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Deisler - 10.03.2008, 11:02
Spielberichte 20. Spieltag
Das Dotzheimer Bollwerk steht
Abwehrstarker TuS erkämpft wichtigen 26:20-Erfolg gegen Wettenberg
WIESBADEN Wiederauferstehung, Teil fünf: Mit einem überraschend klaren 26:20 (15:7)-Sieg über den direkten Mitkonkurrenten HSG Wettenberg vor 400 Zuschauern hält der abstiegsbedrohte TuS Dotzheim die Hoffnung auf eine 21. Saison in der Handball-Oberliga am Leben.
Von
Jürgen Möcks
Welch ein Kontrast: 42 Gegentore hatte der Aufsteiger aus dem Gießener Raum den Dotzheimern im Hinspiel beim 42:28-Erfolg eingeschenkt. Der Tiefpunkt einer absolut enttäuschend verlaufenden Hinrunde. Viereinhalb Monate später sieht die Dotzheimer (Handball-)Welt ganz anders aus. Keine Diskussionen über das Abwehrsystem mehr, jeder Einzelne stellt sein Engagement ganz in den Dienst der Mannschaft. Der Vater der Erfolges: Norbert Schleith. Egal mit welchem Spieler man auch spricht, immer wieder wird der 51-Jährige für den jüngsten Aufschwung - fünf der letzten sechs Spiele gewann der TuS - verantwortlich gemacht.
Der ehemalige Coach des Ligakonkurrenten TuS Holzheim holte auf Wunsch der Mannschaft Oldie Jürgen Heller als Abwehrchef zurück, vereinfachte Spielabläufe und machte Timm Großkurth zu seiner Nummer eins im Tor. Vertrauen, dass der 27-Jährige nun zurückzahlt. 27 gehaltene Bälle bei nur 20 Gegentoren - eine überdurchschnittliche Quote. Der Keeper bewies gegen Wettenberg eindrucksvoll, warum er geholt worden ist. Und auch die Rückholaktion von Heller macht sich bezahlt. "Die Abwehr", erklärte Norbert Schleith, "war 50 Minuten saustark."
Auch wenn sein Wettenberger Kollege Andreas Klotz auf Zwei-Meter-Mann Olaf Kleinschmidt im rechten Rückraum verzichten musste - gegen die von Heller glänzend organisierte 6:0-Abwehr wandelten die Gäste oft am Rande des Zeitspiels. "Der Gegner hatte nur wenige spielerische Möglichkeiten", urteilte Heller. Vom 4:4 (14.) marschierten die Dotzheimer, angeführt vom spielfreudigen Ioannis Tsoultsidis, auf 12:4 (22.) davon. Die Vorentscheidung in einem Spiel, in dem die Gäste mehr und mehr die Schiedsrichter statt des Dotzheimer Gehäuses ins Visier nahmen. "Jeder wusste, um was es geht", erklärte Jörn Laufersweiler. Seit vergangenem Sonntag habe er sich über das Spiel Gedanken gemacht. Konzentration, die sich auszahlte. Der 27-Jährige drehte nach der Pause auf, als "wir uns gegen die offene Deckung des Gegners wieder selbst in Bedrängnis gebracht haben" (Heller). Das Einzige, dass sich die Dotzheimer vorzuwerfen hatten. Wie schon gegen Oberursel bestand die Chance, den direkten Vergleich trotz der deutlichen Niederlage im Hinspiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. "Wir sind in dieser Phase zu viel mit Ball gelaufen. Die Ideen waren da, an der Ausführung hat es gehapert", so Schleith. Dennoch: der sechste Heimsieg - ein weiterer Schritt auf dem Weg zur 21. Oberliga-Saison. Der nächste soll am Sonntag in Fränkisch-Crumbach folgen.
TuS Dotzheim: Großkurth, Ellermann; Ücel (n.e.), Amelung (2), Engel (1), Lorenz (1), Leyser, Gramlich (1), Christ, Tsoultsidis (5/1), Kröck (6/4), Schubert (4), Heller, Laufersweiler (6).
SR: Hilberg/Scheffler (Baunatal).- ZS: 400.- Zeitstrafen: 3:5.- Siebenmeter: 7/5:5/3.- Spielfilm: 2:0, 4:4, 12:4, 15:7 - 17:8, 20:11, 20:14, 22:16, 24:16, 25:17, 26:20.
ES - 10.03.2008, 15:36
Holzheim - Kahl/Kleinostheim
Rhein-Lahn-Zeitung
Holzheim im Angriff zu harmlos
Oberliga Hessen: Zehnminütige Flaute des TuS bringt die Vorentscheidung zugunsten der HSG Kahl/Kleinostheim
Die HSG Kahl/Kleinostheim war für den TuS Holzheim eine Nummer zu groß. Die Oberliga-Handballer von der Aar kassierten eine 20:26-Niederlage, weil den Gastgebern im Angriff die probaten Mittel fehlten.
TuS Holzheim -
HSG Kahl/K'osth. 20:26 (12:11)
DIEZ. Zu den Tönen von Drafi Deutschers Klassiker "Weine nicht, wenn der Regen fällt" verabschiedeten sich die Akteure des TuS Holzheim am Samstagabend in die Kabine. Die musikalische Begleitung war dem Stimmungsbild im Holzheimer Lager entsprechend. Man folgte zwar Deutschers Aufforderung, nicht die Tränen kullern zu lassen, doch die Enttäuschung sprach aus den Gesichtern der Prinz-Sieben.
Das Strahlen war auf der Bank der Gäste zu finden. Glücklich stellte der neue Coach Ralf Hein fest, dass es sich auszahle, im Training die Abwehrarbeit in den Mittelpunkt zu stellen: "Die Defensive war heute der Schlüssel zum Sieg. 20 Gegentore", stellte er mit dem Blick auf die Anzeigetafel fest, "sind heutzutage im Handball ja nicht mehr alltäglich."
Für den TuS Holzheim war das Abwehrbollwerk der körperlich robusten Mannschaft aus dem hessisch-bayerischen Grenzgebiet vor allem in den letzten 20 Minuten kaum zu überwinden. Lediglich fünf Feldtore erzielte Holzheim in Durchgang zwei, auf mehr als drei Feldtore kam am Ende keiner in Reihen der Rothemden. Schon in der Anfangsphase wurde offensichtlich, dass diese Partie nur über den Kampf zu gewinnen sein wird. Spielerisch wurde den knapp 400 Zuschauern nicht viel geboten. Ein Schrittfehler hier, ein Stürmerfoul dort - auf beiden Seiten war anfänglich reichlich Sand im Getriebe. Gerade einmal 13 Treffer waren nach 20 Minuten gefallen (7:5 für Holzheim), erst danach nahm das Spiel langsam Fahrt auf.
Auf die erstmalige Führung der Gäste (10:11) hatten die Hausherren noch vor der Pause die richtige Antwort parat und stellten durch Tore von Jan Kah und Heiko Ohl die 12:11-Führung her. "Die erste Hälfte war schon schlecht. Aber der zweite Durchgang war null", musste Prinz nach dem Spiel feststellen. Frank Dittmar habe die Abwehr schon frühzeitig entnervt, in die Reihe der Demoralisierten sollte sich mit zunehmender Spielzeit der komplette Rückraum einreihen. Regelrecht hilflos sahen sich Manuel Herold, Christopher Prinz und Co. dem Kahler Defensivblock gegenüber.
Dabei kehrte der TuS noch richtig gut aufs Spielfeld zurück. Frank Dittmar brachte den TuS nach 38 Minuten mit 16:12 und kurz später mit 17:13 erstmals etwas klarer in Front. Aber das sollte es fast schon gewesen sein mit der Holzheimer Herrlichkeit. Ein Siebenmetertor noch von Heiko Ohl, ehe der Ball zehn Minuten lang überhaupt nicht den Weg ins Netz fand. Das Erschreckende: Die Bälle kamen ab der 40. Minute kaum noch auf das von Jugend-Nationaltorhüter Jan-Steffen Redwitz gehütete Gehäuse, meistens wurden sie schon vorher abgeblockt oder der Pass landete beim Gegenspieler. Die Mainfranken legten eine beeindruckende 9:0-Serie hin und machten alles klar.
Wilfried Prinz war restlos bedient: "Uns haben im Angriff die Mittel gefehlt. Geärgert hat mich, dass wir uns aber in der Niederlage regelrecht ergeben haben." Und dazu im Hintergrund der zur Gefühlslage bestens passende Gesang Drafi Deutschers... René Weiss
TuS Holzheim - HSG Kahl/Kleinostheim 20:26 (12:11)
Holzheim: Fischer, Klawikowski - Herold (2), H. Ohl (8/7), Prinz (3), Stahl (1), Dittmar (3), Kah (1), Bittkau (1), Richter, Rojahn, Wiener, Zirnsak (1).
Kahl/Kleinostheim: Huber, Redwitz - Klein (5/2), Berberich (1), Clasen (1), Wienand, Riemann (2), Mantel (5), Koch, Baumgärtner (6/1), Vongries (2), Stenger (2), Christoffel (2).
Schiedsrichter: Markus Kasten / Axel Hoyer (TV Gettenau / HSG Dilltal) - Zuschauer: 380 - Spielfilm: 2:0, 2:2, 6:4, 9:9, 10:11, 12:11, 16:12, 18:15, 18:24, 20:24, 20:26 - Besonderheit: Disqualifikation gegen Holzheims Frank Dittmar (60., grobes Foulspiel).
MV - 11.03.2008, 13:53
Mit Einsatz zum Sieg
Handball: TV Fränkisch-Crumbach holt in Baunatal zwei eminent wertvolle Punkte
Mit dem TV Fränkisch-Crumbach 32:30 (16:15)-Sieg bei der HSG Baunatal bleibt der TV Fränkisch-Crumbach weiter im Geschäft. Durch die zwei Punkte bei der HSG Baunatal scheint der Klassenerhalt wieder möglich. Nun muss der TV am nächsten Sonntag gegen den Konkurrenten im Abstiegskampf, TuS Dotzheim, aber unbedingt nachlegen.
Der unbedingte Wille zum Sieg verhalf den personell weiterhin arg gebeutelten Odenwäldern zum Sieg gegen die jungen Nordhessen. Der nach der Saison scheidende Trainer Guido Heerstraß – für ihn kommt, wie berichtet – Martin Coors wieder zurück – war hochzufrieden: „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Kampf und Einsatz haben gestimmt.“
Das Spiel war von Beginn an völlig ausgeglichen. Fränkisch-Crumbach konnte allerdings ständig vorlegen. Die Gäste bereiteten ihre Angriffe in aller Ruhe vor, suchten die beste Tormöglichkeit. Allerdings scheiterten sie häufig am guten HSG-Torhüter Zügler. Aber auch die Abwehr arbeitet leidenschaftlich und hatte mit Marco Zimmer und Markus Podsendek sichere Schlussleute. Guido Heerstraß: „Ganz wichtig war, das unsere Abwehr gestanden hat. Zwar konnten wir Mario Schanze nicht ausschalten, aber dafür seine Mitspieler.“
Heerstraß spielt auf den entscheidenden Unterschied der beiden Teams an. Während bei Baunatal Schanze mit zwölf Torerfolgen Alleinunterhalter war, wirkte der Gast wesentlich ausgeglichener. Alle Spieler waren torgefährlich. Das half besonders in der zweiten Hälfte nach einer Manndeckung gegen Sebastian Lieb (9). Trotzdem nutzte Baunatal eine kurze Schwächephase in der 47.Minute, ging erstmals in Führung (25:24). In der 55.Minute (29:29) waren die Odenwälder jedoch hellwach. In Überzahl erzielten die Odenwälder drei Tore in Folge. Dieser Vorsprung reichte zum vielumjubelten Sieg.
Obwohl Fränkisch-Crumbach erneut auf Bernd Roos und Geremia Massa verzichten musste, zeigte die Mannschaft unbedingten Siegeswillen. In dieser Form darf man beim TV wieder auf ein gutes Ende der Saison hoffen, auch wenn der vorletzte Tabellenplatz (noch) nicht verlassen wurde.
TV-Tore: Lieb 9, Ripper 8/1, Geist 8/1, Mäußler 5/2, Giebenhain und Behrendt. Zeitstrafen: 9/3, Siebenmeter: 8/4 und 3/2, Zuschauer: 200
kad
11.3.2008
Rasiewski - 11.03.2008, 14:38
SGB-Handballer jubeln „Auswärtssieg“ beim 31:25 in Obersursel
(wj) Auswärts der Zweite, für die Oberligaherren der SGB. Mit 31:25 (16:12) landete die SGB am letzten Samstag in Oberursel den 2. Auswärtssieg der Saison und feierte diesen in der geschlossenen Kreisformation aller Spieler mit einem lauten „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, direkt nach dem Schlusspfiff. Mit 21:19 Punkten eroberte man sich Tabellenplatz fünf zurück, punktgleich mit Eintracht Baunatal auf Rang 4 und hat nun gute Chancen noch weiter nach vorne zu gelangen.
Mit einer Fragebogenaktion über die Gründe, für die bisher eher magere Beute an Auswärtspunkten, hatte Trainer Balentovic und der Spielausschuss die Vorbereitung für das Spiel in Oberursel begonnen. Die Auswertung und die anschließende interessante, gemeinsame Analyse hat vielleicht einen Teil zum Erfolg im Taunus beigetragen. Auf jeden Fall startete die SGB mit druckvollem Spiel und lag nach vier Minuten bereits mit 3:1 in Front. Nur einmal gelang es der TSGO, beim 4:4, kurz aufzuschließen, dann vernagelte Torhüter Niki Eul seine Kiste. Mit insgesamt 3 gehaltenen 7m-Strafwürfen und zahlreichen Glanzparaden, sowie abgefangenen Tempogegenstößen, brachte er die Gastgeber fast zur Verzweiflung. Hätte zu diesem Zeitpunkt der SGB-Angriff seine 100-%-Chancen besser genutzt, wäre zur Halbzeit bereits der Sieg in trockenen Tüchern gewesen. Aber auch so lief das Spiel über 15:9 bis zum 16:12-Halbzeitstand unter Kontrolle der gelb-schwarzen. Über 12:18 und 15:22 führte Spielmacher Tega Ramos-Nuez, trotz Verletzung an der Wurfhand, geschickt Regie und auch Christian Breiler zeigte erneut seine Qualitäten im Angriff. Immer besser ins Spiel kommt auch Oli Weiß, der teilweise den diesmal glücklosen Dennis Franz auf der linken Außenposition vertrat und insgesamt vier Treffer erzielte. Die permanente Tormaschine Florian See (8 Treffer) sei nur am Rande erwähnt. In der 54. Spielminute erzielte Bruchköbel beim 29:21 den größten Abstand und spielte in der Schlussphase, den Sieg bereits vor Augen, etwas lockerer. Auch Max Tefarikis, der bei zwei 7m-Strafwürfen eingewechselt wurde und diese abwehrte, bewies seine Klasse. Die etwas seltsame Strafwurfvergabe der Schiris von 10 für Oberursel und 2 für die SGB, wurde durch die Torhüter somit gut kompensiert. Mit gleicher und noch besserer Leistung sollte die Auswärtsbilanz in den nächsten Spielen weiter verbessert werden.
Mit dem Freundschaftsspiel gegen die Rumänische Junioren-Nationalmannschaft am Freitag um 20 Uhr in der Dreispitzhalle beginnt das Handballwochenende in Bruchköbel. Am Samstag um 19.30 Uhr empfangen dann die 2. Herren in der Bezirksliga-A den HC Büdingen und wollen einen weiteren Schritt in Richtung Aufstieg BOL marschieren. Am Sonntag um 18 Uhr gastiert der punktgleiche TV Reinheim in der Dreispitzhalle, der letzte Woche den Tabellenzweiten der Oberliga, Dutenhofen bezwang. Die SGB wird wohl die gleiche Leistung aus dem Kasselspiel abrufen müssen, um gegen die Odenwälder den nächsten Sieg einzufahren. Bruchköbels Handballer freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und entsprechende Unterstützung.
SGB: Eul, Tefarikis; Ramos-Nuez 5, See 8, Breiler 7/2, Vuko 3, Bader 1, Franz, Balentovic 1, Gast 2, Weiß 4;
7m: SGB 2/2; TSG 10/5, Zeitstrafen: SGB 6; TSG 5;
SR: Gölzer/Stalev (Eddersheim); Zuschauer: 300;
Rasiewski - 11.03.2008, 14:43
Florian See kennt „kein Pardon“
Oberursel. Die ersatzgeschwächte TSG Oberursel verlor in der Handball-Oberliga der Männer am Samstagabend gegen den Erzrivalen SG Bruchköbel mit 25:31 Toren.
Vor 350 Zuschauern nahmen die Bruchköbeler in der Sporthalle der Erich-Kästner-Schule sofort das Heft in die Hand. Spielmacher Tegaday Ramos-Nuez führte geschickt Regie und war zudem sechsfacher Torschütze. Besser traf bei Bruchköbel nur der Ex-Oberurseler Florian See, der mit seinen neun Treffern maßgeblichen Anteil am Erfolg seiner Mannschaft hatte.
Die TSG Oberursel, die übrigens nicht ein Mal die Führung in dieser Partie übernehmen konnte, hielt lediglich die erste Viertelstunde offen. Als sie dann aber trotz zweifacher Überzahl zwei Gegentreffer kassierte, nahm das Schicksal mit einem 7:12-Rückstand seinen Lauf. Denn ab diesem Zeitpunkt konnten die Gäste stets eine klare Führung behaupten, zumal die „Orscheler“ bis dato durch P. Heidl, Durkaya und Weber drei Strafwürfe nicht zu nutzen vermochten. Sie wurden vom überragenden Niklas Eul, dem Ex-Oberurseler im Gästetor, pariert. Beim Stand von 12:16 wurden die Seiten gewechselt.
Innerhalb von einer Minute hieß es nach Wiederbeginn 12:18. Und damit war den Hausherren, die diesmal nicht wie zuletzt unbeugsamen Kampfeswillen an den tag legten, der Zahn gezogen. Zudem erlaubte man sich gegen das an diesem Abend ganz einfach bessere Bruchköbeler Team eine zu hohe Fehlerquote. Glänzend aufgelegt war dagegen TSGO-Schlussmann Christoph Lehnert, der eine höhere Niederlage verhinderte. Witusch: „Wir haben zu viele Fehler gemacht. Es waren allerdings einige Spieler nicht ganz gesund. Diejenigen, die fit waren, konnte man an einer Hand abzählen. Nach dem Spiel in Baunatal haben wir eine Woche frei und da Zeit zum Auskurieren.“
Bereits im Vorfeld der Partie hatte TSG Oberursels Abteilungsleiter Jochen Krusch bekannt gegeben, dass der Vertrag mit Trainer Christian Witusch um zwei Jahre verlängert worden ist. Ein Zeichen dafür, dass der Verein mit der Arbeit seines Coachs zufrieden ist. Und: Spieler Düzgen Durkaya wird noch bis Ende April zur Verfügung stehen, nachdem sich dessen berufliches Engagement ebenfalls verlängert hatte.
TSG Oberursel: Lehnert; Wehl-Ohrdorf (4), Mauch (3), Kilp (1), P. Heidl (10/4), Perl (2), Weber (2/1), Durkaya (1), Pfeffer (1), Hitzel (1), Saam
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