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Zerschmetterling - 08.05.2006, 19:22
CARCASS
bis vor kurzem kannte ich nur "symphonies of sickness", jetzt hab ich mir auch mal "necroticism" angehört. für freunde von brutalem, technischen death metal eine wahre freude. ist lange nicht so schwer verdaulich wie cc oder jack slater, wird auch teilweise ein bisschen auf melodie gesetzt, ist aber vom abwechslungsgrad her für death metal ziemlich hoch. vor allem die breaks sind trotz allel spontaneität alles andere als willkürlich und lassen die platte trotz achterbahn-charakter homogen erscheinen.
übrigens die erste band, mit der sich michael amott (ex-arch enemy, spiritual beggars) einen namen als gitarrist gemacht hat. er hat von allen drei bands die erfolgreichsten alben eingespielt und weist durch das geniale riffing auf "ad astra" von den beggars eine enorme stilvielfalt auf.
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Carcass - Inpropagation
Fallen Soldier - 08.05.2006, 22:45
carcass, die begründer des grindcore, klingen garnicht nach grindcore.
genau so wenig wie venom, die begründer des black metal, nach black metal klingen.
für zwischendurch ist carcass aber durch aus kränk und nett. :wink:
Zerschmetterling - 08.05.2006, 22:49
ich musste mich mit dem album n bisschen mehr befassen, bevor ichs zugänglich fand. wenns sich erschließt, ist es aber sehr geil. vor allem diue gitarrenharmonien.
zum thema grindcore: ich würd den titel auch eher napalm death geben, aber "symphonies..." hat schon noch starke tendenzen in die richtung, wie wir sie auch heute noch kennen.
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transsilvanian beat club - sex, schnaps, rock'n'roll
hab ich gewusst, dass die GENAU SO klingen
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