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administrator - 26.02.2007, 13:38
Väterrechte
Link:Profil-Artikel von Elfriede Hammerl
Zitat: Nicht immer, wenn Kinder leiden, wurden Väter gehindert, sich einzubringen.
Dazu fällt mir nur folgendes ein: Nicht immer, aber immer öfter.
anubix - 26.02.2007, 15:27
Zitat:
Wenn eine psychisch kranke Frau pathologisch agiert und dabei Jugendamt und Schulen täuscht (sei es, weil sie tatsächlich so überzeugend auftritt, sei es, weil Jugendamt und Schulen lasch reagieren oder einer Akademikerin nicht zutrauen, dass bei ihr was nicht stimmt), dann kann aus diesem Ausnahmefall nicht auf das Verhalten oder die Situation anderer Alleinerzieherinnen und ihrer Kinder geschlossen werden.
Elfriede, es ist nicht eine, es sind viele....schon einmal etwas von Borderline-PS gehört ?
Hier kannst Du es nachlesen:
W. Andritzky: Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdender Eltern
Zitat:
"Die Schwierigkeit entfremdende Elternteile als Borderline-Persönlichkeiten zu erkennen, besteht in deren chamäleonhafter Anpassungsfähigkeit , sie sind redegewandt und "normaler als normal", fühlen sich erst in dem Moment bedroht, wenn die Beziehung zum anderen Elternteil thematisiert und auf den Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil als ein Recht des Kindes aufmerksam gemacht wird."
Weiter gehts im Text:
Zitat:
Die Sachwalterin der drei betroffenen Mädchen brachte es via Fernsehen ins Spiel (unerwähnt blieb, dass sie und ihr Ehemann, ein Linzer Anwalt, zu den Scharfmachern in der Väterrechte-Debatte gehören).
Ob das nicht doch etwas zuviel der Ehr´ ist ? Unter Scharfmachern stelle ich mir persönlich etwas anderes vor...
Zitat:
... dass eine psychisch Kranke nicht rechtzeitig als solche erkannt und behandelt wurde.
Elfriede ich habe es bereits geschrieben: es ist nicht eine, sondern es sind viele - meistens jene welche die Väter hasserfüllt und/oder grundlos ausgrenzen. Es sind die, welche falsche Anschuldigungen von Gewalttätigkeiten, Stalking und sexuellem Mißbrauch erheben.
Du brauchst Dir nur einmal jene Frauen genauer unter die Lupe zu nehmen, deren Männer von den falschen Anschuldigungen freigesprochen wurden. Und jene, welche diese Frauen dazu ermuntert und/oder dabei unterstützt haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese als AnwältInnen, Sozialarbeiter, Sachverständige oder Richter auftreten.
Wenn eine "Gerichtssachverständige" wörtlich meint:
Zitat:
"...selbst wenn Erwachsene das Kind lüstern anschauen, ist es sexueller Mißbrauch, dann wird es Folgerschäden nach sich ziehen, das ist dann sexueller Mißbrauch."
und:
"Jeder vierte Mann bezieht Kinder in seine sexuellen Phantasien mit ein."
und:
Bei der jüngsten Rechtssprechung, wonach nur mehr aussagepsychlogische Gutachten in Strafverfahren herangezogen werden dürfen, handle es sich um "einen massiven Druck die Pädophilie zu legalieseren".
da gehören dann nicht 25% der Männer ins Gefängnis, sondern diese "Sachverständige" einfach besachwaltert.
Zitat:
Tatsächlich jedoch ist der Unterhalt kein Preis für ein Nutzungsrecht an der Ware Kind, sondern dient schlicht dessen Überleben.
Genau damit bist Du aber - wie immer - gewaltig auf dem Holzweg, liebe Elfriede.
Denn die Unterhaltspflicht resultiert aus der in § 137 ABGB verankerten Garantenstellung, und diese ist nun einmal wechselseitig:
§ 137 Abs. 2 ABGB: Eltern und Kinder haben einander beizustehen....
Die Beistandspflicht der Kinder kommt meistens erst im Seniorenalter zum tragen. Wie bitte soll ein Kind dieser Beistandspflicht nachkommen können, wenn aus ihm nur ein "Taugenichts" geworden ist ?
Und genau dort ist das Recht eines Zahlvaters zu finden:
Es ist wohl das gute "Recht" eines jeden Zahlvaters außreichend viel Einfluß auf die Entwicklung und Erziehung des Kindes zu haben, "damit es zu einem für die erfolgreiche Bewältigung aller Probleme und Konflikte des Daseins genügend gerüsteten, lebenstauglichen Menschen heranwachsen kann" (4 Ob 146/03d) um künftig auch seiner Garantenstellung gegenüber dem Zahlvater hinreichend nachkommen zu können.
Ich zeige aber dafür Verständnis, dass in einer Zeit, in der Radikalemanzen nur mehr "nehmen" wollen, dieses Gedankengut verpönt ist.
Elfriede, ich hoffe und wünsche es für meinen Sohn, dass er nie etwas zu Deiner Pension wird beitragen müssen.
anubix
Papa Fred - 26.02.2007, 16:17
Die Hammerl will Väter nicht verstehen
Habe schon viel von Elfriede gelesen. Habe auch Bücher von ihr.
Dieser profil-Beitrag enttäuscht mich aber sehr. Nur alte Klischees: Männer kümmern sich nicht um ihre Kinder. Schwängern die lieben Frauen und verschwinden. Keine Ahnung von modernen Männern und Männer- und Väterbewegung. Keine Ahnung was in einem entrechteten Vater oder in einem vaterlosen Kind vorgeht. Interessiert die auch nicht.
Das Thema ist der Femotruppe sehr nahe gegangen, so nahe dass die liebsten Herzeige-Feministinnen solche Artikel schreiben müssen.
Als ab zum Flohmarkt mit diesen Büchern!
r2 - 26.02.2007, 16:58
Scheidungsväter
http://www.eltern-bildung.at/eb/themenschwerpunkte/expertenstimme/0405_koeberl.php?currentthemaID=1219
Zitat: Weniger bekannt in der Öffentlichkeit ist allerdings, dass
-Väter mit dramatischen Vorwürfen in Pflegschaftsverfahren konfrontiert sind
- es für Väter eine emotionale Katastrophe bedeutet, wenn sie ihre Kinder, zu denen sie jahrelang eine gute Beziehung hatten, kaum mehr sehen
- Männer nach Scheidungen häufiger krank sind als vorher
- die Selbstmordrate bei Männern nach Scheidung höher ist und insgesamt eine höhere Sterblichkeit zu beobachten ist
- der unmittelbaren Erleichterung nach Scheidung Phasen mit Apathie, Ängsten und Depression folgen.
rotepaula - 09.03.2007, 01:22
Wieso Väterrechte?
Elternrechte, Herrschaften!
Gleichbehandlung schreibt die Verfassung vor. Alle, die dagegen verstoßen, sind moralisch auszustoßen.
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