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judith - 18.07.2004, 15:43
judiths Problem
Nach dem Arbeitsreichen Tag bei ihrer neunen Herrin Hanka der Heilerin, als sich die Herrin schon hingelegt hat und Judith sich auch gerade hinlegen wollte fiel ihr auf das der Eimer, in den die Heilerin die gebrauchten Binden und andere Abfälle reinzutuen pflegt noch nicht gelehrt worden ist. judith denkt es ist besser es jetzt zu tun als morgen früh wenn es eine wütende Herrin anordnet.
Bein ausschütten des Abfalls hört sie ein klimpern und bemerkt einen kleinen Flakon. judith hebt den Flakon auf und schaut ihn sich an, sie bemerkt das es sich dabei um die Salbe handelt mit der Hanka den Knöchel der unglücklichen inara behandelt hat. Oh selige Pk´s wie kommt der den da rein deckt sie, sie fürcht das es ihre schuld gewesen sein könnte und beschließt den Fehler still wieder gut zu machen.
Judith schleicht sich aus dem Haus und sucht sich den weg zur Wohnstadt von Mahun, als sie glücklich da ankommt bemerkt sie zu ihrer Erleichterung Licht und klopft an die Tür ((ich hoffe das kann man)), als dina sie öffne denkt sie das Problem sei erledigt, sie gibt ihr den Flakon und sagt ihr es soll auf den Knöchel aufgetragen werden, wie oft genau weiß sie nicht aber sie denkt drei mal am Tag das kann nie verkehrt sein, da die drei ja eine göttliche zahl ist und über ihr ja auch drei Monde scheinen.
Aber oh schreck dina verweigert die Annahme und noch schlimmer sie soll Ihrer Herrin Ausrichtern das sie in das Haus des Mahun kommen soll um dort die Behandlung vorzusetzen, dabei weiß Hanka ja von nichts, oh Götter wie soll sie das nur ihrer strengen Herrin erklären, als ihr dann noch dina die Tür vor der Nase zumacht bleibt sie eine weile verdattert vor der Tür stehen und nach einer langen zeit schleicht sie bedrückt nach Hause zurück, sie freut sich gar nicht auf den Morgen.
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