Unbeantwortete Themen | Aktive Themen
|
Seite 1 von 1
|
[ 14 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Bundeszahnärztekammer e. V. Verfasst: 03.08.2006, 20:27 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
Bundeszahnärztekammer e. V.
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern
www.bzaek.de
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.02.2007, 13:51 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
Gesundheitsreform übersteht Probeabstimmung vom 30.01.2007
Berlin (ddp). Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Bundestages (Hinweis: 02.02.2007) haben die Fraktionen von Union und SPD die Gesundheitsreform in Probeabstimmungen gebilligt. Allerdings lehnten mehr als 50 Abgeordnete der Koalition das Vorhaben ab..... [quote=" Bundeszahnärztekammer e. V., Pressemitteilung 01.02.2007"] Zahnärzte-Resolution: Abgeordnete sollen gegen Reform-Entwurf stimmen
Einstimmig hat die Außerordentliche Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) eine Resolution verabschiedet, in der die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert werden, am Freitag in der zweiten und dritten Lesung des Bundestags gegen den vorliegenden Entwurf des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (WSG) zu stimmen.
Das Gesetz führe zu Staatsdirigismus und Zuteilungsmedizin und entziehe der Freiberuflichkeit der Heilberufe die Grundlage.
Zur Begründung heißt es weiter: "Die (zahn-)medizinische Versorgung wird durch das Gesetz nicht verbessert, die Selbstverwaltung wird in ihrem Handeln beschnitten und die Finanzprobleme bleiben ungelöst.
Die Rücknahme der Liberalisierung der Kostenerstattung und die systemwidrige Einführung eines PKV-Basistarifs, die Erschwerung des Zugangs zur privaten Versorgung sowie die Gleichschaltung von Vergütungen in GKV und PKV sind wettbewerbs- und qualitätsfeindlich und gefährden die Freiberuflichkeit.
Nur freiberufliche fachliche Unabhängigkeit und Selbstverantwortung des Patienten durch Kostenerstattung können eine Behandlung garantieren, die den Belangen des Patienten entspricht."[/quote]
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 12.03.2007, 23:27 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.04.2007, 13:15 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
Landeskammerpräsidenten bringen sich für Weitkamp-Nachfolge in Position: Das Rennen um die BZÄK-Spitze ist eröffnet......
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.05.2007, 15:52 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
Rolle des Zahnarztes bei der Raucherentwöhnung wächst
BZÄK und Deutsches Krebsforschungszentrum planen gemeinsame Aktivitäten zur Raucherentwöhnung in den Zahnarztpraxen
30.05.2007 Berlin - Der Mundraum ist von den negativen Auswirkungen des Rauchens gleich mehrfach betroffen: Der Nikotin-Missbrauch verursacht orale Erkrankungen wie Parondontitis, bis hin zum Mundhöhlenkrebs oder verschlechtert deren Prognosen. "Aus zahnmedizinischer Sicht gibt es viele gute Gründe, nicht nur die Patienten über die schädlichen Wirkungen aufzuklären, sondern auch in der Raucherentwöhnungstherapie seinen Beitrag zu leisten", so der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich des Weltnichtrauchertages 2007. Der Zahnarzt sei dabei schon deshalb ein wichtiger Ansprechpartner für den Patienten, weil er der am häufigsten aufgesuchten Arztgruppe angehört und Auswirkungen des Tabakmissbrauchs in der Mundhöhle frühzeitig erkennen kann. In diesem Zusammenhang weist Oesterreich daraufhin, dass angesichts ihres besonderen Erkrankungsrisikos Raucher die halbjährliche Kontrolluntersuchung nicht nur regelmäßig in Anspruch nehmen, sondern die Kompetenz des Zahnarztes dem Patienten bei der Raucherentwöhnung zu helfen nutzen sollten.
Die BZÄK plant, gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Herausgabe eines entsprechenden Leitfadens für Zahnärzte zum Thema "Mundgesundheit und Tabak". "Gemeinsam wollen wir es schaffen, dass der Zahnarzt seine Chancen, in Kooperation mit anderen medizinischen Fachbereichen nutzt, um ein wichtiges Gesundheitsrisiko für medizinische und zahnmedizinische Erkrankungen zu vermeiden," erklärt BZÄK-Vizepräsident Oesterreich.
Pressekontakt: Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150, presse@bzaek.de
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 02.07.2007, 13:33 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
EUROPATAG DER BUNDESZAHNÄRZTEKAMMER Resolution Verabschiedet am 29. Juni 2007 in Berlin
Präambel
Nachdem Gesundheitsdienstleistungen aus der EU-Dienstleistungsrichtlinie herausgenommen worden sind, will die Europäische Kommission in Übereinstimmung mit dem Ministerrat bis Ende dieses Jahres einen Vorschlag für eine sektorale Regelung des Gesundheitsbereichs vorlegen. Das Europäische Parlament hat hierzu bereits am 23. Mai Stellung bezogen: In seinem Bericht über die „Folgen der Ausklammerung von Gesundheitsdienstleistungen aus der Dienstleistungsrichtlinie“ wird die Rolle des Gesetzgebers betont, Rechtsklarheit bei der Inanspruchnahme und der Erbringung grenzüberschreitender Gesundheitsdienstleistungen zu schaffen. Die Bundeszahnärztekammer wertet dies als wichtiges politisches Signal.
Im Mittelpunkt der in Europa andauernden wichtigen Debatte über die Zukunft des Gesundheitswesens steht der Patient. Er soll europaweit Zugang zu einer qualitativ hochwertigen, finanziell nachhaltigen Gesundheitsversorgung erhalten. Dieses Ziel beruht u.a. auf dem Beschluss der EU-Gesundheitsminister vom Juni vergangenen Jahres über die „gemeinsamen Werte und Prinzipien einer europäischen Gesundheitspolitik“. Dazu gehören eine flächendeckende, evidenzbasierte und ethisch abgesicherte Versorgung, ein allgemeiner Zugriff auf qualitativ hochwertige medizinische Leistungen, Verteilungsgerechtigkeit, Solidarität, Patientenorientierung, Entschädigung im Schadensfall sowie Schutz und Vertraulichkeit von Daten.
Es bedarf im Gesundheitsbereich einer übergreifenden Systematik, damit die nationalen Systeme zukunftsfähig weiterentwickelt werden können. Der Leistungstransfer von Gesundheits- und Pflegeleistungen innerhalb der EU sowie die transnationale Gesundheitsversorgung eröffnen Perspektiven einer Europäisierung des Gesundheitswesens, die die Leistungserbringer und Finanzierungsträger vor neue Herausforderungen stellen.
Zugleich bedarf es praktikabler politischer Lösungen. Akteure des Gesundheitswesens in den Mitgliedstaaten müssen nachvollziehen können, wo die gemeinsame Vision einer europäischen Gesundheitsversorgungspolitik einen tatsächlichen Mehrwert hat.
Vor diesem Hintergrund möchte die Bundeszahnärztekammer folgende Empfehlungen aussprechen:
Empfehlungen
• Es bedarf eines europäischen Rechtsrahmens, der Klarheit über die Bedingungen schafft, unter denen in Europa grenzüberschreitend Gesundheitsdienstleistungen erbracht, finanziert und nachgefragt werden können. Die EuGH-Rechtsprechung zur grenzüberschreitenden Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen muss in europäisches Sekundarrecht überführt werden. Die Genehmigung von Auslandsbehandlungen und die Kostenerstattung für viele Patienten in Europa bleiben in der Praxis bisher problematisch. Es müssen ordnungspolitische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die das Arzt-Patienten-Verhältnis in den Mittelpunkt stellen und die Eigenverantwortung der Patienten sowie die Wahl- und Therapiefreiheit von Patienten und Heilberufsangehörigen respektieren. Dazu gehört insbesondere auch die Einführung des Kostenerstattungsprinzips.
• Die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit für Vertreter der reglementierten Berufe, darunter der Angehörigen der Heilberufe, ist bereits durch das Gemeinschaftsrecht geregelt. Hier besteht vorläufig kein weiterer Regelungsbedarf, nicht zuletzt, weil nach der Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen 2005/36/EG, die bis Oktober 2007 in nationales Recht umgesetzt werden muss, auch bei der grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung zuvorderst das Berufsrecht des Aufnahmestaates gilt.
• Qualität und Sicherheit von Gesundheitsdienstleistungen lassen sich am besten durch zeitgemäße Mindestanforderungen an die Zahnarztausbildung sicherstellen durch die Förderung von EU-weiten von der europäischen Zahnärzteschaft in positioneller Eigenverantwortung festzulegenden Verhaltenskodizes, durch kontinuierliche berufliche Fortbildung sowie durch eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Förderung der Patientensicherheit. Gerade die Überwachung der Qualitätssicherung sollte weiterhin bei den nationalen Gesundheitssystemen und in der Kompetenz der beruflichen Selbstverwaltung angesiedelt bleiben. Sie wird in Deutschland und in vielen anderen Ländern – zum Teil auf gesetzlicher Grundlage und darüber hinausgehend dem professionellen Selbstverständnis der Heilberufe und ihrer sozialethischen Verpflichtung entsprechend – von der freiberuflichen Selbstverwaltung definiert und ständig weiterentwickelt.
• Grundsätzlich sollte vor der Erbringung einer grenzüberschreitenden Gesundheitsdienstleistung sichergestellt sein, dass der Dienstleistungserbringer über eine hinreichende Haftpflichtversicherung verfügt. Mit Nachdruck muss aber vor einer europaweiten Anwendung von rechtlichen Regelungen der Gefährdungshaftung oder der Einführung der Beweislastumkehr im medizinischen Behandlungsbereich gewarnt werden. Würden nationale Rechtstraditionen im Haftpflichtbereich nicht gewahrt, bestünde die Gefahr einer Defensivmedizin, wie sie aus dem angloamerikanischen Raum bekannt ist. Zudem wären die Risiken für die Versicherungswirtschaft kaum zu kalkulieren. Folge wären auf jeden Fall enorme Steigerungen der Versicherungsprämien. Diese würden sich zunächst auf den Arzt bzw. Zahnarzt auswirken, der versuchen müsste, sie auf die Behandlungskosten und damit auf die Patienten bzw. die Krankenversicherungen zu überwälzen. Diese Entwicklung könnte nicht nur verhängnisvolle Folgekosten für die Gesundheitssysteme haben, sondern auch das Arzt-Patienten-Verhältnis nachteilig belasten.Mehr: BZÄK Pressemitteilung 29.06.2007: Zukunft der Gesundheitsversorgung im europäischen Rahmen
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.07.2007, 13:19 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 00:00 Beiträge: 2288 Wohnort: Berlin
|
Zahnärzte sehen deutlichen Widerspruch zwischen Worten und Taten
Überlegungen des BMG zur Novellierung der GOZ hebeln Forderungen des Sachverständigenrates nach Patientensouveränität aus
06.07.2007 Berlin - Das aktuelle Gutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen sieht in weiten Teilen des Systems nach wie vor deutliche Mängel in den Bereichen Primärprävention und Gesundheitsförderung. "In der Zahnmedizin kann man dagegen von einer wirklichen, in der deutschen Präventionslandschaft Vorbildcharakter besitzenden, Erfolgsstory sprechen, meint Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, doch auch in unserem Gebiet gibt es ein großes Potenzial für präventive Maßnahmen bei Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen. Dabei handelt es sich aber um eine Querschnittsaufgabe aller Politikfelder."
Der Rat empfiehlt u.a., ärztliche Kompetenzen an andere Berufsgruppen zu delegieren, z. B. im Pflegebereich. Das Zahnheilkundegesetz eröffnet bereits viele Möglichkeiten der Delegation an dafür qualifizierte nicht-zahnärztliche MitarbeiterInnen. Zudem wird die BZÄK ihren Delegationsrahmen an den perspektivischen Bedarf anpassen, um einerseits Rechtssicherheit zu erzielen und andererseits auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft frühzeitig zu reagieren.
Viele SVR-Vorschläge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung werden vom Bundesministerium für Gesundheit begrüßt, da sie dem "Wohle der Patientinnen und Patienten" dienen. Ob die propagierten finanziellen Anreizsysteme für eine qualitätsbezogene ärztliche Vergütung dabei hilfreich sind darf bezweifelt werden.
Mit aller Deutlichkeit fordert der Präsident der BZÄK, Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, von der Politik, die diskutierte Öffnungsklausel im Rahmen der geplanten Novellierung der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte einer kritischen Diskussion zu unterziehen. Dieses Ansinnen des BMG führe "zu einer eingeschränkten Vertragsfreiheit von Patient und Zahnarzt, zur Schwächung der Versichertenposition, zur Einführung von GKV-Strukturen im PKV-Bereich und zu einer eingeschränkten freien Arztwahl der Versicherten. Damit kann die gewünschte Stärkung der Patientensicherheit ad absurdum geführt werden." Die BZÄK hat deshalb eine Honorarordnung für Zahnärzte als Referenzmodell erarbeitet.
Ausführliche Stellungnahme der BZÄK zum SVR-Gutachten unter: http://www.bzaek.de/list/presse/070706_ ... gnahme.pdf
Pressekontakt: Jette Krämer, Tel.: 030 / 400 05 -150, presse@bzaek.de
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.09.2007, 22:01 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
Bundeszahnärztekammer fordert mehr Engagement für ältere Menschen Vernetzung aller im Gesundheitswesen Beteiligten notwendig
20.09.2007 Berlin - Die Menschen werden - erfreulicherweise - immer älter. Die demografische Entwicklung hat auch auf die Zahnmedizin weitreichende Auswirkungen: Die lebenslange Begleitung, Motivation und die Unterstützung aller die Mundgesundheit fördernde Maßnahmen stehen im Mittelpunkt des zahnmedizinischen Handelns. Entsprechend findet heute das Konzept einer präventionsorientierten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Anwendung in jeder Zahnarztpraxis. "Dieser präventive Ansatz verlangt nach entsprechenden Behandlungs- und Betreuungskonzepten, speziell auch in der Alterszahnheilkunde", so der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, anlässlich der Pressekonferenz des Instituts für Gesundheits-System-Forschung zur Prognose der Gesundheitsversorgung im Jahr 2050 in Berlin.
Die moderne Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Deutschland kann - vor allem bei Kindern und Jugendlichen - auf überragende Erfolge in der Mundgesundheit verweisen. Gleichwohl wird bei wissenschaftlichen Studien, wie der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), immer wieder deutlich, dass vor allem ältere Patienten aufgrund erhöhter Schwierigkeiten bei der Mundhygiene und vielfachen Wechselwirkungen zu Allgemeinerkrankungen eine Risikogruppe bilden. Weitkamp betont, dass es höchste Zeit war, das Thema der Betreuung von alten Menschen in den Focus der politischen und gesellschaftlichen Öffentlichkeit zu rücken. Denn, "Gesundheitspolitik für alte Menschen ist auch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung", so Weitkamp.
Um den oralen Gesundheitszustand dieser Patienten zu verbessern, fordert die BZÄK die interdisziplinäre Vernetzung aller Kooperationspartner wie Angehörige, Zahnärzte, Ärzte, Kostenträger, Gesundheitsdienste und Pflegeeinrichtungen unter Neugestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen. Dem Aufgabenfeld "Alterszahnheilkunde" stellt sich die Bundeszahnärztekammer seit Jahren und bietet entsprechende Informations-materialen für Patienten wie auch für Zahnärzte sowie für das Pflegepersonal an. Die unterschiedlichen Broschüren stehen auf der Website der Bundeszahnärztekammer bereit und können unter: http://www.bzaek.de/patient-inneu.asp bzw: http://www.bzaek.de/za-inneu.asp, heruntergeladen werden.
Pressekontakt: Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150, presse@bzaek.de
[url=http://www.bzaek.de/list/presse/070920_igsf.pdf]Ergänzend zu dieser Meldung erhalten Sie hier die Pressemitteilung des Fritz Beske Instituts für Gesundheits-System-Forschung (igsf) anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Berlin: "Veränderte Altersstruktur belastet besonders 30-Jährige"[/url]
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 10.10.2007, 21:01 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
Klartext Sonderausgabe: "GOZ-Novelle in entscheidender Phase"
Zahnärzteschaft muss sich weiter eindeutig positionieren
In der jetzigen heißen Phase des Ringens um die Gebührenordnung muss sich die Zahnärzteschaft mit aller Kraft weiter eindeutig positionieren. Ein Schlüsselfeld ist dabei auch der berufspolitische Dialog. Das offenbaren Streitpunkte aus unterschiedlichen Bereichen: Handlungsbedarf zeigt sich beim Thema Mehrkostenvereinbarungen. Hier reißt das BMG einen Vorschlag der Zahnärzteschaft, den die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) in der HOZ gemacht hatte, aus dem Kontext und versucht ihn ins Gegenteil zu kehren. Fachliche und betriebswirtschaftliche Einwände der Zahnärzteschaft wurden von der Politik im Gesundheitsausschuss aufgenommen. Zwar ist die Antwort des BMG alles andere als zufriedenstellend, aber es ist gelungen, die Diskussion auch über die notwendigen Umsätze der zahnärztlichen Praxen anzustoßen. Das BMG beziffert den Soll-Umsatz pro Behandlungsstunde auf 239,00 Euro einschließlich Fremdlaborkosten.
In einem Schnellschuss hat ein Verlag seinen Abonnenten eine Vorabversion einer privaten Gebührenordnung für 2008 zugeschickt. Diese basiert auf einem internen Arbeitsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums und muss erst noch die Mühlen der Politik durchlaufen und den Bundesrat passieren. Eine Anwendung könnte für Kollegen die auf dieser Basis Entscheidungen treffen gravierende ökonomische Folgen haben. Die BZÄK rät daher dringend, den Rechtsverordnungsprozess abzuwarten. Alle Begebenheiten zeigen einmal mehr, dass der Rechtsverordnungsprozess noch längst keine Resultate zeigt und mehr als nur Detailfragen zur GOZ-Novelle strittig sind. Obwohl die Aspekte aus unterschiedlichen Bereichen kommen, lautet der Ansatz zu ihrer Lösung gleich: Der Berufsstand muss mit einer Stimme sprechen und seine berufspolitische Kommunikation weiter stark halten.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.12.2007, 19:54 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
[url=http://www.freie-berufe.de/index.php?id=143&backPID=2&tt_news=215]Bundesverband der Freien Berufe e. V. Pressemitteilung 23.11.2007[/url] hat geschrieben: Bundeszahnärztekammer ehrt BFB-Präsidenten mit höchster Auszeichnung Auf dem Deutschen Zahnärztetag in Düsseldorf hat der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Dr. Ulrich Oesingmann, heute die höchste Auszeichnung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) entgegengenommen. In einem feierlichen Festakt in der Tonhalle Düsseldorf überreichte BZÄK-Präsident Dr. Dr. Jürgen Weitkamp dem 67-jährigen BFB-Präsidenten die Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft in Gold.
Geehrt wurde der BFB-Präsident für seine besonderen berufspolitischen Verdienste um die Freien Berufe: „Vor allem in den zurückliegenden Jahren, in denen die Freiberuflichkeit das ein und andere Mal in Frage gestellt wurde, hat die Bundeszahnärztekammer aufs engste mit dem Bundesverband der Freien Berufe zusammengearbeitet – auf nationaler Ebene wie auf dem Brüsseler EU-Parkett“, sagte BZÄK-Präsident Dr. Dr. Weitkamp in seiner Laudatio.
Bevor Oesingmann 1995 zum Präsidenten des Bundesverbandes der Freien Berufe gewählt wurde, war er von 1989 bis 1993 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und 16 Jahre lang 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Seit 1996 ist er Mitglied im Mittelstandsbeirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und seit dem Jahr 2000 auch Vorsitzender des Bundesverbandes der Knappschaftsärzte. Dr. Ulrich Oesingmann lebt in Dortmund, wo er als Arzt tätig ist.
__________
Der BFB als Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände vertritt 954 Tausend selbstständige Freiberufler. Diese beschäftigen über 2,9 Millionen Mitarbeiter - darunter ca. 134 Tausend Auszubildende - und erwirtschaften rund 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: BZÄK und KZBV Verfasst: 10.04.2008, 12:44 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
Daten und Fakten 2007
Die aktuelle Ausgabe der Broschüre Daten & Fakten steht Ihnen hier pdf Format als Download im zur Verfügung (ca. 370 kB)
Die einzelnen Seiten der Broschüre können Sie auch separat herunterladen:
Zahnarzt-Zahlen Entwicklung
Zahnärzte nach Regionen und Geschlecht
GKV- Ausgabenentwicklung 1981-2006 (real)
GKV-Eckwerte
GKV-Ausgaben
Anteile an den GKV-Ausgaben
Zahnärztliche Behandlung
Zahngesundheit in Deutschland
Kariesbefall bei Jugendlichen
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.04.2008, 22:32 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 09.07.2008, 14:02 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
Die Patientenberatung der Deutschen Zahnärzte Die Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer zur Patientenberatung steht Ihnen hier im pdf Format zum Download zur Verfügung.
Es handelt sich um eine grundsätzliche Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer. In den vielfach detailreicheren und ausführlicheren Konzepten der Patientenberatungsstellen der jeweiligen Landeszahnärztekammern finden sich die regionalen Begebenheiten wieder.
Schaubild: Modellstruktur zahnmedizinische PatientenberatungsstellenLetzte Überarbeitung 09. Juli 2008
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Re: Bundeszahnärztekammer e. V. Verfasst: 25.10.2008, 11:44 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 19:18 Beiträge: 1061
|
Dr. Peter Engel neuer Präsident der Bundeszahnärztekammer 25.10.2008 Berlin - /Stuttgart - Zum neuen Präsidenten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wurde auf dem Zahnärztetag in Stuttgart der Kölner Zahnarzt und Oralchirurg Dr. Peter Engel (59) gewählt. Die Bundesdelegiertenversammlung der BZÄK stimmte mit großer Mehrheit für Engel, der dem Vorstand der zahnärztlichen Standesorganisation als Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein seit acht Jahren angehört. Seit 2004 ist Engel Vorsitzender des Senats für privates Leistungs- und Gebührenrecht der BZÄK und vertritt als Ratsmitglied der globalen Zahnärztevereinigung FDI World Dental Federation seit drei Jahren die Interessen deutscher Zahnmediziner auf internationaler Ebene. Engel kündigte an, er wolle den berufspolitischen Kurs seines Vorgängers Dr. Dr. Jürgen Weitkamp (Lübbecke) fortsetzen. Weitkamp wurde von der Versammlung zum Ehrenpräsidenten der BZÄK ernannt. Als Vizepräsidenten der BZÄK wählten die Delegierten - den Präsidenten der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Dietmar Oesterreich (Stavenhagen, 52), sowie - den Präsidenten der Landeszahnärztekammer Hessens, Dr. Michael Frank (Lampertheim, 56).
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Seite 1 von 1
|
[ 14 Beiträge ] |
|
Wer ist online? |
0 Mitglieder |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|

|