iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Handball-Regionalliga Süd-West
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Fürst - 16.09.2006, 23:36
Berichte 1. Spieltag
letzte Meldung:
Dotzheim (rk). Mit einem enttäuschenden 24:24-Unentscheieden startete der Meisterschaftsfavorit der Oberliga Hessen, Dino TuS Dotzheim, in seine 19te Oberligasaison. Abstiegskandidat HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II trotze dem haushohen Favoriten ein Remis ab, obwohl er ständig zurücklag und es lediglich beim 21:21 und beim Endstand unentschieden stand - waren doch im Oberliga-Forum haushohe Siege prognostiziert und dem Gegner lediglich BOL-Niveau attestiert worden. Zusätzliches Pech für die Dotzis auf dem Weg in die Regionalliga - Linksaußen Ibo Ücel zog sich einen Mittelhandknochenbruch zu und somit scheint der Meisterschaftszug für das Oberliga-Urstein bereits nach dem ersten Spieltag abgefahren. Sollten aber der Wetzlarer Bundesligareserve weitere Überraschungscoups gelingen, werden sie den Aufsteig in die Regionalliga locker schaffen.
KAISER - 17.09.2006, 00:56

Wie kannn man denn als MV so ne Gülle schreiben??? Unterstes Niveau lieber Fürst!!!
Mr. Blue - 17.09.2006, 08:26

@Fürst,

Du schreibst schon eh und je nur ahnungslosen Mist! Aber jetzt wird man ja noch ironisch... wir lachen uns alle schief!

Und jetzt mal zu den Fakts:
Diese Dotzheimer Mannschaft ist trotz des Punktgewinns so schwach, das Sie ganz sicher am Ende ganz ganz unten landen...
Es sei denn, es kommen noch Verstärkungen.
Aber so gewinnt ihr nicht ein Auswärtsspiel...
Zu Hause passiert es Euch vielleicht noch öfter, dass der Gegner eine solch rabenschwarzen Tag erwischt...
Dann gebe ich Euch am Ende vielleicht 10 Punkte!
Fürst - 17.09.2006, 08:33

KAISER hat folgendes geschrieben: TuS Dotzheim - HSG Dutenh./Münchholzh. II 2 (auch hier eine klarer Sieg für die HSG !!, TuS für mich nur noch mit BOL Format)
@Kaiser,
dass ausgerechnet Du so einen Scheiß antwortest - wollte Dich an Deine Tip vom 06.09. erinnern! Das Wort "Ironie" ist Dir wohl fremd?
Hättest uns ja ruhig zum Punkt gratulieren können! Oder Dich entschuldigen, dass Du Dich geirrt hast.

@Mr. Blue
- wir werden sehen. Es war also der rabenschwarze Tag der Wetzlarer - jetzt lach ich mich schief. In der Halle warst Du sicherlich nicht!
Fürst - 17.09.2006, 09:08

Mr. Blue hat folgendes geschrieben: So ihr Handballfachmänner...

Favoriten: HSG Dutenhofen II, vielleicht noch Bruchköbel oder Pohlheim...

Abstieg: Alle anderen... vorzugsweise Büdingen, Dotzheim, Eintracht B. FC

hier meine Tipps für Spieltag 1...

HSG Kleenheim - SG Bruchköbel 30:29 (Bruchköbel mit starken Neuzugängen... wird kalt erwischt!)
SVH Kassel - HSG Baunatal 29:26 (Derby)
TuS Dotzheim - HSG Dutenh./Münchholzh. II 19:25 (No Chance)


Deine Tipps zum ersten Spieltag lagen ja teilweise meilenweit daneben - soviel zum Thema ahnungsloser Mist......
Mr. Blue - 17.09.2006, 14:54

@Fürst,

Stimmt, habe ziemlich daneben gelegen mit meinen Tips...
Das kann passieren und wird noch öfter passieren..

Trotzdem schreibst Du hier den meisten provozierende Mist ohne Ahnung davon zu haben und Dotzheim ist weit schwächer als letzte Saison...

Du wirst sehen!!
Belassen wir es dabei...

Werde jetzt mal nach Deinen Tips schauen! Ob die wieder so gut sind wie letzte Saison, als Du auch immer den Nagel auf den Kopf getroffen hast!
Emm Jay - 17.09.2006, 16:34

Also jetzt muss ich auch mal mein senf dazu geben !! denn so eine scheisse wie von Fürst hab ich schon lang nicht mehr gelesen! Ich würd nämlich eher sagen das dutenhofen einer der aufstiegsfavoriten ist . die haben nämlich locker regionalliga niveau. Und ich weis wovon ich red die haben im pokal gegen uns verdammt gut gespielt!!
haiscube - 17.09.2006, 18:35

tja emm jay, die Ironie ist nicht jedermanns Sache...
KAISER - 17.09.2006, 22:43

Handball-Oberliga Hessen, Männer:
SG Kleenheim noch längst nicht in der Oberliga angekommen / Lehrgeld bei der 19:31-Heimschlappe gegen die SG Bruchköbel bezahlt / Eckhard Mack: „Wir haben das Spiel in den ersten 15 Minuten abgegeben“(vk) Die SG Kleenheim ist noch nicht in der Oberliga angekommen. Der Aufsteiger musste in seinem ersten Meisterschaftsspiel in eigener Halle gegen die SG Bruchköbel eine bittere 19:31 (8:17)-Heimniederlage hinnehmen und schien meilenweit entfernt von den Leistungen in der Landesliga.
Rund 200 Zuschauer waren, sofern sie es mit der SG Kleenheim hielten, bitter enttäuscht vom ersten Auftritt des Neulings, dem so gar nichts gelingen wollte. Dennis Köhler sorgte zwar für den ersten Kleenheimer Oberliga-Treffer und die Führung, doch beim 1:3 (7. / Norman Demuth per Siebenmeter) lagen die Kleenheimer schon zurück. Andreas Fay konnte auf 2:3 (7.) verkürzen, womit die Kleenheimer ihr Pulver verschossen hatten und Bruchköbel nach einer Viertelstunde auf 8:2 durch den nicht auszuschaltenden, neunfachen Torschützen Florian See davonzog. Bei Kleenheim hatten Axel Hoyer nach acht und Stefan Euler nach 17 Minuten schon zwei Zeitstrafen kassiert, was den Kleenheimern die Sache nicht leichter machte. Nach Jörg Müllers 3:8 (15.) fiel Kleenheim gar mit 3:12 (21. / Demuth) ins Hintertreffen. Wenigstens konnten die Kleenheimer in den restlichen Minuten dem Gegner einen offenen Schlagabtausch liefern und als beide Teams fünf Tore erzielt hatten, wurden beim 17:8 für Bruchköbel die Seiten gewechselt.
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Kleenheimer einiges vorgenommen, doch technische Unzulänglichkeiten und eine schwache Chancenverwertung, zumeist stand Torhüter Max Tefarakis im Weg, taten ihr übriges. Beim 10:18 (37. / Dominik Wagner) konnte Kleenheim den Rückstand zwischenzeitlich reduzieren, doch beim 11:22 (43. / Stefan Vicen) war dieser wieder angewachsen. Eine weiterhin recht hohe Fehlerquote bei den Kleenheimern verhinderte gegen neun Bruchköbeler Feldspieler (hier und da wurden schon Auszeiten für die Spieler gebraucht) ein besseres Resultat aus Sicht der Hausherren, die in einigen Situationen auch zu unclever wirkten. Beim 15:25 (50.) hatte Stefan Euler den Rückstand wieder leicht verkürzt, am Ende aber stand eine deprimierende 19:31 (8:17)-Heimniederlage der SG Kleenheim. „Wir haben gegen einen Titelanwärter verloren, ich bin mir sicher, dass sich diese Bruchköbeler Mannschaft auch in der Regionalliga halten könnte, trotzdem hätte die Niederlage nicht so hoch ausfallen dürfen“, erklärte Kleenheims Trainer Eckhard Mack. „Wir haben das Spiel in den ersten 15 Minuten abgegeben und sind die gesamten 60 Minuten nicht ins Spiel gekommen“, resümierte Mack. „Uns ist deutlich aufgezeigt worden, dass wir noch sehr viel tun müssen, zwischen Landesliga und Oberliga liegen fast zwei Klassen“, gab der Kleenheimer Trainer schon einen Ausblick. Und am nächsten Sonntag müssen die Kleenheimer zur HSG Baunatal.
SG Kleenheim: Andre Müller, Jan Schütz; Stefan Euler (1), Florian Eisenhardt, Oliver Heinz (1), Jörg Müller (1), Dennis Köhler (5), Sebastian Fleck (1), Dominik Wagner (2), Björn Glaum, Andreas Fay (5), Florian Muck (2), Lazar Constantin Cojocar, Axel Hoyer (1).
SG Bruchköbel: Max Tefarakis, Niklas Eul (ab 53.Min.); Dominic Scholz, Norman Demuth (8/3), Stefan Vicen (2), Tegeday Ramos-Nuez (4), Ante Vuko (3), Stefan Bader (2), Benjamin Gast (3), Florian See (9), Tobias Knop.
Im Stenogramm / Schiedsrichter: Dobhan / Gübitz (TSG Münster). / Zuschauer: 200. / Zeitstrafen: 10:10 Minuten (Euler/zwei, Fleck, Hoyer/zwei – Vuko/zwei, See, Knop/zwei). / Siebenmeter: 2/0 – 5/3.
KAISER - 17.09.2006, 22:44

Wenn man diesen Bericht so liest, dann müssen die Bruchköbler ja richtig gut gespielt haben!?
Schnee - 18.09.2006, 11:16
Na ja
Also, mal kurz ein paar Statements zur Sache von mir.

1. Kann ich beide Seiten ein wenig verstehen, wenn mein Herzblut so an einem Verein hängt wie beim Fürst, dann tut es mit Sicherheit sehr weh das alle anderen so auf meiner Mannschaft rumhacken. Wobei man sagen muss, dass alle "sog. Experten" Lügen gestraft wurden - ich nehme mich da selbst nicht aus - daher von meiner Seite ein ehrlich gemeintes "Herzlichen Glückwunsch" für den einen Punkt an den TuS Dotzheim. An dem personellen Dillema dieser Saison und der dadurch nicht ganz glücklichen "Außendarstellung" ist aber ganz alleine der TuS selber schuld, dass muss auch der Fürst wohl zugeben.

2. Bin ich aber auch der Meinung, dass es schon etwas grenzwertig ist als MV so einen Artikel zu schreiben, nun gut, ich persönlich begründe es mit o.g. Dingen weil ich ansonsten im Rückblick vom Fürsten solche Einträge nicht kenne.

3. Müssen sich aber einige hier auch nicht im Ton vergreifen nur weil einer der ansonsten immer ein sehr gepflegtes Niveau hier hält mal übers Ziel hinausschießt. Und so leid es mir tut Herr Kaiser, aber seitdem ich dieses Board hier lese, kommen sehr häufig Stichelleien aus deiner / ihrer Ecke. Wenn man ein wenig blättert, kommt schnell der Eindruck auf, dass öfters Freude aufkommt wenn es mal irgendwo nicht läuft - haben sie sich auf die Kahler eingeschossen? Erst dieser Disput mit dem neuen Trainer - war das nicht auch ein wenig im Ton vergriffen? - und dann die unterschwellige Freude über die Niederlage der Kahler in GU und der verfehlte Tonfall gegenüber dem Fürsten.

Nun aber noch kurze Infos, ich war sowohl in GU als auch in Kleenheim, meiner Meinung nach hat GU nicht aktiv gewonnen sondern Kahl aktiv verloren, wer mindestens 10 mal den Torhüter von GU in 1:0 Situationen anwirft und 6:4 ein Tor bekommt und keins wirft, der kann da nicht gewinnen. Anders in Kleenheim, die HSG total überfordert, Cojocar rein, 2 Fehlwürfe und wieder raus und See einen Einstand nach Maß.

Alles in allem - Ball flach halten, Grüße an den Fürsten - und ich glaube der TuS kann nächste Woche sogar bei FC gewinnen, die sind ja wohl von Verletzungen gebeutelt.
Mr. Blue - 18.09.2006, 17:56

@Schnee,

Das sind doch mal sachliche Worte... und daher auch eine sachliche Antwort...auch wenn ich eine etwas anderer Meinung habe..

Ich war auch Zuschauer in GU und finde Du hast nicht unbedingt recht mit Deiner Aussage, GU hätte nicht aktiv gewonnen, sondern Kahl vielmehr aktiv verloren.
GU hat mit einer Ausnahme ständig geführt und auch ziemlich viele 100% verschossen - gerade in Halbzeit 1. Zudem hat der Kahler Torhüter seinem gegenüber nicht viel nachgestanden. In der zweiten Halbzeit hat der GU Torhüter 20 Min. jeden Ball reingelassen...
Und die viele Überzahl am Schluss war in meinen "neutralen" Augen auch sehr zweifelhaft. Gut wenn auch am Ende wegen der Unterzahl etwas glücklich, so finde ich hat GU verdient und vor allem sehr "aktiv" gewonnen!

Aber so unterschiedlich können Ansichten sein!

Gruss
Koordinator - 19.09.2006, 13:08
Spielberichte 1. Spieltag
Im Endspurt fackelte Groß-Umstadt nicht lange

TV Groß-Umstadt - HSG 94 Kahl/Kleinostheim 28:26 (12:11).
Zum Saisonauftakt gelang dem TV Groß-Umstadt ein Derbysieg gegen die HSG. Es war ein Spiel ganz nach dem Geschmack der 450 Zuschauer: spannend, dramatisch, emotionsgeladen. Zu Beginn der Partie dominierten die Abwehrreihen.
TVG-Trainer Ralf Ludwig bereitete mit seiner 5:1-Variante den Gästen große Probleme. Kein Wunder, dass es nach 21 Minuten 7:4 für die Hausherren stand. Außerdem hatte der TVG mit Torhüter Bolling einen starken Mann im Rücken. Doch in der Folge fightete die HSG zurück, hielt die Partie offen und nutzte die Fehler des Gegners aus, so dass die Einheimischen zur Pause nur ganz knapp die Nase vorn hatten.


Dann kam der Auftritt von TVG-Neuzugang Freddy Lang. Er zog nicht nur geschickt die Fäden und brachte seine Mitspieler immer wieder in gute Positionen, sondern betätigte sich mit fünf Toren auch noch als Vollstrecker. So stand es 16:13, ehe die Gäste sich erneut ins Spiel zurückkämpften. Beim 16:16 in der 40. Minute war alles offen. Wieder verschaffte sich der TVG Luft und zog drei Tore weg (26:23). Doch die Kombinierten blieben unbeeindruckt und waren beim 27:26 erneut dabei. Dann aber vergab die HSG in Überzahl gleich zweimal hintereinander. Der TVG fackelte nicht lange, erzielte das 28:26 und hatte den Sieg in der Tasche.

TVG: Bolling, Rex; Geist 1, Weber 4, Grimm 1, Waigand 5, Jörg, Nastos 5, Geissler 1, Lang 5/4, Gotta 1/1, Kramer, Siebenschuh 1, Trautmann 4.

HSG: Sauer, Seidel; Schuster 1, Ludwig, Burmester, Hofmann, Wienand 4, Klein 6, Berberich, Baumgärtner 1, Koch 1, Hundur 11/7, Hennrich, Stenger 2.
Main-Echo Aschaffenburg/mars
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28:26 – glanzloser Arbeitssieg
Handball, Oberliga: TV Groß-Umstadt glückt gegen HSG Kahl ein erfolgreicher Saison-Auftakt – Torhüter Marcel Bolling hält die Punkte fest – Am Ende wird es bedrohlich eng

Der 28:26 (12:11)-Erfolg des TV Groß-Umstadt gegen HSG Kahl zum Saison-Auftakt der Handball-Oberliga fällt unter die Rubik Arbeitssieg. Auf beiden Seiten gab es am Freitagabend vor 350 Zuschauern besonders in der ersten Hälfte viele Mängel zu sehen. Jedoch ist bei Kahl die Abwehrarbeit hervorzuheben. Im Angriff wurden die Franken dem Ruf einer Spitzenmannschaft nicht gerecht. Viele Einzelaktionen prägten das Spiel. Die Rückraumachse Damir Hundur (Mitte), Carsten Wienand (rechts), und Marco Klein (links) zog das Spiel an sich, verzettelte sich aber oft.
Eigentlich war das Spiel über die Außen, gegen Groß-Umstadts teilweise schwache Abwehr, gefragt. Damir Hundur (früher TV Groß-Umstadt) war mit elf Treffern, davon sieben Strafwürfe, effektivster Gäste-Angreifer.

„Ein typisches Auftaktspiel“, spielte Groß-Umstadts Trainer Ralf Ludwig die Schwächen herunter. „Es gab keine Baustelle, die voll ins Auge gestochen hätte. Es war ein knallharter Arbeitssieg.“ Zu bemängeln war fehlende Konstanz über 60 Minuten. „Wir wissen, dass wir daran noch arbeiten müssen.“ Glücklicherweise war auf Torhüter Marcel Bolling Verlass. Mit 18 gehaltenen Bällen, plus drei Siebenmetern, wuchs er zum Matchwinner. Auch sein Gegenüber Michael Seidel hielt klasse.

Zudem zeigte Trainer Ludwig taktisches Geschick: Panagiotis Nastos, der als Spielmacher anfing, wurde nach der Halbzeit auf Linksaußen eingesetzt. Auch die Einwechslung von Martin Geist (50.) im linken Rückraum war effektiv. Kahls bis dahin gute Abwehr, geriet nun in Schleudern.

Anfangs zeigten die Feldspieler hüben und drüben krasse Aussetzer. Kahl, zweimal in Überzahl sechs gegen vier, wusste daraus wenig Kapital zu schlagen. Die Gäste warfen sich nach wechselnder Führung in der 55. Minute in Überzahl schließlich aus dem Spiel. Wieder wurde nach einem eher harmlosen Foul eine Zeitstrafe, plus Siebenmeter gegen Groß-Umstadt verhängt. Marcel Bolling hielt den Strafwurf. Im Gegenzug erzielte Christian Waigand das 27:25.

Groß-Umstadt musste zittern: Im Gegenzug die nächste strittige Szene, als die Schiedsrichter auf die Schauspiel-Einlage eines Gästespielers hereinfielen. Sven Trautmann, der daneben stand und demonstrativ die Hände hob, schüttelte den Kopf. Wieder gab es Zeitstrafe und Siebenmeter. Damir Hundur erzielte den 26:27-Anschlusstreffer (58.). Dann im Gegenzug ohne Not der Fehlwurf von Kai Kramer. Jetzt wackelte der doppelte Punktgewinn tüchtig. Kahl stand sich jedoch selbst im Weg, bekam Zeitspiel gepfiffen. Damit war der Weg für Christian Waigand frei, der blitzschnell zum 28:26 konterte. Groß-Umstadts verletzter Spielmacher Patrick Beer fieberte am Spielfeldrand mit und schloss sich dann den Freudentänzen der Mitspieler an, als der Schlusspfiff ertönte. Sein Fehlen schwächt die Offensivkraft der Gastgeber derzeit merklich.

TV Groß-Umstadt: Marcel Bolling, Michael Rex (im Tor), Panagiotis Nastos (5), Freddy Lang (5/4), Sven Trautmann (4), Mathias Weber (4), Christian Waigand (5), Martin Geist (1), Marc Geißler (1), Marc Grimm (1), Tim Gotta (1/1), Steffen Siebenschuh (1) und Jörg Christoph.

Beste Angreifer der Gäste: Wienand (4), Klein (6), und Hundur ( 11/7).

Siebenmeter: 7/5 und 10/7. Zeitstrafen: 8/3. Zuschauer: 350.

Darmstädter-Echo/Herbert Mendel
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