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girl - 11.04.2008, 10:54
US-Studie: Mumps-Erkrankungen trotz Impfung
US-Studie: Mumps-Erkrankungen trotz Impfung
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=32000 Zitat: Atlanta/Georgia – Reichen die beiden MMR-Impfungen für einen lebenslangen Schutz vor Mumps aus? US-Experten bezweifeln dies im New England Journal of Medicine (NEJM 2008; 358: 1580-1589). Ihre Analyse einer Mumps-Epidemie, zu der es 2006 im Mittleren Westen kam, zeigt, dass die meisten erkrankten Jugendlichen beide MMR-Impfungen erhalten hatten.[..]Seit 1989 erhalten die Kinder den MMR-Impfstoff gegen Mumps, Masern und Röteln, der eine Auffrischung vorsieht. Das verhinderte weitere Mumps-Epidemien, bis es 2006 überraschend zu einem erneuten Anstieg kam. Die ersten Fälle traten im Januar 2006 in Iowa auf, bis April wurden aus 40 Staaten 2.786 Mumps-Erkrankungen gemeldet, bis Ende des Jahres waren es 6.584.[..]
Die CDC-Expertin vermutet, dass der Impfschutz gegen Mumps nicht lebenslang ist.
[..]
Die Studie könnte eine Debatte über eine zweite Auffrischung der Mumps-Impfung auslösen.
tara - 11.04.2008, 14:35
ich glaub eher , daß die viren und bakterien mutieren durch die jahrzehnte und die krankheiten nicht gleich bleiben .
grüße
tara
girl - 11.04.2008, 14:49
Ähnlich sehe ich die Hintergründe - zumindest wäre sie die plausibelste aller Erwägungen. Die Vergangenheit hat dies schon öfter in anderen Fällen aufgezeigt. Auch die Resistenzen tendieren in die Richtung. Durch vermehrte und häufige Aufnahme von Antibiotikas 'gewöhnen' sich Bakterien entweder an dieses Mittel oder aber sie reagieren und entwickeln selbst natürliche Abwehrprozesse gegen solche Medikationen.
http://www.n-tv.de/Mehr_Resistenzen_moeglich_Bakterien_naschen_Antibiotika/100420081813/946918.html
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