iphpbb - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums °°° Xeno-City °°°
Verfügbare Informationen zu "Märchen Nr. 3"

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Shari - 29.09.2007, 19:40
Märchen Nr. 3
So leute, ich möchte das ganze hier etwas aufpeppen. Aber keine sorge, schlimm wirds nicht. am besten kopiert ihr die info auf immer gleich mit damit sie ned verloren geht!

Und zwar muss jeder neue Satz ein wort aus dem vorherigen satz enthalten...
Also z.B: Und er fühlte sich am Ende. Doch sein Ende war noch nicht absehbar. Sein Glück war wohl die kleine Blondine, die sich so sehr um ihn kümmerte.

kapiert?? Okay! Los gehts!!

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und waise war sie auch noch!
Ajanoli-Maulwurf - 30.09.2007, 14:53

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je bessessen hatte.
dorisria - 30.09.2007, 16:57

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je bessessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen.
Shari - 30.09.2007, 20:38

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je bessessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
dorisria - 01.10.2007, 07:46

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je bessessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Shari - 01.10.2007, 21:13

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je bessessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
dorisria - 03.10.2007, 14:58

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Shari - 03.10.2007, 20:43

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Prosser - 03.10.2007, 21:52

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu Ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
dorisria - 05.10.2007, 06:25

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Prosser - 05.10.2007, 12:52

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Ajanoli-Maulwurf - 05.10.2007, 13:13

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunerschöne Blumen und hoffte, das sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
dorisria - 06.10.2007, 13:40

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker.
Prosser - 09.10.2007, 18:07

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand.
dorisria - 11.10.2007, 16:16

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
dorisria - 15.10.2007, 12:45

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
clusi - 16.10.2007, 10:12

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass Sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
dorisria - 16.10.2007, 11:28

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
Shari - 16.10.2007, 12:19

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
clusi - 16.10.2007, 14:15

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Prosser - 16.10.2007, 14:41

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
dorisria - 16.10.2007, 17:52

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Ajanoli-Maulwurf - 16.10.2007, 22:44

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
clusi - 17.10.2007, 09:20

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
Shari - 18.10.2007, 13:00

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Edwald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Prosser - 19.10.2007, 10:05

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Edwald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Erwin. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.

:Prosser:
clusi - 19.10.2007, 21:13

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Edwald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Erwin. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und hekten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
dorisria - 20.10.2007, 16:58

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Prosser - 25.10.2007, 16:41

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.

:Prosser:
kathammos - 03.11.2007, 05:57

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Aber der klitzekleine Hinweis lies auf sich warten.
Prosser - 03.11.2007, 15:06

Hallo Kati :kathammos:

Sorry, aber bei Dir fehlt ein ganzes Stück von der Geschichte.

Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.

LG Simone :Prosser:
Ajanoli-Maulwurf - 16.01.2008, 20:05

Ich mach einfach mal wieder weiter *ggg*


Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.
Doch die Zeit - und der Sauerstoffmangel - forderte ihren Tribut und ihre Lippen lösten sich wieder voneinander.
alterasterix - 16.01.2008, 20:11

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.
Doch die Zeit - und der Sauerstoffmangel - forderte ihren Tribut und ihre Lippen lösten sich wieder voneinander.
"Ich möcht ja nicht wieder mit der Tür ins Haus fallen", meinte Pedro, nachdem er nach dem schönsten Kuss seines Lebens wieder reden konnte.
Ajanoli-Maulwurf - 16.01.2008, 20:52

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.
Doch die Zeit - und der Sauerstoffmangel - forderte ihren Tribut und ihre Lippen lösten sich wieder voneinander.
"Ich möcht ja nicht wieder mit der Tür ins Haus fallen", meinte Pedro, nachdem er nach dem schönsten Kuss seines Lebens wieder reden konnte. "Aber du küsst eindeutig besser als Mama. Lass uns weitermachen!"
alterasterix - 17.01.2008, 19:18

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.
Doch die Zeit - und der Sauerstoffmangel - forderte ihren Tribut und ihre Lippen lösten sich wieder voneinander.
"Ich möcht ja nicht wieder mit der Tür ins Haus fallen", meinte Pedro, nachdem er nach dem schönsten Kuss seines Lebens wieder reden konnte. "Aber du küsst eindeutig besser als Mama. Lass uns weitermachen!" "Du hast recht Pedro, beim Küssen kann uns nichts passieren!"
Prosser - 25.01.2008, 20:29

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein armes Mädchen, ohne Geld und Waise war sie auch noch!
Doch das Mädchen besaß etwas, das kein anderes Mädchen je besessen hatte.
Es besaß ein kleines, perlmuttfarbenes Nähkästchen. Dieses Nähkästchen enthielt den wundervollsten Schatz, den man sich vorstellen kann!
Und niemand auf der ganzen weiten Welt sollte von diesem Schatz erfahren.
Schliesslich hatte sie den Schatz von ihrer Mutter, es war das letzte, was sie von ihr bekommen hatte und auch das wertvollste!
Deshalb versteckte sie das Nähkästchen an einem geheimen Ort!
Was hatte ihre Mutter gesagt, bevor sie ihr das Kästchen gab?
Bevor sie starb, sagte sie zu ihr :"In diesem Nähkästchen ist der Schlüssel zum Glück!"
Nun begab es sich aber, dass in dem kleinen Dorf ein junger Holzhacker lebte, der täglich in den Wald kam, in dem das Mädchen in ihrer kleinen gemütlichen Holzhütte lebte.
Der junge Holzhacker hatte sich in das Mädchen unsterblich verliebt, da er aber sehr schüchtern war, getraute er sich nicht ihr seine Liebe zugestehen.
Aber er brachte ihr so oft er konnte wunderschöne Blumen und hoffte, dass sie so merkte, wie sehr er sie liebte.
Und auch das Mädchen, ihr Name war übrigens Julia, fand Gefallen an Pedro, dem Holzhacker. Allerdings, dachte sie die Blumen seien von dem hässlichen Gutsbesitzersohn Ewald, an dem sie absolut keinen Gefallen fand. So kam es, dass Pedro jeden Tag auf's Neue traurig auf einen klitzekleinen Hinweis von Julia wartete.
Und heute endlich war dieser Tag gekommen.
Als Pedro seine Julia an jenem Tag in der Holzhütte besuchte, sass sie an ihrem kleinen Holztisch und weinte bitterlich "Das Kästchen Pedro! Das Kästchen ist weg, Jemand hat es mir gestohlen und eine Notiz hinterlassen" Sie zeigte Pedro den Zettel und er las ihn aufmerksam.
Zornig blickte er auf: ,,Diese Sauklaue kenn' ich doch!''
"Wirklich?", erkundigte sich die hübsche Julia. "Bitte, verrate mir doch, wem sie gehört!"
"Ewald! dem hässlichen Gutbesitzersohn! garantiert! ich kenne seine klaue und vorallem seine Schreibfehler" : "Halo Julia, du wirsd dein Nähkästchen niehhwieder sehn" stand auf dem Fetzen Papier.
Julia und Pedro beschlossen daraufhin, Ewald dem hässlichen Gutsbesitzersohn eine Falle zu stellen, diese Schandtat musste gesühnt werden.
Gemeinsam arbeiteten sie also die ganze Nach hindurch an einem Plan, wie man den grässlichen hässlichen Ewald überlisten könnte, naja, jedenfalls beinahe die ganze Nacht hindurch; denn es kam natürlich so, wie Pedro es sich all die Monate hindurch erwartet und erhofft hatte......
Einen Teil der Nacht verbrachten sie damit... dass Julia ihm schuhplattln beibrachte, denn nur sie konnte so tol schuhplattln, wie kaum einer sonst!
Pedro und Julia Plattelten wie 2 wilde, Julia war stolz auf Pedro das er so schnell lernte und nach einer Weile kamen Sie sich näher, Mund an Mund und beinahe Küssten sie sich... DOCH DANN!!!! Es klopfte...
"Ewald!", stöhnte Julia. "Das ist hundertprotzentig dieser Elende! Es kann nicht anders sein!"
Diesmal irrte sich Julia, es war nicht Ewald. Hildegard die Nachbarin stand vor der Tür und beschwerte sich über den Krach, vom Schuhplattln.
Julia und Pedro entschuldigten sich bei Hildegard und schlossen die Tür wieder zu, jetzt nachdem sie nicht mehr Schuplattern durften, setzten sie sich an den kleinen Holztisch und heckten den Plan weiter aus, wie man Ewald überlisten konnte.
Und da sah Pedro seine große Chance!!!
Die Chance seines Lebens, er nahm Julia's zartes Gesicht in seine Holzhackerhände und küsste sie innig. Julia war entzückt darüber, da sie ja auch sehr viel für Pedro empfand und wünschte sich, dass der Kuss nie Enden würde.
Doch die Zeit - und der Sauerstoffmangel - forderte ihren Tribut und ihre Lippen lösten sich wieder voneinander.
"Ich möcht ja nicht wieder mit der Tür ins Haus fallen", meinte Pedro, nachdem er nach dem schönsten Kuss seines Lebens wieder reden konnte. "Aber du küsst eindeutig besser als Mama. Lass uns weitermachen!" "Du hast recht Pedro, beim Küssen kann uns nichts passieren!"
Sie fielen wieder übereinander her und küssten sich bis zum nächsten Tag, dass eigentlich einen Plan gegen Ewald aushecken wollten,vergaßen die zwei dabei.

:Prosser:
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