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Beinhart - 18.04.2007, 18:38
Lebensweisheiten!
Chin. Philosoph
551 - 479 v. Chr.
Konfuzius sagt..........
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.
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Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
Erstens durch nachdenken, das ist der edelste,
zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und
drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
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Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.
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Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer.
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Das Rechte erkennen und nichts tun, ist Mangel an Mut.
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Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.
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Über das Ziel hinausschießen, ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel kommen.
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Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.
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Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.
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Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren - das erst heißt wirklich einen Fehler machen.
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Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
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Konfuzius..........schweigt!!!
Beinhart - 18.04.2007, 19:11
Lebensweisheit in dem Gleichnis
von den Adlern und Hühnern
Ein Mann fand bei einem Spaziergang das Ei eines Adlers. Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern einer Henne. Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler. Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen. Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern. Gelegentlich tat er es auch den Hühnern gleich, flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel, der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog. Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler, der König der Lüfte, sagten diese.
Du bist eine Henne und kannst nicht fliegen. Der Adler, der sich für eine Henne hielt, begnügte sich damit und starb eines Tages in dem Glauben,
eine Henne zu sein.
Die darin enthaltene Lebensweisheit
Wir alle glauben zu wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind. Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns. Vielleicht glauben wir auch nur das, was andere uns, als wir klein waren, über uns erzählt haben.
Was wäre, wenn Sie tatsächlich ein Adler und kein Huhn sind?
Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen,
dann müssen wir uns freimachen von den vermeintlichen Beschränkungen, die wir in unserem Denken mit uns herumtragen. Und wir müssen etwas wagen, denn nur so können wir zu unserer wahren Bestimmung finden.
Lebensweisheit
Wir alle leben innerhalb der Grenzen,
die wir uns durch unser Denken setzen.
Erheben Sie sich in die Lüfte
und seien Sie ein Adler.
Beinhart - 18.04.2007, 19:21
Lebensweisheit eines Schäfers
Von der Freihheit der Entscheidung
Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer. Er fragt diesen, wie wohl das Wetter in den nächsten Tagen werden würde. Der Schäfer antwortet: "So, wie ich es gerne habe". "Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird, wie Sie es mögen", fragt der Wanderer.
"Sehr einfach", antwortet der Schäfer. "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekomme, was ich möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme. Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird, wie ich es mag".
Lebensweisheit
Es liegt bei uns, etwas als Glück oder Unglück, als gut oder schlecht anzusehen. Wir haben die Freiheit, uns für das eine oder andere zu entscheiden.
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern unsere Sicht der Dinge.
Beinhart - 18.04.2007, 19:32
Lebensweisheit von einem Elefanten im Zirkus
Sicherlich waren Sie schon einmal im Zirkus und haben die mächtigen Elefanten bewundert. Vielleicht haben Sie dort bemerkt, dass die Elefanten an einem relativ kleinen Pflock angekettet waren. Hat Sie das nicht erstaunt? Haben Sie sich nicht gefragt, wie es möglich ist, ein so starkes Tier an einen so kleinen Pflock anzuketten? Für den Elefanten müsste es doch eigentlich ein Leichtes sein, diesen Pflock herauszureißen und sich so zu befreien, oder? Des Rätsels Lösung ist: Als Baby hat man den Elefanten ebenfalls an einen solchen Pflock angekettet. Als er jedoch noch klein war, hatte er noch nicht die Kraft, um sich zu befreien. So sehr er es damals auch versuchte, es misslang. Je öfter er vergeblich versuchte, sich zu befreien, je mehr er als Baby die Erfahrung machte, dass er hilflos war, dass der Pflock stärker war, umso mehr "glaubte" er es und schließlich gab er auf. Er hatte gelernt, hilflos zu sein und diese Erfahrung war von nun an unauslöschbar ein Teil seiner Welt. Als er älter wurde und die Kraft hatte, sich loszureißen, versuchte er es gar nicht erst, da er als Baby Hunderte und vielleicht Tausende Mal die Erfahrung gemacht hatte, dass es zwecklos ist, sich dagegen zu wehren.
Lebensweisheit
Ähnlich lernen auch wir Menschen, uns hilflos zu fühlen. Aufgrund vergangener Erfahrungen und Krisen, in denen wir uns keinen Rat wussten, in denen wir uns hilflos fühlten, hat sich bei uns die Überzeugung breit gemacht, dass wir wehr- und hilflos sind – auch wenn wir es tatsächlich gar nicht sind, ebensowenig wie der ausgewachsene Elefant.
Da wir jedoch lediglich gelernt haben, uns in verschiedenen Situationen hilflos zu fühlen, können wir lernen, wieder mehr das Gefühl zu haben, Herr unseres Schicksals zu sein.
Und wie macht man das?
Der Elefant müsste einfach nur mal kräftig an seinem Pflock rütteln, statt zu glauben, dass das, was einmal war - nämlich dass er zu schwach ist - auch heute noch sein muss. Es geht also darum, aktiv zu werden und zu handeln. Es geht darum, nicht auf sein Gefühl zu hören, sondern sich selbst eine Chance zu geben.
Wir werden nie wissen, wozu wir fähig sind, wenn wir auf unsere Ängste hören oder uns von negativen Erfahrungen unserer Vergangenheit leiten lassen.
Beinhart - 18.04.2007, 20:18
Von der Schwierigkeit,
es allen Recht zu machen
Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn. Da sagt ein Passant empört: "Schaut euch den an. Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen". Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel.
Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer: "Nun schaut euch die beiden an. Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen". Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel:
Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört: "Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei". Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her.
Doch sogleich sagt ein anderer belustigt: "Wie kann man nur so blöd sein. Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt."
Lebensweisheit
Wir können es nie allen Menschen Recht machen, gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen.
Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen, ob andere gut finden, was wir tun.
Die anderen sind kein Maßstab. Wir müssen selbst entscheiden,
was für uns richtig und falsch ist.
Beinhart - 18.04.2007, 20:27
Gleichnis
Aufstand der Organe
Eines Tages hatten es die Organe und Körperteile satt, für den Magen die Nahrung zu beschaffen. Sie beklagten sich darüber, dass der Magen nichts für sie tat. Sie beschlossen, den Magen nicht mehr mit Nahrung zu versorgen. Dadurch wollten sie ihn zwingen, selbst tätig zu werden. Die Hände führten kein Essen mehr in den Mund, die Zähne kauten nicht mehr.
Doch der Magen tat nichts, um Nahrung zu beschaffen. Und so wurde der Körper immer schwächer und drohte zu verhungern. Also nahmen die Organe und Körperteile ihre Arbeit wieder auf.
Lebensweisheit
Wenn wir anderen etwas Gutes tun,
dann tun wir uns selbst etwas Gutes.
Wenn wir anderen helfen, dann helfen wir uns auch selbst.
Auch das Gegenteil ist der Fall:
Wenn wir anderen schaden, dann schaden wir auch uns.
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