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Verfügbare Informationen zu "Lianus Dowen, Tae-Inea aus dem Orden der Inea"
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jadephoenix - 12.04.2007, 19:36
Lianus Dowen, Tae-Inea aus dem Orden der Inea
Lianus wurde als vier Jähriger nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern im traleanischen Inea-Orden mit seiner Schwester Niana aufgenommen und zu einem Teil des Ordens gemacht.
Als Kind und später als junger Novize machte er es seinen Betreuern und Lehrern auf Grund seiner Aufgewecktheit nicht gerade leicht und es ist gut möglich dass viele der Streiche von damals auf ihn zurückzuführen sind.
Einzig seine jüngere Schwester hatte einen gewissen „beruhigenden“ Einfluss auf ihn.
Da seine Schwester alles war das ihm von seiner Familie geblieben war entwickelte er eine starke Verbundenheit zu ihr und mehr als einmal stellte er mit handfesten Argumenten klar das jeder der sich mit ihr anlegte es auch mit ihm zu tun bekam. Dieser Umstand mag wohl auch der Grund dafür sein das er einen Art „Schutzinstinkt“ für Frauen entwickelte der ihm sehr oft blaue Flecken und eine Predigt seiner Lehrer einbrachte.
Er wurde zwar im Sinne des Ordens erzogen um Inea-Priester zu werden, aber wurde kurz vor Vollendung seiner Ausbildung abgezogen und zur Ordensgarde berufen. Grund dafür war der bevorstehende neue Krieg gegen Wesen aus alten Legenden, den Kenaris. Und daher wurde er nun im Kriegshandwerk als auch in diversen anderen nützlichen Handwerken ausgebildet um Teil der Ordenskrieger zu werden.
Seine neuen Lehrer waren erstaunt wie schnell er das führen eines Schwertes erlernte und seine Kampfkunst auf einen im Orden eher unüblichen Kampfstil mit zwei Schwertern ausbaute.
Nur unter Protesten und den Erzählungen aus dem vergangenen Krieg konnte man ihn dazu bringen sich auch mit dem Schildkampf auseinanderzusetzen. Trotzdem blieb sein Hauptstil der Kampf mit zwei Schwertern und seine vermehrten Siege bei Übungskämpfen gaben ihm Recht.
Es ging sogar soweit, dass eine Delegation des Sekara-Ordens kam und ihn abwerben wollte.
Man weiß bis heute nicht worüber Lianus und der Sekaraner gesprochen haben, nur das dieser anschließend wutentbrannt das Ordenshaus verlassen hatte.
Auf diesbezügliche Fragen antwortete Lianus dann meist mit einem Lächeln und der vagen Aussage „Wahrheiten können schmerzen“.
Die größte Änderung in seinem Leben war seine Wandlung zu einem Tae-Inea.
Als er sich an seine neue Daseinsform angepasst hatte und die schweren Wunden verheilt waren wurde er mit ein paar wenigen jener die diesen Ritus überlebten beauftragt die Mya-Inea zu finden und wieder nach Tralea zu bringen egal wie hoch der Preis dafür sei. In der Zwischenzeit sollen die übrigen Tae-Ineas als Heerführer und Symbol der Hoffnung für die restlichen Krieger mit diesen die Pforten schützen bis die Mya-Inea zurückkehren. Nach verlassen von Tralea gelangte er nach Mythodea wo er in einen der Kämpfe der Elemente gegen das schwarze Eis verwickelt wurde und seine ersten Freunde außerhalb Traleas kennen lernte......
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