene verfolg.
Ich kann ihn vertähen, es handelt sich immer um Bezihungen, in diesem Fall die Bezihung zwischen ein Mensch und die Gesellschaft der ihm umkreis. Beide sind sehr komplexe Gebilde. Menschen manchmal leiden an Depresionen, Gesellschaften manchmal misshandeln Teile seine Mitmenschen. Ich selber bin auch mal depresiv gewessen und ich kann ganz genau beschreiben in wie fern die Gesellschaft um mich herum in Berlin mich missbehandelt hat. In vergleich zu dass, finde ich dieses Kanton wo ich jetzt wohne das reine Paradies auf Erde. Aber ich glaube dass hängt nicht zusamen ob es um Deutschland, Chile oder der Schweiz sich handelt, sondern wie mir grade geht, und in was für ein Teil eine Gesellschaft ich grade mich befinde.
So, so...
ich habe noch vieles weiter um dir zu erzhählen, aber ich mache jetzt eine Früstück-Pause
bis Bald
Carlesius
chilenaloca - 11.06.2007, 08:53
Re: Respuesta a Nadine
Carlesius hat folgendes geschrieben: Hier herscht das Klischee das in alle Lateinamerikanischen Länder, ohne eine Ausnahme mit Chile zu machen, Macho Ländern sind, wo Frauen sehr unterdruckt werden und keine Möglichkeits haben ihre Fhäigkeiten zu entfalten. Als Michelle Bachelet die Wahlen gewonen hat, nicht nur Boulebar-Presse, sondern auch Medien die als sehr serius gelten wie der Neue Züricher Zeitung z.B. verofentlichen Schlagzeilen des Types: Ausgerechnet in das erzkonservatives Chile, eine Frau wird zu Presidenten gewählt. Solche Schlagzeilen sind für mich ein echtes Schlag ins Gesicht gewessen. Lügen, Lügen und Lügen.Die Chilenen versuchen immer ein sehr modernes Land zu sein,
Ich finde es immer schlimm wenn Dinge so verallgemeinert werden..
Bevor ich nach Chile geflogen bin hat man mir diese Macho Geschichten und das Frauen unterdrückt werden auch erzählt... aber ich kann nix davon bestätigen..
Klar, die männer schauen uns Europäerinnen hinterher.. pfeiffen und weiß der Geier was...
Aber das hat man doch überall...
Ich finde Chile auch nicht so konservativ... aber gut... jeder hat da seine eige meinung und Erfahrung..
Und was das modern sein betrifft... ist Chile wirklich sehr weit vorn..
Mir kommt es sogar vor, das die es dort besser haben als einige andere in unseren Ostblock Staaten...
Zumindest was ich vergleichsweise so gesehen hab..
Zitat: .
Ich habe auch in das andere Forum die Diskussion über und mit den in Deutschland unzufriedene Chilene verfolg.
Ich kann ihn vertähen, es handelt sich immer um Bezihungen, in diesem Fall die Bezihung zwischen ein Mensch und die Gesellschaft der ihm umkreis. Beide sind sehr komplexe Gebilde. Menschen manchmal leiden an Depresionen, Gesellschaften manchmal misshandeln Teile seine Mitmenschen. Ich selber bin auch mal depresiv gewessen und ich kann ganz genau beschreiben in wie fern die Gesellschaft um mich herum in Berlin mich missbehandelt hat. In vergleich zu dass, finde ich dieses Kanton wo ich jetzt wohne das reine Paradies auf Erde. Aber ich glaube dass hängt nicht zusamen ob es um Deutschland, Chile oder der Schweiz sich handelt, sondern wie mir grade geht, und in was für ein Teil eine Gesellschaft ich grade mich befinde.
Oftmals liegt es wirklich an einigen Personen selber, wie die Menschen um einen mit Dir umgehen...
Wenn du selber gerade nicht viel positives ausstrahlst wirkt sich das auch negativ auf Dein Umfeld aus..
Oftmals sind die betroffenen vielleicht nichtmal selber Sculd, weil sie, z.B. depressiv sind...
Aber das weiß das Umfeld oft nicht denn man behält seinen Zorn, seine Probleme, etc. oft für sich und wird in dem moment halt so unausgeglichen und negativ... das die Leute einen auch dementsprechend behandeln...
Ich denke, das sich bei der Person im Forum halt im laufe der Zeit ne Menge Frust aufgestaut hat...
Was ich dann halt immer schade finde, wenn es dann immer heisst... 1 Deutscher doof.... alle doof.
Auch wird immer wieder das Thema mit den Nazis aus den 30ern/ 40ern aufgerollt und uns angekreidet... obwohl wir schon die nächste Generation sind und die meisten von uns total entsetzt sind von dem was damals passiert ist.
Man darf das Thema nicht totschweigen, aber es ist halt immer unfair, wenn im Ausland über die Leute in Deutschland gesprochen wird, das Thema "Nazis" fällt...
So... nun werd ich erstmal frühstücken hihi
Meld mich evtl. später nochmal...
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