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 Betreff des Beitrags: Die muslimische Frau und ihr Herr
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2006, 14:47 
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Vortrag: Die muslimische Frau und ihr Herr
TEIL 1
1) Die Gläubige Muslima ist aufmerksam
Eine der bekannten erkennbaren Gesichtszüge der muslimischen Frau
ist ihr tiefer Glaube an Allah, Subhanahu wa Ta’ala, und ihre
aufrichtige Überzeugung, dass das was sich in dieser Welt ereignet
und welches Schicksal den Menschen auch zustößt, nur durch den
Willen und durch den Erlass Allahs, Subhanahu wa Ta’ala, geschieht;
was immer jemandem zustößt, konnte nicht vermieden werden, und
was immer jemanden nicht zustößt, sollte nicht geschehen. Eine
Person hat in diesem Leben keine Wahl, aber sie kann sich bemühen,
auf dem richtigen Weg zu gehen und gute Taten zu verrichten. –
Handlungen der Anbetung und andere Handlungen – mit welchen
Mitteln auch immer man kann, indem man all sein Vertrauen in Allah,
Subhanahu wa Ta’ala legt, sich Seinem Willen ergiebt und glaubt, das
er immer Allahs Hilfe und Unterstützung benötigt.
Die Geschichte von Hajar bietet den muslimischen Frauen das beste
wundervolle Beispiel an tiefem Glauben an Allah, Subhanahu wa
Ta’ala, und aufrichtiges Vertrauen in Ihn. Ibrahim, alaihi assalam, ließ
sie an der Ka’bah in Makkah über der Quelle von Zamzam, zu einer
Zeit, als keine Leute und kein Wasser an diesem Ort waren. Hajar
hatte niemanden bei sich, außer ihrem Kleinkind Isma’il. Sie fragte
Ibrahi, alaihi assalam, ruhig und ohne Spur von Panik: „Hat Allah dir
das befohlen, oh Ibrahim?“ Ibrahim, alaihi assalam sagte: „Ja.“. Ihre
Erwiderung spiegelte ihre Annahme und ihren Optimismus wieder:
„Dann wird Er, subhanahu wa Ta’ala, uns nicht im Stich lassen.“
(Berichtet von al-Bukhari in Kitab al-Anbiya’) Hier ist eine
außerordentliche Situation: Ein Mann lässt seine Frau und seinen
kleinen Sohn in einem kahlen Land, wo es keine Pflanzen, kein
Wasser und keine Leute gab, und ging zurück zu dem entfernten Land
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Palästina. Er ließ ihr nichts zurück, außer einem Sack Datteln und
einen Balg gefüllt mit Wasser. Wäre nicht der Tiefe Glaube und das
Vertrauen auf Allah, Subhanahu wa Ta’ala, gewesen, die Hajars Herz
erfüllten, sie wäre nicht in der Lage gewesen, mit solch einer
schwierigen Situation fertig zu werden; sie wäre geradewegs
zusammengebrochen, und wäre nicht die Frau gewesen, an deren
Name für immer Tag und Nacht erinnert wird von jenen, die den Hajj
und die Umrah beim Hause Allahs, subhanahu wa Ta’ala, verrichten.
Sie trinken jederzeit das reine Wasser von Zamzam und laufen
zwischen den Bergen Safa und Marwa, wie Hajar an diesem Tag der
Prüfung. Dieser tiefe Glaube und das Bewusstsein hatten eine
wundervolle Auswirkung auf das Leben der muslimischen Männer
und Frauen: er erweckt ihr Gewissen und erinnert sie, dass Allah,
Subhanahu wa Ta’ala, jedes Geheimnis bezeugt und weiß, und dass
Er, Subhanahu wa Ta’ala mit jedem Menschen ist, wo immer er sein
mag. Nichts gibt eine klarere Vorstellung über diese Gewissheit und
Furcht gegenüber Allah, Subhanahu wa Ta’ala, zu jeder Zeit, wie die
Geschichte des jungen muslimischen Mädchens, die in Sifat-as-
Safwah und Wafiyat al-Ayan berichtet wurde, und von Ibn Jawzi in
Ahkam an-Nisa’ (S. 441, 442) zitiert wurde:
„Abdullah ibn Zayd ibn Aslam, berichtete von dem Vater seines
Großvaters, der sagte: ‚Als ich Umar ibn Al-Khattab, radia Allahu
anhu, bei seinem Rundgang in Madinah in der Nacht begleitete, fühlte
er sich müde und lehnte sich gegen eine Mauer. Es war Mitternacht
und wir hörten eine Frau zu ihrer Tochter sagen: ‚Oh meine Tochter,
steh auf und mische diese Milch mit etwas Wasser.’ Das Mädchen
antwortete: ‚Oh Mutter hörtest du heute nicht den Erlass von Amir al-
Mu’minin (Oberhaupt der Gläubigen)?’Die Mutter sagte: ‚Wie war
dieser?’ Das Mädchen antwortete: ‚Er ordnete jedem an, dass Milch
nicht mit Wasser gemischt wird.’ Die Mutter sagte: ‚Steh auf, und
mische die Milch mit Wasser, du bist an einem Ort, wo Umar, radia
Allahu anhu, dich nicht sehen kann.“ Das Mädchen sagte zur Mutter:
‚Ich kann Ihm (Allah) nicht in der Öffentlichkeit gehorchen und Ihm
im Geheimen ungehorsam sein.’ Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
hörte dies und sagte zu mir: ‚Oh Aslam, gehe zu diesem Ort und
schaue nach, wer dieses Mädchen ist und zu wem sie gesprochen hat,
und ob sie einen Ehemann hat.’ So ging ich zu dem Ort und sah, dass
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sie unverheiratet war, und die andere Frau ihre Mutter war, und keine
von beiden einen Ehemann hatte. Ich kam zu Umar, radia Allahu
anhu, und erzählte ihm, was ich herausgefunden hatte. Er rief seine
Söhne zusammen und sagte zu ihnen: „Braucht irgendjemand von
euch eine Frau, so kann ich eine Heirat vereinbaren? Wenn ich den
Wunsch hätte zu heiraten, ich wäre der erste, der diese junge Frau
heiraten würde.“ Abdullah sagte: „Ich habe eine Frau.“ Abdul-
Rahman, radia Allahu anhu, sagte: „Ich habe eine Frau.“ Asim sagte:
„Ich habe keine Frau, so lasst mich sie heiraten.“ So traf Umar, radia
Allahu anhu, die Vorkehrungen dafür, sie mit Asim zu verheiraten.
Sie schenkte ihm eine Tochter, die heranwuchs, und die Mutter von
Umar ibn Abdul-Aziz wurde.
Das ist das tiefe Gefühl von Bewusstsein, dass der Islam in das Herz
dieser jungen Frau eingepflanzt hatte. Sie war rechtschaffen und
aufrichtig in all ihren Taten, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im
Privatleben, weil sie glaubte, dass Allah, Subhanahu wa Ta’ala, zu
jeder Zeit bei ihr war und alles sah und hörte. Das ist der wahre
Glaube und das sind die Wirkungen dieses Glaubens, welche sie zu
der Stufe des Ihsan emporhob. Eine der unmittelbaren Belohnungen
mit der Allah, Subhanahu wa Ta’ala, sie auszeichnete, war diese
gesegnete Heirat, einer dieser Nachkommen war der fünfte
rechtgeleitete Khalif Umar ibn Abdul-Aziz, radia Allahu anhu.
Die Aqidah der wahren muslimischen Frau ist rein und klar,
unverdorben von jedem Makel von Unwissenheit , Illusionen oder
Aberglaube. Diese Aqidah basiert auf dem Glauben an Allah,
Subhanahu wa Ta’ala, dem Einzigen, dem Erhabenen, dem Ewigen,
Der fähig ist alle Dinge zu tun, Der die Kontrolle über das ganze
Universum hat, und zu Dem alle Dinge zurückkehren müssen:
„Sag: Allah gibt euch Leben, dann lässt Er euch sterben, dann
versammelt Er euch alle zusammen zum Tag der
Auferstehung, kein Zweifel daran, aber die meisten Menschen
wissen nicht Bescheid.“
(Surah Al-Jathiyah (45): 26)
„Und habt ihr damit gerechnet, dass Wir euch
überflüssigerweise geschaffen haben, und dass ihr nicht zu
Uns zurückkehrt?“
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(Surah Al-Mu’minun (23): 115)
„Segenreich ist Er, in dessen Hand die Herrschaft ist, Und Er
ist zu allem imstande. Derjenige, der das Sterben und das
Leben geschaffen hat, damit Er euch prüft, welcher von euch
am besten ist im Tun, und Er ist der Mächtige, der
Verzeihende.“
(Surah Al-Mulk (67): 1-2)
An diesem Tag werden die Menschen gebracht, um Rechenschaft
abzulegen. Wenn sie gut sind, wird es gut für sie sein, und wenn sie
schlecht sind, wird es für sie schlecht sein. Dort wird nicht die
geringste Ungerechtigkeit sein:
„Heute wird jeder Seele vergolten, was sie erworben hat, kein
Unrecht heute, Allah ist ja schnell mit der Abrechnung.“
(Surah Al-Ghafir (40): 17)
Die Waage (in der die Taten des Menschen gewogen werden) wird
alles mit äußerster Genauigkeit messen, entweder zugunsten von
jemandem oder gegen ihn:
„Und wer des Gewicht eines Sonnenstäubchens an Gutem tut,
er sieht es. Und wer das Gewicht eines Sonnenstäubchens an
Schlechtem tut, er sieht es.“
(Surah Al-Zilzala (99): 7-8)
Nichts kann an diesem Tag vor dem Herrn des Ruhms versteckt
werden, noch nicht einmal, wenn es etwas Ungewichtiges wäre, wie
ein Korn des Senfsamens:
„Und Wir stellen die Waagschalen der Gerechtigkeit auf für
den Tag der Auferstehung, und es wird keiner Seele Unrecht
angetan, und wenn es das Gewicht eines Senfkorns wäre, Wir
bringen es, und Wir genügen als Abrechner.“
(Surah Al-Ambiyah (21): 47)
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Ohne Zweifel wird die muslimische Frau, wenn sie über die
Bedeutung dieser Ayat (Verse) nachdenkt, über diesen entscheidenen
Tag nachdenken und sie wird sich in Gehorsam, in Reue und
Dankbarkeit zu ihrem Herrn wenden, um viele rechtschaffene Taten,
soweit sie dazu fähig ist, zu tun suchen, als Vorbereitung für das
Jenseits.
2) Die rechtschaffene Frau betet Allah, Subhanahu wa Ta’ala, an
Es ist keine Überraschung, dass die muslimische Frau ihren Herrn mit
Begeisterung anbetet, weil sie weiß, dass sie verpflichtet ist, allen
Befehlen, die Allah, Subhanahu wa Ta’ala, jedem Muslim, ob
männlich oder weiblich, auferlegt hat, nachzukommen. So führt sie
ihre islamischen Pflichten richtig aus, ohne Entschuldigungen oder
Kompromisse zu machen oder nachlässig zu sein.
3) Die rechtschaffene Frau betet regelmäßig fünf Mal am Tag
Sie verrichtet jedes der fünf täglichen Gebete zu den festgesetzten
Zeiten, und lässt nicht zu, das die Hausarbeit oder ihre Pflichten als
Ehefrau und Mutter sie daran hindern, es zu tun. Das Gebet ist die
Stütze der Religion – wer auch immer das Gebet verrichtet, führt den
Glauben aus, und wer auch immer das Gebet vernachlässigt, zerstört
den Glauben. Das Gebet ist die beste und höchste, edelste von den
Taten, wie der Prophet in dem Hadith von Abdullah ibn Mas’ud ,
radiyallahu anhu, erläuterte: „Ich fragte den Gesandten Allahs :
‚Welche Taten werden von Allah, Subhanahu wa Ta’ala, am meisten
geliebt?’ Er sagte: ‚Jedes Gebet, sobald es fällig ist zu verrichten.’
Ich fragte ihn: ‚Und dann?’ Er sagte: ‚Seine Eltern mit
Barmherzigkeit und Respekt zu behandeln.’ Ich fragte ihn: ‚Und
dann?’ Er sagte: ‚Jihad (kämpfen) für die Sache Allahs, Subhanahu
wa Ta’ala.’“ (Imam al-Baqhawi.)
Das Gebet ist eine Verbindung zwischen dem Diener und seinem
Herrn. Es ist die reiche Quelle, aus der man Stärke, Standfestigkeit,
Barmherzigkeit und Zufriedenheit gewinnt, und es ist ein Mittel, um
den Makel von seinen oder ihren Sünden zu reinigen: Abu Hurairah,
radiyallahu anhu, berichtete: „Ich hörte den Gesandten Allahs
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sagen: ‚Was würdet ihr denken, wenn ein Fluss, der an der Tür von
einem von euch vorbeiflöße, und er darin fünf Mal am Tag badete,
würde irgendeine Spur von Schmutz an ihm hängen bleiben?’ Die
Leute sagten: ‚Es würde keine Spur von Schmutz an ihm sein.’ Er
sagte: ‚Das ist wie die fünf täglichen Gebete, durch die Allah,
Subhanahu wa Ta’ala, die Sünden auslöscht.’“ (Sharh al-Sunnah)
Jabir, radiyallahu anhu, sagte, dass der Gesandte Allahs sagte:
„Die fünf täglichen Gebete sind wie ein tiefer Fluss, der vor der Tür
eines jeden von euch fließt, in dem er fünf Mal jeden Tag badet.“
(Sahih Muslim)
Das Gebet ist eine Barmherzigkeit, die Allah, Subhanahu wa Ta’ala,
Seinen Dienern gewährte; sie suchen Seinen Schatten fünf Mal am
Tag und preisen Ihren Herrn, beten Ihn an, bitten um Seine Hilfe und
suchen Seine Barmherzigkeit, Leitung und Vergebung. Deshalb sind
Gebete ein Mittel der Reinheit für diejenigen, die beten, sowohl
Männer als auch Frauen reinigen sich von ihren Sünden.
Uthman ibn Affan, radiyallahu anhu, sagte: „Ich hörte den Gesandten
Allahs sagen: ‚Es gibt keinen Muslim, der wenn die Zeit des
Gebets gekommen ist, Wudu’ richtig verrichtet, konzentriert bei seinen
Gebeten ist und sich richtig beugt, ohne das aber das Gebet eine Büße
für die vorher begangenen Sünden sein wird, so lange keine großen
Sünden begangen werden. Das ist der Fall bis zum Ende der Zeit.’“
(Sahih Muslim)
Es gibt viele Hadithe, die über die Wichtigkeit des Gebets und den
Segen, den es für die Männer und Frauen die beten bringt, sprechen
und den reichen Gewinn an Nutzen, den sie dadurch erzielen, jedes
Mal, wenn sie in einer Haltung von Demut und Reue vor Allah,
Subhanahu wa Ta’ala stehen.
4) Die rechtschaffene Frau darf am Jama’ah-Gebet
(Gemeinschaftsgebet) in der Moschee teilnehmen
Der Islam hat die Frauen von der Pflicht am Jama’ah-Gebet in der
Moschee befreit, aber gleichzeitig ist es ihnen erlaubt, aus dem Haus
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zu gehen, um am Jama’ah-Gebet teilzunehmen, mit der Bedingung,
dass sie sich richtig kleidet, ohne eine Verlockung herbeizuführen.
Tatsächlich gingen die ersten muslimischen Frauen heraus, um in der
Moschee hinter dem Propheten zu beten. Aisha, radiyallahu anha,
sagte: „Der Gesandte Allahs pflegte das Fajr-Gebet zu beten, und
die gläubigen Frauen beteten mit ihm, eingehüllt in ihr Obergewand;
dann gingen sie nach Hause, und niemand erkannte sie.“
Sie, radiyallahu anha, sagte auch: „Die gläubigen Frauen pflegten am
Fajr-Gebet mit dem Gesandten Allahs teilzunehmen, eingehüllt in
ihre Obergewänder. Dann gingen sie in ihre Häuser zurück, nachdem
sie ihr Gebet beendet hatten, und keiner erkannte sie, weil es dunkel
war.“ (Berichtet von Al-Bukhari und Muslim.)
Der Prophet pflegte, sein Gebet zu kürzen, wenn er ein Kind
weinen hörte, weil er die Besorgnis, die die Mutter des Kindes fühlte,
verstand. In einem Hadith, auf deren Echtheit sich übereinstimmend
geeinigt wurde, sagte er : „Ich begann mit der Absicht, lange zu
beten, doch dann hörte ich ein Kind weinen, so kürzte ich mein Gebet,
weil ich wusste, dass die Mutter durch sein Weinen einer Belastung
ausgesetzt war.“ (Berichtet von Al-Bukhari und Muslim.)
Allah, Subhanahu wa Ta’ala, zeigte den Frauen große Barmherzigkeit,
indem Er sie von der Pflicht, die fünf Pflichtgebete in der
Gemeinschaft in der Moschee beten zu müssen verschonte. Wenn Er
dies verpflichtend gemacht hätte, wäre den Frauen eine unerträgliche
Last auferlegt worden, und sie wären nicht fähig gewesen, sie zu
erfüllen, genau wie wir viele Männer sehen, die darin nachlassen,
regelmäßig in der Moschee zu beten und ohne Wahl beten, wo immer
sie sind, am Arbeitsplatz oder zuhause. Die schwere Last der
Hausarbeit und das Erledigen der Bedürfnisse ihrer Ehemänner und
Kinder erlauben es nicht, das Haus fünf Mal am Tag zu verlassen; es
wäre ihnen unmöglich, dies zu tun. Deshalb wird die Weisheit hinter
dem Begrenzen der Pflichtanwesenheit in der Moschee nur für die
Männer, klar. Ihr Gebet zuhause ist als besser für sie beschrieben
worden, als ihre Gebete in der Moschee, doch Allah, Subhanahu wa
Ta’ala, gab ihr die freie Wahl. Sie kann zuhause beten, wenn sie es
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wünscht, oder sie kann rausgehen, um in der Moschee zu beten. Bittet
sie ihren Ehemann um Erlaubnis, zur Moschee zu gehen, ist es ihm
nicht erlaubt, sie aufzuhalten, wie der Prophet in einer Reihe von
Hadithen erklärte, zum Beispiel:
„Haltet eure Frauen nicht auf, in die Moschee zu gehen, obwohl ihre
Häuser besser für sie sind.“ (Berichtet von Abu Daoud.)
„Fragt eine von euren Frauen euch um Erlaubnis , in die Moschee
gehen zu dürfen, dann haltet sie nicht auf.“ (Berichtet im Sahih
Muslim.)
Der Prophet sagte: „Haltet die weiblichen Diener Allahs,
Subhanahu wa Ta’ala nicht auf, die Moscheen Allahs zu besuchen.“
(Berichtet von Muslim.)
Es gibt viele Sahih-Berichte, die die Anwesenheit und Rolle der Frau
in der Moschee bestätigen. Sie beschreiben, wie die Frau am Salah al-
Jumu’ah, dem Finsternis-Gebet und dem Id-Gebet teilnimmt und den
Ruf des Mu’azzin, zum Gebet zu kommen, erwidert.
Ein Bericht in Sahih Muslim erzählt uns, dass Umm Hisham bint
Harithah ibn al-Nu’man sagte: „Ich lernte niemals ‚Qaf. Wa-l-Qur’an
al-majid…’ außer vom Propheten selbst, er pflegte es jeden
Freitag auf dem Mimbar zu rezitieren, wenn er die Leute ansprach.“
(Berichtet von Muslim.)
Der Prophet würdigte die Umstände der Frauen, die am
Gemeinschaftsgebet teilnahmen, so pflegte er zu ihnen freundlich zu
sein und das Gebet zu kürzen, wenn er ein Kind weinen hörte, so dass
die Mutter sich nicht sorgen musste, wie in einem oben genannten
Hadith berichtet. Einmal verschob er das Isha’-Gebet und Umar,
radiyallahu anhu, rief ihm zu: „Die Frauen und Kinder sind zum
Schlafen gegangen.“ Der Prophet kam heraus und sagte: „Keiner
auf der Erde wartet auf dieses Gebet außer dir.“ (Berichtet von
Muslim.)
5) Die rechtschaffene Frau nimmt am Id-Gebet teil
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Der Islam hat die Frauen gewürdigt und ist in Bezug auf die
Pflichthandlungen der Anbetung den Männern gleichgestellt. Die
Frauen sind auch dazu ermutigt, an öffentlichen Treffen am Id al-Fitr
und Id al-Adha teilzunehmen, so dass sie an diesen gesegneten
Gelegenheiten teilnehmen können. Dies wird in einer Reihe von
Hadithen nachgewiesen, die von Al-Bukhari und Muslim berichtet
werden, in denen wir sehen, dass der Prophet anordnete, dass
Frauen zu diesen Gelegenheiten heraus kommen sollen,
eingeschlossen die heranwachsenden und vorpubertären Mädchen,
solche die gewöhnlich im Haus zurückbleiben und Jungfrauen; er
Befahl auch, dass menstruierende Frauen heraus kommen, um an der
freudigen Gelegenheit teilzunehmen, aber sie sollen sich vom
Gebetsort fernhalten. Seine Besorgnis darum, dass alle Frauen an den
Gebeten der beiden Id-Feste teilnehmen, war so groß, dass er
anordnete, dass jemand, der mehr als einen Jilbab (Obergewand) hatte,
ihn einer Schwester geben sollte, die keinen hat. Auf diesem Weg
regte er beides an, die Anwesenheit aller Frauen am Id-Gebet und
gegenseitigen Beistand und Hilfe zu guten und rechtschaffenen Taten.
Umm Atiyyah, radiyallah anha, sagte: „Der Gesandte Allahs
befahl uns, die Heranwachsenden und vorpubertären Mädchen, die
für gewöhnlich im Haus zurückbleiben, und die Jungfrauen zum Id-
Gebet heraus zu bringen. Und er ordnete jenen, die menstruierten an,
sich vom Gebetsort fernzuhalten.“ (Berichtet von Muslim.)
„Es wurde uns(Frauen) angeordnet an den beiden Id-Festen heraus
zu gehen, einschließlich derer, die gewöhnlich im Hause zurück
blieben, und der Jungfrauen. Die menstruierende Frau geht auch raus
und steht hinter den Leuten und beteiligt sich am Takbirat.“ (Berichtet
von Muslim.)
Der Gesandte Allahs befahl uns, sie am Id al-Fitr und Id al-Adha
heraus zu nehmen, die heranwachsenden und vorpubertären Mädchen,
die menstruierenden Frauen und diejenigen, die gewöhnlich zuhause
zurückblieben, so dass sie an den festlichen Gelegenheiten der
Muslime teilnehmen können, aber die menstruierenden Frauen durften
nicht beten.
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Ich sagte: „O Gesandter Allahs , eine von uns hat keinen Jilbab.“
Er sagte: „Lass ihre Schwester, sie in eins ihrer eigenen Jilbabs
kleiden.“ (Berichtet von Muslim.)
Al-Bukhari berichtete: „Muhammad ibn Sallam erzählte uns, dass
Abdul-Wahhab von Ayyub von Hafsah bint Sinn berichtete, dass sie
sagte: ‚Wir pflegten unsere vorpubertären Mädchen vor dem
Rausgehen an den beiden Id-Festen zurückzuhalten.“
Eine Frau kam und hielt sich an der Festung von Banu Khalaf auf und
berichtete etwas von ihrer Schwester. Der Ehemann ihrer Schwester
hat an zwölf Militärfeldzügen des Propheten teilgenommen, und
ihre Schwester selbst hat ihn an sechs davon begleitet. Sie sagte: „Wir
pflegten die Kranken und Verwundeten zu versorgen.“ Ihre Schwester
fragte den Propheten : „Ist es falsch, wenn eine von uns keinen
Jilbab hat und aus diesem Grund nie rausgeht?“ Er sagte: Lass ihre
Freundin ihr ein Jilbab von sich geben, so dass sie heraus kommen
kann und sich der rechtschaffenen Versammlung der Muslime
anschließen kann. Hafsah sagte: „Als Umm Atiyyah ankam, ging ich
zu ihr und fragte sie: „Hast du den Propheten das sagen hören?“
Sie sagte: „Möge mein Vater für ihn geopfert werden, ja ich tat es.
(Sie erwähnte ihn niemals, ohne zu sagen: möge mein Vater für ihn
geopfert werden.) Ich hörte ihn sagen: ‚Lass die jungen Mädchen, die
gewöhnlich zu Hause bleiben, und die menstruierenden Frauen
heraus gehen und an den rechtschaffenen Versammlungen der
Gläubigen teilnehmen, aber lass die menstruierenden Frauen sich von
den Gebetsorten fernhalten. “Hafsah sagte: „Ich fragte sie: ‚Selbst
die menstruierenden Frauen?’ Sie sagte: ‚Ja, sind die
menstruierenden Frauen nicht an Arafat und anderen Anlässen
anwesend?’“
Al-Bukhari berichtet auch von anderen Überlieferungen von Umm
Atiyyah, in welchen sie sagte: „Es wurde uns angeordnet, an den
Tagen der Id-feste heraus zu gehen, und wir brachten die Jungfrauen
aus ihrem Haus heraus und die menstruierenden Frauen, die hinter
den Leuten standen und an ihren Takbirat und Du’as teilnahmen,
hoffend auf den Segen und die Reinheit dieses Tages.“
Al-Tamhid.11 Net
Obwohl der Islam es den Frauen nicht zur Pflicht gemacht hat, am
Gemeinschaftsgebet in der Moschee teilzunehmen, so sind die Frauen
ermutigt, sich zu versammeln, und die Fardgebete in der
Gemeinschaft zu beten. In diesem Fall, sollte diejenige, die das Gebet
leitet in der Mitte der (ersten) Reihe stehen und nicht vorne, und sie
sprechen keinen Adhan oder die Iqamah. Dies ist, was Umm Salamah,
radiyallahu anha, die Frau des Propheten zu tun pflegte, wenn sie
andere Frauen im Gebet leitete.
6) Die rechtschaffene Frau betet Sunnah- und Nafila-Gebete
Die muslimische Frau beschränkt sich nicht auf die fünf täglichen
Pflichtgebete, sie betet die Sunnah-Gebete, die der Prophet
regelmäßig auszuüben pflegte (ar-rawatib), und betet so viele der
Nafila-Gebete (gesetzlich aber nicht Pflicht), wie es ihre Zeit und
Energie erlaubt. Diese Gebete umfassen Salah ad-Duha, Sunnah-
Gebete, die dem Maghribgebet folgen und Gebete, die in der Nacht
verrichtet werden. Nafila-Gebete bringen jemanden näher zu Allah,
Subhanahu wa Ta’ala, und er oder sie ernten die Liebe und Freude
Allahs, Subhanahu wa Ta’ala, und machen ihn oder sie zu einem der
Sieger, Gehorsamen und Rechtschaffenen. Es gibt keine deutlicheren
Hinweise über die großartige Stellung, die von den Gläubigen erreicht
wird, die sich Allah, Subhanahu wa Ta’ala, durch das Verrichten von
Nafila-Taten nähern, als das Hadith Qudsi:
„Mein Diener macht weiter, um sich mit übergebührlichen
Handlungen die Nähe zu Mir zu verschaffen, so dass Ich ihn lieben
werde. Wenn Ich ihn liebe, bin Ich sein Gehör, mit dem er hört, sein
Sehvermögen, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er schlägt und
sein Fuß, mit dem er geht. Wenn er Mich um etwas bittet, werde Ich es
ihm sicherlich geben; und wenn er Mich um Zuflucht bittet, werde Ich
sie ihm sicherlich gewähren.“
Aufgrund der Liebe Allahs, Subhanahu wa Ta’ala, für Seinen Diener
wird diese Person von den Bewohnern des Himmels und der Erde
geliebt, wie es in einem Bericht beschrieben ist, der von Abu Hurairah
überliefert wurde, in dem der Prophet sagte:
Al-Tamhid.12 Net
„Allah, wenn Er einen Knecht lieb gewonnen hat, ruft Er Jibriel,
alaihi salam, und spricht: ‚Ich habe jenen (Knecht) lieb gewonnen,
also habe du ihn (auch) lieb.’ Er sagte: ’Da hat ihn Jibriel (auch)
lieb und ruft im Himmel aus und sagt: ‚Allah hat jenen (Knecht) lieb
gewonnen, also habt ihr ihn (auch) lieb,’ und die Bewohner des
Himmels haben ihn (auch) lieb. Er sagte: ‚Dann gibt es für ihn
freundliche Aufnahme auf der Erde. Und wenn Allah einen Knecht
verabscheut, ruft Er Jibriel und spricht: ‚Ich verabscheue jenen
(Knecht), also verabscheue du ihn (auch).’ ‚Dann verabscheut Jibriel
ihn (auch) und ruft den Bewohnern des Himmels zu: ‚Allah
verabscheut jenen (Knecht), also verabscheut ihr ihn (auch).’ Er
sagte: ‚Da verabscheuen sie ihn, dann gibt es für ihn (nur) Abscheu
auf der Erde.’“ (Berichtet von Muslim.)
Der Prophet pflegte solange in der Nacht zu beten, bis seine Füße
anschwollen. Aisha, radiyallahu anha, fragte ihn: „Warum tust du
das, o Gesandter Allahs, wenn Allah, Subhanahu wa Ta’ala, dir alle
vergangenen und zukünftigen Sünden vergibt?“ Er antwortete:
„Soll ich nicht ein dankbarer Diener sein?“
Der Prophet ermutigte die muslimischen Männer und Frauen, mehr
Nafila-Taten zu verrichten, aber zur gleichen Zeit erzählte er ihnen,
dass sie in ihrem Näherkommen zur Anbetung ausgeglichen sein
sollen und er war Übertreibung darin abgeneigt. Er wollte, dass die
Muslime eine ausgeglichene Persönlichkeit haben, so dass ihre
Anbetung begeistert, aber beständig und nicht beschwerlich ist, so
dass die Leute nicht fähig sind, darin auszuharren.
Der Gesandte Allahs sagte: „Die von Allah, Subhanahu wa Ta’ala,
geliebten Taten sind diejenigen, die beständig sind, auch wenn es
kleine sind. Wenn Aisha etwas begann, hielt sie daran fest.“
7) Die rechtschaffene Frau übt ihre Gebete richtig aus
Die wahre muslimische Frau versucht angestrengt, ihre Gebete richtig
auszuüben, mit tiefer Konzentration und Genauigkeit von körperlichen
Bewegungen. Sie denkt über die Bedeutung der Ayah nach, die sie
rezitiert, und die Worte der Segnung und Verherrlichung, die sie
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äußert. Ihre Seele ist überflutet mit Furcht für Allah, Subhanahu wa
Ta’ala, mit Dankbarkeit für Ihn und aufrichtige Anbetung zu Ihm.
Passiert es, dass der Shaitan ihr während des Gebets einige Gedanken
zuflüstert, um sie von ihrer angemessenen Konzentration abzulenken,
so konzentriert sie sich an die Worte, die sie beim Rezitieren des
Qur’an und bei der Lobpreisung äußert, um ihn fernzuhalten.
Die mulimische Frau eilt nicht zu ihrer Hausarbeit und Arbeit zurück,
wenn sie ihr Gebet beendet hat. Vielmehr macht sie, was der Prophet
zu tun pflegte, sie bittet Allah, Subhanahu wa Ta’ala, um
Vergebung, mit der Aussage: „Astaghfir-Allah“ drei Mal und
wiederholt das Du’a: „Allahumma anta as-salam wa minka as-salam,
tabarakta ya dhal-jalali wal-ikram. (O Allah, Du bist Frieden und von
Dir kommt Frieden, gesegnet bist Du, o Herr, der Majestätische, der
Geehrte.) (Berichtet von Muslim)
Dann wiederholt sie Adhkar und Du’as die bekannt sind, und wie der
Prophet es nach der Vollendung seines Gebets gemacht hat. Es
gibt viele solcher Adhkar, einer der wichtigsten ist: „Subhan Allah“
33 Mal, „Alhamdu lillah“ 33 Mal und „Allahu akbar“ 33 Mal zu
wiederholen und dann vervollständigt sie mit „La illaha illa llah
wahdahu la sharika lah, lahul-mulk wa lahul-hamd, wa huwa ala kulli
shay’in qadir“ das hundertste Mal.
In Bezug auf ein Sahih Hadith sagte der Prophet : „Wer auch
immer Allah, Subhanahu wa Ta’ala, nach jedem Gebet 33 Mal ehrt
(„Subhan Allah“ sagt), 33 Mal lobpreist („Alhamdulillah“ sagt) und
33 Mal seine Größe preist („Allahu Akbar“ sagt), was sich auf 99
Mal summiert, dann vervollständigt er das 100. Mal mit dem
Aussprechen von: „La ilaha illa-llah wahdahu la sharika lah, lahulmulk
wa lahul-hamd wa huwa ala kulli shai in qadir“ und seine
Sünden werden vergeben, als wären sie Schaum auf dem Meer.“
Dann wendet sie sich demütig zu Allah, Subhanahu wa Ta’ala, und
bittet Ihn um das Verbessern ihrer Angelegenheiten in dieser und der
nächsten Welt und darum, sie reichlich zu segnen und sie in allem zu
leiten.
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Deshalb beendet die muslimische Frau ihre Gebete, gereinigt in Herz
und Verstand und ist wieder belebt mit einer Dosis geistiger Energie,
was ihr hilft, mit der Bürde des täglichen Lebens zurecht zu kommen,
wissend, dass sie unter dem Schutz von Allah, Subhanahu wa Ta’ala,
steht. Sie gerät nicht in Panik, wenn ihr etwas Schlechtes widerfährt,
noch wird sie geizig, wenn sie reichen Wohlstand genießt. Das ist die
Haltung dieser rechtschaffenen Frauen, die beten und Allah,
Subhanahu wa Ta’ala fürchten:
„Der Mensch wurde ja als beunruhigt geschaffen. Wenn ihn
das Schlechte anrührt, vor Angst vergehend. Und wenn ihn
das Gute anrührt, unzugänglich. Außer den Betenden. Die auf
ihren Gebeten beharren. Und diejenigen, in deren
Vermögensgütern ein festgelegtes Anrecht ist. Für den
Bittenden und den Ausgelassenen.“
(Surah Al-Ma’arij (70): 19-25)
8) Die rechtschaffene Frau entrichtet die Zakat von ihrem
Vermögen
Die muslimische Frau entrichtet die Zakat von ihrem Vermögen, wenn
sie ausreichend vermögend ist, um für die Zakat verpflichtet zu
werden. Jedes Jahr zu einer bestimmten Zeit berechnet sie, wie viel sie
besitzt, und bezahlt, wozu sie verpflichtet ist, weil die Zakat eine
Säule des Islam ist, und es gibt kann keinen Kompromiss oder
Entschuldigung geben, wenn es jedes Jahr zum Bezahlen kommt,
selbst wenn der Betrag auf Tausende oder Millionen anwächst. Es
würde niemals vorkommen, dass die wahre muslimische Frau
versucht, das Entrichten der Zakat, zu der sie verpflichtet ist, zu
vermeiden.
9) Im Ramadan fastet die rechtschaffene Frau während des Tages
und betet in der Nacht
Die wahre muslimische Frau fastet im Monat Ramadan und ihre Seele
ist mit Glauben gefüllt: „Wer auch immer im Ramadan aus wahrem
Glauben fastet, und auf die Belohnung hofft, dem werden alle seine
Al-Tamhid.15 Net
vorherigen Sünden vergeben.“ (Berichtet von Al-Bukhari und
Muslim.)
Sie hat die Einstellung des aufrichtigen Fastenden, dessen Fähigkeit es
ist, alle Arten von Sünden fern zu halten, die das Fasten ungültig
machen oder ihre Belohnung vermindern. Findet sie sich den
Versuchen der Feindseligkeit oder Auseinandersetzung ausgesetzt,
folgt sie dem Ratschlag des Propheten an die Männer und Frauen,
die fasten: „Wenn einer von euch fastet, sollte er nicht schlechte
Worte äußern oder seine Stimme im Ärger erheben. Fordert ihn
jemand heraus oder bekämpft ihn, soll er sagen: ‚Ich faste.’“
(Berichtet von Al-Bukhari und Muslim)
„Derjenige, der falsches Gerede und böse Taten nicht aufgibt, dessen
Aufgeben von Essen und Trinken bedarf Allah, Subhanahu wa Ta’ala,
nicht.“
Während des Monat Ramadan fühlt die wahre muslimische Frau, dass
sie in einer Atmosphäre eines Monats eingetaucht ist, der nicht gleich
ist, wie die anderen, wenn die guten Taten vervielfacht werden und
die Tore der Güte weit geöffnet sein sollen. Sie weiß, dass ihr Fasten
während dieses Monats nur für Allah, Subhanahu wa Ta’ala, den
Mildtätigen und Freizügigen, ist, der Größer und Gewaltiger ist als
irgendjemand sich das je vorstellen kann.
„Die Belohnung für jede gute Tat der Söhne Adams, alaihi salam,
wird irgendwo zwischen zehn und siebenhundert Mal vervielfacht.
Allah, Subhanahu wa Ta’ala, sagte: ‚Außer für das Fasten, denn das
ist für Mich, und Ich werde Selbst die Belohnung dafür geben. Er gibt
sein Essen und seine Leidenschaft für Mich auf. Für den, der fastet,
gibt es zwei Zeiten der Freude, einmal wenn er sein Fasten bricht und
zum anderen, wenn er vor seinem Herrn steht. Wahrlich, der Geruch,
der aus dem Mund eines Fastenden kommt, erfreut Allah, Subhanahu
wa Ta’ala, mehr als der Duft von Musk.“ (Berichtet von Al-Bukhari
und Muslim.)
Die wahre muslimische Frau und ihre Familie sollten während des
Monats Ramadan ein islamisches Leben leben, sich bemühen, sich
selbst zu organisieren und zwar so, dass sie, wenn alle vom TarawihAl-
Tamhid.16 Net
Gebet nach Hause kommen nicht zu lange aufbleiben, denn wenige
Stunden später werden sie wieder aufstehen, um Qiyam al-Lail zu
beten und Suhur zu essen, denn der Prophet uns befohlen hat,
Suhur zu essen, da darin viel Nutzen ist: „Esst Suhur , denn in Suhur
ist Segen.“ (Berichtet von Al-Bukhari und Muslim.)
Zayd ibn Thabit, radiyallahu anhu, sagte: „Wir aßen mit dem
Gesandten Allahs Suhur, dann standen wir auf, um zu beten.
Jemand fragte: ‚Wie viel Zeit ist zwischen den Zweien?’ Er sagte:
‚Fünfzig Ayat.’“ (D.h. die Zeit, die genommen wird, um fünfzig Ayat
zu rezitieren.) (Berichtet von Al-Bukhari und Muslim.)
Es gibt keinen Zweifel daran, dass Allah, subhanahu wa Ta’alaa die
Belohnung der muslimischen Frau vermehrt, die die Bedeutung dieser
Segnung ihrer Familie im Ramadan überbringt:
﴾„Diejenigen, die glauben und rechtschaffen handeln – Wir
lassen ja nicht die Belohnung dessen verloren gehen, der aufs
Beste handelt.“﴿
(Surah Al-Kahf (18): 30)



-> http://www.al-tamhid.net/Frau-Herr_1.pdf



والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته

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BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2006, 14:48 
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Vortrag: Die muslimische Frau und ihr Herr
TEIL 2
10) Die rechtschaffene Frau nimmt das Nafila-Fasten wahr
Die wahre muslimische Frau nimmt auch das Nafila-Fasten wahr, in
Zeiten außerhalb des Ramadan, wenn es für sie nicht zu schwierig ist.
So fastet sie den Tag von Arafat und Ashura, und den neunten Tag des
Monats Muharram, denn das Fasten an diesen Tagen und anderen
gehört zu den rechtschaffenen Taten, welche Sünden auslöschen
können, wie der Prophet sagte:
Abu Qatadah, radiyallahu anhu, berichtete: Der Gesandte Allahs
wurde über das Fasten am Tag von Arafat gefragt, und er sagte: ‚Es
ist eine Reue für die Sünden des vergangenen Jahres und des
derzeitigen Jahres.’“ (Berichtet im Sahih Muslim.)
Ibn Abbas, radiyallahu anhu, berichtete, dass der Gesandte Allahs
den Tag Arafat fastete und anderen anordnete, diesen Tag auch zu
fasten.“ (Berichtet in Sahih Muslim.)
Abu Qatadah, radiyallahu anhu, berichtete, dass der Gesandte Allahs
über das Fasten am Tag von Ashura gefragt wurde, und er sagte:
„Es ist eine Reue für die Sünden des vergangenen Jahres.“ (Berichtet
im Sahih Muslim.)
Ibn Abbas berichtete: „Der Gesandte Allahs sagte: ‚Wenn ich bis
zum nächsten Jahr lebe, werde ich den Neunten Tag (von Muharram)
fasten.“ (Berichtet im Sahih Muslim.)
Al-Tamhid.2 Net
Sechs Tage des Shawwal zu fasten, ist auch fördernd, wie der Prophet
sagte: „Wer auch immer den Monat Ramadan fastet und dann mit
sechs Tagen des Shawwal ergänzt, dies ist, als hätte er sein ganzes
Leben gefastet.“ (Berichtet in Sahih Muslim.)
Gemäß Abu Hurairah, radiyallahu anhu, wird auch empfohlen, drei
Tage in jedem Monat zu fasten, denn er sagte: „Mein liebster Freund
(d.h. der Prophet )riet mir drei Dinge zu tun: drei Tage in jedem
Monat zu fasten, zwei Rakat des Duha-Gebets zu beten und nicht zu
schlafen, bis ich Witr gebetet habe.“ (Berichtet in Sahih Muslim.)
Abdullah ibn Amr ibn al-As, radiyallahu anhu, berichtete: „Der
Gesandte Allahs sagte: ‚Drei Tage jeden Monat zu fasten, ist wie
das Fasten für ein ganzes Leben.“ (Berichtet in Sahih Muslim.)
11) Die rechtschaffene Frau geht auf Hajj zum Heiligen Haus
Allahs Subhanahu wa Ta’ala
Die wahre muslimische Frau beabsichtigt, auf Hajj zum Hause Allahs
Subhanahu wa Ta’ala zu gehen, wenn es ihr möglich ist, dies zu tun
und es für sie leicht ist zu reisen. Bevor sie zu ihrer Reise aufbricht,
nimmt sie sich Zeit, die Regeln (Ahkam) des Hajj intensiv zu lernen,
und wenn sie dann mit dem Ausüben der Rituale des Hajj beginnt,
sollen ihre Handlungen auf wahrem Verständnis basieren, und ihr Hajj
wird in Bezug auf die Bedingungen vollständig sein, wie von der
Shari’ah dargelegt. Er wird gleichgestellt mit dem Jihad der Männer,
wie der Prophet in einem Hadith beschreibt, das von Aisha,
radiyallahu anha, berichtet wurde:
„Ich (Aisha) sagte: ‚O Gesandter Allahs, können wir (Frauen) nicht
zu Feldzügen ausziehen um mit euch (Männern) im Jihad zu
kämpfen?’ Er sagte: ‚Ihr (Frauen) habt den besten Jihad, und der
beste davon ist der Hajj, ein gesegneter Hajj.’ Aisha sagte: ‚Ich hörte
nie auf, auf Hajj zu gehen, nachdem ich dies vom Gesandten Allahs
gehört hatte.’“
Al-Tamhid.3 Net
12) Die rechtschaffene Frau geht zur Umrah
Wie der Hajj für die muslimische Frau Pflicht ist, so ist es auch die
Umrah, wenn sie in der Lage ist zu gehen, besonders die Umrah im
Monat Ramadan. Die Belohnung dafür ist die gleiche wie für den
Hajj mit dem Propheten . Dies wird in einem Hadith von Imam Al-
Bukhari berichtet, in dem Ibn Abbas sagte: „Als der Prophet vom
Hajj zurückkam, sagte er zu Umm Sinan al-Ansariyyah: ‚Was hält
dich vom Hajj zurück?’ Sie sagte: ‚Abu so-und-so – dies bedeutet ihr
Ehemann – hat zwei Kamele, er nahm eins, um zum Hajj zu gehen und
brauchte das andere, um unser Land zu bewässern.’ Er sagte:
‚Wenn Ramadan kommt, gehe zur Umrah, denn Umrah im Ramadan
ist ein Hajj.’“ In Bezug auf einen anderen Bericht, der auch von Ibn
Abbas berichtet wurde, sagte der Prophet : „Umrah im Ramadan
ist gleich dem (Verrichten) des Hajj mit mir.“
13) Die rechtschaffene Frau ist gehorsam gegenüber den Befehlen
Allahs Subhanahu wa Ta’ala
Die wahre Muslima vergisst nicht, dass sie verpflichtend gebunden ist,
alle religiösen Pflichten, die Allah, subhanahu wa Ta’alaa ihr auferlegt
hat, auszuüben. In dieser Hinsicht ist ihre Situation dieselbe, wie die
eines Mannes, und es gibt keine Unterschiede zwischen ihnen, außer
in einigen Regelungen, die speziell entweder für Männer oder Frauen
sind. In allen anderen als diesen sind Frauen und Männer gleich
verantwortlich vor Allah, subhanahu wa Ta’alaa. Allah, subhanahu wa
Ta’alaa sagte:
﴾„Ja, die muslimischen Männer und die muslimischen
Frauen, und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen,
und die ergebenen Männer und die ergebenen Frauen, und die
wahrhaften Männer und die wahrhaften Frauen, und die
geduldig ausharrenden Männer und die geduldig
ausharrenden Frauen, und die demütigen Männer und die
demütigen Frauen, und die Spenden gebenden Männer und
die Spenden gebenden Frauen, und die fastenden Männer und
Al-Tamhid.4 Net
die fastenden Frauen, und die ihre Scham hütenden Männer
und die sie hütenden Frauen, und die Allahs viel
eingedenkseienden Männer und die viel eingedenkseienden
Frauen, - Allah hat für sie Verzeihung und gewaltige
Belohnung vorbereitet.“﴿
(Surah Al-Ahzab (33): 35)
﴾„Wer rechtschaffen gehandelt hat, Mann oder Frau, und er
ist ein Gläubiger, so machen Wir ihn ganz bestimmt zu gutem
Leben lebendig, und ganz bestimmt vergelten Wir ihnen ihre
Belohnung für das Beste, was sie getan haben.“﴿
(Surah An-Nahl (16): 97)
﴾„Da antwortete ihnen ihr Herr: Ich lasse nicht die Handlung
eines von euch, der handelt, verloren gehen, Mann oder Frau,
die einen von euch sind von den anderen, und diejenigen, die
ausgewandert sind und aus ihren Heimstätten vertrieben
wurden und denen Leid angetan wurde auf Meinem Weg und
die gekämpft haben und getötet wurden, ganz bestimmt decke
Ich ihre Schlechtigkeiten zu, und ganz bestimmt lasse Ich sie
in Gärten hineingehen, unter denen Gewässer fließen, als
Lohn von Allah, und Allah, bei Ihm ist der schönste Lohn.“﴿
(Surah Al Imran (3): 195)
Wann auch immer die Worte „ya ayyuha-n-nas (o ihr Menschen)“ im
Qur’an oder Hadith erscheint, beinhaltet es sowohl die Männer als
auch die Frauen. Ein Beweis dafür wird in dem Hadith gefunden, in
dem von Imam Muslim berichtet wurde, dass die Frau des Propheten
Umm Salamah, radiyallahu anha, sagte: „Ich hörte die Leute über Al-
Hawd (die Zisterne)reden, und ich hörte den Gesandten Allahs
niemals darüber reden. Eines Tages, während ein junges Mädchen
meine Haare zusammen band, hörte ich den Gesandten Allahs
sagen: ‚O ihr Menschen!’ Ich sagte zu dem jungen Mädchen, lass
mich jetzt alleine.’ Sie sagte: ‚Dieser Aufruf ist nur für Männer; er
rief nicht die Frauen.’ Ich sagte: ‚Ich bin einer der Menschen.’ Der
Gesandte Allahs sagte: ‚Ich werde derjenige sein, der vor euch an
Al-Tamhid.5 Net
der Zisterne (im Jenseits) sein wird. So seid vorsichtig, einer von
euch wird zu mir kommen und wird vertrieben wie ein streunendes
Kamel. Ich werde nach dem Grund fragen und mir wird gesagt
werden: ‚Du weißt nicht, welche Neuerungen sie nach deinem Tod
schmiedeten.’, und ich werde sagen: ‚Weg mit ihnen.’“ In einem
anderen Hadith, auch von Muslim berichtet, sagte er : „…und ich
werde sagen ‚Weg, weg, mit dem, der die Religion nach meinem Tod
wechselte.’“ (Berichtet in Sahih Muslim.)
Die wahre muslimische Frau trägt immer in ihrem Gedächtnis die
Worte Allahs Subhanahu wa Ta’ala:
﴾„Und es ist an keinem gläubigen Mann und an keiner
gläubigen Frau, wenn Allah und Sein Gesandter eine
Angelegenheit entschieden haben, dass es für sie eine Wahl in
ihrer Angelegenheit gäbe, und wer sich Allah und Seinem
Gesandten widersetzt, der ist schon ganz klar fehlgegangen.“﴿
(Surah Al-Ahzab (33): 36)
14) Die rechtschaffene Frau sitzt nicht mit einem „Fremden“
alleine
Gehorsam Allah, subhanahu wa Ta’alaa und Seinem Gesandten
gegenüber kann nur durch das Befolgen ihrer Befehle und das
Unterlassen dessen, was sie verboten haben ausgeführt werden. Eine
Art, Allah subhanahu wa Ta’alaa zu gehorchen, ist, nicht mit einem
„Fremden“ (Ajnabi) zusammen zu sitzen, d.h. ein Mann, mit dem sie
nicht verwandt ist, denn dies ist nach der Übereinstimmung der
Gelehrten auf der Grundlage des folgenden Hadiths haram:
„Ein Mann sollte mit einer Frau nicht alleine sitzen, außer ein
Mahram ist bei ihr, und eine Frau sollte ohne einen Mahram nicht
verreisen.“ Ein Mann stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs,
meine Frau ist zum Hajj gegangen und ich habe mich für den-und-den
Feldzug gemeldet.“ Er sagte: „Gehe und vollziehe den Hajj mit
deiner Frau.“ (Berichtet von Al-Bukhari und Muslim.)
Al-Tamhid.6 Net
Ein Mahram ist ein Mann, der für eine Frau für immer verboten ist,
d.h. heißt, sie darf ihn nicht heiraten, wie z.B. ihr Vater, Bruder,
väterlicher Onkel, mütterlicher Onkel, usw.
Ein Ajnabi oder „Fremder“ ist ein Mann, mit dem die Heirat im
Prinzip erlaubt ist, auch wenn er ein nahe stehender Verwandter ist,
besonders der Bruder des Ehemanns und andere ähnliche enge
Nahestehende. Es ist für eine Frau verboten, mit all diesen Männern
alleine zu sitzen, weil der Prophet sagte: „Hütet euch vor dem
Eintreten bei den Frauen.“ Ein Mann der Ansar fragte: „O Gesandter
Allahs Subhanahu wa Ta’ala was ist mit den Schwagern?“ Er sagte:
„Der Schwager ist tot.“ (Berichtet von Bukhari und Muslim).
Der Schwager ist der Bruder des Ehemanns oder ein ähnlich nahe
stehender durch eine Heirat. Die Worte des Propheten „Der
Schwager ist tot“ bedeuten, dass das Böse aus diesen Richtungen
wahrscheinlicher vorkommt als von anderswo, aufgrund der
Leichtigkeit mit der er das Haus seines Bruders betritt. Das Wort
„Tod“ wurde als Betonung benutzt und als eine scharfe Warnung,
weil das Alleine-Sitzen mit dem Schwager zu Unmoral und zu
verhängnisvollen Konsequenzen führen kann, das ähnlich ist wie das
Unheil vom Tod. Die wahre muslimische Frau begeht nicht solche
Fehler, wie sie schon von vielen leichtsinnigen Leuten heutzutage
begangen wurde.
15) Die rechtschaffene Frau trägt das Hijab richtig
Die muslimische Frau trägt das Hijab richtig, wenn sie aus dem Haus
geht. Hijab ist die typische islamische Kleidung, dessen Merkmale im
Quran und in der Sunnah klar erklärt wurden. Sie geht nicht aus dem
Haus oder zeigt sich vor Nicht-Mahram Männern, mit Parfüm, Makeup
oder anderen Schmuck, weil sie weiß, dass dies in Bezug auf den
Quran haram ist:
﴾„Und sage den gläubigen Frauen, dass sie manche von ihren
Blicken zurückhalten und ihre Scham hüten und nicht ihren
Schmuck sichtbar machen, außer was davon außen ist, und sie
sollen ihre Kopftücher über ihre Kleiderausschnitte schlagen,
und nicht ihren Schmuck sichtbar machen, - außer ihren
Al-Tamhid.7 Net
Ehemännern, oder ihren Söhnen, oder den Söhnen ihrer
Ehemänner, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer
Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren
Frauen, oder die in ihrer Hand sind, oder Bediensteten ohne
Trieb von den Männern, oder Kindern, denen nichts offenbar
ist über die Blößen der Frauen, - und sie nicht mit ihren
Füßen schlagen, damit man weiß, was sie von ihrem Schmuck
verbergen, und kehrt reuig um zu Allah, allesamt, ihr, die
Gläubigen, damit es euch vielleicht wohlergeht.“﴿
(Surah at-Nur (24):31)
Deshalb ist die muslimische Frau, nicht eine von den „Angezogenen-
Aber-Nackten“ Frauen, die in der Gesellschaft sehr zahlreich sind,
und von der Rechtleitung Allahs Subhanahu wa Ta’ala abgewichen
sind. Sie würde mit Furcht vor dem angst erregenden Bild zittern, dass
der Prophet über solche bemalten und geschmückten
Versuchungen zeichnete, die in die Irre gegangen sind: „Es gibt zwei
Arten von Menschen der Hölle, die ich nie gesehen habe: Leute mit
Peitschen, die wie die Schwänze von Ochsen sind, mit denen sie die
Leute schlagen und Frauen, die bekleidet sind, und trotzdem nackt
erscheinen, die sich zum Bösen neigen und deren Ehemänner sich
auch in diese Richtung neigen. Ihre Köpfe sind wie Höcker der
Kamele, schräg zu einer Seite. Sie werden nicht das Paradies betreten
oder auch nur seinen Duft riechen, obwohl sein Duft von der und der
Entfernung wahrgenommen werden kann. (Berichtet von Muslim)
Die muslimische Frau, die mit ihrem Glauben wahrhaftig recht
geleitet ist und eine gesunde islamische Erziehung erhalten hat, trägt
nicht Hijab, weil es ein Brauch oder eine vererbte Tradition von ihrer
Mutter oder Großmutter ist, wie einige dumme Männer und Frauen zu
erklären versuchen, ohne Beweise oder logisches „was auch immer“.
Die muslimische Frau trägt auf der Grundlage ihres Glaubens, der ein
Befehl von Allah subhanahu wa Ta’alaa Hijab, der offenbart wurde
um die muslimische Frau zu schützen, ihren Charakter zu
unterscheiden und sie vor dem glitschigen Abhang der Unmoral und
Irrtum fernzuhalten. So nimmt sie es bereitwillig und mit tiefer
Überzeugung an, wie die Frauen der Muhajirin und der Ansar es an
dem Tag akzeptierten, als Allah subhanahu wa Ta’alaa Seinen klaren
Al-Tamhid.8 Net
und weisen Befehl offenbart hat. In Bezug auf einen Bericht
überliefert von Bukhari, sagte Aisha, radiyallahu anha: „Möge Allah
barmherzig mit den Muhajirin-Frauen sein. Als Allah Subhanahu wa
Ta’ala, offenbarte: „Sie sollen ihre Kopftücher über ihre
Kleiderausschnitte schlagen“ (Surah al-Nur (24):31) zerrissen sie
ihren Überwurf und bedeckten ihre Köpfe und Gesichter damit.“
In Bezug auf einen anderen Bericht von Aِl-Bukhari, sagte Aisha: „Sie
nahmen ihren Überwurf und zerrissen ihn an der Stoffkante, dann
bedeckten sie ihre Köpfe und Gesichter damit.“
Safiyyah bint Shaibah sagte:
„Als wir mit Aisha, radiyallahu anha, zusammen waren, erwähnten
wir die Frauen der Quraish und ihre Tugend-haftigkeit. Aisha,
radiyallahu anha, sagte: ‚Die Frauen der Quraish sind gut, aber bei
Allah, ich habe keine besseren oder genaueren in ihrem Festhalten an
das Buch Allahs Subhanahu wa Ta’ala, gesehen, als die Frauen der
Ansar. Als Surat al-Nur offenbart wurde - „Sie sollen ihre Kopftücher
über ihre Kleiderausschnitte schlagen“ - gingen ihre Männer zu
ihnen und rezitierten ihnen die Worte, die Allah, Subhanahu wa
Ta’ala offenbart hatte. Jeder Mann rezitierte es zu seiner Frau, seiner
Tochter, seiner Schwester oder anderen weiblichen Nahestehenden.
Jede Frau unter ihnen stand auf, nahm ihren geschmückten Umhang
und wickelte sich damit ein, aus Vertrauen und Glauben an das, was
Allah offenbart hat. Sie standen hinter dem Gesandten Allahs ,
eingehüllt, als wären Krähen auf ihren Köpfen.“ (Berichtet von Al-
Bukhari)
Möge Allah Barmherzigkeit mit den Frauen der Muhajirin und den
Ansar haben: wie stark ihr Glaube war und wie aufrichtig ihr Islam!
Wie schön war ihre Gehorsam der Wahrheit gegenüber, als sie
offenbart wurde! Jede Frau, die wahrhaftig an Allah subhanahu wa
Ta’alaa und seinen Gesandten glaubt, kann nicht anders als dem
Beispiel dieser rechtschaffenen Frauen zu folgen, so muss sie von sich
aus die typische islamische Kleidung tragen ohne das unbekleidete
und lüsternde Zurschaustellen, das sie umgibt, zu beachten.
Al-Tamhid.9 Net
Ich erinnere mich an eine junge Studentin, die Hijab trug, und deren
Einstellung nicht weniger bewundernswert ist als die der Frauen der
Muhajirin und Ansar, möge Allah subhanahu wa Ta’alaa mit ihnen
erfreut sein, als ein Journalist, der die Universität in Damaskus
besuchte, sie über ihr Hijab fragte und ob es nicht für sie zu heiß ist in
der furchtbaren Sommerhitze, sie erwiderte mit der Aussage: „Sag:
Das Feuer der Hölle ist stärker an Hitze!“ (Surah al-Tauba (9):81)
Es sind muslimische Mädchen, so wie dieses, die muslimische Häuser
und Familien gründen und eine rechtschaffene Generation großziehen,
die die Gesellschaft mit aufbauenden und edlen Bestandteilen füllen.
Heute gibt es viele solcher jungen Frauen, Alhamdulillah (gepriesen
sei Allah subhanahu wa Ta’alaa).
Anständige Kleidung für Frauen ist nicht etwas Neuartiges, das vom
Islam eingeführt wurde; es existierte in allen Gesetzen Allahs
Subhanahu wa Ta’ala die vor dem Islam offenbart wurden. Dies kann
man in dem, was von jenen Gesetzen in den älteren Büchern (d.h. die
Bibel) übrig geblieben ist, sehen. Wir sehen es auch an der sittsamen
Kleidung der christlichen Nonnen, die in der islamischen Welt und
auch im Westen leben, und daran, dass die Frauen, der Leute der
Schrift, tatsächlich ihre Köpfe bedecken, wenn sie ihre Kirchen
betreten.
Die moderne Ablehnung der Vorstellung, dass Frauen bedeckt und
sittsam sein sollen, geht gegen alle göttlichen Gesetze, von der Zeit
Ibrahims, Musas und Isas, alaihis salam, bis zum Weg der Hanifi, der
durch den Islam gebracht wurde. Diese Einstellung ist eine
Versuchung, den Erlassen Allahs Subhanahu wa Ta’ala zu entfliehen,
welche Allah subhanahu wa Ta’alaa der Menschheit von Zeit zu Zeit
durch Seine Gesandten gebracht hat, um die Menschen zur Wahrheit
und Rechtschaffenheit zu führen, so dass sie eine Nation werden,
einen Herrn anbeten und gehorchen:
﴾„Die Menschen waren nur eine einzige Gemeinschaft, dann
waren sie uneinig, und wenn nicht ein Wort vorausgegangen
wäre von deinem Herrn, bestimmt wäre zwischen ihnen schon
entschieden, worin sie uneinig sind.“ ﴿
Al-Tamhid.10 Net
(Surah Junus (10):19)
﴾„Ihr, die Gesandten, esst von den guten Dingen und handelt
rechtschaffen, Ich weiß ja, was ihr tut. Und diese eure
Gemeinschaft ist eine einzige Gemeinschaft, und Ich bin euer
Herr, also fürchtet Mich!“ ﴿
(Surah al-Muminin (23):51-51)
﴾„Und Zakarija, als er zu seinem Herrn rief: ‚Mein Herr, laß
mich nicht allein, und Du bist der Beste der Erbenden.’ Also
haben Wir ihn erhört, und Wir haben ihm Jahja geschenkt
und haben ihm seine Gattin geheilt, sie beeilten sich mit den
guten Werken, und sie riefen zu Uns trachtend und aus
Ehrfurcht, und sie waren demütig vor Uns.“﴿ (Surah al-Anbija
(21):91-92)
Die Entschlossenheit von vielen heutigen Gesellschaften, dass die
Frau unbedeckt sein und nackt und unmoralisch leben soll, ist ein
Hinweis darauf, wie weit sie von der Rechtleitung Allahs Subhanahu
wa Ta’ala abgewichen sind, nicht nur in den muslimischen Ländern,
sondern in allen Ländern der Welt. Die Abendländer mögen sich nicht
darum kümmern, und mögen sich weiter entfernen und mehr Mittel
für Unmoral erfinden ohne irgendein Abschreckungsmittel in ihren
verdorbenen Büchern zu finden, doch die Muslime, die Allah
subhanahu wa Ta’alaa mit Seinem vollkommenen und behüteten Buch
Tag und Nacht rezitieren, werden niemals solche Abweichungen
akzeptieren, unabhängig davon, wie nachlässig und schwach sie in
ihrem Praktizieren des Islams sind, denn sie hören ununterbrochen die
eindeutigen Worte des Qur’ans und der Sunnah, die diejenigen, die
Allah subhanahu wa Ta’alaa und Seinem Gesandten ungehorsam sind,
warnt vor der Prüfung im Diesseits und der schweren Strafe, die im
Jenseits kommen wird:
﴾„Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem
Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah
kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie
sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl
Al-Tamhid.11 Net
widersetzen, (davor) hüten, dass sie nicht Drangsal befalle oder
eine schmerzliche Strafe treffe.“ ﴿
(Surah an-Nur (24):63)
16) Die Rechtschaffene Frau vermeidet das freizügige
Zusammensein mit Männern
Die wahre muslimische Frau vermeidet das freizügige Zusammensein
mit Männern so gut es geht; sie übt es nicht aus, noch unterstützt sie
es. Deshalb folgt sie dem Beispiel von Fatimah, der Tochter des
Propheten , den Frauen des Propheten, den Frauen der Salaf (die
Sahabah und Tabi’in), und denjenigen, die ihrem Weg aufrichtig
folgen.
Der Schaden, der als Ergebnis des freizügigen Zusammenseins, für
beide Geschlechter verursacht wurde, das ist für die muslimische Frau
offensichtlich, wird den Abendländern nun klar, die das freizügige
Zusammensein in großem Umfang ausgeübt haben. Sie haben
gesehen, dass es zu einem Abfall des Bildungsniveaus geführt hat, und
haben nun begonnen, die männlichen und weiblichen Studenten in
einigen Universitäten und Lehrinstituten zu trennen. Eine Rektorin
einer Mädchengrundschule in Belgien erzählte: “Wir bemerkten schon
in der Grundschule den Schaden, der durch das Mischen der Kinder
zustande kam.“
In Amerika gibt es mehr als 170 Universitätszweige, in der männliche
und weibliche Studenten nicht gemischt sind. Sie wurden eingerichtet,
weil Pädagogen und Tutoren den Schaden bemerkten, der durch das
Mischen entstand, und das in einer Gesellschaft, in der das Mischen in
allen gesellschaftlichen Lebensbereichen üblich ist.
Der Beweis über den Schaden, der durch das Mischen entstand, ist zu
enorm, um aufgezählt zu werden.
Sie alle bestätigen die Weisheit des Islams, der dem Mischen ein Ende
setzte, um die muslimische Gesellschaft, die an der islamischen
Rechtleitung festhält, vor den zerstörerischen und schädlichen
Auswirkungen zu schützen.
Al-Tamhid.12 Net
17) Die rechtschaffene Frau gibt einem Nicht-Mahram nicht die
Hand
Es ist natürlich, dass eine muslimische Frau, die nicht mit Männern
zusammen ist, es nicht wünscht, mit jemanden der nicht ihr Mahram
ist, die Hand zu geben, in Übereinstimmung mit dem Lehren und dem
Beispiel des Propheten . Al-Bukhari berichtete, das Aisha,
radiyallahu anha, sagte: „Als die gläubigen Frauen Hijra (die
Auswanderung) zum Propheten , machten, prüfte er sie gemäß der
Ayah:
﴾„Ihr, die glauben, wenn zu euch die gläubigen
Auswanderfrauen kommen, so prüft sie.“﴿
( Surah al-Mumtahina (60):10)
Jeder, der diese Bedingung akzeptiert, die von den gläubigen Frauen
erfordert wird, hat damit ihre Bay’ah akzeptiert. Als der Gesandte
Allahs ihre Worte akzeptierte, erklärte er ihnen (den Frauen): „Ihr
könnt jetzt gehen, ich habe eure Bay’ah akzeptiert.“ Bei Allah
Subhanahu wa Ta’ala die Hand des Propheten berührte niemals eine
Frauenhand; er akzeptierte ihre, nur mit Worten ausgesprochene
Bay’ah. Bei Allah Subhanahu wa Ta’ala stellte er niemals
irgendwelche Bedingungen an die Frauen, außer die, die Allah
Subhanahu wa Ta’ala ihm befohlen hatte, und als er die Bay’ah
bestätigt hatte, sagte er: „Ich habe eure mit Worten ausgesprochene
Bay’ah akzeptiert“. (Berichtet von Al-Bukhari.)
18) Die rechtschaffene Frau verreist nicht ohne Mahram
Eine der Vorschriften des Islams in Bezug auf Frauen, ist, dass eine
Frau nicht ohne Mahram verreisen darf, weil das Reisen mit Gefahren
und Entbehrungen gefüllt ist, und es ist nicht richtig, wenn eine Frau
all diesem alleine gegenübersteht, ohne einen Mahram, der sie
beschützt und sich um sie kümmert. So verbot der Prophet den
Frauen alleine ohne Mahram zu verreisen; dies wird in zahlreichen
Al-Tamhid.13 Net
Hadithen berichtet, aber es reicht aus, hier davon zwei wiederzugeben:
„Eine Frau darf nicht drei Tage verreisen, außer mit einem
Mahram.“ (Berichtet von Al-Bukhari.)
„Es ist einer Frau, die an Allah Subhanahu wa Ta’ala und an den
Jüngsten Tag glaubt, nicht erlaubt, eine Lauf-Entfernung von drei
Tagen ohne einen Mahram zu reisen.“ (Berichtet von Muslim)
Alle Hadithe zu diesem Thema bestätigen, dass die Begleitung eines
Mahrams, die Bedingung für die Reise einer Frau ist, außer in Fällen
von äußerster Notwendigkeit, die von Rechtsgelehrten festgelegt sind,
und deren Ansichten sich ein wenig unterscheiden.
Auf diese Weise gehorcht die muslimische Frau wahrlich Allah
Subhanahu wa Ta’ala, folgt Seinen Befehlen, beachtet Seine Verbote
und nimmt Seine Entscheidungen an. Sie hält an den Lehren des
Islams fest und erträgt jede Schwierigkeit mit Geduld, die mit dem
Gehorsam Allah Subhanahu wa Ta’ala gegenüber verbunden sind,
auch wenn dies gegen viele weit verbreitete gesellschaftliche
Vorstellungen spricht. Sie ist mit Hoffnung erfüllt, dass sie schließlich
zu den Erfolgreichen und Siegern gehören wird, wie im Qur’an
berichtet wird:
﴾„Bei der Nachmittag-Zeit: Bestimmt ist ja der Mensch
verloren, außer denjenigen, die glauben und rechtschaffen
handeln, und einander anweisen zur Wahrheit, und einander
anweisen zum geduldigen Ausharren.“﴿
(Surah al-Asr (103):1-3)
19) Die Rechtschaffene Frau akzeptiert den Willen und das Urteil
Allahs Subhanahu wa Ta’ala
Eine muslimische Frau, die gehorsam gegenüber dem Befehl ihres
Herrn ist, akzeptiert natürlich Seinen Willen und Sein Urteil, weil dies
einer der großartigsten Zeichen des Glaubens, Gehorsamkeit, Taqwa
und Rechtschaffenheit einer Person sind. So akzeptiert die
muslimische Frau, die von den Lehren des Islams geleitet wird, immer
das, was in ihrem Leben passiert, ob es gut oder schlecht ist, weil
Al-Tamhid.14 Net
diese Einstellung der Annahme für sie in allen Angelegenheiten gut
ist, wie es der Prophet erläuterte:
„Wie wundervoll ist die Angelegenheit eines Muslims! Seine
Angelegenheit ist immer gut. Wenn er ein Wohlbehagen verspürt, ist
er dankbar, und das ist gut für ihn. Wenn er eine Not durchmacht,
erträgt er es mit Geduld und Ausdauer, und das ist genauso gut für
ihn.“ (Berichtet von Muslim)
Die muslimische Frau ist davon überzeugt, dass das was sich auch
immer in ihrem Leben ereignet, nicht verhindert werden konnte, und
was auch immer ihr nicht passierte, sollte sich nicht ereignen. Alles
passiert entsprechend dem Willen und dem Urteil Allahs Subhanahu
wa Ta’ala, so sind ihre Angelegenheiten immer gut. Wenn ihr etwas
Gutes passiert, lobpreist sie Allah Subhanahu wa Ta’ala, der
Großzügige, der Gewährende, und sie wird eine von denjenigen sein,
die dankbar, gehorsam und erfolgreich sind; wenn ihr etwas
Schlechtes passiert, steht sie diesem mit Geduld und innerer Stärke
gegenüber, und so wird sie zu denjenigen gehören, die geduldig, erlöst
und siegreich sein werden.
Mit diesem tiefen Glauben steht die muslimische Frau dem
Durcheinander und den Katastrophen des Lebens mit einem ruhigen
Wesen gegenüber, die den Willen und das Urteil Allahs Subhanahu
wa Ta’ala annimmt. Sie sucht Seine Hilfe mit Geduld und Gebet, und
hofft auf Seine Belohnung. Sie spricht ihre Lobpreisung zu Allah
Subhanahu wa Ta’ala aus, für das, was Er gewollt und geurteilt hat,
wie Al-Khansa es an dem Tag tat, als sie die Nachricht über ihre vier
Söhne hörte und sprach: „Lob sei Allah Subhanahu wa Ta’ala. Der
mich mit ihrem Märtyrertod belohnte; ich hoffe, dass Allah
Subhanahu wa Ta’ala mich und sie in Seiner Barmherzigkeit
zusammenbringt.“ Sie ging zu der Stelle, wo sie gewöhnlich betete,
und suchte mit Gebeten und Geduld Allahs Hilfe, wie Asma bint
Umays es zu tun pflegte, wenn Katastrophen und Tragödien, eine nach
der anderen, zusammen trafen. Sie verlor ihren ersten Ehemann Ja’far
ibn Abi Talib, radiyallahu anhu, dann wurde sie vom Tod ihres
zweiten Ehemanns Abu Bakr al-Siddiq, radiyallahu anhu, und ihres
Sohnes Muhammad ibn Abi Bakr, radiyallahu anhu, heimgesucht.
Al-Tamhid.15 Net
Es gibt viele andere Beispiele in der Geschichte der muslimischen
Frauen, die Glauben hatten, und auf die Belohnung von Allah
Subhanahu wa Ta’ala hofften, und Schwierigkeiten mit Geduld und
innerer Stärke gegenüberstanden. Allah Subhanahu wa Ta’ala wird sie
reichlich belohnen:
﴾„Es wird den geduldig Ausharrenden ihre Belohnung
vollständig bezahlt, ohne Anrechnen.“﴿
(Surah az-Zumar (39):10)


-> http://www.al-tamhid.net/Frau-Herr_2.pdf



والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته

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