DIE WEIßE FEDER
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Re: Gildengeschichte

Sarjà - 17.09.2010, 10:01
Gildengeschichte
Die weiße Feder

Eine düstere, von Blitzen durchzogene und regnerische Gewitternacht haben Konane und Sarjà sich ausgesucht. Sie ritten auf ihren Säblern durch eine dunkle Gasse die zur Eiskrone führte.
Zunehmend unruhiger wurden sie sonst so gelassenen Tiere. Auch die jungen Damen, spürten die Angst der Tiere, die zugleich auf sie über ging.

Sie waren auf der Suche nach ihren Anführern. Amlaith und Narwulf waren vor einigen Tagen verschwunden und nur ein Auftrag an Narwulf´s Arbeitsplatz wies auf ihren derzeitigen Aufenthaltsort hin.
Am heutigen Abend beschlossen Sarja und Konane dann sie zu suchen.

Mit großem Abstand versuchten die beiden nun die untoten der Geißel zu umreiten. Bedrohlich nah waren ihnen die Kreaturen gekommen, als sie ihre Säbler antrieben noch schneller zu laufen.
Der Regen peitsche in ihre Gesichter und durch die lange Reise waren sie schon vollkommen durchnässt. Zunehmend machte ihnen auch die Kälte zu schaffen.
Mit erschöpfter Stimme machte Konane ihrem Säbler verständlich, dass er anhalten sollte. Auch Sarjà gab sie das Zeichen zu halten. Vor einer großen Klippe kamen sie zum stehen.
Verzweifelt suchten ihre Augen die Umgebung ab.
Als Sarjà etwas wenige hundert Meter entfernt sah, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken.
Sie schüttelte nur leicht den Kopf und ritt dann mit hoher Geschwindigkeit darauf zu. Konane folgte ihr und hatte eine schlimme Ahnung.

Am Boden vor ihnen lag ein stattlicher Kaldorei. Seine dunkelblauen Haare verdeckten sein halbes Gesicht, doch Sarjà erkannte ihren verlobten sofort.
Er war vollkommen durchnässt und etliche Wunden überströmten seinen Körper mit Blut. Sarjà kniete sich vor ihn und nahm seine Hand. Mit schwacher Stimme sagte Amlaith: „Krieg.. die Geißel.. ihr beide müsst dafür sorgen, dass so was nie wieder passiert!“. Er schloss die Augen und drückte Sarjà´s Hand mit letzter Kraft ein letztes mal.

In diesem Moment erhellte ein Blitz die Umgebung. Sarjà und Konane sahen auf den leblosen Körper ihres Anführers und schlossen die Augen. Konane sprach ein leises Gebet und in diesem Moment sank mit dem regen eine weiße Feder auf Amlaith´s Körper herab.

Erst in diesem Moment fiel den beiden ein Zettel auf, der neben Amlaith lag. Sie erkannten die Handschrift von Narwulf. Der regen hatte die Worte zu sehr verblassen lassen, doch zwei stachen herraus. „musste fliehen“
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