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Julian... - 24.10.2006, 19:53
Etannar Roderich
Dies ist die Geschichte von Etannar Roderich
Etannar wurde in einem kleinen Dorf in Jütland geboren, welches dem Stamm der Sachsen angehörte. Seine Mutter lernte er nie kennen, da sie kurz nach der Geburt starb. Sein Vater hieß Grimbold, war Krieger und ein guter Schmied und lehrte ihn vieles über Kampf und Schmiedekunst, wobei Etannar für das Schmieden eher Wenig Interesse zeigte, da es ihm manchmal an Feingefühl mangelte. Als er 14 Winter alt war schenkte ihm sein Vater sein erstes Schwert und trainierte in den Abenstunden immer mit ihm. Bis er 18 war geschah nichts aufregendes, doch an seinem geburtstag schenkte ihm sein Vater ein neues Schwert und fragte ihr ob er den Weg des Kriegers einschlagen wolle. Etannar willigte ein und einige Tage später trafen sich die Krieger der umliegenden Dörfer und jene die in das Leben eines Kriegers eintreten wollten beim Runenplatz und Etannars Schwert wurde Tyr geweiht. Im darauffolgenden Winter brach eine Hungersnot in der Gegend aus und bei einem Thing beschlossen die Oberhäupter der umliegenden Dörfer einen Raubzug in das von Römern besiedelte Gebiet westlich des Rheins zu starte. Als sein Vater Etannar anbot ihn auf diesem Raubzug zu begleiten willigte er ein. Auf dem Weg kamen sie durch das Gebiet der Chauken und Friesen und der Truppe schlossen sich weitere Männer an. Schließlich kamen wir in das besagte Gebiet, welches von den Römern Germania Inferior genannt wurde. Die ersten Siedlungen waren unvorbereitet und leisteten keine große Gegenwehr, doch es sprach sich herum das eine plündernde Truppe durchs Land zog und sie wurden schon bald von den römischen Armeen aufgespürt. Das erste Mal in seinem Leben erlebte Etannar eine wirkliche Schlacht, die Römer waren ihnen in der Zahl weit überlegen und erschlugen viele tapfere Krieger, daruter auch den Häuptling des Dorfes indem Etannar lebte. Schließlich zogen sich die Germanen zurück, denn man hatte erreicht was man wollte, es wurden viele Vorräte und Vieh erbäutet und auch einige Sklaven gemacht. Zurück im Dorf hielt man ein prächtiges Fest zu Ehren der Gefallenen ab. Jedoch träumte Etannars Vater in dieser Nacht davon über das Meer zu segeln und glaubte, dass dies eine ihm von den Göttern auferlegte Bestimmung sei. Er fragte Etannar ob er mitkäme und neugierig geworden kam er mit. Sie reisten als Händler, denn sein Vater hatte alle Waffen mitgenommen die er besaß. Sie fuhren über die See in ein Land, dass von den Römern besetzt war, das Land trug den Namen Britannien. Als sie vom Schiff stiegen schlossen sie sich einer kleinen Gruppe Friesen an die ebenfalls vom Festland kamen und in eine Stadt namens Londinium wollten. In seinem ganzen Leben hatte er noch nie eine so große Stadt gesehen und so viele Menschen auf einem Haufen. Ihm machte die Stadt mit ihrer Größe und den vielen Menschen etwas Angst doch seinem Vater gefiel es hier und er beschloss hier zu bleiben. Etannar beschloss noch ein wenig bei ihm zu bleiben reiste dann jedoch nach ein paar Tagen ab. Vater und Sohn verabschiedeten sich voneinander und sein Vater gab ihm ein keltisches Medallion, dass einst seiner Mutter gehört hatte und er erzählte ihm das sie Keltin gewesen sei. Etannar schloss sie einer Gruppe Irischer Händler an von denen einer die Angelsächsische Runenschrift beherrschte. Nachdem sie in Hibernia von Bord gegangen waren, teilten ihm die Händler mit, dass sie in ein Dorf names Eisenbach wollten und ob er nicht mitkommen wollte. Er kam mit und erfuhr in der Taverne dieses Dorfes, dass in den Bergen eine Art Söldnerclan lebte. 2 Jahre waren nu schon vergangen seit er aus Germanien fort war. Er wusste nicht was er sonst in dieser Gegend machen sollte und beschloss den besagten Clan aufzusuchen...
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