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Krisi - 21.01.2007, 13:24
Black Wonder
Ich wachte um 7:00 Uhr auf.
Heute wollte ich mir Black Wonder das erste Mal ansehen.
Ich stand auf und zog mich an.
Danach ging ich erst mal runter in die Küche und frühstückte.
Als ich fertig gegessen hatte, stellte ich die Sachen in die Spülmachine und ging ins Bad um mich zu waschen.
Dann machte ich mich auf den Weg zum Stall.
Als erstes ging ich ins Büro um Kimmi zu begrüßen.
Sie stellte mir Janni vor, die ich auch direkt begrüßte und hieß sie auf dem Hof herzlich willkommen.
Nun ging ich zu Black Wonder, der in seiner Box stand.
Ich wunderte mich, da er ganz freundlich war.
Ich ging in seine Box und streichelte ihn.
Zu erst wollte ich vertrauen zu ihm aufbauen, was sehr schnell geling.
Ich holte Putzzeug und putze ihn.
Danach holte ich eine Führkette und ging mit ihm raus.
Wir machten einen langen Spaziergang an einem See vorbei.
Black Wonder war ganz ruhig.
Selbst als eine Schar vögelt aus einem Baum herausflog blieb er ruhig.
Mir war klar, dass dieses Pferd sehr Geländesicher war, wäre da nicht sein Problem mit anderen Pferden.
Auf dem Nachhauseweg kamen wir an einer Koppel vorbei auf der andere Pferde standen.
Ich machte einen großen Bogen darum und Black Wonder find an zu tänzeln.
Zum Glück machte er sonst nichts.
Wieder auf dem Hof angekommen, brachte ich Black Wonder auf die kleine Koppel neben der Koppel der Stuten.
Sofort lief Black Wonder zum Zaun und wollte auf die andere Koppel.
Er hatte die Ohren weit nachhinten gelegt, was mir signalisierte, dass er die Stuten angreifen wollte.
Ich ging auf die Koppel und zu ihm hin.
In meiner Gegenwart, wurde er sofort ruhiger und stellte die Ohren auf.
Ich hakte die Führkette wieder ein und ging mit ihm auf die Koppel wo das brave Shetty Moritz stand.
Moritz blieb unbeeindruckt stehen und graste friedlich.
Ich ging mit Black Wonder ein paarmal um Moritz herum und Black Wonder blieb ruhig.
Ich lobte ihn und brachte ihn dann wieder zurück in seine Box.
Das sollte genug für heute sein endschied ich und putzte ihn nochmal bevor ich ihm sein Futter gab und nach Hause ging.
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