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blackangel - 24.05.2007, 18:37
Dawn of Blood
2004 war das Jahr in dem Tobias Engelbrecht und Florian Fischer beschlossen, eine Band in die Welt zu setzen, welche ihrem Musikgeschmack entsprach. Da sie schon zusammen Erfahrungen in Bands gesammelt hatten, fehlte nur noch eine geeignete Truppe. Während eines nächtlichen Gelages in Bayreuth, fand Tobi kurz darauf in Florian Hubert einen geeigneten Sänger. Über das Internet kam dann noch Christoph Stummer hinzu. Um die Besetzung vollkommen zu machen, bat sich der Kumpel von Florian Hubert, Fred Beerbom, an. Das Line-Up stand somit fest:
Erst später fanden Christoph und Fred heraus, dass sie in einem kleinen Dorf seit längerem Nachbarn sind!
Nach der ersten Probe, in der gleich das erste Lied „Experimensch“ entstand, war der Combo klar, dass sie sich musikalisch sehr gut versteht und experimentierfreudig ist.
Nach einiger Zeit hatte man „Blutsturm“ als Name für die Band gewählt, der sich aber dann doch nach langer Diskussionen in „DAWN OF BLOOD“ änderte. Bereits während der ersten eingespielten Lieder, manifestierte sich der eigene Stil von Dawn of Blood, der sich als Black Deathmetal am besten bezeichnen lässt. Die Texte sind in deutscher Mundart sowie in englisch. Der Inhalt ist Teils ernst teils blutig und spaßig. Musikalisch sind wir experimentierfreudig und schwer auf einen Nenner zu bringen da jeder ein bischen was von seinen metallischen Vorlieben beisteuert.
Die ersten Gigs sind bestritten und Bühnenerfahrung würde gesammelt. Zum bisheriges Schmankerl in der Bandhistory zählt sicherlich der Itzehoeauftritt. Neben den ersten positiven Resonanzen wurde auch der bisherige Butongverkaufrekord (Betonung auf Butong; franz. für Button) aufgestellt.
Der Itzehoegig war auch der letzte Einsatz von Sänger Flo, der zwar gesanglich überzeugt hat aber persönlich nicht zum Rest der Band gepasst hat. Nach einem kurzem Sängercasting haben wir uns dann gedacht, dass wir das auch selber hinbekommen. Und so hat Christoph den Part als Grunzer übernommen.
Derweil wurde fleißig an neuem Material gearbeitet und die erste Demoaufnahme in Angriff genommen, die hoffentlich bald eingeprügelt wird. Bis dahin werden ordentlich die Äxte gequält die Felle geschwaddet und dem Bier gefröhnt.
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