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Dagmar - 11.02.2007, 22:28
Der One Earth Blog (Gedanken, Gesammeltes, Begegnungen)


Sonntag, 23. Juli 2006

Mal was anderes ...

Im Grunde hätte ich das genauso gut auf meiner HP machen können - einen Blog.

Im Grunde hab ich sowas ähnliches ja auch schon, hier reizt mich die Möglichkeit des Feedbacks ... außerdem ist die Bearbeitung viel einfacher.

Also ein Blog. OneEarth hat jetzt einen Blog.


Have A Nice Day ...

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Dagmar - 11.02.2007, 22:32



Sonntag, 23. Juli 2006


Das Wunder des Lebens ...

Heute beschäftigt meine Gedanken das Wunder des Lebens und das Drumherum, also alles was so damit einhergeht: Schmerz, Veränderungen, Opfer, Gewichtszunahme, Schwangerschaftsstreifen ... oft Krankheiten und sogar der Tod.
Es gehört also zum Leben dazu, Schmerz auf uns zu nehmen - damit andere leben können, ins Leben kommen.
Jeder von uns kommt aus dem Körper einer Frau, für jeden Menschen also hat eine Frau diese Dinge auf sich genommen - sehr wahrscheinlich nicht immer so bewußt und ohne sich der letztendlichen Konsequenzen klar zu sein. Trotzdem tun es viele Frauen nicht nur einmal, sondern sie tun es immer wieder. Akzeptiere ich als Frau den Schmerz im Leben vielleicht deshalb leichter ?

Jeder kommt aus einer Frau - aber nur Frauen lernen selbst diesen Prozeß kennen, der sich Kinderkriegen nennt. Der Körper einer Frau geht oft an seine Grenzen ... Jeden Monat verlieren Frauen Blut, in der Schwangerschaft geben sie alles für das werdende Leben in sich. Die eine freudiger, die andere weniger :-)) ...

Haben Frauen daher ganz natürlich eine andere Einstellung zum Leben, zum Tod, zum Leiden, zum Schmerz ? Ich habe oft erzählt bekommen, dass Männer sich bei der Geburt eines Kindes fast schon ohnmächtig und auf jeden Fall schuldig fühlen, wegen des Schmerzes der Frau. Die Frau trägt das Kind des Mannes aus. Sie tut es für ihn - er kann es nicht selbst tun. Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, dass wir uns Schmerz zufügen - allein hier zu sein bedeutet schon Schmerz.

Ich glaube, Männern fällt das zu akzeptieren viel schwerer als Frauen ... und ich glaube auch, dass nicht viele Männer diese Bereitschaft wirklich zu würdigen wissen. Die Liebe der Frau ergibt sich ganz natürlich für das, was sie unter Schmerzen ins Leben gebracht hat. Für den Mann ist es eine Herausforderung, vielleicht eine gedankliche Schwangerschaft und Geburt und seine schmerzlichen Einschnitte muss er "freiwillig" einbringen.

In einer funktionierenden Partnerschaft gibt es viele dieser schmerzlichen Prozesse und die Geburt am Ende - jedesmal - ist die Liebe, ist Vertrauen. Wir müssen bereit sein, Schmerz zu ertragen, aber auch Schmerz zuzufügen. Der Schmerz gehört zur Geburt einfach dazu, ansonsten werden wir den Wert nicht erkennen, ansonsten werden wir nicht würdigen können, was wir haben. Somit ist nichts was "leicht" ist, von Dauer oder von Tiefe.

Im Schmerz liegt viel Potential: Liebe, Vertrauen, Verzeihen und Hingabe.

Das sind heute so meine Gedanken zum heiligen Sonntag.

...
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Dagmar - 11.02.2007, 22:36



Sonntag, 23. Juli 2006


Frei Schnauze ... das wär mal wieder schön !

Ich vermisse meine Kaltschnäuzigkeit. Heute las ich viel bei Lilith und irgendwo stand: "Versuch nicht spirituell, freundlich oder höflich zu sein." Das hat mich sehr angesprochen ...

Wieso kann ich nicht damit aufhören. Ich fühle Kraft in mir, wenn ich sage, was ich denke, fühle. Wenn ich meiner Wut Raum gebe. Da ist Leben. Aber immer wieder sacke ich in mich zusammen und bin wieder lieb, brav, ruhig und fühle mich so furchtbar tot dabei. Die Wahrheit das weiß ich, das fühle ich, ist nicht da wo ich brav und lieb bin, sondern da wo ich frech bin, authentisch, direkt, spontan. Da wo ich versuche spirituell, freundlich und höflich zu sein, da ist nur Illusion, Unsicherheit und ein "Wollen", dass nicht gesund ist und unfrei macht.

Doch jeden Morgen bin ich in diese Liebe gebadet, einer Liebe, die mir Flügel verleiht und danach schwebe ich engelsgleich durch den Tag. Sind es wohlmöglich Vorstellungen die ich habe, die diese Liebe mit Freundlichsein, spirituell sein und Höflichkeit gleichsetzen. Glaube ich wohlmöglich diese Liebe nur "halten" zu können, wenn ich mich runterfahre ? Ist es wohlmöglich gar nicht so, dass ich diesen Zustand "halten" muss, sondern es gibt einfach eine Zeit für dies und eine Zeit für jenes ? Also wieder nicht "entweder/oder, sondern sowohl als auch" ?

Ich bin unzufrieden. Das steht fest. Ich vermisse meine Klarheit und meine innere Sicherheit. Die geht zeitgleich flöten mit diesem "Hach-sind-wir-wieder-nett"-Gedönse... Ich werde unsicher, wo ich mich nicht authentisch fließen lasse, wo ich nicht rausgehe und alles was in mir steckenbleibt, modert da irgendwo vor sich hinne. Weiß nicht wo und das macht mir Kummer. Wo mag sich diese Jauche verbergen ??? Oder sind eben genau das diese Wutanfälle, ist das die runtergedrückte Energie, die sich gewaltsam Raum schafft ?

"Loslassen" kommt mir in den Sinn. Nichts festhalten wollen - alles gehen lassen, kommen lassen - wie es will. Was nicht freiwillig zu dir kommt gehört dir eh nie. Leicht gesagt - aber ich will nun mal bestimmte Dinge, dass sie kommen *grins* ... verdammt noch einmal. Da ist es doch wieder, dieses Spirituelle Getue. Wenn man ein Meister ist, kann man meisterlich handeln, wenn nicht, dann nicht. Punkt. Ende.

Ich will und ich brauche. Nochmal Punkt. Ende.

Wenn ich nicht mehr will, DANN will ich nicht mehr. Wenn ich nicht mehr brauche, dann brauche ich nicht mehr.

Aber irgendwie bin ich schon so weit fortgeschritten in diesem "so tun als ob" - das ich nicht weiß, wie wieder rausfinden ...

http://www.lilith-kartenlegen.de

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Dagmar - 11.02.2007, 22:39




Montag, 24. Juli 2006



Bienensterben

Anläßlich eines Ausflugs auf den Drachenfels, kamen wir auf unserem Weg zurück ins Tal am Honighäuschen vorbei. Die originellen Bienenstände zogen uns magisch an und der Besitzer des Honighäuschen war gerne bereit uns alles zu zeigen und zu erklären.

In diesem informativen Gespräch erfuhr ich auch erstmalig vom Bienensterben. "bienenungefährlich" heißt danach auf Pflanzenschutzmitteln und Unkrautvernichtungsmitteln nur, dass an diesem Mittel innerhalb von 3 Tagen nicht mehr als 50% des getesteten Bienenbestandes gestorben sind, wenn nach 6 Tagen dann alle Bienen tot waren, interessierte das für die Bezeichnung "bienenverträglich" bzw. "bienenungefährlich" kein Mensch mehr...

Der Besitzer sagte uns, dass er selbst in den letzten Jahren jedes Jahr 30 bis 90% seiner Bienenvölker verliert.

Ein anderes Thema ist der Anbau von genmanipuliertem Raps und Mais, um dessen Blüten die Bienen leider keinen Bogen machen und dort genauso ihre Pollen sammeln wie anderenorts. Kein Imker kann demnach mehr guten Gewissens behaupten, dass sein Honig nicht genmanipuliert ist.

Weitere Infos und eine Aktion gegen diese Mißstände hier:

http://www.bienensterben.info/
http://www.honighaeuschen.de

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Dagmar - 11.02.2007, 22:42



Dienstag, 25. Juli 2006


Begegnung ...

Diese Geschichte wurde mir gestern zugetragen. Ein Bekannter von uns wurde vor ein paar Wochen ins Krankenhaus eingeliefert. Erst wußte keiner, wo er geblieben war, er hatte keine Angehörigen mehr, es gab nur einen Verwalter, der nach ihm sah und seine Vermieter, für die er seit 20 Jahren gearbeitet hatte. Nach einigen Recherchen fand man ihn dann im Hospiz des Krankenhauses und da alle aus diesem Aufenthaltsort doch schlossen, dass es nun bald mit ihm zu ende gehen würde, befragte man ihn noch einmal gründlicher nach Verwandten oder Freunden und er sagte, es gäbe nur einen Bruder, aber den hätte er seit 20 Jahren nicht mehr gesehen und gehört und dabei solle es auch bleiben.

Irgendwann so erzählte dann der Verwalter, sei einer der Pfleger mit dem besagten Herrn im Rollstuhl im gemeinsamen Park des Hospizes und des Krankenhauses spazierengefahren. Ihnen entgegen kam ein anderer Pfleger, der ebenfalls einen Rollstuhl schob, in dem ein Mann sass, dem man gerade ein Bein amputiert hatte. Die Rollstühle kamen näher, waren auf gleicher Höhe und der eine Mann sah den anderen an und sagte: "Paul, bist du das?" und Paul sagte: "Karl-Heinz, bist du das?"

Paul starb gestern morgen, aber sein Bruder Karl-Heinz war noch 2 mal bei ihm am Krankenbett bevor es soweit war ...

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Dagmar - 11.02.2007, 22:43



Dienstag, 25. Juli 2006

Teufel & Tapete ...


In meinem Forum schrieb Lonny heute:


"Wer den Teufel an die Wand malt, spart die Tapete."



:lol :lool :lol

+++
++
+
Dagmar - 11.02.2007, 22:47



Mittwoch, 26. Juli 2006


Noch´n Spruch ...


Grad im Internet gefunden:

.

"Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem aber mit dir selbst."

(Frany von Sales)


*
Dagmar - 11.02.2007, 22:53



Mittwoch, 26. Juli 2006

*

Zufriedenheit ...

*

Ich habe zu dem Begriff gegoogelt und habe einen Text gefunden, der mich überraschte:

http://www.buchegger.de/zufriedenheit.html

Ich hätte spontan gesagt: Zufriedenheit ist immer gut. Doch es stimmt, Zufriedenheit läßt uns den ganzen Tag im Liegestuhl verbringen, vor uns hinlächelnd, träge und faul. Unzufriedenheit bringt einen auf die Beine, läßt einen Aktiv werden.

Ich halte allerdings nicht viel von Künstlichkeit. Mir ist das Echte wichtiger: Bin ich mit etwas zufrieden, werde ich den Teufel tun, es mir auszureden. Bin ich unzufrieden, werde ich es nicht hinnehmen, sondern schauen, ob ich etwas an der Situation, dem Gefühl, verändern kann. Ich weiß den Wortlaut nicht mehr genau, aber sinngemäß heißt es doch, dass es eine Gnade ist, wenn man weiß, wann man was ändern kann und wann man etwas hinnehmen muss.

Somit eine Zufriedenheit mit der Unzufriedenheit.

Somit bin ich mit bewußt darüber, dass ich mit meiner Situation nicht zufrieden bin, dass ich sie gerne verändern möchte, ich leite die Möglichkeiten ein, die zu einer Veränderung führen könnten und bleibe aufmerksam.

Mehr kann ich nicht tun: Möglichkeiten schaffen. Zwingen läßt sich nichts - alles hat seinen Zeitpunkt.

*
Dagmar - 11.02.2007, 22:56




Freitag, 28. Juli 2006

*

Ungeduld ...

*

Heute beschäftigt mich meine Ungeduld, sie hat eine eigene Energie, Wut ist mit dabei ... Ich habe gegoogelt, aber nur negativ besetztes dazu gefunden. Schade eigentlich ...

Ungeduld ist doch sicher auch für was gut ???

Die Energie in mir, die durch diese Ungeduld freigesetzt wird, hat allerdings Fluchtcharakter. Das merke ich selbst. Ich schmiede Pläne, die aber alle in eine andere Richtung gehen, als das, was ich wirklich will. Aber manchmal ist der Weg zum Ziel nicht so klar ersichtlich und nicht unbedingt der, der hell erleuchtet vor einem liegt *ggg* ...

Meine Vorstellung von der Verwirklichung meiner Träume muss ja nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluß sein. Der Verstand ist ein begrenztes Ding, stelle ich mal wieder fest und so denke ich, ist es nicht verkehrt, sich von der Energie meiner Ungeduld einfach mal wegtragen zu lassen.

*
Dagmar - 11.02.2007, 23:04





Samstag, 29. Juli 2006

~

Bon Jovi - I wanna be loved ...

Ich höre die letzten Tage viel Bon Jovi, weil ich mir die neue CD bei meiner Freundin geliehen habe :-)


Der Titel "I wanna be loved" hat mir die Frage entlockt:

Und ?

Ist es nicht genau das, was wir alle wollen. Nur das ? Nichts anderes. Ist es nicht das, worum sich alles dreht ? Die ganze Welt, dreht sie sich um irgendwas anderes, als um diesen einen Satz ?

Ich möchte geliebt werden.



Bon Jovi - I want to be loved

~
Dagmar - 11.02.2007, 23:08




Samstag, 29. Juli 2006

*

Leistung ? Terminisiertes Leben ? Ansprüche ? ...


*

Wir waren gestern abend noch schnell am Stall, weil ich gesehen habe, dass niemand sich in den vergangenen Tagen um den Paddock gekümmert hat. Er sah erbärmlich aus ...

Ich kam darüber mit der Besitzerin des Stalls ins Gespräch und sie erzählte - wie ich fand - ziemlich niedergeschlagen, von ihren Erfahrungen mit dem Ponyhof und den vielen Kindern, die dort Reitstunden nehmen. Sie sagt, die Kinder leisten nur ihre Pflichtstunden ab, hätten die Pferde am liebsten schon fertig gesattelt und gestriegelt aufsitzbereit dastehen und seien auch nicht dazu zubewegen an Turnieren oder Veranstaltungen teilzunehmen. Das Angebot gegen Mithilfe zusätzliche Freistunden zu bekommen, mehrere Pferde reiten zu dürfen, verhallt ungenutzt.

Angebotene Lehrgänge werden hinterfragt mit: "Was haben die Kinder davon, wenn sie fertig sind." Spaß ist kein Argument mehr. Viele Kinder werden direkt nach der Stunde abgeholt, weil sie schon zum nächsten Event müssen. Mehr als einmal die Woche ist nicht machbar, weil die Kinder schon etliche andere Termine haben. Die Wochenende sind tabu, da wird zuhause auf Familie gemacht. Die Veranstaltungen sind so eher schlecht besucht und es ist schwierig eine Gruppe überhaupt zu motivieren.

Im Erwachsenensport funktioniert das besser, aber da gibt es ja auch Trophäen, Pokale, Ehrungen, Qualifikationen.

Ich denke, so ist es nunmal jetzt. Man kann sich nur auf die paar wenigen konzentrieren, die eben noch anders sind, denken und den Rest so verschleißen wie er ist, auch wenn die Motivation und der Idealismus sehr darunter leiden. Gerade auf dem Hof da oben wird viel für Kinder getan, kindgerecht gedacht. Man kann nur hoffen, dass sich nicht auch die letzten dieser Bastionen entmutigen lassen ...

Die Reitgruppen fangen schon bei 4jährigen an. Auch im Schwimmbad habe ich beobachtet, wie 3jährige Kinder Schwimmen lernen und immer wieder sehe ich Eltern, die mit ihren Kindern nichts anderes tun, als Bahn um Bahn zu drehen, sie zu akuratem Schwimmen anhaltend ... Leistung, Leistung, Leistung.

Mein Sohn hat sich das Schwimmen selbst beigebracht und auch den Zeitpunkt selbst bestimmt, wann er sein erstes Abzeichen macht. Diese Erfahrung von Selbstgefühl, Selbstachtung, Selbsterkenntnis geht völlig verloren in dieser nur noch auf Leistung - so früh wie irgend möglich - geprägten Gesellschaft.

Schade.

Das Wissen um den rechten Zeitpunkt, um die eigenen Grenzen, aber auch die eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten geht völlig unter.
Was entstehen da für Menschen ? Die Kinder sind schließlich unsere Zukunft ... Ojeoje ...

Überall sind im Moment wieder die Weizenfelder abgeerntet und frei. Ich schaue immer wieder wehmütig über die weiten Felder und erinnere mich an die vielen Gallopaden, die ich mit meinen Pferden auf diesen Feldern absolviert habe. In rasendem Tempo, so schnell die Beine trugen, tief über das Tier gebeugt und ihm anspornende Worte in die Ohren geflüstert. Die Ohren des Pferdes spielten hin und her und es gab alles und rannte so schnell es konnte.

Wo sind all die Reiter heute ? Ich vermute auf den Reitplätzen, in den Hallen.
Wenn ich bedenke, in welchem Maße gerade hier in unserem Gebiet die Anzahl der Reitställe und damit auch der Reittiere gestiegen ist und wenn ich dann vergleiche, was ich im Gelände an Reitern treffe, schwandt mir Fürchterliches.

Dabei heißt es, wir seien eine Spaßgesellschaft, aber angesichts dieser Gedanken, bezweifele ich das doch eher *lach

*
Dagmar - 11.02.2007, 23:11



Donnerstag, 17. August 2006

~

Von Idealen und deren Umsetzung :bäh


~

Ich bin nicht in der Kirche. Ich bin ausgetreten, vor 14 Jahren und habe damit nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Folglich habe ich auch mein Kind nicht taufen lassen ... das war selbstredend. Ich habe jedoch immer betont, dass er, wenn er alt genug ist, selbst entscheiden kann, ob oder ob nicht.

In der Grundschule ist jetzt ab den 3. Schuljahr jeden Donnerstag Gottesdienst. Ich halte das ja für völlig antiquiert, aber okay. Die Kinder, die keiner Konfession angehören "dürfen" die Messe nicht besuchen. Völlig normal - das ist ja eben ein Grund, warum ich nicht in der Kirche bin - wer nicht bezahlt fliegt raus *lool* ... - Heute morgen sagt mein Sohn, dass er ja gerne mit in die Kirche ginge und das zog eine halbstündige Predigt nach sich *doppellooool* ...

Soviel zu dem, was man gerne sein würde und was man dann tatsächlich ist !

Wir haben uns aber nun darauf geeinigt, dass er erst einmal mit mir im September, wenn Oma in Rente ist ein paarmal den Gottesdienst besucht, bzw. ich werde nächste Woche mit der Klassenlehrerin reden und schauen, ob er nicht "versuchsweise" den Unterricht und die Messe besuchen darf und dann ein Gespräch mit dem evangelischen Pfarrer führen und mich erkundigen, wie so eine späte Taufe von statten geht.

Die Tatsache, dass er dann allerdings 2 Stunden mehr die Woche hat und zusätzliche Hausaufgaben hat ihn aber schon einlenken lassen.

~
Dagmar - 11.02.2007, 23:14



Donnerstag, 24. August 2006

*

heute gefunden ...

*

" Eine Liebeserklärung an einen ganz besonderen Menschen:

Ich möchte immer bei dir sein ...
Ich bin ein Gefangener deines Herzens.
Gib mir lebenslänglich!


Quelle: Weltbild Katalog 9/2006

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Dagmar - 11.02.2007, 23:17




Mittwoch, 6. September 2006

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Man erntet, was man säht ...

So kann man natürlich nicht erwarten, edle Rosen zu ernten, wenn man Gänseblümchen säht. Die sind sicher nicht zu verachten, doch ist eben die Frage, was man ursprünglich eben ernten WOLLTE.

Wenn ich eine Rose will, nehme ich kein Gänseblümchen. Will ich die Taube, reicht eben nicht der Spatz in der Hand ...

Ich war mir nicht klar darüber, wie schwer es tatsächlich ist, zu bekommen, was man wirklich will. Und es beginnt ja schon mal damit, dass man überhaupt rausfinden muss: Was will ich überhaupt und gibt es einen Kompromiss ? Nein. Wie kriege ich dann - wie realisiere ich dann meine Träume, meine Vorstellungen.

Es gehört viel Kraft dazu, viel Glaube und Vertrauen auch in sich selbst, vor allen Dingen aber viel Klarheit, um zu verwirklichen, was in einem als Energie ist, was in einem wirkt und uns voran gehen läßt. Nicht aufgeben läßt ...

Illusionen führen jedenfalls nirgendwo hin, dass ich mir jetzt klargeworden, wenn auch äußerst schmerzhaft. Mit Illusionen schaffen wir nur Leid und Ent-täuschung - zwangsläufig. Eine Illusion kann nie Wirk-lichkeit sein und werden. Nur Wahrheit wirkt und ist realisierbar, bzw. so formbar, dass ich daraus Realität schaffen kann. Eine Lüge wird niemals wahr - egal wie sehr ich mir das auch wünsche.

Eine Lüge bleibt eine Lüge. Mit der Wahrheit kann ich arbeiten und schaffen. Vorwärtsgehen und mein Leben so gestalten, wie ich es WILL.

Hugh!

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Dagmar - 11.02.2007, 23:23



Mittwoch, 6. September 2006

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Rezession ...

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Zitat: "Für alle Menschen, die einen anderen oder sich selbst schon einmal unendlich verletzt haben und sich danach mit Vorwürfen quälten, wird dieses Buch eine Erlösung sein. Es macht in Form wunderschöner Gedichte deutlich, daß jeder eigene, individuelle Rechte hat, Rechte, die sogar so weit gehen, andere zu verletzen. Erst mit Hilfe dieses Buches erkennt man, daß man, um sich entwickeln zu können, Freunde, Geliebte oder die Eltern verlassen und auch verletzen muß. Dabei versucht das Buch keine Ausredenliste aufzustellen, mit der man alles rechtfertigen könnte, sondern spendet Hilfe und Trost in Momenten, in denen man sich für sein Handeln haßt, obwohl man weiß, daß es der einzig richtige Weg war. Mir hat dieses Buch schon oft Trost gespendet und wird es wohl auch noch oft tun müssen. Es ist schön, daß es so etwas gibt."

Das ist die Rezession zu einem Band von U. Schaffer, die ich bei amazon.de gefunden habe und die ich mir hier gerne aufheben möchte zum Wiederlesen irgendwann.

Es ist so ähnlich wie in dem Text den Laith al Deen vertont hat: "Ich will nur wissen, ob du mit dem Scheitern, meinem oder deinem, leben kannst, dass du den Vorwurf des Verrats erträgst und deine eigene Seele nicht verrätst."

Und was sich so leicht liest, ist so schwer zu ertragen und zu leben ... ich bewundere Menschen, die das können und tun. Das Leid auf sich nehmen und den Schmerz, um sich selber treu zu bleiben ...

Quelle:Ulrich Schaffer - Grundrechte, ein Manifest

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Dagmar - 11.02.2007, 23:27


Sonntag, 10. September 2006

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Heute auf der Kirmes entdeckt :

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...

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Dagmar - 11.02.2007, 23:30




Samstag, 16. September 2006

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Oh man ...

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bin ich brav. Ich schaudere - nein, ich schauderte - zuerst ... aber dann las ich mich durch meinen Lieblingsblog und verfolgte von da ein paar Links zu ähnlich gearteten Blogs, lachte mich teilweise schief und in mir meldete sich eine leise Sehnsucht ...

So kritisch warst du auch mal und du konntest auch mal solche Texte verfassen, wo kein Auge trocken blieb in welcher Richtung auch immer *lach ... ich bin ja so leicht zu beeindrucken und spürte schon das Kribbeln in meinen Fingern und mein Hirn marterte sich und suchte nach einem Thema, dass ich humorvoll, zynisch und gnadenlos ehrlich hier reinsetzen könnte ...

Aber dann ... bääääh. Dann fragte ich mich: "Was genau hat es dir gebracht ?" Ich sah mich also an, dachte an mein Umfeld, an meine Erfahrungen ... und dachte: "Lass es lieber."

Dennoch kollidiert das mit meinem zur Zeit mich immer wieder tangierenden Thema des "Egalseins" bzw. eben des "Nicht-Egalseins" ... Es ist eben nicht egal. Nichts ist egal oder alles. Das ist die Entscheidung. Beides ist sinnvoll in gewisser Weise - oder aber auch wieder nicht ...

Falle ich also zurück in diese Selbst, dass ich immer noch sehr als "ich" empfinde und schlage unter Umständen Menschen, an denen mir liegt vor den Kopf ? Verletze zarte Seelen und rette meine eigene maybe ?

Zu help !

Eins wird mir jedenfalls klar: Mit Kind als eine Frau, die einem kleinen Jungen als Tor gedient hat, ist die Frage ob egal oder nicht egal eigentlich völlig sinnentleert. Egal kann es mir nur sein, wenn ich alleine lebe, alleine bin. In Gemeinschaft kann nichts egal sein, wenn man liebt kann auch nichts egal sein und ist es nicht völlig wurscht, was man dann im Endeffekt liebt ? Ob Mann, Kind oder eben den Planeten oder auch diese ganze dämliche Menschheit ansich ? Klaro kann man den Kopf in den Sand stecken und sich sagen: "Ist schon alles recht so, wie es ist." "Gott wirds schon richten." - Ich weiß, dass das in gewisser Weise schon absolut korrekt und wahr ist - nur ... ich bin damit überhaupt nicht glücklich. Das ist der Punkt.

Es macht mich kein bisschen glücklich so zu denken. Und wenn ich mir dann mein Kind ansehe und seine sozialen Kompetenzen mal so wirklich kritisch abschecke, dann wird mir klar, dass eben nix wirklich egal ist, oder alles ... Es kann nicht egal sein, nicht wenn man 8 Jahre alt ist und auch nicht mit 42 !

Ich werde den kritischen Energien in mir also wieder mehr Beachtung schenken - aber auch der Konstruktivität, die nämlich damit Hand in Hand geht. Wenn ich kritisch bin, kann ich hinschauen und wenn ich hinschaue, kann ich was bemerken und sehen, was schief läuft, was ich anders haben will und dann, dann kann ich auch ändern. Neue Ideen entwickeln. Bei meinem Sohn fällt mir zunehmend diese geistige Trägheit auf und ich frage mich latürnich, woher - zum Teufel - kommt das eigentlich.

Klar - zum Teil liegt das an dieser ewig quasselnden Mutter. Wozu selbst das Hirn einschalten, wenn die Alte einem eh dauernd schon im Vorraus sagt, was man denken, tun und lassen soll. Ich kenne meine Schwächen :-) ... andererseits aber erkenne ich auch eben diese Energie, die ich verbreite. Dieses "ist egal" ... "alles kommt wie es kommen soll" "was solls, ich ändere eh nix" usw. - so ist mein Kind in einen Trott gefallen, der schon als "dumpf" bezeichnet werden könnte. Will ich das ?

Nö.

Also werde ich jetzt psychologische Kriegsführung planen und Taktiken ausarbeiten wie ich das Gehirn wieder auf Empfang und eigene Gedanken schalten kann. Ich krieg das schon hinne - nur wie ich dieses Gequassele einstelle, da bin ich völlig rat-los !

*
Dagmar - 11.02.2007, 23:34

]

Samstag, 16. September 2006

*

... und ey Du ...

*

Du fehlst mir total und da frage ich mich doch:


Was - himmelherrgottnochmal - fehlt mir da eigentlich ? Was fehlt mir bloss so sehr ?

Was bist du ?

Du bist sanft und sehr zärtlich. Du bist klar und du weißt genau, was du willst, was du fühlst und himmel - das ist überhaupt das allergrößte - du weißt auch noch, wie du bekommst, was du willst. Das ist etwas, dass kaum jemand weiß ... Du bist stur, bis zum Abwinken. Du kannst brutal ehrlich sein und du verkaufst weder deine Seele noch gibst du dich selbst oder deine Ziele und deine Träume preis. Dein Glaube ist fest und unverrückbar. Du läßt dich nicht beirren und bist dennoch flexibel.

Du bist hart und weich. Gut und böse. Du lebst dich selbst und bist einfach du selbst.
Du leidest, wenn man dich verläßt, aber du bleibst trotzdem zurück; läßt dich nicht erpressen.
Du bist konsequent und eigen, doch für die Menschen, die du liebst würdest du dein Leben geben. Wenn man dich liebt, gibst du alles - hälst nichts zurück und weichst nicht von der Seite. Du bist loyal und treu - an erster Stelle dir selbst und den Menschen, die es ehrlich mit dir meinen.
Du läßt dich weder benutzen noch mißbrauchen und kannst fuchsteufelswild werden und am Boden zerstört sein, wenn du enttäuscht wirst ...

Wenn du dich gibst, dann gibst du dich ganz. Du machst keine halben Sachen und für dich gibt es keine faulen Kompromisse.
Du bist verletzlich und sehr sensibel. Du fühlst dich schnell in andere ein und du hast große Ängste, mit denen du lebst und gelernt hast umzugehen. Dir ist wichtig dich und deine Lieben zu schützen. Du liebst das Leben, hütest es und läßt es wachsen. Freiheit ist dein oberstes Gebot - für dich und auch für andere. Du bist achtsam und hast einen liebevollen Umgang mit allem was lebt. Du hast großen Respekt vor dem Leben und dem Leid und dem Schmerz...

Dir ist kein Weg zu weit und du scheust keine Mühen auf deinem Weg, den du gewählt hast und den du konsequent bis zu Ende gehst. Du bist von einer immensen Tiefe, sehr mißtrauisch und es dauert lange, bis zu vertrauen kannst, aber wenn, dann öffnest du dich mit allem und hälst nichts mehr zurück. Du bist leidenschaftlich und egoistisch. Du kannst ein Despot ebenso sein, wie brutal und rücksichtslos ... Wirst du verletzt, neigst du zur Selbstbestrafung und zur Rachsucht.

Du bist schwierig und anstrengend und man muss sich mit dir auseinandersetzen, anders geht es nicht. Mit dir lebt man nicht einfach "zusammen" ... das würdest du nie zulassen. Du würdest immer wieder die Situation verändern, neu gestalten - schwierig machen, am Leben erhalten ...

So bist du nunmal und so liebe ich dich. Also komm her zu mir - ich warte :-)))))) ...


.
Dagmar - 11.02.2007, 23:36

]


Samstag, 16. September 2006

.

... aber ...

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du bist auch ein Feigling und es gibt immer noch Dinge in deinem Leben, die du dir nicht gönnst, weil du dich für "nicht wert" hälst ...

Noch ist die Angst größer als die Sehnsucht, aber nicht mehr sehr ... nur noch ein wenig, ein ganz klein wenig, denn von Tag zu Tag wird die Sehnsucht größer und größer und die Angst kleiner und kleiner und mit jedem Tag liebst du dich mehr in meiner Liebe und mit jeder Stunde wächst der Wert, den du dir selbst gibst, weil ich ihn dir gebe und der die Angst besiegt ...

... und dann kann das, was schon längst wahr ist auch Wirk-lichkeit werden.

Ich freue mich auf Dich !

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Dagmar - 11.02.2007, 23:39



Mittwoch, 20. September 2006

.

Lustelig ... :lool

Im Forum las ich gerade die Google Werbung:



" Vererbter Haarausfall ?

Man muss nicht jedes Erbe annehmen.
Infos zur Haarausfallbehandlung -->"



:lol


.
Dagmar - 11.02.2007, 23:42



Donnerstag, 21. September 2006

*

Selbstheilungskräfte ...

*

Heute schaue ich mir zu, wie ich mich selbst heile und bin darüber so was von erstaunt, dass ich es unmöglich in Worte fassen kann ...

Das einzige, was dazu nötig ist, ist Vertrauen. Das ist sicher leichter gesagt als getan, aber es lohnt sich allemal.

Dieser Tag heute macht mir Mut, macht mich stark, weil ich nun erkenne, dass es tatsächlich möglich ist wieder das zu werden, was ich ursprünglich sein sollte - immer war - aber nicht leben konnte ...

Das macht mich froh und gibt mir Kraft.

...
Dagmar - 11.02.2007, 23:45



*

Freitag, 22. September 2006

*

Beherrschung ...

*

Immo bin ich total fasziniert von den Osho Karten ... gestern gab es einen Text über Beherrschung dort und der hat mir viel gegeben. Wenn man sich beherrscht führt das irgendwann nur zu einem: zu Verkrampfung und zu Verhärtung. Nur wenn man sich fließen läßt, mit allem, was man ist --- nur dann bleibt man eben im Fluß. Dennoch ist es in der Praxis für mich nicht so einfach, wenn ich meine Tobsuchtsanfälle habe ... aber dennoch ... also ich gestern abend wieder so in dieser Energie war, hab ich sie diesmal nicht bewertet, sondern einfach sein lassen und am Ende ist dabei rausgekommen, dass Ben und ich uns sehr nah waren, wir wirklich MITeinander geredet haben und nicht aneinander vorbei und ich hatte etliche Erkenntnisse - wie zum Beispiel, dass mein Sohn sich von mir ernst genommen fühlt, stark fühlt, wenn ich ihm was zutraue, wenn ich nicht versuche ihn zu schützen oder hinterher versuche was gutzumachen. Damit habe ich ihn schwach gemacht und er fühlte sich als "armer Junge" ...

Es war mein Verhalten, dass dazu führte und zwar nach meinen Anfällen. Es war nicht die Wut, die ihn geschwächt hat, sondern meine Schuldgefühle, dieses nicht zu mir stehen, dieses suggerieren dass mit mir was nicht in Ordnung ist, dass ich "falsch" bin. Das hat ihn schwach und unsicher gemacht. Wenn ich zu meinem Sosein stehe, dann traue ich ihm nicht nur zu, das auszuhalten, sondern auch es zu verstehen, es nachvollziehen zu können und ich gestatte ihm auch eine spontane Reaktion darauf - so dass er sie nicht versteckt später ausleben muss.

Mein altes Verhalten hat zu Verdrängungen geführt und dazu, dass Ben nun in bestimmte Verhaltensmuster gerutscht ist. Und weil ich ihm nicht zugetraut habe, sich selbst Gedanken zu machen oder einfach auf die Liebe zwischen uns zu vertrauen, hat er angefangen das Denken einzustellen, weil es für ihn so aussah, als sei das was er fühlt und denkt nicht richtig.

Die letzten beiden Tage haben es in sich und ich bin dankbar, fühle mich leicht und gelöst und voller Hoffnung. Ich fühle die alte Kraft wieder in mir, diese Liebe, Dankbarkeit und das Gefühl jeden und alles lieben zu können ... lassen zu können. Nichts verändern zu müssen - alles annehmen zu können, was zu mir kommt. Ich bin froh, dass ich die Kurve wieder gekriegt habe und positiv sein kann und bin.

So ist es eben, wenn wir etwas nicht haben wollen: Wollen wir den Jähzorn nicht, die Wut nicht, dann gibt es auch alles andere nicht. Denn wir können nicht hier beherrschen, unterdrücken und da fließen lassen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Wir tun oft so als ob, aber wer einmal diese ursprüngliche Lebensenergie in sich gefühlt hat, der weiß, dass sie nicht mit diesem seichten Dahinplätschern vergleichbar ist und dieses Sein macht einfach süchtig. Man möchte immer wieder in diese Kraft kommen.

Gott sei Dank. So hab ich mich nicht für immer verloren ...


Osho Tarot

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Dagmar - 11.02.2007, 23:58

Samstag, 23. September 2006

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Nicht entweder/oder, sondern sowohl als auch ...

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Ich mag die Natur - klar. Je wilder, desto lieber - je unberührter, desto mehr berüht sie mich ...

Gestern waren wir in der Rheinaue, in dem Stück in dem einst die Bundesgartenschau stattgefunden hat. Ein riesiges Gebiet kurz vor Godesberg ...

Und auch das mag ich ... das was "Mensch" aus und mit Natur zu schaffen mag. Die Klarheit, die Ordnung und Schönheit auf eine ganz andere - eher strukturierte Art und Weise. Auch da fühlte ich mich berührt.

Da wo der Mensch sich Platz gemacht, sich die Natur so eingerichtet hat, dass er darin leben und entspannen kann, spielen, zusammensein, beobachten und erleben kann.

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Gerade dieser Teil der Bonner Rheinaue ist so ein Fleck Erde, der eben alle Teile in sich vereint. Wald, Bäume, Natur, Wiesen, Wasser und die dazugehörigen Tiere, Parkbänke, Sitzplätze, Grillplätze und jede Menge Spielflächen für alle erdenklichen Spiele. Es gibt hier im Grunde keine Wildheit, sondern es ist alles genau durchdacht, gelichtet, geordnet und angelegt. Das Auge erfreut sich an den klaren Wegen, die sich in Kreisen durch die Landschaft schlängeln, dazwischen akurat gepflegte Grünflächen auf denen auch größere Events stattfinden: Flohmärkte, Konzerte, nicht zu vergessen die Bonner Bierbörse, die Bonner Rheinkultur, Jahrmärkte und auch Rhein in Flammen ...

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Beides hat was. Beides reizt mich, spricht mich an und verschafft mir Ruhe und Ausgeglichenheit. In beidem kann ich mich völlig entspannen ... auch wenn zwei völlig unterschiedliche Energien am Werk sind. Natur und natürlich gewachsenes. Park und künstlich geschaffenes.

Schönheit bliebt schön - egal wie sie entstanden ist.

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Bonner Rheinauen
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Dagmar - 12.02.2007, 00:00



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Donnerstag, 28. September 2006

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Nachwuchs ...

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Jede freie Minute verbringe ich zur Zeit bei den Tieren. Ich könnte stundenlang einfach nur dasitzen und ihnen zuschauen, den kleinen Hasenkindern ...

Jeder Termin ist mir zuviel :-) und ich dachte so bei mir: Klar, die bleiben ja eben auch nicht so klein - die wachsen und ruckzuck sind sie groß ... und dann fiel mir ein, dass ich das auch mit meinem Sohn so gehalten habe, als er ein Baby war. Ich habe jede Minute mit ihm verbracht, war ganz für ihn da und habe seine Entwicklung Schritt für Schritt genau beobachtet und genossen ...

Die kleinen Dinge des Lebens ... jaja ... *seufz* ggg.

Ein genialer Kaninchenlink übrigens: Kompetente Kaninchen-Seiten mit Forum

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Dagmar - 12.02.2007, 00:07



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Samstag, 30. September 2006

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Urvertrauen ...

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Spontan hab ich mich gefragt, was es wohl aus den einzelnen Energien macht ... also so alle Chakren mal durchgegangen ...

Im Forum sagte jemand, ich solle es nach oben verlagern ... das beschäftigt mich auch ...

Also mal angenommen jede einzelne Energie - sexuelle, Solarplexus, Herz, Kommunikation, das dritte Auge - mal mit einem intakten Urvertrauen, mal mit einem gestörten oder wohl möglich gar nicht mehr vorhandenen Ur-vertrauen.

Es gibt viele Links im Netz, die was über Chakren zu sagen haben und oft gibt es zwei Eigenschaften, die die Chakrenenergien ausdrücken. Logo - ich vermute nur mal - meine Gedanken gehen eher dahin, dass ich nun denke, es sind nicht die einzelnen Chakren, die jedes für sich "nicht richtig arbeiten" - das macht irgendwie nämlich keinen Sinn. Ein Chakra ist eine Energiezentrale, so empfinde ich das - mit einer ganz bestimmten Qualität. Entweder es fließt Energie oder es fließt keine - wobei ich der Meinung bin - keine geht gar nicht ... aber gut.

Somit meine ich nun, dass der jeweilige Ausdruck der Chakren mit dem 1. (also rot) Chakra und dem 7. Chakra - dem Scheitelchakra zusammenhängen und dennoch reicht nicht die Anbindung nach oben aus, sondern es muss eben auch unten stimmen ... das untere Chakra, die blutrote Energie ist irdisch und verbindet uns mit dem Leben, dem Erleben, dem Erfahren und es bestimmt die Art und Weise, wie wir erfahren, leben, erleben ... Haben wir hier in der Welt kein Vertrauen, hilft uns auch die Anbindung nach oben nüscht ... jedenfalls nicht um zu leben - höchstens um es "auszuhalten" ... also einen Grund zu finden, einen Sinn ...

Ich weiß was ich will. Ich will beides ...

Zur Zeit spüre ich ganz genau, wie ich in meinem Leben sozusagen rückwärts gehe ... back to the roots, sozusagen oder besser: Zurück zu den Ursachen ...

Ein Link zum Thema:

Link zum Thema "Urvertrauen"

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Dagmar - 12.02.2007, 00:10



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Montag, 2. Oktober 2006

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Grenzen setzen ...

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Es ist einfach verrückt:

Kinder wollen Grenzen, Erwachsene setzen überhaupt nicht gerne Grenzen - naja ... ich jedenfalls nicht. Weil ich selbst ja als Kind Grenzen gesetzt haben wollte und die gesetzen Grenzen dann total bescheuert fand und echt ätzend.

Was tue ich nun - ab dem Moment, wo mein Nachwuchs die Augen morgens aufmacht ?

Genau. Grenzen setzen.

Ich frag mich, ob das auch anders geht, aber dafür müßte ich dann meine eigenen Grenzen erst mal stark erweitern und das fällt mir schwer. Mein Nachwuchs zeigt gewisse Macho-Allüren, die kann ich ihm unmöglich durchgehen lassen und wenn ich jetzt mal so ganz ehrlich bin, dann fällt mir auf:

Es macht mir tierisch Spaß Grenzen zu setzen. :-))


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Dagmar - 12.02.2007, 00:12



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Montag, 2. Oktober 2006

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Flecken ...

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zieren das Lieblings-T-Shirt meines Sohnes *eeeek* ...

Ich schaue mir das an und erinnere mich wie er damit nach Hause gekommen ist. Er war damit im Wald oder auf irgendeiner Lehmpiste.

Ich schaue also auf die Flecken, die auch nach dem Waschen noch gut sichtbar sind und denke: "Auweia. Nicht sauber geworden und nun ?" Mein erster Gedanke ist: "Fleckenmittel" und dann denke ich: "Bist du eigentlich behämmert. Soll er sein LieblingsTShirt eben mit Flecken anziehen. Vielleicht lernt er dann, auf seine Sachen besser acht zu geben."

Zweifel melden sich leise, aber beharrlich. Ich kenne meinen Sohn, den stören die Flecken nicht die Bohne - er wird sie wie unzählige andere Flecken auf anderen Kleidungsstücken einfach ignorieren und gar nicht wahrnehmen.

So´n Mist ...

Wen stört also nun der Fleck ? Die anderen vielleicht ? Was sagen die, wenn mein Sohn mit so Schmuddelklamotten rumläuft ? Ich bin ne schlechte Mutter, mal wieder ...

Is mir das Schnuppe. Nee ... obwohl ich das nicht an der Sauberkeit meiner Wäsche festmache ...

Fazit: Mich stören diese blöden Flecken, aber ich werd da locker drüberstehen und so tun, als wär es anders *ggg*

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Dagmar - 12.02.2007, 00:14



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Montag, 16. Oktober 2006

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Gefunden beim Majongg-Spielen ...

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Einer Frau, die danach strebt,
dem Manne ebenbürtig zu sein,
mangelt es an Ehrgeiz.


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Klare Botschaft von mir an mich :-))) ...

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Ob ich sie schon so wirk-lich verstehe, weiß ich aba noch nicht :D ...

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Dagmar - 12.02.2007, 00:19

Dienstag, 17. Oktober 2006

Veränderungen ...

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Seit ich mich unter den Profis tummele ( http://www.panthermedia.net ), verändert sich meine Fotografie, ich merke, dass ich anders hinschaue, versuche andere Blickwinkel zu bekommen, aber auch Fehler zu erkennen und zu vermeiden. Es bringt mich weiter, hat mich unzufrieden gemacht, weil ich auch die Grenzen meiner kleinen Digitalkamera (und meine latürnich) nun erkenne ... aber auch, was dieses kleine Ding zu leisten in der Lage ist (und ich da rausgeholt hab, latürnich). Hat immer alles zwei Seiten, gell. Ich versuche jedenfalls ich zu bleiben, mich nicht zu verkaufen und meine Kunst individuell bleiben zu lassen und vor allen Dingen möchte ich nicht ZU perfekt oder künstlich werden.

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Auch so eine Errungenschaft meiner neuen fotografischen Sichtweise *lol*. Ich war erfreut und erstaunt, als ich merkte, dass ich a) zu Neuem bereit bin und b) mit Kritik konstruktiv umgehen kann. Es tut gut zu merken, dass sich die Dinge verändern. Und es gefällt mir, diese völlig verschobene Perspektive. Ich experimentiere jetzt mehr und bringe mich als Mensch in die Fotos mit ein, hab ich das Gefühl. Dieses bloß nichts verändern - alles ist gut wie es ist, verläßt mich insoweit, dass ich mich doch traue der Welt eben auch meine Sicht und meinen Stempel aufzudrücken. Im Grunde verändere ich ja auch gar nichts, es ist nur ein anderer Fokus, ein anderer Blickwinkel, eine Verschiebung dessen, was ich wahrnehme. Ich nehme das Betrachtete aus dem Mittelpunkt und weise ihm eine Randposition zu, um es auf diese Weise noch mehr zur Wirkung zu bringen. 8)

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Mein Sohn sagte bei so einer Gelegenheit: “Das kann jeder ...” - ja klar. Das kann schon jeder - aber für mich ist es das erste Mal und es war schon überraschend, dass eine Hemmschwelle da war, meinen Stil zu verlassen und etwas zu tun, was alle anderen auch tun. Es war wie ein Nachgeben, ein sich einfügen in das Ganze, in die Gemeinschaft, aber auch wie ein Untertauchen in die Allgemeinheit - in die Masse, die Gruppe ... nur um festzustellen, dass ich auch da dennoch “ich” bleibe. Einzigartig auch dort bin ... So wie jede Löwenzahnblüte, die ich je fotografiert habe - nie war eine wie die andere - auch wenn man das in einem Feld voller Löwenzahnblüten kaum wahrnehmen würde. Erst bei genauerem Hinsehen merkt man: Jede einzelne Blüte unterscheidet sich von den anderen - genau wie ich. Ich bin eine Frau, wie Milliarden andere Frauen auch und doch bin ich nur einmal so in dieser Form hier. Ich bin einzigartig, auch dann, wenn ich in meiner Einzigartikeit Dinge tue, sage, denke, die alle tun, sagen und denken ... :-) Es hilft mir aus diesem krampfhaften “Anderssein müssen" heraus.

Wozu so ein Hobby nicht alles gut ist !?!

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Dagmar - 12.02.2007, 00:22



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Freitag, 20. Oktober 2006

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Im weiten Web von Lonny gefunden:


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Mit der Zeit lernst du,
daß eine Hand halten nicht dasselbe ist,
wie eine Seele fesseln.
Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet,
und Begleiten nicht Sicherheit.

Du lernst allmählich,
daß Küsse keine Verträge sind,
und Geschenke keine Versprechen.

Und du beginnst,
deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen,
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind.

Und du lernst,
all deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.

Mit der Zeit erkennst du,
daß sogar Sonnenschein brennt,
wenn du zuviel davon abbekommst.

Also bestelle deinen Garten
und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
daß andere die Kränze flechten.

Und bedenke,
daß du wirklich standhalten kannst,
und wirklich stark bist.

Und daß du deinen eigenen Wert hast.

(Kelly Priest)

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Dagmar - 12.02.2007, 00:24



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Mittwoch, 1. November 2006

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Innen oder Außen ...

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Schon seit ein paar Tagen wird mir klar, was das bedeutet, dieses "Du musst innen suchen, nicht außen."

Ich muss mich entscheiden. Was will ich ? Ist es mir wichtig, was andere wollen ? Denken ? Fühlen ? Von mir halten ? Ist mir wichtig, ob ich Resonanz hab im Außen, wie ich Resonanz hab ? Brauche ich Anerkennung, Bestätigung ? Macht mich das glücklich, zufrieden ?

Wenn ich in mich fühle, dann suche wünsche ich mir da in mir Ruhe. Stille. Und wenn ich mich frage wie kriege ich diese Stille in mich, dann wird mir klar: Indem ich nur noch in mich höre und das außen einfach an mir vorbeiziehen lasse ... mich nicht mehr kümmere, mich nicht mehr aus mir rausziehen lasse. Indem ich einfach tue, sage, denke, wo mir nach ist und alles andere einfach außen vor lasse, auch die Reaktionen meines Umfeldes, denn sie gelten nicht mir und selbst wenn - ich kann es unmöglich allen recht machen...

Ich habe hier einen Spruch schon seit längerer Zeit über dem Schreibtisch hängen, da heißt es u.a. "Ziehe Deine Wünsche, Dein Herz von äußeren Dingen zurück, dann erfährst du auch die äußere Welt als Wahrheit". Das beschreibt es ziemlich genau, was ich so denke, seit einiger Zeit.

Loslassen, die ganze Welt loslassen und einfach sein lassen wie sie ist. Da ist meine Sehnsucht - eine ganz tiefe Sehnsucht. Nichts mehr verändern wollen, einfach annehmen und mitfließen, wie es kommt, wie es ist. Einfach re-agieren ohne darüber nachzudenken, ohne zu bewerten, ohne zu urteilen über mich selbst - mich einfach sein lassen.

Da ist meine Sehnsucht.


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Dagmar - 12.02.2007, 00:26



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Mittwoch, 1. November 2006

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Was ich so mag ...

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... am Landleben - das wurde mir heute so richtig bewußt, ist, dass das Essen meistens auf dem Weg rumliegt.

Heute waren es Walnüsse und wir haben etliche Zeit damit verbracht, die zu knacken und aufzuessen :-) ... die Bäume hängen noch voller Äpfel und Birnen und auf dem Boden tummeln sich die plattgetretenen Pflaumen. Bucheckern kann man auch essen und mein Sohn war auf dem Feld, dass jetzt abgeerntet und umgemacht ist und hat dort noch an die 20 Zierkürbisse gefunden und angeschleppt ...

Es gab Mais vorigen Monat. Der ist roh ein Genuss genau wie vom Grill - mmmh. Brombeeren gab es auch unterwegs auf den Spaziergängen.


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Dagmar - 12.02.2007, 00:28



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Donnerstag, 9. November 2006

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Pöööhse ...

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http://www.youtube.com/watch?v=O9vxGDRvgoA

So - das ist jetzt Thema hier bei uns: Mal so richtig böse sein und das genießen ... "Spießer" fällt mir da nur ein ...

... und eine alte Geschichte von einem Nachbarn. Der mag meinen Sohn nicht und keiner weiß warum und der ist immer so unfreundlich zu uns und ich kenn den Typ gar nicht, nur so vom sehen. Und eines Morgens geh ich den Weg zurück nach Hause vom Futtersammeln und da steht er splitterfasernackt auf dem Balkon ... höhö ...

Ich habe demonstrativ auf seine intimsten Zonen gestarrt und ihm dann in die Augen gesehen, aber ich rechne ihm hoch an, dass er tatsächlich Haltung bewahrt hat und nicht reingerannt, sondern sich nur zügig ins Haus begeben hat *lach

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Dagmar - 12.02.2007, 00:31



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Samstag, 16. Dezember 2006

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Musik ...

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Mein Lied heute:


Silbermond - Das Beste



und für den Dezember:

Mary J. Blige feat. U2 / One



is it getting better
or do you feel the same?
will it make it easier on you now?
you got someone to blame

you say one love, one life (one life)
it's one need in the night
one love (one love), get to share it
leaves you darling, if you don't care for it

did i disappoint you?
or leave a bad taste in your mouth?
you act like you never had love
and you want me to go without

well it's too late, tonight
to drag the past out into the light
we're one, but we're not the same
we get to carry each other
carry each other
one...

have you come here for forgiveness?
have you come to raise the dead?
have you come here to play jesus?
to the lepers in your head

well, did i ask too much, more than a lot?
you gave me nothing, now it's all i got
we're one, but we're not the same
well we, hurt each other
then we do it again

you say
love is a temple
love is a higher law
love is a temple
love is the higher law
you ask me to enter
well then you make me crawl
and i can't KEEP holding on
to what you got
when all you got is hurt

one love
one blood
one life
you got to do what you should
one life
with each other
sisters and my
brothers
one life
but we're not the same
we get to
carry each other
carry each other

one...
one love


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Dagmar - 12.02.2007, 00:37



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Sonntag, 31. Dezember 2006

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Resumée ...

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Ich hab sooooo einen weiten Weg hinter mir und noch ein Stück weit Weg vor mir sicherlich - aber dennoch ... das meiste ist geschafft. Zurückblickend sehe ich all meine Zweifel und auch meine Ver-zwei-flung, weil ich selbst nicht glauben konnte, was ich da tat, wohl. Doch jetzt ist wieder so ein klarer Moment, wo ich sehen kann und deshalb halte ich das mal so fest.

Der Start ins Leben und meine Vision für mein Leben hätten mE nicht weiter auseinanderklaffen können :D ... und ich hab jetzt über 15 Jahre intensiv dafür gebraucht, um mich da durchzuarbeiten, um aufzulösen, um anzunehmen und gehenzulassen und mit jeder Minute, jeder Stunde, jedem Tag usw. hab ich meine Vision ein Stückchen näher geholt und erfahrbarer/lebbarer für mich gemacht.

Jetzt spüre ich deutlich, dass meine Vergangenheit vergangen ist und das in mir wirkt, was schon immer in mir angelegt war :) ...

Es ist irgendwie nicht wichtig, wo ich jetzt stehe, sondern mir wird klar - wichtig ist mir nur, einen WEG zu gehen und ein Ziel zu haben - das ich nicht mal anstrebe - das ist es eben - ich hab es eben nicht klar vor Augen sondern erkenne es jetzt wenn ich mich umschaue und zurückblicke auf den Weg den ich genommen habe ... dann weiß ich wohin ich unterwegs bin und bin froh und hab das Gefühl nicht verlorengegangen zu sein in all der Verwirrung und den Stürmen und dem ganzen Hin und Her.

Und das ich den Weg nicht alleine gehe - das ist das Schönste an der Sache überhaupt ... wir gehen ihn gemeinsam diesen Weg hin zu einem gemeinsamen Ziel, auch das kann ich sehen, wenn ich jetzt hier zurückblicke ... und das was wir erreicht haben, das ist viel und es ist gut, sehr gut sogar.

Ich bin stolz auf mich.
Ich bin stolz auf dich.
Und auf alle, die mit uns gehen :) ...



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Das Bild ist von ChrisTina, http://www.ceteem.net

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Dagmar - 12.02.2007, 00:40



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Mittwoch, 3. Januar 2007

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Das alte Jahr ...

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ist homepagetechnisch gesehen immer noch nicht abgeschlossen, denn mir fehlen noch zwei Monate im Jahreskreis.

Aber heute habe ich den Oktober fertiggestellt - die Bilder waren einfach zu schön, um in den Tiefen meines PC´s zu versinken ...

Als nächstes kommt noch der November hinzu und dann bin ich wieder uptodate :)


Den Januar hab ich heute auch schon einstellen können und der Dezember ist fertig.

ich war also fleißig zum neuen Jahr. Und dadurch dass ich die letzte Zeit doch vermehrt auch positive Resonanz auf den Jahreskreis bekommen habe, hat mich das motiviert nochmal Gas zu geben. Drei Monate noch ... dann muss ich mal sehen, wie es weitergehen wird ...

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Dagmar - 12.02.2007, 00:45



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Dienstag, 23. Januar 2007

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Vom Wollen ...

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"Der Mensch kann zwar tun, was er will,
aber er kann nicht wollen, was er will."

Das ist von Schopenhauer und ich fand den Spruch im Buch von Christina ... das war wie ein Offenbarung für mich.

Es ändert sich nix dadurch - außer dass ich aufhören kann mir Gedanken zu machen. Ist das der Grund, warum uns das "Gedanken machen", das "Sorgen" runterzieht ?

"Mach ich das richtig." "Ist das richtig" "Ist das wahr." "Was ist die Wahrheit?" "Soll ich das wirklich tun" usw. - völlig überflüssig, wenn wir gewollt werden.

Tja - da vergeht dem Verstand aber ganz schön die Lust *hehe* ...

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Dagmar - 12.02.2007, 00:47



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Freitag, 26. Januar 2007

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Homepage ...

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Ich hab endlich mal die Tagesbilder auf den neuesten Stand gebracht.

Wieder Uptodate ...

Bei den Bildern hab ich am Januar noch was gearbeitet, da kommt aber noch mehr :-) ...


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Dagmar - 12.02.2007, 00:49



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Freitag, 26. Januar 2007

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Unausgesprochen ...

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So viel ist unausgesprochen und quält mich. Aber wenn beide sich abgewiesen fühlen - wer macht den Anfang ?

"Komm mir nicht zu nah" sagst du. Wie soll ich das machen ? Wie kann man sich aussprechen, ohne sich nah zu kommen ?
Und bleibe ich oberflächlich, versuche ich die Situation einfach nur zu halten, aufzulockern mit Smalltalk ist es auch nicht gut und wir fühlen uns nicht wohl damit ... weil ja so vieles gesagt werden will.

Was tun ?

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Dagmar - 12.02.2007, 00:52



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Sonntag, 28. Januar 2007

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Neues auf OneEarth ...

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Im Forum gibt es nun auch für alle Besucher der Seiten eine Energie- & LichtTankstelle.
Im geschlossenen Bereich des Forums gab es das schon länger und da das gut angenommen wurde, hab ich das nun auch in den öffentlichen Bereich übernommen.

Die Lichtkugeln sind neu und wurden mir vor ein paar Tagen "überreicht". Ich weiß also noch nicht viel darüber, wie sie wirken, was sie wirken und bin einfach gespannt. Nach meinem Gefühl werden sie in den Solarplexus integriert und wirken dort ...

Desweiteren gibt es seit Januar eine Meditation, die gleichzeitig in 5 Foren stattfindet und mir sehr viel Spaß macht. Sie beinhaltet einen Engeltext zum Thema und eine geführte Meditation und wenn es vom Thema her paßt eines der von Christina gerade neu entworfenen Mandalas, bis jetzt.

Außerdem habe ich mich dem Thema "Zwillingsflammen" zugewendet, dass mich schon seit meiner Kindheit begleitet und führt. Ich habe vor ein Forum dazu zueröffnen und von mir und meinen Erfahrungen zu schreiben. Aber es ist noch alles ganz neu und frisch und ich weiß noch nicht, wie und was genau geschehen wird, denn Zwillingsflammen sind ja bekanntlich immer zwei *breitgrins* und ich warte nun auf die Reaktion meines Zwillings, um zu schauen, wo und wie der Weg weitergeht.

Auf der Homepage habe ich etliche Seiten neu überarbeitet. Heute hab ich mich daran erinnert, dass ich den Wandelweg von Januar noch nicht eingestellt habe und hab das nachgeholt. Einen Linktausch gab es mit Sandro von der MenschLicht-Seite. Ich fand die Seite, als ich mich nach einer Meditation umsah, die im Internet angeboten wird. Sandros Texte gefallen mir sehr gut und passen genau in den Wandel, den ich gerade vollziehe. Deshalb verbinde ich mich gerne mit seinen Seiten.
Am Besten gefiel mir, als ich las: Licht- & Schattenarbeiter. Sowas hab ich noch nie gesehen +lach+ und fühlte mich gleich zuhaus +lol+.

Die Ausflugsseite hat jetzt einen Index bekommen. Bei den Engeln ist die "Leichtigkeit" dazugekommen.
Den Text für die Foren hab ich noch einmal geändert, weil klar sein soll, dass jeder im neuen OneEarthForum willkommen ist und nicht erst auf eine Einladung warten muss. Die Geschlossenheit des Forums hat sich bewährt in meinen Augen, weil man a) viel freier von der Leber weg schreiben kann und b) weil man mit Links u.ä. ebenso viel lockerer umgehen kann als in einem öffentlichen Forum.

Die erste Seite hat sich noch einmal verändert - in Bezug auf den Hintergrund, der mir nicht so wirklich behagte (jetzt bin ich total zufrieden) und mit einem Werbebanner, der Software, die ich benutze um meine Homepage(s) zu gestalten und von der ich auch so überzeugt bin, dass ich sie ohne Bedenken weiterempfehlen kann. Nothing is perfect, aber sie ist einfach in der Bedienung und kinderleicht. Sie hat auch ein paar verbesserungswürdige Kriterien - aber mein Gott, wer hat das nicht :-D ...
Wenn man nun also auf den Link klickt und dann ein Produkt der Firma über diesen Link kauft, bekomme ich dafür 15% des Umsatzes.

Wenn ich Zeit habe, werde ich das auch noch mit Amazon schalten. Man lebt ja nicht nur von Liebe und Licht allein heutzutage ... obwohl bei mir nicht mehr viel fehlt dazu +lol+ ...

Den Text von Al Deen hab ich ersetzt durch den Originaltext, den ich in einem Forum unter einem dort angegeben Link fand und so der Bitte der Verfasserin Rechnung getragen, den Text so weiterzugeben, wie sie ihn ursprünglich verfaßt hat. So sei es.

So ... ich mein, dass war´s soweit. Ist ja auch genug, gelle.

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Dagmar - 12.02.2007, 00:56



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Freitag, 2. Februar 2007

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Guttun ...

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Das tut gut
Zweifelst du? Ich glaub für Dich.
Zweifle ich, glaubst du für mich.
Schlaf! Ich wache.
Wach! Ich ruh.
Tröstlich der Schimmer:
Einer von uns, ich oder du,
einer bläst immer in die Glut.
Das zu wissen,tut gut.

(Gudrund Pausewang)


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Toller Spruch ...

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Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
[Václav Havel]

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Dagmar - 12.02.2007, 01:02



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Donnerstag, 8. Februar 2007

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Aktualisiert auf OneEarth ...

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Auf der Homepage gibt es eine neue Seite:

Kunst

Da ich gerade vor Kreativität regelrecht sprühe, habe ich eine eigene Rubrik eingerichtet.


http://www.OneEarth.de/html/kunst.html

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Dagmar - 12.02.2007, 01:23



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Sonntag, 11. Februar 2007

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News on OneEarth ...

Na okay - das der Blog umgezogen ist, das hatten wir ja jetzt schon oft genug gesagt :D ... Also ihr lieben Leut´- übrigens der OneEarth Blog ist umgezogen, von blogger.de ins OneEarth.Forum.
Das gefällt mir hier so viel besser, auch mit der Bearbeitung und für Bemerkungen ist es hier auch einfacher - so habe ich den Thread auch für die Gäste freigegeben, die hier auch gerne ihre Kommentare hinterlassen dürfen ... :)

Außerdem hatte ich gerade die Idee, dass es vielleicht noch andere lockt, hier einen Blog zu eröffnen - dann nur zu. Wer sich hier einen Blog einrichtet, wird von mir freigeschaltet als Moderator und kann frei schalten und walten. Jeder Blogger bitte nur einen Thread :lool - danke ! :D

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2. Ich habe heute die Amazonpartnerschaft aktiviert und ab sofort bekomme ich, wenn jemand über meine Links bei Amazon bestellt, eine Provision ausgezahlt. Wer also immer mir da was Gutes tun will - nur zu.
Ihr könnt entweder über meine Homepage gehen oder direkt über diesen Link hier:

So kommt ihr direkt zu Amazon mit Maras Kennung

Ich werde die Links im Forum und ggfls. auf den HP-Seiten umschreiben, so dass auch diese über mein Konto bei Amazon führen.

Im Vorraus schon mal meinen herzlichen Dank für jegliche Zuwendung von dieser Seite :ja :kiss

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Außerdem - ganz aktuell - gibt es auf der Kunstpage auf OneEarth seit heute ein Angebot von mir an alle Interessierten. Ich biete einmal Kurse an - den genauen Ablauf stelle ich im Laufe der nächsten Woche noch rein - und ich erstelle "Seelen-/Meditations-/ZEN-Bilder" für jeden, der sich bei mir meldet. Die neuesten Infos dazu findet ihr auf der Homepage unter Meditatives Malen oder auch im Forum auf der öffentlichen Seite: ZEN oder meditatives Malen mit Mara .

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Ich denke, dass wars für heute, denn ich bin müde vom Umzug und gehe jetzt mal in mein Bettchen :bald

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Dagmar - 13.02.2007, 22:55



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Dienstag, 13. Februar 2007

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Stehen ...

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"Was brauchst du" frag ich dich und du sagst "Ich will, dass du zu mir stehst" und ich überlege und verstehe nicht, was du meinst.

Dann lese ich den Blog hier, denke an all die anderen Texte und was ich sonst so von mir gebe und endlich fällt der Groschen. "Ich liebe Dich" - das ist schön, auch Musikvideos sind schön, sicher.

Aber "Ich liebe Dich" - das kann ich jedem sagen. Ich kann auch jedem xbeliebigen Musikvideos schicken :D ... aber es gibt nur einen, der versteht, was ich hier schreibe. Und dann fällt mir auf: Alles was ich hier und auf meiner HP so schrieb hörte sich an, als wenn ich nichts vermisse, als wenn alles okay wär. Als wär ich zufrieden und glücklich. Aber das stimmt ja gar nicht. Du fehlst mir. Ich vermisse dich, deine Worte. Deine Liebe - hier auf dieser Ebene. Ich war flüchtig, es war mir nicht wirklich klar.

Ich stehe zu dir. Und ja, ich hab uns ganz schön lange warten lassen.

Andererseits: Es gibt für alles eine Zeit und ich denke mal, unsere Zeit ist jetzt.

Ich bin gerne bei dir ... es ist schön, dass es dich für mich gibt. :kiss
Dagmar - 14.02.2007, 11:38



Mittwoch, 14. Februar 2007

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Wahrnehmung ...

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Ich bin also wieder in die Vergangenheit geflüchtet. Ich schaue es mir an und bin :ja ...
Ich denke unterschwellig schon seit 2 Tagen über den ZEN Spruch nach:

Zitat: Ihr müsst eure Eigennatur so klar und
unverfälscht schauen, wie ihr die Innenfläche
eurer Hand erkennt auf dem tiefsten Grund
eures Seins muss eine Stille herrschen,
die sich durch nichts verstören lässt.

Nan-tong Yuan-jing



... und frage mich: Was ist denn meine Eigennatur ? Gibt es die überhaupt ? Was ist denn mein Wesen ?

Und wenn ich jetzt frage: Wer oder was bin ich ? Dann gefällt mir keine Antwort und selbst mein Altbewährtes "So bin ich nun mal" paßt nicht mehr. Das stimmt einfach nicht.

Was ist meine Eigennatur ?
Was schaue ich da in der Stille auf dem Grund des Sees ?
Gibt es einen Grund ?

Und wenn es gar keinen Grund gibt. Was dann ?

Lohnt es sich überhaupt darüber nachzudenken ? Oder sich zu fragen, warum ich mich in die Vergangenheit flüchte - die definitiv nicht angenehm ist, anstatt hier zu bleiben, wo es so richtig schön ist, angenehm ? Vergangenheit = Unzufriedenheit, haben wollen, Verändern wollen. Hier = Zufriedenheit, Sein, isso.

Da kommt mir der Gedanke, dass ich vielleicht zurückgehe um hier bleiben zu können ?

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Dagmar - 14.02.2007, 11:43

Oder ...

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war das am Ende gar nicht ich ?

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Musstest du noch mal zurück ?
Tut es immer noch weh ?
Gut.

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Es ist wie es ist.

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Komm her, ich habe Balsam für deine Wunden :kiss

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Zum Tag der Liebe
Liebe, Vertrauen, Hoffnung

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:flower
Dagmar - 20.02.2007, 20:17



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Dienstag, 20. Februar 2007

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Hausmeister oder was ?

Ich laufe durch meine Wohnung und denke so: Mensch, wenn du einen Mann hättest, dann könnte der mal die Schiene im Flur abhängen, damit ich den Vorhang waschen kann, die Lampe müßte auch noch versetzt werden und der Küchenschrank steht immer noch als Puzzle im Wohnzimmer rum."
Und dann muss ich lachen und denke: "Was würdest du wohl sagen, wenn du jemanden kennenlernst, er lädt dich zu sich ein und er sagt zu dir: Ach, wo du schon da bist, kannst du wohl mal gerade ein paar meiner Hemdem bügeln?"

Also ich weiß genau, was ich dem antworten würde :lool :lol



Soviel zum Thema "Emanzipation", gell :bäh


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Dagmar - 20.02.2007, 20:22



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Dienstag, 20. Februar 2007

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Jahrestag

... und ich sehe gerade - wir haben den Jahrestag des neuen Forums von One Earth verpaßt. Na sowas.

Happy Birthday One Earth Forum !!!

:geburtstag
Dagmar - 02.03.2007, 19:40



*

Freitag, 2. März 2007

*


http://youtube.com/watch?v=uIXBJM6lDQ0
**

Thank You For Loving Me



http://youtube.com/watch?v=xf-VSVqXgzU
Dagmar - 21.03.2007, 17:08



~*~*~

Der Dalai Lama sagt:
"Es ist immer falsch, sich entmutigen zu lassen."

und Lhatara fand es im Kalender, gottseidank :D


*~*~*


Heute ist ja Frühlingsanfang. Das hab ich total vergessen ...

Ich wünsche also allen One Earthlern - egal ob aktiv oder passiv - einen guten neuen Start in einen neuen Jahreskreis ... :flower

Dagmar - 23.05.2007, 12:25



~*~*~

Heute wird mir klar:


Es geht nicht darum,
geliebt zu werden.

Es geht darum,
zu lieben.

~*~

http://youtube.com/watch?v=jg0c_k7B-hA

*
Dagmar - 28.05.2007, 17:19



~*~*~

Eine Erkenntnis turnt mir nun schon seit Tagen im Kopf herum:


Ich bin nicht wichtig !


Yes well ...

~*~
Dagmar - 31.05.2007, 16:38

Nachdem Lonny mich darauf aufmerksam gemacht hat:


Wir nehmen uns alle viel zu wichtig.
Die meisten von uns nehmen sich viel zu wichtig.

Dadurch bleibt kein Raum mehr für andere in unserem Leben,
weil der Raum schon vollständig mit unserem aufgeblähten Ego ausgefüllt ist.

Kummer und Leid. Leiden um jeden Preis - ist ein Zeichen davon, wenn man sich zu wichtig nimmt.

(So Lonny-Schatzi, da kommt jetzt kein nicht nicht vor. :D )
ChrisTina - 31.05.2007, 17:03

Bin zwar nicht sicher, ob hier Kommentare erlaubt sind - wenn nicht, verschiebs bitte einfach - ich hab nur eine kleine Frage

Mara hat folgendes geschrieben: Kummer und Leid. Leiden um jeden Preis - ist ein Zeichen davon, wenn man sich zu wichtig nimmt.

Bist du dir da ganz sicher?

Also ich nehm mich sehr wichtig - muß ich mir deswegen jetzt Kummer und Leid einreden wollen, um deinen Vorstellungenuz entsprechen?

Wenn ich von

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

ausgehe - muss ich mich da nicht selbst mal vorweg wichtig (genug) nehmen, damit ich dann nicht drauf gehe, wenn ich für Andere Raum schaffen möchte?
Dagmar - 31.05.2007, 19:46

ChrisTina hat folgendes geschrieben: Bin zwar nicht sicher, ob hier Kommentare erlaubt sind - wenn nicht, verschiebs bitte einfach - ich hab nur eine kleine Frage

Mara hat folgendes geschrieben: Kummer und Leid. Leiden um jeden Preis - ist ein Zeichen davon, wenn man sich zu wichtig nimmt.

Bist du dir da ganz sicher?

Ja - völlig sicher !

Zitat: ]Also ich nehm mich sehr wichtig - muß ich mir deswegen jetzt Kummer und Leid einreden wollen, um deinen Vorstellungenuz entsprechen?

Das ist dir überlassen, ob du Vorstellungen anderer entsprechen willst oder nicht.

Zitat: Wenn ich von

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

ausgehe - muss ich mich da nicht selbst mal vorweg wichtig (genug) nehmen, damit ich dann nicht drauf gehe, wenn ich für Andere Raum schaffen möchte?

Dieser Satz sagt aus, dass ich mich selbst genauso lieb haben soll wie den anderen - er sagt nicht, dass ich wichtiger bin als der andere ...

... und darum geht es mir. Darum dass wir denken wir sind wichtiger, wir hätten mehr Raum nötig und das wir dann darüber den anderen vergessen, ihm nicht mehr die Achtung schenken, die Aufmerksamkeit, die er ebenso verdient wie wir auch.

.
ChrisTina - 31.05.2007, 20:07

Mara hat folgendes geschrieben: ChrisTina hat folgendes geschrieben: Wenn ich von

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

ausgehe - muss ich mich da nicht selbst mal vorweg wichtig (genug) nehmen, damit ich dann nicht drauf gehe, wenn ich für Andere Raum schaffen möchte?

Dieser Satz sagt aus, dass ich mich selbst genauso lieb haben soll wie den anderen - er sagt nicht, dass ich wichtiger bin als der andere ...

... und darum geht es mir. Darum dass wir denken wir sind wichtiger, wir hätten mehr Raum nötig und das wir dann darüber den anderen vergessen, ihm nicht mehr die Achtung schenken, die Aufmerksamkeit, die er ebenso verdient wie wir auch.

.

DAS hattest du vorher aber nicht geschrieben gehabt - dass es ums *wichtiger als andere* geht - ich ging von dem aus, was da stand, dass du es nicht in Ordnung findest, wenn man sich zu wichtig nimmt.

Ich für mich verstehe unter *mich zu wichtig nehmen*, dass ich mir eben wert bin, es mir gut gehen zu lassen - und wenn wer glaubt, dass ich mich als wichtiger erachte als er, würd ich mal schauen, ob derjenige eine Opfer- oder Retterveranlagung hat.

Zum bessern Verständnis, worums mir geht:

Ich bin mir selbst wichtiger als es mir mein Mann ist, was aber bedeutet, dass ich mich als wichtiger (in Bezug worauf überhaupt?) sehe als er.
Dagmar - 31.05.2007, 20:40

Es war keine Bewetung - es war "nur" eine Feststellung, Christina.

Meine Meinung zu dem was du schreibst:

Wenn du dir wichtiger bist als dein Mann zb. - dann nimmst du dich mE ZU wichtig und läßt dem anderen nicht den Raum, den du dir zugestehst ...

Das ist ja deine Sache - ich für mich habe das auch so erkannt und für mich ist es nicht in Ordnung - ich möchte es anders haben - die Erkenntnis reicht da ja schon ...

Als ich es bei mir sah, sah ich es eben auch an anderen Stellen und mir wurde klar, warum einiges in meinem Leben nicht so ist, so läuft wie ich mir das wünsche ... das war alles.

Ich sah mich um und sah: Wir nehmen uns viel zu wichtig und auch das Leiden, die Krankheit usw. ist nur ein Ausdruck davon, weil wir uns wichtiger nehmen als andere - weil wir wichtiger genommen werden wollen als andere ...

Das kann man sich nun endlos weiter ansehen, was es bewirkt - wohin das führt und was es mit der Welt und uns macht ... das kann jeder für sich selbst, der mag - wer nicht, läßt es halt bleiben :) ...


Und doch - ich hatte genau das geschrieben - das Wörtchen "zu" drückt es aus - wenn wir uns "zu" wichtig nehmen lieben wir uns nicht wie unseren Nächsten, sondern MEHR als unseren nächsten - wobei das auch wieder nicht wahr ist - weil das auch mit Eigenliebe nix zu tun hat - eher im Gegenteil - es tut uns nicht gut, wenn wir uns zu wichtig nehmen - wichtiger als andere - es isoliert uns, grenzt uns ab, macht uns einsam ... das hat mit Liebe so oder so nix zu tun ...

... und auch hier wieder: Keinerlei Wertung meinerseits - nur eine Feststellung, die ich hier hinschreibe, weil ich denke, es hilft vielleicht dem ein oder anderen die Dinge besser zu verstehen oder hilft als Denkanstoß für den der will ...
.
ChrisTina - 31.05.2007, 21:59

Paßt schon, wennst dir gut geht damit isses ja ok - kann auch ein Verständigungsproblem zwischen deutschsprachigen Ländern sein, dass bei uns manches eine etwas andere Bedeutung hat wie bei euch - mal sehen, ob noch wem was dazu einfällt.

Du kannst meine Kommentare auch gern löschen, wenn du nicht drüber diskutieren, sondern nur zum Nachdenken anregen wolltest.
Lonny - 31.05.2007, 23:08

ChrisTina hat folgendes geschrieben:
mal sehen, ob noch wem was dazu einfällt.


ich sehe einen ganz schmalen goldenen Weg vor mir
so schmal, dass wir nicht ohne Mühe ganz genau drauf bleiben können

der goldene Mittelweg:

ich bin wichtig________WEG________ ich bin nicht wichtig wenn wir in der Nähe des Weges mal rechts laufen und dann wieder mal nach links hüpfen und auch wieder zurück, dürfen wir beide Seiten mit Freude erfahren....

entfernen wir uns aber viel zu sehr von diesem Mittelweg,
(egal in welche Richtiung)
so weit, das wir ihn überhaupt nicht mehr sehen können, dann schlägt die Freude um
in Kummer und Leid und die Schmerzen zwingen uns wieder etwas zurück zur Mitte....
und wir lernen dabei, dass hier auf unserer Welt alles ausgewogen sein muss und alles rhytmisch fließen sollte, damit wir gesund und glücklich unseren Weg weiter gehen können ......

beide Seiten haben hier ihre volle Berechtigung und sind beide "wichtig"
Dagmar - 18.06.2007, 13:46



~*~

Something to believe In

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=iAcHYWbbZUI&NR=1

~*~

Es sind nicht die Kinder, die Hoffnung brauchen!

*
Lhatara - 18.06.2007, 17:14
von Herzen ...
Mara hat folgendes geschrieben:

~*~

Something to believe In

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=iAcHYWbbZUI&NR=1

~*~

Es sind nicht die Kinder, die Hoffnung brauchen!

*



:herzen :herzen
Daggi - 22.06.2007, 13:36



~*~


Liebesbriefe ?

~*~


Thomas D. : http://www.youtube.com/watch?v=Z1ocTHgf0cA

***
**
*
Daggi - 22.06.2007, 14:05



*~*


EINSsein

~*~

Ich parke mal den Link hier, den ich gestern im Schwimmbad in einer kleinen Zeitschrift der Peta ( http://www.peta.de )fand und da es mir passend erschien, hab ich mir dann länger mal die Seiten angesehen ua. das hier:

http://www.meetyourmeat.de/video.html#

Heute sass ich dann im Auto - wartete vor der Dorfmetzgerei auf meinen Sohn, der sich dort seine Wurst holt (wir haben beschlossen seine Wurst da zu kaufen, wo hauseigene Schlachtung stattfindet und wir wissen, wo das Fleisch herkommt) - und ich fragte mich, warum es mich nicht mehr wirklich berührt was ich da sehe, warum es mich nicht mehr wirklich erschüttert und mir wurde klar: Es ist nicht mehr in mir ... ich habe keine Resonanz mehr auf dieses Leid.

Mir wurde klar - mehr noch bei einem Video über Tierversuche an Primaten, die dann irre werden und in ihren klitzekleinen Käfigen Purzelbäume schlagen - dass es nicht die Tiere sind, die unsere Hilfe brauchen, sondern dass WIR - wir Menschen es sind - die mit den Tieren nur das sichtbar machen, was in uns selbst ist.
Es ist unser Leid und die Tiere helfen uns nur dabei es sichtbar zu machen. Ich könnte schon weiterhin Fleisch essen - aber ich sah mir die Seite ganz bewußt an, weil ich das nicht mehr zu mir nehmen will - es ist also (mal wieder) für mich - aber ich dachte, es interessiert vielleicht jemand, was ich darüber denke, was mir dabei klarwurde.

Wenn ich mir die Filme nun anschaue, dann sehe ich uns selbst - die Menschen da in den Käfigen hocken - eingepfercht, den normalen Lebensumständen beraubt, kein Sonnelicht, keine Hoffnung - vor sich hinvegetierend.

Was mir nah geht, dass sind die Menschen, die die zb. diese kleinen Hennen da in die Hand nehmen und ihnen den Schnabel in die Maschine drücken und das wie oft in der Minute ? Der Stunde ? Am Tag ?
Was tun wir da ?

Wenn es sowas wie ein Kollektives Karma gibt und ich glaube das es so etwas gibt, dann denke ich darüber nach, was es bedeutet, wenn ich mal wieder nachgebe und ein Kotelett auf dem Teller habe- mit dem Kauf dieses Fleisches habe ich einen Menschen bezahlt, der für mich ein Tier auf vielleicht genau diese Art und Weise zu Tode gebracht hat und seine Seele dabei verkauft, verliert und dafür mit seiner Fähigkeit bezahlt zu lieben ?

Was - um Himmels Willen - empfindet ein Mensch, der den ganzen Tag nichts anderes tut, als kleine Hennen mit dem Schnabel in eine Maschine zu halten oder kleine Hähne bei lebendigem Leib in Schredderer zu werfen ? Oder mit Eisenstangen auf hilfslose Tiere einzuschlagen, die nicht mehr laufen können, weil man sie übermästet hat und die eigenen Knochen und Beine sie nicht mehr tragen ? Oder endlos lebenden Tieren bei vollem Bewußtsein den Hals aufschneidet ? Was kann so ein Mensch denn noch "fühlen" ? Wir sind alle EINS und diese Menschen sind auch ein Teil von MIR.

Wie die Tiere.

So wie diese Tiere einfach nur "Ware" sind - so sind es auch die Menschen. Nur noch eine Ware und genauso unwürdig wie wir mit den Tieren umgehen, genauso unwürdig gehen wir mit uns selbst um ...

... wir dienen dem Gott des Geldes und bringen ihm das alles dar !

***
**

*
Daggi - 03.07.2007, 14:04



*~*

Heal the World ?

~*~

Die kanadische Shelley Yates erlebte im November 2002 zwei Wunder in Halifax, Nova Scotia. Zusammen mit ihrem Sohn landete sie durch einen Autounfall im Sumpf. Sie überlebte das Unglück weil sie lauschte nach den Mitteilungen der Lichtwesen. Sie sagt: "Ich war fünfzehn Minuten 'tot'. Die Lichtwesen erzählten mir wie ich mich und meinen Sohn retten konnte. Ausserdem erhielt ich eine Mitteilung wie ich die Erde retten kann."

Shelley erzählt ihre Geschichte auf diesem You Tube Video
( http://www.youtube.com/watch?v=cqUAluDvuU4 ).

Dies ist ein Aufruf an Jeden auf Erden um am 17 Juli 2007 um 13:11 europäische Zeit 1 Stunde zusammen zu meditieren für die Heilung der Erde.

Entzündet das Gitter; Die Website der Shelley Yates
( http://www.firethegrid.org/ger/home-fr-ger.htm )

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=jBxlomAHfSc
http://www.youtube.com/watch?v=WmxT21uFRwM
http://www.youtube.com/watch?v=Rch7ey-v7ks
http://www.youtube.com/watch?v=XNePq_U9CRA

***
**
~
Daggi - 04.07.2007, 10:42



*~*

Man in the mirror

~*~


Ich hab mir gerade den Song von Michael Jackson angehört und war eigentlich von einem ganz anderen Inhalt ausgegangen. Dann hab ich mir den Text durchgelesen und dachte: "Ja - logo." Es geht nicht darum, dass wir durch die Straßen laufen und Obdachlose unterstützen. Es geht auch nicht darum, dass wir uns um die Kinder in der 3. Welt kümmern, die verhungern. Das ist eben nicht: Sieh in den Spiegel, schau dich an und dann mach was anders. Verändere, was du siehst.


Denn was du da siehst im Spiegel, dass bist DU selbst. Nicht der Penner am Bahnhof und auch nicht das Kind in Afrika !

Wenn du glaubst, es ändert sich was, wenn du dem Penner hilfst - dann läufst du nur vor dir selbst davon ...

Du bist das da im Spiegel. Sieh hin. Schau dich an. Und wenn du dich ohne Filter, ohne rosarote Brille angeschaut hast, DANN bist auf dem Weg und DANN hast du die Welt verändert.

Der Rest passiert dann von ganz allein.

Michael hat das mE auch mittlerweile begriffen.

"Take a look at yourself and make a change."

Es geht um Wahrheit - um eine ehrliche Eigenschau. Es gibt Dinge, die du nicht bist und die du dennoch mit dir rumträgst. Die kannst du verändern. Es gibt Dinge, die DU bist - das sind die Dinge, die DICH ausmachen, so wie Gott dich gedacht hat. Die finde und lebe. Und zwar ganz egal WAS du da findest - das BIST DU. Alles.

DAS bist DU.

So und nicht anders bist DU.

Da gibt es nix zu rütteln und kein Penner und kein hungerndes Kind und keine erschlagene Robbe, die du rettest werden was an dem ändern, was DU bist !

Thats it.

Ich liebe Michael Jackson - auch wenn er tatsächlich Kinder so geliebt hat, wie man ihm vorwirft. Was solls ? Er ist ein Mensch - oder nicht ?

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Heuchler alle miteinander !

Wenn ihr mit dem Finger auf diesen Mann zeigen könnt, dann braucht ihr nicht auf euch selbst zu zeigen.

Aber genau darum geht es hier: Take a look at yourself !

Punkt.

***
**
http://www.youtube.com/watch?v=1zpTQCQEFhg
*
Daggi - 04.07.2007, 10:54

Und direkt zur Vorbeugung:

Ich hab nicht gesagt, du sollst niemandem helfen.


Ich sagte nur:

Dadurch verändert sich nichts !

.
Daggi - 04.07.2007, 13:34

Da hab ich gleich noch was gefunden:

Bon Jovi : Make a memory / live : http://www.youtube.com/watch?v=G4tnHpwpZXA

So sehen die Jungs also heutzutage aus und so sahen sie mal aus:

Always live im Wembley : http://www.youtube.com/watch?v=T36_Lcl7gyc


Heute engagieren sie und insbesondere Jon Bon Jovi sich in der Politik, für Kinder und wo sonst noch ... Jon sieht aus, als wäre er eine Maske ...
und rennt von einer caritativen Show zur nächsten.

Damals machten sie Musik - heute machen sie Show.
Die Musik ist tot.

Es bringt nichts. Nothing.

Als ich Bon Jovi live in Köln erlebt hab - das mag 1999 oder 2000 gewesen sein - ich weiß es nicht mehr genau - da hatten diese Männer was zu geben - es war Wahnsinn zu fühlen welche Energien da freigesetzt wurden - ich war richtig high ...

Okay wir werden alle älter - aber ob das der Grund ist ?
Daggi - 09.07.2007, 17:39



*~*

Möglichkeiten / Wege

~*~


Herr der Ringe / Gandalf sagt:

"Es gibt zwei Wege.
Den Leichten und den Rechten."

Und ich denke:
Der leichte Weg gaukelt uns nur vor, leicht zu sein,
denn er führt in die Schwere.
Der rechte Weg aber, ist scheinbar schwer zu gehen -
doch er führt in die Leichtigkeit !

~~~

Und was antwortet Gandalf, als Frodo sagt:

"Ich wünschte, ich hätte den Ring nie bekommen.
Ich wünschte, all das wäre nie passiert." ?

Er sagt:

"Das tun alle, die solche Zeiten erleben,
aber es liegt nicht in ihrer Macht,
das zu entscheiden."

"Du musst nur entscheiden,
was du mit der Zeit anfangen willst,
die dir gegeben ist."

~*~
*

Daggi - 11.07.2007, 11:15





~*~

Die Leichtigkeit des SEINs

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=N7vNUUZRmpQ

Wir kommen aus dem Nichts.
Wir gehen zurück ins Nichts.
Was hast du also verloren ?

Nichts :D

*
Daggi - 11.07.2007, 23:39



*~*

Bilbo Beutlin sagt:

Es ist eine gefährliche Sache
aus deiner Haustüre hinaus zu gehen.
Du betrittst die Straße und
wenn du nicht auf deine Füße aufpaßt,
kann man nicht wissen,
wohin sie dich tragen !


... und er muss das wissen :) .

~
Lhatara - 13.07.2007, 00:40

Oh, ja - es kann gefährlich werden.

:eek

Heute morgen rief meine Mutter an und sagte, sie sei gestern überfallen worden.
Ihr sei aber körperlich nichts passiert, eher umgekehrt.
Ich glaube, sie hat das Prinzip des Entwaffnens angewendet, ohne je davon gehört zu haben.
-
Ein Mädchen hielt ihr eine Landkarte hin und fragte, wie sie dort hinkäme.
Meine Mutter sagte sofort, dass sie ohne Lesebrille nix erkennen kann.
Gleichzeitig drehte sie sich um und sah, dass ein junger Mann bereits ihre Tasche geöffnet hatte
und einen Stapel mit Fotos und Papieren in der Hand hielt.
Ganz energisch rief sie: Gib das sofort wieder her!
Und er gab ihr den ganzen Stapel zurück.
Es goß in Strömen und die Protokollarische schlug mit dem geöffneten Schirm immerzu auf den Kopf des jungen Mannes.
Der hielt sich schützend seinen Kopf fest und das Mädchen schaute ganz entsetzt, zeigte mit dem Finger auf ihren Komplizen,
als wolle sie meiner Mutter sagen, das können Sie doch nicht machen!
-
Und dann?
Dann ist meine Mutter einfach weitergegangen und hat sich nicht mehr um die beiden gekümmert.
Sie war auf dem Weg ins Pflegeheim zu meinem Vater. Eigentlich wollte sie gar nichts erzählen,
aber dann hat sie es doch den Schwestern dort berichtet und die riefen die Polizei,
um alles aufnehmen zu lassen.
Sie war über sich selbst ganz erstaunt.
Sie meinte, dass sie in ihrem ganzen Leben noch nie so ruhig war, wie in dem Moment,
als sie bemerkte, dass der junge Mann ihre Tasche geöffnet hatte.
-
Seit ich von diesem Vorfall gehört habe,
nehme ich die Welt da draußen viel bewusster wahr.

:no
Daggi - 13.07.2007, 11:56

Morgen Lhatara.

Ich denke wir ziehen solche Vorfälle an.
Vielleicht liegt es daran, dass zu wenig freiwillig gegeben wird und so kommt jemand und nimmt es sich mit Gewalt ?

.
Lhatara - 14.07.2007, 01:03

Und der junge Mann wollte wohl die Erfahrung machen,
von einer 78-jährigen kleinen Frau geschlagen zu werden ...

:eek
Daggi - 14.07.2007, 10:56

Lhatara hat folgendes geschrieben: Und der junge Mann wollte wohl die Erfahrung machen,
von einer 78-jährigen kleinen Frau geschlagen zu werden ...

:eek

Ich denke, er ist ein Werkzeug.
Lhatara - 14.07.2007, 12:00

Ja, das denke ich auch.
Er hat ihr regelrecht Kraft verliehen.
Sie hat sich selbst *sehen* können.
Sie betonte immer wieder,
sie war noch nie so "ruhig", wie in dem Moment.

:roll
Daggi - 14.07.2007, 14:21

Es gibt eine Textstelle in einem Buch - es sind eigentlich mehrere Bücher - ich hab sie schon 10 oder 20mal gelesen.
Da begegnet die Gruppe der Helden einem "bösen" Drachenweibchen. Sie kämpfen gegen sie und sie spukt ihr Feuer und dann tritt ein Kind vor und stellt sich mitten ins Feuer und spricht die Drachin an.

Es geschieht ihm nichts. Das Feuer hat keine Wirkung auf den Jungen (später stellt sich heraus, dass er ein Gott ist).


In der kleinen Szene steckt so viel und ich weiß es - kann es aber nicht in Worte fassen.


Die Drachin ist ein Werkzeug - und wenn ich sie erfühle - dann fühle ich eine Liebe, die mich fliegen läßt - wir machen unsere Realität. Die Welt ist das, was wir glauben.

Alles ist Liebe. Alles ist Illusion. Es gibt nur EINE Wahrheit.

Alles andere ist Lüge.
ZEN ist genauso Lüge wie die Straßenverkehrsordnung.
Buddhismus ist nicht wahr.
Das Christentum ist Betrug.
Das Judentum auch.
Der Islam ist eine Illusion.
Das Gute ebenso.
Moral ist eine glatte Lüge und eine Ausflucht.
Sitte, Anstand gibt es gar nicht.


Was bleibt ?

Das Herz. Nur das Herz ist wahr.

Ich glaube, dass unsere Aufgabe ist, auf unser Herz zu hören und ihm zu folgen. Das ist die einzige Wahrheit, die es gibt.
Es verlangt viel Mut, diesen Weg zu gehen.

Denn der Weg des Herzens hat keine Regeln, keine Gesetze, keine Sicherheiten. Nothing. Er ist einfach ... und wir wissen nie, wohin uns das Herz führen wird und was es verlangt, dass wir tun sollen.

Deshalb können wir - solange wir an diese Lügen da oben glauben - nicht dem Herzen folgen. Es geht nicht, weil der Weg des Herzens alles einschließt, alles zuläßt - nichts ausschließt, nichts negiert und nichts für unmöglich, verwerflich, böse oder falsch hält - auch wenn der Rest der Welt das sagt - das Herz weiß es besser - es weiß immer, was zu tun ist, was zu lassen ist und wann es etwas zu tun gibt.

Nur das Herz kennt die Wahrheit.

Nicht der Kopf, nicht der Bauch und unser Unterleib schon mal gar nicht. Nur das Herz.

Das ist der WEG !

Um diesen Weg zu gehen, müssen wir lernen uns selbst zu vertrauen. Nur uns selbst und wir müssen lernen auf unser Herz zu hören. Das Herz hat keine Stimme.

Es ist still.

Die Wahrheit des Herzens ist nicht laut. Wir müssen lernen ruhig zu werden, still und dann können wir es wahr-nehmen - unser Herz.



~*~

http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE

***
**
*
Lhatara - 14.07.2007, 22:05


Danke*



http://www.francenehart.com/
Daggi - 25.07.2007, 22:43



~*~

Willst du mich heiraten ? :D

~*~


All About Loving You : http://www.youtube.com/watch?v=ZVQvd6DAztE

***
.
Daggi - 29.07.2007, 11:57




Seit einiger Zeit schon, denke ich darüber nach, was mit mir passiert zur Zeit. Und irgendwann dieser Tage wurde es mir klar:

Es ist wie als wenn ich ein Lebenlang in einem Hamsterrad gelaufen wäre und das Rad drehte sich schneller und schneller und dann hörte es langsam auf. Peu á peu wurde es langsamer und langsamer und jetzt stehe ich STILL.

Das Rad hat aufgehört sich zu drehen - ich laufe nicht mehr. Ich liege am Grund des Rades - völlig erschöpft, am Ende, aus der Puste und alles ist still. Keine Bewegung, keine Kraft - nichts.
Ich dachte stellenweise, das wäre der Tod. Aber das glaube ich jetzt nicht mehr. Irgendwann vor ein oder zwei Tagen wurde mir klar, dass es dieses stillstehen ist, dass viele Rentner zum Beispiel in den Tod bringt. Ein Leben lang haben sie sich für die Arbeit aufgeopfert - die Arbeit war ihr ganzer Lebenssinn und dann - ENDE. Und sie finden keinen neuen Sinn mehr in ihrem Leben und um neuanzufangen ist es zu spät und so sterben sie.

Bei mir ist das so ähnlich. Die letzten 15 Jahre war mein ganzes Wollen auf meine Heilung ausgerichtet. Das war mein Sinn, das gab mir Kraft und Antrieb. Jetzt ist es vorbei und ich finde keinen Sinn. Aber dann gestern abend wurde mir klar: Er wird sich aus sich selbst ergeben. Von ganz allein.

Ich liege da unten - im Rad. Unfähig auch nur einen Finger zu rühren, denn ich bin zur Ruhe gekommen und jetzt muss ich nur neue Kraft schöpfen. Mich erholen von diesen irren Lauf im Hamsterrad.

~*~

Shaking the Tree : http://www.youtube.com/watch?v=z06mQT_vkkw&NR=1

***
Daggi - 07.08.2007, 11:10




Noch nie in meinem Leben bin ich so gewachsen, so geheilt und in solch einem Tempo durch Licht und Schatten gewandert wie in den letzten 5 Jahren.


http://www.youtube.com/watch?v=ESOVrc4K3CQ
Daggi - 07.08.2007, 12:31




Ich hab so überlegt:

Wenn man zwei Menschen zusammen in einen leeren Raum einsperren würde und die Tür verschließen, so dass sie nicht hinaus könnten, dann würden sie - wenn sie sich nicht vorher umgebracht haben - irgendwann gezwungenermaßen Gott gefunden haben ...

Einer im Anderen. :)

.
Daggi - 07.08.2007, 12:41



Weißt du, warum Osho so erfolgreich war ? Er hat den Leuten nicht gepredigt: Sei heilig und sei es jetzt sofort. Sondern er hat gesagt: Sei einfach du selbst, aber sei dir bewußt. Verleugne dich nicht - aber sieh hin.

Bewußte Liebe, liebevolles Bewußtsein.


Es könnte alles so einfach sein - ist es aber nicht ! :D

http://www.youtube.com/watch?v=MUXYVhznOik
Daggi - 10.08.2007, 08:40



~*~

Einen Text, den mal wieder Lonny gefunden hat im WWW ( :kiss ) ... :

Zitat: A N G S T oder L I E B E
Eure auf Angst begründete Realität der Liebe beherrscht eure Erfahrung von Liebe, tatsächlich wird sie von ihr erschaffen. Denn nicht nur seht ihr euch an Bedingungen geknüpfte Liebe empfangen, ihr seht sie auch auf die gleiche Weise gehen. Und während ihr euch entzieht und zurückhaltet und eure Bedingungen stellt, weiß doch ein Teil von euch, daß das nicht wirklich Liebe ist. Doch scheint Ihr nicht den Willen aufzubringen, etwas daran zu ändern. Ihr habt auf die harte Tour gelernt, sagt ihr euch, und wollt verdammt sein, wenn ihr euch noch einmal verletzlich macht. Die Wahrheit ist, ihr werdet verdammt sein, wenn ihr es nicht tut. Durch eure irrigen Vorstellungen von der Liebe verdammt ihr euch selbst dazu, sie nie in reiner Form zu erleben. Und so verdammt ihr euch auch selbst dazu, nie zu erkennen Wirklichkeit. Doch ihr werdet nicht verleugnen können und der Moment unsrer Wiederversöhnung wird kommen! Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen auf Liebe und Angst, nicht nur jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft betreffen, das Wirtschaftsleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten euer Nationen, die ökonomischen Ziele euer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg und Frieden, Angriff, Unterwerfung, Entschlüsse haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu verneinen oder zu trennen ....... jede einzelne freie Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden Gedanken, einem der Liebe oder einem der Angst.

Angst ist die Energie, die zusammenzieht, versperrt, einschränkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zufügt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich öffnet, aussendet, bleibt, erfüllt, teilt, heilt.
Angst umhüllt unseren Körper mit Kleidern, Liebe gestattet uns, nackt dazustehen. Angst krallt und klammert sich an alles, was wir haben. Liebe gibt alles fort, was wir haben. Angst hält eng an sich, Liebe hält wert und lieb. Angst reißt an sich, Liebe läßt los. Angst nagt und wurmt, Liebe besänftigt, Angst attackiert, Liebe bessert.

Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gründen sich auf eine dieser beiden Emotionen. Darin ist keine Wahl, denn es steht euch nicht anderes zur Wahl. Aber ihr habt freie Wahl, welche der beiden ihr euch aussuchen wollt.


Quelle: http://www.bottom-of-top.de/AngstLiebe.htm

Ich finde (empfinde es so), dass dieser Text gerade hier, jetzt und heute aktuell ist und gültig.

Unendlich : http://www.youtube.com/watch?v=v7WHBPpG2aA
Daggi - 10.08.2007, 09:05



~*~

Rosenstolz

Liebe ist alles : http://www.youtube.com/watch?v=pTCXxga2Bro

Wenn ich sehe, was wir zensieren, möcht ich kotzen !!! Und da sollen Kinder natürlich großwerden und normal mit ihrem Körper und ihrer Sexualität leben - aber Zeichentrickfilme, in denen man sich gegenseitig übers Ohr haut und in die Luft sprengt, platt macht - das ist völlig jugendfrei *würg* !!!

***
Daggi - 12.08.2007, 13:48



~*~

Es gibt Momente im Leben, die einen für alles entschädigen, was man an Schmerz, Kummer und Enttäuschung erlebt hat.

Seltene Momente - aber sie heben Jahre auf.

http://www.youtube.com/watch?v=43bkoVF5pX4

***
Lhatara - 16.08.2007, 00:33

dagmar hat folgendes geschrieben:


Noch nie in meinem Leben bin ich so gewachsen, so geheilt und in solch einem Tempo durch Licht und Schatten gewandert wie in den letzten 5 Jahren.


http://www.youtube.com/watch?v=ESOVrc4K3CQ

Die Musik kommt ja aus Rom!
Da ist ja unser Sonnenkind!

*schmacht*

:meet
Max - 17.08.2007, 08:12

http://img256.imageshack.us/img256/4905/mannimspiegelji0.jpg


"Man/Women In The Mirror"

I'm Gonna Make A Change,
For Once In My Life
It's Gonna Feel Real Good,
Gonna Make A Difference
Gonna Make It Right . . .

As I, Turn Up The Collar On My
Favourite Winter Coat
This Wind Is Blowin' My Mind
I See The Kids In The Street,
With Not Enough To Eat
Who Am I, To Be Blind?
Pretending Not To See
Their Needs
A Summer's Disregard,
A Broken Bottle Top
And A One Man's Soul
They Follow Each Other On
The Wind Ya' Know
'Cause They Got Nowhere
To Go
That's Why I Want You To
Know

I'm Starting With The Man In
The Mirror
I'm Asking Him To Change
His Ways
And No Message Could Have
Been Any Clearer
If You Wanna Make The World
A Better Place
(If You Wanna Make The
World A Better Place)
Take A Look At Yourself, And
Then Make A Change
(Take A Look At Yourself, And
Then Make A Change)
(Na Na Na, Na Na Na, Na Na,
Na Nah)

I've Been A Victim Of A Selfish
Kind Of Love
It's Time That I Realize
That There Are Some With No
Home, Not A Nickel To Loan
Could It Be Really Me,
Pretending That They're Not
Alone?

A Willow Deeply Scarred,
Somebody's Broken Heart
And A Washed-Out Dream
(Washed-Out Dream)
They Follow The Pattern Of
The Wind, Ya' See
Cause They Got No Place
To Be
That's Why I'm Starting With
Me
(Starting With Me!)

I'm Starting With The Man In
The Mirror
(Ooh!)
I'm Asking Him To Change
His Ways
(Ooh!)
And No Message Could Have
Been Any Clearer
If You Wanna Make The World
A Better Place
(If You Wanna Make The
World A Better Place)
Take A Look At Yourself And
Then Make A Change
(Take A Look At Yourself And
Then Make A Change)

I'm Starting With The Man In
The Mirror
(Ooh!)
I'm Asking Him To Change His
Ways
(Change His Ways-Ooh!)
And No Message Could've
Been Any Clearer
If You Wanna Make The World
A Better Place
(If You Wanna Make The
World A Better Place)
Take A Look At Yourself And
Then Make That . . .
(Take A Look At Yourself And
Then Make That . . .)
Change!

I'm Starting With The Man In
The Mirror,
(Man In The Mirror-Oh
Yeah!)
I'm Asking Him To Change
His Ways
(Better Change!)
No Message Could Have
Been Any Clearer
(If You Wanna Make The
World A Better Place)
(Take A Look At Yourself And
Then Make The Change)
(You Gotta Get It Right, While
You Got The Time)
('Cause When You Close Your
Heart)
You Can't Close Your . . .Your
Mind!
(Then You Close Your . . .
Mind!)
That Man, That Man, That
Man, That Man
With That Man In The Mirror
(Man In The Mirror, Oh Yeah!)
That Man, That Man, That Man
I'm Asking Him To Change
His Ways
(Better Change!)
You Know . . .That Man
No Message Could Have
Been Any Clearer
If You Wanna Make The World
A Better Place
(If You Wanna Make The
World A Better Place)
Take A Look At Yourself And
Then Make A Change
(Take A Look At Yourself And
Then Make A Change)
Hoo! Hoo! Hoo! Hoo! Hoo!
Na Na Na, Na Na Na, Na Na,
Na Nah
(Oh Yeah!)
Gonna Feel Real Good Now!
Yeah Yeah! Yeah Yeah!
Yeah Yeah!
Na Na Na, Na Na Na, Na Na,
Na Nah
(Ooooh . . .)
Oh No, No No . . .
I'm Gonna Make A Change
It's Gonna Feel Real Good!
Come On!
(Change . . .)
Just Lift Yourself
You Know
You've Got To Stop It.
Yourself!
(Yeah!-Make That Change!)
I've Got To Make That Change,
Today!
Hoo!
(Man In The Mirror)
You Got To
You Got To Not Let Yourself . . .
Brother . . .
Hoo!
(Yeah!-Make That Change!)
You Know-I've Got To Get
That Man, That Man . . .
(Man In The Mirror)
You've Got To
You've Got To Move! Come
On! Come On!
You Got To . . .
Stand Up! Stand Up!
Stand Up!
(Yeah-Make That Change)
Stand Up And Lift
Yourself, Now!
(Man In The Mirror)
Hoo! Hoo! Hoo!
Aaow!
(Yeah-Make That Change)
Gonna Make That Change . . .
Come On!
(Man In The Mirror)
You Know It!
You Know It!
You Know It!
You Know . . .
(Change . . .)
Make That

http://video.google.de/videoplay?docid=-7897952950208414043&q=man+in+the+mirror&total=1126&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=4
Max - 17.08.2007, 08:30

Es kommt nicht darauf an, das Leid abzuschaffen, sondern es zu Licht zu machen ...


oder


in Abwesenheit dessen was ich nicht bin, bin ich nicht.
Daggi - 17.08.2007, 11:33

Max hat folgendes geschrieben: Es kommt nicht darauf an, das Leid abzuschaffen, sondern es zu Licht zu machen ...
.



Ja - die Menschen sitzen vor dem Fernseher und weinen und sind betroffen ...
... dabei sehen sie doch nur sich selbst (und weinen um sich selbst) - ihren Hunger, ihr Leid, ihre Heimatlosigkeit, den Krieg in sich selbst, der sich irgendwo auf der Welt zeigt.



.

Wer ist denn Max ? Der Mann auf dem Bild oder der Stier ? :)

.
Max - 18.08.2007, 00:27

Der Stier heißt Karl, der Mensch heißt Max ... zur Zeit. :))
Daggi - 19.08.2007, 14:00



~*~

Rückblickend erkenne ich, dass ich meinen Weg gegangen bin. Und mein Heil war mir wichtiger als alles andere und jeder, der mit mir in Berührung war, gekommen ist, hatte das gefälligst auszuhalten ...

Ich habe so getan, als wäre das eine Selbstverständlichkeit gewesen. Aber es ist nicht selbstverständlich. Ich habe viel Leid verursacht, ich habe der Welt die Hoffnung genommen und den Menschen, die mit mir unterwegs waren.

Das tut mir leid.

Ich weiß auch, dass Menschen wie "Max" :) und mein Sohn und viele andere bei mir waren, weil sie mich lieben, weil sie an etwas glauben, ich weiß, dass sie es gerne getan haben und wissen, dass ich auch dasselbe für jeden anderen tun würde und auch schon getan habe. Und ich denke ich habe es auch in der Form gedankt, dass ich den Weg bis zum Ende gegangen bin und noch gehe.

Trotzdem ganz ausdrücklich: Ich weiß, ich habe euch wehgetan. Ich weiß, ich habe viele Menschen tief verletzt, enttäuscht und in dem, an was sie glauben, erschüttert.
Das tut mir sehr leid und ich sehe jetzt auch, wie ich mich selbst dafür bestraft habe, um dem Schmerz zu entgehen und nicht hinsehen zu müssen. Aber gottseidank gibt es Menschen (wink zu Max), die nicht locker lassen ...

Danke an alle und für alles.
Ich hoffe, ich kann mir jetzt vergeben
und die Liebe endlich annehmen
und dasein ...
.
Max - 19.08.2007, 23:45

http://img115.imageshack.us/img115/9841/ohnetitel1ys9.jpg

was Du geschrieben hast
habe ich verstanden
und nehme
es so an.
Max
Daggi - 20.08.2007, 10:52



~*~


DANKE !


~*~

http://www.youtube.com/watch?v=C4fF2EJy9Aw

*
Anonymous - 20.08.2007, 22:24

kannst Du mir erklären, wie das mit den Fotos geht, und bei mir nicht?
Max - 21.08.2007, 00:05

http://www.youtube.com/watch?v=_drEFOaPaK8


Give me back my broken night
my mirrored room, my secret life
it's lonely here,
there's no one left to torture
Give me absolute control
over every living soul
And lie beside me, baby,
that's an order!

Give me crack and anal sex
Take the only tree that's left
and stuff it up the hole
in your culture
Give me back the Berlin wall
give me Stalin and St Paul
I've seen the future, brother:
it is murder.

Things are going to slide,
slide in all directions
Won't be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
has crossed the threshold
and it has overturned
the order of the soul
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant

You don't know me from the wind
you never will, you never did
I'm the little jew
who wrote the Bible
I've seen the nations rise and fall
I've heard their
stories, heard them all
but love's the only engine of survival
Your servant here, he has been told
to say it clear, to say it cold:
It's over, it ain't going
any further
And now the wheels of heaven stop
[ Lyrics provided by www.mp3lyrics.org ]
you feel the devil's riding crop
Get ready for the future:
it is murder

Things are going to slide ...

There'll be the breaking of the ancient
western code
Your private life will suddenly explode
There'll be phantoms
There'll be fires on the road
and the white man dancing
You'll see a woman
hanging upside down
her features covered by her fallen gown
and all the lousy little poets
coming round
tryin' to sound like Charlie Manson
and the white man dancin'

Give me back the Berlin wall
Give me Stalin and St Paul
Give me Christ
or give me Hiroshima
Destroy another fetus now
We don't like children anyhow
I've seen the future, baby:
it is murder

Things are going to slide ...

When they said REPENT REPENT ...
Daggi - 21.08.2007, 08:34

Anonymous hat folgendes geschrieben: kannst Du mir erklären, wie das mit den Fotos geht, und bei mir nicht?

Schau da:

http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=20671057nx26675&p=10237#10237
Daggi - 21.08.2007, 10:31



Zitat: but love's the only engine of survival

Das hat mich hierhin geführt: http://www.youtube.com/watch?v=70yj6VDpZO0


~*~

Es ist, wie es ist !

Liebe heißt für mich:
Alles lieben was ich bin ...

Alles !


~*~
Max - 21.08.2007, 11:08

ja
so kann ich es auch sehen

und...
ich muss nichts
es ist frei gestellt
von der Liebe
ich bin frei gestellt
von der Liebe
die mich erschaffen hat
die mich liebt
ich muss mich nicht bewerten
ich muss mich nicht lieben
ich muss da nichts tun

weil es schon so ist
ich bin aus Liebe gemacht
ich bin Liebe
alles was ich sehe
ist Liebe
im Grunde

ich habe es vergessen
um mich wieder neu damit zu erleben
damit wir uns gegenseitig daran erinnern
was wir sind:
Liebe.
Max - 21.08.2007, 11:30

:::Es ist, wie es ist !::


und warum ist es so wie es ist?
Daggi - 25.08.2007, 09:58




~*~

Ursache & Wirkung.

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=D_bnB1Pn8MY

***

"Das ist ja schrecklich", sagt Ben.
"Nein" sag ich.
"Das ist genial umgesetzt.
Da geht es darum das Wort "Ursache" musikalisch umzusetzen.
Ich habe schon Schwere, Krieg und Chaos rausgehört."
"Ja," sagt Ben "... und Opa."
"Opa? Opa ist eine Ursache ? Wofür?"
"Nein", lacht Ben "nicht Opa. Oper."
"Aha." sag ich "Und wofür ist das eine Ursache deiner Meinung nach?"

Die Antwort: "Oper ist die Ursache für schreckliche Musik." :lool

~*~

Oder doch ? : http://www.youtube.com/watch?v=mJS8j9YYB9w
Max - 28.08.2007, 00:13

es ist wie
es ist jetzt
das Resultat
unserer Wahl
der Vergangenheit
Daggi - 28.08.2007, 08:46

Max hat folgendes geschrieben: es ist wie
es ist jetzt
das Resultat
unserer Wahl
der Vergangenheit



~*~

Du meinst, wir treffen bewußt eine Wahl darüber,
an was wir uns erinnern wollen -
in der Vergangenheit ?

Hmm ... ja.
Ich treffe meine Entscheidung im Hinblick
darauf, was ich JETZT erfahren will.
Und das, was mich in der Vergangenheit
daran blockiert, das schau ich mir an,
damit ich das leben kann,
was ich leben will.

Geht es anders ?
Das hab ich mich immer gefragt.

~*~

http://www.youtube.com/watch?v=hr7uIjqNa8Q

*
Max - 28.08.2007, 23:23

Meine Überlegung war in Bezug zu dem Satz:
"Es ist wie es ist",
wie kommt es eigentlich zu Stande, dass es so ist, wie es ist?

Es ist deshalb im Augenblick so wie es ist,
weil wir Menschen in der Vergangenheit durch unser Sein,
(Gedanken-Wort-Tat) wie wir eben damals waren,
die heutige Gegenwart erschaffen haben, von der wir dann heute sagen:
"Es ist wie es ist"


Und wir erschaffen weiter durch unser Sosein heute, das künftige: "Es ist wie es ist"



Ein Lied dem Leben gewidmet, wie ich es verstehe:
http://www.youtube.com/watch?v=_zUjMrvrraw&mode=related&search=
Daggi - 29.08.2007, 11:47

Ja - ich denke schon, dass es so ist :).

Aber so wie du es schreibst, würde es heißen, dass sich nie was ändert.
Aber so ist es ja gottseidank nicht.

Wir sind mE immer gleich.
Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Meine Erinnerung.