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Angus - 13.07.2004, 08:42
Im Hause des Angus
Der Morgen graut und Angus hält sich den pochenden Schädel. Er steht vom Fellbett auf und zieht sein Beinkleid hoch. Barsch weckt er das nackte Münzmädchen neben sich und schickt sie in die Küche um Blackwine zu machen.
Seine Augen sind rot vom gestrigen Paga. Diese Lady aus der Taverne geht ihm nicht aus dem Sinn. Wie hieß sie noch? "Laila...." Der Name zergeht auf der Zunge wie ein zartes Stück Boskfilet. Angus seufzt. So ein Prachtweib ist für einen einfachen Metzger unerreichbar. Aber dann verdüstert sich sein Blick in Erinnerung. Da kommt diese Lady wirklich an seinen Tisch und läd ihn zum Trinken ein. Das war doch eindeutig das sie ihn und den Schreiber mit ihrer aufreizenden Art noch zu was anderem einzuladen schien. War wohl doch nichts mit der feinen Lady...
Sie erinnerte ihn so sehr an "seine" Blume. Die hatte ihm vor langer Zeit auch Kopf und Geldbeutel verdreht um sich dann in eine FreiePartnerschaft zu stürzen mit einem reichen Schriftgelehrten. Jahre später sah er sie nochmal. Da trug sie einen Kragen und bot sich für ein Paga feil....
Angus stapft in die Küche und reißt der Sklavin den Blackwinebecher aus den Händen. Unwirsch wirft er sie hinaus und 5 Kupfertarsk hinterher..
"Weiber.. alle gleich.... alles....kajirae..." flucht er vor sich hin und geht an die Arbeit
Angus - 15.08.2004, 14:20
zurückgekehrt
Die Reise war lang und beschwerlich. Aber lohnenswert. Angus ist sehr zufrieden mit den Handel und den Verträgen die er mit Händlern und Jägern vor den Bergen schließen konnte.
"Jetzt fehlt nur noch eine Sklavin für die Arbeit und die Felle" denkt er grinsend " und wenns so ein kleiner Sleen wie die von der Schneiderin wäre"
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