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*CandyCorsa* - 13.02.2007, 13:16
Navigation per Handy:Das kostenlose Programm von Nav4all
Navigieren per Handy ist so hip wie kaputte Jeans. Das Unternehmen Nav4all verpasst dem Hype nun einen ordentlichen Schub mit seinem gleichnamigen Navigationsprogramm. Die Java-basierte Anwendung lässt sich kostenlos herunterladen, läuft auf ca. 90 Mobiltelefonen, erlaubt eine weltweite Navigation und ist in 56 Sprachen verfügbar.

Bequemes Ankommen ohne nachzudenken ist schon lange nicht mehr dem professionellen Bereich vorbehalten. Nicht mehr nur der Kurier-Fahrer, sondern auch Otto-Normal-Lenker auf dem Weg zum nächsten Baumarkt schätzen die automatischen Ansagen. Möglich machen es die moderaten Preise und die sehr einfache Bedienung der neuesten Navigationssysteme.

Im Januar 2007 veröffentlichte Nav4all die neue Version 7.0 mit verbesserten Funktionen und dem neuen Dienst "my world".

Preise sind aber immer relativ: Ein Plug-and-Play-Navi à la Tom Tom oder Navigon reißt ein ca. 250 Euro großes Loch in die Brieftasche. Falls sich bereits ein PDA oder ein Handy im Besitz findet, kostet die Aufrüstung mittels einer Software immer noch mindestens 60 Euro exklusive Speicherkarte. Insbesondere die Navigation per Handy wird immer beliebter. Wenn sich mehrere Anwendungen in einem Gerät vereinen lassen, reduziert sich das mitzutragende Technik-Equipment auf ein Mindestmaß.

Kostenloses Off-Board-Navi auf Basis der Programmiersprache Java

Dieser Trend ist der niederländischen Firma Nav4all nicht entgangen. Damit steht sie allerdings nicht allein auf weiter Flur. Zahlreiche Anbieter bieten Navigationssoftware für Handys an. Das besondere am Nav4all-Produkt: Es ist kostenlos. Kaum zu glauben, aber wahr: Das Programm lässt sich auf den Seiten der Software-Schmiede - zunächst bis zum Jahre 2008 - kostenfrei herunterladen und auf insgesamt 90 verschiedenen Handys installieren.

Das Off-Board-Navigationsprogramm belegt nur 285 Kilobyte Handy-Speicher und basiert auf der Programmiersprache Java, welche die meisten Mobiltelefone unterstützen. Die Kartendaten befinden sich nicht auf dem Handy (Off-Board), sondern auf einem Server. Der Handy-Speicher bleibt frei, der Erwerb einer Speicherkarte ist nicht nötig. Die erforderliche Route wird online über das Mobilfunknetz angefragt, vom Server berechnet und von da aus in einem kleinen Datenpaket zum Handy geschickt.

Stets aktuelle Karten-Daten

Zunächst mag das Off-Board-System abschrecken, viele Handy-Besitzer fürchten sich vor den Folge-Kosten durch das Datenaufkommen. Die Sorge ist jedoch unbegründet. Das Handy-Internet ist längst nicht so kostspielig, wie viele denken. Einen entscheidenden Vorteil bringt das Off-Board-System mit, das allen Sorgen Flügel verleiht: Die abgerufenen Routen sind stets aktuell.

Weltweit gibt es beinahe täglich Veränderungen im Straßennetz. Jede Woche werden die von Navteq bereitgestellten Aktualisierungen in das System von Nav4All eingegeben. Gegenüber On-Board-Systemen, bei denen sich die Karten auf dem Gerät befinden, stehen dem Nav4all-Eigner keine kostenpflichtigen Aktualisierungen bevor. Nav4all kennt jede neue Straße, auf der Homepage kann sogar explizit eingesehen werden, welche Aktualisierungen vorgenommen wurden.

Die Internet-Kosten sind überschaubar

Für die Abfrage der Route verlangt Nav4all keine Gebühr, die Nutzung des Programmes ist völlig kostenfrei. Einzig der Netzbetreiber stellt Ihnen die übertragenen Datenmengen in Rechnung. Diese sind aber erfreulich gering. So beansprucht eine Route von Bonn nach München ca. 16 Kilobyte an Daten. Wer den Weg an die Côte d'Azur nicht kennt, muss nicht verzweifeln. Die 1125-Km-Route von Bonn nach Nizza veranschlagt 28 Kilobyte. Bei einem üblichen Preis von 0,6 Cent pro Kilobyte fallen für die Navigation nach Frankreich also nur ca. 16 Cent an. Kurzfahrten in der Umgebung sind schon für wenige Cent zu haben.

Ohne GPS-Empfänger und Internet-Konto keine Navigation

Bevor es losgehen kann, muss man noch zwei kleine Helferlein überreden. Im Handy ist die Einrichtung eines Internet-Kontos unabdingbar. Daneben benötigt das Programm einen GPS-Empfänger, um die derzeitige Position ermitteln zu können. Nur so sind die exakten und rechtzeitigen Befehle zu verwirklichen. In beiden Belangen steht ihnen Nav4all zur Seite. Die Internet-Einwahldaten von 138 Netzbetreibern aus 52 Ländern finden sich auf den Internetseiten des Unternehmens.

Mit dabei sind natürlich die Einwahldaten der vier deutschen Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2-Germany. Es ist sogar möglich, sich die korrekten Einstellungen vom Handy-Hersteller per SMS zukommen zu lassen. Nav4all hält hierfür einen Link bereit. Soviel zum Rat, nun zur Tat: Im eigenen Online-Shop vertreibt Nav4all einen geeigneten Bluetooth-GPS-Empfänger der neuesten Generation mit SiRF-Star-III Chip für faire 69,50 Euro.

Kostenlos, gleich Abstriche im Bedienkomfort?

Wie bereits festgehalten, zeichnen sich zwei Faktoren für den Erfolg der Navigationssysteme verantwortlich. Der Kostenfaktor sollte hinreichend erfüllt sein, nur wie steht es um die Bedienung? Die Navigation per Handy bringt grundsätzlich einige Umstellung mit sich, der Vergleich mit Hausfrau-kompatiblen Plug-and-Play-Navis hinkt. Das Navigationsprogramm muss explizit auf dem Handy gestartet werden, davor bedarf es noch einer Kopplung mit dem GPS-Empfänger. Ein Prozedere, welches für manchen wohl zu viel des Guten ist. Wenn diese Hürde genommen ist, muss sich das kostenfreie Navi in Sachen Bedienkomfort und Anwendungsfeatures mit seinen kostenpflichtigen Brüdern messen.

Die Installation klappt kinderleicht. Nach der Eingabe von http://www.nav4all.com/install im Webbrowser des Handys startet der Download des Programms. Danach installiert sich Nav4all vollautomatisch. Das Programm sucht nun nach dem GPS-Empfänger und vollzieht eine Bluetooth-Kopplung. Nun steht Ihnen eine Reihe von Funktionen zur Auswahl. Dabei sind allerdings keine grafischen Leckerbissen zu erwarten. Ein Tribut an die sehr geringe Programmgröße. Die Eingabe der Zieldaten wird intuitiv ausgeführt, es kommen keine Fragezeichen auf.





Einziger Unterschied zu manch anderen Navigationssystemen: 52 weltweite Ziele stehen zur Auswahl. Eine Menge Komfort bietet die Favoriten-Funktion. Die Zuhause- und Büro-Adresse prangt ganz oben auf der Liste. Unter dem Menüpunkt Favoriten können beliebig viel Ziele angelegt werden. Und selbst wenn Sie vergessen haben ein Ziel abzuspeichern, so ist es immer noch unter "vorherige Ziele" zu finden. Der Adress-Eingabe-Komfort lässt also nicht zu wünschen übrig.

Die Darstellung

Die Anweisungen erfolgen mittels einfacher Pfeildarstellung. Ein so genannter Vogelflug, bei dem die Straße in einer 3D-Kartenansicht wie ein Vogel überflogen wird, ist nicht vorhanden. Das ist von Nav4all aber auch erwünscht, nur durch die einfache Pfeildarstellung ist es möglich, die Routen so extrem klein zu halten. Für eine zuverlässige Navigation ist eine Karte auch nicht zwingend erforderlich. Darüber hinaus erfährt der Fahrer nur die nötigsten Informationen und somit keine Ablenkung.

Die restlichen anstehenden Meter bis zur nächsten Abbiegung werden erst in 100er, dann in 10er Schritten heruntergezählt und angezeigt. Hinzukommt eine deutliche, zeitnahe und ausreichend laute Sprachanweisung. Straßennamen von der derzeit befahrenen Straße und der nächsten anstehenden gibt das Programm leider nicht aus.





Auslesen der GPS-Daten: Geschwindigkeit und Höhe liegen nicht länger im Dunkeln

Eine hundertprozentige Sicherheit, ob man in die richtige Straße eingebogen ist, gibt es so nicht. Nur auf der Autobahn zeigt Nav4all den Namen der nächsten anstehenden Autobahn an. Zusätzliche Informationen wie Anzahl der empfangenen Satelliten, Durchschnittsgeschwindigkeit, momentane Geschwindigkeit und die bereits verbrachte Fahrtzeit sind nicht im Navigationsbildschirm ersichtlich. Die Informationen muss man sich umständlich über das Menü zusammensuchen. Nur die errechnete Ankunftszeit und die verbleibenden Kilometer sind im Navigationsmodus eingeblendet. Hierbei errechnet sich die Ankunftszeit dynamisch. Das Programm berücksichtigt die Geschwindigkeit und die zurückgelegten Kilometer und definiert daraus die voraussichtliche Ankunftszeit.

Komfort- und Sonder-Funktionen

Nur für die anfängliche Routenberechnung ist ein Kontakt zum Server vonnöten. Während der Navigation ist keine Online-Anbindung erforderlich, es entstehen also keine weiteren Kosten. Davon ausgenommen ist das so genannte Rerouting. Wenn eine Anweisung ignoriert wird oder Sie sich verfahren, nimmt das Handy erneut Kontakt zum Server auf, um eine neue Route berechnen zu können. Die neue Route steht in den meisten Fällen bereits nach wenigen Sekunden parat. Im Ausland läuft man Gefahr, in ein Groschengrab zu tappen. Wenn Sie sich im Ausland verfahren, muss das Handy über das fremde Netz online gehen. Dann sind die gesalzenen Roamingpreise fällig. Grundsätzlich empfiehlt sich der Einsatz eines UMTS-Handys. Die Geschwindigkeitsreserven des schnellen Übertragungsstandards beschleunigen die Anfragen an den Server und das Empfangen des neuen Datenpaketes immens. Insbesondere im hektischen Stadverkehr ist das zügige Rerouting von Bedeutung. Nav4all hat uns dabei nur einige Male im Stich gelassen, schuld war aber meistens die Internetanbindung. Insgesamt klappt das Rerouting zuverlässig.

Mit Hilfe von verschiedenen Fahrerstil-Profilen lässt sich die Route an das Gefährt anpassen. Nav4all eignet sich also auch für Lenker von 50er Rollern und Fahrrädern, die nicht auf Autobahnen gehören. Auch Landstraßen können ausgegrenzt werden. Ein Profil sieht vor, nur Straßen heranzuziehen, auf denen nicht mehr als 60 km/h erlaubt ist. Selbst das schwächste Glied im Straßenverkehr bleibt nicht außen vor. Das Fußgänger-Profil lotst Sie auch durch Fußgängerzonen.



Eine schnell erreichbare Routenliste verschafft einen Überblick über den gewählten Weg des Nav4all-Servers. Taucht hier eine Autobahn auf, die man lieber meiden möchte, erlauben moderne Navigationssysteme die Berechnung einer Alternativ-Route, die die unbeliebte Autobahn verschmäht. Der Menüpunkt ist zwar bereits vorhanden, die Funktion steht aber noch nicht zur Verfügung. Hier muss Nav4all noch nachlegen.



Abseits jeder Straßen findet man das Ziel mit der Kompass-Funktion. Wie gewohnt bedarf es der Eingabe der Zieladresse, von da ab weisen Ihnen aber keine Rechts-Links-Pfeile den Weg, sondern eine Kompass-Nadel. Sollte man also nach einer durchzechten Nacht im Felde aufwachen, stellt der Weg nach Hause ab sofort kein Problem mehr dar. Dank dieser Funktion weiß man sogar, wie weit es noch ist: Die verbleibenden Meter gibt das Programm unter dem Richtungspfeil aus.



Nav4all verwährt sich auch nicht gegenüber den so genannten Points of Interest. (POI). Während einem Aufenthalt in einer fremden Stadt freut man sich über diese Funktion ganz besonders. So sucht das Programm wichtige Adressen in der Nähe. Dazu zählen beispielsweise Hotels, Banken, Parkplätze oder für Notfälle ein Krankenhaus oder eine Autoreparaturwerkstatt.




Für Hobby-Irrläufer hat Nav4all die "Wo befinde ich mich?"-Funktion implementiert. Empfangsbereiter GPS-Empfänger vorausgesetzt, spuckt das Programm den aktuellen Standort aus. Und zwar straßengenau. Manch einen wird es vielleicht sogar verwundern, in welche Stadt es ihn wieder verschlagen hat. Zur Orientierung eine durchaus nützliche Funktion.

Pfeil und Stimme müssen genügen

Es zeigt sich, dass kostenlos in diesem Falle nicht bedeutet, dass man navigiert wie ein Hase auf der Landstraße im Scheinwerferlicht. Die puritische Darstellung mit Pfeilen lässt einen nur selten zweifeln, ob diese Straße oder doch erst die kommende gemeint sei. Wünschenswert wäre hier noch eine Balkendarstellung, die anzeigt, wann der Zeitpunkt der Abbiegung gekommen ist. Einige Konkurrenten arbeiten bereits mit diesem Verfahren.

Dass Nav4all ohne Kartendarstellung daherkommt, liegt in der Grundphilosophie des Unternehmens begründet. Geschäftsführer Hennie Groot Koerkamp: "Alles was nicht notwendig ist, sollte man nicht geben." Der Fahrer soll sich auf den Verkehr konzentrieren. Als Beispeil nennt unser Interviewpartner: "Mercedes-Benz baut unter anderem noch heute auf die Navigation per Pfeil." Die Genauigkeit stützt sich allerdings auch auf Sensoren am Rad, sodass die Vergleichbarkeit nicht unbedingt gegegeben ist.


Die 2D-Kartendarstellung...

Groot Koerkamp bekräftigt noch einmal, dass die Anweisungen ganz bewusst so puristisch daherkommen. Laut Nav4all haben Untersuchungen an der US-Amerikanischen Universität Harvard ergeben, dass Autofahrer mit einer klaren Pfeildarstellung besser zurechtkommen als mit überladenen Karten, die mit ihrer Flut von Informationen nur wenig Übersicht bieten. Trotzdem lässt sich auch mit dem hier getesteten Navigationssystem auf Wunsch eine Karte abrufen. In bestimmten Situationen kann sie hilfreich sein. Etwas verwirrend: Die Kartendarstellung orientiert sich nicht an der Fahrtrichtung, sondern am Nordpol. Je nach Fahrtrichtung muss also umgedacht werden.

Einzigartiges Konzept - Kostenlos: Wie geht das ?

Das Konzept von Nav4all ist wirklich einmalig. Die Navigationssoftware ist dank der Karten, die beinahe die ganze Welt abdecken, und der 52 verfügbaren Sprachen fast überall einsetzbar. Das schlanke und Ressourcen schonende Programm funktioniert auf fast jedem Handy und nicht nur auf Smartphones oder PDA-Phones. Hunderte Millionen Kunden auf der ganzen Welt können mit Nav4all navigieren und das zunächst kostenlos.


"Der Markt für Handy-Navigation kommt ganz langsam" „"Wenn der Massen-Markt da ist, wollen wir nicht 50 oder 100 Millionen Kunden, sondern alle" so unser Interviewpartner. Nav4all rechnet damit, auf absehbarer Zeit 800 bis 900 Millionen Kunden gewinnen zu können. Die kostenlose Testphase dient dazu, das Produkt dem Kunden näher zu bringen. Sobald eine eventuelle monatliche Gebühr von einem oder zwei Euro anfällt, wird er sein liebgewonnes Navigationssystem nicht mehr missen wollen, so die Hoffnung der Niederländer.

Kosten seitens Nav4all werden gewiss verursacht, neben dem Erwerb der ständig aktuellen Kartendaten gilt es vor allem eine Server-Struktur mit Online-Anbindung aufzubauen und zu unterhalten. Bei mehreren hunderttausend Routenanfragen pro Tag muss der Server und dessen Online-Anbindung ausreichend dimensioniert sein. Der Aufbau und die Unterhaltung der Server-Architektur ist normalerweise sehr kostpielig.

Hennie Groot Koerkamp von Nav4all erklärt, dass hier die Stärken seiner Firma lägen. Die Server seien derart konzipiert, dass die Unterhaltskosten sehr gering seien. Wenn die angestrebten 800 bis 900 Millionen Kunden einmal vor der Tür stünden, müsse natürlich aufgestockt werden. Zurzeit verkraftet das niederländische Netzwerk schon 50 Millionen Anwender.

Die Chancen stehen gut, dass das Programm kostenlos bleibt

Im Moment vertritt Nav4all aber den Standpunkt, das Navigationssystem dauerhaft kostenlos anbieten zu wollen. Mehrwertfunktionen sollen für Einnahmen sorgen. So wird die neueste Software-Version die Handy-Kamera ansprechen können. Ein geschossenes Foto kann sofort online auf ein Blog hochgeladen werden. Das Besondere: Das Foto enthält die GPS-Koordinaten des Zielobjektes. Leser des Blogs können sich also anzeigen lassen, wo genau der Fotograf das Objekt eingefangen hat. Mit dem Betrieb eines eigenen Blog-Services könnte Nav4all Geld verdienen.

Das Spiel lässt sich weiter spielen: Ein fotografisch festgehaltener Ort lässt sich zu den Favoriten hinzufügen. Wenn beim Betrachten der Fotos einen die Sehnsucht packt, ist die Rückkehr kein Problem. Einfach das Foto im Nav4all-Programm öffnen und den Befehl "Bitte dorthin" geben. Mit einfachsten Mitteln wächst die persönliche Points-of-Interest-Liste. Foto-Auslöser betätigen, fertig.

Nav4all - endlich einmal ein Firmenname, der der Anwendung gerecht wird. Im Test funktionierte die Navigation sehr zuverlässig, alle Ziele wurden bequem erreicht. Stets schwingt ein gutes Gefühl mit, hier eine kostenlose Software zu nutzen. Im Vergleich zu kostenpflichtigen Lösungen haben wir kaum Komfortmerkmale vermisst. Wir erwarten mit Spannung die kommende Software-Version mit neuen Funktionen. Bleibt zu hoffen, dass das Angebot nach wie vor kostenlos bleibt, denn hier liegt der markanteste Vorteil, den kein Konkurrent bieten kann.

http://www.nav4all.de
E-tRoN - 13.02.2007, 15:07

mmh weiß nicht so recht was ich davon halten soll.
Einerseits ist das ne schöne idee weil man sein navi immer mit haben kann.
Anderseits wenn ich mir mein Handy so anschauen. Auf dem kleinen display
anständig ne karte zu sehen dürfte nicht leicht sein. Dazu kommen dann
noch die Kosten für die GPS antenne und den daten transfer.
Die andere frage ist dann wie lange hält mein akku. Je nach dem benötigt
man dann auch noch ein KFZ Ladekabel was teilweise auch nicht günstig ist.

Meiner meinung nach nur was für gelegenheits nutzer da sonst die kosten
zu hoch werden und sich ein normales Navi wieder lohnt.
Davon mal abgesehen das Normale navis größer und übersichtlicher sind.

Schlußendlich kann ich nur soviel sagen.
"Ich würde es nicht nutzen da mir mein Handy display zu klein ist"
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