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Ralf - 20.08.2007, 19:53
Die Whey Story - Von der Milch zu den Muskeln
Die Whey Story - Von der Milch zu den Muskeln
Ein Artikel von Bodybuilding.com
von Planet Muscle
Vor einigen Wochen kam Jeff Everson auf mich zu und bat mich für PLANET MUSCLE alle Aspekte von Whey Protein genauer unter die Lupe zu nehmen. Da Whey in letzter Zeit von diversen Bodybuildingmagazinen immer mehr Beachtung geschenkt bekommt, wollte er, ohne mich bei der Ausrichtung meines Artikels direkt beeinflussen zu wollen, einen möglichst objektiven und unabhängigen Artikel über die wichtigsten Grundlagen zum Thema Whey Protein.
SAN FierceJeff bat mich darum, auf alle Untersuchungen zu Wheyprotein und alle Herstellungsprozesse einzugehen und wenn möglich, am Ende des Artikels seinen Lesern ein günstiges aber qualitativ hochwertiges Wheyprotein zu empfehlen. Mit diesen Vorgaben im Hinterkopf begann ich mich näher mit dem Thema auseinander zu setzen und war überrascht von der Menge an Material, und der großen Menge an unterschiedlichen Meinungen und Behauptungen.
Um die ganze Wahrheit zum Thema heraus zu finden, sicherte ich mir neben meinen tief greifenden Recherchen die Hilfe zweier Kollegen: einem zugelassenen Ernährungsberater mit weitreichender Erfahrung auf dem Gebiet der Supplementzusammensetzungen und einem Vertreter der Branche der Proteinhersteller mit nahezu einem Jahrzehnt Erfahrung auf diesem Gebiet.
Als interessante Nebenbemerkung möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass mir aufgefallen ist, dass renommierte Supplementhersteller wie Optimum, SportPharma, Worldwide, Beverly, MET-Rx und EAS ihre Produkte nicht zu Wunderelixieren hochstilisieren, die dem Anwender versprechen durch ihre Anwendung der nächste Mr. Olympia zu werden. Diese Firmen sind sich der Tatsache bewusst, dass die meisten Anwender ihrer Supplements intelligent genug sind, um zu erkennen, dass Supplements kein Ersatz für hartes Training und gesunde Ernährung sein können. Anstatt dem Anwender etwas vorzutäuschen, versuchen sie lieber über die wirklichen Vorteile und Anwendungsgebiete aufzuklären und dem Anwender hierdurch zu den richtigen Kaufentscheidungen zu verhelfen.
Biology Is Destiny?
Sigmund Freud sprach bestimmt nicht von Protein, als er diese Aussage tätigte. Für das tägliche Leben benötigt der Körper eine kontinuierliche Zufuhr der drei Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß. Eiweiße unterscheiden sich von den anderen Makronährstoffen dadurch, dass sie aus Ketten von Stickstoffverbindungen bestehen, welche sich wiederum aus Aminosäuren als Untereinheiten zusammensetzen. Aminosäuren sind für den Körper aus struktureller Sicht wichtig, da sie die primäre Quelle für Stickstoff - einem Lebenswichtigen Element - darstellen.
Acht der 22 natürlich vorkommenden Aminosäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Diese Aminosäuren werden auch essentielle Aminosäuren genannt. Sieben weitere Aminosäuren können vom Körper während Krankheitsphasen oder Phasen starkem emotionalen bzw. körperlichen Stresses nicht in den benötigten Mengen hergestellt werden und werden deshalb auch als semi-essentielle Aminosäuren bezeichnet. Die restlichen sieben Aminosäuren werden als nicht-essentielle Aminosäuren bezeichnet, da sie vom Körper in ausreichenden Mengen selbst produziert werden können. Sportler die sich in einem Zustand starken Übertrainings befinden, benötigen eine höhere Zufuhr essentieller und semiessentieller Aminosäuren.
Essentielle Aminosäuren:
Histidin
Isoleucin
Leucin
Lysin
Methionin
Phenylalanin
Tryptophan
Valin
Nicht-essentielle Aminosäurne:
Alanin
Arginin
Asparaginsäure
Cystein
Cystin
Glutaminsäure
Glutamin
Glycin
Prolin
Serin
Tyrosin
Aminosäuren stellen die Hauptbausteine des Muskelgewebes dar. An dieser Stelle kommt Wheyprotein ins Spiel. Wheyprotein ist ein vollständiges Protein, d.h. es enthält große Mengen aller acht essentiellen Aminosäuren. Weiterhin enthält Wheyprotein ausreichende Mengen aller semi-essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren, was jedoch nicht so wichtig ist, da der Körper wie bereits erwähnt bei ausreichender Zufuhr der 8 essentiellen Aminosäuren die anderen 14 Aminosäuren selbst herstellen kann.
100% IsolatWhey ist eine der beiden Hauptproteinkomponenten der Milch (die andere ist Kasein). Bei der Milchherstellung aus Käse wird das Whey in Form von Molke vom, für den Käse verwendeten, Kasein getrennt. Molke besteht zunächst aus 92% Wasser, 6,5% Laktose, 0,9% Protein und 0,2% Vitaminen, Mineralstoffen sowie fettlöslichen Nährstoffen - also nicht gerade das, was man als ideales Nahrungsmittel für Bodybuilder ansehen würde.
Zum Vergleich hierzu enthalten die meisten auf dem Markt erhältlichen Wheyproteinpulver zwischen 65% und 89% Eiweiß in der Trockenmasse. Da all diese Proteinpulver aus Molke hergestellt werden, müssen ausgereifte Verarbeitungsmethoden zur Anwendung gekommen sein, um die gewünschte Proteinkonzentration zu erreichen.
Es gibt drei Hauptarten von Wheyprotein: Konzentrat, Isolat und Hydrolisat (hydrolisierte Peptide). Da Wheyisolat mit Hilfe mindestens zweier unterschiedlicher Herstellungsprozesse produziert werden kann, welche die Zusammensetzung des Endproduktes beeinflussen, werde ich diese bei der Beschreibung von Wheyisolat wie unterschiedliche Proteinarten behandeln, um die Unterschiede besser verdeutlichen zu können.
Als Grundstoff für die Herstellung von Wheyproteinkonzentrat (WPK), Wheyproteinisolaten (WPI) und hydrolisierten Wheypeptiden (HWP) wird Süßmolke verwendet.
Bei der Herstellung von Wheykonzentrat durchläuft die Molke einen Ultrafiltrierungsprozess, welcher das Volumen auf gerade einmal 20% des Ausgangsvolumens reduziert. Die konzentrierte Molke wird dann mehrfach bei niedrigen Temperaturen filtriert, um den größten Anteil der Fette, der Laktose und des Cholesterins zu entfernen. Die so entstehende Lösung wird vorsichtig getrocknet, wodurch ein Pulver mit einem Proteinanteil von 34 % bis 89 % entsteht.
Das Endprodukt, besser bekannt als Wheyproteinkonzentrat, ist die Haupteiweißquelle in nahezu allen kommerziellen Proteinpulvern. Neben seiner Funktion als ausgezeichnete Quelle für Aminosäuren ist Wheyproteinkonzentrat leicht verdaulich, verhältnismäßig billig (zumindest im Vergleich zu Wheyisolat, Kasein und Eggprotein) und geschmacklich recht angenehm.
Seit einiger Zeit gewinnt bei Wissenschaftlern und Sportler die Tatsache mehr an Bedeutung, dass Whey in Wirklichkeit aus einer Menge unterschiedlicher kleinerer Eiweißbausteinen besteht. Warum? Eine ständig wachsende Anzahl wissenschaftlicher Hinweise deutet darauf hin, dass einige dieser Eiweißbausteine Schlüsselrollen bei der Regulierung des Appetits, der Immunfunktion, der Neutralisierung freier Radikale und weiterer gesundheitsfördernder Prozesse im Körper spielen.
Von den vielen Eiweißbausteinen die man im Whey findet, ist Beta-Lactoglobulin der am häufigsten vorkommende, gefolgt von alpha-Lactalbumin, Glycomakropeptiden, Serum Aminen und weiteren kleineren Eiweißbausteinen wie Lactoferrin und Lactoperoxidase.
Hydrolisierte Wheypeptide (HWP) werden allgemein als die am besten bioverfügbare (am besten durch den Körper nutzbar) Variante des Wheyproteins angesehen und wären somit das Wheyprotein der ersten Wahl. HWPs sind Wheyproteinkonzentrate oder -Isolate, die enzymatisch oder katalytisch in kleinere Peptide (kurze Ketten aus nur wenigen Aminosäuren) aufgespaltet wurden. Neueren wissenschaftliche Erkenntnissen zu folge werden kurze Peptide vom Körper noch effizienter aufgenommen als freie Aminosäuren.
Wie man sich leicht vorstellen kann, ist hydrolisiertes Whey reich an essentiellen, semi-essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren. Hydrolisiertes Wheyprotein wird häufig zu anderen Proteinarten hinzugefügt, um diese hochwertiger oder eiweißreicher zu machen. Wie man richtig vermutet, muss es bei hydrolisiertem Whey einen Haken geben, denn ansonsten würden alle Proteinhersteller ihre Produkte aus reinem Hydrolisat herstellen. Der erste Nachteil ist der Geschmack. HWP schmeckt extrem bitter. Auch der härteste Bodybuilder hätte ein Problem damit ein großes Glas voll kurzkettigen hydrolisierten Wheypeptiden auszutrinken. Ein weiterer Nachteil von HWP besteht darin, dass es gewisse Eiweißbausteine nicht mehr enthält, da die kurzkettigen Peptide, wie bereits erklärt, durch Aufspaltung komplexerer Eiweißmoleküle entstehen. Auch wenn hierdurch das Aminosäureprofil des Endprodukts nicht verändert wird und die Verdaulichkeit und Aufnahme im Körper sogar verbessert wird, ist die Menge bestimmter größerer Eiweißbausteine im Vergleich zur Molke, zu Wheykonzentrat und zu Wheyisolat reduziert. Ein letzter Grund dafür, dass Wheyhydrolisat anderen Proteinpulvern nur in geringen Mengen oder gar nicht beigemischt wird, ist der Preis. Da Wheyisolat bzw. Wheykonzentrat die Ausgangsstoffe für Wheyhydrolisat sind, bedarf es zur Herstellung eines weiteren Verarbeitungsschrittes während dem größere Proteinmoleküle in kurzkettige Peptide aufgespaltet werden.
Whey Pro MatrixIonengetauschte Proteinisolate werden durch elektrischen Strom getrennt. Lösungsmittel, Temperatur und Veränderungen des PH Wertes kommen zum Einsatz um die elektrische Ladung der Proteinmoleküle kurzzeitig so zu verändern, dass sie von einem elektrischen Pol (z.B. einer Elektrode) angezogen werden. Sobald alles Protein aufgrund der Ladung am elektrisch geladenen Pol haftet, wird Wasser hinzugefügt, um die restlichen Bestandteil der Molke wegzuspülen. Durch eine Umkehrung der Ladung des elektrischen Pols wird das Protein anschließend wieder freigegeben. Durch Trocknung des so isolierten Proteins erhält man ein sehr reines hochwertiges Wheyproteinisolat.
Auch wenn ionengetauschtes Wheyprotein nicht so "natürlich" im Bezug auf die Erhaltung der in der Molke enthaltenen Eiweißbausteine ist wie mikrofiltriertes Whey, ist es das Wheyprotein mit dem höchsten Eiweißanteil, welcher in der Trockenmasse bei 97 - 98 % liegen kann.
Mikrofiltrierung ist ein Lösungsmittelfreier Prozess bei dem Keramikfilter verwendet werden um das Protein der Molke von anderen unerwünschten Stoffen (z.B. Fett, Laktose, Cholesterin usw.) zu trennen. Bei der Mikrofiltrierung bleiben die Eiweißbausteine der Molke besser erhalten, da das Eiweiß bei diesem Prozess nur minimal denaturiert wird. Weiterhin enthält mikrofiltriertes Whey mehr Kalzium und weniger Natrium als ionengetauschtes Whey. Mikrofiltriertes Whey ist teurer und hat einen höheren Eiweißanteil als Wheykonzentrat.
Alle hier beschriebenen Wheyproteinarten haben ihre Vorteile. Wheyprotein Supplements wie z.B. das Whey von Optimum Nutrition, welche alle vier dieser Arten enthalten, bieten alle Vorteile eines hochkonzentrierten Proteinpulvers und vereinen die positiven Aspekte von Wheykonzentrat, Wheyhydrolisat und den beiden Wheyisolatvarianten. Whey wird aus vielen Gründen als exzellentes Supplement für den Aufbau und die Erhaltung von Muskelmasse angesehen:
Es enthält ein vollständiges Aminosäureprofil inklusive aller essentiellen Aminosäuren und enthält gleichzeitig von allen Proteinarten die höchste Konzentration von verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) - essentielle Aminosäuren die direkt in der Muskulatur verstoffwechselt werden.
Es enthält einen relativ hohen Anteil an Glutamin (diese Aminosäure macht über 60% des freien Aminosäurepools der Muskulatur aus).
Da Whey sehr schnell vom Körper aufgenommen wird, kann der Körper auch schnell auf die Aminosäuren des Wheys zurückgreifen. Der beste Einnahmezeitpunkt ist deshalb direkt nach dem Training, wenn der Körper mehr Aminosäuren für die Reparatur- und Aufbauprozesse in der Muskulatur benötigt. Sinnvoll ist auch der Verzehr von Whey vor dem Training, so dass die Aminosäuren schon im Körper vorliegen wenn das Training beendet ist.
Wenn man unterschiedliche Wheyprodukte miteinander vergleicht, ist es wichtiger den prozentualen Proteinanteil der Trockenmasse zu betrachten als die Angaben pro Portion auf dem Label (welche nicht unbedingt die ganze Wahrheit erzählen).
Nehmen wir z.B. ein Wheyprotein mit 22g Eiweiß pro Portion. Diese 22g sind in einer 29,4 Gramm Portion enthalten. Dies ergibt einen Proteinanteil von fast 75% in der Trockenmasse (nicht schlecht, wenn das Eiweiß bereits gesüßt und aromatisiert ist).
Unser zweites Beispielprotein hat eine vom Hersteller angegebene Portionsgröße von 32 Gramm (im Vergleich zur Portionsgröße von 29,4g im ersten Beispiel) die auch 22g Protein enthält. Die Proteinmenge in der Trockenmasse ist somit zweifelsohne geringer - in diesem Fall 69%. Die fehlenden Prozente müssen also aus etwas anderem bestehen - sehr wahrscheinlich aus Fett und/oder Zucker.
Dieses Beispiel zeigt, warum die Berechung des Proteinanteils, welcher auf amerikanischen Produkten oft nicht angegeben ist, so wichtig ist. Der Proteinanteil in der Trockenmasse gibt Aufschluss darüber ob man ein hochwertiges Produkt für sein Geld bekommt. Die Berechnung mit einem Taschenrechner leicht nach folgender Formel möglich:
Schritt 1 — Geben Sie die Proteinmenge pro Portion in Gramm ein.
Schritt 2 — Teilen Sie diese Menge durch das Gewicht der Portion
Schritt 3 — Das Ergebnis multipliziert mit 100 ergibt den prozentualen Proteinanteil
Whey ProteinQualtität ist das, was zählt
Qualität ist beim Thema Protein der wichtigste Faktor. Die Eiweißqualität hängt mit den biochemischen / physiologischen Eigenschaften des Aminosäureprofils, der Verdaulichkeit, der Löslichkeit und der Verwertbarkeit zusammen. Ein Protein ist nicht wirklich vorteilhaft, wenn es schlecht verdaulich ist, schlecht vom Körper aufgenommen wird oder nur schlecht verwertet werden kann.
Die Biologische Wertigkeit (Biological Value / BV), der Proteineffizienz Quotient (Protein Efficiency Ratio / PER) und das nach der Verdaulichkeit korrigierte Aminosäureprofil (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score / PDCAAs) sind die am häufigsten verwendeten Indikatoren für die Bewertung der Proteinqualität. Auch wenn man immer im Hinterkopf behalten sollte, dass alle Methoden zur Bestimmung der Eiweißqualität ihre Grenzen haben, geben diese doch einen generellen Hinweis darauf, wie gut das entsprechende Protein vom Körper "verwendet" werden kann.
Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass das Wheyprotein, Eggprotein, Sojaeiweiß und Kasein, welches man in Produkten renommierter Supplementhersteller findet, bei einer oder mehrerer der oben genannten Bewertungsmethoden ein gutes Ergebnis erzielen wird. Die Hersteller müssen sich an gewisse festgelegte Standards halten und die Produkte müssen getestet werden, um zu überprüfen, ob sie den Angaben auf dem Etikett entsprechen.
Meine Meinung: Optimum ist ein reines Kraftwerk
Wie bereits erwähnt sollte dies eine unabhängige Untersuchung werden. Ich habe sehr viel Zeit damit verbracht mir die Unterschiede zwischen den einzelnen Proteinen unterschiedlicher Hersteller anzuschauen und zu vergleichen. Hierbei kam ich zu dem Schuss, dass es nur wenige Wheypräparate auf dem Markt gibt, die das volle Spektrum der Möglichkeiten und Vorteile von Whey abdecken.
Wenn ich, wie Mr. Erverson dies von mir verlangte, ein gutes und preiswertes Whey empfehlen soll, dann führen mich meine Untersuchungen zum 100% Whey Protein von Optimum Nutrition. Die genauen Gründe hierfür sind die folgenden:
Welches Protein bietet das beste Preis Leistungsverhältnis? - Was mir an Optimum unter anderem gut gefällt ist das ehrliche Marketing. Man verlässt sich nicht auf irreführende Werbung mit irgendwelchen manipulierten klinischen Studien, bei denen sich die eigene Belegschaft als Doktoren und Forscher verkleidet. Optimum behauptet auch nicht wie viele andere, dass ihr Protein eine biologische Wertigkeit von über 100 besitzt. Optimum stellt keine Behauptungen über die prozentualen Anteile von Whey Isolaten auf, die gar nicht existieren können. Man versucht auch nicht bestehende Studien zu manipulieren, indem eine kleine Teilmenge der Daten der Studie gezielt falsch ausgelegt wird, so dass dies zeigt, dass das eigene Protein allen anderen überlegen ist.
Was das Whey von Optimum betrifft, sehe ich folgende Vorteile:
Eine Portion ON 100% Whey Protein enthält 22 g einer QuadPlex Mischung die Wheykonzentrat, ioengetauschtes und mikrofilriertes Wheyisolat und hydrolisierte Wheypeptiden enthält. All diese Proteine werden schonend mit Hilfe von Niedertemperaturprozessen hergestellt um eine Denaturierung des Proteins zu vermeiden. Insgesamt besitzt ON Whey einen Proteinanteil von 77,5 % (75 % beim Schoko Whey, da hier aus Geschmacksgründen zusätzliches Kakaopulver hinzugefügt wird.)
So weit ist das sehen konnte, werden alle Dosen (1, 2 und 5 Pfund Inhalt) in modernen Anlagen unter der strengen Überwachung eines Qualitätskontrollteams abgefüllt. Für das Rohmaterial liegen bzgl. Reinheit und Proteingehal Analysezertifikate vor.
Die fertigen Optimun Nutrition Produkte werden regelmäßig von neutraler Stelle untersucht, um sicherzustellen, dass jede Dose genau das enthält, was auf dem Etikett angegeben ist. Wie ich von Planet Muscle erfahren habe, wurden die Inhaltsstoffe des ON Whey erst kürzlich wieder unabhängig untersucht und bekamen die so genannte "blue Ribbon Zertifizierung". Auf dem Markt gibt es zurzeit nur 9 Proteinpräparate, die diese Zertifizierungsstufe erreicht haben.
Wie sehr achtet ihr auf die Qualität eures Eiweißpulvers? - Diskutiert mit anderen Usern im Forum darüber und sagt uns eure Meinung zu dem Thema!
Geschrieben/gepostet am 17.08.2007 von Bulkolly
Quelle: andro.com
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