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_Samantha_ - 26.02.2007, 09:30
<3
Folg’ mir nach, vertrau’ der Nacht!
Sie nur kann deine Seele retten.
Vereinigte Fluch dem Tag und seiner Macht!
Lös’ die Sehnsucht von allen Ketten.
Folg’ mir nach, komm, fühl die Nacht!
Wirklich ist nur, woran wir glauben.
Wien Flieh’ vor dem, was dich bewacht.
Lass’ dir nicht deine Träume rauben!
Über Gräber und Ruinen,
werden Todesglocken hall'n.
Noctem Und alle Teufel steigen hinauf,
und alle Engel müssen fall'n.
Wir sind hungrig auf Verbrechen.
Wir sehnen uns nach Blut.
Wir leben nur für uns're Gier
Die und nähr'n mit Gift uns're Brut.
Die Welt im Tageslicht, hat keinen jemals glücklich gemacht.
Nacht Drum tauch’ ins Meer des Nichts, wo's immer dunkel ist und kühl.
Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist, dann fühl’,
fühl’ die Nacht.
Fühl’ die Nacht!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n.
hnen Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ deine Augen, um zu sehn.
Wien Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n.
Carpe Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ deine Augen, um zu seh’n.
Noctem Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht!
Fühl’ die Nacht! Sei frei!
Aus den Gräbern und Ruinen,
werden Tote aufersteh’n.
Die Und alle Ängste werden wahr,
und alle Hoffnung muss vergeh’n.
Nacht
Uns're Ordnung ist das Chaos.
Verändern heißt zerstör'n. :twisted:
Wir wollen leben für die Gier
und zu den Raubtieren gehör'n.
Die Welt im Tageslicht, hat keinen jemals glücklich gemacht.
Drum tauch’ ins Meer des Nichts, wo's immer dunkel ist und kühl.
Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist, dann fühl’,
fühl’ die Nacht.
Fühl’ die Nacht!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n.
Noctem Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ deine Augen, um zu seh’n.
hl Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n.
Die Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu sehn.
Nacht Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht!
Fühl’ die Nacht! Sei frei!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n.
Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu seh’n.
Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n.
Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu seh’n.
Folg’ mir nach, vertrau’ der Nacht!
Sie nur kann deine Seele retten.
Alle Fluch dem Tag und seiner Macht!
Lös’ die Sehnsucht von allen Ketten.
Folg’ mir nach, komm’, fühl’ die Nacht!
Wirklich ist nur, woran wir glauben.
hnen Flieh’ vor dem, was dich bewacht.
Lass’ dir nicht deine Träume rauben
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