Alle Beiträge und Antworten
der Mitternachtstraum - 15.07.2006, 10:42
Das bittere Geheimniss...[NEUES KAP ON][PG16]
so ihr lieben also dann stelle ich mal eine meiner ffs on. ich hoffe ihr findet spaß daran, und ich kann nur sagen, ihr braucht viel geduld wenn ihr diese ff lesen wollt. den hier werden die nerven angespaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaant*g*
lieb euch eure anja
Titel: das bittere geheimniss
Autor: tomsundercoverangel und wer wohl na ich;)
FSK:16
Inhaltsangabe : ein fehler in der jugend verändert für Denise ihr ganzes leben. sie ist auf sich alleine gestellt in einem fremden land mit fremden kulturen und menschen. wie sich ihr leben vier jahre nach dem fehler weiter entwickelt weiß nur gott. und vielleicht jemand von th....
Warnings:Sex, schwere schicksaalsschläge
Status:in arbeit
_____________________________________________________________
“Liebe Passagiere bitte legen Sie nun Ihre Sicherheitsgurte an. Wir werden in wenigen Minuten landen!” Die Stimme der Stuardess klingt nur geschwächt in meinem Kopf. Ich habe gerade wirklich andere Sorgen und wirre Gedanken in meinem Kopf. Mein Herz schlägt mir schon fast aus der Brust. Nun soll ich sie also wieder sehen. Nach vier Jahren einfach wieder sehen. So tun als wäre nichts geschehen und meine Leben gewohnt normal weiter leben. So gut das eben geht nach alle dem was passiert ist. Mein Blick fällt auf meine kleine vier jährige Tochter Carina. Sie spricht mittlerweile genauso gut Deutsch wie Englisch. Doch ihre Muttersprache ist und bleibt immer Englisch. Auch wenn ich mit ihr nun Deutsch rede. “Mumy. Wann kommen wir an?” Ich greife nach ihren kleinen zarten Fingern und sie umschlingt sie sofort dankbar. Ich spüre dass es in ihr brodelt. Sie ist aufgeregt und setzt ihren kleinen Teddy mit zitternden Händen auf ihren Schoss. “Hab keine Angst, Oma und Opa freuen sich schon so doll dich zu sehen. Du hast sicher mit ihnen Spaß. Wir können ja zusammen ein Eis essen gehen, was hältst du davon?” Ich lasse meinen Blick nicht von ihr ab. Ihre braunen Augen, ihr dunklen Haare. Alles hat sie von ihrem Vater. Und der weiß wahrscheinlich bis heute nicht das er eine so süße Tochter hat. Für Carina ist Tim der Vater. “Mumy? Wenn wir wieder zu Hause sind, darf ich dann wieder mit Daddy zu den Löwen gehen?” Ich streife ihr sanft über den Kopf, um sie von den Beben des Flugzeuges beim landen etwas abzulenken. Alles an ihr erinnert mich an ihn. Doch sie kennt ihn nicht einmal. Sie kennt nur Tim als ihren Papa. Der 23 jährige, gebräunte Afrikaner, der jedoch gebürtiger Deutscher ist. Der, der mich als einziger in der harten Zeit unterstützt hat, als ich nicht mehr ein noch aus wusste. Der, der immer für mich da ist, wenn ich nicht mehr kann. Wenn um mich herum die Welt zu zerbrechen scheint und alles doch eigentlich keinen Sinn mehr macht. Er war in der Zeit für mich da, als ich eigentlich die Hilfe von meiner Mutter und meinem Vater am meisten gebraucht hätte. Er war da, als ich nicht reden durfte. Schweigen musste, weil es einfach nicht sein darf. Ich durfte dem Vater von Carina niemals wieder sehen. Er wird nicht einmal mehr wissen das es mich gibt. Ich möchte erst gar nicht wissen was sie ihm erzählt haben. Warum ich nicht mehr bei ihm bin, wir keine Zeit mehr zusammen verbringen konnten. So viele ungeklärte Fragen haben sie zurück gelassen, als sie mich mit meinen 14 Jahren in ein Flugzeug gesetzt haben und ich dort alleine mit meinem Problemen klar kommen sollte. In einem Internat. Klar, die Eltern sind reich. Hoch angesehen, dennoch hab ich keine gute Bildung gebraucht, sonder die Liebe und Unterstützung meiner Eltern. “Ja natürlich, wenn Daddy dich noch einmal mitnimmt darfst du wieder zu den Löwen. Aber weißt du was, wenn wir wieder zu Hause sind, verspreche ich dir das du mal Tigerbabys sehen darfst. Aber jetzt müssen wir erstmal diese zwei Wochen hinter uns bringen. Aber wir schaffen das schon zusammen. Ich hab dich so lieb!” Mir steigen Tränen in die Augen. Wie kann man nur so ehrliche Augen haben, so zarte Gesichtszüge. Wie kann man seinem Vater nur so aus dem Gesicht geschnitten sein. “Mumy ich hab dich auch lieb. Aber nicht weinen!” Carina lehnt sich zu meiner Seite und gibt mir mit ihren kleinen und trockenen Lippen ein Kuss auf die Backe. Mir scheint, als wäre sie der einzigste Mensch der mich noch zum Lachen bringen kann. Und Tim, aber diesen Weg muss ich einfach alleine gehen. Selbst am Flughafen hat er mir noch einmal angeboten mich zu begleiten damit mir der Weg leichter fällt. Doch das geht einfach nicht, auch wenn Carina wahrscheinlich nichts dagegen hätte, wenn er nun hier wäre. Dann hätte sie ihren Daddy und ich den Menschen der mir doch mit seinen beruhigenden Worten die Tränen wie vom Gesicht zaubern kann. “Sehr geehrt Fluggäste. Wir bedanken uns für ihren Aufenthalt. Wir wünschen Ihnen nun einen schönen Aufenthalt in Berlin/Tegernbach!” Jack, der Pilot lässt die Maschinen nun endgültig zum stehen kommen. Und bevor ich Carina überhaupt richtig abgeschnallt habe, springt sie auch schon wieder aufgeregt auf, und rennt schon vor um sich von Jack noch einmal zu verabschieden. Er ist ein guter Freund von Tim Ich weiß dass ich gleich meine so genannten Eltern wieder sehen werde. Die, die mich einfach abgeschoben haben. In ein Mädchen Internat nach Afrika. Ich werde ihnen das niemals verzeihen können, aber dennoch kann ich nicht ertragen, dass sie nicht sehen, welches glückliche Wesen sie doch der Erde nehmen wollten. “Kind das muss abgetrieben werden. Das hat keinen Sinn!” Die Worte meiner Mutter halten mich seit vier Jahren vom Schlaf ab. Kein einziges Mal hat sie ich gefragt was ich will. Doch ich hätte es niemals geschafft mein und sein Baby abzutreiben. Das ist für mich nie in Frage gekommen. Und so hart die Zeit in Afrika auch war, einmal nur muss ich Carina anblicken und ich weiß das sich all die Tränen, Schmerzen und verzweifelten Versuche wieder ein normales Leben zu führen als Jugendliche, als normales Mädchen gelohnt haben. Ich brauch sie nur einmal anzusehen und ich weiß das sich all das gelohnt hat. Doch nun kommt in mir alles wieder hoch, was ich mit Tim doch verdrängen und verarbeiten konnte. Jetzt treffe ich gleich auf meine Eltern und sie werden Carina immer so sehen, dass sie alles kaputt gemacht hat. Das heile Bild einer Familie und das gute Bild der hoch angesehen Politiker. Und meine Eltern werden sie niemals als ihre Enkelin akzeptieren. Dennoch ich will das sie sehen, wie gut ich doch mit ihr klarkomme. “Carina nun komm doch. Jack will doch auch nach Hause!” Ich rufe von dem Flur hinunter ins Cockpit und nachdem Carina auch Jack noch ein Bussi gegeben hat, rennt sie ohne Stopp auf mich zu und fällt mir in die Arme. Ich merke ihr an das sie mindestens genauso aufgeregt ist wie ich. Sie weiß das sie unerwünscht ist bei Oma und Opa aber sie will ihnen doch zeigen das sie ihre Großeltern lieb hat. Sie hat ihnen so viel mitgebracht, ich hoffe so sehr, das meine Eltern wenigstens ihr zuliebe einmal zeigen können was sie fühlen. So sehr wünsche ich es mir. Doch noch viel mehr wünsche ich mir, dass ich in den zwei Wochen viel nachholen kann. Ich will meine alten Freunde treffen, ihn alles erklären. Will Georg wieder sehen, mein ehemals bester Freund. Selbst ihm habe ich nichts von der Schwangerschaft erzählen dürfen. Nicht einmal ihm, obwohl ich es doch irgendjemand sagen musste. Meine Beine zittern, und ich habe kaum mehr Kraft. Gleich treffe ich auf sie, gleich wird sich zeigen, was die letzten Vier Jahre gebracht haben. Wie sehen sie jetzt aus, was haben sie alles gemacht. Ich werde es gleich erfahren. Mir ist schon richtig schlecht vor Aufregung. Carina ist der einzigste Grund warum ich weiter gehe, warum ich nicht einfach umdrehe und wieder zurück fliege. Zurück in meine neues Leben…
Chari - 15.07.2006, 11:30
erster!!??
hey
also der erste teile ist echt gut....deine schreibstil ist gefällt mir auch voll gut!!
rechtschreibfehler habe ich ncht gefunden!!
aber eines muss ich doch kritisieren: es ist ziemlich schwer das zu lesen weil du keien absätze machst...
man kommt da immer aus der zeile!!
freu mich schon auf den nächsten teil!!;)
lg
Chari
Blackichigo - 15.07.2006, 11:47
Oh no ... wie schön! *schnief*
Eine süße idee!! ^^
Ganz besonders gefällt mir die kleine!! ^-^
Also die eltern sind ja echt gemein! *grumml*
*gg*
Mach schnelle weita ja?!
Lüb euch alle *knutschas*
der Mitternachtstraum - 15.07.2006, 12:28
hey ihr süßen
also erstmal danke für die komis und das mit den absätzen*schäm* ich hab das schon so oft gesagt gekriegt, also ok ich werde4 ab jetzt absätze machen.*schwör*
aber freut mich das euch die ff gefällt und jetzt sollte ich noch dazu sagen das einmal ebend denise schreibt und dann wieder tom. das ist immer abwechselnd;)
_____________________________________________________________
Tom:
„Tom, beeil dich bitte Einbisschen, sonst kommen wir zuspät“, rief Georg schon ungeduldig von
der Hotellobby aus. „Ich bin ja schon bei den Treppen“, maulte ich ihn an. Ich war nun 20, Bill
klarerweise ebenfalls, Gustav war 21 und Georg 23. Es war hart, wir waren nun schon so viel
Älter geworden, und trotzdem waren wir berühmt. Es tat sichtlich weh, denn ich hatte mal
wieder überhaupt keine Liebe. Sie wollten alle nur eines, wie ich mit 16… doch mit der Zeit wird
man Reifer, älter und man hat nicht mehr Lust auf Spielchen und Groupies. Oh Gott, wie schön
es war mit Denise … sie war so bezaubernd, so süß, so hinterlistig… plötzlich war sie weg.
Ohne
jede Vorwarnung. Ich hatte mir schon oft versucht, das Leben zu nehmen. „Es ist nur ein
Mädchen“, hatte Bill immer gesagt, „du kriegst eine neue.“ Oh, wie oft hatte ich versucht, einen
‚Ersatz’ für sie zu finden. Wie oft habe ich Mädchen gevögelt? Wie oft ihnen wehgetan? Langsam
habe ich aufgehört zu zählen. Sie hatte mir wehgetan, ich weiß es. Ich habe sie geliebt, schon
immer. Ich seufzte.
Es ist immer so in der ‚Liebe’ … die Mädchen lieben mich, aber ich sie nicht.
Und wenn ich mal ein Mädchen liebe, serviert sie mich eiskalt ab. Wobei das eigentlich nur zwei
Mal gewesen war. Meine Sandkastenliebe Nine und natürlich Denise. „Tom, was ist los?“, fragte
mich Bill. Ich runzelte verlegen die Stirn. Es war ja klar, das ich vor ihm nichts zu verbergen
brauchte – er würde es sowieso rauskriegen! „Ich denke nur … an…“ „Denise“, beendete Bill
meinen Satz. „Du, wir fahren jetzt nach Spanien. Das sich dieser Starrummel nicht beruhigt
hat, obwohl lockere Vier Jahre vergangen sind, ist ausgezeichnet, super, grandios!
Wir lassen
uns das nicht vermasseln, okay Tom? Les Comics, schlepp Groupies ab, oder wie du das
auch immer machst… Nur bring dich auf andere Gedanken!“ Bills Worte klingen genervt und
auch mit Hass. „Bill, du bist ein Arsch“, stellte Gustav genervt fest, „wie soll er das bitte schön
anstellen? Du konntest doch auch nicht deine ach so tolle Jugendliebe Vanessa vergessen, und
keiner hat was gesagt.“ „Vanessa…“, schwärmt Bill. Eigentlich würde der alte Tom jetzt lachen.
„Vanessa war ’ne Schlampe“, sagte Georg und Bill knuffte ihn in die Rippen, „stimmt doch, Bill.
Sie hat immer behauptet, wie Schwanzgesteuert du doch bist. Und kuck sie an… sie ist ja
Schlimmer als Tom es mal w… Sorry Kumpel, ich wollte dir nicht zu nahe treten.“ Ich starre
aus dem Fenster des großen Autos. Früher wollte ich schon verheiratet sein, mit Denise …
was wir doch für schöne Zukunftspläne hatten. Und auf einmal war sie weg. „Man Tom. Jetzt
komm doch. Unser Flug ist in ein paar Stunden! Und wir müssen noch einchecken und
Frühstücken. Hopp“, mahnte Gustav. Doch ich blieb im Auto sitzen, wusste nicht, was ich da
sah.
War sie es wirklich? Gustav fuchtelte mit seiner Hand vor meinen Augen herum, doch
nichts. Ungerührt stieg ich aus dem Auto, direkt auf SIE zu. „D…Denise?“, stotterte ich. Sie
biss sich in die Unterlippe und schluchzt auf. Ihre Eltern murmeln irgendwas mit: ‚Wir gehen
schon mal mit Co vor.“ Doch ich habe kein Wort verstanden. Ich höre zwar, wie Gustav
irgendwas herumlabbert, aber ich sage nichts. Kein Wort. Für mich gibt es jetzt nur Denise
und mich.
Denise und Tom. „Ich… Tom …“, sie fällt mir um den Hals und sie heult Rotz und
Flüsse. Dann reißt sie sich von mir los. Ich atme schwer. „Wo bist du die letzten Vier Jahre
Gewesen?“ Diese Frage trifft sie wie eine Faust ins Gesicht. „Wie konntest du mir das nur
Antun?“, füge ich hinzu.
_______________________________________________
so hoffe es gefällt euch jetzt bessa*g* und danke nochmal
Chari - 15.07.2006, 12:34
aaahhh sehr gut!! teil teil ist wirklich voll gut
nur sorry baer die absätze sind etwas falsch gesetz...aberd as macht nix....es ist aufjeden fall schon mal ein anfang ;)
freu mich auf den nächsten teil ^^
lg
Chari
Blackichigo - 15.07.2006, 12:51
Tom is der Papaaaa?? O.O
Oh mein gott oh mein gott >.<
kleine kritik:
mach deine absätze am besten am ende von nem satz! dann liest sichs am besten! So isses so abgehackt! ;)
Mach schnell weiter!!
Lüb euch alle! *knutschis*
süßehexe - 15.07.2006, 13:29
He He
ich kann dich schon mal vorwaren: ich bin das kleine Fehlermonster... :D
ICh stell erstma die "Fehlerliste (wie ich sie so schön nenne) on und gleich im Anschluss kommt mein Kommi!!!
Also noch vom ersten Posting:
Zitat: So gut das eben geht nach alle dem was passiert ist.
---> geht, nach ; was, passiert
Zitat: Ich spüre dass es in ihr brodelt.
---> spüre, dass
Zitat: Ihre braunen Augen, ihr dunklen Haare.
---> Heißt das nicht "ihre" ?!?!?!
Zitat: Und der weiß wahrscheinlich bis heute nicht das er eine so süße Tochter hat.
---> nicht, dass
Zitat:
Ich streife ihr sanft über den Kopf, um sie von den Beben des Flugzeuges beim landen etwas abzulenken.
--->Landen
Zitat:
Er wird nicht einmal mehr wissen das es mich gibt.
---> wissen, dass
Zitat: “Ja natürlich, wenn Daddy dich noch einmal mitnimmt darfst du wieder zu den Löwen. Aber weißt du was, wenn wir wieder zu Hause sind, verspreche ich dir das du mal Tigerbabys sehen darfst.
---> mitnimmt, darfst ; dir, dass
Zitat: Mir scheint, als wäre sie der einzigste Mensch der mich noch zum Lachen bringen kann.
---> Mensch, der
Zitat: Selbst am Flughafen hat er mir noch einmal angeboten mich zu begleiten damit mir der Weg leichter fällt.
---> angeboten, mich ; begleiten, damit
Zitat: Dann hätte sie ihren Daddy und ich den Menschen der mir doch mit seinen beruhigenden Worten die Tränen wie vom Gesicht zaubern kann
---> Menschen, der
Zitat: Er ist ein guter Freund von Tim Ich weiß dass ich gleich meine so genannten Eltern wieder sehen werde.
---> Tim. Ich ; weiß, dass
Zitat: Kein einziges Mal hat sie ich gefragt was ich will.
---> mich
Zitat: Und so hart die Zeit in Afrika auch war, einmal nur muss ich Carina anblicken und ich weiß das sich all die Tränen, Schmerzen und verzweifelten Versuche wieder ein normales Leben zu führen als Jugendliche, als normales Mädchen gelohnt haben. Ich brauch sie nur einmal anzusehen und ich weiß das sich all das gelohnt hat.
---> weiß, dass ; Versuche, wieder ; Mädchen, gelohnt ; weiß, dass
Zitat: Dennoch ich will das sie sehen, wie gut ich doch mit ihr klarkomme.
---> will, dass
Zitat:
Ich merke ihr an das sie mindestens genauso aufgeregt ist wie ich. Sie weiß das sie unerwünscht ist bei Oma und Opa aber sie will ihnen doch zeigen das sie ihre Großeltern lieb hat.Sie hat ihnen so viel mitgebracht, ich hoffe so sehr, das meine Eltern wenigstens ihr zuliebe einmal zeigen können was sie fühlen.
---> an, dass ; weiß, dass ; Opa, aber ; zeigen, dass ; dass ; können, was
Zweiter Teil:
Zitat: „Tom, beeil dich bitte Einbisschen, sonst kommen wir zuspät“,
---> ein bisschen
Zitat:
Ich hatte mir schon oft versucht, das Leben zu nehmen.
---> Also ich würds so schreiben: Ich hatte schon oft versucht, mir das Leben zu nehmen!!
Zitat:
Es war ja klar, das ich vor ihm nichts zu verbergen brauchte
---> dass
Soooo mal abgesehen von diesen kleinen belanglosen Fehlerchen, die so viele machen und die zu übersehen sind, finde ich deine Story echt genial!
Ersteinmal die Idee, habe ich bisher noch nicht gesehen und es ist eben auch was ganz anderes...
Dann dein Schreibstil! Ich find, dass er sich echt klasse anhört! Es ist einfach alles klasse geschrieben.
Ok die Absätze.. darüber lässt sich noch verhandeln... aber zu Beruhigung: Am Anfang hab ich auch andauernt alles falsch gemacht... ok.. mach ich jetzt auch oft noch, aber irgendwann frimmelt man sich da rein!!! ;)
Sooo... da ich dir jetzt so einen Ausführlichen Kommi geschrieben habe, hoffe cihd och mal, dass du uns auch bald mit einem neuen teil bereicherst, da die story jetzt schon am Anfang gut ist.. ;) :D
lg
Jenny
NeleLovesTom - 15.07.2006, 13:39
schön...obwohl ich storys eig. nich so mag,in denen unsere sweetys ( :P ) schon älter sind als 17..naja,aber diese hier find ich voll okay =)
der Mitternachtstraum - 15.07.2006, 14:01
@süßehexe: :shock: du machst dir aber viel arbeit. respekt. *applaus*
also ich muss dazu sagen das ich ehrlich gesagt nur darauf achte das ich jetzt nicht total verwirrt schreibe. ansonsten kommt es mir nicht darauf an ob ich jetzt perfekt kommas setzte. aber ok dann wird das ab jetzt auch gemacht*ey ey chef**g* und danke für das kommi
und ansonsten kann ich nur sagen danke fürs lob*bussis an alle verteil*
@NeleLovesTom: ja ich fand es nur etwas kompliziert wegen dem kind ebend. das geht iwie nicht anders als das ich ebend sage die jungs sind älter. hoffe aber das du trotzdem weiter liest*bussi*
also hier dann mal der nächst teil
_____________________________________________________________
"D... Denise?“ Mein Gott was macht er den hier? Gott was soll ich den jetzt machen? Ich beiße mir nervös auf die Unterlippe. Mir fehlen die Worte und die Erklärungen. Wie oft habe ich mir diesen Moment doch vorgestellt, Worte zurecht gelegt und versucht mir vorzustellen wie es ist, ihn zu sehen. Wieder zusehen nach alle dem, was passiert ist. Ich versuche ein paar Worte heraus zupressen, doch der Anblick von ihm nach all den Jahren bildet in mir einen Kloß, den ich nicht mehr zurück halten kann.
„Ich… Tom…!“ Die Tränen die mir in die Augen gestiegen sind, fließen nun in scheinbar unendlichen Bächen und ich vergrabe meinen Kopf in seinen Halsbeuge. Immer noch das selbe Parfüm. Seit vier Jahren! Er hat sich so wenig verändert. Tom legt seinen Arme um meinen Hals und für einen kurzen Augenblick scheint es mir, als würde die Welt nun endlich wieder weiter drehen. Nach einem langen Urlaub geht sie für mich nun endlich weiter.
Doch schnell werde ich aus dieser Vorstellung gerissen, den es war klar das es nicht lange anhält. Es ist zu viel passiert. Zu viele Dinge haben mein Leben grundlegend verändert. Und nun hab ich nur noch meine, nein unsere Kleine im Kopf. Mir wird schlecht! Wie soll ich ihm das nur sagen. Oder soll ich es ihm lieber nicht sagen.
„Wo bist du die letzten Jahre gewesen? Wie konntest du mir das nur an tun?“ Ich löse mich aus seiner Umarmung. Ich kann das einfach noch nicht. Ich habe die letzten Jahre keinen Tag geschafft nicht an ihn zu denken, und jetzt wo ich ihn endlich wieder gesehen habe, ihn spüren durfte, muss ich einfach ein Stopp setzten.
In Afrika ist Tim und in der Caffeeteria wartet Carina auf mich. Ich kann nun nicht mehr so leben wie es einmal war. Ich habe nun Verantwortung für sie und mich. „Tom, ich muss wieder. Es tut mir leid, bitte glaube mir das…!“ Während ich in Toms entsetzten Blick sehen muss, steigt in mir erneut ein großer Kloß auf, der mir das Gefühl gibt mich jeden Moment zu ersticken. Meine Luft zum atmen brennt mit jedem Luftzug mehr in der Luftröhre. „Aber Denise… Geh nicht schon wieder. Wir…?“
Mein Blick trifft seinen und ich versuche ihm zu sagen, dass es das nicht mehr gibt. Es gibt kein wir mehr, nur noch in meinen tiefsten Wünschen und Träumen. Aber in der Realität ist das wir bestehend aus Tim und mir. Und natürlich Carina. Oh nein, ich muss zu ihr. Sie ist alleine mit meinen Eltern. Gott nein, ich muss sofort zu ihr.
„Tom, du ich muss los. Es wäre wohl besser gewesen wenn wir uns hier nicht getroffen hätten, doch nun ist es so!“ Ich will gerade los gehen, als Tom mich energisch am Arm fest hält. Ich bin erschrocken von seiner Berührung. So etwas habe ich nie von ihm kennen gelernt.
„Tom, lass mich los. Mach es uns bitte nicht noch schwerer!“ Ich sehe ihn schon fast flehend an. Ich habe keine Kraft mehr mich gegen seinen starken Willen zu wehren. Ich weiß das ich keine Chance habe, mich über den Willen von meinen Herzen zu stellen. „Nein, Denise. Ich lasse dich nicht einfach wieder gehen. Mit welchem Gedanken soll ich dich ziehen lassen. Das wir uns das nächste Mal vielleicht flüchtig auf der Autobahnhaltestelle sehen, oder das wir ausversehen nach der gleichen Zeitung greifen. Nein Denise, ich will und kann nicht mehr warten. Versteh doch bitte, dass…!“
Tom hat den Satz noch nicht ganz beendet, und ich bin gefesselt von seinen Worten. Wie gerne würde ich es doch nun hören. Dass er mich braucht, das er mich immer noch liebt, egal was vorgefallen ist. Doch das habe ich nicht verdient. Ich habe es einfach nicht verdient solche Worte aus seinem Mund zu hören.
„Tom, kommst du endli..!“ Erst von sehr nahem erkenne ich das vor mir tatsächlich Georg steht. Mein bester Freund. Den ich früher immer als meinen großen Bruder gesehen habe, weil er mich schon von Geburt an kennt. Jetzt sehe ich ihn endlich wieder. Und ich spüre sofort das Georg anscheinend die Spucke wegbleibt und auch in seinen Augen sich Tränen zu sammeln scheinen. Mir ist es nun vollkommen vergessen was um mich herum passiert.
Ich will nur noch in seine Arme. Seine behütenden Worte hören, die er früher doch schon immer für mich hatte. Aber früher. Ist es überhaupt noch so wie früher? „Denise, mein Gott. Wo warst du, man endlich. Weißt du was du hier für ein Chaos hinter lassen hast?“ Das sind die einzigen Worte die Georg für mich hat, bevor ich mich in den Arm schließt.
Noch immer hält Tom meinen Arm, doch ich spüre das er von mir ablässt. Es tut weh das er mich nicht mehr hält. So verdammt weh. „Komm Georg. Denise muss weiter. Ich gehe schon mal vor!“ Toms Worte versetzten mir einen harten Schlag ins Herz. Ich hatte mich so damit abgefunden ihn nie wieder zu sehen. Und nun soll ich ihn einfach wieder gehen lassen? Ja ich muss. Es ist das beste für alle. Jedenfalls für alle anderen.
Ich weiß das ich früher oder später daran zerbrechen werde, doch mir liegt nur das Glück von Carina am Herzen. Ich sehe nur noch mit verschwommenem Blick wie Tom mit gesenktem Kopf und vollkommen in Gedanken den langen Gang entlang schlurft, seine Baggys immer noch so perfekt sitzen wie vor meiner Abreise. Sein Gang immer noch so schleichend und geheimnisvoll ist wie an dem letzten Tag, an dem ich ihn sah. Nachdem ich mich wieder von Georg gelöst habe, scheint es mir als hätte ich innerhalb der letzten zwei oder drei Minuten mein Leben um vier Jahre zurück gedreht. Als würde alles wieder von vorne anfangen.
Der Abschied, der unglaubliche Schmerz und die Trennung von Tom. „Denise, wie geht es dir?“ Georgs Blick streift mich musternd und lässt erst nach einigen Momenten wieder von mir ab. Ich bringe kaum ein Wort hinaus, doch in der Zeit in Afrika habe ich gelernt meine Tränen zu unterdrücken und nicht zu weinen. Ich musste es einfach lernen wenn ich weiter kommen wollte. Ich atmete noch einmal tief durch und presste dann ein O.K. über die Lippen.
Mir ist klar das er nicht glauben wird, aber dennoch hoffe ich das er jetzt nicht nach dem "Warum?" fragt. „Denise, ich muss los. Aber hier meine Nummer. Bitte melde dich. Ich hab dich so unglaublich vermisst. Du hast uns allen so gefehlt. Gott wir müssen uns unbedingt treffen und dann reden. Versprich mir bitte das du dich melden wirst!“
Ich zögere kurz nehme dann jedoch den Zettel entgegen. Ich wundere mich doch etwas. Es sieht aus wie eine Autogrammkarte oder etwas ähnliches. „Wirst du dich melden?“ Erneut durchbohren mich Georgs Blicke beinahe. Ich weiß nicht ob ich das will. Das alles wieder aufleben lassen, weshalb ich doch so leiden musste. Weshalb ich erst nach Afrika musste. Doch eigentlich kann Georgs nicht dafür. Niemand kann etwas dafür.
„O.K. Aber bitte, du musst mir versprechen das du Tom nichts davon wissen lässt. Ich will keinen Kontakt mehr. Ich schaffe das nicht!“ Ich verschlucke schon fast die letzten Worte, doch dann umarme ich Georg noch einmal. Er hat heute noch viel kräftigere Arme und seine Haare hängen im nun etwas kürzer über den Schultern. Aber er sieht immer noch so gut aus, wie vor vier Jahren. „Machs gut Georg. Ich melde mich, versprochen!“ Ich winke ihm noch einmal und mit verschmiertem Gesicht von den vielen Tränen gehe ich dann letztlich wieder zu Carina. Doch vorher verstaue ich die Karte von Georg gut in meiner Handtasche.
Ich gehe einige Momente bis ich an einem kleinen Spielplatz angekommen bin, der vor dem Flughafen gebaut ist. Und das Bild das sich mir bietet, lässt mein Herz sofort wieder aufblühen. Nur von weiten kann ich noch ein paar Mal die Rufe nach Tom und Bill hören. Ich rede mir ein, dass meine Verstand mir anscheinend einen Streich spielt. Doch schon fast ist es eher Tyranisieren. Den das Schreien nach den beiden Namen scheint mir schon fast hysterisch. Doch ich lasse mich davon nicht beirren. Meine Eltern und meine keine Carina haben nun wieder meine ganze Aufmerksamkeit. Auch wenn mir immer noch leise Tränen über die Wange laufen. Wegen Tom, wegen Georg. Doch ich versuche sie zu verbergen und zu verstecken. Für Carina…
so ich hoffe diesmal muss süßehexe nich so viel schreiben*g*
und ich hoffe natürlich das es euch gefällt
achja ich glaub ich sollte noch dazu sagen das die sicht aus tom nicht von mir geschrieben wird. *g*
Blackichigo - 15.07.2006, 14:40
Uiii schöner Teil! ^^
Wieder n paar kleine schreibfehla aber sonst ... *gg*
aber die wird dir dann sicher die hexe ganz ausführlich sagen! ;)
Mach schnelle weita!
Lüb euch alle *knutschas*
Chari - 15.07.2006, 14:40
jaaaaaaa jetzt sind die absätze PERFECKT gesetz :P
der teil war echt gut nur ich finde es blöde von der das die carina tom nicht zeigt!!
voll schade aber ich denke sie wird ihm sie schon zeigen, oder??
freu mich schon auf den nächsten teil!! ;)
lg
Chari
Tokio-Girl - 15.07.2006, 22:15
hallöööchen^^
hihi
also die ff is auch so geil (wie deine andre auch scho)
uiui da tom is papa des find ich ja soo süß *gg*
hihi^^
also schreib ma weida ;)
baay
hdgggdl
küsschen :D
BlingBlingPerle - 15.07.2006, 22:54
hi..
wow! die ff ist echt genial bis hier her..!
eure schreibstile sind auch echt supi!
macht bitte weiter..freu mcih schon auf n nächsten teil!
lg anna
der Mitternachtstraum - 16.07.2006, 09:16
hy ihr süßen
zu ersteinmal danke für die komis, und jetzt kriegt ihr natürlich euren neuen teil. aber heute hab ich keine zeit fehler zu verbesser /soweit ich sie finde*G*/ außerdem ist das eigentlich noch nicht ganz meine zeit. also bitte etwas nachsicht zeigen.*bussi an alle verteil*
also der nächste teil wieder nich von mir*bussi*
_________________________________________________
Ich saß im Flieger und wartete schon ungeduldig auf Georg, der sich seufzend neben mich Platzierte. „Und?“,
fragte ich ihn. „Was und?“, antwortete er nichts ahnend. „Was sie gesagt hat, Schlaumeier“, sagte ich trotzig und verdrehte die Augen. „Ohh… nichts“, sagte Georg ausweichend und massierte sich die Schläfen, „diese
Fluggeräusche bereiten ja echte Kopfschmerzen.“ „Och komm Georg, irgendwas wird sie doch gesagt haben.“ „NEIN“, zischte er und biss sich auf die Unterlippe. „Du, es wäre vielleicht besser, wenn ich und Gustav platz tauschen würden.“ Ich lehnte mich gegen den Sitz und atmete Tief durch. Das ich auch immer
solche Gewissensbisse hatte. Nicht ICH verließ SIE, sondern SIE verließ MICH. Und außerdem hatte nicht ICH GEORG angeschrieen, sondern ER MICH! „Kumpel, alles klar bei dir?“, fragte Gustav mich ernst. „Nein, Gustav. NICHTS ist okay. Überhaupt gar nichts!“ Entsetzt schaut er mich an. „Möchtest du darüber reden?“, fragte er noch ein letztes mal. Ich schüttelte den Kopf.
Gequält stand ich auf. Mir war schlecht vor der ganzen ‚Schwerelosigkeit’ und es bereitete mir zu allem Übel auch noch Kopfschmerzen. „Tom, alles okay?“, fragte mich mein Bruder. Bitte nicht so ein Zwillingsgequassel! Das könnte ich ja echt nicht brauchen. „Ja, warum?“ „Weil wir schon fast da sind, und beinahe abgestürzt wären“, sagte Bill und wurde leichenblass. Er beäugte mich komisch, lehnte sich aber wieder auf seinen Sessel und versuchte zu schlafen, was ihm nicht sonderlich gelang. Ich schaute auf die linke Seite. Gustav schlief wie ein Baby, tief und fest. Und Georg? Der Telefonierte, war in einem Moment fröhlich, im anderen überrascht, und im nächsten stocksauer. Ich war überrascht, denn Georg war nicht so einer … außer… nein, so hinterlistig ist er nicht, oder doch?
so vielleicht gibt es eine neuen teil heute noch von mir aber ich kann nicht versprechen ob ich es schaffe.
also bis dahin hoffe ich natülrich das euch der teil gefällt
bussi eure anja
Blackichigo - 16.07.2006, 16:25
Schöner Teil! ^^ Hab keine Rechtschreibfehler gesehen! ;)
aber ...
der Mitternachtstraum hat folgendes geschrieben:
Das könnte ich ja echt nicht brauchen.
Da hätte ich geschrieben: Das konnte ich jetzt echt nicht gebrauchen
Sonst alles Subbi! ^^
Mach schnelle weita! ;)
Lüb euch alle *knutschas*
süßehexe - 16.07.2006, 18:06
Blackichigo hat folgendes geschrieben:
Wieder n paar kleine schreibfehla aber sonst ... *gg*
aber die wird dir dann sicher die hexe ganz ausführlich sagen! ;)
klar mach ich das!!! :D
Am besten ich fang gleich ma an:
Vorletztes Posting:
Zitat:
Die Tränen die mir in die Augen gestiegen sind, fließen nun in scheinbar unendlichen Bächen und ich vergrabe meinen Kopf in seinen Halsbeuge.
---> Tränen, die
Zitat: Doch schnell werde ich aus dieser Vorstellung gerissen, den es war klar das es nicht lange anhält.
---> denn
Zitat:
Ich habe die letzten Jahre keinen Tag geschafft nicht an ihn zu denken, und jetzt wo ich ihn endlich wieder gesehen habe, ihn spüren durfte, muss ich einfach ein Stopp setzten.
---> jetzt, wo
Zitat: „Tom, du ich muss los. Es wäre wohl besser gewesen wenn wir uns hier nicht getroffen hätten, doch nun ist es so!“
---> gewesen, wenn
Zitat: Ich weiß das ich keine Chance habe,
---> weiß, dass
Zitat: Das wir uns das nächste Mal vielleicht flüchtig auf der Autobahnhaltestelle sehen, oder das wir ausversehen nach der gleichen Zeitung greifen.
---> Dass ; dass
Zitat:
Dass er mich braucht, das er mich immer noch liebt, egal was vorgefallen ist.
---> dass
Zitat: Erst von sehr nahem erkenne ich das vor mir tatsächlich Georg steht.
---> ich, dass
Zitat:
Mir ist es nun vollkommen vergessen was um mich herum passiert.
---> vergessen, was
Zitat: doch ich spüre das er von mir ablässt. Es tut weh das er mich nicht mehr hält.
---> spüre, dass ; weh, dass
Zitat: Ich musste es einfach lernen wenn ich weiter kommen wollte.
---> lernen, wenn
Zitat: Mir ist klar das er nicht glauben wird, aber dennoch hoffe ich das er jetzt nicht nach dem "Warum?" fragt.
---> klar, dass ; ich, dass
Zitat: Versprich mir bitte das du dich melden wirst!
---> bitte, dass
Zitat:
Ich zögere kurz nehme dann jedoch den Zettel entgegen .
---> kurz, nehme
Zitat: Ich weiß nicht ob ich das will.
---> nicht, ob
Zitat:
Und das Bild das sich mir bietet, lässt mein Herz sofort wieder aufblühen.
---> Bild, das
Zitat: Den das Schreien nach den beiden Namen scheint mir schon fast hysterisch.
---> Denn
Soooo jetzt der nächste Teil:
Zitat: fragte er noch ein letztes mal.
---> Mal
-------------------
-------------------
Soooooo:
Zitat: @süßehexe: Geschockt du machst dir aber viel arbeit. respekt. *applaus*
also ich muss dazu sagen das ich ehrlich gesagt nur darauf achte das ich jetzt nicht total verwirrt schreibe. ansonsten kommt es mir nicht darauf an ob ich jetzt perfekt kommas setzte. aber ok dann wird das ab jetzt auch gemacht*ey ey chef**g* und danke für das kommi
Ach ich mache das alles einfach nur aus Spaß an der Freude!!! :P
Meistens, wenn ich ne story lese, achte ich ebbe auf Fehlerchen und verbessere sie gerne... bin ebbe das Fehlermonster.. :D Ob du jetzt nun weiterhin auf Kommasetztung achtest odda net, is eigentlich relativ egal... da hab ich dann wenigstens was zu tun.. :D
Verwirrend klingt die Stiry ja nciht und das ist schon mal mit am Wichtigsten.. (Finde ich.. :P)
Hab abba auch noch ne andere Frage: Wer schreibht denn die Text mit Toms "Gedankengängen"? würd mich ja interessieren...
Ok und jetzt meine Meinung: Alsoi ich kann im Groben und Ganzen sagen, dass ich mit jedem Teil immer mehr von deiner Story begeistert bin. Du hast einfach einen echt tollen Schreibstil und bringst deine Gedanken auch gut rüber.... mach weiter so... (Und das bitte schnell :roll: )
lg
Jenny
der Mitternachtstraum - 17.07.2006, 21:16
ok jenny können wir uns drauf einigen das du jeden schreibfehler verbesser aber die komas da läuft bei uns beiden iwie noch was falsch. lohol du setzt ja überall ein koma hin*G* und hast damit natürlich recht aber ich denke mir das du schon derbst viel arbeit damit hast und ich will ja eigentlich nur das ihr spaß an der ff habt von daher macht dir bitte keinen streß*g*
bis dahin mal danke für die komis natürlich an euch alle und freut mich das euch die ff gefällt. geht dann wohl auch mal weiter was :wink:
________________________________________________________
Denise
„Mumy!!!“ Lisas Knopfaugen funkeln beim Anblick von mir und bevor sie wieder in meinen Armen liegt wische ich mir noch die Tränen aus den Augen. Doch beim Anblick, wie glücklich Carina ist, steigen sie mir sofort wieder in die Augen doch ich schlucke den Kloß hinunter da ich es nicht mag, wenn Carina mich weinen sieht. „Mumy du ich geh morgen mit Omi in den Zoo. Darf ich?“ Ich werfe einen verwunderten Blick zu meiner Mutter und sie lächelt mir nur zustimmend entgegen. Mich verwundert es doch etwas, das Carina meine Eltern so schnell angenommen hat, doch freut es mich natürlich. Es macht mir die Zeit in Deutschland um einiges einfacher. „Ja, wenn Oma möchte, darfst du natürlich. Aber soll ich nicht mitkommen!“ Carina springt aufgeregt von meinen Armen und rennt zurück zu den Schaukeln. Nur leise kann ich verstehen, dass sie schon ein großes Mädchen ist. Ja das ist sie, ein so großes und starkes Mädchen. „Hallo Denise. Wie geht es dir?“ Ich sehe sofort das meine Mutter total verunsichert ist. Doch ich selber weiß auch nicht was ich sagen soll. Ich sehe sie an, und sehe mich. Ich will sie jetzt so gerne in den Arm nehmen, ihr sagen das ich ihr verzeihe. Das ich einfach wieder normal mit ihr umgehen will, doch ich kann nicht. Zu viel ist passiert. Zu viel ist geschehen. „Wie soll es mir gehen. Aber sag mir bitte, wieso habt ihr Tom nie etwas gesagt. Wenigstens wo ich bin. Ihr hättet ihm ja nichts von Carina erzählen müssen, aber denkst du nicht auch dass er ein Recht darauf hatte zu wissen wo seine Freundin auf einmal ist. Das er sich Sorgen macht?“ Meiner Mutter steigen Tränen in die Augen. Doch die kann ich ihr auch nicht nehmen. Ich musste so oft wegen ihr weinen und kein Hahn hat danach gekräht. Ich kann ihr die Gewissensbisse nicht nehmen. „Sabine? Ist alles O.K.?“ Nun kommt auch noch mein Vater, der das Schauspiel von Tochter und Frau bis jetzt stillschweigend verfolgt hat. Der fehlt mir gerade noch. „Carina komm. Wir fahren ins Hotel. Du musst ins Bett!“ Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr mit meinen Eltern reden. Es gäbe so viel zu klären doch ich will nichts mehr klären. Für mich sind sie Vergangenheit, genauso wie ich es für sie war, als ich Probleme machen könnte. „Aber Mumy, ich bin noch gar nicht müde!“ Carina setzt eine gespielt lange Schnute und schon fast will ihr nachgeben doch ich habe keine Kraft mehr. „Carina komm wir rufen Daddy an und sagen ihm bescheid das wir angekommen sind. Und dann gehen wir in noch Eis essen, O.K?“ Ich sehe sie schon fast flehen an. Ich höre wie meine Mutter in den Armen von Papa weint, doch da muss sie nun durch. Ich bin für mein Kind verantwortlich. Bevor ich mit Carina endgültig den Flughafen verlasse, verabschiedet sie sich von ihren Großeltern. Ich weiß das meine Eltern sie mögen und sie mag meine Eltern. Ich werde nichts dagegen haben, dass sie Kontakt haben, doch ich werde etwas dagegen haben selbe mit ihnen Kontakt zu haben. Vor dem Flughafen angekommen, atme ich erst einmal kurz durch. Carina sitzt erschöpf auf meinem Schoss während ich auf ein Taxi warte. Es dauert nicht lange, dann ist sie in meinen Armen eingeschlafen. Mir klingen noch jetzt ihre Worte im Ohr. Ich bin noch nicht müde, ja genauso wie ich. So wie ich früher war. Mich hat der Zusammenstoß mit Tom vollkommen aus der Bahn geworfen. Es ist als wäre die Zeit um Jahre zurückgeworfen worden und ich stände nun wieder vor dem unglaublichen Scherbenhaufen. Zehn Minuten Fahrt vergehen, bis der Taxifahrer vor dem DORINT Hotel in Berlin anhält. Hier hat sich wohl nicht viel verändert. Alles noch so Nobel wie früher. Ich bin früher oft hier gewesen. Habe so genannte Reisen hier her gemacht, doch eigentlich war es nie wirklich eine Reise sonder ich würde von einem Termin zum nächsten geschleift. Aber dazwischen war immer Tom. Aber nun hab ich zwar keine Termine aber auch kein Tom mehr. Gott, mir fehlt er ja jetzt schon wieder so sehr. Ich muss mich einfach von ihm ablenken. Die Gefühle dürfen nicht wieder aufkommen. Das wäre einfach ein großer Fehler. Ich habe nun Tim und ich darf Carina nicht vergessen. Sie braucht ihren Daddy. Der Fahrer trägt mir noch meine Taschen bis ins Hotel und ich werde auch sofort von einer freundlichen Empfangsdame erwartet. Ich kenne sie noch von früher doch sie erkennt mich natürlich nicht. Erst nachdem ich meinen Name sage, fällt sie mir freudig um den Hals. Doch ich weiche sofort zurück da Carina nicht aufwachen soll. Die Frau wirft mir einen fragenden Blick zu doch reicht mir dann die Schlüssel für das Zimmer. Ein Angestellter trägt die Koffer die Treppe hinauf und führt mich bis vor die Türe zu meinem Zimmer. Ich gebe ihm noch Trinkgeld und lege Carina dann sofort ins Bett. Sie dreht sich noch einmal und schläft dann jedoch friedlich weiter. Nur kurz ziehe ich meine Schuhe aus und ziehe mir mein Schlafzeug an, dann schnappe ich mir auch schon meinen Lap Top um meine Mails aus Afrika zu checken. Mit einem Glas Cola bewaffnet mache ich mich an die zehn Mails. Alle geschäftlich, doch die letzte ist von Tim. Gott wie er mir fehlt. Ich will so gerne seine Stimme jetzt hören. Ich stehe leise auf und will gerade die Nr. von ihm eintippen doch da klingelt mein Telefon und ich nehme euphorisch ab. Doch zu spät realisiere ich eigentlich das es nicht Tim ist sondern Georg. Sofort schlägt mein Herz wieder schneller. Ich kann nicht glauben das er schon anruft. Es ist doch gerade mal ungefähr eine halbe Stunde her dass ich ihn seit Jahren wieder gesehen habe. Mein Herz scheint drei Saltos rückwärts zu machen. „Hy Georg. Was gibt es den?“ Ich kann Georg kaum verstehen der Empfang ist sehr schlecht und zu allem redet er noch so leise, als wenn er etwas verheimlichen will. „Hy Denise. Du ich kann nicht lange reden. Aber wie wäre es wenn wir uns übermorgen in Magdeburg treffen?“ Seine Frage überrumpelt mich vollkommen. Ich bin dazu noch nicht bereit. Kann das noch nicht, kaum bin ich hier überfordert mich alles. Ich tapse leise wieder zurück zum Bett. Carina schläft immer noch Seelen ruhig. Ich streife ihr sanft über ihren Kopf und decke sie erneut zu da sie von ihrem wilden Träume die Decke schon wieder vollkommen los gestrampelt hat. „Bist du noch dran?“, reißt mich Georg erneut aus meinen Gedanken. „Ähm, ja weißt du eigentlich Ähm, ja also ich weiß nicht ob das so gut wäre Georg?“ So wie ich ihn kenne wird er sich nicht abschütteln lassen. Und so ist es auch, er fängt sofort an laut zu widersprechen. Auf einmal kann ich ihn sehr deutlich verstehen und er klingt sehr sauer…
ich bin zufaul für absätze*absätze hass*
naja also jedenfalls hoffe das es euch trotzdem gefällt
und übrigens die sicht von tom wird bis zu einem bestimmten punkt eine freundin von mir schreiben undd ann eine andere andere freundin. ergab sich einfach so. aber bis dahin habt ihr noch ein stückchen zu lsen*G*
Anonymous - 17.07.2006, 22:47
hallo
also dein FF ist echt hammer mäßig gut!! ab jetzt bin ich eine von deinen Regelmäßigen Leserinnen :lol:
Ich hoffe es wird weiter so gehen sicher wirds immer besser!!
Ich hoffe auf ein happy end! :wink:
süßehexe - 18.07.2006, 15:00
Zitat: ok jenny können wir uns drauf einigen das du jeden schreibfehler verbesser aber die komas da läuft bei uns beiden iwie noch was falsch. lohol du setzt ja überall ein koma hin*G* und hast damit natürlich recht aber ich denke mir das du schon derbst viel arbeit damit hast und ich will ja eigentlich nur das ihr spaß an der ff habtvon daher macht dir bitte keinen streß*g*
ok... ;)
Kommafehler: Ich seh euch net!!! :D
aba wenigstens die "normalen" Rechtschreibfehler, weil dazu ein kommi ja normweise da is!!! und weil cih es so gerne mache... :D :D :D
Zitat: Ich werde nichts dagegen haben, dass sie Kontakt haben, doch ich werde etwas dagegen haben selbe mit ihnen Kontakt zu haben.
---> selber
Zitat:
Habe so genannte Reisen hier her gemacht, doch eigentlich war es nie wirklich eine Reise sonder ich würde von einem Termin zum nächsten geschleift.
---> wurde
Stimmt.. geht wirklich viel schneller... :D
der teil war wieder toll.... bitte schreib schnell weiter...
hdl
Jenny
süßehexe - 07.08.2006, 14:52
hey maus.. kann man auch mal mit einer fortsetzung von dir rechnen??
BlingBlingPerle - 07.08.2006, 21:17
Hey!
Mach bitte mit der Story weiter.
Bin gespannt, wie es weitergeht mit Tom, Tim, Georg, der Kleinen und ihr. ^^
LG
Anna
der Mitternachtstraum - 20.08.2006, 15:00
klar gibt es fortsetzung und nochmal sry, und achte heute nich auf die schreib fehler bin ich vol im streß. fast ein monat pc kaputt ich hab noch jetzt nen schock.
also hier gehst weiter
-_________________________________________________________
Tom:
„TOM DU WICHSER LASS MICH ENDLICH IN RUHE TELEFONIEREN“, schrie mich Georg an. „Ist das Denise?“, fragte ich ihn stocksauer. Er kann doch nicht mit ihr was anfangen. Mit meiner großen Liebe. Nein Georg, so hinterlistig bist du doch nicht! Doch ich wusste, dass es Denise war. Es war aber klar, denn Georg erwähnte immer wieder ihren Namen. Na ja, eigentlich fing er immer mit „De...“ an, und endete mit „Dekalia“. So einen Namen gab es überhaupt nicht, aber wenn Georg meinte. „De…kalia, also treffen wir uns in Magdeburg?“, fragte er. „Na klar“, hörte ich eine Mädchenstimme. Das war definitiv die von Denise. Ich schnappte Georg das Handy aus der Hand und schrie Denise an. „MIT MIR WILLST DU NICHT REDEN? ABER MIT DIESEM … FALSCHEN(!) FREUND SCHON.“ „Tom beruhig dich bitte…“ „DU BIST EIN STÜCK DRECK, sch***e! PHÄNOMENAL sch***e!“ „Tom, hör auf, bitte!“ „DU KLEINE DRECKSAU!“ „TOM BITTE!“ „WEIßT DU DENISE… ich dachte, du bist anders… ich dachte, du bist meine große Liebe. Aber nein, du bist nur Enttäuschung pur!“ Ich legte auf und schmiss das Handy auf den Boden. „So Georg, in Zukunft wirst du wohl Mailen müssen, wie alle anderen Leute“, zischte ich und lächelte triumphierend. Doch der Triumph hielt auch nicht lange. Meinte ich das Ernst, wie ich sagte, sie ist NICHT meine große Liebe? Und was war denn mit Georgs Handy? Wollte ich das überhaupt? „Tom, beruhig dich“, sagte Bill, „es ist doch nur Denise.“ Ich drehte mich zu meinem Bruder um und schaute ihm gehässig in die Augen. „Es ist ‚NUR’ Denise? Du bist bescheuert Bill, und dann noch behaupten, du seiest mein Zwilling? LÄCHERLICH!“ Die Leute im Flugzeug starrten mich schon alle böse an. „ACHTUNG – ACHTUNG – WICHTIGE DURCHSAGE! WIR LANDEN GLEICH – NEHMEN SIE BITTE DIE …“ Bla bla bla bla. Es hört ihm sowieso kein Mensch zu, was labbert er also für Mist?
Endlich waren wir gelandet. Georg war noch immer stocksauer. Warum wusste ich nicht. Entweder wegen dem Handy oder wegen Denise, seiner ‚besten Freundin’. Oh ja, wie ich solche besten Freundschaften kenne… die gehen doch sowieso in ‚feste Freundschaften’ um, egal wann. Aber irgendwann ist der Tag da. „Tom … komm bitte“, sagte Gustav und schleppte mich mit sich. Ich ließ meine Koffer bei Bill und Georg, die sich auf eine Bank niederließen und schon ungeduldig auf uns warteten. „Hör auf Georg so was vorzuwerfen“, sagte er und schüttelte energisch den Kopf, „das bringt nichts. Er ist dein Bester Kumpel. Er würde dir nie so etwas antun!“ „Er WAR mein bester Kumpel“, sagte ich genervt und ging ab zu Bill und Georg. „Gut, wir gehen weiter, ich und Gustav haben uns nichts mehr zu sagen“, meinte ich gehässig und schleppte meinen Koffer mit mir mit. Na super … jetzt hatte ich schon Georg und Gustav zum Feind! Meine besten Freunde! War ja klar. Ich ging zu Bill und wollte mit ihm reden, doch er blockte ab. Oh Gott, ich hatte ihm ja gesagt, das ich ihn nicht als Zwilling empfinde. Toll, echt toll! Jetzt habe ich ALLE zum Feind. Denise, warum machst du immer so einen Wrack aus mir? Hasstest du mich so sehr?
süßehexe - 22.08.2006, 12:27
hui ein neuer Teil!!
Hui ein neuer Teil!!
TOOOLLLLL!!!!
ok man sieht, dass ich mich freue!! :D
Noch niemals...
ich wiederhole:
Noch niemals hab ich eine FF gelesen,
in der Tom so ausrastet!!! hui der ging
aber ab...
Süße.. der Teil war toll... und ich
hoffe, dass es dieses mal schneller
geht, bis der neue kommt!!!
Aber einen monat lang Pc kaputt..
oh.. das is heftig.. das würde ich
niemals aushalten... aber na ja..
jetzt biste ja wieder da...
der Mitternachtstraum - 31.08.2006, 17:40
zwar sind die treuesten fans imnmer die kritschsten aber egal*G*
süße danke für dein kom und ja ich ahb es auch kaum überlebt naja jetzt bin ich back und schreib wieder.
Denise:
„MIT MIR WILLST DU NICHT REDEN? ABER MIT DIESEM… FALSCHEN FREUN SCHON!“ Oh Gott, nein nicht er jetzt. Nein, gott das schaffe ich nicht. Wieso brüllt er nur so. Wieso hat Georg den nicht aufgepasst. Ich muss das Telefon schützend von meinem Ohr halten und halte es extra noch zu, damit aufkeinen Fall Carina wach wird.
Sie darf jetzt aufkeimen Fall sehen, wie am Ende ich bin. Wie mir die Tränen wie Bäche aus den Augen laufen. Nein das darf sie nicht sehen. Während ich nun nur noch geschwächt die Stimme von Tom hören kann gehe ich ins Bad uns schließe die Türe hinter mir zu.
Ich blicke in den Spiegel und sehe sofort wieder weg. Da sind sie wieder. Die Tränen die ich doch endlich unterdrücken konnte, die ich endlich vergessen durfte. Vergessen, dank Tim. Und nun, alles hingeschmissen nur weil ich zurück komme musste. Mir wird schlecht da ich nun auch noch Georg schreien hören kann.
Ich verstehe nicht was sie sagen, aber ich höre nur noch wie Tom mir klar macht das ich seine Enttäuschung bin. Und es trifft mich wie ein glühender Pfahl direkt ins Herz. Ich habe noch nie solche Schmerzen gefühlt wie in diesem Moment.
Nicht, als mir klar wurde das ich schwanger wurde, nicht als ich von Deutschland nach Afrika musste. Nicht als ich alles hinter mir lassen musste. Noch nie hatte ich solche Schmerzen. Nach dem Tom den letzten Satz gesprochen hat kann ich nur noch ein lauten Knall vernehmen und danach setzt das Belegt Zeichen ein.
Ich zittere nun am ganzen Körper und setzte mich kurz auf den Badewannenrand. Mir wird schon schlecht wen ich nur daran denke, wie sauer Tom doch auf mich sein muss dass ich ihn alleine gelassen habe.
Doch versteht mich keiner, ich wollte es ihm doch sagen, wie oft stand ich davor ihn einfach anzurufen. Ihm unter Tränen alles zu beichten. Doch dann kam immer wieder etwas dazwischen, das Essen wäre beinahe übergekocht oder Carina brauchte meine volle Aufmerksamkeit.
Und wenn ich Abends alleine war, und ich wieder so große Sehnsucht nach ihm hatte, tröstete ich mich selber damit das ich wahrscheinlich nicht einmal mehr Toms richtige Handynummer hätte. So ging es Tag für Tag. Die erste Zeit im Internat war einfach nur schrecklich.
Die Mädchen akzeptierten mich nicht und behandelten mich wie das letzte Stück Dreck. Wie Ungeziefer in ihren doch so gepflegten Haaren die vor blondheit nur so strahlten. Da war ich als einzigste mit meinen braunen Haaren natürlich sehr auffällig.
Und auch so grenzte ich mich schnell ab. Ich ertrug es kaum, nach so vielen Regeln leben zu müssen, wie sie mir dort gestellt wurden. Nie gewöhnte ich mich daran, immer die Haare streng zu einem Zopf gebunden zu haben, zumal ich dazu nie die Zeit fand da ich immer verschlief.
Doch noch viel mehr musste ich jeden Tag damit kämpfen das ich Tom bis ins aller letzte Eck meines Herzens vermisste. Doch ich konnte ihm nicht nachtrauern. Musste damit leben den es gab immer noch Carina ohne die ich wahrscheinlich schon lange zu Grunde gegangen wäre. Die Zeit der Schwangerschaft verlief wohl überdurchschnittlich gut.
Genauso wie die Beziehung zu Tom, bevor ich aus seinen Armen gerissen wurde und in ein Flugzeug gesetzt wurde. Wahrscheinlich war es das was unsere Beziehung zum scheitern verurteilte. Das zu perfekte und heile Leben das ich mit ihm doch führen durfte.
Ich lernte ich durch Georg kennen, als er mir das erste mal seine neue Band gezeigt hat. Er war schon tierisch stolz darauf das er und Gustav von den Zwillingen angesprochen wurden um eine Band zu gründen. Auch ich war sehr stolz auf ihn, mir sind damals sogar Tränen die Wange entlang gelaufen. Doch natürlich waren es Freudentränen, den auch Gustav war ein guter Freund von mir, jedoch gab es damals nur Georg für mich.
Er war immer für mich da. War eigentlich eher ein großer Bruder, und ich denke mir heute das wenn ich Tom nicht kennen gelernt hätte und noch etwas Zeit verschritten wäre, ich hätte sicher mein Herz an ihn weiter gereicht. Doch dann kam eben Tom und damit war mein Herz verschenkt. Doch nun sah er mich nur noch als Fehler an, und als wohl schlimmste Erfahrung seines Lebens. Mir ist klar, das ich ihm niemals von Carina erzählen dürfte, er würde seinen Hass auf mich nur auf sie Übertragen und das hat sie nicht verdient.
Ich habe die Fehler gemacht und niemand anders. Nun muss ich mit der Last leben, und auch die Tränen bringen mich nicht weiter. Doch ändern kann ich nichts daran. Sie laufen und laufen und nichts kann sie halten. Niemand ist da der mich aufmuntern, mir fehlt Tim so.
Plötzlich leitet es mich wie aus Geisterhand, ich weiß selbst schon nicht mehr wieso aber auf einmal wähle ich wie blind eine Nummer die ich schon seit Jahren nicht mehr gewählt habe.
Genauer gesagt seit vier Jahren, und bevor ich noch zurück kann hat mein Unterbewusst sein auf Verbinden gedrückt und nun werde ich von einer tiefen Männerstimme empfangen die ich doch immer noch erkenne, den sie hat mir so oft Mut geschenkt. Doch diese Stimme trägt auch Trauer in sich, zu viel meiner Meinung nach. Nur ein Wort und mein Herz beginnt zu bluten. All der Schmerz jetzt ist er wieder hier. „Tom Kaulitz? Hallo wer ist den da?…!“, klingt die Stimme erneut.
Er hat also immer noch die selbe Nummer. Nie hat er eine andere angenommen. Warum, warum das alles?
ich hoffe es gefällt wer auch immer hier liest*g*
lg eure anja
JuLcHeN - 06.09.2006, 15:19
Voll cool. Schreib schnell weiter
FlIegEnKlaTTschE - 06.09.2006, 17:28
oh mein gott is die geil...*kraisch*
also erst ma zum schreibsti: voll supi...:D
handlung is auch voll...guuuuut*lol*
mach sofort weiter!:D:D
lg
der Mitternachtstraum - 30.09.2006, 16:26
danke für die koms jetzt geht es auf wunsch natürlich weiter...
lieb euch lg anja
„Denise?“. Ich ahnte es schon. „Tom. Es tut mir leid. Ich weißt nicht warum ich diese Nummer überhaupt gewählt habe, ich…“ Sie stoppte mitten im Satz. Ihr fiel es hörbar sehr schwer, irgendwas zu sagen. Mir auch Denise, mir auch! Wenn sie nur wüsste… „Schon gut… könnten wir … ich mein uns mal sehen?“, fragte ich und mir rannte eine einzige Träne über die Wange. Ich hatte letztens geweint, als ich Sieben war, und das war, als ich verprügelt wurde. Doch ich wusste, Männer müssen Stark sein. „Tom“, stammelte sie, „es ist vielleicht gut, vielleicht schlecht. Ich meine wegen Ca… es ist einfach nicht okay.“ „Warum nicht?“, zischte ich. Ich wollte sie doch nicht anschreien. Ich wollte ihr nur sagen was ich fühle, wie weh sie mir getan hatte. Wollte sie nur fragen, was sie in den letzten Vier Jahren gemacht hatte. Doch ich war auch sauer auf sie, und zeigte ihr mehr das, als die Liebe und Zuneigung. „Tom, bitte versteh mich“, sagte sie und schluchzte leise, „es ist schwer, sehr sehr schwer für mich! Bitte sei nicht sauer auf mich! Wir könnten uns ja nächste Woche treffen, in Magdeburg. Aber bis zu diesem Treffen bitte kein Kontakt. Keine SMS, kein Klingeln lassen, gar nichts!“ „O…okay“, willigte ich ein und eine zweite Träne rannte über mein Gesicht. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass sie sie wegwischt. Doch das ging nicht…
„Georg?“. Ich schlenderte zu ihm hin und er drehte sich wütend um. „Was?“, maulte er genervt. „Es… es tut mir leid“, stammelte ich, „es ist nur so… Denise bringt mich völlig aus dem Konzept. Ich drehe durch wegen ihr … sie war einfach weg, und …“ „Schon okay, mach aber kein Scheiß und das Handy bezahlst du mir auch“, sagte er lachend und schleppte seine Koffer weiter. „Gustav? Es tut mir leid.“ Auch Gustav nickte und ging einfach stumm weiter. Leichter als Gedacht … „Bill… bitte! Ich hab das nicht so gemeint!“ Oh nein, schwerer als gedacht! Er beschleunigte seinen Gang.
Ich tippte ihm auf die Schulter, worauf er sich Gott sei dank umdrehte. „Tom? Meinst du mir tat das nicht weh dass sie weg war? Jetzt auf einmal ist sie da. Ja okay, es war deine Liebe, aber du … gleich… sind wir keine Zwillinge mehr! Das ist beschissen Tom, und das weißt du, ganz genau!“ Wieder ging er schneller als ich. Bill war noch immer der Sture Bock, wie vor 2, 10 und auch 14 Jahren. Er war schon immer so, ich musste also früher aufstehen, um mich bei ihm zu entschuldigen (nicht Wort wörtlich gemeint!)
süßehexe - 30.09.2006, 16:49
das aist schön, dass wieder ein neuer Teil on ist! Ich habe schon drauf gewartet. Ich finde das so spannend, da ich endlich wissen will, wie Tom auf Carina reagiert, falls er es jemals erfahren sollte!
der Teil war mal wieder super...
bitte weiter machen...
hdl
jenny
FlIegEnKlaTTschE - 01.10.2006, 15:18
jaaaaaaaaaaah *jubel*
weida weida weida....
scheißö bin ma wieda süchtig worden :D;)
schnell weida *anbeten tu*
der Mitternachtstraum - 01.10.2006, 16:16
huch schon wieder komis?*dumm gugg und freu wie blöde*
dann würde ich sagen kann ich ja gleich hier weiter machen*G*
lg eure anja
___________________________________________________
Denise:
Nein! Verdammt, was habe ich jetzt nur wieder gemacht. Mit einem kurzen und schnellen Atem stehe ich vom Bad auf, schließe die Türe auf und gehe zu Carina. Sie schläft immer noch Seelen ruhig auf dem Bett. Ihre schulterlangen braunen Haare hingen ihr gelegentlich über ihre braune Augen, und sofort musste ich wieder an ihn denken.
Noch nie hatte ich es jemals geschafft Denise anzusehen, ohne nicht an ihn zu denken. Das war einfach nicht möglich. Und ich werde es wohl auch niemals schaffen. Mit diesem Anruf habe ich nun endgültig einen Stein ins rollen gebracht, und das weiß auch er.
Wahrscheinlich würde ich nun den Rest der Woche kein Augen mehr zu machen können, wie den auch. Jetzt musste ich überlegen wie es weiter gehen würde. Was ich machen sollte, und vor allem, wie viel soll ich ihm den nun erzählen. Ich muss ihm ja erklären warum ich auf einmal nach Afrika geschickt wurde.
Doch nie im Leben würde ich es schaffen ihn anzulügen, wenn ich ihm gleichen Moment in seine Augen sehen würde. Dessen war ich mir bewusst, und ich wollte ihn auch nicht mehr anlügen. Er hatte ja ein Recht auf die Wahrheit. Doch das Recht auf Carina konnte ich ihm nicht geben. Ich hatte es Tim gegeben und es niemals auch nur eine Minute bereut. Er war ihr Vater, für sie für ihn.
Für mich war es zwar immer noch Tom, doch ich wollte ihn diese Last nicht aufbürgen. Ich weiß ja selber wie er zu Kinder steht, sie sind Nervt tötend, und einfach nur verschwendete… Doch halt, was rede ich da eigentlich. Tom ist mittlerweile 21.
Er kann seine Meinung bis jetzt schon dreimal überdacht haben, und außerdem habe ich es selber nie aus seinem Mund gehört. Nie habe ich selber mit meinen eigenen Ohren gehört, dass er keine Kinder mag und auch keine Kinder möchte. Das wurde mir nur immer gesagt. Natürlich, ich war damals erst vierzehn.
Mein Gewissen war noch schnell zu beeinflussen und mein eigener Wille war nicht gerade sehr ausgeprägt. Ich hatte schnell gelernt das dass was meine Eltern mir sagten immer richtig war, und ein Widerwort erst gar nichts brachte. Doch die ersten Tage, nachdem die Schwangerschaft festgestellt wurde, wollte ich es einfach nicht wahr haben.
Immer wieder erzählte mir meine Mutter von Toms Reaktion. Das er mich nie wieder sehen wollen würde, und mich danach Hassen würde. Das er alle gegen mich setzten würde. Früher kam ich mit diesem Gedanken einfach noch nicht klar. Wie gerne wollte ich dann immer zu Georg gehen, und ihm einfach alles erzählen.
Doch auch das wusste meine Mutter zu verhindern, in dem sie mir einbläute das er immer schon eifersüchtig auf Tom war, und wen ich ihm nun noch erzählen würde, das ich ein Kind von ihm erwartet würde, dann würde er Tom endgültig die Freundschaft kündigen. Und das war das letzte wofür ich mich verantwortlich fühlen wollte.
Sie waren seit sie sich kennen lernte so gute Freunde, das kaum etwas dazwischen stehen konnte. Den sie und natürlich Gustav und auch Bill verbannt die Musik. Devilish nannten sie sich, und wie oft waren sie aufgetreten. Oft in kleinen Bierzelten, oder auf kleinen Dorffesten. Und immer wieder übten und probten sie.
Ich habe es in der ganzen Laufbahn nicht einmal erlebt, dass sie hundert Prozent zufrieden waren mit ihrer Musik. Immer wieder gab es etwas, und vor allem Bill war doch immer sehr skeptisch was seine Stimme betraf. Er feilte oft daran, und auch Tom wurde somit oft Opfer und musste ihn die Tonlage mit der Gitarre vorgeben. Oh Gott, ich darf mich jetzt nicht in die Vergangenheit verrennen.
Wenn ich jetzt schon damit anfange, dann kann ich den Rest der Woche vergessen. Dann bin ich am Ende ein seelisches Frack wenn ich mich mit Tom treffen soll. Und das darf einfach nicht passieren, den nun bin ich für Carina verantwortlich und ich muss ihr ein halt sein, und ihr jederzeit eine gute Mutter sein. Und diese Mutter soll nicht weinen und der vier jährigen Tochter Angst machen oder sie verunsichern.
Ich greife nach dem Telefon um beim Zimmerservice anzurufen und für mich und Carina etwas zum Essen zu bestellen. Zwar hatten wir auch im Flugzeug etwas gegessen aber langsam schleicht sich zumindest bei mir der hunger ein. Und Carina muss auch noch einmal etwas essen, bevor sie wahrscheinlich den Rest des Tages verschlafen wird. Es ist mittlerweile 14 Uhr in Deutschland. Und dafür das es August ist einfach viel zu kalt.
Mir fehlt die behütende und manchmal schon prasselnde Wärme Afrikas, da gegen ist Deutschland einfach wie ein Tiefkühlfach. Ich ziehe mir einen wärmeren Pullover an, und die Leute die mich jetzt sehen würden, die Deutschen müssen mich wohl für verrückt erklären. Draußen 22 ° und ich sitze mit einem langärmligen Pullover im Hotelzimmer.
Es vergeht ungefähr eine halbe Stunde in der ich mir einfach nur versuche die Zeit zu vertreiben. Lesen, wieder weiter arbeiten. Lernen, einfach nichts bringt mich weiter. Den mit meinen Gedanken bin ich gerade sicher nicht beim Steuerrecht von Afrika, sondern nur bei Tom. Mein Gott, als ich ihn einfach so stehen habe sehen am Flughafen. Er sah so verdammt gut aus.
Seine Dreads sind nun schon viel ordentlicher und nicht mehr so verfilzt wie ich sie noch kannte. Gut er hatte sie ja auch erst neu drehen lassen, von daher war das eigentlich nicht besonders verwunderlich. Aber auch ansonsten hatte er sich nicht wirklich viel verändert. Nur an seinem
Gesicht kann man die Veränderung bemerken die er wohl in den letzten Vier Jahren durchgemacht hat. Seine Lippen sind nun noch ausdrucksvoller und reine Haut zeichnet ihn schon fast aus. Seine Augen, immer noch haben sie so ein fesselndes glänzen. Und erst Recht… Halt, verdammt. Ich muss damit aufhören.
Wieso mache ich es mir so schwer? Ich muss damit einfach aufhören sofort, und ein guter Anfang ist es, wenn ich jetzt einfach eine Mail zu Tim schreibe. Ich habe ihm es ja versprochen, und außerdem kann ich damit endlich wieder auf den Boden der Gegenwart kommen. Nicht weiter herumfliegen in der Welt der Vergangenheit, die einfach vorbei ist. Es gibt kein Tom mehr für mich, und ich weiß noch nicht einmal ob es überhaupt noch eine Chance für die Freundschaft geben kann.
Ich kann einfach keine Freundschaft aufbauen mit dem Grundstein einer Lüge. Einer Lüge die nun still schläft, und von allem nichts weißt. Einer Lüge, die die wohl wichtigste in meinem ganzen Leben war…
so das war jetzt ein langer teil ich hoffe er hat euch gefalllen
lg eure anja
FlIegEnKlaTTschE - 01.10.2006, 16:24
supaaaa *jubel* *kraisch*
ich find die ff so hammer geil:D:D
achja ich glaub da war wat falsch:
Noch nie hatte ich es jemals geschafft ------Denise---- anzusehen, ohne nicht an ihn zu denken. Das war einfach nicht möglich. Und ich werde es wohl auch niemals schaffen. Mit diesem Anruf habe ich nun endgültig einen Stein ins rollen gebracht, und das weiß auch er.
heißt des nich carina?:D:D
lieb dich:D
der Mitternachtstraum - 01.10.2006, 17:00
huch naja da fehlt dann mal wieder bei mir die logik*G*
danke für das aufmerksam machen und ich werde heute abend vielleicht noch mal nen teil on stellen kann aba noch nichts versprechen weil ich gerade an einer neuen ff arbeite*G*
lg anja
FlIegEnKlaTTschE - 02.10.2006, 09:54
oooooohooooooooooi:D:D
die wird bestimmt geil:D*lol*
süßehexe - 02.10.2006, 16:35
jaa. ich will auch noch
einen neuen Teil!!!
der letzte war wieder
so super...
also schenll weiter...
hdl
jenny
FlIegEnKlaTTschE - 05.10.2006, 17:53
wann kommd endlich der näxte?
waaah....:D:D
weill wissn wies weida geht....:D:D
ld
der Mitternachtstraum - 23.10.2006, 14:51
Tom:
Mir ging es mies, bzw. ich war total fertig. Im negativen Sinne natürlich. Denise hatte mir alles geraubt, alles. Die Chance, jemanden so zu lieben, bleiben für mich aus. Kein Mädchen der Welt könnte es schaffen.
Doch, eines vielleicht... wenn ich doch mal Kinder hätte, und es wäre ein Mädchen... SIE könnte ich so lieben. Dieser Gedanke versetzte mir Stiche ins Herz. Ich könnte NIE ein Kind haben, ich bin doch 'erst' 20.
So alt ist das überhaupt nicht, schon garnicht für eine Vaterschaft. Ich seufzte kurz, als ich Bill sah. Er war noch immer sauer auf mich, auch wenn nun schon drei Tage vergangen waren. “Hey, wie geht's?“, fragte ich ihn.
Doch er blockte ab. Na super Bill.. du ... arsch! Schon wieder saßen wir im Flugzeug. Das Konzi war nun vorbei, und so flogen wir wieder nach hause. Der Tag rückte immer näher. Bald würde ich Denise sehen. Bald könnte sie mir alles erklären, sich wieder mit mir aussprechen!
Denise:
“Denise, kommst du auch mit?”, klingt die Stimme meiner Mutter am Telefon. Ich versuche mich wirklich zu konzentrieren, darauf zu hören was sie sagt.
Doch es geht einfach nicht. Die paar Worte von Tom schwirren mir noch immer im Kopf und es sind schon drei Tage vergangen. Ich habe es versucht so gut es geht zu verdrängen, doch es geht nicht. Ich kann es nicht einfach abstellen. Jeden Tag wird die Angst größer: Vor dem Treffen, vor dem Gespräch, vor der Wahrheit.
Ich habe solche Panik davor, wie ich Tom das alles erklären soll. Mir fällt einfach nichts ein, und auch niemand anders kann mir helfen. Nur Tim, der einzigste der sich ernsthaft darüber Gedanken macht, rät mir dazu die Wahrheit zu sagen.
Ihm zu erzählen das Carina ihm gehört. Das sie ein Teil von ihm ist. Als Tim mir dazu geraten hatte, konnte ich hören wie sehr es ihn verletzt. Und wäre ich nicht so mit meinen Gedanken bei Tom gehangen und Carina hätte neben bei gequengelt ich wäre wahrscheinlich in das nächste Flugzeug gestiegen und hätte ihm versprochen das er für immer der Daddy von Carina bleibt.
Ich finde es so überwältigend das Tim solche Nachsicht zeigt. Ich weiß das er Carina schon lange als seine Tochter ansieht. Er braucht sie, und liebt sie wie ein Vater sein Kind nur lieben kann. Ich weiß zwar in meinem Kopf das Tom der Vater ist, doch im Herzen schreit meine Mutterliebe zu Carina förmlich danach, Carina niemals zu Tom zu führen.
Ich mache mir immer Gedanken darüber, wie sie wohl reagieren wird. Was sie sagen wird. Sie ist noch so jung, aber ich bin mir sicher, das sie verstehen wird, was um sie herum geschieht. Sie merk, das ich hier in Deutschland ganz anders bin als in Afrika.
Sie ist seit den drei Tagen viel anhänglicher geworden und weicht nur nach langem zögern von meiner Seite. Selbst bei meiner Mutter, die Carina schon Oma nennt, brauchst es immer mindestens zehn Minuten bis ich mich zurück ziehen kann.
“Hallo? Denise, willst du deine ruhe?”, ertönt erneute die Stimme von meiner Mutter. Sie hört sich so hilflos an, ich weiß das sie mich nicht mehr verletzten will. Wie gerne würde ich ihr einfach verzeihen was sie mir angetan.
Doch das was sie mir angetan hat, kann ich ihr nicht verzeihen. “Nein, danke. Ich möchte heute lieber mit Carina hier bleiben. Bitte sei nicht sauer. Morgen darf sie euch wieder besuchen, aber heute habe ich keine Kraft dafür. Du weiß warum, ich brauche sie heute einfach. Bitte sei nicht böse…?”
Unwillkürlich laufen mir wieder die Tränen übers Gesicht. Sie zu stoppen, das ist sinnlos. Doch sofort kann ich meine Mutter besorgt weiter reden hören. “Gott Kind. Du bist ja vollkommen am Ende. Schaffst du das mit Carina. Soll ich dir nicht helfen, ich bin immer für dich da. Wenn du Hilfe mit ihr brauchst, dann lass es mich bitte wissen!”
Was hat sie da gerade gesagt, wenn ich Hilfe brauche. Nein, das darf nicht wahr sein. Was denkst sie bitte, was ich die letzten Jahre gebraucht hätte. Ich hätte nicht gebraucht, von Erzieherinnen zu Zunft und Ordnung erzogen zu werden.
Ich hätte nicht gebraucht, täglich aufs neue den Schmerzen der Trennung von Tom zu erleiden. Ich hätte nicht gebraucht, meine Familie nicht mehr sehen zu dürfen.
Genauso wenig wie ich es gebraucht hätte, das ich meine Freunde nicht mehr hören zu dürfen. Das alles hätte ich nicht gebraucht, sonder sie. Meine Mutter, die doch eigentlich da sein sollte, wenn es einem schlecht geht.
Mir wird das alles zu viel, ohne ein weiteres Wort lege ich das Telefon auf. Ich konnte mich nicht mehr verabschieden. Zu groß der Kloß im Hals, zu tief der Schmerz in meinem Herzen den sie angerichtet hat. Aber dennoch bin ich froh, das sie mit Carina gut klar kommen.
Und vor allem mein Vater scheint in ihr die zweite Chance zu sehen. Ich kenne ihn so gut, und er hat sich in den vier Jahren kein Stücken geändert. Besorgt bei jedem Handgriff folgt er Carina unermüdlich und passt ja auf, das nichts verletzliches in ihre kleinen Fingerchen geraten könnte.
Genauso hat auch er mich immer behandelt. Mit der größten Vaterliebe die ich auch nur irgendwie hätte bekommen können. Doch auch er hatte nichts gegen den Entschluss meiner Mutter gesagt. Ich konnte weinen, schreien, flehen. Nichts hatte geholfen. Nichts.
lg eure anja
ps. ich erspar euch die erklärung wieso erst jetzt, sonst raste ich wieder aus ich hoffe es gefällt euch. auch wenn es mal wieder jahre gedauert hat
0900Peng0900 - 23.10.2006, 22:06
huhu!!!! du hast eine neue leserin!!!! *auf mich deut* ich find die story hamma gutti!!! alsoooooooooo
W
E
I
T
E
R
!!!
:D
Toms Secret Affair - 25.10.2006, 17:03
hey^^
hab mir die story mal durchgelesen x)
kenn die story vom alten bräuteforum ^^ toms undercover angel kenn ich auch und naja... ich find sie supi =)))
weiter!!
süßehexe - 26.10.2006, 13:42
soo ich meld mich auch (mal) wieder...
wird ja auch so langsam mal Zeit :roll:
Zitat: Ich könnte NIE ein Kind haben, ich bin doch 'erst' 20.
hehe schnucki... wenn du wüsstest...
Denise kann einem aber echt Lied tun.... das is aber auch eine verzwickte Situation... Tom und Tim.... hmmm.....
und dann auch noch das mit ihrer Familiy....
Bitte mach, dass sie sich für das richtige entscheidet.... ich will ein Happy End.... +auf Knien rum rutsch-
so ich fass mich wieder....
der teil war wieder toll (wie eigentlich auch die ganzen anderen Teile - ach die ganze FF is toll!!!)
bitte schnell und bald weiter....
hdl
FlIegEnKlaTTschE - 28.10.2006, 20:42
yeeeeeeeeeaaah...:D wann kopmmt der näxte=:D:D
also kritik...der erste teil mit tom...find ich etzt vom schreibstil her i-wie nich so gut...:D;) kann nix damit anfangen:D;)=)
auf jeden fall schnell weida...*ggggg*
bin echt gespannt wie des treffen mit tom wird..:D
llllg
der Mitternachtstraum - 30.12.2006, 17:09
Es ist das beste, glaube mir!”, hatte er mir immer ins Ohr geflüstert, wenn ich nur noch verzweifelt am Boden gekauert bin, und in weinend in seinen Armen lag. Und ist es das beste für mich gewesen? Ich kann es nicht sagen, natürlich habe ich viel dazu gewonnen, das will ich nicht abstreiten.
Die Erfahrung, das Wissen und vor allem die Selbstständigkeit die ich seit der Geburt von Carina durch Tim gelernt hatte, spricht auf jeden Fall dafür, dass es gut war das ich gegangen bin. Besser gesagt, weg geschickt wurde. Doch dann denke ich nur eine Sekunde daran, das ich Tom aufgeben musste.
Für all diese reifen Eigenschaften musste ich ihn auf geben. Und nichts in der Welt könnte man mir geben, dass ich sagen würde, es hat sich gelohnt, alles hinter mir zu lassen. Ihn kann für mich einfach niemand ersetzten.
Niemand ist dem in Stande. Auch Tim nicht, doch das weiß er auch. Ich habe es ihm von Anfang an klar gemacht, und vielleicht ist es auch deswegen, dass er mir trotzdem seine Liebe schenkt. Obwohl er weiß das mein Herz eigentlich einem anderen gehört.
Vielleicht ist es deswegen, das er doch ein Platz in meinem Herz erhalten hat. Ich bin mir sicher das ich die Zeit ohne ihn nicht durch gestanden hätte. Ich wäre zerbrochen an der Sehnsucht nach Tom. Und an der ganzen Verantwortung, anfangs kam ich damit nicht klar. Carina habe ich von Anfang an geliebt.
Sie war schon als kleines Baby wie aus Toms Gesicht geschnitten, und so konnte ich kaum von ihr ablassen. Wenn sie schlief, blieb ich bei ihr. Wenn sie spielte blieb ich bei ihr. Ich ließ sie keine Sekunde alleine, und auch wenn Tim sich oft wunderte, er verstand es.
Mit der Geburt von Carina begann für mich ein neues Leben. Ich zog mit Tim in eine eigene Wohnung, direkt am Strand. Nur ein paar Schritte fehlten, bis man sich seine Füße im Meer kühlen konnte. Und dort fand ich endlich Ruhe. Ruhe von all dem was passiert war. Es war keine leichte Zeit, doch trotzdem will ich nicht sagen, dass ich sie durch und durch bereue.
Schon alleine, wenn ich mir Carina jetzt ansehe, wie sie brav an dem kleinen Tisch sitzt und für ihren “Daddy” ein Bild von den Löwen malt, die sie noch vor der Abreise mit ihm besucht hatte. Sie ist so brav, und auch wenn sie manchmal wirklich mehr als nur etwas Temperament an den Tag legt, ich liebe sie mehr als alles andere auf der Welt.
Mein Blick heftet auf ihrem Rücken, während ich nur unachtsam die E-Mails aus Afrika checke. Immer wieder das selbe. Die Mails die beruflich sind, versuche ich so schnell wie möglich zu beantworten, aber dennoch konzentrieren kann ich mich einfach nicht. Ich klappe den Lap Top wieder zu und stehe auf um mich hinter Carina zu stellen.
Doch ihre Aufmerksamkeit entdeckt mich sofort und schon hat auch sie ihren Blick zu mir gerichtet und kurz treffen sich unsere Blicke, bevor sie auch schon auf springt und mir um den Hals fällt.
Bevor ich weiter reagieren kann, greifen meine Arme schon beschützend um ihren kleinen und noch so zierlichen Körper, damit sie nicht der Gefahr unter läuft, auf den harten Boden des Hotels zu fallen. Ohne Worte, drückt mir Carina einen feuchten Kuss auf die Lippen, und jedes Mal brennt es auf meinen Lippen wie Feuer.
Diese Liebe, es ist einfach nur noch verrückt. Niemals hatte ich verstanden, wieso meine Mutter so einen aufstand macht, wenn ich doch mal kälter angezogen war, als es das Winter eigentlich erlaubte. Oder wenn ich doch unerlaubter weiße mal wieder etwas getrunken hatte.
Doch nun verstehe ich es nur allzu gut. Es ist einfach die Angst das einem das genommen wird, was einem doch das wichtigste und bedeutendste ist. Was mach zum Leben braucht, und zum überleben.
“Mumy, gehen wir heute nicht zu Oma?” Ihre strahlenden Augen, die die Kindheit regelrecht hinaus schreien, funkeln mich fröhlich an, und ich setzte sie vorsichtig aufs Bett. Ich weiß zwar das wir nicht lange in Deutschland bleiben, doch heute habe ich einfach keine Kraft sie abzugeben. Ich brauche sie heute.
Ich lächle ihr fürsorglich entgegen und sofort merke ich das sie einen ihrer Socken in ihrer nervösen und immer herumbewegenden Art von dem Fuß gestreift hat. Ich hebe ihn vom Boden auf und setzte mich neben sie aufs Bett. Sie krabbelt schon freiwillig auf meinen Schoß und streckt mir den Fuß entgegen, damit ich ihr beim anziehen helfen kann.
“Nein, heute nicht. Oma und Opa müssen heute arbeiten. Aber morgen gehen wir wieder zu ihnen. Und jetzt suchen wir für dich erst einmal was schönes zum anziehen heraus. Oder willst du weiterhin wie das Nachtgespenst hier herumlaufen?”
Ich grinse sie spielend an, und auch sie erwidert mein lachen sofort. Man kann ihr schon regelrecht den frechen Spruch von den Lippen ablesen. Zumindest ich, den ich kenne jeden Gesichtszug von ihr. Nicht nur von ihr selber, sondern auch schon vom Vater, denn keine andere Mimik als er hat nun sie.
“Mumy, ich bin kein Gespenst. Das bist doch du!” Sie streckt mir die Zunge hinaus, und ich reagiere blitzschnell und fange sie noch bevor sie vom Bett hinunter springen kann, um sie durch zu kitzeln.
Ein lautes Kinderlachen ist zu vernehmen und es bringt das Herz regelrecht zum strahlen. Immer wieder kitzle ich sie an ihrem Bauch und versuche sie so spielerisch davon zu überzeugen ihren Schlafanzug aus zu ziehen.
Sie lässt es sich auch gut gefallen, und so haben wir es mit dem Glockenschlagen für 12:00 Uhr geschafft, sie mit einem Rock und einem T-Shirt ausgerüstet, für den Tag gefertigt zu haben.
“So und was willst du jetzt machen?`” Carina richtet sich auf, und läuft ohne weiter Worte los um ihre Schuhe an zu ziehen, die ihr Tim noch vor der Abreise geschenkt hat. Stolz fädelt sie vorsichtig die Laschen zu, und schließe die Schuhe mit einer Liebe, das es einfach nur rührend ist ihr dabei zu zusehen. “Mumy, zeigst du mir wo du einmal in den Kindergarten gegangen bist?” Plötzlich stockt mein Atem.
Was soll ich machen? Ohnein, bitte. Alles nur nicht das. Wenn ich jetzt nach Magdeburg soll, aber ich kann ihr doch nicht einfach nein sagen. Natürlich könnte ich ihr auch einfach einen anderen Kindergarten zeigen, doch das bringe ich einfach nicht übers Herz.
Ich stehe auf, ziehe sie wieder auf meine Arme, und greife dann noch nach dem Hotelzimmerschlüssel. “Ja ich zeige es dir. Aber dafür müssen wir mit dem Zug fahren. Wollen wir zusammen Zug fahren?” Mein letzte Hoffnung, vielleicht hat sie keine Lust.
Das warten war noch nie ihre Stärke. Doch Fehlanzeige. Nichts da von wegen, keine Lust. Sofort wippt sie gefährlich auf meinem Arm auf und ab, und kann nur ein quicken herauspressen. O.K. mehr als eindeutig, also bleibt mir wohl auch das nicht erspart. “Also O.K. Dann machen wir das. Aber du weißt, vorher noch essen.
Danach zeige ich dir wo ich früher gewohnt habe. Vielleicht kann ich dir ja auch mal den Garten zeigen, wo ich Pap…!” Halt! In letzter Sekunde kann ich noch meine Hand auf den Mund schlagen, bevor ich es ausspreche. Gott fast hätte ich es ausgesprochen.
Gott was habe ich nur gedacht. Plötzlich zittern meine Finger und ich habe kaum mehr Kraft in den Armen. Ich setzte Carina Sicherheitshalber auf ihre eigenen Füße und auf dem Weg zu dem Speisesaal kann ich kein Wort mehr sprechen.
Meine Hand schlingt sich eng um Carinas, und ich muss mich stark zusammen reißen das ich nicht anfangen muss zu weinen. Was habe ich nur gemacht, Gott ich weiß nicht wie das Treffen ablaufen soll. Wenn ich jetzt schon solche patza mache, dann kann ich mir sicher sein, das Tom verstehen wird was passiert ist.
Er hat mich immer blind verstanden, und er ist sicher auch nicht blöd. Er brauch Carina ja nur ansehen und es wird ihm so scheinen als blickt er in sein eigenes Spiegelbild. Gott ich hasse mich selber, dass ich diesem Treffen zu gesagt habe.
Das ich gekommen bin, ich hätte in Afrika bleiben sollen. Jetzt ist alles noch viel komplizierter als es eh schon mal war. Jetzt weiß ich einfach nicht, was ich machen soll.
Verzweifelt versuche ich mich abzulenken, doch ich kann es einfach nicht. Zu sehr hängen meine Gedanken jetzt an dem was passieren könnte, wenn ich auf Tom treffe. In fünf Tagen, dann wird es soweit sein. Dann muss ich wissen was ich sage.
Ob ich es ihm sage, oder nicht. Doch bis jetzt bin ich keinen Schritt weiter, und es sind schon drei Tage verstrichen. Langsam aber sicher kann ich einfach nur noch Panik für diesen Tag empfinden. Panik vor dem das ich nicht kenne, Panik vor dem was mir doch eigentlich viel zu vertraut ist, und deshalb nicht sein darf…
lglglglglglglglg eure anja und vielen vielen dank für eure komis, is echt schon wieder ewig her seit ich weiter gepostet habe. ich hoffe das klappt irgendwnan bei mir mal regelmäßig*weiter selber schlag und unter dessen weiter schreibsel*
lieb euch eure anja
süßehexe - 30.12.2006, 17:46
Zitat: *weiter selber schlag und unter dessen weiter schreibsel*
lass das selber schlag lieber weg.. auf dauer könnts schmerzhaft werden.. ;)
hui.. ich freu mich so, dass es wieder weiter geht...
und ich will endlich wissen, wie Tom reagieren wird und/oder ob er es überhaupt erfährt...
na ja erfahren wird er sicherlich, oder?????
und wie gesagt: Lass das schlagen weg, dann kannste auch schneller schreiben.. ;) :D
hdl
der Mitternachtstraum - 30.12.2006, 22:32
hey süßehexe
vielen dank für deine antwort;)
und ich hab auch schon aufgehört mich selber zu schlagen und hier ist somit der nächste teil. ich hoffe er gefällt dir*hoff*
lg anja
________________________________________________________
Tom:
in Wrack war ich, im wahrsten Sinne des Wortes. Alle gegen mich, meine Bandkollegen, mein eigener Bruder. Warum musste ich auch auf einmal nur so austicken? Ich wusste doch das Georg Denises bester Freund war bzw. ist.
Wer weis schon was da überhaupt noch ist. Ich weis nur das mich dieses plötzliche zusammen treffen mit ihr total verwirrt hat. Noch immer hängt mein Herz an ihr, wenn nicht sogar stärker als je zuvor. Als sie wieder vor mir stand, war wieder alles wie früher, doch schnell wurden wir wieder in die Realität zurück geholt.
Sie war noch bezaubernder und noch viel hübscher als damals, als sie plötzlich weg war. Nie haben wir erfahren wo sie hin ist. Lies mich, nein uns hier einfach zurück, im ungewissen. Schnell wurde ich wieder aus meinen Gedanken gerissen.
“Jungs steigt endlich in den Van wir müssen zu BRAVO Interview geben und Fotoshooting machen!” Der Kerl hat vielleicht nerven uns hier von einem Termin zu dem anderen zu hetzen. Gut dafür haben wir uns damals entschieden, aber diese Interviews bei der BRAVO hatte ich schon von Anfang an satt.
Die führten sich auf als währen sie diejenigen die uns zu dem gemacht hätten die wir jetzt sind. Okay, vielleicht waren sie ein Teil davon immerhin lasen unsere Fans die Bravo, aber was juckt es mich schon großartig.
“Tommm, kommst du endlich?” maulte David. “Oh ist ja gut Alta, komm ja schon”. Letztendlich setze ich meinen Hintern doch noch in Bewegung und stieg in den Van, doch da ignorierten mich alle. Na das kann ja heiter werden, Interview und Fotoshooting mit solchen Gesichtern.
Wow, die werden staunen, das die Jungs auch anders aus der Wäsche schauen könne. Inzwischen waren wir auch schon unterwegs, als David wieder einer seiner Machtwörter sprach. “Ich weis zwar nicht was mit euch schon wieder los ist, aber setz andere Gesichter auf, sobald ihr aussteigt, da warten Fans und ihr sollt ein Interview geben.
Ich hoffe ihr habt es kapiert”. Der Typ geht mir auf den Sack! Wir hatten ne Ewigkeit vom Flughafen hin zur Bravo. Das war nur zu unserem besten, bei der Stimmung was hier im Auto herrschte, vielmehr unter uns. Jeder hielt seine Klappe, naja fast jeder.
David versuchte immer noch uns voll zu labern doch keiner hört ihm wirklich zu. Er gab erst auf als ich mich mit meinem I - Pod verkabelte um mich ab zu lenken! “My Immortal” von Evanesence tönte aus den Kopfhörern.
Das auch noch! Ich wusste zwar das auf einen I - Pod viele Songs passten aber warum war dieses Lied, unser Lied noch da drauf? Immer war ich der Meinung das ich es gelöscht hatte, als sie ging. Schicksal, da war es wieder! Genau das lief damals als wir uns kennen lernten. Meine Gedanken hatte mich wieder, wobei an mir die Landschaft vorbei zog, wie manchmal mein Leben oder vielmehr meine Gefühlswelt.
Nie hab ich an die Liebe geklaubt, bis mir Denise über den Weg gelaufen ist. Das war Liebe auf den ersten Blick, der bei mir in der ganzen Zeit auch ohne sie die letzten Jahre nicht wieder verging. Damals blieb mein Herz stehen für weitere Gefühlswelten, doch jetzt als ich sie wieder sah, fing es wieder an zu schlagen!
Ich hoffe es hat gefallen;)
lg deine eure anja
bussi geb
woelkchen - 30.12.2006, 22:44
hey!
deine ff is der hammeer.... also: respekt!
ich freu mich schon auf die fortsetzung.... hoffentlich bald ne ;)
greezle
süßehexe - 01.01.2007, 21:26
Ne der Teil gefällt mir net.....
:D doch doch.... türlich gefällt er mir...
Zitat:
Damals blieb mein Herz stehen für weitere Gefühlswelten, doch jetzt als ich sie wieder sah, fing es wieder an zu schlagen!
ui is das süß.... ach tom mal von einer sentimentalen seite.. :D
Zitat: David versuchte immer noch uns voll zu labern doch keiner hört ihm wirklich zu. Er gab erst auf als ich mich mit meinem I - Pod verkabelte um mich ab zu lenken!
hehe dreist is er ja auch überhaupt net... hät das einer bei mir gemacht, wärend ich mit ihm reden.. boar ich hät den i pod genommen und ausm fenster geschmissen.... :D
sooo ich muss auch ncoh ein gaaaaaaanz dickes lob aus sprechen: ich finds toll, dass der nächste teil jetzt so schnell kam und hoffe, dass es mit dem kommenden auch so sein wird... ;)
hdl
ps: Frohes neues... :-D
der Mitternachtstraum - 02.01.2007, 23:32
Hey hey
also nach dem sylvester feiern bin ich jetzt wieder zu hause und es geht weiter mit ff. den wie versprochen lasse ich euch nicht mehr so lange warten*bussis an euch beide geb*
ich freu mich sehr das euch meine ff gefällt.
@woelkchen: danke für das lob, ich hoffe ich kann dich weiterhin begeistern;)
@süßehexe: es freut mich immer wieder von dir komis zu kriegen, weil sie irgendwie was besonderes hergeben*kp was ich schon wieder labbaXD* aufjedenfall vielen dank. auch für den neuers gruß natürlich;)
und jetzt gehts dann mal weiter
lg eure anja
__________________________________________________________
"Mumy, bitte bleib noch!“ Carina rollen große Tränen über ihr kleines Gesicht und schon wieder will sie nicht das ich sie alleine lasse. Wie gerne würde ich sie doch mit nehmen. Ich hasse es einfach wenn ich sie alleine lasse muss.
Doch ich weiß ja das es für sie besser ist, wen ich sie bei Mutter und Vater lasse. Zur Zeit geht es mir einfach zu schlecht, als das ich genug Zeit für sie habe. Meine Gedanken schwirren immer nur um Tom.
Und Carina soll die zwei Wochen in Deutschland als schön in Erinnerung behalten. Nicht in Erinnerung halten müssen, wie oft sie mich doch hat weinen sehen. Und wie anders ich war. Mir ist klar das ich es nicht vor ihr verbergen kann.
Doch ich will sie lieber zu meinen Eltern bringen, als das ich sie damit belaste „Na komm Carina. Heute können wir ja zusammen einen Kuchen backen, was hältst du davon?“, klingt auf einmal die Stimme meiner Mutter neben mir, und sie will mir Carina vom Arm nehmen.
Bevor ich sie ihr gebe, streichle ich ihr noch einmal über den Kopf und gebe ihr ein Kuss auf die Stirn. Es ist so schwer sie herzu geben, auch wenn es nur für den Tag ist.
Auch Carina gibt mir noch einen Kuss auf den Mund bevor sie sich von mir und meinem Hals löst und sich auf den Boden stellt und ihre Schuhe auszieht. Während sie noch etwas überfordert mit den Schnürsenkeln des Schuhs kämpf, schweigen meine Mutter und ich uns nur an. Halten unsere Blicke starr auf Carina und keiner sagt etwas.
So geht es schon die letzten Vier Tage. Immer das selbe ich seh sie, versuche wirklich mit ihr zu reden. Doch dann fällt mir nur etwas ein wie „heute wieder schönes Wetter“ und „der Garten hat neue Blumen“. Und bevor ich solche Gespräche mit meiner Mutter führe, führe ich lieber gar keins. Dafür habe ich keine Kraft.
„Ich habe oben noch ein paar Sachen von dir. Du kannst ja mal kurz hoch sehen und schauen ob du davon noch etwas braust?“ Erneut klingt meine Mutter total verunsichert und am liebsten würde ich sofort wieder anfangen zu weinen, weil es mir so weh tut, nicht mehr sagen zu können, das ich alles mit meiner Mutter teile.
Nur um irgendwas zu sagen, schüttele ich einfach mit dem Kopf. Es passiert total im Unterbewusstsein. Doch es ist das beste so. Den der Tag mit Carina Gesten war schon schlimm genug für mich. Die ganzen Erinnerungen die hoch kamen.
Als ich durch Magdeburg gelaufen bin. Und Carina gezeigt habe wo ich aufgewachsen bin. Wo ich Georg kennen gelernt habe, wo ich mein noch normales Leben leben durfte.
Doch nun ist alles anders, und wenn ich nun schon wieder in der Vergangenheit herumkrame dann bringt mich das auch kein Stück weiter. Ich will nicht. Ich kann nicht mehr.
Ich bin langsam aber sicher am Ende meiner Kräfte angelangt. Und dabei hatte ich doch solange gebraucht um sie zu tanken. Vier Jahre verstrichen in Afrika bis ich endlich über Tom hinweg kommen konnte.
Akzeptierte das er wahrscheinlich schon an jedem Finger wieder eine andere hatte und das ich schon lange aus seinem Leben geschrieben wurde. „Es ist auch ein Brief von IHM dabei!“
Ich schrecke auf, und blicke gedankenverloren meiner Mutter direkt in die Augen. Wie sie das schon wieder betont. Ich könnte ihr schon wieder am liebsten die Augen auskratzen dafür. „Ihm heißt Tom und ist der Vater von …!“
Mir stockt der Atem und auch meine Mutter wird sofort blass um die Nase. Sie weiß das Carina nichts davon weiß, und ich bin mir sicher so ist es ihr am liebsten. „Sei doch still. Sie muss es nicht erfahren. Ich wollte es dir nur sagen. Ich hab den Brief nie geschafft an dich weiter zu schicken. Ich weiß nicht warum, aber er liegt jedenfalls oben. Also wenn du ihn lesen willst, du weiß ja wo dein altes Zimmer ist!“
Sie funkelt mich so böse an, das ich schon wieder vor schreck zusammen zucke. Ich habe immer noch solchen Respekt vor ihr. Und Angst. Ich werde das wohl niemals verlieren, obwohl sie meinen Respekt wirklich nicht verdient hat.
Nicht sie, nicht die die einfach abschiebt. „Mumy, ich kann ja mit nach oben kommen?“ Carina zieht sich an meinem Arm hinauf und zieht mich schon fast unfreiwillig hinter sich her.
Ohne das ich ein Widerwort bringen kann und ihr sagen kann das ich gar keine Zeit habe mehr noch oben zu gehen, gehe ich auch schon die Treppen hinauf und kurze Zeit stehe ich vor der Türe zu meinem „alten Leben“. Wieder steigen mir Tränen in die Augen, doch ich schlucke den Kloß hinunter will nicht vor Carina weinen. Und will auch nicht mehr in dem Elternhaus weinen.
Nicht mehr, dass ist vorbei. Mit schweißnassen Händen greife ich nach der Türeklinge und öffne sie mit zusammen gekniffen Augen damit ich nicht sehen muss, wie es jetzt aussieht. Wahrscheinlich haben sie aus meinem Zimmer gleich noch ein Arbeitszimmer gemacht. „Mumy wir spielen jetzt nicht verstecken.
Du musst deine Augen schon auf machen!“ Ich lasse den Satz noch kurz im Raum stehen, bevor ich mich wortwörtlich dazu zwinge, meine Augen zu einem kleinen Schlitz zu öffnen.
Und was mir entgegen strahlt versetzt mir wortwörtlich einen Schlag ins Gesicht, und noch viel mehr ins Herz. Nichts, absolut nichts haben sie verändert. Alles steht noch an seinem rechten Fleck, und alle Möbel sind noch am selben Fleck.
Mir stockt der Atem für einen kurzen Moment doch schnell erinnere ich mich daran das ich noch Atmen muss. Doch der Anblick raubt mir wirklich jeden klaren Gedanken. Die selbe Bettwäsche, die selben Vorhänge. Sogar die selben Poster von früher hängen unverändert an der Wand.
50cent, justin timberlake, patrick nuo, linkin park, black eyed peas,robbie williams, no angels, B3, o-town, busted und wie sie sonst noch alle heißen geben sich noch immer die Ehre an meiner Wand.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich bin mir sicher das meine Mutter irgendetwas verändert haben muss. Sofort gehe ich zu meinem Kleiderschrank und öffne die Tür mit einem lauten Knallen. Doch auch dort das selbe Chaos.
Das Chaos das ich hinterlassen hatte. Und das obwohl meine Mutter nichts schlimmeres fand, als mein Chaos im Schrank. „Sie hat es nie übers Herz gebracht, Denise!“, reißt mich mein Vater plötzlich aus meinen Gedanken und wirren Versuchen diesen Raum zu erklären. Überall hängt noch das ganze Dekozeug herum.
Und dann sehe ich es plötzlich. Es war aus meinem Kopf vollkommen geschwunden. Die Fototapete die ich zusammen mit Tom in einem Tag arbeit gemacht hatte. Mit langsamen Schritten gehe ich auf den großen Karton zu und ohne es zu bemerkten folgt mir Carina.
Sie betrachtet sich kurz das Bild besser gesagt die vielen Fotos und nachdem sie sieht wie mir Tränen die Wangen hinunter laufen kommt nur die Frage, ob der Junge böse zu mir war, weil ich weinen muss wenn ich ihn sehe. Mir bricht es fast das Herz.
„Nein, er ist nicht böse. Glaub mir er ist ganz brav. Vielleicht kannst du ihn ja auch mal kennen lernen?“, presse ich mit aller letzter mühe hervor und dann setzte ich sie neben meinem Vater ab.
Nur noch im halbrennen greife ich nach dem Brief, stecke ihn in meinen Jackeninnentasche und verlasse dann das Haus. Das Haus, das ich nur sehen brauch und schon am liebsten zusammen brechen will…
Ich hoffe es hat euch gefallen;)
lg eure anja
woelkchen - 02.01.2007, 23:52
Hey,
na klar kannst du mich weiter begeistern!
Der Teil war... ach frag mich nicht, auf jeden Fall gaa~nz super. Traurig. Und nachdenklich-machend (<-- tolles wort ich weiß o.o).
Nya, nochmal ein frohes neues und n liebes greezle!
FlIegEnKlaTTschE - 04.01.2007, 22:06
hab den letzten teil no nich gelesen...^^ keine zeit---
*freudenanz mach* aber die anderen sichd voooooll supi...
eins sach ich dir. du musst an der sach dran bleiben *wie mien mathelehrer kling^^*
aber voll geil he. schreibstil war voll coooool^^
llllg
der Mitternachtstraum - 04.01.2007, 23:56
Oo leude ich sags euch ich hab echt langsam altzheimer :shock:
jetzt ahb ich vorhin schon den neuen teil hier eigentlihc on gestellt
aber kein plan warum der nich bie euch gelandet is*nerv*
naja also nachde ich ejtzt jedenfalls mein vorstellungstag bei ner
firma hinter mir habe gibts für euch auch den nächsten teil.
ich hoffe es gefällt euch und danke für die komis
@Fliegenklatsche: kein problem, wenn du nich immer komis schreiben kannst;) ich bin ja auch nich gerade die zuverlässigste posterinXD aufjedenfall werd ich aber am ball bleiben frau mathelehrerinXD
lg eure anja
_____________________________________________________-
Immer hatte ich meine Klappe bei Interviews offen, doch gestern bei der BRAVO war das nicht der Fall. Nicht nur das es sogar die Reporterin merkte, nein auch David, von dem ich am Ende noch nen Megaanpfiff bekam. Aber der verzweifelte und in eine komplett andere Welt verschwundene Tom nimmt das mal auf sich. Mit mir konnten sie ja so oder so machen was sie gerade wollten. Es blieb nicht dabei, nein auch von meinen Bandkollegen bekam ich anscheinend den verdienten Rüffler mit. Nur zu gut das wir jetzt freie Tage hatten, einfach nur zurück ins Hotel Mama. Ohne Presse, ohne kreischende Teenies obwohl genau das noch eines der schönen Dinge war, ich aber momentan einfach keinen Kopf mehr dafür hatte. Denn immer und immer wieder, auch gegen meinen Willen schweiften meine Gedanken über zu Denise, die ich ein paar Tagen sehen werde. Doch auch mich überkam dabei schon ein seltsames Gefühl und immer mehr Fragen stellten sich mir. Es war zum durchdrehen. Mein Bruder redete immer noch nicht mit mir, woran ich nicht wirklich unschuldig war. In der Situation im Flugzeug, war ich einfach ein verbohrter Idiot. Aber was soll ich denn machen? Sie war die Liebe, meine große Liebe, wobei ich daran doch nie geglaubt habe, sie mir die aber gab und sie mit ihr zusammen entdecken und erleben durfte. Warum kann man die Zeit nicht einfach zurück drehen?
Selbst als ich endlich wieder Zuhause war, da wo ich mich immer noch am wohlsten fühlte, wurde der Schmerz um Denis noch größer. Jeder Millimeter erinnerte mich an sie, jede Ecke, jeder Winkel. Selbst in meinem Zimmer brachen wieder Erinnerungen ein. Kein Wunder das war einer der Orte wo wir uns aufhielten wenn wir mal alleine sein wollten, was nicht immer einfach war. Nur sie und ich! Wie sehr sehne ich mich nach dieser zeit zurück, die mir doch auf einmal so fremd wirkt. Doch was würde passieren wenn ich diese Zeit zurück bekäme? Hätten wir die Chance so zu leben wie wir es schon einmal taten? Immerhin hat sich in unserem Leben so sehr viel getan, zumindest in meinem eigenem. Gab es da noch große Möglichkeiten? In mir breiteten sich immer mehr Gefühle der Sehnsucht aus, Sehnsucht nach ihr! Stunden könnte ich verbringen hier zu liegen und meinen Gedanken nach hängen, doch durch ein klopfen an meine Türe wurde ich gestört. Als diese aufging war ich überrascht. Bill! Damit hatte ich mal so gar nicht gerechnet das jemand kommt, schon gleich gar nicht mit Bill. War da wieder das Zwillingsding das ihm sagte geh zu ihm, ihm geht’s schlecht er braucht deine Hilfe? Bisher machte er nie den ersten Schritt, warum denn jetzt? Das war schon wieder zu hoch für mich. “Tom?” fragte er mich doch ich ließ ihn nicht so einfach auf mich zu kommen. Warum überhaupt? Ich hab doch Müll gebaut. Letztendlich gab ich mir doch den Ruck bevor ich es mir wieder total versau und blickte zu ihm auf. “Was gibt’s?” Er sah mindestens genau so beschissen aus wie ich, nur gut das wir zur Zeit frei hatten, wie schnell währen wieder Gerüchte im Umlauf. Eben als er anfangen wollte zu reden, ging ich dazwischen. “Nein Bill, warte. Es tut mir Leid was ich gesagt habe…., aber ich bin seit dem Zusammentreffen mit Denise total fertig mit den Nerven und weis nicht wo mir der Kopf steht”. Zwischenzeitlich setze er sich zu mir aufs Bett. “Es ist okay, ich bin doch der erste der merkt das es dir sch***e geht. Weist du, ich fühl immer noch das selbe wie du!” Wie froh war ich doch ihn zu haben. Ohne ihn währ ich doch nichts, nur ein halber Mensch, kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen! “Mir geht’s nicht nur sch***e Bill, die Zeit mit ihr wurde wieder wach, verstehst du? Alle ist wieder da, die Gefühle und dieses große Fragezeichen, warum sie damals einfach weg ist!” In seinen Augen konnte ich erkennen das es ihn ziemlich beschäftigte, doch er war machtlos in diesem Fall. “Du weist ich würde dir viel zu gerne helfen, aber ich weis nicht wie. Ihr müsst das selber klären. Es geht um euch, da hat dein Bruder nicht viel zu suchen. Aber Tom ich weis, das du sie immer noch liebst, glaub mit das hab ich die ganzen Jahre über bemerkt”. Wie Recht er doch hatte! Sehen werde ich sie auch, schon in ein paar Tagen, aber wie wird dieses Treffen bloß ablaufen?
ps sry das keien absätze drinn sind aba hab keine zeit*weg binz**winke *
leib euch
woelkchen - 05.01.2007, 00:07
o.o -Forum hau- Komisch dass der dat nit on stellt hat...
Also, was soll ich sagen... -keine Kommies schreiben kann-
War wiedda ganz schön, traurig usw. Hammer.
Hoffentlich geht ihr Treffen gut aus... -mitfieber-
Mach auf jeden Fall bitte ganz schnell weidda :lol:
greezle
süßehexe - 05.01.2007, 16:17
woaaa.... mir geht grad ne richtig fette Gänsehaut übern rücken...
*zusamm reiß*
ok...
was steht in dem Brief???
du hast mich jetzt echt neugierig gemacht....
und tom kann einem leid tun..
maannn..... ich bin sowas von gespannt, wie das treffen zwischen den beiden wird....
hdl
FlIegEnKlaTTschE - 05.01.2007, 17:31
uuuiiii... :D
der teil war echt klase...is gut, dass sie sich wieder vertragn haben.
bill is halt der vernünftigere von den 2en^^
jetzt spiel ich ma nicht den mathelehrer sondern deutschlehrer *freu*
auch gegen meinen Willen schweiften meine Gedanken über zu Denise, die ich ein paar Tagen sehen werde
stimmt wohlgemerkt die zeit nich :DDD hab ich öfters gelesn dasses so wa halt^^ musst du vieeeeeel üüüüüben *llooooool*
freu mich scho total auf den nächsten teil---> dat treffen zwischen dennen is bestimmt sau witzig *gggg*
lllg
der Mitternachtstraum - 05.01.2007, 21:27
Denise:
@woelkchen: vielen dank für dein komi, auch wenn du selber ovn dir behaupten willst dass du nicht gut im komi schreiben bist, freue ich mich immer sehr über deine komis. vielen dank dafür*bussi*
@süßehexe: ich glaube auf das treffen sind alle gespanntXD musst dich aber noch bissl gedulden. auch dir dank natürlich für dein komi, schön wieder was von dir hörenb*bussi*
@FlIegEnKlaTTschE: also bevor du hier noch dien studium als sozialpädagogin ablegst. lol. danke für dein komi. und ich glaub ich sag nochmal dazu, dass nur jeder zweiter teil mir gehört. die anderen werden von einer freundin geschriebne, die immer in der vergangenheit schreibt. deswegen ist da bissl was durcheinanderXD
lg eure anja
also der teil is wieder ovn mir:)
Denise:
Mit leisen und unbedachten Schritten gehe ich die kleine Straße entlang. Nichts ist hier. Nur ein paar Häuser sind aus der weiten Entfernung zu erkennen. Aber ansonsten ist nichts.
Genau 13, 5 Kilometer Entfernung und ich bin wieder zu Hause bei mir in Magdeburg. Das weiß ich seit dem ich Tom kenne. Er ist eines Tages auf die Idee gekommen mit dem Auto die Strecke abzufahren und zu Messen wie weit wir von einander getrennt wohnen.
Und als er dann endlich Simone davon überzeugt hatte, kam er stolz in mein Zimmer getappt und erzählte mir wie weit wir immer von einander leben müssen. Ohne den anderen. Damals ahnten wir ja noch nicht einmal, dass uns bald schon über tausende von Kilometer getrennt werden.
Das wir kein Telefonat mehr führen können, wenn wir nur eine halbe Stunde getrennt sind. Und das wir uns auch nicht mehr sehen dürfen. Alles kaputt gemacht, einfach alles. Und nun soll der Trümmerhaufen wieder aufgebaut werden? Soll weggefegt werden. Wie nichts, als wäre nichts passiert.
Ich weiß das Tom das am liebsten machen würde. Einfach die Zeit zurück drehen. Doch das will ich nicht. Auch wenn es mich doch verletzt was alles passiert ist und wie viel ich durch machen musste. Dennoch weiß ich, dass es das richtige war Carina auf die Welt zu bringen.
Und für sie alles zu opfern, und nur allmählich wieder zurück in ein normales Leben zu finden. Als Mutter von einem Mädchen, das nicht weiß das ihr richtiger Vater sie nicht kennt und nicht einmal weiß, das es sie gibt. Ich gehe immer weiter die Straße entlang. Viel hat sich hier wirklich nicht verändert.
Eigentlich hat sich überhaupt nichts verändert. Es stehen noch die selben Häuser neben den zerfallenen Straßen und selbst die Gärten blühen jetzt im August die wunderschönsten Farben, wie sie schon vor Jahren so blühten. Mein Weg führt mich immer weiter zu dem Haus. Zu dem Haus wo es damals passiert ist.
Wo Tom und ich unser erstes Mal hatten, und ich schwanger wurde. Kurz vor dem Haus, bleibe ich noch einmal kurz stehen. Er ist sicher zu Hause, schießt es mir wie ein Gedankenblitz in den Kopf und ohne weiter zu überlegen fange ich an zu rennen.
Renne den Weg entlang, und ohne meinen Blick auch nur an den Gartenzaun zu heften, renne ich weiter, und bin kurze Zeit schon auf einer großen Wiese angelangt. Ein kleiner Feldweg ziert den mit Wiese und Blumen bewachsenen Boden, und überall richt es nach Sommer, nach frische und Liebe.
Früher hatte ich für diese Gerüche überhaupt kein Gefühl, weder den großes Interesse. Was scherte es mich den bitte, wie die Luft roch. Alleine das fand ich schon wieder so komisch, das ich es nicht weiter beachtete und mit Toms Hand durch das Leben lief.
Wenn man mich gefragt hätte, was ich sehe wenn ich die Augen schließe, ich hätte ohne zögern Tom gesagt. Wenn man mich gefragt hätte, was ich rieche wenn ich die Augen geschlossen halte, ich hätte sofort Tom geantwortet. Und wenn man mit gefragt hätte, was ich spüre wenn ich meine Augen geschlossen halte.
Auch diese Frage hätte ich mit Tom beantwortet. Und wenn ich heute meine Augen schließe, während ich mit ruhigem Atem auf der Wiese liege und mit feuchten Händen den Brief in der Hand halte, dann sehe ich ihn.
Wenn ich tief einatme, und neben dem Blüten Geruch der sich fein in der Luft verteilt etwas weiter einatme, dann kann ich ihn riechen. Und wenn ich in mit meiner linken, noch freien Hand in die Luft greife und ins leere fasse, nur etwas Luft an den Seiten meiner Handflächen entweichen kann, dann spüre ich Tom.
Es vermag mir nicht einmal großer Anstrengung das alles zu fühlen. Nur einmal muss ich daran denken, wie sehr ich ihn liebte, und immer noch liebe. Dann ist alles wieder da, die Erinnerungen an meine noch unbeschwerte Zeit.
Ich habe mich mit meiner Jeans und meinem Top mitten auf die Wiese gelegt. Verfolge die Wolken mit meinen Augen und für einen kurzen Moment scheint die Welt still zu stehen. Meine Phantasie spielt mir einen Streich und ich habe kurz das Gefühl das Tom wieder neben mir liegt.
Das er so wie früher immer meine Hand fest umschlungen in seiner hält, und wir zusammen in den doch so klaren Himmel sehen, und uns darüber Gedanken machen, was die Wolken wohl nun zeigen sollen.
Ob es nun ein Drache war, der gerade versuchte die Prinzessin zu fangen, oder ob es doch der edle Ritter war, der schon lange auf den Kop des Drachen geklettert war, um dessen Leben ein Ende zu setzten und somit die Prinzessin zu rette.
Ja, unser Leben zu Zweit war wie ein Märchen. Ein Märchen das jedoch nicht mit dem Ende abschloss, wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Heute lese ich Carina Märchen vor, so wie es früher meine Mutter mit mir gemacht hatte. Jeden Abend, bis ich entschied das ich dafür doch zu alt bin. Ich kann noch heute ihren enttäuschten und verletzten Blick sehen, doch sie akzeptierte es und nahm es hin, das ich erwachsen wurde. Doch wieso akzeptierte sie Carina nicht.
Ich will mich jetzt nicht wieder hinunter ziehen lassen, und auch wenn ich mir sehr kindisch vorkomme, mit meinen 18 Jahren noch auf einer Blumenwiese versteckt zu liegen, und das Gras meinen Körper ganz versteckt. So will ich dennoch diesen Moment auskosten. Den Moment der Ruhe, des Friedens.
Der Stille und der Einsamkeit. Ja mittlerweile genoss ich die Zeit wenn ich einmal allein sein konnte. Wenn Carina gut aufgehoben war. Wenn ich einfach allein sein durfte. Denn dann hatte ich Zeit an ihn zu denken. Und auch jetzt gibt es in meinem Kopf kein anderes Thema als Tom.
Kein Tag in Afrika verging, dass ich nicht an Tom dachte. Anfangs, im Internat. Das war die schwerste Zeit für mich. Nicht nur das wirklich alle gegen mich waren, zumal war die Trennung da noch viel zu frischt. Oft dachte ich daran, einfach allem ein Ende zu setzten.
Ein Schnitt und es würde endlich aufhören, in meinem Herzen zu brennen. Mein Herz würde endlich aufhören zu brennen und langsam auszukohlen. Doch ich tat es nie, und hatte es auch niemals versucht. Zu sehr wuchs mit meinem Bauch auch die Liebe zu Carina. Und nun ist sie vier Jahre. Und Tom weiß immer noch nichts von ihr. So und wieder sind meine Gedanken bei ihm angekommen. Ich habe langsam aufgeben sie zu unterdrücken oder zu ignorieren.
über komis freu ich mich wie immer lg eure anja
süßehexe - 07.01.2007, 14:41
Zitat: Genau 13, 5 Kilometer Entfernung und ich bin wieder zu Hause bei mir in Magdeburg. Das weiß ich seit dem ich Tom kenne. Er ist eines Tages auf die Idee gekommen mit dem Auto die Strecke abzufahren und zu Messen wie weit wir von einander getrennt wohnen.
Und als er dann endlich Simone davon überzeugt hatte, kam er stolz in mein Zimmer getappt und erzählte mir wie weit wir immer von einander leben müssen. Ohne den anderen. Damals ahnten wir ja noch nicht einmal, dass uns bald schon über tausende von Kilometer getrennt werden.
ui wie süß is das denn... :-D
wenn diese FF ein Buch wäre; Ich würde alles auf einmal durchlesen, weil man einfach nicht mehr aufhören will.... ich mag deine FF so sehr... Frag mich nicht warum,... ich find's sie einfach so toll...
und da ich jetzt schon gezwungenermaßen
aufhören musste zu lesen, bitte ich dich um einen neuen Teil...
Boar ich kann gar net mehr genug davon bekommen.... :roll:
FlIegEnKlaTTschE - 08.01.2007, 17:40
supa, der teil is echt schön worden...
tja- dass klärt alles auf *lehrerblick über nichtvorhandene brille werf*
:D:D
woooow...bin i-wie voll hibbelig im moment^^
bin ehct auf des treffen gespannt, un wir tom drauf reagiert wenn der des mit dem kindl ma rausbekommt^^^^^:D:D:D
schell weiter schreiben
:D
der Mitternachtstraum - 08.01.2007, 17:42
@süßehexe: hey irgendwie freu ich mich immer voll wenn ich deine komis lese. Ich weiß nich, aber das hebt meine Stimmung immer ziemlich. Und gerade heute kann ich das gebrauchen*seufz*
EDIT: sry Fliegenklatsche ich hab den post erst jetzt gesehen :oops:. Dir natürlich auch vielen Dank, und ich hoffe du verlierst deine Lehrer ARt dennoch nich.
XD jetzt aba los mit lesen rofl...
naja wiedem auch sei, vielen dank für dein komi und dann lass ich dich wohl mal nich weiter war ten und poste den nächsten teil. aber noch am rande, meine ff wird sicher nie ein buch werdenXD
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Tom:
Genau, wie wird das ganze überhaupt sein. Gut, gesehen hab ich sie ja schon aber…, genau das war das aber wovor ich eben Angst hatte. Immer wieder stellt sich mir die Frage wieso sie nur weg ist?! Nie fand ich darauf eine Antwort.
Früher vor Denise war ich ein richtiger Draufgänger, der nichts anbrennen lies, was nicht bei drei auf dem Baum war. Anfangs als ich mit Denise zusammen war, fiel mir es schwer mein altes Leben zurück zu lassen, vor allem wenn wir in Discos waren.
Aber Denise schaffte es mir so unendlich viel Liebe zu geben das ich all das so schnell wieder vergas als es auch damals über mich kam. Denise war ein Traum, sie las jeden Wunsch oder auch Gedanken einen von den Augen ab. So ein Mädchen hatte ich zuvor noch nie, schon gar nicht für so verdammt lange.
Immerhin servierte ich eine nach der anderen ab, selbst ich fand das nach einer geraumen Zeit schon nicht mehr in Ordnung, aber ich konnte nichts dagegen machen.
Klar, das hört sich wieder total bescheuert an aber…, schon wieder ein aber worauf ich nichts aber rein gar nichts wusste. Hoffnungsloser Fall, bis Denise mir über den Weg lief.
Kennen gelernt haben wir uns damals über Georg, bei uns war es aber alles andere als Liebe auf den ersten Blick! Sie bekam mit wie ich mit den Mädchen umging und hat mir bei jedem aufeinander treffen immer wieder neue Standpauken gehalten.
Doch eines Abends als wir unterwegs waren und Georg sie mitbrachte, bekam ich ganz klar wieder was zu hören, allerdings war sie in dem Moment so niedlich, das ich gar nicht anders konnte und sie einfach ohne jede Vorwarnung sie geküsst habe. Sicher rechnete ich damit, das ich nicht mehr lange Zeit habe und gleich eine geklatscht bekomme.
Doch was mich da so überraschte…, als ich mich von ihr lösen wollte, hielt sie mich fest und drückte mir ihre Lippen wieder auf meine und erwiderte diesen Kuss. Somit fing damals alles an, zwischen Denise und mir.
Heute wenn ich daran zurück denke, tut es weh, verdammt weh, aber ich hab gelernt damit um zu gehen. Am Flughafen war wieder all dies da, ob ich wollte oder nicht.
Seit dem Augenblick denke ich so oder so nicht mehr, sondern lebe nur noch so dahin. Ihre Eltern konnten mich noch nie leiden, deswegen war ich auch in den zwei Jahren in den wir zusammen nicht oft bei ihr, wir trafen uns immer bei mir.
Da fühlte sie sich auch wohl das hat sie oft genug zu mir gesagt. Wir konnten auch immer über alles reden, egal um was es ging. Sie hatte auch wahnsinnige Angst das ich ihr weh tun könnte, indem ich ihr Fremd gehen würde oder sie so behandle wie alle Mädchen vor ihr.
So zu sagen eine Nacht benutzen und am nächsten Tag wieder weg schicken, aber dafür war sie mir zu schade! Was heißt schade, sie war einfach das Mädchen das schaffte mich zu verzaubern, die mich glücklich machte!
Eines Tages, vertraute sie mir an, das sie noch Jungfrau sei und wahnsinnige Angst habe vor ihrem ersten Mal, immerhin wusste sie das ich Erfahrungen hatte und sie noch total unerfahren war.
Doch ich konnte sie beruhigen indem ich zu ihr sagte, das ich sie zu nichts drängen werde was sie nicht will oder wozu sie sich noch nicht bereit fühlt. Was mich glücklich machte, war, das sie mir verraute und jedes mal etwas mehr wollte, von meiner Nähe. Sicher ich bin ein Kerl, am liebsten wäre ich über sie her gefallen, aber ich hab ihr genau das versprochen das ich das nicht tun werde. Hab mich auch dran gehalten.
Es vergingen 1 ½ Jahre wenn nicht länger das wir nicht mit einander schliefen, aber als es dann passierte war es richtig romantisch, worauf ich eigentlich gar nicht so stand.
An diesem Abend wusste ich das sie kommt, ich hab mir gedacht, überrasch sie einmal und stell ein paar Kerzen auf. Gesagt, getan! Sie staunte, immerhin war es wirklich eine schöne Kuschelatmosphäre. Was sie auch sofort ausnutze.
Wir küssten uns und kuschelten lange, bis sie mir plötzlich und überraschend ins Ohr flüsterte…, “Tom…, ich will dich heute Nacht spüren…”.
In dem Moment hätte ich sonst was machen können, blieb aber ruhig und fragte vorsichtshalber noch mal nach, worauf sie nur nickte! Sicherlich, ließ ich ihr noch Zeit, aber sie konnte es nach einer halben Stunde rum liegen nicht mehr abwarten und begann damit, das sie mit ihren Händen unter mein T-Shirt ging.
Ihre zarten Hände auf meiner Haut, brachten mich beinahe zum durchdrehen, als sie dann noch anfing sich über meinen Bauch zu küssen entfachte sie nur noch Feuer in mir.
Langsam zog ich ihren Kopf zu mir hoch, begann sie leidenschaftlich zu küssen, wobei ich ihr langsam das Top auszog. Wenn nicht jetzt, wann denn dann?? Meine Finger konnte ich einfach nicht von ihr lassen, jetzt und sonst schon gar nicht.
Sie war einfach wunderbar. Vorsichtig nahm ich sie an den hüften und legte sie zurück ins Kissen, wobei ich mich über sie beugte und begann sie zu küssen, voller Leidenschaft, Geborgenheit, Zärtlichkeit!
Mir kam es vor als hätte sie schon mehr Erfahrung wie ich, ohne nach zu denken, machte sie sich an meiner Hose zu schaffen die auch gleich weg war. Selbst ich konnte mich nicht mehr beherrschen und befreite sie von allen restlichen Kleidungsstücken. Sofort merkte ich das etwas mit ihr nicht stimmte.
Da ich ihr nicht weh tun wollte, ihr das ja auch versprochen habe, lies ich mich neben sie sinken und nahm sie in den Arm, sie fing an zu weinen! Gleich stellte sich mir die Frage ob ich was falsch gemacht habe, fragte auch vorsichtig nach.
Fehlalarm, es war alles in Ordnung. Nicht alles, sie hatte Angst, wobei ich wieder sagte das es nicht sein muss und ich ihr Zeit gebe, die sie braucht, worauf sie nur nickte.
Einige Zeit lagen wir da, keiner sagte auch nur einen Ton, plötzlich kam sie mir wieder näher und begann mich erneut zu küssen. Ihr Kuss war zwar voller Leidenschaft und Hingabe aber er wurde immer bestimmter, den ich auch so gut wie es ging auch erwiderte.
Der dann aber auch immer wilder wurde! Ich merkte nur wie sie meine Boxershort runter zog. So richtig glauben konnte ich das nicht, schaute ihr in die Augen, darauf hin schenkte sie mir ein lächeln und zog mich an sich und begann mich wild zu küssen.
Nach kurzer Zeit drang ich in sie ein, wobei sie sich in meinen Rücken rein krallte und kurz aufstöhnen lies. Sie zu