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Verfügbare Informationen zu "~Das Forschungsschiff~"

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  • Forum gestartet am: Sonntag 08.04.2007
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  • Link zum Originaltopic: ~Das Forschungsschiff~
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darkjess - 09.04.2007, 19:44
~Das Forschungsschiff~
Es ist früh am Morgen, ein großes Schiff mit allerhand technischen Apperaturen an Bord läuft langsam aus dem kleinen Hafen aus.
Bald ist die Küste am Horizont verschwunden, die Mannschaft läuft auf Deck herum und bereitet alles für einen Tauchgang mit der neuartigen Tauchkapsel "Nepukadnezar" vor. Dann geht die Sonne auf und taucht das weite Meer für kurze Zeit in Feuer. Die Mannschaft hält kurz bedächtig in ihrem geschäftigen Treiben inne.
Obwohl die Luft noch klar und kühl ist, kündigt sich ein heißer Tag an. Der Kapitän betritt zusammen mit Nora Ducklin, die schon ihre Taucherausrüstung trägt, das Deck.
Kapitän Virgil:"Gut, alles weitere wäre dann geklärt. Sie wissen, sie erreichen mich immer über Funk. Viel Erfolg."
Nora und Virgil schütteln sich noch einmal die Hände, dann steigt sie in die Tauchkapsel.
Von einem kleinen Kran aus wird diese ins Wasser gelassen und beginnt sofort in die Tiefe hinabzugleiten. Während das Licht außerhalb immer schwächer wird ziehen vor den Fenstern der Kapsel bunte Fische vorbei.
An_flying_Angel - 09.04.2007, 20:16

Nora atmet tief durch, Jetzt geht es also los! . Sie wird mehrere Tage in dieser Kapsel verbringen, also schaut sie sich noch einmal gründlich um.
Da! Was war das? Eine Bewegung? Sie schaut vorsichtig hinter eine Kiste und dann entdeckt sie einen kleinen Jungen und eine ca. 30 jährige Frau. Nora erschrickt sehr „Hey, wer seid ihr? Und was macht ihr hier?“ Sie ist total aufgewühlt und das spiegelt sich auf ihrem Gesicht auch wieder.
Ich muss sofort den Kapitän informieren..
blackdark - 10.04.2007, 07:47

Mist, sie hat mich gesehen. Max sprang schnell hinter eine andere Kiste in der Hoffnung sie hätte ihn nicht gesehen. :shock:
Engel der Nacht - 10.04.2007, 12:36

Verdammt! fährt es Chocolat blitzartig durch den Kopf.
Was jetzt? Dieser Blick der Taucherin hieß nichts Gutes! Der kleine Junge hatte sich schnell hinter eine andere Holzkiste geduckt, als hätte sie ihn nicht bemerkt.
Sie bewegte ihren Kopf leicht nachvorne um die Frau, sie schätze sie gerade mal volljährig ein, besser sehen zu können. Dann legte sie ganzlangsam den Finger vor den Mund und klappte zweimal langsam die Lieder auf und zu.
Es war mehr als eine Bitte! Es steckte viel verzweiflung und vertrauen in diesem Blick. "Bitte!" drang es leise aus Chocolats Mund. Und dann ganz leise war sie wieder hinter einer Kiste verschwunden.
An_flying_Angel - 10.04.2007, 12:56

Nora dachte fieberhaft nach sollte sie die beiden jetzt verraten oder nicht? Der Blick der Frau war so flehend, aber eigentlich blieb ihr keine andere Wahl sie musste es dem Kapitän melden. Sie befand sich in einer verzwickten Lage was sollte sie machen? Irgendwann würde es sowieso ans Licht kommen das 2 blinde Passagiere an Bord waren. Sie beschloss es erstmal nicht dem Kapitän zu melden, da sie ja noch nicht mit den Beiden geredet hatte. Mit gemischten Gefühlen ging sie auf die zwei blinden Passagiere zu, und fragte "Warum habt ihr euch hier versteckt?"
Engel der Nacht - 10.04.2007, 13:01

Chocolat schaute die Taucherin entsetzt an. Sie hatte keine zeit ihr das alles zu erklären. Plötzlich spührte sie ein komisches Gefühl in der Magengrube.
Es wurde ihr ganz heiß und dann wieder kalt und heiß und - aufeinmal schwappte die ganze herrliche Fischsuppe, die sie erst vor einpaar Stunden zu sich genommen hatte, aus ihr herraus. Sie schwamm langsam auf die Taucherin zu und hatte Chocolats ganzes Hemd durchnässt. Aber das war ihr im Moment egal, denn da kippt sie auch schon seitlich weg.
An_flying_Angel - 12.04.2007, 15:13

Nora war geschockt warum musste das gerade ihr passieren? Und auch noch in der Kapsel, wo nur sie der Frau helfen konnte. Also, Nora beruhig dich das hilft jetzt niemandem wenn du durchdrehst.
Da erinnerte sie sich an den Erste-Hilfekurs den sie bewältigen musste bervor sie mit auf die Forschungsreise durfte:

1.Die betreffende Person muss auf den Rücken gelegt werden, dadurch gelangt mehr Blut ins Gehirn.

2.Achten Sie darauf, dass die Person warm und so bequem wie möglich liegt.

3.Wenn es zu Erbrechen kommt, muss die Person auf die Seite gelegt werden, um ein Ersticken zu vermeiden.

4.Rufen Sie einen Krankenwagen. Eine Person unter Schock muss immer in ärztliche Behandlung.

Nora tat alles außer den 4.Punkt, aber dem konnte sie wohl schlecht nachgehen. Wie sollte der Arzt denn hier her kommen? Schnell wischte sie das erbrochene auf, und wendete sich dann langsam dem Jungen zu der immernoch hinter der Kiste kauerte.
Engel der Nacht - 12.04.2007, 20:45

Wie im dichten Nebel spürte sie, dass sie auf den Rücken gedreht wurde.
Chocolat hasste es auf dem Rücken zu liegen, seit sie damals Monate lang nicht anders konnte als auf dem Rücken liegen und die Spinnenwanderungen des Krankenzimmers zu beobachten. Es gab einen tag, da waren es plötzlich nurnoch 10 Spinnen statt 11. Sie wusste bis heute nicht was mit der 11. passierte.
Es wurde an ihr gezerrt und geschoben, bis sie in der ungemütlichsten Position ihres Lebens lag. Eine neue Übelkeit machte sich in ihr breit und ihr Fuß schien eingeschlafen.
Sie fühlte, wie sich der nebel langsam lichtete, öffnete die Augen, blinzelte verwirrt durch den Schleier ihrer Wimpern und erschrack fürchterlich,als sie den Anzug der taucherin so nah vor ihrem Gesicht sah.
Oh mein Gott. Wo, was- Was macht sie- was- vor meinem Gesicht?
beinahe hätte sie geschrieen, doch da sah sie den kleinen Jungen und im gleichen Augenblick war sie froh in dieser ungemütlichen Position zu liegen.
Die letzen Reste, die ihr Magen noch beinhaltet quollen aus ihr herraus und schlängelten sich einen Weg auf dem Fußboden.
"Ein Tuch" sprach sie wie aus dem Affekt.
darkjess - 13.04.2007, 12:59

Plötzlich beginnt im Durcheinander das Funkgerät zu rauschen und die Stimme des Kapitäns ist zu hören.

"Virgil an Nepukadnezar, Virgil an Nepukadnezar, bitte kommen."
blackdark - 13.04.2007, 14:13

Wähhhhhhhhhh jetzt muss ich mich auch fast übergeben
Max wurde beim Anblick des Erbrochenen schlecht.
"Abenteuer Drang ist es ganz beestimmt nicht"antwortete Max böse auf die Frage der Forscherin.
Engel der Nacht - 13.04.2007, 14:20

Sie kann die Worte klar und deutlich hören. wo kommen diese Worte nur her? Doch da waren sie schon wieder verstummt. Chocolat richtete sich unter großen Mühen und einigen schwindelatacken auf, beachtet das blasse angeekelte Gesicht des kleinen Jungens nicht weiter und steht schließlich wackelig auf beiden Beinen, wie ein neugeborenes Rehkitz.
Ich muss diese wunderschöne Stimme wiederfinden.Wo kam sie wohl her? kreist es ihr im Kopf. Da sieht sie sie etwas rot blinkendes und streckt die Hand danach aus.
An_flying_Angel - 15.04.2007, 09:16

"Was hab ich dir getan ??" schrie Nora den kleinen Jungen an jetzt war es aus mit ihren Nerven 2 blinde Passagiere ud dann blafft der Junge sie auch noch so an. Schnell geht Nora zum Funkgerät und fragt "Kapitän was ist los?". Da bemerkt sie das die Frau aufgestanden ist. "Kann ich ihnen helfen?"
Engel der Nacht - 15.04.2007, 11:30

Chocolat schaut Nora verängstigt an. Sie hatte Angst auch so angeschrien zu werden wie der kleine Junge und senkte schnell den Kopf. "Nein" hauchte sie leise "Wo bin ich nur?" sagte sie wie in Gedanken, schaute auf ihr Erbrochenes und aus ihren Augen rannen Tränen der Erschöpfung.
darkjess - 16.04.2007, 18:16

Das Funkgerät rauscht kurz, dann wird die Stimme aber klarer.
"Ich wollte dir sagen, dass unser Echolot unter dir ein Riff geortet hat. Daneben ist aber ein sehr tiefer Spalt. Die Wände dort sind zu unregelmäßig, wir könne keine exakte Tiefe ermitteln."
Kurz darauf fügt der Kapitän noch hinzu:
"Ist alles in Ordnung da unten? Die Nepukadnezar sinkt etwas zu schnell."
blackdark - 16.04.2007, 18:55

Die Augen des Jungen wurden immer größer und sie füllten sich mit Tränen
"Mein größter Wunsch war, mal auf nem Forschungsschiff zu sein aber so toll ist es au net !"
An_flying_Angel - 16.04.2007, 20:08

"Alles in Ordnung Kapitän, bis jetzt zumindest! Ich werde aufpassen das das Forschungschiff nicht auf das Riff fährt" sagte Nora ins Funkgerät.

Oh mein Gott das wird ja immer schlimmer ich wollte den Jungen doch nicht zum Weinen bringen. Was soll ich jetzt nur machen??

Nora führte die Frau zu ihrer Koje denn sie sah ziemlich erschöpft aus.
Nun ging sie wieder zu dem Jungen "Hey hör auf zu weinen es ist für mich nur gerade ein bisschen stressig. So wenn ich richtig annehme bist du auf das Forschungsschiff weil es dein größter Wunsch war, oder?"
Engel der Nacht - 18.04.2007, 19:55

Chocolat sah sich vorsichtig in der Koje der Taucherin um. Es stand allerlei Gerümpel in der sowieso schon engen Koje herum, sodass sie nicht recht wusste wohin sie sich bewegen sollte.
Am anderen Ende der Koje, das sie schnell erreicht hatte, fand sie eine alte Sauerstoff-Maske, 2 Paar Schwimmflossen und einige Neopren-Anzüge.
Sie schaute zur Tür, doch es bewegte sich nichts. Also zog sie sich einen an und streifte zu guter Letzt zwei Schwimmflossen, die etwas zu groß waren, über ihre Füße.So stolzierte sie einige Sekunden durch die Koje...bis ihr ein auffallend grünes Papier auffiel. Sie las einige Zeilen und erstartte. Ohne es zu wollen schrie sie schrill auf, ihre Augen traten rot hervor und die Panik war ihr anzumerken. Die Tür knarrte hinter ihr und sie schleuderte herrum.
An_flying_Angel - 19.04.2007, 13:29

Genervt schnellte Nora herum und rannte zu ihrer Koje was war denn jetzt schon wieder?? Konnte die Frau sich nicht einfach mal beruhigen!!
An der Koje angekommen, erstarrte sie warum zum Teufel hatte die Frau jetzt einen Taucheranzug an, und warum war sie so erschrocken?
Das wird ja immer schlimmer hier, warum musste das gerade ihr passieren, leider konnte sie nichts daran ändern. "Also, was ist los? Und warum hast du diesen Taucheranzug an?"
Engel der Nacht - 20.04.2007, 13:34

"Ich- ich- ich" stotterte Chocolat. "Ich fand ihn sehr schön!" fügte sie hinzu und ließ den Zettel schnell verschwinden. Dann legte sie sich auf das kleine Bett und tat als würde sie schlafen wollen.
Eine versteckte Atombombe. Und sie war genau HIER gelandet. Na wie schön. Für so eiskalt und schlecht habe ich die Taucherin eigentlich nicht gehalten. ihre Beine zitterten. "Wie lang wird dieser Tauchgang dauern?" fragte sie halblaut und mit geschlossenen Augen
An_flying_Angel - 21.04.2007, 11:21

"Ich weiß es nicht genau aber, ich denke so ca. 5-6 Tage schon! Kommt darauf an wann wir Atlantis finden, wenn wir es überhaupt finden". Als ob ich nicht bemerkt hätte das sie einen Zettel verschwinden hat lassen, was da wohl drauf stand? Naja ich werde sie später darauf ansprechen wenn sie sich ausgeruht hat.
blackdark - 21.04.2007, 12:18

"Ja"sagte der Junge als er sich Erholt hatte
An_flying_Angel - 21.04.2007, 12:31

Ja, das war also die einzigste Antwort des Jungen! Warum gab es auf dem Schiff soviele Rätsel?? War es nicht eine ganz normale Forschungsreise? Eigentlich schon, aber es sah nicht danach aus.
Nora ging zu dem Bildschirm der Tauchkapsel und überprüfte ob alles in Ordnung war. Und das war es auch, nun wendete sie sich wieder dem Jungen zu "Wie heißt du eigentlich?" " und schau bitte nach der Frau ob alles in Ordnung ist. OK?".
blackdark - 21.04.2007, 12:33

"Ich heiße MAX MOON und ich weiß nicht wo die Frau ist"Sagte Max genervt
An_flying_Angel - 21.04.2007, 12:40

"Das Forschungsschiff ist nicht so groß, es besteht vielleicht aus 3 Räumen, und warum hast du nicht mitbekommen wo die Frau hin ist? Du warst doch die ganze Zeit hier!" Er klingt so genervt! Warum da hat er doch gar keinen Grund dazu genervt zu sein naja man muss nicht alles kapieren!
blackdark - 23.04.2007, 12:44

"Ok "sagte er und ging zu der Frau er klopfte an die tür
An_flying_Angel - 27.04.2007, 13:57

hmm... warum antwortet sie nicht?? Ist sie etwa eingeschlafen. Ich werd besser mal nach schauen.Sie ging zur Tür und öffnete sie leise, ja die Frau schläft, gut also alles in Ordnung. Hey die hat ja den Zettel in der Hand wo sie vorher eingesteckt hat. Langsam zog Nora ihr den Zettel aus der Hand, und las. Plötzlich wurde sie blass , und stotterte nur noch:"Ach du meine Güte"
Engel der Nacht - 27.04.2007, 20:15

Chocolat war ganz plötzlich in tiefen Schlaf gefallen. Sie war so unlgaublich müde gewesen.
Als sie die Augen wieder öffnete, stand die Taucherin vor ihr. Blass wie der Mond und hielt zitternd den Zettel in der Hand.
Sie wusste also nichts von der Atombombe. verrückt!
Und jetzt? fragte sie leise. Die taucherin erschrack fürchterlich und starrte sie an.
An_flying_Angel - 27.04.2007, 20:44

Jetzt wird mir klar warum sie den Zettel eingesteckt hatte, sie dachte ich wüsste es, aber was hat das für einen Zweck das hier an Bord eine Atombombe ist? Ich versteh das nicht warum gerade hier? "das weiß ich noch nicht, aber eins ist klar wir dürfen es nicht dem Kapitän sagen vielleciht hat er was mit der Sache zu tun"
blackdark - 28.04.2007, 08:02

Eine Atombombe O mein Gott wo ist sie wisst ir wo sie ist?
An_flying_Angel - 28.04.2007, 13:55

"Nein leider nicht" Nora war betrübt würden sie jetzt alle sterben? Wo befindet sich die Atombombe? Was sollen wir jetzt machen? Können wir dem Kapitän vertrauen?? Es gibt soviele Fragen die niemand beantworten kann. Sie wandte sich der Steuerung des Forschungschiff zu "hmm... ich muss versuchen das Forschungsschiff an die Oberfläche zu lenken" und sofort machte sie sich auch schon dran die Karte zu studieren.
blackdark - 29.04.2007, 07:19

Max schaute über die Schulter von nora und verstand nichts was auf der Karte stand.
darkjess - 29.04.2007, 08:06

Während alle im Schiff sehr aufgeregt sind sinkt die Nepukadnezar immer weiter. Bald schon ist der Grund des Meeres erreicht und durch das große Panoramafenster hindurch bietet sich ein atemberaubender Anblick. Das Licht ist in dieser Tiefe zwar nicht mehr ganz so stark, das Meer jedoch ist überraschend klar. Überall schwimmen bunte Fische in allen Größen herum. Ein kleines Stück in Richtung Norden entfernt kann man gerade noch so ein erstaunlich gut erhaltenes Wrack erkennen. Es scheint ein sehr altes Schiff zu sein, wie Nora an der Bauweise erkennen kann.
Mit einem Rauschen meldet sich das Funkgerät wieder.
"Virgil an Nepukadnezar, Virgil an Nepukadnezar. Unser Echolot zeigt ungefähr 200 Meter Richtung Nord-Osten eine große Spalte im Grund an. Allerdings sind wir nicht in der Lage die genaue Tiefe zu messen. Das könnte der Weg nach Atlantis sein. Die Spalte ist breit genug für das Tauchboot also nichts wie hin!"
Seine Stimme klingt freundlich und vielleicht auch etwas aufgeregt.
blackdark - 29.04.2007, 18:22

Wie soll ich je wieder nach Hause kommen?

"Nach Atlantis!!! Da braucht man aber lange bis man wieder nach Hause kommt"
An_flying_Angel - 05.05.2007, 19:52

hmm soll ich den Kapitän auf die Atombome ansprechen? Am besten frag ich mal die anderen"soll ich den Kapitän auf die Atombombe ansprechen??"
blackdark - 08.05.2007, 13:51

"Ja"sagte max moon und dachte:"wenn nicht werden wir alle in die Luft gehen
Engel der Nacht - 09.05.2007, 16:51

Auch Chocolat nickte mit dem Kopf und klammerte ihre Hände um den Bauch.
Sie fühlte das leise Strampeln eines kleines Körpers, an ihrer Bauchdecke.
Es war ein angenehmes Gefühl und gab ihr die gewissheit noch am leben zu sein.. Nur wie lange noch? "Frag ihn! Sag wir wollen abbrechen."
Sie sprach energisch und man sah deutlich eine große Ader an ihrer Stirn pulsieren.
An_flying_Angel - 10.05.2007, 13:47

"Kapitän? Wir wollen umkehren, wir haben auf dem Tisch einen Zettel gefunden wo darauf steht das hier eine Atombombe ist" was er jetzt wohl sagt
darkjess - 11.05.2007, 11:07

Das Funkgerät schwieg einige Sekunden, doch dann ertönte blechern die Stimme des Kapitäns.
"Das ist doch nicht ihr Ernst! Sie haben einen seltsamen Humor, Nora. Ist mit ihnen alles in Ordnung? Und wieso sprechen sie von sich im Plural? Sie sind doch ganz alleine dort unten...doch natürlich sind wir im übertragenen Sinne immer bei ihnen.
Aber Sie können die Mission jetzt nicht einfach abbrechen! Denn wenn das Schiff jetzt wieder an die Oberfläche zurückkehrt dauert es noch ein weiteres Jahr bis wir noch einmal die Erlaubnis für eine solche Reise bekommen werden.
Unsere Wissenschaftler hier an Bord sind sich sehr sicher, dass sie diesen Seegraben im Nordosten untersuchen sollten."
Mit einem lauten Knacksen verstummte das Funkgerät und langsam war sich Nora nicht mehr sicher, ob dies alles hier tatsächlich die neuste Technik darstellte.
blackdark - 12.05.2007, 11:58

Max moon der alles mitgehört hatte sagte:"Was sollen wir jetzt tun?Wenn der Kapitän nicht umkehren will,
man der ist ja voll Dickköpfig wenn ich Lebend nach Hause komme werde ich meinem Vater sagen der soll
irgendwas machen damit der gefeuert wird".
An_flying_Angel - 12.05.2007, 20:48

NOra versuchte es nocheinmal "so glauben sie mir doch!! Ich mache keine Witze sie müssen uns heraufholen!"
An_flying_Angel - 18.05.2007, 07:29

warum antwortete der Kapitän nicht?
Engel der Nacht - 20.05.2007, 16:56

"Ist dieses Ding hier nur von uns aus steuerbar? Wie kommen wir wieder nach oben und wie viel verpflegung haben wir?"
Chocolats Stimme vermischte sich mit einem lauten Brummen aus ihrem Bauch.
"Erzähl uns alles was du über dieses Projekt weißt und halte hier an. Sobald wr irgendetwas haben, womit wir den Kapitän ködern können,...." Sie brach ab...und lächelte.
Sie sah in die Augen der Taucherin und sie wusste, sie würde alles dafür tun, um hier rauszukommen, denn anscheinend glaube auch sie dem Kapität kein einziges Wort.
An_flying_Angel - 21.05.2007, 12:58

"Ja das Forschungsschiff ist nur von hier steuerbar, die Verpflegung reicht ungefähr für ca. 4 Wochen" Nora drehte sich um und drückte einen Knopf.
Dann ging ein Ruckeln durch das Forschungschiff und hielt es an. "Soviel weiß ich gar nicht über das Projekt ich bin von einer Wissenschaftlerin hergeschickt worden damit ich ihr mehr von Atlantis erzählen kann meinst du das sie etwas mit dieser Sache zu tun hat??"
darkjess - 24.05.2007, 20:30

Über der Wasseroberfläche saß der Kapitän mit ein paar anderen Männern vor den Bildschirmen, auf denen sie den Verlauf der Atlantis-Mission verfolgten. Das Funkgerät stand unbeachtet in einer Ecke. Plötzlich atmete einer der Männer kurz, scharf ein und deutete dann stumm auf den Bildschirm vor ihm. Er zeigte an, dass die Nepukadnezar gestoppt hatte. Der Käptn allerdings blieb ganz ruhig, machte ein paar Schritte zur anderen Seite des Raumes und drückte ein paar Knöpfe.

Ein paar hundert Meter unter Wasser setzte sich das Forschungsschiff wieder in Bewegung und nahm schnell Fahrt in Richtung der Bodenspalte auf. Am Instrumentenpult begann ein kleines rotes Lämpchen hektisch zu flimmern. Nach nicht einmal einer Minute war die Distanz zwischen dem Schiff und der Spalte auf wenige Meter zusammengeschmolzen und das Schiff wurde wieder langsamer. Gleichzeitig setzte ein langsames Sinken ein und die Nepukadnezar hielt auf das dunkle Loch im Boden zu, damit allerdings auch auf eine scharf aussehende Gesteinszacke im Boden. Die Mannschaft konnte nur hilflos alles mitansehen und versuchen, sich irgendwo festzuhalten. Der Aufprall war nicht so hart, wie erwartet, denn der Fels hier unten ist erstaunlich brüchig und verwandelte sich durch die Berührung in kleine Felsbrocken, dennoch stellte die Mannschaft erschrocken fest, dass vor der Scheibe viele kleine Luftbläschen aufsteigen.
Die Nepukadnezar jedoch weicht keinen Milimeter von dem eingeschlagenen Kurs ab.
An_flying_Angel - 25.05.2007, 19:34

"verdammt, warum setzt sich das Forschungschiff jetzt wieder in Bewegung? wie weit sind wir von der Wasseroberfläche entfernt meinen sie wir können hochschwimen?" Nora atmete entsetzt auf
blackdark - 27.05.2007, 07:47

"Habt ihr hier keine Tauchausrüstung?" Fragte Max und schaute aus dem Bullauge.
An_flying_Angel - 17.06.2007, 15:57

"doch haben wir " antwortete Nora
darkjess - 05.07.2007, 18:09

Inzwischen war die Nepukadnezar ein ganzes Stück weiter in die Felsspalte gesunken, um sie herum wurde es dunkler. Langsam versiegten die Blasen, die vor dem großen Sichtfenster aufstiegen. Am Armaturenbrett begann ein kleines rotes Lämpchen zu blinken. Als das Tauchschiff eine bestimmte Tiefe erreicht hatte, stoppte es. Offensichtlich reichte die Funksteuerung von Oben nicht weit durch Stein.
blackdark - 07.07.2007, 14:52

Toll jetzt können wir das tauchen vergessen!!wir sind zu tief!!!!!!!!!!sagte max und sah traurig auf die Tauchausrüstung. :evil: :evil:
An_flying_Angel - 12.07.2007, 20:14

Hast du dich etwa so aufs tauchen gefreut wie kannst du noch so optimistisch sein?? Und warum sollten wir nicht tauchen können
blackdark - 08.08.2007, 17:18

"Weißt du villeicht geht uns die Luft aus bis wir oben sind."sagte Max
An_flying_Angel - 09.08.2007, 10:23

:(
darkjess - 30.09.2007, 08:41

Chocolat, die die letzten paar Minuten schweigend mit der Hand auf dem Bauch dagestanden und die ganzen Gerätschaften angestarrt hatte, mischte sich jetzt wieder ein.

"Könntet ihr euch vielleicht wann anders streiten? Schaut mal raus! Die Blasen haben aufgehört und wir sind immernoch am Leben. Das heißt doch was Gutes, oder? Außerdem leuchtet da was rot, vielleicht sollte man sich darum kümmern? "

Mehr an sich selbst als an die beiden Anderen gewandt fügte sie nach einer kurzen Weile noch etwas hinzu.

" Gibt es für dieses verdammte Schiff keine Bedienungsanleitung?"

Gut, nicht aufregen, irgendeine Lösung muss es doch geben, immernoch besser als draußen vor diesem verdammten Chuck wegzurennen. Oder nicht? Wenn ich hier sterbe, hab ich das Kleine mit umgebracht. Verdammt das wäre als hätte ich es mit meinen eigenen Händen ermordet. Es soll nicht sterben, es soll ein besseres Leben haben als ich. Und dafür werd ich überleben, wir kommen hier raus Kleines, versprecht ich dir!
An_flying_Angel - 06.10.2007, 18:41

Nora blickte eine Weile die Lämpchen an bis sie antwortete: "Du hast Recht es bringt nichts wenn wir uns jetzt streiten, das rote Lämpchen" sie stockte einen Moment dann sprach sie weiter " ...bedeutet dass wir keine Auftriebskraft mehr haben das heißt wir können nicht mehr nach oben". Verdammt worauf hab ich mich da bloß eingelassen ich dachte es wäre eine einfache Forschungsreise. Jetzt erst bemerkte Nora dass es draußen stockdunkel wurde sie ging zum Amaturenbrett und schaltete mit einem Knopfdruck die Scheinwerfer an, aus den Augenwinkeln bemerkte sie wie ein paar Fische erschrocken davonschwammen.
darkjess - 06.10.2007, 21:38

Eine Weile blieb draußen alles still, der Scheinwerfer tauchte den nahen Fels in einen leicht bläulichen Schimmer, der die Ecken und Kanten scharf hervorhob und tiefe Schlagschatten warf. Plötzlich tauchten im Scheinwerferlicht mehrere Haie auf, die das Schiff umkreisten. Einige Minuten lang schwammen sie hin und her, dann verharrten sie an bestimmten Stellen im Wasser, als warteten sie auf etwas. Ein lautes dumpfes Klopfen ertönte von der Schleuse.

Nach einer weiteren Minute begannen die Armaturen des Schiffes wieder zu blinken und zeigten an, dass die Schleuse arbeitete und jemanden von draußen hereinließ.
Mahdi - 06.10.2007, 22:06

Avendesora traut seinen Augen kaum. Diese dummen arroganten Oberflächenkriecher! Sie versuchen es doch immer wieder! Verärgert schaut er noch einen kurzen Moment auf die Anzeige. Kein Zweifel. Die Menschen versuchen erneut eine ihrer Waffen nach Atlantis zu bringen.

Ruhig, aber bestimmt wendet er sich an den Mann neben sich. "Feldwebel. Alarmieren Sie ihren Zug. Nehmen Sie Ihre besten Männer mit. Ich will einen Spähtrupp sofort unterwegs wissen. Einen Trupp mit schweren Waffen, und zwei leichte Eingreiftrupps. Wir treffen uns am Nordausgang. Wegtreten!"

Der Feldwebel nickt ihm knapp zu und bewegt sich im Laufschritt zu seinen Männern um sie zu alarmieren. Avendesora tritt erneut zur Anzeige, drückt einige Knöpfe und wartet bis vor ihm ein Bild autaucht. Es zeigt eine ältere Frau in einem Büro. "Was gibt es Hauptmann?" fragt sie ihn. "Frau Kommandeur. Wir haben ein feindliches Schiff entdeckt. Ich werde es mir selbst anschauen und ihnen danach Bericht erstatten." "In Ordnung. Seien sie vorsichtig." Der Hauptmann salutiert und das Bild verschwindet. Er winkt einem weiteren Offizier näher zu kommen. "Sie übernehmen hier solange. Halten sie die Anzeigen im Auge und melden Sie mir wenn etwas ungewöhnliches passiert."

Avendesora verlässt die Wachzentrale des Sektor 7 und begibt sich in seine Kammer um seine Ausrüstung anzulegen. Er nimmt nicht viel mit, da die Elite Einheit das meiste dabei haben wird. Eine Handwaffe und ein paar Utensilien um das nötigste dabei zu haben. Dann begibt er sich zum Nordausgang, wo die Männer ihn bereits erwarten. "Also gut. Packen wirs an Männer." Der gesamte Zug springt ins Wasser und schwimmt auf das feindliche Schiff zu. Dort angekommen untersuchen sie es erst kurz und stellen dann sicher das niemand herein oder herauskommt ohne dass sie es bemerken.

Avendesora selbst begibt sich zur Schleuse, nachdem er diese entdeckt hat, und schlägt ein paar mal dagegen um ihr Funktionsweise zu untersuchen. Wie primitiv diese Kriecher doch sind. Sie sollten lieber über Wasser bleiben und sich dort selbst vernichten. Und uns gefälligst in Ruhe lassen. Er zieht eines der Utensilien aus seinem Gürtel und scannt die Schleusentür damit. Nachdem er einige Knöpfe drückt beginnt der Mechanismus zu arbeiten und nach kurzer Zeit öffnet sich die Tür. Zwei Männer begleiten ihn als er die Schleuse betritt und sie hinter sich wieder schließt.

Als sich die Tür zum Innenraum des Schiffes endlich öffnet, stehen alle drei mit gezogenen Waffen in der Schleuse. Niemand erwartet sie. Vorsichtig arbeiten sie sich durch das kleine Schiff. Untwerwegs schlägt das Gerät, welches bereits die Tür geknackt hat, Alarm. Es ist eine Bombe an Bord! Und eine ziemlich große noch dazu! Avendesora markiert das Teufelszeug und gibt den Männern draußen über Funk die Meldung. Endlich erreichen sie den Kontrollraum. Ein Mann sichert die Tür in Richtung Gang während der zweite mit Avendesora zusammen hinein tritt. Dort sieht er zwei Frauen und einen kleinen Jungen, welche ihn entgeistert anschauen. Der Hauptmann steckt seine Waffe weg, der Soldat jedoch hält sie weiter in die Richtung der drei Fremden.

"Wer seid ihr? Und was wollt ihr hier? UND WAS WOLLT IHR MIT DER VERDAMMTEN BOMBE?" Schreit er die Drei an.
Chocolat - 06.10.2007, 22:14

Chocolats Herz pocht schneller, als die Haie draußen auftauchen und sie weicht zurück, an die Wand. Als ob es etwas nützen würde, drückt sie sich dagegen, als die Geräusche aus dem Schiffsrumpf ertönen und als schließlich die beiden Männer eintreten und der eine anfängt, herumzuschreien verliert sie das Bewusstsein.
An_flying_Angel - 07.10.2007, 09:47

Nora, die gerade noch die Haie draußen betrachtet hatte, zuckte zusammen und drehte sich langsam um.
Völlig verwirrt blickte sie die beiden Männer an.
Wer sind die und woher wissen sie von der Bombe?.
Dann im nächsten Moment bemerkte sie wie Chocolat umfiel und fing sie mit einem Satz auf, damit sie nicht auf den harten Boden fiel.
Vorsichtig legte sie sie auf dem Boden ab, und schaute wieder zu den Männern und gab in agressivem Tonfall zurück:
"Wie verdammt sind sie hier rein gekommen und was fällt ihnen eigentlich ein uns so zu erschrecken sehen sie was mit dieser Frau passiert ist?!? Und wer zum Teufel sind sie überhaupt?"
Noras Gesicht das einen Moment ängstlich gewirkt hatte verhärtete sich,obwohl sie sich in Wirklichkeit nicht so stark fühlte.
Sie ging einen Schritt auf die Fremden zu und wartete auf die Antwort.
blackdark - 07.10.2007, 09:56

Max Augen weiteten sich, als er fasziniert die Haie betrachtete.
"Wow"
Er fuhr verängstigt herum, als die beiden großen Männer eintraten und schlich sich, während er sie von Nora und Chocolat abgelenk glaubte, an der Wand entlang um sich hinter einem der großen Sessel zu verstecken.
Mahdi - 07.10.2007, 10:15

Avendesora schaut sich im Kontrollraum um. Schwächlinge! Er registriert das eine der Frauen anscheinend in Ohnmacht fällt und beachtet diese nicht weiter. Und Feiglinge noch dazu! "Hey Knirps? Wohin des Weges?"

Als Nora näher kommt, richtet der Soldat neben ihm drohend die Waffe auf sie. "ICH stelle hier die Fragen. Und du hast MEINE noch nicht beantwortet." sagt er ruhig, aber fordernd, mit dem leichten Hauch einer Drohung in der Stimme. "Immerhin befindet ihr euch in MEINEM Gebiet, Ladies. Also tut was wir euch sagen, dann lebt ihr etwas länger. Und vor allem schmerzfreier." Den letzten Satz spricht er gelassen, fast abgelenkt aus. Dann nickt er. "Verstanden. Beeilen Sie sich und bleiben sie vorsichtig." Sein Blick kehrt zu Nora zurück.

"Also. Wo waren wir? Ach ja. Wer seid IHR und was wollt ihr hier. Und wie kommt ihr auf den Irrsinnigen Gedanken ihr könntet hier unbemerkt mit einer solch starken Bombe einfach einmarschieren?" Seine Worte werden immer wilder. Er scheint sich beherrschen zu müssen. Seine Miene bleibt dabei aber unbewegt. Lediglich seine Kiemen (?!) am Hals flattern. "REDE! Oder wir knöpfen uns zu erst den Jungen da....." Wieder wirkt er leicht entrückt. "Verstanden." Er winkt dem Soldaten an der Tür zu. "Nehmt die Drei mit. Trennt sie von einander. Wir werden sie in der Stadt verhören." Avendesora dreht sich wieder zu der Forscherin. "Wenn ihr Atemgeräte habt, solltet ihr sie benutzen." Das Wort Atemgeräte spuckt er geradezu angewidert in den Raum. Dann dreht er sich um und verlässt das Schiff, um der Kommandantin Bericht zu erstatten.
An_flying_Angel - 07.10.2007, 10:40

Nora wich ein Stück von den Soldaten weg damit sie nicht genau vor der Waffe stand und lief dann in den kleinen Nebenraum.

Der größere ist anscheinend der Anführer ich tu lieber was er sagt, sonst bring ich den kleinen Jungen noch in Gefahr!.

Kurze Zeit später kam sie mit den Atemgeräten zurück, ihr Blick fiel wieder auf Chocolat und sie sprach einen der Soldaten an "was sollen wir mit ihr machen, sie ist Ohnmächtig?So können wir sie nicht mitnehmen".

Dann lief sie zu Max (dem kleinen Jungen ) hinüber und half ihm das Atemgerät anzuziehen.
Wenn dass die einzigen Soldaten wären die hier sind könnten wir es schaffen sie zu überlisten, aber ich glaube dass draußen noch welche sind wie kommen wir hier nur weg?. Angestrengt überlegte Nora aber sie fand keinen Ausweg, zu fliehen.
blackdark - 07.10.2007, 11:09

Max beobachtete das Alles mit weit aufgerrissenen Augen und stotterte :
"A a a also ich w wollte n n nur...",aber er bekam kein weiteres Wort heraus.
Da ging Nora und holte die Atemgeräte heraus. Er nahm das Atemgerät an und fragte sich wieso Nora dem Bösen keine runtergehauen hatte. Er wartete darauf, dass etwas geschah.
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