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Katha - 27.10.2006, 01:55
Die Ebene der Flüsse
In dieser Ebene verlaufen hunderte von Flüssen und Bächen, der Boden ist überwiegend feucht.
Katha - 27.10.2006, 02:11
Fincayra
Der schlanke Körper des Fuchshengstes glänzte im Mondlicht, und seine Silhouette spiegelte sich in einem der zahlreichen Flüsse der Gegend.
"Hmm, ich weiß ja nicht, ob mir Wölfe nicht doch besser gefallen als dieses ewige Wasser..", meinte er sarkastisch.
Plötzlich stieg ihm ein scharf-süßlicher Geruch in die Nase, und er schnaubte überrascht, schaute zu der Schimmelstute und bemerkte, dass diese rossig war.
Leany - 27.10.2006, 02:32
Sanadiva
"Was ist?", fragte die Stute überrascht. Fincayra hatte sie plötzlich erstaunt angesehen. "Steht etwa ein Wolf hinter mir und verdirbt dir den Sarkasmus?" Sie zwinkerte ihm lachend zu. "So leicht falle ich darauf aber nicht rein. hier gibt es so gut wie gar keine Wölfe! Wer doch wohl ein großer Zufall, wenn gerade jetzt einer hier vorbeikäme..."
Sanadiva drehte sich sicherheitshalber um, aber da war nichts.
Katha - 27.10.2006, 02:50
Fincayra
"Nein... Kein Wolf", meinte er heiser, räusperte sich, murmelte denn, noch leiser, "Du bist da, das war der Grund für meine ...Überraschung."
Abrupt wandte er sich ab, schaute in die Ferne.
Diese Stute machte ihn verrückt, und das, oder vielleicht gerade weil er in seinem Leben tatsächlich noch nie eine Stute gedeckt hatte.
Leany - 27.10.2006, 03:00
Sanadiva
"Oh, du hattest mich schon vergessen und warst über meine Anwesenheit erstaunt?", fragte sie schelmisch.
Natürlich war der schönen Stute durchaus bewusst, dass Fincayra ihre Rosse bemerkt hatte.
Er schien noch reichlich unerfahren, womöglich war er einer Stute noch nie so nahe gewesen. Doch so merkwürdig, wie das auch sein mochte, Sanadiva selbst war auch noch nie von einem Hengst gedeckt worden.
Viele hätten das wahrscheinlich gerne getan, aber damals, als sie noch in Ruhe und Frieden bei ihrem Vater lebte, ohne den Auftrag, da hatte sie keinen engen Kontakt zu Hengsten außerhalb ihrer Familie gehabt.
Das hatte sich geändert. Mit einem Schaudern dachte sie an den Moment zurück, als sie mit Tamwyn alleine in der Höhle gewesen war. Sanadiva war sich ziemlich sicher, dass sie da schon sehr nah dran gewesen war, von dem Fuchs gedeckt zu werden.
Katha - 29.10.2006, 23:11
Fincayra
Der Fuchs spannte seine Muskeln an, drehte sich von der Stute weg, um den Geruch der Rosse nicht wahrnehmen zu müssen.
Der ganze Körper des jungen Pferdes war angespannt, als wollte er jeden Moment ausbrechen und im wildesten Galopp fliehen, doch allein lassen wollte Fincayra die Schimmelstute nicht, dazu war sie ihm schon zu kostbar.
Leany - 31.10.2006, 02:39
Sanadiva
Die Araberstute fand den Fuchshengst furchtbar süß, wie verbissen er wegschaute... Sie fasste sich ein Herz und trat näher.
"Fincayra...", begann sie... Weiter kam sie nicht, denn ihre nächsten Worte gingen in einem furchtbaren Donner unter. Sekunden später drosch der Regen auf die beiden Pferde ein.
"Schnell, fliehen wir ins Gebirge!", wieherte Sanadiva und jagte los.
Unbarmherzig prasselte der Regen auf sie herab und die ersten Blitze zuckten am Himmel. Zum Glück war es nicht mehr weit...
---> das Gebirge
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