iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Forum der Dorch Trionoid
Verfügbare Informationen zu "Seren, Sha und Aziell"

  • Qualität des Beitrags:
  • Beteiligte Poster: Serendipidy
  • Forum: Forum der Dorch Trionoid
  • Forenbeschreibung: Die Gilde der dunklen Dreieinigkeit
  • aus dem Unterforum: Die RP-Bibliothek
  • Antworten: 1
  • Forum gestartet am: Donnerstag 18.01.2007
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Seren, Sha und Aziell
  • Letzte Antwort: vor 1 Jahr, 8 Monaten, 15 Tagen, 14 Stunden, 37 Minuten
Alle Beiträge und Antworten
Serendipidy - 20.01.2007, 22:18
Seren, Sha und Aziell
Leises Grollen ist zu hören, ein Wetzen von Krallen auf den Pflastersteinen und ein Kreischen, fast schon nicht mehr hörbar hallt durch die Luft. Kalt umweht er Wind Serendipidy, die an einer langen Kette Aziell führt. Ihren Mantel zugeknöpft bewegt sie sich über den Platz. Futter brauchte sie noch.. er verlangte danach Eine unruhige, verbitterte Seele vielleicht, ein nichtsnutziger Troll, oder ähnliches Schmunzelnd läuft sie weiter, mit strengem Griff die Kette haltend, den Peindämon zurückziehend, immer wenn er auszubrechen droht. Ihr Weg führt sie in Richtung des Dorfbrunnens.
Der Wald ist mit leichtem Nebel verhangen, in dem einige Laute zu vernehmen sind. Zunächst klingt es wie das klackern des Schnabels eines Vogels auf die Rinde der Bäume, doch das klackern wird lauter und nach einiger Zeit wird deutlich, dass es ein wesentlich größeres Tier war, das da klackerte. Zunächst leise, dann immer lauter, wurde das Getrappel von Hufen, denn es konnten nur Hufe sein, die auf den harten, zusammen gestampften Untergrund des Waldes klapperten. Langsam wurde auch schemenhaft das Wesen erkennbar, dass jedoch keinem Pferd glich. Es war ein Gebilde, das einem Zentauren ähnelte, was sich da in dem Nebel des dunklen Waldes bewegte. Um dieses Wesen herum war alles dunkel, nicht ein Lichtstrahl des Mondes war darin zu erkennen und doch war das Wesen erkennbar, die Konturen wurden mit jedem Meter, dass es dem Dorfplatz näher kam sichtbarer und einige Meter, bevor es aus dem Wald kam, sah man eine helle Kugel, dessen Licht kalt auf den Weg des Wesen schien, über dem Haupt des Wesens schwebte. Nur wenige Sandstriche später trafen die Hufe des Wesens auf Stein, den Stein des Dorfplatzes und es war nun zu erkennen, dass es ein Zentaur war. Es war ein Reiter, verhüllt in einer Robe, deren Farbe dem Nachthimmel gleich kam und doch so viel Kälte ausstrahlte, dass es einem fröstelte. Es war unverkennbar die Robe eines Magiers. Die Hufschläge selbst, kamen von einem Pferdähnlichem Tier, einem Einhorn. Doch, obwohl die Einhörner weiß und rein waren, so war dieses Einhorn schwarz und hatte rote, glühende Augen, die das Pferd eines Angreifers nervös und steigen lassen konnte, wenn der Herr dieses Tieres es wünschte. Die helle Kugel, die noch zu vor im Nebel des Waldes so hell geleuchtet hatte verglimmte in eine kleine Kugel, welche dann verschwand. Das Einhorn war außergewöhnlich ruhig und scheute nicht die Nähe von Menschen und Geräuschen in und Geräuschen in seiner Umgebung und selbst der Reiter war still und schaute aus den Schatten seiner Kapuze, die er tief ins Gesicht gezogen hatte, über den Dorfplatz.
Holzfäller Janos kommt auf dem Platz und rempelt dabei versehentlich die Hexe Serendipidy und entschuldigt sich.
Serendi bemerkt den Fremden Ankömmling. Mit nicht minder Neugier in den Augen, was seiner spürbaren Aura zuzutragen war, begab sie sich in seine Richtung. Aziell führte sie neben sich her, eng angebunden, damit er nicht ausbrechen konnte und an ihrer Seite blieb. Mit einem Lachen ruft sie ihm entgegen „Ein fremder Magier in unserem Dorf?“ darauf hin knickst sie übertrieben, und blickt dann mit einem frechen Blick dem fremden entgegen „Was verschafft uns die Ehre?“
Plötzlich reisst sich Aziell los ohne dass Serendipidy die noch halten kann. Sie hatte nicht damit gerechnet, doch der Holzfäller der sie anrempelte, musste wohl in Aziells Augen ein Feind sein. Mit einem Sprung nähert er sich Janos und blickt ihm fauchend entgegen. Kein Meter trennt ihn mehr von seinem Opfer. Der Peindämon neigt den Kopf und scheint Janos Geruch aufzunehmen.
Der Reiter verneigt sich, ebenso übertrieben, der Hexe entgegen, er erkannte sie wieder, wusste gar, wer sie war, was sie getan hatte und spricht mit einer für die Hexe vertrauten Stimme „Nun...ich denke nicht, dass ich hier bin um anschließend von deinem Haustier Aziell zum Futter vorgeworfen zu werden...jedenfalls würde ich das nicht über mich mehr wehren, als das letzte nicht über mich ergehen lassen und mich auch viel mehr wehren, als bei unserem letzten Kampf Seren...“ein leises, kaltes Lachen ist zu hören „Es hat spaß gemacht...aber auf deinen Wutausbruch war ich warhaftig nicht vorbereitet gewesen Seren...aber ich hätte es kommen sehen sollen..“der Reiter schüttelt leicht den Kopf und das Einhorn, welches immer noch ruhig war, schaute scheinbar neugierig in Richtung Aziell, als dieser sich losgerissen hatte, während der Reiter gemächlich, aber elegant, vom Rücken des Ungetüms stieg, dessen Schultern bis zum Hals des Reiters reichte. Dieser streichelte das Einhorn und flüsterte leise einige Worte in einer anderen Sprache zu diesem, wobei immer wieder das Wort NoKawaSaku auftauchte.
Mit einem Mark und Bein erschütternden Grollen nähert sich Aziell dem Holzfäller langsam. Seine scharfen Krallen kratzen über die feuchten kalten Pflastersteine. Langsam spannen sich seine Muskeln an, als würde er zum Sprung ansetzen, um seine Krallen in den Körper zu jagen und ihn anschliessend zu zerreissen.

Serendipidy schmunzelt daraufhin und erhebt sich. Fast hättet ihr mich getäuscht. Langsam geht sie auf das Ross und den Reiter zu. Sie hebt die Hand und streicht am Hals des Nachtmährs entlang „Ein wahrhaft schönes Tier“ oftmals lässt sie ihren Blick zu dem Reiter schweifen, und immer mehr funkeln ihre Augen. „Aziell wird euch nichts tun“ entgegnet sie mit einem höhnischen Lachen. „Er ist beschäftigt, niemand darf seine Meisterin angreifen“, sie geht einen Schritt weiter auf den Reiter zu langsam gehorcht er Sie fährt mit ihrer Hand am hals des Tiers entlang und gelangt an den Knauf des Sattels, über den sie einige Male streicht. „Wie ist es euch ergangen?“
Der Holzfäller springt mit eine satten hieb weg von dem Dämon, der ihn an greift und sagt: "Ich bin zwar über all verbunden aber nicht dumm"
Aziell hat den Geruch aufgenommen, er sieht zwar nicht gut, doch kann er umso besser einem Geruch folgen. Seine Krallen kratzen über den Platz, immer noch in Angriffsstellung folgt er seinem gefundenen Opfer. Getrieben von Hunger und dem Bedürfnis seine Herrin zu verteidigen setzt er seinen Weg fort.
Holzfäller Janos schüttelt den Kopf und zieht seine Axt: "Na komm nur ich warte."
Ein Lächeln ziert den Reiter, als er bemerkt, dass sein Gegenüber es bemerkt hat. Er schweigt, während er den Worten der Hexe hört und schaut sie zeit weilen an, doch was er dabei denkt, ist in den Schatten der Kapuze verborgen, lediglich ein leichtes grinsen ist noch zu sehen. Als die Cailleach eine Frage an ihn richtet schweigt er, so lange und streichelt das Fell seines Tieres. Das Schweigen hält an und nur die Laute des Peindämons sind in der Zeit zu hören und es schien, als würde der Reiter gar nicht erst antworten, doch dann spricht er und seine Stimme klingt dabei ein wenig gedämpft, denn er lauscht weiterhin den Kratzen der Krallen, welche der Peindämon verursacht „Nun, mir geht es gut...mein Körper hat sich erholt und ich hatte mir vorgenommen ein wenig härter zu trainieren...schließlich will ich eure Kunst übertreffen, Cailleach. Leider muss ich gestehen, dass trotz der Zeit, die seid dem letzten Kampf verstrichen war, meine Muskeln noch schmerzten von dem, was ihr in mir aufgewühlt habt...aber nun geht es mir wieder gut, ich gebiete über neue Kräfte und fange an, wie ihr es zeit weilen tut, zu experimentieren“ ein leises Lachen ist zu vernehmen, als der
Reiter die Experimente der Hexe erwähnt und dreht seine Gesicht, das zuvor auf das Fell des Einhorns gerichtet war, der Cailleach zu und fragt „Wie ist es den euch ergangen, werte Cailleach?“ und kann dabei ein leichtes Grinsen nicht unterdrücken.
Aziells Augen blitzen rot auf. Der törichte Bauernjunge schien seinem Schicksal nachzuhelfen, indem er sich ihm entgegen stellte. Wie sollte ein einfacher Holzfäller sich gegen eine so mächtige Kreatur wie einem Dämon aus dem Reich Ramius wehren können. Er beginnt ihn zu umkreisen.
Holzfäller Janos lacht leicht: "Glaub ruhig sei eine leichte Beute, dies eher verkehrt herum, Na komm!" er legt die Axt auf die rechte Hand und zieht mit der linken hand ein dolch und wartet auf den Angriff.
Cailleach Serendipidy versucht den Blick ihres Gegenübers zu fangen „Was Wut ausrichten kann, hat man sie unter Kontrolle, ist nicht zu verachten“ darauf folgt ein leises Kichern „Nunja ich kam auch nicht ganz ohne Verletzungen aus, wie ihr wisst, doch meine Kräuterkunde war gerade ausreichend.. die Schmerzen halten sich in Grenzen“ dann verstummt sie auch und nähert sich nun so weit, dass sie die Kälte spüren kann die von ihrem gegenüber ausgeht. Ihre linke Hand hat sie immer noch am Sattelknauf. „Wie ich sehe, habt ihr an eurem Auftritt gearbeitet, nicht unbeindruckend“ flüstert sie leise
Mit einigen weiteren umkreisenden Schritten wandert Aziell in den Schatten, und verschwindet ganz in der Schwärze. Er ist nun fast unsichtbar für Janos Augen, lediglich die schrillen Geräusche die er von sich gibt, hallen über den Platz. Man hört ein Kratzen, das Aufkommen von Krallen auf den Steinen und schon befindet sich Aziell hinter dem Holzfäller. Mit einem lauten Grollen springt er auf den Rücken von Janos und schlägt seine Krallen in das Fleisch seines Rückens.
Ein leichtes Grinsen huscht über die Lippen des Reiter, welcher dann anfängt seinerseits wieder das Wort zu ergreifen „Nun, ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr zugesetzt, bei dem Kampf, doch andererseits lernt man nur aus gemachten Fehlern, welche die Verletzungen hervorrufen...so bin ich gewillt bei einem erneuten aufeinander treffen dreimal zu überlegen, bevor ich euch mit meinen Aussagen wieder in Rage versetzte“ ein leises kichern ist zu vernehmen, zeigt dies doch, das der Reiter dies wohl ganz gewiss nicht tun würde und setzt sogleich wieder zu Reden an „Nun, wahrlich, ich hätte nicht gedacht, dass mein Kommen ihr mit einem "Auftritt" gleich stellen würdet, schließlich muss ich irgendwie unerkannt bleiben, wenn ich meine Fertigkeiten trainiere, schließlich will ich niemanden, zeigen, was ich tue oder wer ich bin, wenn ich durch die Wälder streife“ ein leises Seufzen ist zu vernehmen, bevor der Reiter dann fortfährt „leider hatte ich heute, im Gegensatz zu eurem Dämon, weniger glück gehabt“...der Reiter verfällt in Nachdenkliches Schweigen und betrachtet Aziell mit unverhohlener Neugierde.
Holzfäller Janos bemerkt dass der Dämon die Krallen in sein rücken bor aber zuckt nicht als würde er nichts merken. Blitzschnell greift er sich die Krallen des Dämon und zieht sich die aus dem Fleisch und wirft ihn einfach auf dem Boden als wer es nichts: "Du hast den falschen Moment ausgesucht. Stirb du elendes Vieh!" Er stürmt auf dem Dämon mit der Axt in der rechten hand und den Dolch der linken Hand zu.
Codexwächter Sierb kommt grinsend aus der Kneipe. Als er sieht was auf dem Dorfplatz vor sich geht wandelt sich sein Gesichtsausdruck. „Was ist hier los?“
Aziell scheint amüsiert zu sein, mit einigen flinken Bewegungen taucht er vor dem Jungen auf, bäumt sich auf und schlägt ihm seine scharfen Klauen in den Brustkorb. Durch den Kraftvollen Sprung sollte der Holzfäller nach hinten taumeln und auf dem Rücken liegen
Sierb erblickt den Dämon von der Hexe. „Serendi. Sag ihm sofort er soll aufhören!“
Cailleach Serendipidy schmunzelt zu ihrem gegenüber und beugt sich langsam näher zu ihr „Ihr könnt Zeuge seines ersten Opfers sein“ haucht sie so leise dass die Worte gerade an ihr Ohr zu dringen vermögen, gerade als sie die Hand hebt um ihrem Gegenüber die Kapuze abzustreifen, hört sie sierbs Stimme und zieht die Hand zurück.
Der Holzfäller kriegt beim Ansturm die Krallen in den Brustkorb und diesmal wieder kein zucken: "Du elendes Vieh stirb du nervst." greift sich die Muskete und schießt auf Aziells Brustkorb der bei den Schuß der 10 Meter wegfliegt und stürmt wieder mit der Axt auf ihn.
Serendi dreht sich zu Sierb „Mein lieber Sierb, sei mir gegrüsst.. doch ich kann ihn nicht zurückrufen, nicht bevor dieser Tölpel innerlich versteht wieso der Dämon angriff“ sie ruft mit lauter Stimme „Aziell.. lass kurz ab von ihm, behalte ihn aber im Auge!“ Aziell lässt ab, mit einem widerwilligen Grunzen schaut er gen seine Herrin
Sierb schaut kopfschüttelnd zu Serendipidy. „Du kannst doch nicht dieses Monster auf dem Dorfplatz herumlaufen lassen! Er zeigt auf Aziell. Nicht nur als Freund sag ich dir das, sondern auch als Stadtwächter und Lehrer von Janos.“
Serendi bekommt einen gereizten Ausdruck in den Augen und entgegnet frech zu Sierb „Lehrt ihr keine Höflichkeit? Rempelt man Damen bei euch an Sierb? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich weiss dass du zumindest so nicht bist“ ein freundliches Lächeln schenkt sie ihm Aziell sah ihn als Bedrohung..
Sierb schaut sie wieder etwas freundlicher an. „Aziell ist eine Bedrohung für jeden Dorfbewohner“. Er schaut zu Janos. „Und was meinen Schüler betrifft. Er steht am Anfang seiner Ausbildung“.
Aziell rührt sich nicht, er fixiert fest den Holzfäller, leicht geduckt und zum Angriff bereit wartet er am Rand des Platzes, wie es seine Herrin es befohlen hatte
Der Reiter prustet leise los, war es doch, seiner Meinung nach, einfach zu köstlich, als dass man nicht lachen könnte. Der Reiter hebt eine Hand und legt diese sanft auf den Rücken der Cailleach, doch so, sodass diese Handlung durch den Rücken des Tieres verdeckt bleibt. Er will sie dazu ermuntern, dass Spiel noch ein wenig zu treiben, will er doch sehen, wie dieser
Bauerntölpel von Aziell mal Manieren beigebracht wurde und kann ein leichtes Grinsen nicht verdecken, dass immer noch auf seinen Lippen liegt.
Serendipidy entgegnet „Doch scheint auch er sich der Kunst des Zauberns zu bedienen, was er dort schoss. nimm ihn mit und Prügel ihm benehmen ein!“ sie lacht auf „Und Aziell bewacht mich vor Angreifern, mehr nicht Sierb, wie ihm. mach dir keine Sorgen, er wird keine unschuldigen angreifen“ mit diesen Worten wendet sie sich wieder dem Fremden zu
Codexwächter Sierb schaut zu dem Reiter aus. „Wer seit ihr? Ich habe euch hier noch nie gesehen“. Er schaut zur Serendipidy und nickt fragend in Richtung des Reiters
Cailleach Serendipidy lächelt mit einem sonderbaren Glanz in den Augen zu Sierb, verrät es ihm aber nicht
Holzfäller Janos stoppt und sieht wie der Dämon zu seiner Meisterin zurückkehrt und geht zu Sierb: "Ich danke euch aber ich hätte es schon alleine geschaft. Jetzt darf ich die binde ab machen und neue Binden rauf machen." er bindet die Binden ab und man sieht eine menge brand Narben, die meisten noch nicht verheilt aber da wo der Dämon zuschlug sieht man nicht , als wer da nicht gewesen.
Codexwächter Sierb fasst auf Janos Schulter. „Du hast gut gekämpft. Aber über Höflichkeit musst du noch einiges lernen, wenn du ein Ritter werden willst“. Er zwinkert ihm zu
Holzfäller Janos nickt nur.
Aziell schaut ihm hinterher, verfolgt ihn mit seinem Blick, nie wird er diesen Geruch vergessen und auf die nächste Gelegenheit warten. Seine Krallen schleifen über den Stein und nur widerwillig kehrt er an die Seite Serendipidys zurück
Sierb schaut zu Aziell. Dieser Dämon muss weg! Mir ist egal wie du das findest.
Cailleach Serendipidy streicht Aziell über den Rücken und lächelt gen Sierb „Er tut doch nichts, schau ihn dir doch an? Oder willst du dass mir etwas zustösst?“ sie blickt ihn mit grossen Augen an
Codexwächter Sierb schüttelt den Kopf. „Das tut nichts zur Sache. Dieser Dämon ist definitiv eine Bedrohung. Selbst wenn du sagst, er wäre zahm“. Er macht eine Pause. „Denkst du dass dir das alle glauben? Angsteinflößend ist er in jedem Fall“
Cailleach Serendipidy meint „Ist mir die Meinung aller wichtig Sierb? Ich weiss was ich will und was ich brauche! Ich brauche Schutz und somit Aziell, er tut keinem was, der mir nichts tut“ sie schmunzelt
Codexwächter Sierb schüttelt seufzend den Kopf. „Was war mit Janos? Er hat dich nur Angerempelt. Und dieses Monster geht sofort auf ihn los. Willst du, dass er jeden umbringt der dich versehentlich zwickt?“
Holzfäller Janos bindet sich eine zweite und neue Binde um.
Cailleach Serendipidy lacht auf „Du hast Angst, so siehts aus!“ sie greift nach der Kette, die Aziell um den Hals trägt „Keine Sorge, Freunde habe ich ihm erklärt, es geht um Fremde“ sie schmunzelt und geht einen Schritt auf Sierb zu ihn zu umarmen „Du brauchst keine Angst zu haben“
Codexwächter Sierb schaut sie an. „Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder, du bringst ihn zurück zur Lichtung, oder man wird ihn jagen und töten“.
Cailleach Serendipidy meint dann mit geneigtem Kopf „Ich bringe ihn zurück, nicht dass ich noch am Mord derer die ihn versuchen zu jagen verantwortlich gemacht werde“ und kichert dann los.
Codexwächter Sierb denkt bei sich, dass Serendi ihrem Tier zu viel zutraut. „Ist das beste für alle!“ Er schaut in den Himmel. „Es ist spät, ich werde mich auf den Weg nach Merundia machen“. Er umarmt sie zum Abschied, schaut den nochmal an und reitet los
Cailleach Serendipidy grinst ihm hinterher Machs gut dann lässt sie Aziell gerade einen Satz auf Sierb zumachen, um ihn ein wenig zu ärgern und wendet sich dann wieder ganz der fremden Person zu „Wo waren wir stehen geblieben?“
Holzfäller Janos gähnt: "Man da die Binden sind teuer aber sie versprächen was sie sagen bis auf das mir der Göttlichen magie."
Codexwächter Sierb zieht seine Zügel nach oben und dreht sich nochmal um. „Wenn die anderen es nicht töten, mach ichs“. Leicht sauer reitet er weiter!
Der Reiter, der das Schauspiel scheinbar mit steinerner Miene beobachtet hatte, zitterte am ganzen leibe. Es konnte außenstehenden so vorkommen, als würde er Angst haben, doch dem war nicht so, als der Wächter sich nochmal umdrehte, seinen Schlusssatz wie ein Held vortrug und weiter ritt, konnte er nicht mehr an sich halten und lachte, sich nicht die Mühe machend es zu unterdrücken, los. Er krümmte sich, hockte sich hin und hielt sich den Bauch, während sein kaltes Lachen über den Dorfplatz hallte. Als er sich dann wieder beruhig hatte keucht er leicht und wischt sich scheinbar Lachtränen aus den Augenwinkeln, die immer noch im Schatten der Kapuze verdeckt waren und schaut dann zu der Cailleach, ihr mit noch lachender Stimme sagend, nachdem sie ihre Stimme wieder an sie gerichtet hatte: „Nun...wo waren wir stehen geblieben...? Achja...ich glaube ihr wolltet mir dir Kapuze vom Haupte streifen, bevor sich der Wächter eingemischt hatte“ Ihre Stimme klang leicht verächtlicht, als sie den Wächter nannte.
Cailleach Serendipidy lächelt als sie Sierb wegreiten sieht und denkt sich -Ich werde ihn wohl beruhigen müssen- dann kniet sie sich zu der fremden Person herunter, wieder glänzen ihre Augen geheimnisvoll. Langsam hebt sie ihre Hand zu dessen Gesicht, fährt den Saum der Kapuze entlang. „Ich habe dich vermisst“ ein schelmischer Blick legt sich auf ihr Gesicht. Sanft lässt sie ihre hand über die weiche Haut ihrer Wange streichen. Das Licht der aufgehenden Sonne umspielt ihre kupfernen Haare und lässt sie leuchten. Langsam beugt sie sich zu ihr vor, wollte sie sie doch in einem Kuss verlieren. Sie schliesst die Augen, wollte sie doch ihrem gegenüber den letzten Schritt überlassen. Ihre andere Hand streift ihren Oberschenkel.
Die Lippen zieren ein lächeln, als sie sich hinab kniet, die Haut streichelt. Ihre Worte umspielen ihre Band, ihre Seelen und als sie sich vorbeugt, um einen Kuss zu bekommen, sich in ihn verlieren zu können beugt sicht der Körper des Reiters vor, streichelt mit der rechten Hand deren Wange und küsst zunächst sanft ihre Lippen, beisst in ihre Unterlippen und drückt dann langsam ihre Lippen mit der Zunge auf, um einlass bittend und drückt sie an sich, ihren Körper und ihre Wärme, die ihre innere Flamme ausstrahlt, spürend und umspielt dann ihre Zunge, als sie leicht den Mund öffnet, ihrer Bitte nachgibt und sie beide sich in den Kuss verlieren.
Cailleach Serendipidy spürt wie in ihr eine Hitze aufsteigt, zu lange blieb ihr diese verwehrt, zu lange war sie fort gewesen. Sie lässt ihre Hand in den Nacken streichen, sie noch inniger küssen zu können. Dabei schient sich versehentlich die Kapuze ein Stück nach hinten. Die dunkelgrünen Strähnen kommen zum Vorschein, die leicht bläulich im Sonnenlicht erscheinen. Mit ihrer anderen Hand fährt sie am Kragen der samtigen Robe entlang. Ein Lächeln stielt sich kurz in ihre Mundwinkel während des Kusses, bevor sie sich langsam wieder von ihren Lippen lösst. Du weisst nicht wie glücklich du mich machst flüstert sie leise in den Morgen hinein. Dann holt sie einen Ring heraus, reicht ihn ihr und meint ebenso leise „Ich möchte dass du ihn verwahrst, ich bin nun immer für dich frei, kein Ring wird mich von nun an binden, und uns in die Verstecke zwängen“ sie schaut der Person tief in die Augen, wird sie verstehen, dass es ihr Ehering ist, den sie ihr gab.
Die Lady genießt es, von der Liebsten geliebt, liebkost und umschmeichelt zu werden mit ihren Berührungen. Für die kurze Zeit, in der nur sie beide existierten, spürrte sie sogar Wärme in sich aufsteigen, wo nur sonst Kälte herrschte. Als sie sich voneinander löste, schaut sie leicht sehnsüchtig in ihre Augen, die zu funkeln begannen, als sie ihre Worte hörte. „Wohl war...ich weiß wirklich nicht, wie glücklich ich dich mache...doch das ich es tue - das reicht mir, denn selbst du kannst nicht erkennen, wie sehr ich dich liebe und wie groß mein Glück ist, dass du mir immer wieder aufs Neue beschehrst“. sie verstummt und schaut mit ihren dunkel grünen Augen, welche nur noch halb von den Schatten verdeckt waren, zärtlich in die Augen ihrer liebsten. Als diese dann plötzlich den Ring holte und in ihr reichte, nimmt sie ihn verwundert und beschaut sich dieses Material. Ihr kam ein leiser Verdacht, der durch ihre darauf folgenden Worte bestätigt wurde. Eine Welle von liebe und Wärme durchflutet für kurze Zeit ihren Körper und sie war so erstarrt davon, dass sie keinen Ton von sich geben konnte. Sie blickte auf und sah in die Augen ihrer Liebsten, sie nickt verstehend und richtet sich auf, Seren die Hand reichend und sagend Ich werde ihn verwahren...woraufhin sie dann wieder in bedächtiges Schweigen verfällt.
Cailleach Serendipidy greift lächelnd nach der Hand der für anderen unbekannten und zieht sich nach oben. Sie haucht ihr mit leuchtenden Augen ein „Danke“ entgegen. Ihren Blick nicht von ihrem gesicht abwenden könnend blickt sie sie die ganze Zeit weiter an, als würde sie jeden Zentimeter betrachten, den sie unter der Kapuze erkennen kann. Leise flüstert sie fast tonlos „Ich liebe dich jetzt und für immer“ sie macht eine kurze Pause und streicht ihr wieder über ihre Wange .“Hiril“..
Ein leicht sehnsüchtiger Blick streift die Augen ihrer Liebsten, als sie nun vor ihr stand und sie musterte. Sie streichelt sanft deren Wange und als sie ihren Namen flüsterte lächelt sie ihre Liebste liebevoll an und beugt sich noch einmal zu ihr vor, um sie zu küssen. Ich liebe dich auch, meine liebste Cailleach... ein leichtes Grinsen ziert wieder ihre Lippen, als die morgendliche Stille durch das Kratzen der Krallen des Dämons durchbrochen wird. Sie schaut diesen wieder neugierig an und murmelt leise, ganz wieder in Gedanken versunken „So ein Haustier ist nicht schlecht...NoKawaSaku mag ja ein schönes Tier sein aber dennoch...so ein Dämon ist auch nicht schlecht“...sie verfiel wieder in Schweigen und als sei die Gegenwart ihrer Liebste wieder bewusst geworden, wendet sie sich dieser zu, wissend, dass sie es mitbekommen hatte und lacht leise Deinem Wächter würde das wohl weniger gefallen!
Serendi nickt leicht, gleichzeitig bedenklich Ihn werde ich noch vom Gegenteil überzeugen können, doch leider hat er recht sie blickt ebenfalls zu dem Dämon „Ich werde Aziell nicht allzu oft mitbringen können, die anderen Wächter kennen mich im Gegensatz zu meinem Sierb nicht“ ein leichtes Seufzen entfährt ihr und sie streicht über den Kopf des Dämons, der als hätte er es geahnt näher an ihre Seite tritt. „Und ich will ihn ungern verlieren“ daraufhin streift ihr blick den der Lady „Überlege es dir gut, du siehst es ist nicht gerne gesehen und dein Nachtmähr ist wahrlich ein wunderschönes Tier sie streicht über dessen Mähne So stark und ebenso mit eigenem Sinn!“
Die Lady schaut neugierig auf den Dämon, als dieser an die Seite ihrer liebsten tritt und streckt, wissend, dass das Biest sie angreifen könnte, ihre Hand aus, um dessen Kopf zu tätscheln, indes sagt sie, leicht Nachdenklich „Nun...mag sein, dass die Wächter es nicht gerne sehen, dass ein Dämon als Haustier gehalten wird, aber ich finde es ist durchaus underhört, dass andere einfach eine Dame anrempeln und so tun als sei nichts geschene, obwohl sie den Dämon sehen und wissen, dass dieser auf einen losgeht! Es ist eben die Schuld dieser Bauerntölpel, wenn sie sich mit meiner Cailleach anlegen und ich denke, dass du, wenn du Vorsicht wallten lassen willst, immer Abends mit deinem Aziell spazieren gehst...aber ich denke, dass dein Biest auch ein wenig Hunger hat, meinst du nicht auch?“ fragt sie grinsend und zieht schnell ihre Hand zurück, bevor dieser nach ihr schnappen konnte.

Serendi schmunzelt „Wie treffend beschrieben antwortet sie und lacht hell auf Sie sollten sovill Verstand besitzen, könnte man glauben sie schüttelt den Kopf leicht Ich werde sehen“.. sie beobachtet wie der Dämon an der Hand der Lady schnuppert und ihr immer näher kommt. langsam öffnet er begierig sein Maul, so weitt dass man seine weissen spitzen Zähne sehen kann „Sei vorsichtig, meine liebe.. wenn er zu hungrig ist, könnte er sogar dich angreifen, die Ratten die ich ihm letztens fütterte haben wohl nicht annähernd gereicht!“ sie greift nun fest um die Kette, die sich um seinen Hals befindet „Ich hoffe ich bekomme bald Futter für ihn“ ein Schmunzeln huscht über ihre Lippen dabei
Ein heiteres Lachen kommt über ihre Lippen, als sie hört, dass sie den Dämon mit Ratten füttern wollte. Sie schaut sich um und sieht nahe des Brunnens noch das Tote Kryll, welches der Fremde mitgebracht und da gelassen hatte, nachdem er, wohl ein wenig enttäuscht, feststellen musste, dass sich Aziell wohl an lebendigem Fleisch genüßlich tuen würde, wenn er die Gelegenheit hat, als einen Toten Kryll zu verspeißen. Nun...wenn er Hunger hat, dann kann er sich an dem Kryll da genüßlich tun...auch wenn der Fremde vielleicht nicht weiß, was für ein gutes Stück Fleisch er da hinterlassen hat. Oder liebt er es lieber, wenn sein Mahl blutig ist? grinst die Lady und lässt mit einem kurzen Schnippen einen Eisspieß entstehen, der den Kryll halb zerfetzt, die Innereien teilweise an dem noch an den Rändern vorhanden Fleisch baumeln lässt und das Blut auf den Stein spritzen lässt und nur noch ein im Kadaver klaffendes Loch hinterlässt, als der Spieß wieder verschwand.
Aziell beginnt wilder zu werden. Er stemmt sich mit aller Kraft gegen den Griff seiner Herrin, ein Hecheln und das Kratzen der Krallen auf dem Stein ist zu hören. Das Hecheln wird langsam zu einem schrillen flehen, so dass Serendi ihn nicht mehr zurückhalten kann. Mit einigen Sprüngen wetzt er los an den Rand des Brunnens und macht sich über das Fleisch her
Serendi merkt wie sich Aziell losreisst und grinst zur Lady „Du weisst wohl was er will“ und lacht daraufhin herzlich „Die Ratten waren auch nur um sein Appetit zu wecken, unter anderem war es auch das Namensgebungsritual“ sie löegt den Kopf leicht schräg und kommt an die Seite ihrer Geliebten „Schau nur wie sehr er sich freut!“ sie lehnt sich leicht an sie und genoss ihr beisein
Er zerreisst genüsslich das zarte Fleisch, das Blut läuft in einer grossen Lache über den Platz. Aziell scheint hin und her gerissen zu sein ob er zuerst das Fleisch herunter schlingen sollte, oder das Blut aufschlecken. Für einen kurzen Moment steht er ratlos vor dem toten Kadaver, bis er sich entschliesst erst ein wenig des Blutes aufzulecken und dann sich dem Fleisch zu widmen.
Ein leises kaltes Lachen ist zu hören, als sie sieht, dass sie wirklich erkannt hat, was das Biest als Futter bevorzugt und fragt dann, wieder ein wenig neugierig geworden „Eine Namensgebung? Interessant...behandels und dein Haustier auch wie ein Kind?“ Sie lacht leise, es nicht ernst meinend und streicheld sacht über den Rücken ihrer Liebsten, als sie sieht, dass sie sich wie ein kleines Kind freut, welches etwas entdeckt hat und freudig allen zeigen will. Sie drückt ihrer Cailleach einen Kuss auf die Wange und schaut zu, wie der Dämon ein relativ dümmliches Gesicht macht, bevor er sich dazu entschließt das zu tun, was er eigendlich vor hatte - zu fressen.

Serendi lässt ihren Kopf gegen den Kopf ihrer Lady drücken und umschliesst sie mit ihren Armen. Mit einem Lächeln erwiedert sie „Nunja, auch Dämonen musst du eine gewisse Art von respekt erweisen, auch wenn du sie dir gehörig machst!“ Sie streicht sich dann eine Strähne aus dem gesicht, und beobachtet Aziell weiter, der schneller als erwartet, schon am abnagen der Knochen war.
Ein leichtes Lächeln huscht über der Lady Lippen, als ihre Liebste sich an sie lehnt, hatten sie doch so lange aufeinander verzichten müssen, dass jede Berührung nun so wohltuend war. Sie streichelt sanft ihren Nacken, während sie sich an die Seite von NoKawaSaku lehnt und Aziell beobachtet. Sie seuftz leise und meint „Vielleicht sollte ich mir wirklich ein Haustier anschaffen“...
Serendi blinzelt im Sonnenlicht einige Male "Reicht dir dein Nachtmähr denn nicht?" sie kichert, bis ihr einfällt dass sie ja auch noch Alagos, ihr eEinhorn besitzt.."Vielleicht, doch wähle gut, meine Liebe, es muss zu dir passen!“ sie greift nach ihrer Hand und streichelt sie dabei zätrtlich.
Die Lady schüttelt leicht den Kopf, als ihre Liebste dies fragt, hatte sie doch selbst noch ein anderes Haustier neben ihren Dämon und kichert dann leise, als es ihrer Liebsten dann auch wieder einfällt. Sie stups ihre Nase und meint daraufhin „Nun, ich bin mir noch nicht einmal sicher ob ich mir auch einen Peindämon holen sollte...vielleicht ein anderes Wesen der Nacht...Ein Wesen, welches ebenfalls die Kälte und die Nacht lieben sollte...ja...aber es sollte dann auch die Hitze ertragen oder lieben können“. setzte sie hinzu und hob leicht den Kinn ihrer Cailleach und küsst sie.
Serendipidy lacht leise "Du solltest etwas nehmen, was sich mit Aziell verträgt, vielleicht können sie dann miteinander...spielen" dann erwidert sie den Kuss zärtlich
Aziell macht sich über die letzten Knochen her, mit knirschendem Geräusch zermalmt er genüsslich die spröden Knochen in seinem Maul, frisst sie ganz auf und macht sich dann das letzte Blut von den Steinen zu lecken
Die Lady streichelt zärtlich druch das kupferfarbene Haar ihrer Liebsten und löst sich dann langsam wieder von ihr. „Hmm...was würde sich denn mit Aziell vertragen...? Einen Artgenossen kann ich schließlich schlecht nehmen...ich denke die würden sich eher zerfleischen als dass sie einander vertragen würden“... Sie runzelt nachdenklich die Stirn und schaut zu dem Dämon hinüber.
Serendi wird ebenso nachdenklich"Was kenne ich denn noch?" Sie beginnt an ihren Fingern abzuzählen " Werwölfe, Vampire.. aber diese sind schwer zu halten, Peindämon fällt auch weg.. es ist nicht leicht" kichert sie leise und lächelt ihr zu" Vielleicht eine andere Unterart von Dämon... meinst du nicht es gibt auch Eisdämonen? plötzlich fällt ihr etwas ein, etwas dass ihrer geliebten Lady bestimmt gefallen würde." Ich weiss was du brauchst! Und was du bekommen solltest!" sie schmunzelt überzeugend.
Die Lady lauscht den Aufzählungen ihrer Liebsten neugierig, doch auch sie schüttelt bei den Aufzählungen den Kopf. Als sie dann zu wissen schien, was die Lady als Haustier haben könnte, ist sie scheinbar so aufgeregt, dass sie ihr nicht einmal verrät, was sie herausgefunden hatte und fragt deshalb selbst Nun, mag ja sein, dass du nun weiß...was zu mir passen würde...doch...kannst du nicht so gütig sein und mir sagen, was du dir da ausgedacht hast?
Die Cailleach grinst sie an und erklärt "Chrolo, der Winterwächter, den ich in Kräuterkunde unterrichte.. er .. er lernt nebenbei auch Eis und Winterzauber.. irgend so etwas,... jedenfalls" sie ist so aufgeregt dass sie nicht mitbbekommt ob sie ihr folgen kann Er hat so ein buch mit Runen, eine alte Schrift.. und er kann einen Beschwören. So einen kleinen, süssen, der dir dann gehorchen und dir folgen sie strahlt ihr entgegen "und es würde uns nichts kosten, er miuss mich eh noch bezahlen!" lacht sie ein wenig.

Ein leises seuftzen entfährt Ladys Lippen, doch sie hört aufmerksam zu und fragt, als ihre Liebste geendet hatte, sie aber dennoch neugierig gemacht hatte Nun...schön und gut liebste - aber sag - WAS für ein Wesen soll es denn nun sein?
Cailleach Serendipidy dreht sich zu ihr und schaut sie mit grossen leuchtenden Augen an"Na ein Eisdrachling!" sie küsst sie kurz und erklärt aufgeregt weiter Ein kleiner silbergrauer Eisdrachling mit blauen Augen, wie gut würde er zu dir passen!
Die Lady wollte etwas sagen, als sie hörte, dass ihre Liebste daran gedachte ihr einen Eisdrachling holen wollte, doch ihr Kuss verhinderte dies und so sprach sie weiter. Sie ließ ihre Liebste gewähren und meinte Nun...ein kleiner Eisdrache...hört sich gut an! Aber...kann ich ihm auch was beibringen? Nur weil er gehorcht heißt es ja nicht, dass er nützlich für mich sein sollte! Außerdem...könnte mein neues Haustier dann auch es mit deinem Aziell aufnhemen, sodass sie sich nicht gegenseitig ankeifen müssen?
Serendi weiss das garnicht so genau, aber ist so verliebt in den Gedanken dass sie heftig nickt"Du worst ihm sicher viel beibringen können" sie erzählt weiter"doch musst du dich noch ein wenig gedulden, befürchte ich.. da er noch nicht so gut zaubern kann, glaube ich.. aber wenn ich ihn wieder sehe werde ich ihn darum bitten!" .
Die Lady lächelt leicht, weiß sie doch, dass sie ihre Liebste nun nicht mehr umstimmen kann und seuftz, sich geschlagen gebend Tu das...bitte ihn um den Eisdrachling...ich hoffe, dass ich ihn bald bekommen werde...ein Lächeln huscht über ihre Lippen und sie streichelt eine Sträne auf Serens Gesicht.
Serendi bemerkt in ihrem ganzen Enthusiasmus erst jetzt, dass sie nicht davon überzeugt zu sein scheint "Willst du ihn etwa nicht?" sie legt den Kopf leicht schräg und schaut ihr in die Augen "Keinen kleinen fiesen, gelehrigen Eisdrachling?" daraufhin muss sie wieder lachenund schmiegt ihren Kopf an ihre Hand an
an
Chrolo betritt den Platz, freudig merkend das es ein gutes Wetter für ihn ist. er grüßt die anwesenden, besonders seine Meisterin
Die Lady lacht leise und zieht ihre Cailleach in ihre Arme, ihr einen Kuss gebend und dann antwortend Nun Wollen will ich ihn, aber ob er so mächtig wie meine geliebte NoKawaSaku sein kann? Das bezweifle ich eher, obwohl er wohl ein entfernter Verwandte des grünen Drachen ist! verstummt dann wieder und schaut ein weiters Mal nachdenklich drein.
Serendi erkennt Chrolo und winkt ihn überschwenglich zu sich, vorher allerdings kettet sie Aziell wieder an und nimmt ihn eng an ihre Seite. Sie memerkt wie er langsam einschläft, hatte ihn das Futter doch müde gemacht. Sie ruft Chroloo komm einmal her sie erwiedert daraufhin den Kuss darauf hin NoE Winterwächter Chrolo fragt sich nun, was wohl los sein mag, und geht gleich zu der Meisterin. Nebenbei schaut er, wer sonst noch da ist... es scheint keint Avatar ist auf dem Dorfplatz und so kann er sich nun auf die Aufgaben Serendipidys konzentrieren, sollte sie ihm welche geben
geben
Ein leichtes Grinsen huscht über ihre Lippen, als sie bemerkt, wie aufgeregt ihr Schatz zu sein scheint. Als sie bemerkt, weshalb lacht sie leise, bedenkt den Schüler ihrer Liebsten mit einem kühlen Nicken. „Ist ist also derjenige, der es vollbringen soll?“ fragt sie ein wenig misstrauisch, ist sie eher der Meinung, dass der Junge lieber Heiler werden sollte, als ein ordendlicher Zauberer.
Serendi nickt Chrolo zu "Komm her, schnell!" sie stellt ihm ihre Geliebte vor und erklärt dann immernoch etwas aufgeregt "Chrolo.. haben wir schon einmal über die Bezahlung gesprochen?" sie schmunzelt, wollte sie es geschickt angehen dabei streicht sie der Lady über den Arm, als wolle sie vertrauen in ihr wecken Er ist wirklich gut, vertrau mir
Chrolo ist nun leicht überrascht... und muss zugeben, das wie eigensinnig er doch war. Wollte er doch von Seren ausgebildet werden... doch eine Bezahlung hatte er vollkommen vergessen Nein... hatten wir noch nicht. Was wäre denn angemessen?
Serendi lacht "Ihr könnt es als eine Art weitere Herausforderung sehen" sie geht langsam auf ihn zu "Könnt ihr euch an den tag erinnern, als ihr hier auf dem Platz saßt und ich euch sah, wie ihr in eurem Runenbuch last?" Das Lächeln wird langsam zu einem Grinsen imn ihrem Gesicht "Ich möchte so einen Eisdrachling, von dem ihr mir erzählt habt!"
Chrolo erinnerte sich natürlich daran... doch war im klar, das er dazu wahrscheinlich noch nicht in der lage wäre Nun, wenn ich in der lage wäre einen zu Beschwören, würde ich das gerne für euch tun. Doch sehe ich noch keine möglichkeit das mit meinen Fertigkeiten zu schaffen er denkt nun kurz nach... da kam ihm die entscheidende Idee Vielleicht aber könnte ich es sogar morgen schon schaffen er holt nun einen Beutel hervor, aus welchem er ein Buch heraus nimmt Ich bin im besitz einiger seltener Bücher von Korshar... vielleicht... aber auch nur vielleicht ermöglichen diese mir das ganze zu beschleunigen...
Serendi lächelt und legt ihre hand auf seinen Arm "Das wäre wunderbar, wir beide..." dabei schaut sie zur Lady "brauchen noch einen kleines magisches Wesen, dass es mit meinem Aziell aufnehmen kann" jetzt lässt sie grinsend ihren Blick zu ihrem Peindämon streifen, der zu ihren Füssen ruht"Ihr versteht?"
Chrolo entgegnet „Ich denke schon... ich werde mein bestes geben, doch kann ich noch nicht sagen wie lange es dauern wird... bis ich einen Beschwören kann“
Serendi meint drängend "Was schätzt ihr?" schliesslich wollte sie ihre Lady nicht enttäuschen, die im Hintergrund alles beäugte und sicherlich auch einen Teil des Gesprächs mit bekam
Chrolo vermutet das es wohl schnell gehen muss ich könnte... nun es wäre gewägt Aryn zu treffen aber... Nun ich denke wenn es schnell gehen soll werde ich am besten Aryn aufsuchen. Mit seiner Hilfe, schaffe ich das schon heute zögernd fügt er hinzu aber falls das noch zeit hat, würde ich mit den Büchern etwa 1-3 weitere Tage benötigen
DieLady hielt sich bisher still im Hintergrund, doch ein leises kichern konnte sie nicht unerdrücken, hatte sie sich doch auch schon gedacht, dass man sich nicht auf einen Lehrling verlassen sollte - und erst recht nicht auf Bücher! Das dieser sogenannte Lehrlinig sich nur auf Bücher spezialisiert hatte gefiel von ihm am wenigsten, musste ein richtiger Magier doch seine Formeln da haben, wo er es immer abrufen konnte - im Kopf! Doch auch hier schwieg sie, denn der Weg eines Magiers musste allein begangen werden, nur er konnte entscheiden ob gut oder schlecht, richtig oder falsch und so schaute sie den beiden zu und lauschte.

Seren entgegnet „Nun je schneller desto besser, junger Magier, doch lieber ordentlich bedacht, als dass wir einen verkrüppelten Drachen von euch bekommen.. Nun wie war eure Aufgabe und habt ihr sie bewältigt?"
Chrolo antwortet: „Ich habe noch keinen wirksamen Trank erzeugen können, doch scheint es mir so als würde ich es bald schaffen. Nun wenn ihr den Drachling gerne schnell haben wollt... so breche ich am besten gleich auf. Es wird nicht lange dauern“ danach öffnet er ein Portal in welches er verschwindet
Serendi ist beindruckt von seinem Tun und grinst gen die Lady "Siehst du,er ist gewillt""
Die Lady kichert leise und fragt ein wenig spöttisch „Mag sein, aber ist er auch gut?“
Serendi entgegnet daraufhin "nun wir werden es bald sehen, meine Liebe, sei du doch nicht so voreingenommen! Wie willst du junges Potential schulen, wenn du ihnen nicht die möglichkeit gibst über sich hinauszuwachsen?"
Lady lacht nur und kontert „Wie will er schnell jemanden besiegen wenn sein Gegner ihn seine Bücher abnimmt und zerstört, bevor er einen geeigneten Spruch gefunden hat?“
Seren blickt sie dann von der Seite an "Sei nicht so vorlaut meine Liebe!" sie geht ein paar Schritteund steht nun hinter ihr, legt den Kopf auf ihre Schulter und küsst ihren hals sanft "Hälst du mich etwa für unwissend und machtlos? Ich habe mein Wissen auch aus Büchern"
Die Lady lacht und sagt „Mag sein, aber du schleppst schließlich deine Bücher nicht überall dahin, wo jemand anderes sie dir stehlen kann und du lernst die Rituale auch auswendig bevor du dein Werk vollbringst!“
Serendi nickt "Ich weiss was du meinst und was du denkst, aber lass ihn doch in Büchern lernen, er wird es auch dann frei sprechen können ohne die Unterlagen.. ansonsten würde er sich wirklich auch zu Tode schleppen!" Daraufin muss auch sie lachen.
Chrolo kommt nun zurück. Seine Haut ist komplett schneeweiss, seine Lippen blau und er scheint auch ungewöhnlicherweise wahrhaftig zu frieren. Um ihn kreisen zwei weiße Lichter „S-So jetzt m-m-müsste es e-eigentlich klappen“ murmelt er etwas schwer hörbar. Danach hebt er einen Arm, woraufhin die Lichter sich auf seiner Hand vereinen und eine Energiekugel erzeugen, welcher er dann vor sich schweben lässt... plötzlich formt sich aus dieser ein kleiner Eisdrachling...
Die Lady hebt eine Braue, als sie den Bücherwurm, wie sie Chrolo nun nennen würde, kommen sah. „Warst du im Niemandsland oder wieso frierst du?“ fragt sie leicht spöttisch, schaut sich aber an, was er da zu fabrizieren versucht und lacht dann erstaund auf, als sie sieht, dass er tatsächlich einen Eisdrachling entstehen lässt.
Chrolo hat nun wieder eine angemessene Temperatur „Wenn man es so will, stand ich vor dem Winter selbst... etwas das nur ein Wesen dieser Erde bis jetzt länger als einen Tag überstanden hat...“
Die Lady lacht auf, als sie seine Worte vernimmt, ist die Kälte doch der schönste Teil ihrer selbst und schaut sich nun den Eisdrachling an, der unbeholfen seine Flügel streckt
Derweil schaut Serendi interessiert zu, und ist sichtlich beeindruckt von dem Schauspiel
Chrolo ruft seinen Drachen herbei, welcher dem kleinen Wyrm zeigt wie man die Flügel benutzen muss. derweil merkt er noch an Nun, es gab viele die meinten das sie wären selbst mächtig genug, Eisressistent genung oder wären sogar selbst eine Verkörperung des Winters. Und so versuchten sie Aryn entgegenzutreten... alle starben... bis auf eine
Die Lady hebt erneut eine Braue und fragt Und wer soll diese Überlebende sein?
Serendi drückt sich von hinten an die Lady heran und schaut Chrolo über die Schulter zu, wie der grosse und der kleine Drachen miteinander agieren. "Ihr seid beganter als ich dachte" schmunzelt sie
Chrolo vermutet das Sharanna noch nicht von dieser einen Hörte... ist sie doch nicht vielen bekannt... Es ist Cenwen, die Elfenkönigin Finon Mir´s.
Die Lady schnaubt nur leise und denkt sich ihren Teil dabei. Sie blickt dann wieder zu den kleinen Drachen, welcher nun anfing um den Kopf des größeren Drachens zu kreisen.
Serendi meint zu ihrer Lady Na hab ich dich zu viel versprochen, oder nicht?" ein schelmisches, gewinnendes Lächeln liegt auf ihren Lippen
Chrolo schaut dem Wyrm noch etwas zu und ist recht stolz es geschafft zu haben... auch wenn er nun fürs erste keinen weiteren Drachling erschaffen kann
Die Lady lacht leise und entgegnet nur Die Hand die Leitet und Führt macht das Leben eines Lehrlings zu etwas guten oder schlechten. Selbst wenn man Potential hat heißt es schließlich noch lange nicht, dass etwas Gutes bei der Arbeit heraus kommt.
Die Cailleach beobachtet den kleinen Drachen noch eine zeit lang, ehe sie sich Chrolo zuwendet "Ich danke euch sehr dafür, und wir werden bald mit unseren Studien fortfahren, doch nun lasst mich noch etwas Zeit mit ihr verbringen" sie lächelt sanft "Wir haben uns lange nicht gesehen"
Chrolo antwortet: „ja es war eine lange zeit... doch nun konnten wir uns schlussendlich doch wieder sehen“
Serendi schmunzelt vor sich hin und übergeht einfach, dass er es wohl falsch verstand" Ich hoffe wir werden es bald fortführen können, bemüht euch um den Trank"
Darauf antwortet Chrolo: „das werde ich... ich werde am besten gleich weitermachen“ er öffnet wieder ein Portal auf baldiges Wiedersehen dann verschwindet er
Seren dreht sich zu ihrer Lady und haucht „Na gefällt er dir? Und ist es das richtige“ sie blickt sie dabei erwartungsvoll an
Lady huscht ein Lächeln über die Lippen, als sie in die erwartungsvollen Augen ihrer Cailleach blickt und küsst deren Stirn „Wir werden sehen“ sagt sie nur, sie schelmisch anschauend und blickt dann zu den kleinen Drachen, welcher sich auf NoKawaSaku's Rücken niedergelassen hatte .
Serendi schaut dem Drachen nach und meint "Die beiden vertragen sich aber ja schon einmal.. so schlecht kann es nicht werden, und solltest du doch nicht mit ihm zurecht kommen, weiss ich wer sich drüber freut!" Ihr blick zielt dabei auf Aziell.
Die Lady lacht nur leise und meint, die Hand ausstreckend nach dem kleinen Drachen, welcher neugierig ihre Finger beschnupperte und Anstallten machte in ihre Hand zu beißen, was die Lady jedoch nicht sah, weil sie sich gen Seri gewandt hatte und fragte Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich einen misslungen Wyrm einfach ziehen lasse ohne ihn ein wenig untersucht zu haben?
Seren grinst darauf hin und entgegnet "Solltest du das tun, melde dich bei mir, ich habe auch noch nie einen Drachen so genau untersucht" sie grinst bei der Wortwahl und kichert leise.

Die Lady kichert leise, erschrickt dann aber „AUTSCH!“ dem kleinen Drachen schien es wohl nicht zugefallen, was sie da besprachen und bließ kalte Wolken aus seiner Nase. Die Lady hingegen fluchte leise und sah sich ihre Hand an, wo ein wenig Blut aus den Wunden kamen, die die spitzen Zähnchen hinterlassen hatten. Sie gab den kleinen Drachen einen Klaps auf den Kopf und meinte „Wenn das wiederholst überleg ich es mir vielleicht und nehme dich jetzt gleich auseinander!“ der Drache zuckte leicht zusammen, doch ob er gehorchen würde war auf einem anderen Blatt geschrieben, welches die Lady sofort lesen wollte...sie Streckte erneut ihre Hand aus und der kleine Drache schleckte sacht an ihrer Hand das Blut auf, was noch teilweise aus den kleinen Wunden trat
Serendi beobachtet die beiden und sah dass sie sich bald sicher wunderbar verstehen würden
Aziell erhebt sich, sein Blick gleitet über den Platz, viel hatte sich verändert, er spürte die Aura des kleinen Drachen, sah ihn aber nicht. Grollend streckt er den Kopf in die Höhe und versucht mit seinen kleinen Augen den Drachen auszumachen, doch schnell verliert er die Lust daran, da dieser viel zu klein war um sien Interesse zu wecken. Scharrend kratzen seine Klauen über die Kalten Steine und er begann wieder an der Kette zu ziehen, die Serendi immer noch fest in der Hand hielt
Die Cailleach schaut zu Aziell und dann zu ihrer Lady „Ich glaube er will nach Hause“ lach sie leise und blickt ihrer Liebsten in die Augen „Willst du heute mit mir kommen? Du wirst beeindruckt sein“
Die Lady lächelt ihre Liebste an und nickt, nachdem sie ihren Blick wieder von den Drachen gewendet hatte. Sie scheucht ihn in die Luft, setzt sich selbst auf ihre Einhornstute und reicht ihrer Liebsten die Hand, wollte sie doch auf ihrem Reittier zu ihrer liebste fahren und bemerkt dabei, dass der Wyrm sich auf ihre Schulter niedergelassen hatte.
Serendi greift nach der Hand und zieht sich auf das Ross, greift um die Lady und reitet mit ihr davon
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus diesem Forum
Vivi scho wieder wech... -.-' - gepostet von Viviane am Sonntag 10.06.2007
Kleine Abklaerung - gepostet von Viviane am Dienstag 13.03.2007
Ähnliche Beiträge
Die Sha'tar - Bartnolh (Dienstag 24.07.2007)
Sha - Cheryn Light (Freitag 31.08.2007)
SEREN hat Geburtstag!!! - Seren (Donnerstag 14.06.2007)
Sha vs CBS - oktozan (Montag 10.07.2006)
Arviana Shiya'sha - Arviana (Freitag 08.09.2006)