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Verfügbare Informationen zu "Tagessprüche Mai 2007"

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Alle Beiträge und Antworten
Zitante Christa - 02.05.2007, 07:29
zum 02.05.: Novalis
Tadle nichts Menschliches.
Alles ist gut,
nur nicht überall, nur nicht immer, nur nicht für alle.
~•~
Novalis, eigentlich Baron Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, deutscher Lyriker
*02.05.1772 (Gut Oberwiederstedt bei Mansfeld) †25.03.1801 (Weißenfels)
Manda - 02.05.2007, 08:04

Zitat: Tadle nichts Menschliches.
Alles ist gut,
nur nicht überall, nur nicht immer, nur nicht für alle.

Den Spruch kenne ich schon ganz lange, nur die erste Zeile davon nicht.
Ja, so ist es! Danke, Christa!
Zitante Christa - 03.05.2007, 06:18
zum 03.05.: Niccolò Machiavelli
Die Menschen vergessen schneller
den Tod des Vaters als den Verlust des Erbes.
~•~
aus: "Der Fürst"
Niccolò Machiavelli, italienischer Philosoph und Schriftsteller
*03.05.1469 (Florenz) ††22.06.1527 (Florenz)
~•~
siehe auch: http://www.zitante.de/Autoren_suchen/autoren.php?a_id=104
Zitante Christa - 04.05.2007, 06:53
zum 04.05.: Thomas Henry Huxley
Meine Aufgabe ist es,
meine Hoffnungen zu lehren, sich den Tatsachen anzupassen,
und nicht,
die Tatsachen dazu zu zwingen, mit meinen Hoffnungen übereinzustimmen.
~•~
aus einem Brief an Charles Kingsley (23.9.1860)
Thomas Henry Huxley, britischer Biologe und Paläontologe, erster Anhänger Darwins
*04.05.1825 (Ealing) †29.06.1895 (Eastborne/Sussex)

siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Huxley
Zitante Christa - 05.05.2007, 08:20
zum 05.05.: Søren Kierkegaard
Ich verehre die Menschen,
die eine ideale Gesellschaftsordnung suchen
und fürchte diejenigen,
die sie gefunden haben.
~•~
Søren Kierkegaard, dänischer Schriftsteller, Philosoph und Theologe
*05.05.1813 (Kopenhagen) †11.11.1855 (Kopenhagen)
Zitante Christa - 05.05.2007, 08:27
für meine Urlaubszeit
Nirgends strapaziert sich der Mensch so sehr,
wie bei der Jagd nach Erholung.
~•~
Lawrence Sterne, englischer Schriftsteller
*24.11.1713 (Clonmel/Irland) †18.03.1768 (London)

Hallo ihr Lieben,
unter "Abwesenheit" werde ich schreiben, warum dieser Thread ein paar Tage von mir nicht "gefüttert" wird.
Bis bald und
lGvZC
Zitante Christa - 27.05.2007, 08:16

Ein Mensch mit sechzig
war zwanzig Jahre im Bett und hat drei Jahre gegessen.
~•~
Arnold Bennett, englischer Schriftsteller
*27.05.1867 (Shelton) †27.03.1931 (London)
Zitante Christa - 28.05.2007, 07:02
28.05.: Sir Thomas Moore
Erlittene Übeltaten meißeln wir in Marmor.
Empfangene Wohltaten schreiben wir in Sand.
~•~
Sir Thomas Moore, irischer Dichter und englischer Lordkanzler
*28.05.1779 (Dublin) †25.02.1852 (Sloperton Cottage/Wiltshire)
Zitante Christa - 29.05.2007, 13:55
29.05.: Gilbert Keith Chesterton
Das Zuhause ist keineswegs
der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt,
sondern der einzige unzivilisierte
in einer Welt der Zwänge und Pflichten.
~•~
Gilbert Keith Chesterton, englischer Schriftsteller
*29.05.1874 (London) †14.06.1936 (London)
Zitante Christa - 30.05.2007, 07:55
30.05.: Robert Prutz
Selig, wenn die Träne rinnt,
dicht wie Regentröpfchen fallen.
Ungeweinte Tränen sind
wohl die schmerzlichsten von allen.
~•~
Robert Prutz, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
*30.05.1816 (Stettin) †21.06.1872 (Stettin)
Zitante Christa - 31.05.2007, 07:18
31.05.: Georg Herwegh
Alle Räder stehen still,
wenn dein starker Arm es will.
~•~
Georg Herwegh, deutscher Lyriker
*31.05.1817 (Stuttgart) †07.04.1875 (Baden-Baden)

Infos zu diesem Zitat:
Diese langjährige Kampfparole der Gewerkschaftler, die mit der Macht des Generalstreiks zur Durchsetzung politischer Mitbestimmung droht, geht auf ein Gedicht von Georg Herwegh zurück. Der Theoretiker der Arbeiterbewegung Ferdinand Lassalle (1825 bis 1864), der 1863 die Gründung des "Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins" initiierte, beauftragte Herwegh im selben Jahr, ein "Bundeslied" zu schreiben. In der mehrstrophigen Hymne, deren Motto einem Gedicht des englischen Lyrikers Percy Bysshe Shelley (1792-1822) entnommen wurde - You are many, they are few (dt. Ihr seid viele - sie sind wen'ge) -, heißt es in der bekanntesten, der zehnten Strophe: "Mann der Arbeit, aufgewacht! / Und erkenne deine Macht! / Alle Räder stehen still, / Wenn dein starker Arm es will." Die Hymne wurde von Hans Guido von Bülow (1830-1894) zum ersten offiziellen Lied der deutschen Arbeiterbewegung vertont.

Quelle:
Bellaprint Leitspruch-Kalender 2004
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