Alle Beiträge und Antworten
Die Administration - 23.11.2006, 16:54
Arbeitsbedingungen für Rettungsdienstpersonal
Zitat: Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen für Rettungsdienstpersonal
Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst
Zielstellung ist es, für das Rettungsdienstpersonal
* Einstellungsbedingungen und -untersuchungen zu definieren,
* arbeitszeitliche Belastungen (24 Stunden Dienst bis Schichtbetrieb) aufzeigen,
* Verringerungsmöglichkeiten von Muskel-Skelett-Beschwerden durch Einsatz von Hilfsmitteln, Bewegungsschulungen und -übungen zu entwickeln,
* das verbandliche Bewußtsein schaffen für arbeitsschutzrelevante Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst,
* die Arbeits- und Einsatzbedingungen und daraus resultierenden Belastungen für weibliche Mitarbeiterinnen darzustellen und die
* besonderen Belastungen von ehrenamtlichen Mitarbeitern unter physischen und psychischen Aspekten zu thematisieren.
Dazu werden Arbeitsstudien zu folgenden Teilgebieten durchgeführt:
* Arbeitsanalyse des Rettungsdienstpersonals, Notfallrettung, wie auch Krankentransport und sonstiger beruflicher Anforderungen,
* Beurteilung des Gesundheitsrisikos,
* Erfassung der gesundheitlichen Beschwerden (physisch, wie psychisch) des Rettungsdienstpersonals mittels Fragebogen und ärztlicher (orthopädischer) Untersuchung,
* Analyse des Erkrankungsgeschehens unter Einbeziehung der Krankenversicherung,
* Analyse der Unfallanzeigen (bei UK Bund und BGW),
* Analyse der BK-Anzeigen.
Für die Analyse der Arbeitsbedingungen des Rettungsdienstpersonals werden vier unterschiedlich strukturierte Rettungsdienstgebiete in Nordrhein-Westfalen, Bremen und Brandenburg herangezogen. Sie teilen sich in städtischen und ländliche Charakter mit jeweils unterschiedlichen Arbeitszeiten, Einsatzhäufigkeiten und Belastungen, Einsatz von Frauen als haupt- und ehrenamtlichen Personals auf.
Kooperationspartner:
DRK-Generalsekretariat; DRK-Landesverband Brandenburg; DRK-Landesverband Bremen; DRK-Landesverband Westfalen-Lippe; DRK-Kreisverbände Bremen-Nord, Coesfeld, Dortmund, Potsdam-Mittelmark; Zentralstelle für Arbeitsschutz beim BMI; Unfallkasse Bund; Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege; Bundesverband der Unfallkassen; Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin; zuständiges Landesamt für Arbeitsschutz; ausgewählte Krankenversicherer; Institut ASER
Quelle: http://www.inqa.de/Inqa/Navigation/projekte,did=41926.html
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken