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Hofnarr - 29.09.2006, 15:42
Erotik-romane
Zivildienst und Annika Teil 1
(Copyright by Anonymer Autor)

Da ich gern in einem Krankenhaus arbeiten wollte, besorgte ich mir zunächst eine Liste aller Krankenhäuser in Bremen. Von zu Hause telefonierte ich sie alle der Reihe nach durch, und siehe da: Bei einem war noch ein Platz frei, ich vereinbarte sogleich ein Vorstellungsgespräch. Dieses fand eine Woche später statt. Ich fuhr nach Bremen und direkt vom Bahnhof ins Krankenhaus. Die für Zivis zuständige Mitarbeiterin der Personalabteilung war sehr nett und fragte mich im Verlauf des Gesrpächs, ob ich schon eine Unterkunft in Bremen hätte. Ich verneinte. Sie bot mir eine Wohnung in einem Wohnheim für Krankenpfleger an, irgendwie hatte sie da wohl Beziehungen. Das kam mir sehr gelegen, die Wohnung würde zwar nicht groß sein, aber für ein Jahr würde es ja wohl reichen. Außerdem war es von dort nicht weit bis zu Annika und das war mir am wichtigsten. Also sagte ich zu. Meine Zivildienststelle würde auf der anaesthesiologischen Intensivstation sein, zu meinen Aufgaben würde es gehören, den Schwestern und Pflegern bei der Pflege der Patienten behilflich zu sein und zahlreiche kleinere Hilfstätigkeiten auszuführen.

Ich hatte also die Zivistelle, was mich schon einmal beruhigte. Annika wußte nichts davon, daß ich in Bremen war und ich beschloß, als Überraschung mal bei ihr vorbeizuschauen. Aber vorher mußte ich sichergehen, daß sie auch zu Hause war und rief von einer Telefonzelle aus bei ihr an. Ihre Mutter war dran. Ich hatte sie damals in Dänemark flüchtig kennengelernt, sie und Annikas Vater waren sehr nette, ordentliche Leute, die bestimmt einmal gute Schwiegereltern werden würden. Zuerst wußte sie gar nicht mehr, wer ich bin, aber als ich den Dänemark-Urlaub erwähnte, fiel es ihr wieder ein. Ich hatte das Gefühl, daß sie mich für einen netten Jungen hielt, sie war mir sympathisch. Aber sie wußte nicht, daß ich über Silvester bei Annika war und wir unsere sexuellen Phantasien in ihrem Haus ausgelebt hatten. Sie sagte mir, daß Annika leider nicht zu Hause sei. Ich machte noch ein bißchen Smalltalk mit ihr und beendete dann das Gespräch. Schade, daß Annika nicht da war, aber es ließ sich ja nicht ändern. Ich hatte große Sehnsucht nach ihr, zuletzt hatte ich sie vor 14 Tagen gesehen. Sie war mit der Bahn zu mir gekommen, meine Eltern waren übers Wochenende nicht da, und wir hatten herrlichen Sex gehabt. Ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen, sie ist so perfekt, auch heute noch. Ich fuhr noch in die Bremer Innenstadt, schlenderte durch diverse Geschäfte und kaufte mir zwei CDs.

Am 31.8. war es soweit. Mein Zivildienst sollte am nächsten Tag beginnen. Heute wollte ich nach Bremen umziehen. Ich hatte meinen Eltern inzwischen von Annika erzählt und sie hatten natürlich Verständnis dafür, daß ich bei ihr in Bremen sein wollte. Sie sicherten mir finazielle Unterstützung zu, was auch kein Problem war, da sie beide berufstätig waren und gut verdienten. Mein Vater und ich luden meine Sachen, die in 2 großen Koffern verstaut waren, und natürlich meine PC-Ausrüstung (wie sollte ich sonst die Geschichten für die Newsgroup schreiben :-) ) in unseren Wagen und es ging ab nach Bremen. Wir brachten die Sachen hoch in meine kleine Unterkunft und dann verabschiedeten wir uns, ich wollte gelegentlich mal mit dem Zug nach Hause fahren und meine Eltern besuchen.

Meine Wohnung in dem Krankenpflegerwohnheim bestand aus einem Zimmer, in dem ich schlief und einen kleinen Schreibtisch hatte, sowie aus einem kleinen Bad mit Dusche+WC und einer winzigen Küche. Alles war sauber, aber einfach und zweckmäßig. Einen Telefonanschluß hatte ich schon vorher beantragt, er war jetzt freigeschaltet. Ich schloß mein Telefon an und wählte Annikas Nummer. Sie war am Apparat. Sie freute sich sehr, daß ich jetzt in Bremen wohnte und wir wollten uns heute noch treffen. »Heute muß ich zum Squash, da gibt's ne ganz nette Saunaanlage mit Schwimmbad, hättest du vielleicht Lust, mit dahin zu kommen?« Natürlich hatte ich Lust, ich bekam schon bei dem Gedanken an das Bevorstehende eine leichte Erektion. »Du kannst ja zu mir nach Hause kommen, dann gehen wir zu Fuß zum Sport, es ist nicht sehr weit.« »Ist deine Mutter grad in der Nähe«, fragte ich sie. »Nein, wieso?« »Hättest du Lust auf Analverkehr?« Ich konnte mich kaum noch beherrschen. »Mein Gott, bist du wieder geil, aber ich werde drüber nachdenken…wenn du dich gut führst…« »Okay, dann bis gleich, ich fahre jetzt los.« Ich legte den Hörer auf, packte Schwimmsachen in meinen Rucksack und lief los. Vor der Haustür fiel mir ein, daß ich gar nicht wußte, wie ich eigentlich zu Annika kommen sollte, vor lauter Aufregung hatte ich vergessen, sie zu fragen. Also lief ich wieder hoch und rief sie nochmal an und sie beschrieb mir den Weg. Wie bescheuert ich bin, dachte ich, und lief wieder los. Ich konnte gar nicht schnell genug bei ihr sein, also schwang ich mich auf mein Fahrrad, daß wir per Dachträger befördert hatten, und raste mit schnell rotierenden Pedalen los. Nach zehn Minuten reiner Fahrzeit war ich in der Siedlung, wo Annika wohnte, von hier aus fand ich leicht zu ihrem Haus. Ihre Mutter öffnete mir, aber Annika stieß sie zur Seite und fiel mir um den Hals. Weiß die Mutter überhaupt, daß wir zusammen sind, dachte ich mir. Aber als ich sie ansah, während Annika mir um den Hals hing, lächelte sie mich herzlich an und da wußte ich, daß Annika es ihr erzählt haben mußte. Die Mutter ging zurück in die Küche und sagte »Na, dann geht mal langsam los, sonst kommt ihr noch zu spät.« Annika griff ihren Rucksack mit dem Squash-Schläger drin, der im Flur bereitstand, und wir gingen los. Sie war wie immer gut gelaunt und strahlte im ganzen Gesicht, so daß mir vor Glück beinahe die Tränen kamen. Zu dem Fitneß-Club waren es bloß zehn Minuten zu Fuß, um 17 Uhr traf sie sich dreimal in der Woche mit einer Freundin, um dann 1 oder 2 Stunden zu spielen. Der Club war eine sehr schön gemachte Anlage, günstig war er bestimmt nicht. Annika ging sich umziehen und ich wartete anstandshalber vor dem Umkleidetrakt. 5 Minuten später kam sie mit einer Freundin heraus, beide hatten weiße kurze Sporthosen an, Annika trug ein oranges T-Shirt, daß gut zu ihrem braunen Teint paßte. Die Freundin sah normal aus und stellte sich mir als Christine vor. Sie schien sehr nett zu sein, vielleicht etwas schüchtern. Die Squash-Räume waren im Keller, von einem großen Hauptgang aus im Erdgeschoß konnte man durch Glasfenster in sie hineinsehen und in einem Bistro eine Kleinigkeit essen. Ich lehnte mich auf das Geländer über der kleinen Halle, in der Annika und ihre Freudin gleich spielen würden, und da kamen sie auch schon. Annika winkte mir von unten zu und strahlte mich mit ihren schönen Zähnen an. Die beiden begannen zu spielen und steigerten sich immer mehr in das Spiel hinein, ihre Schläge wurden immer aggressiver. Je aggressiver die beiden wurden, umso härter wurde mein Schwanz, es war einfach göttlich, die schöne Annika so auf den armen Ball einschlagen zu sehen, ich stellte mir vor, sie würde da unten nackt spielen, ich dachte an ihre recht großen, festen Brüste mit den wohlgeformten Brustwarzen, an den knackigen Hintern, an den sie durch das Training kein Gramm Fett kommen ließ. Zwischendurch sah sie immer wieder zu mir hoch, es war ein geiler Blick. Sie kam ganz schön ins Schwitzen, aber die Anstrengung schien sie sehr zu erregen. Der Sex würde gleich bestimmt herrlich werden, ich malte mir schon die wildesten Sachen aus. Konnte das Training nicht schneller vergehen? Ich ging in das Bistro und kaufte mir Pommes. Ich setzte mich an einen kleinen Tisch und aß unruhig. Als ich von meinen Pommes aufschaute, glaubte ich zunächst, ich hätte eine Vision gehabt. Aber es war die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. Da war Kerstin, Annikas Ex-Freundin, und ging den Gang entlang. Über die linke Schulter hatte sie eine Sporttasche hängen und sie trug ein Nike-Cap. Den Pferdeschwanz mit den glatten Haaren hatte sie durch die Aussparung hinten im Cap gezogen. Dieses Biest! Ich wußte zwar, daß sie auch in Bremen wohnt, allerdings nicht, daß sie so nah bei Annika wohnt, daß sie in das selbe Fitness-Center geht. Ich wollte schnell zu Boden sehen, aber da hatte sie mich schon erblickt. Ich starrte sie mit großen Augen an. Mein Blick hing an ihren Augen. Zuerst schien sie kurz nachzudenken und dann fiel ihr ein, wer ich war. Würde sie jetzt etwa herkommen?Hoffentlich nicht! Doch! Sie bewegte sich auf mich zu und trat an meinen Tisch. »Hi!« Ich beschloß, ihr auf die dumme Tour zu kommen. Wenn ich erkennen ließ, daß ich sie sofort wiedererkenne, denkt sie noch, ich hätte Sehnsucht nach ihr gehabt oder so. »Kennen wir uns?« sagte ich. »Na klar, ich bin Kerstin. Ich war mit Annika in Dänemark. Da haben wir Tim und dich kennengelernt. Sag bloß, du hast mich schon vergessen!« Ich tat so, als würde meine Erinnerung langsam den Urlaub in mein Gedächtnis zurückführen. »Ach ja, natürlich! Kerstin.« »Was machst du denn hier? Besuchst du Annika? Darf ich mich zu dir setzen?« Sie setzte sich, bevor ich antworten konnte. Ich erzählte ihr den Grund für meine Anwesenheit und wir kamen ins Gespräch. Sie schien überhaupt nicht mehr so zu sein wie damals, sie wirkte jetzt irgendwie offener und menschlicher. Sie beugte sich vor zu mir. »Du hör mal, wir wissen doch beide, was in dem Sommer passiert ist. Es tut mir leid, es war nicht richtig, dich zu verführen.« »Es ist schon gut, ich hätte mich ja auch beherrschen können.« »Nein, es ist meine Schuld. Ich wollte mir unbedingt beweisen, daß ich attraktiver als Annika. Ich bin jetzt nicht mehr so, das kannst du mir glauben. Ich wollte nur, daß du das weißt. Okay?« Das »Okay?« hörte sich an, als wäre sie eine Pädagogin, die mit einem schwer erziehbaren Kind spricht. Ich war völlig perplex, DAMIT hatte ich aus ihrem Mund nicht gerechnet! Sie wirkte immer noch sehr selbstsicher und reif und ich kam mir neben ihr vor wie ein kleiner Schuljunge. »Ich habe schon seit einigen Monaten einen festen Freund. Und du bist jetzt mit Annika zusammen? Schön, daß ihr euch gefunden habt, ihr paßte sehr gut zueinander. Sie ist ein toller Mensch, aber die Freundschaft zwischen uns ist seit damals zerbrochen, ich wünschte, es könnte alles wieder so sein wie früher. Wir waren die besten Freundinnen!« Wir unterhielten uns ein bißchen über belangslose Dinge, dann ging sie weg. Sie hatte immer noch eine geile Figur, einen schönen strammen Hintern in den hellblauen 501Jeans. Auf einmal war ich gar nicht mehr böse auf sie, vorher hatte ich sie immer in schlechter Erinnerung gehabt, sie war das böse Mädchen für mich gewesen, das versucht hatte, mir Annika wegzunehmen. Annika spielte insgesamt 2 Stunden mit Christine, dann kamen die beiden hoch. Sie waren total durchgeschwitzt und atmeten noch sehr schnell. Annikas Haare hingen ihr auf eine sexy Weise ins hübsche Gesicht. »Puh, das tat gut. Warte kurz hier, ich komme gleich wieder.« Sie gingen zu den Umkleideräumen und kamen 20 Minuten später wieder. Christine verabschiedete sich von mir und Annika und ich gingen zum Schwimmbad. Es gab ein kleines Innenbecken, durch einen Vorhang aus Gummistreifen konnte man nach draußen Schwimmen, das Wasser war beheizt. Annika und ich gingen in eine Umkleidekabine, außer uns war niemand hier, wir hatten also alles für uns.

Hastig zogen wir uns gegenseitig aus. Annika hatte geduscht und roch gut nach Duschgel. Ihre Haare waren noch ein bißchen nass. Wir standen nackt voreinander und in meinem Penis begann es zu pochen. Wir berührten uns nicht. Annika sah meinen Penis an, der halbsteif war. Sie grinste mich wie ein Schulmädchen an und streckte mir ihre Brüste entgegen, aber ohne mich zu berühren. Es war wie ein Spiel. Mein Penis wurde schnell steif, nach einer halben Minute ragte er steil empor, die Vorhaut hatte sich fast ganz über die Eichel zurückgezogen. »Und, willst du noch?« fragte sie mich und blickte mich schelmisch an. »Was meinst du genau?« »Du wolltest doch in meinen Po!« flüsterte sie mir zu. Sie beugte sich hinter zu ihrem Rucksack und kramte darin. Ich konnte es nicht mehr aushalten und rieb meine Eichel von der Seite an ihrer Hüfte, auf ihrer braunen, glatten Haut. Es war wunderbar. Ich war irgendwie so erregt, daß ich den Orgasmus bereits jetzt aufsteigen spürte. Ich konnte ihn nicht mehr stoppen ich zog meine Vorhaut vor- und zurück, während Annika noch in ihrem Rucksack wühlte , dann spritzte ich mein Sperma gegen ihre Hüfte und verrieb es mit der Eichel. Sie machte »Ts, ts!«, und stellte sich wieder hin. In ihrer Hand hatte sie eine Dose Niveacreme. Sie sah mich an, als wäre ich ein kleines Kind, das etwas schlimmes gemacht hat. »Warten ist für dich wohl ein Fremdwort, oder?« »Tut mir leid, ich konnte nicht, du bist so sexy!« »Wenigstens bist du dann gleich nicht so schnell fertig, wenn du in meinem Po bist.« Sie hockte sich hin und nahm meine Eichel in den Mund. Mit zwei Fingern schob ich die Haut über meinem Schaft nach oben und preßte das Sperma in Annikas Mund. Sie schluckte es mit geschlossenen Augen herunter und saugte den letzten Rest aus meiner Harnröhre heraus. Dann leckte sie meine nasse Eichel sauber.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 2".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 2
(Copyright by Anonymer Autor)

»Leck mich schon mal ein bißchen, ich will ja auch meinen Spaß haben.« Annika setzte sich auf die schmale Bank in der Umkleidekabine und ich kniete mich auf den Boden. Sie spreizte die Beine und zog ihre großen, leicht behaarten Schamlippen auseinander. Ich steckte meine Zunge gierig in ihre Spalte, soweit es eben ging. Sie roch herrlich nach einer Mischung aus Duschgel und Intimgeruch, ein bißchen nach Meer vielleicht. Annika schlang jetzt ihre festen Schenkel um meinen Oberkörper, als sie da auf der Bank saß. Ihre Fersen drückten auf meinen Rücken. Ich leckte sie zuerst langsam, wie beim Eisessen, dann wurden die Bewegungen meiner Zunge immer schneller, schließlich tanzte meine Zunge wild über ihre hart gewordenen Lippen. Gierig leckte ich ihren weiblichen Saft auf und schluckte ihn hinunter. »Ein bißchen tiefer!« stöhnte sie. Meine Zunge wanderte tiefer, zum unteren Ende ihrer großen Schamlippen. Annika setzte sich ein bißchen mehr zur Kante der Bank hin und zog die Beine zu sich heran. Jetzt hatte ich den unteren Teil ihres Po vor mir. Ich spreizte ihre Pobacken und leckte sie etwas oberhalb des engen Arschlochs. Ich zog die Backen weiter auseinander, so daß das winzige Loch ganz freigelegt war. Ich umkreiste es mit meiner Zunge. Mit meiner Nase stieß ich des öfteren an Annikas Schamlippen. Dann widmete ich mich wieder ihrer Pussy. Ich spreizte die Lippen neben dem Kitzler weit auseinander und leckte die hart gewordene Erbse. Der Geruch von Annikas Schambereich machte mich wieder geil. Ich kniete vor Annika auf dem Boden der Kabine, die Beine etwas gespreizt. Mein Penis wurde schnell wieder steif. Während ich sie leckte, zog ich die Vorhaut vor- und zurück, es war ein herrliches Gefühl. »Das genügt jetzt…« stöhnte Annika. Ich sah sie an, ihr Gesicht mit dem dunklen Teint war an den Wangen fleckenartig dunkelrot, man sah, daß sie sichtlich erregt war. »Kann ich jetzt?« fragte ich sie. »Ja, aber nimm vorher noch das Kondom aus meiner Tasche, ich will es dir über deinen Schwanz ziehen.« Die Tatsache, daß sie das Wort Schwanz gebrauchte, erregte mich sehr. Es paßte irgendwie gar nicht zu ihrer gepflegten Erscheinung. Ich kramte in ihrer Tasche und fand in einem Seitenfach ein Kondom Ich stellte mich vor Annika, die immer noch mit gespreizten Beinen auf der Bank saß, hin. Mein Penis mit der dunkelroten Eichel ragte steil empor und wippte ganz leicht mit jedem Herzschlag von mir. Grinsend gab ich Annika das Gummi und sie öffnete routiniert die Verpackung. Sie setzte das noch aufgerollte Kondom auf meine Eichel. Mit zwei Fingern preßte sie die Luft aus dem Reservoir und rollte das Kondom ab. Mein Penis war breiter als der Durchmesser des Kondoms, so daß es sich etwas spannte, aber es saß eigentlich ganz angenehm. Dadurch, daß das Kondom so eng war, fühlte es sich für mich ein bißchen so an, als wäre ich in einer Scheide und mein Penis versteifte sich weiter. Es erregte mich immer sehr, ein Kondom anzuhaben. Am liebsten hätte ich mir mit dem Kondom über einen runtergeholt und soviel Sperma in das Reservoir gespritzt, daß es prall gefüllt wäre, aber mit Annika würde ich jetzt ja etwas viel geileres machen. Ich zog das Kondom am Ansatz etwas nach unten, so daß es ganz glatt saß. Annika cremte mit ihren heißen, schlanken Fingern zunächst meine Eichel ein, was sich sehr schön anfühlte.

Dann cremte sie den Schaft ein, bis das ganze Kondom mit einer weißen Schicht überzogen war. »So, und wie machen wir das jetzt?« fragte sie. »Wir können es ja so machen, daß du auf der Bank sitzen bleibst und ich von vorne eindringe.« »OK, aber bitte sei vorsichtig und tu mir nicht weh. Auch wenn es dich so erregt, versprochen?« »Versprochen. Ich könnte dir niemals weh tun…« Annika zog die Beine zu sich heran. Sie saß jetzt so auf der Kante der Bank, daß ihr Poloch direkt unter ihrer Scheide lag. Ich lehnte mich vor und stützte mich mit den Händen auf die Bank. Mein Gesicht war jetzt direkt vor ihrem. Sie lächelte mich an und streckte ihre Zunge frech heraus und bewegte sie langsam und sexy. Mein Niveauüberzogener Schwanz war hammerhart und hing dicht über ihrem sichtlich erregten Schamhügel. Ich streckte ebenfalls meine Zunge heraus und näherte mich etwas der ihren, so daß sich unsere Zungenspitzen ganz leicht berührten. Es war ein irres Gefühl. Ich schielte nach unten und sah, daß Annikas Brustwarzen steif abstanden. Manchmal berührten sich unsere Zungenspitzen, manchmal zog sie sie aber aus Spaß zurück und meine Zunge schnellte ins Leere. Dafür war es dann umso schöner, wenn sich unsere heißen, schlüpfrigen Zungen wieder fanden und sich ein warmes Kribbeln in meinem Bauch ausbreitete. Bald nahm ich meinen Schaft in meine Faust. Ich brachte meine Eichel vor Annikas Arschloch. Sie saß so auf der Kante der Bank, daß ich Angst hatte, sie würde gleich runterfallen. Sie griff mit ihren Händen ihre linke und rechte Pobacke und zog sie weit auseinander. Ich drückte meine Eichel sanft gegen den rosanen Ring. »Annika, entspann dich, es wird nicht wehtun, das verspreche ich.« Ich merkte, daß sie aufgeregt war, aber wer wäre das nicht, wenn eine andere Person in sein Arschloch eindringen will! Sie atmete schnell. »Du mußt dich entspannen, OK?« Sie nickte und schloß die Augen. Sie wurde so langsam etwas ruhiger und ich griff noch einmal nach der Niveacreme und rieb zunächst die Ränder des Lochs ein, dann drang ich etwas mit dem Zeigefinger ein und verteilte die Creme. Dann drückte ich wieder meine pralle Eichel gegen ihre Rosette. Annika war jetzt wieder ganz ruhig und blickte erwartungsvoll auf meine Eichel. Ich drückte sie etwas vorwärts, bis sie erst halb, dann ganz in Annikas Po verschwunden war. Das kleine Loch wurde so stark geweitet, daß ich einen Moment Angst hatte, es würde einreißen. Um meine darin verschwundene Eichel hatte sich eine Mulde gebildet. Die Eichel war jetzt drin. Ich drückte meinen Schwanz langsam weiter herein. Es ging vielleicht noch zwei Zentimeter, dann nicht mehr weiter. »Tut es weh?« fragte ich. »Nein, es ist ein ganz komisches Gefühl…anders, nicht schlecht eigentlich.« »Meinst du, du kannst auch zum Punkt kommen?« »Wenn ich mich streichle, bestimmt!« »Ich bewege mich jetzt, wenn du Schmerzen hast, dann sag Bescheid.« Langsam zog ich mein Glied zurück. Die Niveaucreme war von dem Gummi abgezogen worden. Ich zog meinen Penis immer soweit zurück, daß der Kranz der Eichel sichtbar wurde, dann schob ich ihn wieder langsam hinein. Annikas Hintern war viel enger als ihre Scheide, meine sensible Eichel rieb an den Wänden ihres Arschloches. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können, dachte ich, denn mich erregte ihre Enge zu sehr. Deshalb bewegte ich mich langsamer, zwischendurch hörte ich auch mal auf und stimulierte Annikas Schamlippen, während sie sich um den Kitzler kümmerte. Sie massierte sich da unten mit rhythmischen, sanften Bewegungen. Irgendwann merkte ich, daß sie sich dem Orgasmus näherte. Sie fixierte meinen Schwanz, der unterhalb ihrer roten, geschwollen Fotze in ihrem Arschloch steckte. Ich fing wieder an, mich zu bewegen, bald war ich in der Plateauphase, mein Schwanz wurde härter und länger. Ich stieß jetzt rhythmisch in ihr Poloch hinein und als ich den Orgasmus beginnen fühlte, schob ich mich so tief wie möglich in sie hinein und spritzte mein Sperma in das Kondom, allerdings stellte ich mir vor, ich würde es wirklich in ihr Arschloch spritzen. Annikas Schamlippen hatten jetzt extreme Härte angenommen, sie hatten sich dunkelrot gefärbt und Annika erlebte stöhnend ihren Orgasmus. Sie hatte eine dünne Schweißschicht auf ihrem Körper.

Dann war alles vorbei und ich zog meinen Schwanz heraus. Ich zog das Kondom ab und hielt Annika meinen noch stahlharten Schwanz vor das Gesicht. Ich schob die Haut über dem Schaft nach vorne und ein weißer Tropfen trat aus der Harnröhre heraus. Annika begann sogleich, die Eichel zwischen ihre Lippen zu schieben und sie abzulecken. Dann zogen wir uns an und verließen - gedanklich noch im Reich der Lust - den Club. »Und, wie hat's dir gefallen?« wollte ich wissen. »Es war nicht schlecht, aber wenn wir es normal machen, also…« hier formte sie mit Daumen und Zeigenfinger einen Ring und durchstieß diesen grinsend mit dem Zeigefinger der anderen Hand, »…dann ist es schöner für mich. Aber wenn es dir gefallen hat, dann können wir es gerne wiederholen, ich kann es mir dann ja auch per Hand machen.« Wir gingen glücklich und zufrieden zu ihrem Haus, wo ihre Mutter bereits einen kleinen Imbiß zum Abendbrot präpariert hatte. Annika und ich grinsten uns die ganze Zeit an, und ich glaube, ihre Mutter merkte es und dachte sich ihren Teil dabei. Gegen neun fuhr ich mit meinem Fahrrad wieder zu meiner bescheidenen Behausung und fiel erschöpft ins Bett. Am nächsten Tag würde mein erster Dienst im Krankenhaus sein und ich wollte nicht zu unausgeschlafen dort erscheinen. Ich stellte den Wecker auf fünf, die Frühschicht würde um sechs beginnen.

Das penetrante Signal des Weckers riß mich aus meinen Träumen und ich zwang mich, aufzustehen. Ich wankte in das winzige Bad und begann mit der Morgentoilette. Um viertel vor sechs verließ ich das Wohnheim und begab mich ins Krankenhaus. Die anaesthesiologische Intensivstation (nein, keine Angst, diese Station ist FIKTIV, genau wie das Krankenhaus!) befand sich im fünften Stock der ingesamt zentstöckigen Klinik. Vor der Tür mit der Aufschrift »Patienteneinschleusung« klingelte ich und jemand meldete sich über die Gegensprechanlage. »Guten Morgen, ich bin der neue Zivi und soll heute hier anfangen…« »Ah ja, ich komme sofort, bitte warte einen Moment.« Ca. 10 Sekunden später kam eine in ein dunkelblaues, kurzärmeliges Hemd und eine gleichfarbige Hose gekleidete ältere Frau heraus, die sich mir als Doris vorstellte. »So, wenn du morgens kommst, dann mußt du die Station durch die Personalschleuse betreten, wir sind hier immer sehr bemüht, alles so keimfrei wie möglich zu halten.« Sie führte mich in einen Umkleideraum mit vielen Schränken an den Wänden. Aus einem Regal gab sie mir blaue Kleidung. »Wenn du dich umgezogen hast, dann kannst du durch diese Tür auf die Station kommen, ich warte dann dort.« Damit ging sie durch besagte Tür. Als ich endlich herausgefunden hatte, wie man die blauen Sachen anzieht, ging ich durch die Tür auf die Station, wo Doris mit einer anderen Schwester stand und sich unterhielt. »Ah, da ist er ja. Darf ich vorstellen, unser neuer Zivildienstleistender.« »Hallo, ich bin Karin«, stellte sich mir die Schwester vor. Doris und Karin nahmen mich mit in den Aufenthaltsraum und stellten mich den anderen Schwestern und Pflegern dieser Schicht vor. Alle waren sehr nett und rücksichtsvoll, ich hatte mir ehrlich gesagt schlimmeres ausgemalt. Karin zeigte mir die Station, sie bestand aus fünf Zimmern für Patienten mit je zwei Betten. Bei den Patienten handelte es sich meist um schwierige Fälle aus größeren Operationen, aber auch um Menschen, die größere Unfälle hatten und wieder »zusammengeflickt« wurden. Fast alle Patienten wurden maschinell beatmet und deshalb in einem künstlichen Schlaf gehalten. Sie waren an unglaublich viele Schläuche angeschlossen und an jedem Bett gab es einen Überwachungsmonitor, der in gelber Farbe diverse Vitalparameter anzeigte. Nach dem Rundgang über die Station erläuterte Karin mir meine Aufgaben. Ich hatte entweder Früh- oder Nachschicht. Ich sollte in der Frühschicht dem Pflegepersonal beim Waschen und Lagern der Patienten helfen, außerdem Blutabnahmen in das nahegelegene Labor bringen, und benutzte Geräte desinfizieren, ein Mädchen für alles eben. Karin zeigte mir unheimlich viele Sachen auf einmal, ich konnte mir gar nicht alles merken. Kurz vor 14 Uhr war sie mit ihren Erklärungen fertig und Ich ging durch die Zimmer und sah mir die Patienten an, die dort reglos lagen und lauschte dem regelmäßigen Pfeifen der Beamtmungsmaschinen. Ich unterhielt mich ein bißchen mit den jeweils für das Zimmer zuständigen Pflegern und sie erklärten mir einige Sachen. In einem Zimmer lag ein junges Mädchen in dem Bett an der Fensterseite. Ihre Beine und Arme waren eingegipst und waren mit Stippen fixiert. Schläuche steckten in ihren Armen, im Hals, in der Nase. Ich fragte Tom, den Pfleger in diesem Zimmer, was denn mit ihr passiert ist, und er erzählte mir, daß sie gerade ihren Führerschein gemacht hatte und schon drei Tage später einen schweren Unfall hatte. Sie hatte diverese Organrisse erlitten, außerdem unzählige Knochenbrüche und Prellungen. Ich sah mir ihr Gesicht an, es war grün und blau. Ihre Augen waren geschlossen, in ihrem Hals steckte ein halbdurchsichtiger Schlauch, der mit dem Beatmungsgerät verbunden war. Wenn sie nicht diese ganzen Verletzungen hätte, würde sie bestimmt sehr gut aussehen, war mein erster Gedanke. Dann sah ich auf ihrem Nachttisch ein gerahmtes Foto stehen, es zeigte sie und ihre Eltern und einen Hund, eine glückliche Familie. Das Mädchen auf dem Foto hatte ein sehr schönes Gesicht, daß allerdings keine Ähnlichkeit mehr mit dem Gesicht hatte, daß da auf dem Kissen lag. Warum mußte sie so enden, dachte ich mir und mußte unweigerlich daran denken, daß Annika eines Tages auch etwas zustoßen könnte. Ich sah auf das Krankenblatt neben dem Bett, ihr Vorname war Tanja und sie war ein halbes Jahr jünger als ich. Ihr Anblick schockierte mich. Tom sagte: »Ihr Zustand ist kritisch, und man weiß nicht, ob sie durchkommen wird. Sie hat zahlreiche hochwirksame Medikamente laufen, die den Kreislauf stabilisieren sollen. Ohne diese Mittel würde sie innerhalb eines Tages sterben. Damit mußt du dich einfach abfinden, wenn du hier arbeitest. Ich weiß, es ist hart, aber du mußt dich daran gewöhnen.« Ich nickte betroffen und sah auf die Uhr, es war schon nach zwei, also verabschiedete ich mich und ging.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 3".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 3
(Copyright by Anonymer Autor)

Durch die vielen neuen Eindrücke war ich sehr erschöpft, als ich nach Hause kam. Außerdem war ich das frühe Aufstehen nicht so ganz gewohnt. Ich ließ mich auf mein Bett fallenund schlief auf der Stelle ein. Das Klingeln des Telefons riß mich aus meinem traumlosen Schlaf. Es war Annika. Sie fragte, ob ich Lust hätte, heute abend mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte ich Lust! Wir verabredeten uns für 19 Uhr an einer Bushaltestelle in der Nähe, die ich schon kannte. So würden wir noch rechtzeitig da sein und konnten die Karten kaufen und noch eine Kleinigkeit essen. Ich stand auf und brachte meine Wohnung in Ordnung. Mir fiel auf, daß der Kühlschrank noch recht leer war und so ging ich los, um noch ein paar Sachen einzukaufen. Ich war noch ein bißchen weggetreten, da ich ja bis eben geschlafen hatte, und ging geistesabwesend die Straße entlang bis zu dem großen Supermarkt. Es war einer von diesen Megastores mit ungefähr 10 Kassen, nach amerikanischem Vorbild gebaut. Gott sei dank war es drinnen schön kühl, denn draußen waren es mindestens 25°. Ich ging erstmal zum Brotregal, Brot konnte man ja immer gebrauchen. Ich wollte gerade in den langen Gang mit den Frühstückssachen einbiegen, da tat mein Herz einen Sprung. Da war Kerstin! Sie stand da mit einem Einkaufswagen und tat gerade eine Packung Corn Flakes hinein. Ich stand da wie erstarrt und wußte nicht, wie ich mir gegenüber verhalten sollte. Ganz normal? Da drehte sie sich auch schon zu mir hin und erkannte mich. Mein Gott, sie sah wirklich ziemlich geil aus! Sie trug noch die hellblauen Jeans, die sie auch im Sportclub angehabt hatte. Sie lagen glatt an ihren langen, wohlgeformten Schenkeln an. Da sie mich gesehen hatte, mußte ich wohl oder übel zu ihr hingehen, sonst wäre das ja irgendwie unfreundlich gewesen. Sie warf mir ein Lächeln zu und sagte: »Hi, was machst du denn hier?« »Ach, ich besorge mir grad mal was zu essen, ich will ja schließlich nicht verhungern!« »Ich erledige gerade ein bißchen Shopping für meine Mutter, aber ich habe sowieso nichts zu tun, also stört mich das nicht. Ach, von den Cornflakes sollte ich ja zwei Packungen mitnehmen!« Sie beugte sich zu den Cornflakes herunter, die ungefähr in 1m Höhe standen. Kerstin hatte ein weißes Nike-T-Shirt an, das sie über die Hose hängen ließ. Als sie sich zu den Cornflakes etwas herunterbeugte, rutschte das ohnehin schon knappe T-Shirt nach oben und gab ihren Hintern frei. Ich hatte das Gefühl, daß sie ihn absichtlich herausstreckte, er sah unglaublich schön aus und ich stellte mir ihre geschwollenen Schamlippen vor, die zwischen ihren Beinen etwas hervorstanden. Ich sah nach links und rechts, keiner war in diesem Gang zu sehen. Ganz hinten war eine Kassiererin, aber die sortierte ihre Kasse. Es war, als hätte mich eine unsichtbare Macht ergriffen, ich hatte plötzlich den starken Drang, Kerstin anzufassen. Schon der Gedanke, daß ich sie bestimmt haben KÖNNTE, wenn ich nur wollte, machte mich wahnsinnig. Einmal ist keinmal, Annika wird es schon nicht merken… Kerstin legte die zweite Packung Cornflakes in den Wagen. Sie sah mich fragend an, mit hochgezogenen Augenbrauen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, sie tat doch nur so, als wisse sie nicht, was jetzt in mir vorging, sie wußte es doch ganz genau, sie wartete wahrscheinlich nur darauf, daß ich sie frage. »Kerstin…« »Ja?« Ich hatte eine Erektion bekommen. »Ich würde gern den Geruch deiner Scheide riechen, meinst du, das läßt sich machen?« Sie grinste mich siegessicher an, in ihren Augen konnte ich auf einmal erkennen, wie dominant sie wirklich war. Sie hatte Macht über mich und ich wollte mich nicht dagegen wehren. Sie überlegte keine Sekunde, ich hatte also recht gehabt. Sie steckte ihre Hand in die Hose und ich konnte durch den Stoff sehen, wie sie in ihre Unterhose vordrang und ihre Finger zwischen den Beinen bewegte. Dann zog sie die Hand wieder heraus und hielt sie mir hin. Mein Schwanz war hammerhart und sie sah die Beule in meiner Hose. Ich versicherte mich nochmal, daß auch keiner da war und nahm Kerstins Hand. Ich inhalierte tief den Duft ihrer nach weiblicher Scham riechender Finger. Sie roch wunderschön, ein bißchen nach Duschgel, aber noch stärker nach Scheide. »Jetzt will ich die Flüssigkeit von deiner Eichel schmecken«, sagte sie. Ich griff in meine Hose und berührte meine feuchte Eichel, die aus der Unterhose hervorgetreten war, mit Daumen und Zeigefinger. Ich hielt Kerstin meine Hand hin und sie streckte ihre Zunge heraus und leckte mit der Spitze das Sekret meiner Eichel ab. »Willst du Sex mit mir haben?« fragte sie erwartungsvoll. »Ja…« »Gut, wir treffen uns draußen…bis gleich.« Getrennt gingen wir zu den Kassen und bezahlten unsere Sachen. Draußen, vor dem Eingang, trafen wir uns. Von meinem Schwanz ging ein angenehmes Gefühl der Vorfreude aus, ich wußte nicht mehr, was ich tat. Ich hatte die Grenze zwischen Beherrschung und Trieb überschritten. »Wo gehen wir hin?« »Hinter dem Supermarkt ist eine Wiese mit Bäumen.« Wir gingen an der Seite des riesigen Gebäudes entlang und waren schließlich an der Hinterseite. Hier war eine wild bewachsenene Wiese, am Rand standen einige Bäume. Die nächsten Häuser waren mindestens 100m weit weg. Kerstin zog sich ihr T-Shirt über den Kopf, sie trug einen sportlichen, weißen BH. Ich zog meine Jeans und meine Unterhose aus. Ich rieb meinen Schwanz in meiner Faust, während ich ungeduldig und megageil zusah, wie sie ihre Unterhose auszog, zuletzt den BH. Kerstin war ja eher ein blasser Typ, aber sie war irgendwo recht braun geworden, auf jeden Fall waren ihre kleinen, süßen Brüste an den Stellen, wo der Bikini gesessen hatte, recht blass. Ihre Scheide war zu meiner Überraschung ganz kahl rasiert. Ihre langen, schmalen Schamlippen waren ganz hart geworden und bildeten einen leicht geöffneten, erwartungsvollen, länglichen Schlitz. Sie legte sich ins Gras und spreizte die gestreckten Beine weit auseinander. Wenn man sie von der Seite angesehen hätte, dann hätte man gesehen, daß ihre Schamlippen zwischen den Beinen hervorstanden. Ich legte mich über Kerstin, hatte Annika vollkommen vergessen. Ich nahm meinen gereizten Penis in die rechte Hand über führte meine Eichel zu der Stelle Kerstins großen Schamlippen, wo die Poritze anfing. Ich steckte meine Eichel in die Ritze und rieb auf-und ab. »Ich will meine Eichel von hinten an deiner Arschritze reiben, kannst du dich bitte hinknien?« stöhnte ich. Kerstin drehte sich um und kniete sich hin. Sie streckte mir ihren sportlichen Popo entgegen. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und drang mit dem Zeigefinger etwas in ihr winziges Loch ein. Sie stöhnte. Von vorn griff sie zwischen ihren Beinen hindurch und fingerte ihre Pussy. Dann ließ ich meine harte Eichel immer wieder von oben nach unten durch die Spalte, die Kerstins Pobacken bildete, gleiten, so daß der untere Teil meiner Eichel wo die Verbindung zu Haut des Penis ist, gereizt wurde. Schließlich drückte ich mit der harten Spitze gegen Kerstins Arschloch und drang etwas ein. Ich faßte ihre Pussy an mein Mittelfinger drang gemeinsam mit ihrem Zeigefinger in das glitschige, gierige Loch ein, daß schon darauf wartete, gefickt zu werden. »Bitte steck ihn jetzt rein…« bettelte sie. Rhythmisch tanzten ihre Fingerspitzen über den schmalen, hervorstehenden Kitzler. Ich drang zügig in ihre Fotze ein, ich wollte jetzt nur noch abspritzen. Ein herrliches Gefühl der Wärme und der Lust breitete sich in meiner Eichel aus, ich stieß schnell und tief in Kerstin hinein. Sie kam eher zu Orgasmus als ich, so erregt war sie. Während meine Eichel noch an ihren heißen Wänden entlangrieb, spürte ich ihre Kontraktionen. Kerstin hatte ihre Fingerspitzen fest gegen den übererregten Kitzler gepreßt und übte damit leicht variierenden Druck aus, um die ganze Lust auszukosten. Ich drang jetzt bis zum Anschlag in sie ein und drückte meine Eichel fest gegen ihren saugenden Muttermund, dann zog ich meinen Penis mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer nassen Pussy heraus, um meine Eichel ein paarmal durch ihre Pospalte zu reiben. Dann glitt ich wieder mühelos in sie hinein. Mein Körper war angespannt, ich spannte meine Gesäßmuskulatur bis zum äußersten an. Schließlich war auch ich soweit. Als ich die ersten Zuckungen spürte, zog ich meinen Schwanz heraus. Kerstin drehte ihren Kopf zu mir und sah meinen Schwanz gierig an. In dem Moment, in dem ich ihn rauszog, federte er nach oben und mein Sperma spritzte in dreimal in hohem Bogen auf Kerstins Rücken. Dann positionierte ich meine harte, runde Eichel wieder vor ihrer Pussy und drückte das restliche Sperma heraus, daß über ihre noch dunkelroten Lippen lief. Ich drang noch einmal in sie ein und genoß die geile Wärme. Erschöpft fielen wir zurück ins Gras und lagen nebeneinander. Auf einmal kehrte die Realität zurück. Ich hatte Annika wieder betrogen! Ich hatte mich nicht beherrschen können! Oh Gott! Auf einmal wurde ich ziemlich wütend auf mich selbst. Ich fragte Kerstin: »Findest du es schlimm, daß ich Annika betrüge?« »Nein, du bist doch auch nur ein Mensch, wir sollten unsere Triebe ausleben. Neulich, im Sportclub, da habe ich übrigens wirklich gemeint, was ich gesagt habe. Aber eben im Geschäft, da habe ich meine Meinung ganz spontan geändert. Ich bin absolut scharf auf dich, ich finde dich sehr attraktiv.« »Du bist auch sehr hübsch, Kerstin, aber ich weiß nicht, ob wir uns nochmal treffen sollten…« »Das ist allein deine Entscheidung, ich zwinge dich ja nicht dazu.« »Ich weiß.« Ich zog meine Hose an und ging. Auf dem Weg zu meiner Wohnung war ich sehr bedrückt, ich bereute alles und Annika tat mir unendlich leid. Sie, die sich für einen aufopferte, diese liebenswerte, ehrliche und anhängliche Person…das hatte sie nicht verdient. Um halb sieben machte ich mich fertig für das Kino. Ich tupfte noch ein bißchen Aftershave hinter die Ohren und ging zu der Bushaltestelle. Annika war bereits dort und strahlte mich an. Ich konnte ihr gar nicht in die Augen sehen, so schämte ich mich für mein Verhalten. Aber nach einer Weile verdrängte ich das was geschehen war und genoß das Zusammensein mit Annika. Mit dem Bus fuhren wir zu dem Kino in der Innenstadt. Es war gerade erst renoviert worden, es gab 15 Kinos. Unser Film, ein ausgesprochener Kitschfilm, lief in einem der kleineren Kinos. Es war nicht sehr voll und Annika und ich setzten uns in die letzte Reihe, wo nur noch ein weiteres junges Pärchen saß. Während des Films hielt ich Annika im Arm, es tat gut. Wir hatten unsere Köpfe aneinandergelegt, ihr Haar kitzelte meine Wange. Das Paar, daß fünf Plätze links von uns saß, ging ziemlich schnell zur Sache. Ich schielte nach links und erkannte aus dem Augenwinkel, daß sie ihre Hand in seiner Hose bewegte und er heftig atmete. Dann öffnete sie seine Hose, ich wagte meinen Augen kaum zu trauen, und blies ihm einen.

Annika hatte es natürlich auch schon gemerkt und kicherte. Der Typ und sein Mädchen schienen richtig scharf zu sein. Seine Freundin sah ziemlich gut aus, sie war eher der Typ »gutaussehende, blonde Schlampe«, er war ein braungebrannter Typ, wobei die Bräune unter Garantie aus dem Sonnenstudio stammte. »Soll ich auf dir reiten?« fragte mich Annika auf einmal. »Was? Hier?« flüsterte ich zurück. »Warum denn nicht, ist doch aufregend. Ich wollte es schon immer mal in der Öffentlichkeit machen.« Sie grinst mich an und ich küßte sie spontan. So kannte ich sie ja noch gar nicht! Aber wenn sie wollte… Ich öffnete meinen Hosenschlitz und holte meinen Schwanz heraus. Annika nahm ihn in die Hand und zog langsam und behutsam die Vorhaut auf- und ab. Ich griff mit der Hand in ihre Jeans, deren Knopfleiste sie schon geöffnet hatte, und massierte ihren Venushügel mit der ganzen Hand. Als sie feucht genug war, zog sie einfach die Hose herunter. Ich schaute mich um, aber niemand hatte etwas bemerkt. Die beiden neben uns waren immer noch mit ihrem Blowjob beschäftigt. Annika setzte sich auf meinen Schoß. Leider drang ich beim ersten Mal aber nicht in sie ein, so daß sie jetzt auf meinem Schwanz saß und ihn nach unten drückte. Also stand sie nochmal auf und spreizte ihre Lippen und führte meine Eichel dann dazwischen. Die Angst, erwischt zu werden, machte mich furchtbar nervös, aber gerade dieses Risiko erregte mich sehr. Annika ritt auf meinem Schoß, ich griff ihr unter den Pullover und streichelte ihre Brüste. Manchmal drehte sie den Kopf zu mir herum und wir spielten mit unseren Zungen. Ich faßte ihre runden Arschbacken an und versuchte, mit meinem Finger etwas in ihr Loch einzudringen, wie ich es auch schon bei Kerstin gemacht hatte. Das erregte mich irgendwie sehr. Dann griff ich um Annikas Becken herumund faßte von vorn ihren harten Kitzler an. Sie atmete sehr heftig. Auf einmal hatte ich große Lust, sie pinkeln zu sehen und das flüsterte ich ihr ins Ohr. »Du hast Glück ich muß gerade mal«, sagte sie. Sie wußte, daß ich ihr gerne beim pissen zusah und daß es mich erregte. Sie stand von mir auf und ich machte meine Hose notdürftig zu. Wir gingen nach rechts heraus aus dem Kino, da der Weg nach links von dem Paar versperrt war. Ich warf ihnen noch einen letzten Blick zu, das Mädchen hatte sich vor dem Sitz ihres Freundes hingekniet und holte ihm einen runter. Unglaublich! Später erzählte mir Annika, daß gerade in diesem Kino die leeren Vorstellungen sehr beliebt bei sexgierigen Paaren waren. Wir gingen auf das Damenklo, daß gleich neben dem Ausgang des Kinos war. Annika setzte sich auf die Klobrille und spreizte die Beine. Gleichzeitig schob sie ihr Becken etwas vor. Ich stütze mich an der Wand hinter ihr ab und drang mit meinem großen Schwanz in ihre enge Möse ein. Ich bewegte mich vielleicht drei Miunten in ihr, dann sagte sie: »Ich kann nicht mehr anhalten, ich muß so doll…« Das machte mich unwahrscheinlich geil, und daß wußte sie. Während ich sie fickte, ließ sie das Wasser laufen und ihr heißer Urin schoß in einem harten Strahl aus ihrer Harnröhre und prallte auf meinen sich bewegenden Schaft. Ich hielte zwei Finger unter den sprudelnden Strahl, so das sich die warme Flüssigkeit umherspritzte. Das erregte mich so stark, daß mein Schwanz augenblicklich härter wurde und unter gewaltigen Kontraktionen abspritzte . Während ich kam, zog ich ihn aus Annika raus spritzte mein Sperma in Richtung ihres Pipiloches, aus dem immer noch heißer Saft lief. Das letzte bißchen Pipi ließ Annika plätschernd in das Klo stürzen. Wir waren beide glücklich und erschöpft. Es war schon spät und morgen hatte ich Frühschicht im Krankenhaus, also gingen wir nach Hause. Ich gab Annika einen langen Abschiedskuß und ich strich noch einmal über ihre sportlichen Hintern und faßte ihr in die noch feuchte Unterhose. Zu Hause, in meiner »Wohnung« ließ ich noch einmal die Erlebnisse des Tages Revues passieren und kam nicht umhin, mir im Bett nocheinmal einen runterzuholen. Dabei dachte ich an mein Erlebnis mit Kerstin.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 4".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 4
(Copyright by Anonymer Autor)

Als ich aus dem Bad kam, zog ich mir Shorts und T-Shirt an und fuhr ins Krankenhaus. Ich kam etwas zu spät, weil ich unter der Dusche ja eine Verzögerung hatte. Als ich mich umgekleidet hatte und die Station betrat, kam mir Doris entgegen, die heute morgen auch Dienst hatte. »Mit der Pünktlichkeit nimmst du es ja nicht so ernst, wie mir scheint…« und sie sah mich strafend an. Als mich der Wecker in aller Herrgottsfrühe aus dem Schlaf riß, war ich total fertig, ich hätte gern noch mindestens drei Stunden geschlafen! Außerdem war ich irgenwie verwirrt, das was gestern geschehen war, kam mir jetzt wie ein Traum vor. Mit großer Mühe schleppte ich mich ins Badezimmer. Die Nacht über war es sehr warm gewesen, also hatte das Schlafen bei offnenem Fenster nichts bewirkt, ich war verschwitzt und klebrig. Ich stieg unter die Dusche und stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein. Immer wenn ich müde bin, ist die Versuchung bei mir besonders groß, mich zu befriedigen und auch an diesem Morgen konnte ich es nicht lassen. Ich zog meine Vorhaut zurück und die gerötete Eichel kam zum Vorschein. Ich meinte mich zu erinnern, daß ich von Sex geträumt hatte. Ich dachte an Kerstins rasierte Scheide und wie ich es gestern mit ihr getrieben hatte. Ich hatte wegen Annika ein schlechtes Gewissen, aber gerade das Verbotene machte mich an. Ich stellte mir vor, Kerstin wäre bei mir in der Dusche. Ich stellte mir vor, sie würde mit dem Rücken zu mir stehen und ich würde hinter ihr knien und ihre Pobacken auseinanderziehen und sie unterhalb ihres Poloches lecken, während sie mit leicht gespreizten Beinen da steht und sich zwischen den langen, schlanken Beinen streichelt, um sich Lust zu verschaffen. Der Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Ich krümmte mich unter der Dusche leicht zusammen und hielt meinen harten Penis in der Faust, als das Sperma ca. Einen halben Meter hoch und gegen den Duschvorhang spritzte, den ich gleich danach saubermachte. Ich wollte Kerstin wiedersehen, ich mußte einfach wieder Sex mit ihr haben, ihr Körper machte mich total an. Andererseits dachte ich mir, daß ich doch Annika liebte, ihr Körper war ebenfalls herrlich, und mit Kerstin könnte ich nie so eine gute Beziehung wie mit Annika haben, dafür war sie einfach zu dominant und besitzergreifend. Zumindest für einige Zeit könnte ich doch Kerstin und Annika gleichzeitig haben! Ich nahm mir dennoch vor, ihre Telefonnummer herauszusuchen, Annika mußte sie ja noch irgendwo haben. Ich kam zu spät ins Krankenhaus und Doris erwartete mich schon. »Tut mir leid, ich habe verschlafen, es kommt nicht wieder vor…« sagte ich beschämt, doch da sagte sie: »Ach, weißt du, das ist nicht so schlimm. Auf 10 Minuten früher oder später kommt es nun wirklich nicht an!«. Sie zwinkerte mir aufmunternd zu, da ich wohl etwas erstaunt aussah und sagte: »Ich glaube, Tom braucht Hilfe beim Waschen in der 1, du kannst ihm ja helfen, wenn du willst.« Außerdem listete sie mir erstmal mindestens 10 Sachen auf, die ich heute noch tun könnte, dann ließ sie mich allein.Also ging ich in das Zimmer 1, wo Tom gerade etwas in ein Datenblatt eintrug. Es war das Zimmer mit Tanja, dem jungen Mädchen, daß den schweren Autounfall hatte. »Guten Morgen«, sagte ich zu Tom. Er blickte auf und lächelte. »Guten Morgen, Zivi! Hättest du Zeit, mir beim Waschen zu helfen? Es dauert auch nicht lange, Doris hat dir sicher eine Menge Sachen aufgetragen. Stell dich einfach erstmal auf die andere Seite vom Bett.« Ich stellte mich neben das Bett, in dem Tanja lag. »Ich werde sie jetzt waschen, und du kannst mit dem Handtuch da auf der Arbeitsfläche die nassen Regionen nachtrocknen. So, dann wollen wir mal.« Mit einem plätschernden Geräusch nahm er einen nassen Waschlappen aus einer Schüssel mit lauwarmem Wasser und zog das Laken von Tanja herunter. Das betäubte, nackte Mädchen lag jetzt vor zwischen uns in dem Spezialbett. Tom fing beim Oberkörper an, sie zu waschen, er tat es sehr routiniert und ohne sichtbare Emotionen. Ich begann, die gewaschenen Regionen abzutrocknen. Tanja hatte schöne, weibliche Brüste und ich schämte mich etwas, als ich sie dort abtrocknen mußte. Ich fragte mich, ob sie überhaupt damit einverstanden wäre, daß ein junger Mann sie einfach so an den intimsten Stellen abtrocknet, ein Mädchen, daß sich den Freund wahrscheinlich frei aussuchen kann. Am Bauch hatte sie eine große Narbe, ich fragte Tom, ob die Narbe für immer bleiben würde und er sagte ja. Er spreizte etwas die eingegipsten Beine und wusch ihre Scheide. In der Harnröhre steckte ein Blasenkatheter, der in ein fast leeres Gefäß, daß am Bett hing, führte.

Tanjas Venushügel schien nicht rasiert zu sein, sie hatte ein normalgroßes Dreieck mit dunkelbraunen Schamhaaren, die großen Schamlippen waren behaart. Als ich sie zwischen den Beinen abtrocknete, bekam ich eine leichte Erektion und schämte mich dafür. »Wie ist ihr Zustand«, fragte ich Tom. »Es geht ihr sehr schlecht, noch schlechter als man ihr eigentlich ansehen würde. Sie hat seit gestern nicht mehr ausgeschieden, das ist ein schlechtes Zeichen.« »Was bedeutet das?« »Schlechte Ausscheidung deutet in diesem Fall auf Nierenversagen hin. Deswegen ist sie auch an das Dialysegerät hier angeschlossen, das Tag- und Nacht läuft. Sie hat sehr schwere innere Verletzungen erlitten.« Er deutete auf ein Gerät neben dem Bett, in dem sich komische Räder drehten und durch das Tanjas Blut floß, daß dem Körper nach der Entgiftung wieder zugeführt wurde. »Es kann sein, daß sie heute noch stirbt, ihre Werte sind einfach zu schlecht.« Das schockierte mich. Ich sah auf den EKG-Monitor, über den gelbe Kurven liefen. Noch schlug ihr Herz regelmäßig, es konnte doch nicht einfach so aufhören! Den ganzen Vormittag lang war ich sehr bedrückt und mußte immer an Tanja denken, sie tat mir so leid! Als Tom einmal nicht im Zimmer war, nahm ich Tanjas Hand und drückte sie fest. Sie war kühl und schlaff. Ich konnte einfach nicht begreifen, daß ein junger Mensch einfach so sterben sollte! Meine zweite Schicht ging irgendwann zu Ende und ich ging niedergeschlagen nach Hause. Ich nahm mir noch ein paar Einmalhandschuhe mit, die ich für Annika benutzen wollte. Ich brauchte jetzt ein bißchen Zuneigung, also rief ich sie an, sie war gerade aus der Schule gekommen. Kurz darauf fuhr ich mit dem Fahrrad zu ihr rüber. Sie war gerade dabei, Hausaufgaben zu machen, als ich ihr Zimmer betrat. Sie hatte einen kurzen Rock mit einem feinen blauweißen Muster an und sie trug ein weißes Top. Ich schlich mich von hinten an sie heran (sie saß mit dem Rücken zu mir am Schreibtisch) und legte mir ihre Hände auf die Schultern. Sie zuckte zusammen, dann kippte sie den Kopf nach hinten und schaute mich lächelnd an. Ich massierte mit meinen Händen ihren Nacken und sie schloß ihre Augen. Ihr Gesicht sah wunderschön aus, glatte, reine, braungebrannte Haut, die weißen Zähne, die hinter den leicht geöffneten Lippen sichtbar waren, ihr glänzendes Haar… Ich beugte mich zu ihrem nach oben schauenden Gesicht herunter und küßte sie leicht auf den Mund. Sie roch dezent nach Parfüm, das mochte ich gern. Da hörten wir von unten ihre Mutter rufen: »Annika! Ich gehe kurz einkaufen!« »Ist gut, Mama!« Wir wußten beide, daß wir diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen würden. Ich hörte, wie die Mutter unten die Haustür hinter sich zuzog und öffnete meine Jeans. Ich zog meine Unterhose herunter. Mein Penis wurde etwas steif. Annika drehte sich mit dem Drehstuhl zu mir herum und beugte sich nach vorne und machte mit der Zunge kreisende Bewegungen, während sie mir in die Augen sah. Ich tat einen Schritt nach vorn und zog meine Vorhaut zurück. Sie beugte sich etwas vor, so daß ihre Zungenspitze immer nur ganz flüchtig meine Eichelspitze berührte. Dann begann ich, meine Faust um meinen Schwanz zu schließen und die Vorhaut vor- und zurückzuziehen. Jedesmal, wenn die Eichel wieder entblößt wurde, gab es ein geiles Gefühl, das jedesmal verstärkt wurde, wenn Annika ganz kurz mit der Zungenspitze über den Ausgang meiner Harnröhre strich. Meine Eichel war feucht und die Bewegungen meiner Faust verursachten leise, schmatzende Geräusche. Das Spielchen machte mich ziemlich an. Meine Faustbewegungen wurden immer schneller, die Vorhaut glitt mit hoher Geschwindigkeit über die rote Eichel, die gelegentlich Annikas tanzende Zunge berührte. Ich kam schnell zum Höhepunkt und spritze Annika mein Sperma gegen das Kinn. »Kann ich ihn in deine Spalte stecken?«, fragte ich sie. Sie zog ihren kurzen Rock hoch und zog ihre hellblaue Unterhose beiseite. Ich stützte mich auf die Lehnen ihres Drehstuhls und ging in die Knie. Sie spreizte die Beine und zog sie zu sich heran. Es sah total scharf aus, als spermabedeckte Eichel ihre Schamlippen auseinanderstieß und ich in ihre Möse eindrang. Als meine Eichel in Annika drin war, drückte ich mit der Faust das letzte bißchen Sperma heraus, so daß es in ihre Scheide floß. Dann zog ich meinen Penis wieder heraus. Annika war feucht geworden und hatte angefangen, ihre Genitalien zu massieren: Mit der einen Hand spielte sich mit dem harten Nippel ihrer rechten Brust, der wie ein Sauger vom Schnuller hervorstand, mit der anderen Hand fingerte sie abwechselnd ihr Loch und spreizte die Schamlippen auseinander und führte streichelnde Bewegungen mit sanftem Druck aus. Ich drückte Annikas angezogene Beine weiter nach hinten. Ihre geschwollenen Schamlippen standen wild und lustvoll zwischen den sportlichen Schenkeln hervor. Mein Penis war noch steif genug, also spreizte ich die Unterseite ihrer Pobacken und drang mit meiner Eichel in ihren Arsch ein. Annika stöhnte und ich half ihr dabei, den Orgasmus zu erlangen, was auch nicht lange dauerte. Meine Eichel steckte die ganze Zeit in ihrem Po. Als wir fertig waren, sagte sie: »Es macht mich irgendwie ja doch ganz schön an, wenn deine Spitze hinten bei mir drinsteckt…soll ich sie jetzt waschen?« Wir gingen ins Bad und Annika nahm einen Einwegwaschlappen aus dem Regal und seifte meine Eichel ein und wusch sie gründlich. »Dafür, daß du mir eben so schön geholfen hast«, sagte sie, »darfst du jetzt auch zusehen, wie ich Pipi mache! Ich kann es übrigens auch wie ein Mann, guck mal!« sagte sie absichtlich im Tonfall eines kleinen Mädchens. Sie stellte sich vor das Klo und zog ihre Schamlippen etwas auseinander und nach oben. Das Becken streckte sie weit vor. Dann schoß ein gelber Strahl aus dem kleinen Ausgang ihrer Harnröhre, der schräg nach unten ins Klo lief. Ich zog einen Einmalhandschuh an und stellte mich hinter sie, während sie ins Klo pinkelte und griff mit der Hand zwischen ihre Arschbacken und drang mit dem Finger etwas in ihr Arschloch ein. Annika drehte den Kopf zu mir herum und wir gaben uns einen Zungenkuß, während ich meine Fingerspitze in ihrem Arschloch bewegte und sie pinkelte. Sie sagte verführerisch: »Oh, Herr Doktor, stimmt mit meinem Popo etwas nicht?« Ich war inzwischen wieder geil geworden und mein Schwanz war wieder steif. »Na, noch ein kleiner Ritt?« fragte ich sie und sie sagte: »Aber immer doch! Du kannst alles in mich reinspritzen!« Ich legte mich auf den kleinen Teppich auf dem Badezimmerboden und Annika setzte sich so auf mich, daß ich ihren prallen Po vor meinen Augen hatte. Sie fing gleich an zu reiten und ich schob ihre Pobacken auseinander und fingerte ich enges Arschloch. Ihre Schamlippen umklammerten meinen Breiten Schwanz. Annika sagte: »Ich glaube, ich kann nicht nochmal kommen, aber ich bringe dich nochmal zum abspritzen!« Sie ritt immer heftiger und ich hatte meinen Finger in ihrem Hintern. Sie nahm zusätzlich noch ihre Hände und spreizte ihre Pobacken, so daß ich besser sehen konnte, wie mein Finger in ihrem Hintereingang steckte. Diesmal dauerte es länger, bis ich kam, vielleicht 15 Minuten. Ich ergoß mich in sie und sie blieb noch solange auf mir sitzen, bis mein Ding wieder schlaff war. Als sie aufstand, glitt es schnell aus ihrer Scheide, aus der etwas Sperma hinausfloß und einen weißen Faden bildete, der sich immer länger zog und auf den Boden fiel. Wir machten uns wieder sauber und ich half ihr noch ein bißchen bei ihren Physik-Aufgaben. Dann beschlossen wir, noch ein bißchen raus zu gehen, denn das Wetter war einfach herrlich. Wir schwangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren in einen nahegelegenen Park. Ich fuhr hinter Annika und betrachtete sie nicht ohne Stolz. Auf der Straße sahen ihr einige Männer nach, aber leider war sie ja schon vergeben! Wir legten uns auf einer Wiese im Park einfach ins Gras und hielten uns an den Händen. Annika trug eine Sonnebrille mit runden Gläsern, die ihr sehr gut stand. Der Park war gut besucht, hauptsächlich jüngere Paare wie wir waren hier. Wir sahen in den weiten, blauen Himmel hinauf und waren glücklich. Ich fragte sie: »Machst du es dir eigentlich manchmal selber?« Sie schmunzelte. »Ja, heute morgen habe ich es mir im Bett so richtig besorgt«. Ich erzählte ihr von meinem Erlebnis heute morgen unter der Dusche. »Denkst du dabei auch an andere Mädchen?« »Ja, manchmal, aber an keine realen Personen, sondern an fiktive Frauen. Bist du jetzt eifersüchtig?« »Nein, ich finde, Fantasien sind kein Ersatz sondern nur eine Bereicherung.« »Das beruhigt mich.« »Sag mal…«, begann sie, »hättest du Lust, mit mir zu verreisen? Vielleicht in den Skiurlaub?« »Ja, ich könnte mir 2 Wochen Urlaub im Januar oder Februar nehmen.« »Gut, wir kennen da nämlich einen idyllischen kleinen Ort in Italien, da gibt's ein richtig gutes Skigebiet.« »Das hört sich sehr verlockend an, wir könnten jeden Tag zusammensein und ständig Sex haben.« »Ach, du!« lachte sie und gab mir einen leichten Klaps auf die Wange.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 5".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 5 (Eine Weihnachtgeschichte)
(Copyright by Anonymer Autor)

Die Monate vergingen also und schon bald war es Winter, und zwar ein sehr kalter Winter. Auf dem Weg ins Krankenhaus fror ich mich regelmäßig zu Tode und hatte erst nach einer halben Stunde bei Raumtemperatur wieder ein Gefühl in den Fingern. Das Schicksal von Tanja hatte überraschend einen anderen Weg eingeschlagen und langsam aber zuversichtlich hatte sich ihr Zustand wieder verbessert. Vor einigen Wochen war sie zunächst probeweise von der Beatmungsmaschine abgenommen worden und sie mußte zunächst immer stundenweise selber atmen, was sie sehr anstrengte, da ihre Atemmuskulatur abgebaut hatte. Da sie aber noch jung war, gewann sie schnell wieder an Kraft. Irgendwie hatte ich sie ins Herz geschlossen und ich kümmerte mich besonders um sie, weil es mir Freude machte, ihr zu helfen. Natürlich war das dem Personal unserer Station nicht verborgen geblieben, daß ich mich oft bei Tanja im Zimmer aufhielt, und scherzweise wurde ich gelegentlich gefragt: »Wann heiratet ihr eigentlich« oder »Bring ihr dochmal rote Rosen mit«, aber das war alles gutmütiger Humor. Ich brachte Tanja oft zum Lachen, obwohl sie sich manchmal so schlecht fühlte, daß sie wohl lieber geheult hätte. Ihre Schmerzen schienen manchmal unerträglich zu sein. Ihr Gesicht sah wieder einigermaßen normal aus, es waren nur noch ein paar schwache blau oder grün angelaufene Stellen zu sehen. Irgendwann durfte Tanja das erste Mal unter Hilfestellung ihr Bett verlassen, ich und ein weiterer Pfleger stützten sie.

Der Gips an ihren Beinen war abgenommen worden, einer der Arme war noch eingegipst. Tanja war blaß, aber sie war entschlossen, nicht aufzugeben. Ich hatte sie oft gewaschen und ich hatte mich daran gewöhnt. Auch Tanja schien es nicht zu stören, als ich sie das erste Mal wusch, als man ihre Betäubung ausgestellt hatte. Als sie noch nicht allein essen konnte, mußte ich sie zuerst mit breiiger Nahrung füttern, später konnte sie normales Essen zu sich nehmen, dann konnte sie wieder selbst essen. Wie gesagt, ich half ihr bei ihren ersten unsicheren Schritten den Gang der Station hinunter und als ich wir sie wieder ins Bett brachten, war sie vollkommen fertig, aber sie hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. Das machte mich glücklich. Durch die Langzeitintubation war sie zuerst noch sehr heiser, und auch noch nach Wochen war ihre Stimme ein ganz kleines bißchen rauh, aber das gefiel mir irgendwie. Einige Tage vor Weihnachten sollte Tanja auf eine normale Station verlegt werden. Ich sollte mit ihr noch einmal Duschen gehen, alleine durfte sie das natürlich nicht. Wir gingen also den Gang entlang und gingen in die Dusche. Ich schloß die Tür und stellte das Wasser an. Tanja war daran gewöhnt, daß ich sie nackt sah und ich zog ihr das Krankenhausnachthemd aus, so daß sie nackt da stand. Dann drehte ich das Wasser auf eine angenehme Temperatur und zog den Vorhang der Dusche zu, so daß Tanja sich ungestört waschen konnte. Sie ließ sich ziemlich viel Zeit und nach 10 Minuten fragte ich sie, ob sie da evtl. eingeschlafen sei. Sie lachte und sagte: »Nein, aber unter der Dusche ist es immer so gemütlich, ich mag es nicht, wenn es so kalt ist, wenn man die Dusche abstellt.« »Das geht mir genauso«, sagte ich und ließ sie weiterduschen. Nach weiteren zehn Minuten war sie schließlich fertig und zog den Duschvorhang zurück. »Na, alles sauber?« fragte ich. »Aber sicher doch!« Sie ging zu dem Hocker, auf den ich ihre Sachen gelegt hatte und begann, sich anzuziehen. Als sie die Strümpfe anzog, stellte sie ein Bein auf den Hocker. Ihre Beine hatten noch einige blaue Flecken, aber man konnte sehen, daß sie von Natur aus ein hübsches Mädchen war. Sie hatte haselnußbraune Augen und fast schwarzes Haar, das sie schulterlang und mit einem Mittelscheitel trug.

Sie hatte es auf der einen Seite hinter ihr Ohr gelegt, was sehr süß aussah. Als sie das Bein so hochgestellt hatte, wanderte mein Blick natürlich zwischen ihre Beine, und ich sah die Spalte, die sich im unteren Teil des dunklen Dreiecks undeutlich abzeichnete. Wie es immer so ist, sah sie mich genau in dem Moment an, indem ich sie ansah und ich merkte es zu spät und sah verlegen zu Boden. Ich spürte, wie ich leicht errötete, was sollte sie von mir denken! Als sie sich fertig angezogen hatte, wollte ich gerade mit ihr hinausgehen, da hielt sie mich am Arm zurück. Sie sah mich mit ihren hübschen Augen an und sagte: »Du weißt ja, daß ich heute verlegt werde, oder?« Ich nickte. »Ich wollte dir nur danken, daß du dich so lieb um mich gekümmert hast, ich finde das wirklich sehr nett von dir.« »Ist schon in Ordnung, Zivis helfen doch gerne anderen Menschen«, entgegnete ich mit einer Spur Ironie. Sie sah mich weiterhin mit leicht geöffnetem Mund und den aufmerksamen Augen an. »Da ist noch etwas, was ich dir sagen wollte«, meinte sie. »Ja?« sagte ich neugierig. »Ich…ach nein, schon gut. Laß uns ins Zimmer zurückgehen.« Also brachte ich sie in ihr Zimmer zurück. Der Transport war schon da und ich half Tanja, sich auf die Transporttrage zu legen. Der Transportpfleger deckte sie zu und schnallte sie mit zwei breiten Riemen fest. Er sagte: »So, junge Frau, gleich geht's los, ich hol' eben noch mal meine Papiere ?« Ich stellte Tanjas Reisetasche auf die Liege. »Tja,« begann ich, »dann mach's mal gut!« sagte ich zu Tanja. Wir waren allein im Zimmer, am Fensterplatz lag ein künstlich beatmeter älterer Herr im Koma, der nichts mitbekam. »Mach's besser!« sagte sie lächelnd und fügte geheimnisvoll hinzu: »Wer sucht, der wird finden…« Das verwirrte mich total und ich sah sie fragend an. In diesem Augenblick kam der Transporteur herein und sagte: »So, dann fahren wir mal los« und er rollte mit ihr davon. Nach drei Monaten verließ Tanja die Intensivstation. Ich sah ihr nach und blieb noch einige Minuten nachdenklich stehen. Was hatte sie gemeint? Wer sucht, der findet…seltsam. Da kam Melanie, eine Schwester, total gestreßt herein und sagte: »Wir kriegen gleich einen Mann aus dem OP, kannst du bitte das Bett von Tanja neu beziehen und soweit alles in Ordnung bringen? Ich komme gleich und helfe dir.« Also begann ich, das Bett abzuziehen und wechselte an Tanjas Platz einige Sachen aus.

Gewohntheitsmäßig sah ich in den Schrank, um zu sehen, ob sie auch nichts vergessen hatte. Der Schrank war leer bis auf einen weißen Notizzettel. Darauf stand: »Ich weiß, daß ich es dir nicht sagen kann, also schreibe ich es dir auf: Ich mag dich! »Deine« Patientin Tanja.« . Sie hatte eine erwachsene, geschwungene Schrift, die auch gern gehabt hätte. Darunter stand ihre Adresse, aber die hätte ich sowieso ihrer Akte entnehmen können. Das hatte sie also gemeint, ich sollte eine Nachricht suchen, die sie mir hinterlassen hatte! Ich mußte sie anrufen und ihr sagen, daß ich eine Freundin hatte, obwohl mir das sehr schwer fallen würde, denn das würde sie bestimmt verletzen. Vielleicht wurden wir ja gute Freunde. Nachmittags verließ ich die Klinik und fuhr mit dem Bus direkt in die Innenstadt. Ich wollte Weihnachtsgeschenke für Annika kaufen. Sie hatte angedeutet, daß sie gerne einen Kugelschreiber mit ihren Initialen darauf hätte, also ging ich in eine exklusive Schreibwarenhandlung und erkundigte mich, was so ein Ding denn kosten solle. Der Preis haute mich aus den Socken, aber für Annika war mir das beste gerade gut genug, also schlug ich zu. Aber das sollte nicht ihr einziges Geschenk werden. Da ich viel von meinem Zivigehalt gespart hatte, konnte ich mir weitere Geschenke für sie leisten. Eigentlich war es ja eher ein Geschenk für mich, aber sie würde sie bestimmt auch SEHR darüber freuen. Ich ging zu H&M und suchte ihr ziemlich scharfe Spitzenunterwäsche aus. Ein bißchen peinlich war es mir ja schon, als Junge Damenunterwäsche zu kaufen. Der Laden war zwar nicht sehr voll, aber es waren einige junge Frauen hier. Ich hatte mich für ein knallrotes Höschen aus Spitze und ein dazu passendes Oberteil entschieden, es sah sehr »trendy« aus und würde gut zu Annikas dunklem Teint passen. An der Kasse bediente mich auch noch ein Mädchen in meinem Alter, vielleicht auch schon Studentin, das sehr gut aussah. Sie grinste mich frech an, als sie mir die Tüte mit den Sachen hinschob und sagte: »DARIN wird sie aber sexy aussehen!« »Deswegen kaufe ich es ja«, entgegnete ich genervt, nahm die Sachen und verließ das Geschäft.

Annikas Eltern hatten mich zu Heiligabend zu sich nach Hause eingeladen und ich hatte die Einladung angenommen. Annikas Vater hatte ich bis jetzt nur selten gesehen, er war Manager bei irgendeiner Softwarefirma und kam immer erst spät nach Hause. Er war aber sehr nett und ich verstand mich auf Anhieb gut mit ihm, was wohl auch daran lag, daß wir beide eher sachliche und naturwissenschaftlich interessierte Menschen waren. Am Heiligabend um kurz vor 18 Uhr klingelte ich bei Annika. Die Mutter machte auf und der Geruch vom Weihnachtsbraten bahnte sich den Weg über meine Nase direkt ins Hungerzentrum im Gehirn. Wie lange hatte ich mich von Konserven und Tiefkühlkost ernährt, endlich mal wieder »normales« Essen. Die Mutter sagte, als ich Jacke und Schuhe auszog:»Wir essen so gegen halb sieben, Annika ist oben.« Ich ging in Annikas Zimmer. Annika lag auf dem Bauch auf ihrem Bett. Sie trug eine figurbetonte, enganliegende, karierte Hose und einen dunkelgrauen Wollpullover. Sie blätterte in einer Zeitschrift, als
Hofnarr - 29.09.2006, 15:42

Annikas Eltern hatten mich zu Heiligabend zu sich nach Hause eingeladen und ich hatte die Einladung angenommen. Annikas Vater hatte ich bis jetzt nur selten gesehen, er war Manager bei irgendeiner Softwarefirma und kam immer erst spät nach Hause. Er war aber sehr nett und ich verstand mich auf Anhieb gut mit ihm, was wohl auch daran lag, daß wir beide eher sachliche und naturwissenschaftlich interessierte Menschen waren. Am Heiligabend um kurz vor 18 Uhr klingelte ich bei Annika. Die Mutter machte auf und der Geruch vom Weihnachtsbraten bahnte sich den Weg über meine Nase direkt ins Hungerzentrum im Gehirn. Wie lange hatte ich mich von Konserven und Tiefkühlkost ernährt, endlich mal wieder »normales« Essen. Die Mutter sagte, als ich Jacke und Schuhe auszog:»Wir essen so gegen halb sieben, Annika ist oben.« Ich ging in Annikas Zimmer. Annika lag auf dem Bauch auf ihrem Bett. Sie trug eine figurbetonte, enganliegende, karierte Hose und einen dunkelgrauen Wollpullover. Sie blätterte in einer Zeitschrift, als ich hereinkam. »Hey, Annika!« »Hi!« Sie sprang dynamisch von ihrem Bett auf und fiel mir freudestrahlend um den Hals. Das tat gut. Ich gab ihr einen zärtlichen Kuß auf den Mund und gab ihr einen Klaps auf den festen Po. Wir legten uns auf ihr Bett und erzählten uns, was alles so passiert war. Dann besprachen wir, was wir Silvester machen wollen und sie erzählte mir, daß sie zu einer Party bei einer Freundin eingeladen worden war und daß sie gerne in Begleitung kommen konnte. »Die ist richtig reich, die haben 'nen Swimming Pool im Keller, mit Sauna und so! Sie hat über 100 Leute eingeladen, das wird bestimmt ganz witzig!« Das hörte sich gut an, also stimmte ich zu. Da rief schon ihre Mutter von unten: »Annika! Essen ist fertig!« Wir gingen hinunter. Der Tisch war festlich gedeckt und Annikas Vater trug gerade den Braten herein. Die Mutter zündete die Kerzen an und drehte das Licht herunter, so daß es richtig gemütlich aussah. Beim Essen kamen wir schnell in ein freundschaftliches Gespräch und ich muß sagen, daß ich mich mit Annikas Vater sehr gut verstand. Er hatte einen trockenen, hintersinnigen Humor, manchmal etwas zynisch vielleicht, aber ich fand das witzig. Zwischendurch überlegte ich einmal, ob er sich vorstellen kann, daß ich mit meinem Schwanz im Arschloch seiner Tochter gewesen war, aber er war ja auch einmal jung gewesen… Nach dem ausgedehnten Abendessen kam es dann zur Übergabe der Geschenke, ich war überrascht, als ich von Annikas Eltern auch etwas bekam. »Eine kleine Aufmerksamkeit von mir und meiner Frau«, sagte er. Es handelte sich um ein medizinisches Nachschlagewerk, Annika hatte ihnen wohl erzählt, daß ich plane, Medizin zu studieren. Auf Anraten meiner Eltern hin hatte ich für Annikas Eltern eine Flasche erlesenen Wein gekauft, Annika selbst bekam ihren sündhaft teuren Kugelschreiber und eine Skimütze für den bevorstehenden Skiurlaub. Sie freute sich sehr und überreichte mir sogleich mein Geschenk, einen Terminplaner mit Ledereinband. Um kurz vor acht brachen wir zum Heiligabendkonzert im Bremer Dom auf. Annikas Vater fuhr einen dicken BMW mit Automatikgetriebe und n PS (100
Das Heiligabendkonzert in der Kirche war ganz nett, Annika saß rechts von mir, ihre Eltern links neben mir. Der Dom war abgedunkelt, nur ganz vorne beim Altar brannten hunderte von Kerzen, ich ließ mich fesseln von der geisterhaften Atmosphäre. Wo wir saßen war es sehr dunkel und ich hatte auf einmal Lust, Annika anzufassen. Ich legte sanft meine Hand auf ihren Schenkel und ließ sie langsam an der Innenseite hochgleiten, bis ich an ihrem Schritt angekommen war. Annika spreizte die Beine ein wenig und ich massierte ihren Schamhügel. Ihre Eltern merkten wegen der Dunkelheit nichts, außerdem waren sie voll auf das Konzert konzentriert. Die ganze Zeit streichelte ich Annika, ich wollte sie nicht zum Punkt bringen, ich wollte ihr einfach nur ein bißchen Lust machen. Selbst durch den Stoff der Hose hindurch konnte ich die Hitze ihres heißen Schamhügels spüren und ich wußte genau, daß ihr Kitzler jetzt gerade spitz und lustvoll zwischen den Lippen hervorstand. Es war ein schönes Gefühl, diese heimliche sexuelle Erregung in der gemütlichen Atmosphäre der Kirche.

Nach dem Konzert fuhren wir wieder nach Hause und saßen noch bis ca. Elf Uhr zusammen. Dann halfen wir Annikas Mutter, die Küche aufzuräumen und abzuwaschen und gingen danach hoch in Annikas Zimmer. Während der Weihnachtstage hatte ich frei. Annikas Mutter sagte: »Wenn du willst, dann kannst du auch bei uns übernachten, du mußt ja jetzt nicht bei dieser Kälte noch ganz in deine Wohnung fahren!« Dankend nahm ich das Angebot an. Annika und ich gingen getrennt ins Badezimmer, alles andere hätte vielleicht ein bißchen seltsam auf die Eltern gewirkt. Dann gingen wir in ihr Zimmer und schlossen die Tür hinter uns. Die Eltern saßen noch unten im Wohnzimmer und sahen sich irgendwas im Fernsehen an. »Annika, ich habe noch ein kleine Überraschung für dich!« sagte ich zu ihr. Neugierig sah sie mich an. »Für mich?« Ich holte die Sachen von H&M, die geschmackvoll verpackt hatte, aus meinem Rucksack und drückte sie ihr in die Hand. Sie öffnete ungeduldig den Karton und holte zuerst das rote Höschen hervor. »Wow! Das ist ja sexy!« sagte sie, wobei sie absichtlich in einem Tonfall sprach wie bei einer 0190 Nummer. »Soll ich's gleich anziehen oder lieber später?« »Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn du es jetzt anziehen würdest, aber ich glaube wenn deine Mutter jetzt reinkommt, dann würde sie einen falschen Eindruck von mir kriegen, also warten wir lieber bis Silvester!« »Weißt du noch in der Kirche heut' abend?« fragte sie mich verführerisch. »Und ob!« Wir waren auf einmal ganz wild und ich fühlte, daß es jetzt zu Sex kommen würde. Eigentlich war ich schon recht müde, aber aufeinmal setzte ein Hormonschub bei mir ein und bei Annika passierte wohl dasselbe. Wir schmissen uns aufs Bett und küßten uns wie verrückt, ihre feuchte Zunge glitt fordernd in meinen Mund. Ich rieb meine Hand an dem Stoff ihrer Hose und glitt unter ihren Pullover und fühlte die harten Brustwarzen. Denn begann sie, sich auszuziehen. Ich drehte den Schlüssel im Schloß der Tür herum und zog meine Hose aus. Mein Penis wurde schnell steif und die Vorhaut glitt über die Eichel zurück. Annika legte sich auf den Rand ihres Bettes, so daß die Füße auf dem Boden standen und der Po gerade noch auf dem dem Rand der Matratze war. Ich kniete mich vor das Bett und begann das Spiel, das wir schon tausendmal gespielt hatten und das uns immer noch so sehr erregte. Ich inhalierte den Geruch ihrer Scheide und leckte Annika zunächst an der Innenseite der Beine, dann die äußeren Schamlippen, die anschwollen und aussahen, als wären sie prall mit Luft gefüllt. Dann spreizte ich sie auseinander und reizte Annikas Kitzler mit der Zungenspitze. Als Annika feucht und aufnahmebereits war, stützte ich mich auf das Bett und sie spreizte die Beine so weit es ging. Mit meiner erregten Eichel drängte ich die geschwollenen inneren Lippen beiseite und glitt langsam in Annikas Scheide. Ich genoß das heiße Gefühl, daß meinem Penis umflutete. Langsam begann ich mich zu bewegen. Ich zog meinen Schwanz immer so weit zurück, daß der untere Eichelrand aus der Scheide heraussah und stieß dann wieder zu, wobei ich meinen Schaft mit zwei Fingern umfaßt und beim Zustoßen meine Vorhaut ganz zurückzog, weil mich das geil machte. Bald wechselten wir die Stellung und ich fickte Annika von hinten und meine Hoden klatschten gegen ihr Hinterteil. Sie war so herrlich feucht, daß ich fast keinen Wiederstand spürte. Ihre Schamlippen waren jetzt dunkelrot geworden und der Kitzler, den sie rhythmisch mit den Fingerspitzen reizte, stand erregt hervor. Ich betrachtete Annikas Arschloch, daß sich immer leicht öffnete und schloß, während ich von hinten in ihre enge Scheide stieß. Ich faßte Annikas Becken an und zog sie zu mir heran, wenn ich zustieß, so daß ich gegen ihren Gebärmuttermund stieß. Sie atmete heftig und dann machten wir noch einen Stellungswechsel. Ich glitt aus ihr heraus und zog meine Haut ganz zurück, dann setzte sie sich auf mich, und ließ sich nieder. Als sie über mir hockte, sah ich, daß ihre Schamlippen im erregten Zustand einen birnenförmige Umriß angenommen hatten, sie bildeten um den Scheideneingang eine kreisförmige, dunkle Öffnung, die noch oben hin spitz zuliefund unter dem geilen Kitzler endete. Annika ritt auf mir und drehte sich kurz vor dem Orgasmus um, so daß ich ihren Popo sehen konnte, der auf meinem harten Schwanz auf- und niederrutschte. Dieses Mal kam sie zuerst, ich fühlte die lustbringenden Kontraktionen ihrer Muskulatur und Annika streichelte sich zärtlich am Kitzler und an der Innenseite ihrer Schenkel und stöhnte leise. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, ging sie nach oben, so daß ich aus ihr glitt und setzte sich dann mit ihrem Poloch auf meine Eichel. Es war sehr eng, aber sie ließ sich einfach nieder und ich glitt in ihr Hinterteil, meine Eichel war noch sehr feucht von ihrer Scheidenflüssigkeit. Sie ritt mit ihrem Arschloch auf meiner Eichel, bis auch ich kam. Als es passierte, zog ich die Eichel aus ihrem Hintern heraus, rieb meinen Schaft noch ein- zweimal und spritzte das Sperma von unten gegen Annikas Scheide, wo sie die schleimige Flüssigkeit dann verrieb, so daß schmatzende Geräusche entstanden. Dann gingen wir uns nochmal im Badezimmer waschen und legten uns dann in Annikas Bett. Wir kuschelten uns in der Löffelchenstellung aneinander und ich steckte meinen Finger in ihre warme Scheide und wir schliefen verliebt ein.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 6 (Silvester)".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 6 (Silvester 1)
(Copyright by Anonymer Autor)

Der 31.12. war eine Woche nach Heiligabend. Bereits kurz nach Weihnachten hatte ich bemerkt, daß ich für die kommende Silvester-Edel-Party gar keinen passenden Anzug hatte, ein solcher wurde nämlich erwartet, meinte Annika. Angeblich sollte ihre reiche Freundin aber nicht arrogant und überheblich sein, sondern ganz normal. Sie liebte es wohl, stilvoll zu feiern. Ich erinnerte mich an Petras Party damals… Annika fragte also ihren Vater, ob ich nicht von ihm einen Anzug leihen könnte, da wir ungefähr die selbe Statur hatten. Am Silvesternachmittag fuhr ich dann zu Annika und ich probierte einige Anzüge von ihrem Vater durch. Er schien mich zu mögen, wenn er mir schon nach der kurzen Zeit sein Auto und seine Anzüge anbietet. Ich entschied mich für einen dunkelgrauen, fast schwarzen Anzug, ein weißes Partyhemd hatte ich selber und eine weinrote Fliege bekam ich ebenfalls von Annes (ich war dazu übergegangen Annika so zu nennen) Vater. Ich muß zugeben, daß ich mir selbst ganz gut gefiel, als ich mich so im Spiegel betrachtete, ich sah richtig nach Gentleman aus. Annika trug ein sehr freizügiges, aber nicht billig aussehendes schwarzes Abendkleid, daß ungefähr 5 cm unter ihrem Po endete. Die sportlichen Beine mit den durchtrainierten, weiblichen Waden steckten in dunklen Damenstrumpfhosen. Sie sah so süß aus! Die dunkelbraunen Haare, die sie sonst immer schulterlang mit Mittelscheitel trug, hatte sie mit viel Gel versehen und nach hinten gekämmt, sie saßen einfach perfekt. Kurz nach sieben Uhr abends am Silvesterabend hatten wir uns fertig umgezogen und »voll aufgestylt«. Es konnte losgehen. Annikas Mutter betrachtete uns lächelnd und meinte: »Ihr seht aus wie das perfekte Paar, wenn ich das mal sagen darf.« Ich grinste Annika an. Ihr Vater kam aus dem Wohnzimmer zu uns und sagte: »Na, wollt ihr los? Paß gut auf den Wagen auf und wenn du was trinkst, dann laß ihn lieber stehen.« Damit drückte er mir Schlüssel und Zulassung in die Hand und wir sagten »Ciao« zu Annikas Eltern. Annikas Vater hatte mir vorher einige Besonderheiten des BMW erklärt und mit mir eine Art Fahrprobe gemacht, was ja auch verständlich ist, obwohl ich ja sagen muß, daß ich sehr sicher fahre ;-) Mit der Fernbedienung im Schlüssel schloß ich das schwarze PS-Monster auf und öffnete für Annika die Tür. Wir wollten zunächst »schick« essen gehen, in einem guten Restaurant in der Bremer Innenstadt. Es war nicht gerade billig (ich hatte mich natürlich vorher informiert), aber auch nicht so teuer, daß es unerschwinglich für mich wäre. Es gab dort ein All-U-Can-Eat-Silvesterbuffet, daß ich von meinem Zivigeld zu bezahlen gedachte. Ich drehte also den Zündschlüssel herum und der Motor sprang an, obwohl man es fast nicht hörte. Ich bin ja eigentlich gar nicht der Typ, der auf schnelle Autos steht, aber irgendwie überkam mich dann doch so eine Art Rausch. Ich schaltete auf 'D' und trat sanft auf das Gaspedal. Das Motorgeräusch schwoll gleichmäßig und kraftvoll, aber zugleich auch gedämpft an und wir fuhren Richtung City. »Was war jetzt eigentlich mit unserer Unterkunft für den Skiurlaub?« fragte ich Annika. »Ich habe da heute angerufen und sie meinten, sie hätten noch was frei für zwei Wochen«. »Gut, dann würde ich sagen, wir schlagen zu!« »Das wird bestimmt total schön, das Skigebiet ist riesengroß und Schnee liegt dort im Februar auf jeden Fall. Abends kann man da auch gut weggehen, in dem Ort ist immer viel los.« »Ich freu' mich schon drauf«, sagte ich. »Ich auch.« antwortete sie und gab mir einen zarten Kuß auf die rechte Wange. Obwohl wir uns so oft küßten und Zärtlichkeiten austauschten, wurde mir immer noch ganz heiß und mein Herz klopfte schnell.

Das »Triangle« in der Innenstadt war ein supermodern gestaltetes Restaurant, daß, wie der Name schon sagt, den Grundriß eines Dreiecks hat. An den schneeweißen Wänden hingen Bilder, die angeblich moderne Kunst darstellen sollten, allerdings hätte sogar ich es fertiggebracht, ein Blatt Papier in einem Farbton anzumalen, soviel dazu. Wie gesagt, war das ganze Ding im Dreiecks-Look aufgebaut. In der Mitte des hohen Saals war ein dreiecksförmiges Podest, in dessen Mitte ein riesiges Büffet aufgebaut war. Der Laden war wirklich verrückt, die Gläser waren dreieckig, die Häppchen auf den Platten waren dreieckig zugeschnitten, die Servietten waren zu Dreiecken zusammengefaltet, die Stühle hatten dreieckige Lehnen… Der Kellner geleitete uns zu einem der Tische, die um das große Dreieckspodest in der Mitte herum aufgebaut waren. Annika ging sehr elegant und weiblich mit ihren hochhackigen Schuhen. Der schwarze sexy Rock, der knapp unter ihrem Po endete, schien die Fantasie einiger männlicher Gäste durchaus anzuregen, wie ich nach prüfenden Blicken feststellen mußte. Ich war Stolz auf Anne, sie war meine Freundin und wir taten die wildesten Dinge zusammen, und die ganzen anderen, die ihr nachsahen, durften es nicht! Das Restaurant war gut besucht, hauptsächlich waren junge Päärchen zwischen 20 und 30 dort, die meisten vom Typ »erfolgreicher Banker und selbstbewußte Karrierefrau«. Alle waren ziemlich gut gekleidet, so daß wir nicht »overdressed « wirkten. Die Tische an den Wänden des Saals wurden voneinander durch schräge, von der Wand abgehende Trennwände unterteilt. Annika und ich hatten uns die Teller am Buffet ziemlich vollgeknallt, aber wir hatten ja auch Hunger.

Manchmal spielte Annika ein bißchen mit mir, sie war sich ihrer erotischen Ausstrahlung sehr wohl bewußt. So nahm sie eine dunkle Weintraube von ihrem Teller und führte sie langsam zu ihrem Mund. Sie öffnete ihn leicht und sah mich mit ihrem sinnlichen Augen intensiv an. Dann begann sie, an der Weintraube zu lutschen. Sie glänzte von Annikas Speichel, was mich ganz wild machte. Zum Glück waren zwischen den einzelnen Tischen ja Trennwände und um das Büffet herum waren hohe Pflanzen, so daß uns keiner sehen konnte. Annika ließ ihre Zunge jetzt ungeniert über die Weintraube tanzen und steckte sie mir dann in den Mund. Als ein Kellner vorbeikam, aßen wir ganz normal weiter. Doch dann fuhr meine Hand unter dem Tisch zwischen Annikas Schenkel, die in der dunklen Damenstrumpfhose steckten. Ich streichelte sie langsam an den Innenseiten und ich merkte bald, daß Annikas Gesicht vor Erregung eine leichte Rötung bekam. Es war ein schönes Gefühl, diese sportlichen Beine zu streicheln und die Lust nach mehr erwachte in mir, was ich auch an dem noch zur Verfügung stehenden Platz in meiner Unterhose merkte. Ich beugte mich zu Annika herüber und flüsterte ihr zu: »Wollen wir auf die Toilette gehen? Ich hätte jetzt wahnsinnige Lust…« Sie aber lächelte mich an und sagte: »Ich auch, meine Scheide ist schon ganz glitschig, aber ich finde, wir sollten bis nach 12 warten, Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder? Aber du darfst schonmal kosten.« Sie führte die Hand unter den Tisch und zog sie kurz danach wieder hervor. Sie hielt mir ihren zarten Zeigefinger hin und ich roch daran. Er roch herrlich nach ihrer Scheide, dieser Geruch, für den man nur schwer eine treffende Beschreibung finden kann. Ich konnte nicht anders und leckte ihren Finger ab und genoß den leicht salzigen Geschmack. Wir blieben vielleicht zwei Stunden in dem Restaurant und unterhielten uns angeregt über den bevorstehenden Skiurlaub. Übrigens fragte Annika auch, ob sie noch Kontakt zu Kerstin habe, aber sie verneinte. In diesem Moment war Kerstin mir auf einmal egal, aber ich wußte, wenn ich sie wiedersehen würde, hätte sie die Macht, mich herumzukriegen…

Naja, wir machten uns also auf den Weg zu dieser Party, die auf halbem Weg nach Hause stattfand. Das Haus von Annikas Freundin war nicht gerade von schlechten Eltern, ein großes Haus aus roten Klinkern im Landhausstil. Glücklicherweise war direkt vor dem Haus noch eine Parklücke frei und ich manövrierte den BMW mit höchster Vorsicht hinein. Es war jetzt halb elf, noch eineinhalb Stunden bis zum neuen Jahr! Ich nahm Annikas Hand und wir gingen Richtung Haus. Vor dem Eingang standen bereits einige Leute in Grüppchen und rauchten, alle waren fein angezogen. Die Tür war nur angelehnt und so gingen wir hinein. Man gelangte direkt in einen riesigen Saal, der wohl das Wohnzimmer repräsentieren sollte. Es war extrem voll und die Luft war ziemlich verqualmt. Annika wollte zunächst die Gastgeberin suchen, um sie zu begrüßen. So zog sie mich also an der Hand hinter sich her durch das Gedränge und ich konnte nicht anders, als ihr einmal von hinten einen Klaps auf den Po zu geben, niemand merkte etwas, es war ja sehr voll.

Es stellte sich heraus, daß die Gastgeberin das Mädchen war, mit dem Annika immer zum Squash ging. Ich hatte sie eher schüchtern in Erinnerung und konnte mir gar nicht vorstellen, daß sie imstande war, eine Party von solchen Ausmaßen zu organisieren. Sie war aber ganz locker und hatte sich ziemlich zurechtgestylt. Sie wirkte jetzt sehr selbstbewußt. "Schön, daß ihr gekommen seid", begrüßte sie uns. Sie tauschte mit Annika einen wissenden Blick aus, der mich überraschte. Es war einer dieser Blicke zwischen Mädchen, die einem sagen, daß sie mit hoher Wahrscheinlichkeit untereinander irgendwelche Intimitäten ausgetauscht haben, und ich konnte nicht ausschließen, daß Annika etwas über mich erzählt hatte, hoffentlich hielt Christine mich nicht für pervers! Andererseits, wenn Anne vertrauen zu ihr hat, warum nicht? "Tja, wenn ihr tanzen wollt, im Keller gibt's Funk&Soul und Partymusik, jetzt entschuldigt mich bitte, ich bin hier ziemlich im Streß…" und schon war sie davongegangen.

Annika stellte mich einigen Leuten vor, die sie von der Schule her kannte. Sie waren alle sehr nett, unter ihnen war auch ein Typ names Dennis und ich merkte im Laufe der Zeit, daß Annika und er sich immer so komisch ansahen, immer wenn ich einen von beiden ansah, sahen sie weg. Ich grübelte etwas, konnte mir aber keinen Reim auf das sonderbare Verhalten machen. Ich unterhielt mich mit einem sehr lebhaften Mädchen, daß Gina hieß. Sie war ziemlich klein, vielleicht 1,60, aber trug Schuhe mit hohen Absätzen, so daß ihre geringe Größe nicht ganz so stark auffiel. Sie erzählte mir, daß sie und Annika sich schon seit der Grundschule kannten und sehr gute Freundinnen waren. Gina gefiel mir auf Anhieb und ich glaube, sie mochte mich auch. Sie war Annika recht ähnlich, aber sie war etwas kindlicher, aber das fand ich niedlich. Sie weckte meinen Beschützerinstinkt. Nach einiger Zeit sonderte ich mich mit ihr von den anderen ab und wir gingen durch die offene Terrassentür in den riesigen Garten. Gina hatte dunkle, frech glitzernde Augen, war sehr schlank und hatte fast keinen Busen. Die Haare hatte sie nach hinten gekämmt und zu einem schulterlangen Zopf zusammengeflochten. Ich setzte mich mit ihr im Garten auf eine Bank und wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwie tat es mir gut, mal mit jemand anderem außer Annika zusammenzukommen. Gina und ich gingen wegen der Kälte bald wieder zurück ins Haus und setzten uns in eine ruhige Ecke auf ein Sofa. Wir stießen mit unseren Bierflaschen an und ich holte Nachschub. Gegen halb zwölf hatten wir ziemlich viel getrunken und unsere Gespräche waren recht freizügig geworden. Bald waren wir beim Thema Freund angekommen, und irgendwann, als wir beide schon sehr angeheitert waren - sie etwas mehr als ich - beugte sie sich spontan zu mir herüber und flüsterte mir grinsend ins Ohr: "Annika hat mir erzählt, daß ihr…viel Spaß miteinander habt." Hört hört, dachte ich. Gina war schon sehr angeheitert vom Alkohol. Ihr Parfüm roch sehr angenehm. Ihr Blick verzauberte mich. Ich sah Annika irgendwo hinten im Saal mit diesem Dennis stehen und auf einmal hatte ich gar keine Lust mehr, zu ihr zurückzugehen. Die Unterhaltung mit Gina hatte mich zu sehr in ihren Bann gezogen. Ich flirtete eine ganze Zeit mit ihr und sie wurde immer betrunkener und lustiger, ich hielt mich mit dem Trinken etwas zurück, weil ich nichts Unkontrolliertes tun wollte. Um kurz vor zwölf riß ich mich dann aber von ihr los und ging zu Annika und gab ihr einen Kuß auf die Wange. Als ich kam, ging Dennis ganz zufällig woanders hin. Ich flüsterte Annika ins Ohr: "Wer war das denn?" "Ach, daß ist jemand, den ich mal auf einer Party kennengelernt habe…", sagte sie und wich meinem Blick aus. Da begriff ich. "Ach so, DER ist das also, mit dem du es gemacht hast?" "Äh, ja, das ist er." Böse blickte ich ihn an. Er hatte wohl mitgekriegt, daß ich jetzt Bescheid wußte und hielt sich ab jetzt immer woanders auf. Annika küßte mich auf den Mund und sagte: "Bitte sei nicht eifersüchtig, es ist ja nichts mehr zwischen uns…Es war ja nur für kurze Zeit mit ihm." Ich tat so, als wäre es mir egal, aber innerlich sah ich es dann doch nicht ganz ein, daß dieser Typ zwischenzeitlich seinen Schwanz in meine große Liebe gesteckt hatte. Nun gut, es gibt ja immer mal kleine Ausrutscher, dachte ich und mir kamen Susan und Anne (von Petra) in den Sinn. Aber bald vergaß ich ihn wieder, denn der Jahreswechsel war mir wichtiger. Um zwei Minuten vor zwölf schaltete jemand die Musik aus und NDR2 wurde eingeschaltet, wie jedes Jahr um kurz vor Mitternacht an Silvester wurde der Boléro gespielt. Um zehn Sekunden vor zwölf hatten alle ihre Sektgläser bereit und zählten laut die Sekunden mit. Gina hatte sich zu uns gestellt und um Punkt 12 stießen wir drei auf das neue Jahr an und wir umarmten uns alle drei. Wieder nahm ich den blumigen Geruch von Ginas Parfüm war, der so gut zu ihrem zierlichen Aussehen paßte. Wir gingen in den Keller zum Tanzen, natürlich gab es jetzt Schlager. Wir drei vergnügten uns bis in die frühen Morgenstunden, irgendwie waren wir ein gutes Team. Gegen vier Uhr verabschiedete sich Gina und sie gab mir zum Schluß ein Küßchen auf die Wange, was Annika gerade noch so durchgehen ließ. Sonst war die Party aber noch gut besucht, die Leute drängelten sich noch immer im geräumigen Keller des Hauses. Alle waren total locker, es gab jetzt wieder House-Musik, zu der man sich gehenlassen konnte. Das Licht war runtergedreht worden und im halbdunkel tanzten wir uns in Extase. Überall um uns herum sich reibende Körper, die Bässe, der Rhythmus…so fiel es gar nicht auf, daß ich Annika zwischen die Beine griff die Innenseiten ihrer Schenkel massierte. Es gab noch viele andere Paare, die alle sehr mit sich selbst beschäftigt waren. Irgendwann war Anne so erregt, daß sie es nicht mehr aushalten konnte (ich übrigens auch nicht). Irgendwie hatten wir ja beide den ganzen Abend darauf gewartet… Sie flüsterte mir ins Ohr: "Laß uns unsere Phantasien ausleben!" "Wie wärs mit dem Badezimmer? Können wir da rein?" "Ich weiß nich', ich denk' schon!" An der Hand zog sie mich hinter sich her. Wir griffen uns im Vorbeigehen am Buffet noch zwei Gläser und eine Flasche Sekt und gingen unbemerkt ins obere Stockwerk.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 7 (Silvester 2)".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 7 (Silvester 2)
(Copyright by Anonymer Autor)

Im Badezimmer schlossen wir die Tür hinter uns ab. Wir hatten beide Angst, daß gerade jetzt jemand ins Bad wollte, was aber relativ unwahrscheinlich war.

Sie zog zunächst ihren süßen Rock aus und ich staunte nicht schlecht, als ich darunter die knallrote Spitzenunterwäsche zum Vorschein kommen sah, die ich ihr zu Weihnachten geschenkt hatte. »Hey, das steht dir aber verdammt gut!« »Findest du wirklich?« Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und streckte ihren runden Po heraus. Mein Gott! Nur ein sehr dünner roter Streifen Stoff zog sich über ihren Po. Sie drehte den Kopf halb zu mir herum und formte die Lippen zu einem Kuß, den sie mir symbolisch zuwarf. Ich entledigte mich meiner Sachen, ich zog alles aus. Dann näherte ich mich Anne von hinten. Mein Penis war noch halb schlaff, ich wollte, daß sie ihn steif macht. Ich zog die Vorhaut zurück, befeuchtete meine Eichel etwas mit Speichel und rieb damit über Annikas Popo. Schnell wurde mein Glied härter, die Eichel schwoll an. Als er ganz steif war, stellte ich mich hinter Annika und drückte ihr meinen Penis zwischen ihre Beine. Sie hatte immer noch das Höschen und den roten BH an. Mein Glied drückte nun gegen ihren Schritt. Von vorne griff sie sich zwischen die Beine und zog den Schaft weiter nach vorne durch. Dann begann sie, durch vor- und zurückziehen meiner Vorhaut meine Eichel zu reizen. Sie wußte, daß sich bei mir schnell Lusttropfen bilden und das man sie aus der Harnröhre herausdrücken kann, was sie dann auch tat, um die schleimige Flüssigkeit über meiner Eichel zu verteilen. Ich öffnete von hinten Annikas BH und ließ ihn zu Boden fallen. »Anne, ich liebe dich…« Ich küßte sie von hinten auf die Wange, während sie weiter meine Eichel massierte. Schließlich war ich so erregt, daß ich ihr das Spielzeug zwischen den Schenkeln wieder wegnahm, ansonsten wäre ich wohl schon jetzt gekommen! »Setz dich doch mal in die Badewanne«, bat ich sie. Ich ließ zwei Fingerbreit warmes Wasser ein, damit ihr nicht kalt wurde. Annika zog das Höschen aus und setzte sich in die Wanne. Das Wasser plätscherte. Sie legte die Beine auf den Rand der Badewanne. Ich kniete mich neben die Badewanne und streichelte Anne zwischen den Schenkeln. Fasziniert beobachtete ich, wie die Schamlippen langsam härter und praller wurden, die kleinen Lippen, die sonst immer zusammenhingen und Annikas Loch verdeckten, spreizten sich von selbst etwas und die Öffnung wurde sichtbar. Der Kitzler trat aus Annikas balkenförmiger Behaarung hervor und wurde ganz spitz. Die jetzt etwas dunkleren Schamlippen glänzten leicht von dem Sekret, daß sie absonderten. Jetzt steckte ich meinen Mittelfinger in den engen Kanal und bewegte ihn ganz leicht hin- und her. Annika stöhnte leiste. Ich griff nach der Sektflasche und öffnete sie. Ich goß ein bißchen Sekt über Annikas Venushügel. Dann kletterte ich zu ihr in die Wanne und leckte sie dort unten ab. Das Spielchen gefiel mir und ich nahm die Sektflasche und hielt sie zu, damit sie nicht überlief. »Darf ich sie reinstecken?« »Wenn du vorsichtig bist…« Also drückte ich ihr den Flaschenhals, den ich natürlich vorher auf eventuelle Glassplitter untersucht hatte, zwischen die Beine und führte die Flasche ein. Der Sekt lief jetzt in Annikas Möse. Dann machte ich mich bereit und zog die Flasche wieder heraus. Der Sekt lief aus Annes Scheide und ich schleckte ihn gierig auf und genoß den edlen Geschmack, der sich mit dem salzigen Sekret meiner Freundin vermischt hatte. Ich kippte dann die ganze Flasche über Annika und mir aus, so daß wir voller Sekt waren. Wir setzten uns dicht gegenüber mit gespreizten Beinen in die Wanne. Anne nahm behutsam meinen Schaft und zog die Haut rauf- und runter. Ich fingerte sie solange, bis wir beide so scharf waren, daß wir es nicht mehr aushalten konnten. Annikas Schlitz stand vor Erregung weit offen. Annika legte wieder die Füße auf den Rand der Badewanne und ich legte mich über sie und führte mein Glied in ihre einladend offene Spalte ein. Annika vollführte kreisende Bewegungen mit ihrem Zeige- und Mittelfinger auf ihrem Kitzler, während ich ihre Wärme um meinen Penis herum genoß und mich langsam und genießend in ihr bewegte. "Ich glaube, ich komme gleich", stöhnte sie nach kurzer Zeit. Eigentlich kam ich meistens zuerst, also mußte sie diesmal wirklich sehr erregt sein. Auf einmal hatte ich Lust, sie mit der Dusche zum Höhepunkt zu bringen. Ich glitt aus ihr hinaus, nahm den Duschkopf und stellte eine heiße Temperatur ein. Aus einem Abstand von ca. 30 cm strömte das Wasser auf Annikas erregten Intimbereich. Sie nahm die Finger vom Kitzler weg und sagte: "Vielleicht komme ich ja auch so…dreh noch ein bißchen mehr auf!" Ich verstellte die Dusche so, daß jetzt nicht mehr viele kleine, sondern nur noch ein ganz starker Strahl herauskam. Ich zielte direkt auf Annikas Öffnung und wanderte dann hoch bis zum Kitzler. Annika fuhr sich nervös mit einer Hand durch die Haare und stöhnte sehr bald "Ja, gleich…" Sie schloß die Augen und dann kam sie. Ich massierte weiter mit dem Strahl ihre Klitoris, bis ihre Erregung nach ca. 10 Sekunden abgeklungen war, dann stellte ich die Dusche ab. Annika war ganz verschwitzt im Gesicht und sie lächelte mich befriedigt an. "Das war 'ne Gute Idee mit der Dusche, muß ich mir merken! Und willst du jetzt etwa auch noch Deinen Spaß haben?" fragte sie mich frech. "Denkst du etwa, ich will leer ausgehen?" "Na dann komm und steck' ihn rein!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Annika drehte sich herum und kniete auf allen Vieren in der Badewanne und ich kniete mich hinter sie. Mein Schwanz war schon so steif, daß es fast schon weh tat, als ihn aus seiner senkrechten Lage nach unten bog, um in Annikas Scheide einzudringen. Ich faßte Annika am Becken an und fing an mich zu bewegen. Ich betrachtete ihr enges Poloch, daß sich ganz leicht öffnete und wieder schloß. Dann schloß ich die Augen und dachte an Gina, irgendwie hatte sie mich ja ganz schön erregt! Ich stellte mir vor, daß ich mit ihr schlief, daß ich sie genau wie Annika von hinten nahm, sah vor meinem geistigen Auge ihren schlanken, mädchenhaften Körper mit den fast nicht vorhandenen Brüsten, stellte mir ihre jungfräulich Scheide vor, die gewiß nicht stark behaart war. Bald spritzte ich meinen Samen auf Annikas linke Pobacke und rieb meine Eichel noch ein paarmal zum Abgewöhnen in ihrer Pospalte und verteilte das restliche Sperma dort. Wir blieben noch ein bißchen aneinandergekuschelt in der Badewanne liegen und küßten uns zärtlich, bis uns irgendwann kalt wurde. .

Annika mußte nochmal und ich sagte zu ihr: "Mach doch in die Badewanne, wir können sie ja sauberspülen." Annika saß immer noch mit gespreizten Beinen dort und ich kniete mich neben die Wanne und zog mit zwei Fingern ihre Lippen auseinander. Schon schoß ein kräftiger, gelber Strahl aus dem winzigen Loch, daß sich unter dem hohem Druck etwas weitete. Die heiße Flüssigkeit prallte lautstark auf den Boden der Badewanne und ich hatte schon Angst, daß es jemand von draußen hören könnte. Dann vernichteten wir alle Spuren und gingen ganz normal wieder in den Keller, wo immer noch die Hölle los war. Wir wollten gehen und suchten deshalb Chrstine. Wir fanden sie im Waschkeller, wo sie Hand in Hand mit irgendeinem Typen saß. Wir bedankten uns und verabschiedeten uns. .

Mit dem flotten BMW fuhr ich Annika nach Hause. Irgendwie waren wir total fertig, wir waren ja auch nicht mehr die jüngsten mit knapp 20 Jahren ;-) Annikas Eltern waren bei Freunden eingeladen und würden dort auch übernachten. Das war aber nicht von Vorteil von uns, weil wir ja ersteinmal genug Sex gehabt hatten. Zuhause angekommen, fielen wir todmüde in Annikas Bett und kuschelten uns in der Löffelchenstellung aneinander. Annika schlief sofort ein, aber ich blieb noch wach. Ich mußte an Gina denken, sie hatte es mir echt angetan. Ihre funkelnden Augen, ihr mädchenhafter Körper…aber andererseits mochte ich Annika wegen Gina nicht weniger, ich mochte sie beide sehr gern, obwohl ich Gina ja erst einmal gesehen hatte. .

Ich nahm mir vor, Ende Januar bei Tanja anzurufen, dann würde sie wieder zu Hause sein. Vielleicht sollte ich sie auch auf der Station besuchen, wo sie jetzt lag. Sicher würde sie sich freuen. .

Vier Tage später. Mein Weihnachtsurlaub war vorbei und ich schleppte mich abends in das Krankenhaus. Allmählich konnte ich viele Sachen selbständig erledigen und war dadurch unabhängiger von den Schwestern geworden. Die Pflegeleitung hatte mich jetzt auch für den Nachtdienst eingeteilt, weil die Station nachts immer schlecht besetzt war und in Notfällen kein "Laufbursche" da war, der dringend benötigte Sachen aus dem Materialraum holen konnte. Na ja, toll fand ich die Regelung ja nicht, aber wenigstens hatte ich nachts meine Ruhe und bekam nicht ständig irgendwelche Aufträge, weil die Leute zu faul waren, es selbst zu machen. Um 22:00 Uhr begann die Nachschicht und sollte bis 6 Uhr morgens dauern. Die reguläre Nachtschicht der Schwestern war etwas länger, aber Zivis dürfen ja immer nur 8 Stunden arbeiten (Gott sei dank!). So würde ich vormittags schlafen und hätte den ganzen Nachmittag und einen Teil des Abends für mich. Doris hatte diese Nacht auch Schicht und sagte mir, was ich zu tun hatte. "Es sind nachts immer drei Leute von uns da, die sich mit schlafen abwechseln, mindestens einer muß immer wach bleiben. Wenn es einen Notfall gibt, dann holst du bitte sofort den Arzt, der sich im Arztbüro nebenan schlafen gelegt hat. Ansonsten kannst du das Material in den Zimmern durchchecken, ob alles da ist, aber das machst du ja sowieso jeden Tag, das kennst du ja." .

Die ersten drei Stunden ging es ja noch mit dem Wachbleiben. Ich ging durch die Zimmer und tat hier und da neue Spritzen usw. in die dafür vorgesehenen Fächer. In den Zimmern war es dunkel, nur tausend gelbe, grüne und rote Lichter von den Geräten blinkten und funkelten mich an, dazu das gedämpfte Flüstern der Beatmungsmaschinen. Eine geheimnisvolle, aber auch bedrückende Atmosphäre. Irgendwie auch einschläfernd…es war schon ein Uhr morgens und ich war hundemüde. Ich setzte mich auf den Hocker neben der Arbeitsfläche und stützte meinen Kopf auf die Hände. Langsam fielen meine Augen zu und dann legte ich den Kopf auf die Arbeitsfläche. Wie schön wäre es, wenn ich jetzt ein bißchen schlafen könnte, nur eine Minute, ist ja alles schön dunkel…und schon war es geschehen. .

"Verdammt, wo ist der Zivi!" nahm ich verschwommen von irgendwoher wahr. Zivi…ach ja, das war ja ich!!! Ich war mit einem Mal hellwach und sprang auf. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, daß ich fast eine Stunde geschlafen hatte! Oh Mist, hoffentlich bekam ich keinen Ärger! Ich rannte aus dem Zimmer, dorthin von wo aus man mich gerufen hatte. Tobias, einer unserer Pfleger, kam aus dem Zimmer nebenan und ich stieß unsanft mit ihm zusammen. "Da bist du ja, wo warst du eigentlich? Na ja, auch egal, paß auf, wir kriegen einen Notfall von oben, eine Patientin ist kollabiert. Lauf schnell ins Lager und hole einen Tubus, 7,5, Defipads, Etomidat und Lidocain, sonst haben wir alles. Ich rannte also ins Lager, daß gleich neben der Patientenschleuse lag. Da öffnete sich die Tür der Schleuse und nervöse Ärzte und Schwestern schoben mit Höchstgeschwindigkeit ein Bett herein. Ich konnte einen schnellen Blick auf die Patientin erhaschen und sah, daß es niemand anders als Tanja war! Mein Herz blieb beinahe stehen! Was war denn passiert, vorher ging es ihr doch ganz gut, als sie von hier wegkam? Ich eilte ins Lager und riß die Sachen aus den Schränken und rannte wieder in das Zimmer, in das sie Tanja bereits hereingeschoben hatten. Unser Arzt war schon zur Stelle und ich stellte die Sachen auf die Anrichte. Der Arzt von der anderen Station sagte: "Wahrscheinlich septischer Schock, wir können uns das überhaupt nicht erklären…sie ist eben zusammengebrochen, auf dem Flur! Sie war schon seit einigen Tagen fiebrig!" "Sie ist tachykard und ihr Druck stürzt ab!" rief Doris. "Mist, wir intubieren, Laryngoskop bitte." Fassungslos mußte ich mit ansehen, wie man Tanja den Schlauch in den Hals schob und sie per Hand mit dem Beutel beatmete. "Druck 70 zu 30" Selbst ich als Laie erkannte, daß ihr EKG auf dem Bildschirm nicht sehr gesund aussah, so unregelmäßig, wie von Kinderhand gemalt. Dann das Warnsignal. "Shit! Sie flimmert!" "Defi!" "Geladen auf 360" "Hol schonmal die Reanimationsplatte", rief mir Tobias zu. Ich rannte los und holte die weiße Unterlegplatte für die Herzmassage. Tränen standen mir in den Augen. "Das war wohl nichts, nochmal!", sagte der Arzt, als ich wiederkam. "Geladen auf 720…und Schuß!" "Das gibt's doch gar nicht, die hatten wir doch so gut hingekriegt", fluchte unser Arzt. "Wieder nichts" "Herzmassage! Der Arzt sprang auf Tanja und wir legten die Platte unter ihren Brustkorb und er fing mit der Herzdruckmassage an. "Okay, es ist jetzt 10 nach 1, ich mache eine halbe Stunde ab jetzt, dann wechseln wir uns ab." .

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 8 (Skiurlaub)".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 8 (Skiurlaub 1)
(Copyright by Anonymer Autor)

Tanja schaffte es nicht. Die Ärzte und Pfleger hatten alles getan, was möglich war. Es war sehr still, als unser Arzt, der sonst eigentlich eher unterkühlt ist, nach eineinhalbstündiger Reanimation mit zitternder Stimme sagte: »Es hat keinen Sinn mehr, sie ist zu lange weg. Das gibt's doch gar nicht! Scheiße.« Die Geräte wurden abgestellt und Tanja wurde mit einem Laken zugedeckt. Ich fühlte mich wie in einem Traum, alles schien so unwirklich. Tobias nahm mich am Arm und führte mich in den Gang. »Das ist hart für uns alle, aber sowas kommt vor. Ich weiß, daß du sie gern mochtest, das hat man ja gesehen. Ich glaube, es ist okay, wenn du jetzt nach Hause gehst und dich erstmal ausschläfst.« Ich konnte nichts sagen, denn ich hatte einen dicken Kloß im Hals. Völlig verwirrt und fertig ging ich in den Umkleideraum und zog mich um. Neulich hatte sie noch mit mir gesprochen und jetzt war sie tot. Sie hatte mich sehr gemocht, da war ich mir sicher. Warum gerade sie? Warum nicht die alte Frau im Nachbarbett, die sowieso ihr Leben hinter sich hat? Durch die leeren Straßen fuhr ich mitten in der Nacht mit dem Fahrrad zu meiner Wohnung. Sie war furchtbar leer und auf einmal hatte ich irgendwie Angst. Ich sah auf die Uhr. Halb drei. Ich lag noch lange wach und versuchte das mit Tanja zu verstehen, aber ich konnte es einfach nicht verarbeiten. Erst nach Wochen mußte ich nicht mehr jeden Tag an sie denken.

Einen Monat später stand ich mit Annika am Bremer Hauptbahnhof. Bewaffnet mit unserer Skiausrüstung und zwei Reisetaschen waren wir gerüstet für den bevorstehenden Skiurlaub in Italien. Wir hatten ein Abteil im Liegewagen reserviert. Die Schilder am Abteil sagten uns, daß die nächsten Fahrgäste in unserem Abteil erst später zusteigen würden. Es war abends, der Zug würde die ganze Nacht über fahren. Annika kroch zu mir auf meine Liege, wir lagen ganz oben eng aneinandergekuschelt unter dem Dach des Waggons. Zärtlich streichelte ich Annikas Gesicht und ihre frischgewaschenen Haare. Sie rochen so schön rein! Trotz der harten Liege kam doch eine gemütliche Atmosphäre auf: das sanfte Schaukeln des Zuges, das gleichmäßige Rauschen der Räder und die Dunkelheit draußen mit den vereinzelten Lichtern trugen dazu bei. Kurz bevor die anderen Abteilgäste zustiegen, legte sich Annika auf ihre Liege. Am nächsten Tag um die Mittagszeit erreichte der Zug unseren Wintersportort. Ein Bus brachte uns zum Hotel. Die Zimmer waren einfach eingerichtet, aber dafür preisgünstig. Wir räumten unsere Sachen ein und wollten dann in den Ort, um uns Skipässe zu kaufen. »Laß uns erstmal duschen«, sagte Annika. »Ich bin so durchgeschwitzt.« Sie zog sich nackt aus und ging in die Dusche. Ich tat es ihr nach. Inzwischen war ich fähig, sie nackt zu sehen und zu berühren, ohne gleich eine Erektion zu bekommen. Wir wuschen gegenseitig unsere Körper, wie wir es gerne taten. Annika seifte meine Eichel mit einer Menge Duschgel ein und mein Penis wurde leicht steif. Dann durfte ich mich hinter sie stellen und von hinten herum ihre Brüste einseifen. Dabei stieß meine Eichel an ihre Po und ich drückte mich leicht an sie, während ich sie einseifte. Zuletzt glitt mit Hand zwischen ihre Beine und ich wusch ihre Schamlippen und berührte dabei wie zufällig ihren Kitzler. Dann nahm ich die Dusche und zielte mit dem Strahl auf ihre Brustwarzen. Mein Penis war inzwischen steif und ich preßte ihn gegen Annikas Po. »Bitte, laß es uns machen«, flüsterte ich von hinten in ihr Ohr. »Ich weiß nicht, laß uns lieber bis heute abend warten, sonst sind wir auf der Piste schon so fertig.« »Na schön.« Leicht fiel es mir nicht.

Wir gingen in den Ort und besorgten uns nicht ganz billige Skipässe für zwei Wochen. Wir hatten uns bereits unsere Skianzüge angezogen und die Ausrüstung mitgenommen, damit wir gleich nach oben ins Skigebiet fahren konnten. Die Gondel war gerammelt voll. Mit einem Ruck setzte sie sich in Bewegung. Die Italiener schienen gerade Schulferien zu haben, wie ich an den ganzen jungen Leuten sah. Ich küßte Annika auf die Wange. »Und was machen wir heute abend?« wollte ich wissen. »Weiß nicht, vielleicht gibt's hier ja 'ne Dorfdisco oder irgend'nen Club.« »Aber wahrscheinlich sind wir dann SEHR müde und sollten früh ins Bett gehen«, flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie lächelte nur verlegen.

Seit meinem zehnten Lebensjahr war ich ausnahmslos jedes Jahr zum Wintersport gewesen. Deshalb hatte ich mir eine ganz gute Fahrtechnik angeeignet, ohne jetzt angeben zu wollen. Wedeln konnte ich zwar nicht, aber schnelle Schwünge kriegte ich schon ganz gut hin. Auf Videoaufnahmen von ihren Eltern hatte ich gesehen, daß Annika fahrtechnisch ungefähr auf meinem Niveau war, so würde keiner auf den anderen warten müssen, was ja bekanntlich auch einen Urlaub verderben kann. Heute war herrliches Wetter, der Himmel war tiefblau. Auf dem Gipfel setzten wir erstmal unsere Sonnenbrillen auf, damit wir wenigstens ein bißchen sehen konnten. Trotz des Sonnenscheins war es ziemlich kalt, vielleicht -5 Grad Celsius. Annika trug eine schwarze Skihose mit Hostenträgern aus etwas aufgerautem Stoff, wie sie jetzt modern waren. Oben herum trug sie eine weiße Skijacke und einen dunkelblauen Schal. Die Hose betonte ihren Po herrlich, deshalb sagte ich ihr auch: »Fahr du vor, ich komme gleich nach.« Mit elegeanten Schwüngen glitt Annika scheinbar mühelos den Hang hinunter. Ich folgte ihr in einem Abstand von 5 Sekunden, noch etwas unsicher, aber nach einigen Abfahrten fuhr ich wie gewohnt.

Abends waren wir vollkommen fertig. Wir duschten und legten uns im Zimmer nackt auf unser Doppelbett. Sportliche Betätigung fördert ja bekanntlich die sexuelle Lust und so fielen wir trotz Müdigkeit gierig übereinander her. Annika legte sich mit dem Bauch flach auf das Bett, die Beine ganz weit auseinander. Ich steckte von hinten meinen Kopf zwischen ihre Beine und spielte mit meiner Zunge an ihr herum. Dann drang ich in sie ein. Ihr fester Hintern machte mich ganz wild und ich massierte ihre Pobacken, während ich sie von hinten nahm. Ich konnte nicht anders und gab ihr einen kleinen Klaps auf den Po. Ich hatte sowas noch nie gemacht, aber ihr Hinterteil schrie förmlich danach. Es schien ihr zu gefallen, denn sie gab ein lustvolles »Ah, fester!« von sich. Ich gab ihr noch einen härteren Schlag auf den Po. Wir kamen beide sehr schnell, es war eine extrem lustvolle, fast schon animalische Vereinigung. Als ich den Punkt kommen merkte, zog ich mein Glied aus Annika heraus. Ihre Spalte klaffte etwas offen, die Schamlippen standen erregt heraus. Ich ergoß mich über Annikas Scheide und verteilte die Flüssigkeit auf ihrer erregten Weiblichkeit. Ich streichelte Annika an der Innenseite ihrer Schenkel, ohne dabei ihren Intimbereich zu berühren. Sie war allein geistig so erregt, daß das schon genügte, um sie kommen zu lassen. Als es dann soweit war und sie kam, legte ich mich neben Annika und wir gaben uns einen wilden Zungenkuß. Meine Hand streichelte ihren Po. Wir hatten noch Lust auf ein Nachspiel und Annika setzte sich im Schneidersitz vor mich hin und ich verwöhnte sie noch ein bißchen mit der Zunge und inhalierte den Geruch zwischen ihren Beinen und genoß den salzigen Geschmack. Als wir endlich genug hatten, gingen wir nochmal ins Dorf, um eine Pizza zu essen. Wir waren beide - nicht nur vom Skifahren - erschöpft und hatten deswegen keine Lust mehr, die Dorfdisco zu besuchen, die zum Apres Ski gut gefüllt war. Hand in Hand gingen wir danach durch die dunklen Straßen zu unserem Hotel. Gelegentlich begegneten wir ein paar Teenies und Leuten in unserem Alter, die sich noch ein bißchen im Dorfkern vergnügen wollten. Es war sehr kalt, aber die Luft war herrlich rein, nicht so wie in der Großstadt. Ich nahm Annikas Hand, es tat gut, ihre Wärme zu spüren.

Eine Woche lang passierte nichts aufregendes. Eines Morgens stand ich mit Annika wie jeden Morgen in der Talstation, wo wir in der Menschenmenge auf die Seilbahn warteten. Ich stand hinter Annika und hatte ihr gerade einen Kuß gegeben. Ein bißchen war dieser Urlaub wie unsere Flitterwochen, es war herrlich, mit ihr allein zu sein. Da auf einmal sah ich ein Mädchen, daß mich aufmerksam ansah. Zuerst dachte ich, es wäre nur Zufall, aber als ich wieder hinsah, sah sie mich immer noch an. Sie lächelte nicht, sie sah mir einfach nur in die Augen. Als wir die Gondel betraten, verlor ich sie kurz aus dem Blickfeld. Die Gondel verließ die Talstation. Da war sie wieder. Sie stand ungefähr einen Meter von Annika und mir weg im Gedränge. Sie ließ ihren Blick nicht von mir ab. Sie sah gar nicht schlecht aus, sie war dunkelblond, hatte einen leicht gewellten Pferdeschwanz, graublaue Augen. Sie trug eine dunkelblaue Jacke und einen lila Schal. Es war noch eine Freundin bei ihr, mit der sie sich unterhielt. Ich versuchte, das Gemurmel der anderen Leute auszublenden und mich auf das Gespräch zu konzentrieren. Es dauerte einen Moment, bis ich merkte, daß sie französisch sprachen. Oben angekommen, legten wir die Ski an. Von Zeit zu Zeit warf sie mir einen verstohlenen Blick zu. Wieder dieser Konflikt in mir. Soll ich ein Abenteuer wagen? Es konnte ja zumindest nicht schaden, sie etwas näher kennenzulernen… Ich tat so, als käme nicht in meine Bindung herein und ließ Annika ungeduldig werden. Die Freundin des Mädchens fuhr auch gerade ab, ich sagte Annika, sie solle schonmal losfahren, ich würde gleich nachkommen. Nun stand ich alleine mit ihr und einigen anderen Skifahrern dort. Sie kam näher und ich nahm mir ein Herz und sagte "Hi" zu ihr. Sie wirkte sehr selbstbewußt, als sie mich

zurückgrüßte. Nun stand sie neben mir. Ich sagte ihr meinen Namen und sie stellte sich mir als Chantal vor. Sie fragte gleich: "Is the girl your girlfriend?" "Yes she is" gab ich zu. "Too bad", sagte sie und wollte weitergehen. "Hey, the fact that she's my girlfriend doesn't mean that I'm not allowed to talk to you." Sie lächelte mich erwartungsvoll an. Oh nein, was hatte ich da wieder angefangen. Sie sagte: "I'll be at this discothèque tonight with my friend. Maybe you'll be there, too?" Sie sprach mit einem äußerst niedlichen französischen Akzent, der ihr etwas erotisches verlieh. Dann fuhr sie los und zeigte ihren perfekten Fahrstil. Obwohl der Hang am Anfang sehr steil und sehr uneben war, schaffte sie es, mühelos mit kurzen schnellen Schwüngen davonzurauschen. Ich fuhr ihr hinterher und blieb dann weiter unten bei Annika stehen. "Meine Bindung hat irgendwie geklemmt", sagte ich.

Später, nach unserer Mittagspause, war die Piste ziemlich leer. Annika und ich standen am Hang und hatten eine kurze Pause eingelegt. "Hey, ich muß mal", sagte sie. "Kommst du mit?" Wir machten die Skier ab und gingen ein Stück in den Wald hinein. Da die Piste leer war, würde uns sowieso niemand sehen. Annika zog die Hose hinunter und hockte sich hin, wobei sie die Jacke etwas nach oben zog. Ich hockte mich hinter sie und zog ihre Schamlippen auseinander. Ich mochte es, sie anzufassen, während sie pinkelte. Ein kräftiger Strahl schoß zwischen ihren Beinen hervor und färbte den Schnee gelb. Doch was war das? Ein Tropfen Blut fiel in den Schnee. "Oh shit, ich kriege meine Tage." Sie wühlte in ihrer Jackentasche und zog einen Tampon heraus, den sie routiniert einführte. "Ich hab das schon geahnt, ich hatte gestern schon ein bißchen Bauchschmerzen."

Abends gingen wir dann in die Dorfdisco, die sich sinnig "On The Rocks" nannte. Eigentlich kam Annika mit ihrer Periode immer ganz gut zurecht, nur manchmal hatte sie Bauchschmerzen, die jetzt aber besser geworden waren. Es gibt ja einige Paare, die Sex während der Periode haben, aber wir mögen das nicht so gern. Da das Gesamte Skigebiet überlaufen war, war auch die Disco überlaufen. Es gab einen Teil drinnen und einen draußen. Draußen trank man Glühwein. Die Musik war überall. Um dem Geschmack der Masse gerecht zu werden, gab es nur internationale Chart- und klassische Partymusik à la "YMCA" oder "It's Raining Men". Obwohl ich diese Art von Musik langsam nicht mehr hören konnte, war der Abend doch ganz witzig. Als Annika einmal auf Klo ging, um den Tampon zu wechseln, tippte mir jemand auf die Schulter. Es war Chantal. Ihre Freundin stand grinsend neben ihr. "…tu veux danser?" fragte sie mich. Es hörte sich so unglaublich sexy an, na klar wollte ich! Ich paßte auf, ob Annika auch nicht kam, während ich mich mit Chantal in die Menge stürzte. Wir wurden förmlich aneinandergedrückt, so voll war es. Sie trug ein weißes Top und eine beige Cargo-Hose, wie man das ja so nennt heute. Die Hose verlieh ihr einen sehr jugendlichen Ausdruck, obwohl sie schon 18 war, wie sie mir erzählte. Sie gefiel mir gut, sie war attraktiv und intelligent, aber ich konnte Annika nicht wehtun. Chantal hatte wohl auch gefallen an mir gefunden, ihre Augen sprühten vor Erotik, aber es blieb nur bei einem Gespräch. Nach 10 Minuten kam Annika auch schon wieder und ich verabschiedete mich von Chantal. Den ganzen Abend warf sie mir vielsagende Blicke zu.

Vier Tage später sah ich Chantal wieder in der Seilbahn. Sie stellte sich absichtlich dicht neben mich. Annika sah gerade aus dem Fenster und es war sehr voll. Seit vier Tagen hatte ich keinen Sex mehr gehabt, was sich jetzt bemerkbar machte. Wie zufällig berührte ich ganz sanft Chantals Bein von der Seite. Ich drückte mit der Hand nur ganz leicht dagegen, aber es erregte mich ungemein. Da ich meine Handschuhe nicht anhatte, spürte ich durch Chantals Hose die Wärme ihres Beines. Chantal zuckte nicht mit der Wimper, aber sie drückte ihren Schenkel fester an meine Hand. Den ganzen Tag richteten Chantal und ihre Freundin es so ein, daß sie immer wie zufällig in unserer Nähe waren. Gegen Mittag fuhr ich gerade etwas hinter Chantal, Annika war schon ein weites Stück voraus, als Chantal plötzlich ihre Skier über Kreuz bekam, so daß sie das Gleichgewicht verlor und hinfiel. Durch die hohe Geschwindigkeit löste sich ihr rechter Ski. Ich bremste mit einem Schwung ab und nahm den Ski auf und ging seitwärts wieder ein Stück aufwärts und gab ihn ihr. "Merci beaucoup", sagte sie. "Will you be at the discotheque tonight?" wollte ich wissen. "Sure." "Ok, so I'll see you there." Ich ließ sie stehen, damit Annika, die weiter unten stand, keinen Verdacht schöpfte. Innerlich hätte ich mich am liebsten geohrfeigt, weil ich nicht stark genug war, schönen Frauen zu widerstehen. Aber ich gab mir selbst als Alibi vor, daß schon nichts passieren würde.

Fortsetzung in "Zivildienst und Annika 9".

Anonymer Autor





Zivildienst und Annika Teil 9 (Skiurlaub 2)
(Copyright by Anonymer Autor)

Abends gingen wir dann wie gehabt in die Disco. Meine Geilheit hatte sich inzwischen ins Unermeßliche gesteigert, da Annikas Tage immer noch nicht vorbei waren. Als sie wieder einmal auf Klo ging, näherte ich mich sogleich Chantal, die mich von Zeit zu Zeit angesehen hatte. Ihre Freundin hatte sich einen Typen angelacht und war außer Reichweite, also würde sie nicht stören. Ich wollte unbedingt Sex und ich war mir sicher, daß es Chantal auch danach gelüstete. Ich bat sie, mit mir vor die Tür zu kommen. Wir gingen weg vom Eingang, wo viele Leute standen. Wir gingen um die Disco herum und standen in einem Hinterhof vor dem Lieferanteneingang. Dumpf konnte man die Bässe von drinnen vernehmen. Die Luft war eiskalt und frisch. Wir setzten uns auf eine Stufe und Chantal zündete sich eine Zigarette an. Sinnlich bließ sie den Rauch aus dem Mund. Dann fragte sie mich: "What about your girlfriend?" "What?" "Do you love her?" "Yes I do." "But obviously you're looking for a little adventure…." "You don't?" fragte ich sie. Sie antwortete: "My boyfriend is at home in France. He has to work and so I decided to come here with a friend of mine." Dann einige Zeit Schweigen. Sie hatte die Zigarette halb aufgeraucht, dann drückte sie sie auf dem schneebedeckten Boden aus. "It's cold here" sagte sie und sah mich an. "I liked the way you were dancing with me, it was sexy." "Yes I think so" sagte ich. Dann nahm sie meine linke Hand und legte sie auf ihren rechten Oberschenkel. Langsam strich ich über die Innenseite. Dann küßten wir uns und ich streichelte sie zwischen den Beinen. Ich dachte an Annika, aber gerade das Verbotene machte mich noch mehr an. Chantal schmeckte nach Zigarettenqualm, aber gerade das gefiel mir.

Annika rauchte nicht, dieser Geschmack war mir neu. Mein Finger glitt auf dem Stoff ihrer Hose zwischen ihre Beine. Ich preßte meine Hand auf ihren Schamhügel und rieb sie dort. Ganz langsam massierte ich mit zwei Fingern die Stelle, wo ich unter der Hose den Kitzler vermutete. Sie sagte mit ihrem französischen Akzent: "You have to rub it faster. Yeah that's good…very good. Wait, I'm going to take my pants off." Sie stand auf und zog sich die Hose bis zu den Knien herunter. Ihre weiße Unterhose war ihr zwischen die Pobacken gerutscht, die klein und fest aussahen. Das Verlangen, Chantal da unten zu berühren, steigerte sich ins Unermeßliche. Dennoch zögerte ich noch. Immer wieder mußte ich an Annika denken, die jetzt wahrscheinlich schon auf mich wartete. Noch hast Du nichts falsches getan, dachte ich mir. Ich gab mir einen Ruck und ließ von Chantal ab. "Why do you stop? Go on!" Ich stand auf. "No I äh…I…I can't do it, I'm sorry." Sie legte den Kopf auf die Seite und blickte mich irritiert an. Im Mondschein funkelten mich ihre Augen an.

"Come on! I thought you wanted to have some fun with me." "My girlfriend is waiting", sagte ich und ließ sie sitzen. Annika wartete drinnen bereits auf mich. "Wo warst Du denn?" "Ich war draußen, an der frischen Luft. Irgendwie ist mir total schlecht, laß uns ins Hotel gehen" log ich. Als wir gingen, kam Chantal gerade um die Ecke. Erstaunt sah sie mich an. Das war ihr wohl noch nie passiert. Meine Erregung legte sich langsam und ich war stolz, Chantal zumindest teilweise widerstanden zu haben.

Im Hotel sagte ich zu Annika, daß ich ziemlich scharf bin und fragte sie, ob sie es mir machen könnte. "Na klar", sagte sie. Ich legte mich nackt auf dem Rücken in unser Bett und sie hockte sich mit gespreizten Beinen über meine Oberschenkel. Das Rückholbändchen von ihrem Tampon hing heraus und kitzelte ein wenig mein Bein, als Annika mein Glied nahm und den Schaft durch ihre enge Faust gleiten ließ. Als sie merkte, daß ich bald kommen würde, hockte sie sich etwas weiter nach vorne und rieb die Eichel langsam an ihrem Kitzler, weil sie wußte, daß mich das immer sehr erregte. Das Sperma spritzte ungestüm in ihre Schamhaare und sie sagte ironisch: "Ich wollte mich sowieso gerade waschen gehen."

Noch zwei Tage lang sah ich Chantal auf der Piste. Sie schien wütend zu sein, weil ich sie hatte fallen lassen. Sie würdigte mich keines Blickes mehr und hielt sich von mir fern. Wenn ich heute daran zurückdenke, dann weiß ich nicht, ob ich mich nicht vielleicht doch mit ihr hätte vergnügen sollen, aber ich denke, daß es so besser ist, wie ich es getan habe.

Der Skiurlaub ging auch irgendwann zuende und der Zivildienst begann wieder. Es wurde ein warmer Frühling. Annika lief mit kurzen Röckchen und einer schicken Sonnenbrille herum (sofern die Sonne schien ;-) ) und ich beobachtete genußvoll, wie ihr gelegentlich Männer auf der Straße nachsahen und mich beneideten.
Hofnarr - 29.09.2006, 15:42

In der Bremer Innenstadt setzten wir uns in ein Eiscafé nach draußen. Es waren bestimmt so um die 23 Grad. Die Wärme hatte uns träge gemacht und wir versuchten unsere schmelzenden Gehirne mit ein bißchen Eis zu kühlen. An einem anderen Tisch saß ein anderes Paar in unserem Alter. Er sah ziemlich nach Macho aus und sie nach gutaussehendem, reichen Flittchen, was ich an ihren Tüten aus diversen teuren Boutiquen erkennen konnte, die sie neben dem Tisch abgestellt hatte. Ihr Freund schielte ständig zu uns herüber, während sie ihn vollquasselte. "Dieser Typ da starrt dich ständig an", sagte ich zu Annika. Unvermittelt spreizte sie die Beine etwas, so daß er unter ihren kurzen Rock schauen konnte und die schneeweiße Unterhose sah. Annika lächelte ihn verführerisch an und ihm fiel fast die Kinnlade auf den Tisch. Als wir gingen, ging Annika extra dicht an ihm vorbei, was ihn fast zum Wahnsinn getrieben haben muß. "Ich wollte Dir nur einmal die Waffen der Frauen demonstrieren", sagte sie mit einem selbstbewußten Lächeln. "Ich bräuchte übrigens noch einen neuen Badeanzug. Du mußt mich beraten, ich kann mich immer nicht entscheiden." Also gingen wir in ein bei jungen Leuten sehr beliebtes Sportkaufhaus, wo es Sportkleidung mit modischem Touch und modische Kleidung mit sportlichem Touch gab. Annika mochte figurbetonte Sachen und ich wollte sie bestimmt nicht davon abhalten, diese zu tragen ;-). Die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Annika probierte einen Badeanzug nach dem anderen aus, aber keiner gefiel ihr so richtig. Ich schlug vor, daß sie doch mal einen Bikini versuchen sollte. Sie meinte: "Nee ich weiß nicht, damit komm' ich mir so nackt vor!" "Ach was, bei Deiner Figur…wie wärs denn hiermit?" Ich griff einen Bikini vom Ständer, den ich schon kurz zuvor ins Auge gefaßt hatte. Der Stoff hatte ein feines kariertes Muster, daß aus den Farben dunkelgrau, hellblau und weiß bestand, wobei das fast schwarze grau stark überwog und quasi die Grundfarbe darstellte. Als Annika dann aus der Anprobekabine trat, war für mich klar, daß es dieser Bikini sein mußte. Sie wirkte anfangs etwas unsicher, aber als sie merkte, daß die anderen Kunden ihr neidvolle Blicke zuwarfen, wurde sie sich wieder ihres schönen Körpers bewußt. Sie strich sich mit der Hand durch die Haare und stemmte eine Hand in die Hüfte. Sie sah so umwerfend aus! Annika drehte sich herum und ich entdeckte, daß das Höschen den Po nur wenig bedeckte, vielleicht etwas mehr als die Pospalte. Der Clou an dem Bikini war, daß die Körbchen des Oberteils durch eine Art Schleife zusammengehalten wurden. Ich träumte schon jetzt davon, eines Tages diese Schleife zu öffnen…. "Ja, ich glaube, den solltest Du nehmen", sagte ich. Außerdem nahmen wir noch einen weiteren Zweiteiler, das Oberteil war wie endete aber im Gegensatz zu dem Bikini erst in Höhe des Bauchnabels, Spaghettiträger hielten es über Annes Schultern und der Stoff war dunkelblau, darauf waren große hellblaue und weißblaue Blüten zu sehen, in den zwischenräumen waren ebenfalls stilisierte Blüten mit hellblauem Umriß, die aber nicht ausgefüllt waren