iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Forum des Hoteldach-Clan´s
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Alle Beiträge und Antworten
<HDC> Ossi - 16.04.2007, 23:22
Gedicht
in diesem thema fängt einer an ein gedicht zu schreiben (in diesem fall ich) und dieses wird dann immer in den neuen beitrag kopiert und um ein paar wörter fortgeführt. außer rechtschreibfehler darf man nix ändern!!
also fange ich mal an:

An einem schrecklich
TO-BlackRider - 17.04.2007, 00:01

An einem schrecklich Tag regnet es
<HDC> Ossi - 17.04.2007, 23:09

An einem schrecklichen Tag regnet es so stark
Cortez - 18.04.2007, 14:09

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter
TO-BlackRider - 18.04.2007, 20:22

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste.
Cortez - 19.04.2007, 19:46

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum
TO-BlackRider - 19.04.2007, 21:40

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus.
<HDC> Ossi - 19.04.2007, 23:26

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete
Cortez - 20.04.2007, 14:19

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche.
<HDC> Ossi - 20.04.2007, 21:00

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er
Cortez - 21.04.2007, 00:14

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei
TO-BlackRider - 21.04.2007, 00:17

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an
Cortez - 21.04.2007, 00:32

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der
<HDC> Ossi - 21.04.2007, 21:23

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine
Cortez - 22.04.2007, 00:25

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt.
<HDC> Ossi - 22.04.2007, 11:03

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die
Cortez - 22.04.2007, 12:13

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte
LaKunâR - 22.04.2007, 13:40

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn
<HDC> Ossi - 22.04.2007, 15:43

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus,
LaKunâR - 22.04.2007, 15:52

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er
Cortez - 23.04.2007, 01:54

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde
LaKunâR - 23.04.2007, 12:31

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und
Cortez - 23.04.2007, 14:11

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ.
LaKunâR - 23.04.2007, 16:56

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser
Cortez - 23.04.2007, 17:21

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen.
LaKunâR - 23.04.2007, 17:25

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb
Cortez - 23.04.2007, 18:21

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand
LaKunâR - 23.04.2007, 18:39

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihn eine Horde von hunrigen Zombies,
Cortez - 23.04.2007, 18:43

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen.
LaKunâR - 23.04.2007, 18:48

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies
Cortez - 23.04.2007, 18:54

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu
LaKunâR - 23.04.2007, 19:01

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und
Cortez - 23.04.2007, 19:05

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter.
LaKunâR - 23.04.2007, 19:14

Kleine Zwischen Frag was heißt "zynischen"
<HDC> Ossi - 23.04.2007, 20:02

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick

ich würde sagen böse oder so in der art.

und schreib nich so viel auf einmal, aber auch nich so wenig.
Cortez - 23.04.2007, 20:20

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen
LaKunâR - 23.04.2007, 21:14

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen
Cortez - 23.04.2007, 21:16

Wie krank is das denn?! :D

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung.
LaKunâR - 23.04.2007, 21:17

Also ich find witzig und um das geht es ja auch. :P

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,
TO-BlackRider - 23.04.2007, 21:34

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen
LaKunâR - 23.04.2007, 21:42

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und
Cortez - 23.04.2007, 21:44

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich.
LaKunâR - 23.04.2007, 21:49

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war,
Cortez - 23.04.2007, 21:51

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist,
LaKunâR - 23.04.2007, 21:52

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte,
Cortez - 23.04.2007, 21:53

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug
LaKunâR - 23.04.2007, 21:54

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille,
Cortez - 23.04.2007, 21:55

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und
LaKunâR - 23.04.2007, 21:56

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die zeit lief langsamer
Cortez - 23.04.2007, 21:58

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen
LaKunâR - 23.04.2007, 21:59

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu p
TO-BlackRider - 23.04.2007, 22:01

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu schreien
Cortez - 23.04.2007, 22:01

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter.
TO-BlackRider - 23.04.2007, 22:03

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter.Denn die Hose war wieder voll
Cortez - 23.04.2007, 22:04

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später,musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Stille, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter.Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen.
<HDC> Ossi - 23.04.2007, 23:18

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie
Cortez - 23.04.2007, 23:23

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
<HDC> Ossi - 23.04.2007, 23:25

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie

nich so viel auf einmal[/b]
Cortez - 24.04.2007, 00:40

Sry Ossi aber manchmal kommen die Ideen einfach... :D
LaKunâR - 24.04.2007, 17:40

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt
<HDC> Ossi - 24.04.2007, 19:45

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge
LaKunâR - 26.04.2007, 19:54

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und
<HDC> Ossi - 27.04.2007, 21:51

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes
LaKunâR - 30.04.2007, 00:08

ossi schreibe mal den Satz (aber nur den ) fertig (ich verstehe den nicht)
<HDC> Ossi - 30.04.2007, 00:09

lass dir was einfallen dazu
Cortez - 10.05.2007, 20:25

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:30

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde.
Cortez - 10.05.2007, 20:30

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:31

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde
Cortez - 10.05.2007, 20:35

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen.
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:36

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter
Cortez - 10.05.2007, 20:40

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht.
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:43

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er
Cortez - 10.05.2007, 20:46

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:52

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er
Cortez - 10.05.2007, 20:56

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln
<HDC> Ossi - 10.05.2007, 20:58

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte.
Cortez - 10.05.2007, 21:02

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er
LaKunâR - 11.05.2007, 13:24

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt
Cortez - 11.05.2007, 14:04

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift
>KPC< Chris - 11.05.2007, 15:12

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi
TO-BlackRider - 11.05.2007, 15:33

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate.
Cortez - 11.05.2007, 18:50

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift
<HDC> Ossi - 11.05.2007, 21:26

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier
Cortez - 13.05.2007, 12:11

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 17:41

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radierdummi
Cortez - 13.05.2007, 18:04

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 18:19

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift
Cortez - 13.05.2007, 18:31

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 19:12

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^"
Cortez - 13.05.2007, 19:24

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk"
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 19:24

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter
Cortez - 13.05.2007, 19:26

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter, die sich im ersten Moment natürlich riesig drüber freute
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 19:26

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter, die sich im ersten Moment natürlich riesig drüber freute. Doch dann fiel Peter ein
Cortez - 13.05.2007, 19:27

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter, die sich im ersten Moment natürlich riesig drüber freute. Doch dann fiel Peter ein, dass er die Granate noch nicht gezündet hatte.
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 19:30

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter, die sich im ersten Moment natürlich riesig drüber freute. Doch dann fiel Peter ein, dass er die Granate noch nicht gezündet hatte. Da seine Mutter aber
Cortez - 13.05.2007, 19:33

An einem schreklichen Tag regnete es so stark, dass klein Peter daheim bleiben musste. Das wollte Peter natürlich nicht, drum ging er raus. Doch draußen erwartete ihn seine Mutter mit einer Peitsche. Allerdings hatte er seine Handschellen dabei und fesellte seine Mutter an einen fahrenden Pickup, der geradewegs auf eine Autobahn draufhielt. Doch da die Mutter den Schlüssel zu den Handschellen ihres Sohnes hatte schloss sie diese auf, und peitschte ihn so stark aus, dass er wütend wurde und seinen aggressiven Dackel Waldi auf sie los ließ. Dieser Hund war kaum zu bändigen. Deshalb nahm die Mutter die Beine in die Hand und wurf ihm eine Horde von hunrigen Zombies, die sie fast immer als Leibwache in der Handtatsche hatte, entgegen. Die Zombies wankten auf Peter zu, knieten sich nieder und beteten ihn an. Peter warf einen zynischen Blick auf seine Mutter. Unter diesem Blick kam Peters Mutter ins Schwitzen und musste plötzlich scheißen...einfach so und ohne Vorwarnung. Einige Minuten später, musste sie nochmal scheißen und die Luft färbte sich langsam aber sicher grünlich. Als nun die Luft Grün war, der Dackel verreckt ist, das Huhn ein Ei legte, klein Peter bereits die Gasmaske auf der Nase trug, wurde alles Still, es hörte auf zu regnen und die Zeit schien langsamer zu laufen. Peters Mutter erhob sich entschlossen aus dem Scheisshaufen und fing erstmal an zu pöbeln, denn sie war (im wahrsten Sinne des Wortes) stinksauer auf Peter. Denn die Hose war wieder voll und sie hatte keinen Bock auch noch die Hose von Peter zu waschen. Also machte sie ihm und seinen Zombie Freunden ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten:
Sie sagte, dass sie ab jetzt ein Auge und ein großes 1000 T Gewicht nach ihnen werfen würde. Naja, solage man ihre Regeln befolgen würde, würde dies nicht geschehen. Allerdings kannte Peter ihre Regeln noch nicht. Dennoch hatte er schon eine Ahnung wie er ihre (noch nicht genannten) Regeln umgehen könnte. Deshalb nahm er ein Blatt Papier, einen Stift, ein Radiergummi und eine Handgranate. Er nahm also den Stift und das Blatt Papier, wickelte die Handgranate ins Papier ein, nahm zusätzlich den Radiergummi, wickelte das Radiergummi mit ein und nahm schließlich den Bleistift und schrieb auf das Papier: "Zum Muttertag^^". Und so warf er das "Muttertagsgeschenk" zu seiner Mutter, die sich im ersten Moment natürlich riesig drüber freute. Doch dann fiel Peter ein, dass er die Granate noch nicht gezündet hatte. Da seine Mutter aber, die Granate entdeckt hatte
<HDC> Ossi - 13.05.2007, 19:33

An einem sc