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Lazalantin - 09.07.2006, 01:21
Fantasy: Sekh
Ich habs jetzt ma so aufgebaut wie die Krizz... :wink:

Name: Sekh Szartharuinnar Targhaiyor
Rasse: Menschlicher Erwählter, Ureusritter in höchstem Rang
Augenfarbe: Rot
Haarfarbe: Schwarz
Alter: unbekannt, geschätzte 130 Jahre
Familie: keine
Waffen und Rüstung: Sekh ist ein Ureusritter, ein menschlicher Diener der als Urei bekannten Halbmenschen, die den kopf einer Kobra mit einem menschlichen, wenngleich geschuppten Körper verbinden. Krieger dieses Ranges sind die Träger der vielleicht mächtigsten Ausrüstung unter der Sonne. Jeder Ureusritter ist eingeschlossen in eine fremdartig gearbeitete, arkane Vollkörperrüstung, die mit Schmiedeerzeugnissen anderer Völker ncihts gemein hat und trotz ihres schweren Aussehens den Träger nciht im Geringsten behindert.

Eine Ureusrüstung besitzt mannigfaltige Kräfte, die mit der Macht ihres trägers ebenfalls immer größer werden. Ureusritter können ihre Rüstung niemals ablegen; sie sind darin verschlossen wie in einem mit ihnen verwachsenen Anzug. Sekhs Rüstung ist in einem schimmernden Dunkelblau gefärbt, mit silbernen Verzierungen an den Schulter- und Beinpanzern, und trägt auf der Brustplatte einen riesigen, glühenden Rubin. Den üblicherweise fest dazugehörigen helm trägt Sekh nicht, sodaß seine langen, schwarzen Haare, über dem Kopf zusammengebunden, frei bleiben. Seine rot brennenden Augen besitzen einen Blick, der allein schon einen angreifenden Feind stoppen kann, und selbst unbewaffnet ist er durch seine Kobrafänge, die für jeden Diener der Urei charakteristischen scharfen, spitzen Eckzähne, ein gefährlicher Gegner.

Seine Waffen sind zwei an den Unterarmen der Rüstung befestigte Stoßklingen, mit denen er sowohl tödliche Schwünge ausführen als auch seine Gegner pfählen kann. Die Waffen verfügen über zwei griffe, die Sekh zur besseren Kontrolle seiner Schläge umfassen kann und die sich bei Bedarf in einen Hohlraum der Klinge einfahren lassen. Die Waffen sind von mächtiger Magie und haben in Sekhs langer Laufbahn das Blut Tausender vergossen.

Magie: Alle Ureusritter sind magisch begabt, und ihre Fertigkeiten, obwohl beschränkt, prägen sich mit zunehmender Macht immer deutlicher aus. Wie alle Ureusritter ist Sekh immun gegen Gifte, Krankheiten und alle menschlichen Bedüfnisse wie Schlaf und Nahrung. Durch den Kontakt mit dem Amulett das Magiers, das ihn mit den anderen Wächtern Phantasias zusammenführte, hat er jedoch große Teile seiner Kräfte verloren, inklusive die Immunität der Ureusritter gegen Emotionen und vor allem körperliche Schmerzen. Seine magischen Offensivfertigkeiten umfassen nun nur noch schwache Zauber wie das Verzaubern seiner Waffen, schwache Energieschilde oder Telekinese. Noch immer verfügt er aber dank seiner Rüstung über übernatürliche Sprung - und Körperkraft.

Wesen: Böse, rechtschaffen. Wie alle Ureusritter ist Sekh grausam, verschlagen, hinterhältig und mitleidlos. Er ist jedoch gegenüber Mitstreitern und Persönlichkeiten, denen er dient, loyal und wird gegebene Schwüre nicht ohne weiteres brechen.

Geschichte: Wie Sekh zum Ritter der Urei wurde, oder woher er überhaupt stammt, ist nicht bekannt, doch stieg er in der Hierarchie der Schlangenmenschen schnell auf und war bald im höchsten Rang der Ritterschaft angelangt. Seine widerspruchslose Akzeptanz der Herrschaft der Urei brachte ihn wiederholt in Konflikte mit anderen Rittern, die die Macht der Menschen nutzen wollten, um mehr zu werden als bloße Diener ihrer reptilischen Meister. Ohne Zögern stellte sich Sekh auf Befehl seiner Meister wiederholt gegen seine eigenen Krieger, bis jede Oppostition ausgemerzt war, inklusive einiger mächtiger anderer Ritter. Als Heerführer und General natürlich begabt, übertrugen ihm die Urei die Führung großer Armeen, Aufträge, die er auch stets gewissenhaft zuende brachte. Ein Amulett, daß er bei einem erschlagenen Schamanen eines niedergeworfenen Barbarenstammes fand, kostete ihn dann einen großen teil seiner Kräfte - der Preis, der er für seine Reise zu einer anderen Welt, als Wächster Phantasias, zahlte.
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