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stefan - 16.05.2006, 18:12
2. Ton
Hier gilt das selbe wie bei Einführung.
Außerdem ist das hier noch nicht ganz vollständig.
Ergänzungen einfach unten anheften.
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2. Ton
Notennamen
In der normalen Tonleiter gibt es folgende Töne: C, D, E, F, G, A, H
Grundstufen (Oktaven)
Eine Oktave umfasst 8 Ganztonschritte. Was soviel bedeutet, dass der selbe Ton eine Oktave tiefer oder höher, wieder vorkommt. Er klingt zwar höher oder tiefer, aber man erkennt ihn noch. (Beispiel)
Die chromatische Tonleiter
Fügen wir der normalen Tonleiter noch Halbtonschritte hinzu, so erhalten wir die chromatische Tonleiter. Zum Beispiel wird aus dem Ton G entweder „ges“ (Halbton tiefer) oder „gis“ (Halbton höher).
Durch Vorzeichen vor einer Tonleiter können sich diese Töne aber ändern. Es ist also zum Beispiel der Ton F bei einem bestimmten Vorzeichen einer Tonleiter immer „fis“, wenn es im Stück nicht aufgehoben wird.
Das Kreuz, das Be und das Auflösungszeichen
Steht ein Kreuz (#) vor einem Ton, so wird dieser einen Halbton höher. (aus F wird „fis“)
Steh aber ein BE vor einem Ton, so wird dieser einen Halbton tiefer. (aus A wird „as“)
Das Auflösungszeichen beendet die Wirkung von Kreuz und BE.
Dur- und Molltonleiter
Man kann in allen Tonarten auf jeder Stufe (auf jedem Ton) einen Dreiklang aus leitereigenen Terzen aufbauen. (Leitereigene Töne sind Töne, die in einer Tonart enthalten sind, alle anderen nennt man 'leiterfremd'.)
- Molltonleiter klingt „traurig“
- Durtonleiter klingt „normal“
Man kann also vom Hören her sagen, ob es sich um eine Moll- oder Durtonleiter handelt.
Dreiklänge der Dur-Tonleiter:
[bild]
Dreiklänge der Moll-Tonleiter:
[bild]
Vorzeichen der Tonarten
Dreiklänge
Jeder dritte Ton einer Tonleiter wird gespielt.
Dynamik
Physik: Lautstärke eines Tons
Musik: piano … forte
mp=mezzopiano
mf=mezzoforte
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