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Funatic - 03.04.2008, 18:36
03.04.08 -> dj MICHAEL TYRALLA @ FateClub (Metronom Dresd
bonobotracks.de
präsentiert unterstützt von
metronomclub.de + nofob.com | dirkduske.de + gutaufgelegt.com | 2pim.de | schnittecht.de
ab März 2008 jeden Donnerstag, ab 21 Uhr
F A T E C L U B – Newcomer-Session @ Metronom Club Dresden
EINTRITT FREI!
Metronom | 01099 Dresden-Neustadt | Louisenstr. 55 | http://www.metronomclub.de
stilvolle bar – lounge – billard [rauchen nicht möglich]
kleiner club-floor (downstairs, P18) [rauchen möglich]
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M I C H A E L . T Y R A L L A
* alter: 25
* hobbys/interessen: neben dem platten drehen, betreibt er gemeinsam mit freunden radsport
* gelernter koch [kocht wuuunderbaaaaar „bayrisch“;-)], z.z. berater für telekommunikation
* dj [seit 2000 @ home] [2002 erste „offizielle“ privat-partys in münchen]
* arbeitet mit: „the one and only vinyl!“
* homebase: dresden-neustadt, lacrime-production
* gigs u.a.: dresden [fahrenheit100, unity-night 2007, hamburger str. 25 (ehemalige techno-kult-location “fabrik”), party mit chris de luca vs. phono @ puschkin], leipzig [radio electrtonic-dancehall jeden 1. samstag im monat von 23-5 uhr zusammen mit dj robaxx aus freital]
* stil: electronic beats + minimal hypes … selten über 135 bpm ... abwechslungsreich – von minimal über tech-house, techno, electro bis neo-trance ... will verschiedenste stile in seinem set verbinden, damit ihm und dem publikum nicht langweilig wird ...
the future sound of music – keep in mind!
http://www.myspace.com/tyralla | http://www.myspace.com/lacrimeproduction
den ersten kontakt mit musik hat michael tyralla [dessen interessant klingender bürgerlicher name, das zeug zum künstlername hat] im alter von 5 jahren, weil sein großer bruder ununterbrochen die songs der englischen synthie-band „depeche mode“ hört.
etwas „herangereift“ sucht er seine eigene musikalische orientierung und findet gefallen an der schottischen rock-band „primal scream“ und der englischen new-wave-band „new order“.
anfang der 90er jahre sitzt michael gelangweilt vom „0815-tv-angebot“ auf dem elterlichen sofa und „entdeckt“ dabei, die ersten übertragungen der „MayDay“, ein bis in die heutige zeit einmal jährlich stattfindener „mega-rave“ sowie übertragungen der von techno-dj dr. motte ins leben gerufenen “LoveParade“. diese musik findet michael auf anhieb „viiiel geiler“, als die musik, die jeden tag zur hauptsendezeit im radio oder fernsehen läuft ...
inspiriert wird er mitte der 90er Jahre außerdem von „hardsequencers friday scene“. diese freitag-nacht-übertragungen von radio energy aus der „musik-fabrik“ in pirna sind für ihn heute noch legendär. gleiches gilt auch für die damals ebenfalls von radio energy ausgestrahlten sendungen „stunde null“ der beiden techno-djs mad max und raik e.
seine ersten dj-versuche startet er mit loop-techno. dies wird ihm aber schnell zu langweilig.
er sucht (und findet) vinyl, mit titeln unterschiedlichster elektronischer stil-richtungen, die es seiner meinung nach verdienen, VON IHM gespielt zu werden.
mit dieser „mixt(o)ur“ hebt er sich ganz deutlich anspruchsvoll von der „masse“ ab.
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